Telefonisch / online buchbar
Telefonisch / online buchbarNur online buchbar
Gold-Kunde

Dr. Degenhardt

Arzt, Frauenarzt (Gynäkologe)

Sprechzeiten

Adresse

Kaiser-Wilhelm-Ring 27-2950672 Köln

Leistungen

Ersttrimester Diagnostik
Ultraschall Feindiagnostik
Risikoberechnung für Trisomie
Frühe Organuntersuchung
Genetische Beratung
Fetale Therapie
Pränatale Genetik
fetalDNA-Tests

Bilder

Herzlich willkommen

Herzlich willkommen auf meinem jameda-Profil!

Ob Vorsorgeuntersuchung, Schwangerschaftsbetreuung oder unerfüllter Kinderwunsch - in unserer Praxis im Kaiser-Wilhelm-Ring in Köln versprechen wir Ihnen bei allen gynäkologische Fragen und Anliegen eine fachlich kompetente und individuelle Betreuung. 

Sie finden hier Informationen zu unserem Leistungsspektrum und unseren Behandlungsschwerpunkten. Sie haben noch weitere Fragen? Bitte zögern Sie nicht mein Praxisteam unter 0221/977600 zu kontaktieren und einen Termin für ein persönliches Gespräch mit mir zu vereinbaren. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen!

Ihr Dr. Degenhardt

Zu meiner Person

Ärztlicher Werdegang

  • 11/2005 Approbation als Arzt
  • 01/2006-12/2009 Assistenzarzt in Weiterbildung für das Fach Gynäkologie und Geburtshilfe in der Frauenklinik des Marienkrankenhauses Hamburg (bis 31.12.08 Prof. Dr. P. Scheidel, seit 01.01.2009 Prof. Dr. G. Gebauer und Priv.-Doz. Dr. H. Maul)
  • 2007 Promotion zum Doktor der Medizin mit der Dissertation „Devianz der Mismatch – Negativität (MMN) als Ausdruck gestörter akustischer Informationsverarbeitung bei schizophrenen Jugendlichen und Patienten 14 Jahre nach  Ersterkrankung“
  • seit 01/2010 Assistenzarzt in Weiterbildung für das Fach Gynäkologie und Geburtshilfe am Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Gießen (Direktor Prof. Dr. Dr. H.R. Tinneberg)2011Anerkennung DEGUM Stufe I
  • 2011 Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfeseit
  • 06/2011 Stellvertretender Leiter der Sektion Pränatalmedizin und gynäkologische Sonographie (Leiter Prof. Dr. R. Axt-Fliedner), Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Gießen (Direktor Prof. Dr. Dr. H.R. Tinneberg)
  • 06/2013 Ernennung zum Oberarzt, Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Gießen (Direktor Prof. Dr. Dr. H.R. Tinneberg)
  • 2013 Anerkennung DEGUM Stufe II
  • 2015 DEGUM II – Kursleiter2016Schwerpunktbezeichnung „Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin“
  • 2019 DEGUM III – Kursleiter

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Zu meiner Praxis


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Der Wunsch nach einem gesunden Baby eint alle werdenden Eltern. In wohl jeder Schwangerschaft gibt es deshalb auch Momente der Unsicherheit und Sorge – insbesondere dann, wenn im Rahmen der Vorsorge-Untersuchungen Abweichungen von Normwerten festgestellt werden. Doch auch bereits vor einer geplanten Schwangerschaft können Fragen zu eventuellen Risiken auftreten, beispielsweise dann, wenn familiäre Vorbelastungen vorliegen. Wir sind für Sie da und unterstützen Sie, wo wir nur können. 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Unsere Behandlungsschwerpunkte


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Im Rahmen unserer Untersuchungen, die höchsten medizinischen Standards entsprechen, geben wir Ihnen Sicherheit und stehen bei allen Fragen der Pränatal-Medizin beratend und betreuend an Ihrer Seite.

In unserem Institut in Köln bieten wir Ihnen das gesamte Spektrum der pränatalen Medizin.

  • Ultraschall Feindiagnostik

  • Ersttrimester Diagnostik

  • Erweiterte Ersttrimester Diagnostik

  • Genetische Beratung

  • Ultraschall Feindiagnostik

    Feindiagnostik mit Ultraschall

    Eine Ultraschalluntersuchung ist eine nebenwirkungsfreie Möglichkeit, bereits zu einem frühen Zeitpunkt in der Schwangerschaft Kontakt zu dem ungeborenen Kind herzustellen und Aussagen über seine Entwicklung zu treffen. Ein eingehender Organ-Ultraschall kann von uns zwischen der 20. und 21. Schwangerschaftswoche vorgenommen werden. Diese Untersuchung ist deutlich umfangreicher, als der gemäß den Mutterschaftsrichtlinien vorgesehene Ultraschall für diesen Zeitraum. Eine so ausführliche Untersuchung erfordert nicht nur spezielle Gerätschaften, sondern auch viel Erfahrung seitens des untersuchenden Arztes.

