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Gold-Kunde
ASG Anästhesie&Schmerztherapie, Dres. Norbert Schnitzler und Volker Strick

ASG Anästhesie&Schmerztherapie, Dres. Norbert Schnitzler und Volker Strick

Gemeinschaftspraxis

0221/35024-0

ASG Anästhesie&Schmerztherapie, Dres. Norbert Schnitzler und Volker Strick

Gemeinschaftspraxis

Öffnungszeiten

Mo
08:00 – 12:00
13:30 – 15:00
Di
08:00 – 12:00
13:30 – 15:00
Mi
08:00 – 12:00
Do
08:00 – 12:00
13:30 – 15:00
Fr
08:00 – 12:00
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Adresse

Ringstr. 2 b50996 Köln

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Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

schön, dass unser jameda-Profil besuchen. Wir sind eine Gemeinschaftspraxis für Anästhesie und Schmerztherapie in Köln-Rodenkirchen. Auf den nächsten Seiten können Sie sich ausführlich über Details unserer Therapien informieren. Unsere Räumlichkeiten sind im Schmerzzentrum Köln Rodenkirchen untergebracht. Hier betreuen wir unsere Patienten mit den Diagnosen und Verfahren der modernen Schmerzmedizin. Zu Beginn jeder Behandlung ermitteln wir die Ursache Ihres Schmerzes. Als nächstes werden wir einen auf Sie abgestimmten Behandlungsplan entwerfen, bei dem wir auf das große Leistungsspektrum unserer therapeutischen Möglichkeiten zugreifen. U. a. sind das 

  • Spezielle pharmakologische Schmerztherapie
  • Osteopathische Therapie
  • Bildgesteuerte Koagulationen schmerzleitender Nervenfasern
  • Bildgesteuerte Injektionstechniken sowie
  • Rückenmarknahe Kathetertechniken
  • Lasertherapie
  • Capsaicin-Pflaster Therapie
  • Hoch-Ton Therapie
  • Botolinum Therapie
  • Einleitung und Betreuung rehabilitativer Trainingsprogramme
  • Einleitung psychotherapeutischer konsiliarischer Therapie

Ziel unserer Behandlung ist es, Ihnen zu einem weitestgehend selbstbestimmten Leben zu verhelfen. Im besten Fall erreichen wir zusammen mit Ihrer Eigeninitiative dauerhafte Schmerzfreiheit. Gerne informieren wir Sie vorab über alles Wissenswerte über unsere Behandlungsformen sowie Services wie z. B.

  • telefonische Rezeptbestellung,
  • Ausfüllen von benötigten Fragebögen zu Hause am Computer sowie
  • zeitige Information der Zuweiser.

Wir freuen uns darauf, Ihnen helfen zu dürfen!

Ihre Dres. Norbert Schnitzler, Volker Strick & Andreas Fischer

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
http://www.asg-online.com/


Unsere Schwerpunkte

Der Schwerpunkten der ASG in der Ringstr. 2 b in Köln-Rodenkirchen ist die Behandlung chronisch schmerzkranker Patienten. Gerne können Sie zu uns kommen, wenn Sie unser Know-how in Anspruch nehmen und von einem engagierten Team behandelt werden möchten. Falls Sie Fragen haben, können Sie sich gerne bei uns melden. Wir sind für Sie da und freuen uns auf Ihren Besuch!

  • Schmerztherapie

  • Schmerztherapie

    • Spezielle pharmakologische Schmerztherapie
    • Osteopathische Therapie
    • Bildgesteuerte Injektionstechniken
    • Rückenmarknahe Kathetertechniken
    • Behandlung sympathisches Nervensystems
    • Radiofrequenztechnik
    • IDET
    • Strahlentherapie
    • Radiosynoviorthese
    • Therapeutische Option mit Botulinustoxin A
    • Lasertherapie
    • Moderne TENS Therapie
    • Physiotherapeutische Massnahmen
    • Psychologische Verfahren

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Unsere Schwerpunkte


Unser gesamtes Leistungs­spektrum

In der ASG erwarten Sie mehrere unterschiedliche Fachbereiche. Unsere Spezialisten für Anästhesie und Schmerztherapie versorgen Sie allumfassend. Das bedeutet für Sie: kürzere Wege, geringerer Zeitaufwand und eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, damit Sie sich nicht doppelt untersuchen lassen müssen. Sie finden uns in der Ringstr. 2 b in Köln-Rodenkirchen.

