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Herr Ates
Herr Ates

Sivan Ates

Zahnarzt, Oralchirurgie, Parodontologie, Implantologie
Gotenring 1, 50679 Köln

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Weitere Informationen über mich

Mein weiteres Leistungsspektrum

Die moderne Zahnheilkunde bietet heute ein breites Spektrum unterschiedlicher Möglichkeiten. Einige davon finden Sie nachfolgend aufgelistet. Gemeinsam mit Ihnen wählt unser Team die optimale Lösung für Ihre individuelle "Zahnsituation" aus. Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an uns wenden.

  • Entfernung der Weisheitszähne

    Heutzutage ist die frühzeitige Entfernung ein Standardeingriff. Bei über 50% der Bundesbürger ist für die Weisheitszähne der Kiefer zu klein. Schmerzen, Entzündungen, Zahnverschiebungen sind häufige Folgen. Heutzutage ist die frühzeitige Entfernung daher ein Standardeingriff. Ein Oralchirurg ist speziell ausgebildet, auch tief im Kiefer (verlagerte) liegende Weisheitszähne schmerzlos und sicher zu entfernen. Der Eingriff kann in Lokalanästhesie oder Narkose problemlos ausgeführt werden. Bei fachkundiger Betreuung nach der Operation sind früher gefürchtete Beschwerden minimal.

  • Narkosebehandlung

    Angst vor Schmerzen? Angst vor Schmerzen führt oft dazu, dass notwendige Zahnbehandlungen unterlassen werden. Dabei können heute die notwendigen Eingriffe in Narkose erfolgen, ohne das der Patient die Behandlung wahrnimmt. Je nach Art des Eingriffs ist eine Vollnarkose (Allgemeinanästhesie) oder eine Sedierung (Dämmerschlaf) angezeigt.

  • Ästhetische Zahnfleischkorrektur

    Üblicherweise schmerzlos in Lokalanästhesie. Lange Zahnhälse und zurückgegangenes Zahnfleisch sehen nicht nur unschön aus, sondern verursachen auch Schmerzen bei Berührung oder Temperaturveränderung (Heiß/ Kaltempfindlichkeit). Durch mikrochirurgische Eingriffe ist es möglich, die Defekte zu beseitigen. Die Maßnahme erfolgt üblicher Weise schmerzlos in Lokalanästhesie (örtliche Betäubung).

  • Entfernung verlagerter Zähne

    Durch Entwicklungsstörungen bleiben manchmal Zähne im Kiefer liegen. Ihre Entfernung kann aus verschiedenen Gründen notwendig werden. Im einzelnen sind Entzündungen, Geschwulstbildung und Abbau benachbarter Wurzeln als Gründe zu nennen. Der Eingriff kann in Lokalanästhesie (örtliche Betäubung) oder Vollnarkose (Allgemeinanästhesie) im Operationsbereich eines Oralchirurgen problemlos durchgeführt werden.

  • Wurzelspitzenresektion

    Bei der Wurzelspitzenresektion handelt es sich um ein operatives Verfahren, dass es erlaubt Zähne zu erhalten, deren Wurzeln bereits durch Entzündungen stark geschädigt sind. Hierbei wird die äußerste Spitze der Zahnwurzel abgetrennt. Nach erfolgreichem Eingriff bleibt der Zahn stabil und kann für Zahnersatzmaßnahmen verwendet werden. Der Eingriff kann unter Lokalanästhesie ( örtliche Betäubung) und Vollnarkose (Allgemeinanästhesie) von einem Oralchirurgen durchgeführt werden.

  • Kieferhöhlenoperation

    Kieferhöhlenentzündungen haben ihren Ursprung in der Erkrankung der Nase und der Zähne. Gehen die Beschwerden von den Zähnen aus, fällt der Eingriff in den Zuständigkeitsbereich eines Oralchirurgen. Bei dem Eingriff wird die Kieferhöhle eröffnet, krankes Gewebe unter weitgehender Erhaltung der martialischen Kieferhöhlenschleimhaut entfernt. Zeitgemäß ist ein minimalinvasives Vorgehen, beispielsweise ist der Einsatz von Endoskopen möglich.

  • Sinuslift

    Der Begriff Sinuslift beschreibt ein operatives Verfahren, durch das trotz eines zu geringen Kieferknochen erfolgreiche Implantationen im Oberkiefer ermöglicht werden. Dabei wird der Oberkieferknochen durch Knochenersatzmaterial oder Eigenknochentransplantate in Richtung Kieferhöhle aufgeschichtet. Der Eingriff sollte unter sterilen Bedingungen im Operationsbereich erfolgen. Häufig wird er unter Vollnarkose (Allgemeinanästhesie) durchgeführt, ist aber auch unter Lokalanästhesie (örtliche Betäubung) möglich.

  • Traumatologie

    Verletzungen im Zahn oder Kieferbereich. Bei Verletzungen im Zahn oder Kieferbereich, wie sie etwa durch Unfälle entstehen, ist es dem Oralchirurgen durch seine Ausbildung möglich, die erforderlichen rekonstruktiven Maßnahmen durchzuführen. Dazu gehört Wiedereinsetzung verlorengegangener Zähne, das schienen von Kieferbrüchen oder die Versorgung von Weichteilgewebe im Mund und Kieferbereich.