    Die Feindiagnostik mit Ultraschall nimmt bei guten Untersuchungsbedingungen ungefähr 30 bis 40 Minuten in Anspruch, ausschlaggebend sind dabei die Lage des Kindes und die Stärke der mütterlichen Bauchdecke.

    Mithilfe der Ultraschall-Diagnostik können sämtliche darstellbaren Organe des ungeborenen Kindes untersucht werden. Auch die die Funktion des kindlichen Herzens und das Durchblutungsverhalten in den Gebärmuttergefäßen kann überprüft werden. Allerdings kann ein, wenn auch sehr umfassender, Ultraschall niemals alle körperlichen Erkrankungen oder chromosomalen Fehler aufzeigen.

    Arten und Anwendungsgebiete:

    • Organ-Sonographie
    • Echokardiographie
    • Wachstums- und Dopplerkontrollen
    • 3D-/4D-Ultraschall
  • Ersttrimester Diagnostik

    Ersttrimester-Diagnostik

    Eine Ersttrimester-Diagnostik kann zwischen den Schwangerschaftswochen 11+1 und 13+6, also am Ende des ersten Drittels einer Schwangerschaft durchgeführt werden. Bei einem sogenannten Ersttrimester-Screening (ETS) wird eine frühe Organuntersuchung, eine Nackentransparenzmessung und eine Laboruntersuchung zur Früherkennung von Präeklampsie vorgenommen. Das ETS ist kein Bestandteil der regulären Vorsorgeuntersuchung bei unauffälligen Schwangerschaften, folglich werden die Kosten für diese Untersuchungen von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.

    Frühe Organuntersuchung

    Eine umfassende Ultraschalluntersuchung steht im Mittelpunkt einer Ersttrimester-Diagnostik. Mittels dieser Untersuchung kann bereits zu einem frühen Zeitpunkt der Schwangerschaft Kontakt zu dem ungeborenen Kind hergestellt werden, Aussagen über seine Entwicklung sind so möglich. Allerdings hat die frühe Organdiagnostik auch Grenzen: Ein unauffälliger Befund ist nie eine Garantie für ein gesundes Kind. Außerdem ermöglicht der frühe Ultraschall beispielsweise auch keine Rückschlüsse auf etwaige Chromosomenstörungen.

  • Erweiterte Ersttrimester Diagnostik

    ETSsafe –
    ein erweitertes Ersttrimesterscreening1. Ersttrimesterscreening (ETS)

    Zunächst erfolgt ein ETS nach den Richtlinien der FMF London (Fetal Medicine Foundation). Ein früher Organultraschall und die Früherkennung von schwangerschaftsbedingtem Bluthochdruck (Präeklampsie) sind hier Bestandteil der Untersuchung. Ebenso eine genaue statistische Berechnung für Chromosomenstörungen.

    Am Ende des Ersttrimesterscreenings ist dann häufig keine weitere genetische Testung notwendig, wenn bereits ein sehr gutes Testergebnis vorliegt.

    2. Wenn im ETS keine sehr hohe Sicherheit erreicht wird

    Liegt das Testergebnis beim ETS zwischen 1:10 und 1:1000 für eine Trisomie 21, wird dies durch einen DNA Bluttest weiter abgeklärt.

    Bei einem sehr hohen Risiko für Chromosomenstörungen (größer als 1:10 für die Trisomie 21), einer stark verbreiterten Nackentransparenz (größer als 3,5 mm) oder bei sichtbaren fetalen Auffälligkeiten raten wir direkt zu einer diagnostischen Punktion (Invasive Diagnostik). Das ist aber nur selten notwendig. Unsererseits wird dann kein DNA Bluttest durchgeführt.

    Falls sich im Ersttrimesterscreening ein erhöhtes Risiko für eine Trisomie 18 oder 13 ergab, empfehlen wir ebenfalls keinen NIPT, sondern eine Ultraschallkontrolle, da beide Erkrankungen in der Regel sonographisch zu erkennen sind.

    Diese Vorgehensweise basiert auf der Konsensus-Entscheidung der Fachgesellschaften DEGUM (2015) und ISUOG (2014 und 2017).