  • Spezielle pharmakologische Schmerztherapie

  • Bildgesteuerte Injektionstechniken

  • Rückenmarknahe Kathetertechniken

  • Behandlung sympathisches Nervensystems

  • Radiofrequenztechnik

  • IDET

  • Strahlentherapie

  • Radiosynoviorthese

  • Therapeutische Option mit Botulinustoxin A

  • Lasertherapie

  • Moderne TENS-Therapie

  • Physiotherapeutische Maßnahmen

  • Psychologische Verfahren

  • Allgemeinanästhesie

  • Regionalanästhesie

  • Spinalanästhesie

  • Sedierung

  • Analgosedierung

  • Spezielle pharmakologische Schmerztherapie

    Eine medikamentöse Schmerztherapie lässt sich in vielen Fällen trotz der enormen Fortschritte bei den operativen, physiotherapeutischen oder alternativen Behandlungstechniken nicht vermeiden. Dabei handelt es sich häufig nur um einen gezielten, mittelfristigen Einsatz von Analgetika mit dem Ziel, den Patienten die Durchführung spezieller, stabilisierender Trainingsprogramme überhaupt erst zu ermöglichen. Bei fortgeschrittenen Degenerationen am Skelettsystem, Schmerzen durch Verletzungen am Nervensystem oder bestimmten Kopfschmerzformen und deren Prophylaxe kann es auch zu Dauereinstellungen auf Medikamente kommen, deren schmerzlindernde pharmakologische Wirkungen und Nebenwirkungen sehr unterschiedlich ausfallen. Das Angebot an zur Verfügung stehenden Präparaten hat Möglichkeiten, aber auch Risiken eröffnet, welche tatsächlich in ihrer Gesamtheit nur noch von Fachärzten überblickt werden, die mit der Schmerztherapie routinemäßig vertraut sind.

  • Bildgesteuerte Injektionstechniken

    Die bildgebenden Verfahren (CT/Röntgen) ermöglichen zielgenaue Injektionen an nahezu alle schmerzrelevanten Nerven des menschlichen Körpers, selbst im Bereich des Kopfes. Wegen der Häufigkeit ihres Auftretens im Zusammenhang mit akuten und chronischen Schmerzen ist hierbei die Behandlung entzündlicher Reizungen von Nervenwurzeln im Bereich des Rückenmarkkanals und dessen seitlichen Austrittsöffnungen (z. B. bei Ischiasbeschwerden) von besonderer Bedeutung.

  • Rückenmarknahe Kathetertechniken

    Wozu benötigt man rückenmarksnahe Katheter?

    Vorgefallenes Bandscheibengewebe, aber auch postoperativ entstandenes Narbengewebe können zur mechanischen Irritation des Rückenmarks oder der dort entspringenden Nervenwurzeln führen. Jede dauerhafte Reizung, auch die von Rückenmarksnerven, führt zur Entzündung der betroffenen Strukturen. Jede Entzündung führt zum Anschwellen des betroffenen Gewebes. Im engen, knöchernen Rückenmarkskanal und seinen seitlichen Öffnungen zum Austritt der Nervenwurzeln gibt es für das Rückenmark keine Reserveräume, so dass jedes Anschwellen der Nerven mit einer weiteren Zunahme des mechanischen Druckes einhergeht - ein »Teufelskreislauf« kann hier in Gang gesetzt werden. Über rückenmarksnahe Katheter können unter CT oder Röntgenkontrolle Medikamente zielgenau an die entzündeten Nervenwurzeln, an vorgefallene Bandscheiben, aber auch in Narbengewebe injiziert werden. Dies führt in jedem Fall zur hocheffektiven Entzündungshemmung an den betroffenen Rückenmarksnerven, aber auch zu teilweise bedeutsamen Schrumpfungen vorgefallenen Bandscheibengewebes, ja sogar zu nachweisbaren Auflösungen von Narbengeweben im Rückenmarkskanal.

  • Behandlung sympathisches Nervensystems

    Bei verschiedenen chronischen Schmerzzuständen spielt die Beteiligung des unwillkürlichen Nervensystems in der Aufrechterhaltung der Schmerzen eine entscheidende Rolle. Der für die Schmerztherapie wesentliche Anteil dieses Nervensystems ist das sympathisch Nervensystem, kurz auch als Sympathikus benannt. Die Aktivitätsminderung oder Unterbrechung der jeweiligen sympathischen Nerven kann v. a. bei den sogenannten neuropathischen Schmerzen (= Nervenverletzungsschmerzen) zu bedeutenden Schmerzlinderungen führen.