  • Behandlung von Mundschleimhaut- und Kieferveränderungen

    Entzündliche Erkrankungen, gut- und bösartige Geschwülste, können zur Veränderungen von Mundschleimhäuten und Kieferknochen führen. Nach klinischer Untersuchung entscheidet der Oralchirurg, ob eine Gewebsprobenentnahme notwendig ist. Nach sicher vorliegendem Befund wird die entsprechende Therapie festgelegt. Sie kann sich auf medikamentöse Maßnahmen beschränken, gegebenenfalls wird ein chirurgischer Eingriff notwendig. Die Diagnostik, Befunderhebung und Therapie solcher Erkrankungen sollte möglichst frühzeitig erfolgen, um den Behandlungserfolg zu optimieren.

  • Schmerztherapie

    Chronische Kopf- und Gesichtschmerzen können vielfältige Ursachen haben. Chronische Erkrankungen der Gesichtsnerven (Trigeminus Neuralgie), die von Schmerzattacken begleitet werden, werden medikamentös behandelt. Migräneartige Zustände, hervorgerufen z. B. durch Amalgamtunverträglichkeit müssen ursächlich (Amalgamentfernung) behandelt werden. Akute Entzündungen der Zähne, des Zahnfleisches und des Kiefers geht mit Schwellung und Schmerzzuständen einher. Neben einer medikamentösen Unterstützung sind örtliche chirurgische Maßnahmen (Eröffnung der Entzündung) dringend angesagt.

  • Behandlung von Kiefergelenk-Erkrankungen

    Häufige Anzeichen einer Kiefergelenkerkrankung sind, Gelenkknacken, Schmerzen der Gesichtsmuskulatur, Ohrenschmerzen. Frühzeitiger Therapiebeginn ist entscheidend für die Heilung. Dem Patienten wird das Tragen einer Aufbißschiene verordnet. Unterstützend wirken Muskelentspannungsübungen, Lymphdrainagen und Gesichtsmassagen. Anschließend sollte die Ursache (Zahnfehlstellung, das fehlen von Zähnen, falscher Biss) beseitigt werden. Chirurgische Eingriffe sind in der Regel nicht notwendig.

  • Behandlung von Entzündungen im Mund- und Kieferbereich

    Akute Entzündungen im Mund/Kieferbereich werden durch krankmachende Mundbakterien hervorgerufen. Symptome sind starke Schmerzen, Fieber und oft ausgeprägte Schwellungen im Gesichtsbereich. Befallen sein können Zähne, Zahnfleisch, Speicheldrüse oder Gesichtsweichteile. Schnelle chirurgische Eröffnung der entzündeten Bezirke ist notwendig um schlimme Folgen zu vermeiden. Eventuell ist eine begleitende Behandlung mit Antibiotika notwendig.

  • Lasertherapie

    Auf vielen Gebieten der Chirurgie ermöglichen Laser die Eingriffe weniger beeinträchtigend zu gestalten. Einsatzgebiete sind Parodontosebehandlungen, Zahnfleischplastiken, Entfernung von Geschwülsten, Implantatfreilegungen und Aphtenentfernung.

  • Behandlung von Risikopatienten

    Die zahnärztlichen und die zahnärztlich-chirurgischen Behandlungen von Patienten mit schweren Allgemeinerkrankungen bedarf spezieller Vorsichtsmaßnahmen. Wenn aus allgemeinmedizinischen Gründen Medikamente eingenommen werden müssen, gilt es die Wechselwirkung mit den zahnmedizinischen Präparaten zu berücksichtigen. Bei schweren Herzerkrankungen, beispielsweise, ist die Wahl des richtigen Lokalanästhetikums von größter Bedeutung. Patienten mit Gerinnungsstörungen bedürfen einer speziellen chirurgischen Technik und Nachbehandlung um Blutungen zu vermeiden. Ein Oralchirurg ist dafür ausgebildet die Gefahren richtig einzuordnen und nötige Maßnahmen zu ergreifen.

  • Behandlung von Angstpatienten

    Angst vor Zahnbehandlungen ist in der Bevölkerung nicht selten. Es ist unser Ziel, unseren Patienten den Aufenthalt in unserer Praxis so angenehm wie möglich zu gestalten. Dazu gehört eine angenehme Atmosphäre ebenso wie kurze Wartezeiten und eine Betreuung, die behutsam und individuell auf Sie als Patienten eingeht. Wir beraten Sie vor dem Eingriff gründlich und können so die meisten unbegründeten Ängste ausräumen. Durch unsere langjährige Erfahrung erreichen wir es, das Risiko von Komplikationen zu minimieren.

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Mein Leistungsspektrum



Über mich

Schwerpunkte

Gesamtbewertung  (45)

Behandlung
Zum Beispiel: Ging es Ihnen nach der Behandlung besser oder empfanden Sie sie sonst als hilfreich? Hat sich die vom Arzt gestellte Diagnose später bestätigt? Hat er eine entsprechende Weiterbehandlung durchgeführt bzw. veranlasst?
1,2
Gesamtnote
1,2
Aufklärung
Zum Beispiel: Haben Sie umfangreiche Informationen zu Ihrer Krankheit erhalten? Wurden Ihnen die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten erklärt? Waren die Erklärungen für Sie verständlich?
1,3
Vertrauensverhältnis
Zum Beispiel: Fühlten Sie sich bei diesem Arzt gut aufgehoben? Folgen Sie in der Regel auch seinen medizinischen Empfehlungen?
1,2
Genommene Zeit
Beispiel: Wurde Ihnen ausreichend zugehört? Wurden Ihre Fragen ausführlich und geduldig beantwortet?
1,2
Freundlichkeit
Zum Beispiel: Verhalten des Arztes, Offenheit; War der Arzt einfühlsam und entgegenkommend?
1,2


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