  • Genetische Beratung

    Die genetische Basisberatung

    Vor bestimmten Ultraschalluntersuchungen des ungeborenen Kindes, aber auch vor diagnostischen Eingriffen wie der AMNIOZENTESE oder CHORIONZOTTENBIOPSIE erfolgt eine sogenannte genetische Basisberatung. Diese wird von der Sie betreuenden Frauenärztin / dem Sie betreuenden Frauenarzt vorgenommen. Alle in der Praxis tätigen Kolleginnen und Kollegen haben hierfür eine spezielle Qualifikation erworben.

    Es handelt sich um ein Gespräch, bei welchem sich die Ärztin / der Arzt zunächst über die Ausgangssituation der Patientin und ihres Partners orientiert. Abgefragt werden die gynäkologische und die allgemeine gesundheitliche Vorgeschichte, medizinische Besonderheiten bei nahen Angehörigen des Paares sowie Daten zum bisherigen Verlauf der Schwangerschaft.

    Die eigentliche Beratung baut auf diesen Informationen auf. Es erfolgt eine Erläuterung der in Betracht kommenden Untersuchungsverfahren und ihrer Leistungsfähigkeit. Oft wird eine bestimmte Methode empfohlen, aber die Wahl bleibt grundsätzlich bei der Schwangeren. Beide Partner erhalten Gelegenheit, Fragen zu stellen und Verständnisprobleme zu klären.

    Wird eine besonders ausführliche Beratung gewünscht und / oder ist eine genetisch komplexere Fragestellung zu bearbeiten, so wird der Patientin ein Gesprächstermin beim Facharzt für Humangenetik angeboten.

  • Fetale Therapie

    Wurde eine Erkrankung des ungeborenen Kindes festgestellt, erfordert dies häufig schon eine Behandlung im Mutterleib. So können Überlebens- oder Entwicklungschancen des Kindes verbessert werden.

    Bei folgenden Beispielen kann eine Fetale Therapie notwendig sein:

    • Fruchtwassermangel
    • Herzrhythmusstörungen
    • es ist eine Infektion während der Schwangerschaft aufgetreten
    • es liegen schwerwiegenden Wachstumsstörungen vor
  • Pränatale Genetik

    Auch der Chromosomenanalyse sind Grenzen gesetzt:

    Finden beispielsweise Veränderungen auf sehr kleinen Chromosomenabschnitten statt oder es sind nur einzelne Gene verändert, ist das unter dem Mikroskop nicht zu erkennen.

    • Sollten die Körperzellen des ungeborenen Kindes ein sogenanntes Mosaik tragen (einen abweichenden Chromosomensatz), kann dieser nicht mit Sicherheit erkannt werden (obwohl dies nur sehr selten der Fall ist)
    • Obwohl wir Verdachtsfälle mittels Kontaminationsausschluss überprüfen, kann nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden, dass mütterliche Zellen statt der Zellen des Fötus im Brutschrank gewachsen sind (dies kommt allerdings in weniger als ein Prozent der Fälle vor)
    • Unter seltenen, ungünstigen Umständen können die Untersuchungsergebnisse bei Zwillingsschwangerschaften nur auf einen Zwilling zutreffen
    • Das Untersuchungsergebnis könnte später als gewöhnlich vorliegen, weil die Zellkulturen nur sehr langsam wachsen (in wenigen Fällen)
    • In seltenen Fällen ist keine Analyse möglich. In diesem speziellen Fall besprechen wir das individuelle weitere Vorgehen mit Ihnen und Ihrem Gynäkologen. Unter Umständen kann beispielsweise auf eine erneute Punktion verzichtet werden, wenn ein Schnelltest durchgeführt wurde.
  • fetalDNA-Tests

    Methode

    Kleinste Bruchstücke der DNA (Erbsubstanz) zirkulieren im Blutplasma eines jeden Menschen. Bei Schwangeren befinden sich auch Erbsubstanzfragmente von der Plazenta im Blut (bis zu zehn Prozent). Seit 2013 gibt es bereits die Möglichkeit, durch eine einfache Blutabnahme bei der Mutter die Erbsubstanzfragmente von der Plazenta zu untersuchen und so eine genaue statistische Aussage über eine Auswahl von Chromosomenstörungen zu erhalten.

    Diese Methode wird „DNA-Bluttest“, „Praenataest“ oder auch „NIPT (nicht-invasiver pränataler Test)“ genannt.