    Die zeitlich begrenzte Aktivitätsminderung des Sympathikus erreichen wir vorzugsweise durch sogenannte Sympathikusblockaden in den verschiedenen Bereichen des Kopfes, der Hals-, Brust-, oder Lendenwirbelsäule. Die präzise Steuerung funktioniert auch hier nur per CT oder Bildwandlertechnik.

  • Radiofrequenztechnik

    Theoretische Aspekte der Radiofrequenz

    Radiofrequente Thermoläsionen peripherer Nerven oder zentraler Ganglien werden v. a. in den Benelux-Staaten, den USA, Kananda, Australien, Neuseeland und Japan seit Ende der siebziger Jahre durchgeführt. Ihre Verbreitung in Deutschland ist auf wenige Zentren beschränkt, da es in diesem Segment der Schmerztherapie hierzulande keine geregelte Ausbildung gibt.

    Die Prinzipien radiofrequenter Thermoläsionen

    Stimulations/Thermoläsionskanülen werden in örtlicher Betäubung unter Röntgen- oder CTKontrolle exakt an den schmerzleitenden Strukturen des Nervensystems positioniert, die entweder direkt an der Entstehung des chronischen Schmerzes beteiligt sind, oder als Umschaltstation eingehender Schmerzinformation fungieren (»Ganglien«). Nach erfolgreicher Platzierung wird die nur an ihrer Spitze elektrisch nicht isolierte Kanüle über ein Elektrodenkabel mit einem Radiofrequenzgenerator verbunden. Der in den Patienten einfließende Strom wird über eine auf der Haut aufklebende Neutralelektrode wieder zum Generator zurückgeleitet. Mittels des RF-Generators ist man nun sowohl in der Lage, einen Stimulationsstrom auf den zu untersuchenden oder zu behandelnden Nerven zu applizieren, als auch über eine definierte Zeit eine exakt einstellbare Temperatur einwirken zu lassen.

  • IDET

    Minimalinvasive Therapie der Bandscheiben

    Schmerzen, die im Zusammenhang mit krankhaften Veränderungen der Bandscheiben entstehen, müssen nicht zwingend Ausdruck einer bandscheibenbedingten Nervenwurzeleinklemmung sein. Chronische Rückenschmerzen ohne Ausstrahlung in die Beine können auch alleine durch die Verletzungen des Faserringes rund um den gallertartigen Bandscheibenkern (Nukleus) bedingt sein. Die Existenz eines solchen reinen Bandscheibenschmerzes (»diskogener Schmerz«), welche bis vor kurzem selbst in Fachkreisen noch vehement bestritten wurde, gilt heute als wissenschaftlich gesichert. In kontrollierten Studien konnte beim rein »diskogenen Schmerz« die Wirksamkeit eines neuen Verfahrens nachgewiesen werden: die IDETBehandlung.

  • Strahlentherapie

    Schmerzen durch nicht entzündliche, chronisch degenerative Gelenkerkrankungen können mit niedrig dosierten Röntgenstrahlen therapiert werden. In zahlreichen klinischen Studien konnte die gute bis sehr gute Wirksamkeit des Verfahrens besonders bei Arthrosen der Hüftgelenke, Knie- und Schultergelenke, aber auch beim Fersensporn und Schmerzen im Weichteilbereich der Schulter und des Ellenbogens eindrucksvoll bestätigt werden. Zur Anwendung gelangt das Verfahren v. a. dann, wenn die »konventionellen« Therapieverfahren erfolglos waren. Die Bestrahlungstherapie ist für den Patienten nicht belastend, die Risiken dürfen als gering eingestuft werden. Ein Zusammenhang zwischen einer Behandlung mit niedrig dosierten Strahlen und einer späteren Krebserkrankung konnte jedenfalls bei Patienten jenseits des vierzigsten Lebensjahres ausgeschlossen werden. Die Behandlung wird in unserem »Zentrum für Diagnostik und Therapie« auf unsere Überweisung hin von sehr erfahrenen Fachärzten für Strahlentherapie durchgeführt.