    Anhand dieser Methode kann zum Beispiel eine fetale Trisomie 21 mit noch höherer Sicherheit ausschließen, als dies durch den Ultraschall möglich ist. Neben der Aussage über Trisomien (und im Falle des fetalis®-Tests auch über Monosomie X) liefert der Test keinerlei Informationen zu der Gesundheit Ihres Kindes. Wir bieten aus diesem Grund den DNA-Bluttest immer nur in Kombination mit einer frühen Organuntersuchung an. Weitere Informationen erhalten Sie auch unter INFORMATIONEN ZUR PRÄNATALEN GENETIK.

    Frühe Organuntersuchung

    Ein DNA-Bluttest wird immer in Kombination mit einer frühen Organuntersuchung durchgeführt. Dies ist wichtig, da eine ganze Reihe von Entwicklungsstörungen (z. B. Fehlbildungen) schon im ersten Trimenon ausgeschlossen werden können. Bei auffälligen Befunden kann es sogar vorkommen, dass wir auf einen Bluttest verzichten und eine diagnostische Punktion erforderlich wird.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Unser Leistungsspektrum


Meine Kollegen (4)

Gemeinschaftspraxis • Praenatal plus - Praxis für Praenatale Medizin Ärztliche Berufsausübungsgem.

Note 1,0 •  Sehr gut

1,0

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,0

Aufklärung

1,0

Vertrauensverhältnis

1,0

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Bemerkenswert

sehr vertrauenswürdig
kurzfristige Termine
sehr gute Aufklärung

Optionale Noten

1,2

Wartezeit Termin

1,6

Wartezeit Praxis

1,1

Sprechstundenzeiten

1,0

Betreuung

1,6

Entertainment

1,0

alternative Heilmethoden

1,3

Kinderfreundlichkeit

1,0

Barrierefreiheit

1,2

Praxisausstattung

1,1

Telefonische Erreichbarkeit

2,1

Parkmöglichkeiten

1,4

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (13)

Alle13
Note 1
13
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
05.08.2021
1,0

Emphatischer und kompetenter Arzt

Ein überaus freundlicher Arzt, der weiß was er macht.

Er hat sich super viel Zeit genommen, alles in Ruhe zu erklären. Ich habe mich selten so wohl bei einem Arzt gefühlt. Sehr zu empfehlen!

28.07.2021
1,0

Kompetent und Engagiert

Ich wurde in beiden Schwangerschaften unglaublich kompetent und mit viel Einfühlungsvermögen beraten und untersucht.

Herr Dr. Degenhardt hat sich sehr viel Zeit genommen.

Fachlich und Menschlich empfehle ich ihn ausdrücklich weiter.

07.06.2021 • gesetzlich versichert
1,0

Absolut empfehlenswert

Ich war bereits in meiner ersten Schwangerschaft bei Pränatalplus zur Abklärung eines auffälligen Befundes (damals bei Dr. Ritgen, auch hier waren wir sehr zufrieden!). Dieses Mal war ich für einen Feinultraschall bei Dr. Degenhardt. Er hat sich viel Zeit genommen und auch viel erklärt. Angenehm fand ich dabei, dass er einen nicht mit medizinischen Fachbegriffen überfordert hat und sich dabei trotzdem immer klar und präzise ausgedrückt hat. Ich habe die Praxis mit einem sehr guten Gefühl verlassen und kann sie (weiterhin) uneingeschränkt empfehlen.

20.05.2021 • Alter: 30 bis 50
1,0

Sehr kompetenter und freundlicher Arzt

Ich war bei der Ersttrimester-Diagnostik bei Dr. Degenhardt. Mein Mann konnte an der Untersuchung via FaceTime teilnehmen. Dr. Degenhardt hat mit seiner ruhigen, sehr kompetenten und freundlichen Art alles Wichtige detailliert erklärt und all dies auf dem großem Bildschirm gezeigt. Hier bleiben keine Fragen offen. Wir waren rundum zufrieden und können Dr. Degenhardt wärmstens empfehlen.

18.05.2021
1,0

Sehr kompetenter und emphatischer Arzt

Diese Praxis ist nur zu empfehlen!

Das ganze Praxis-Team ist hervorragend und Herr Dr. Degenhardt ist ein fachlich sehr guter und äußert engagierter Arzt. Er hat sich sehr viel Zeit für mich genommen und mir alles sehr deutlich erklärt. V.a. war er sehr emphatisch und hat mir die Sorgen und Ängste genommen.

Vielen Dank!

Weitere Informationen

Weiterempfehlung100%
Profilaufrufe2.749
Letzte Aktualisierung17.02.2021

Finden Sie ähnliche Behandler