  • Radiosynoviorthese

    Die Radiosynoviorthese ist eine Methode zur Behandlung schmerzhafter, entzündlicher Gelenkerkrankungen.Sie kommt insbesondere bei Erkrankungen des rheumaischen Formenkreises, wie z. B. der chronischen Polyarthritis, der Psoriasisarthritis und bei aktiven Arthrosen (Osteoarthritis) zur Anwendung. Vor der Radiosynorviorthese muss mittels Sklettszintigrafie festgestellt werden, ob eine entzündliche Gelenkerkrankung vorliegt und somit das Verfahren überhaupt indiziert ist. Die Ursache für die schmerzhafte Bewegungseinschränkung von Gelenken bei den o. g. Erkrankungen ist die Entzündung der Gelenkschleimhaut (Synovialitis). Hierdurch kommt es zu ausgeprägten Wucherungen der Gelenkschleimhaut mit nachfolgender Zerstörung von Knochen, Knorpel und umgebenden Bindegewebe. Durch die Injektion radioaktiver Substanzen wie Yttrium-90 (Kniegelenke), Rhenium-186 (Schulter-, Ellenbogen-, Hand-, Hüft- und Sprunggelenke) sowie Erbium-169 (Finger- und Zehengelenke) werden diese Wucherungen der Gelenkschleimhäute zurückgebildet und die Neigung zu Gelenkergüssen vermindert.

  • Therapeutische Option mit Botulinustoxin A

    Botulinum-Toxin A ist ein Muskelzellgift, welches aus Bakterienkulturen gewonnen wird. Therapeutische Bedeutung besitzt es vor allem in der Behandlung chronischer Spannungskopfschmerzen, der Migräne und diverser neurologischer Krankheitsbilder. Allgemein wird Botulinumtoxin aber auch bei nicht anders zu kontrollierenden Muskelspasmen und Tonuserhöhungen der Halte- und Stellmuskulatur, vornehmlich im Bereich des Nacken und Schultergürtels, angewandt. Wir injizieren winzige Dosierungen von Botulinum-Toxin A unter neurologischer Kontrolle (EMG) in die betroffenen Muskeln und können durch die parallele Messung des Muskeltonus gleichzeitig den Erfolg unserer Behandlung objektivieren. Die Wirkungsdauer der erreichten Schwächungen oder Lähmungen einzelner Muskeln beträgt dabei 3 - 6 Monate. Eine Wiederholungstherapie ist dann in jedem Fall durchführbar. Bei der Behandlung mit Botulinumtoxin A muss die Frage der Kostenübernahme im Einzelfall mit den gesetzlichen Krankenkassen abgesprochen werden.

  • Lasertherapie

    Die Wirkung von Laserstrahlen beruht sowohl auf einer deutlichen Beschleunigung der Zellproliferation als auch auf einer Verbesserung und Erhöhung des Zellstoffwechsels. Die erhöhte Aktivität der Zellen ist bei der Behandlung von Narben, bei der Heilung oberflächlicher Hautverletzungen und bei der Behandlung von Traumen des Bewegungsapparates von besonderem Nutzen. Im Bereich der Therapie chronischer Schmerzerkrankungen konnten gute Erfolge bei der Behandlung einiger ansonsten schwer therapierbarer Krankheitsbilder wie den Arthrosen (insbesondere der Schultereckgelenksarthrose), den chronischen Schleimbeutelentzündungen, Reizungen der Achillessehne und schmerzhaften Sehnenansätzen erzielt werden.

  • Moderne TENS-Therapie

    Die transkutane elektrische Nervenstimulation ist eine der nichtmedikamentösen, nichtinvasiven, anerkannten und in der Schmerztherapie weit verbreiteten Behandlungsmethoden, die sich als nebenwirkungsarm und bei passender Anwendung auch als effektiv erwiesen hat. Das tragbare batteriebetriebene Reizstromgerät wird dabei an, auf der Haut selbstklebenden, Elektroden angeschlossen und kann nach Bedarf in selbst gewählten Intervallen vom Patienten selbst an- und ausgeschaltet werden. Dabei unterscheiden wir in der modernen TENS-Therapie die klassische Form der Elektrostimulation (mit Ziel: Schmerzreduktion,Durchblutungsstei gerung und Muskelentspannung) von der neueren Form der Muskelstimulation durch TENS, bei welcher auch kleinere Muskelgruppen sehr selektiv durch ständig wiederholte Reize aktiviert und auf Dauer deutlich gestärkt werden können.

  • Physiotherapeutische Maßnahmen

    Auch die beste Schmerztherapie kann keine Wunder vollbringen. Nach unseren Behandlungen besitzt man weder eine neue Wirbelsäule, noch kommt es zur vollständigen Regeneration der über Jahre vorgeschädigten Bandscheiben, Nerven, etc.

    Die schmerztherapeutischen Maßnahmen alleine haben im Allgemeinen auch nur eher mittelfristige, schmerzlindernde oder -befreiende Wirkung. Langfristig kommen die wenigsten Patienten umhin, durch Verbesserung ihres Muskel-Band-Apparates oder ihrer allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit in speziellen Trainingsprogrammen ihren Beitrag zum vollständigen Gelingen einer Schmerztherapie beizutragen. Die Mehrheit unserer Patienten ist jedoch vor dem Beginn der Behandlung schmerzbedingt kaum in der Lage, geeignete Übungen durchzuführen. Die Leistung der Schmerztherapie besteht nunmehr häufig darin, kurz und mittelfristig die Voraussetzungen (Schmerzlinderung/-freiheit) zu schaffen, die notwendig sind, um physiotherapeutische Programme mit nachhaltiger Wirkung überhaupt durchführen zu können.

  • Psychologische Verfahren

    Für die verschiedenen Krankheitsbilder hat ein komplexes bio-psycho-soziales Schmerzmodell Gültigkeit, was der zunächst einfachen Beobachtung Rechnung trägt, dass Schmerz und Psyche sowie soziale Faktoren eng miteinander verknüpft sind. Chronische Schmerzen führen einerseits zu psychischen Veränderungen wie z. B. Depressivität oder zu Schwierigkeiten im sozialen, häufig auch innerfamiliären Bereich. Anhaltende oder wiederkehrende Schmerzen erfordern Anpassungsprozesse im psychosozialen Bereich sowie die Entwicklung von Bewältigungsstrategien, deren Gelingen oder Misslingen sich maßgeblich auf den Krankheitsverlauf auswirken können. Andererseits können umgekehrt psychosoziale Faktoren, z. B. Ängste oder Depressivität - oder z. B. die Arbeitsplatzsituation, mit ursächlich für die Entwicklung eines chronischen Schmerzsyndroms sein.

  • Allgemeinanästhesie

    Die Allgemeinanästhesie wird auch Vollnarkose genannt. In der Regel besteht sie aus den unterscheidbaren Qualitäten des Bewusstseinsverlusts (Hypnose), der Analgesie (Schmerzausschaltung) und bei Bedarf der Relaxation (Muskelentspannung).? Während des Eingriffs überwachen wir ständig die Funktionen all' Ihrer lebenswichtigen Organe. Ihr Narkosearzt betreut Sie ununterbrochen während der gesamten Dauer der Anästhesie. Zum Vergleich: Beim Fliegen bemerken Sie umso weniger vom Piloten, je besser und professioneller Sie an Ihr Ziel gebracht werden. Auch der hohe Anspruch an Sicherheit und Zuverlässigkeit verbindet die Anästhesie mit der Fliegerei.

  • Regionalanästhesie

    Bei der Regionalanästhesie wird nur ein Bereich (Region) des Körpers betäubt. Das geschieht in der Regel durch Einspritzen eines Lokalanästhetikums (örtliches Betäubungsmittel). Lokalanästhetika blockieren die elektrische Leitungsfähigkeit der Nerven, d. h. der Schmerzreiz wird nicht mehr weitergeleitet und daher nicht wahrgenommen.

  • Spinalanästhesie

    Die Spinalanästhesie ist eine besondere Form der Regionalanästhesien, sie eignet sich für Operationen am Unterleib und an den Beinen. Ein Lokalanästhetikum (örtlich wirksames Betäubungsmittel) wird im Bereich der Lendenwirbelsäule in das Nervenwasser eingespritzt, welches die Rückenmarksnerven umgibt (Liquorraum).

  • Sedierung

    Als Sedierung (lat. sinken lassen) wird die Dämpfung des zentralen Nervensystems durch die Verabreichung von Beruhigungsmitteln bezeichnet.

    Die Patienten bleiben je nach Ausprägung der Sedierungstiefe wach oder sie sind schläfrig, aber jederzeit ansprechbar. Häufig besteht allerdings eine Amnesie (Gedächtnisstörung), so dass eine Erinnerungslücke für den Zeitraum der Sedierung besteht und der Eindruck entsteht, eine Zeit lang geschlafen zu haben.

  • Analgosedierung

    Oftmals werden zu den Beruhigungsmitteln zusätzlich Schmerzmedikamente verabreicht. Dann spricht man von einer Analgosedierung. Sedierungsverfahren dürfen nur von in diesen Methoden ausgebildeten und erfahrenen Ärzten durchgeführt werden.

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Letzte Aktualisierung17.03.2021

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