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Gold-Kunde
Dres. Palm, Roser, Jahn & Kollegen

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Gemeinschaftspraxis

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Öffnungszeiten

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Adresse

Mainaustr. 3778464 Konstanz

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Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

willkommen auf dem jameda-Profil der Ambulanz für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Dres. Palm, Roser & Kollegen in Konstanz. In unseren Räumen in der Mainaustr. 37 in Konstanz versorgt Sie unser Team mit dem gesamten Gebiet der operativen Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, inklusive chirurgischer und ästhetischer Eingriffe an Zahnapparat und Kieferknochen. Spezialisiert haben wir uns auf Kieferkammaufbauplastiken mit Eigenknochen auch bei hochgradigem Knochenschwund als vorbereitende Operation für implantatgetragenen Zahnersatz. Diese und weitere Eingriffe führen wir im Operationstrakt des Klinikums Konstanz, wobei wir die letzte Art des Eingriffs im Zentral-OP vornehmen. Neueste medizinische Verfahren, u. a. der Mikrochirurgie, ermöglichen es uns, auch aufwändige Rekonstruktionsverfahren durchzuführen. Gerne informieren wir Sie in einem ausführlichen Gespräch darüber, welche Möglichkeiten in Ihrem individuellen Fall zur Verfügung stehen.

Ihre Dres. Palm, Roser & Kollegen

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Unsere Schwerpunkte

Unharmonische Gesichtsproportionen, Zahn- bzw. Zahnnerventzündungen oder chronische Gesichtsschmerzen sind nur einige der Behandlungsgebiete, die wir Ihnen in der Ambulanz für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in Konstanz anbieten. Je nach Diagnose können verschiedene Behandlungsschritte in der richtigen Kombination den entscheidenden Erfolg ausmachen. Die komplexe Struktur des Gesichtes und des Kiefers spricht aber sehr gut auf wiederherstellende und sogar umstellende Operationen an. In unserer Ambulanz führen wir u. a. Kinder- und Erwachsenenorthopädie sowie Kieferoperationen durch.

  • Mund-. Kiefer- und Gesichtschirurgie

  • Kieferorthopädie

  • Mund-. Kiefer- und Gesichtschirurgie

    1. Chirurgie der Zähne und des Zahnhalteapparats

    2. Therapie dentogener (zahnbedingter) Entzündungen der Kiefer

    3. Versorgung zahnloser Kieferabschnitte mit Implantaten

    4. Aufbau der Kieferknochen nach Zahnverlust und Knochenschwund

    5. Knochenvermehrung durch Dehnung (Distraktionsosteogenese)

    6. Therapie von Verletzungen der Zähne, der Kiefer sowie des Gesichtsschädels

    7. Kieferverlagernde Operationen bei Fehlbiss-Situationen

    8. Therapie gut- und bösartiger Haut- und Schleimhautveränderungen

    9. Ästhetische Korrekturoperationen an Nase, Ohren, Lider und Gesichtshaut

    10. Faltenbehandlung (Botulinumtoxin, Füllstoffe, Eigenfett etc.)

  • Kieferorthopädie

    • Diagnostik
    • Kieferorthopädische Behandlung von Kindern
    • Erwachsenenbehandlung

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Unser gesamtes Leistungsspektrum

Der Mund-Kiefer- und Gesichtskomplex spielt für Aussehen und Ausstrahlung eine wichtige Rolle. Sein Zustand nimmt aber auch Einfluss auf die Gesundheit. Die Kau- Sprech- und allgemeine Bewegungsfunktion dieses hochkomplexen Kaumuskels und Gelenks aufrechtzuerhalten und wiederherzustellen ist die dringlichste Aufgabe der MKG-Chirurgie. In der Ambulanz  für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in der Mainaustr. 37 in Konstanz versorgen wir Sie mit dem gesamten Spektrum der operativen und konservativen Eingriffe.

  • Leistungen im stationären Bereich

  • Anästhesie

  • Kieferorthopädische Diagnostik

  • Kieferorthopädische Behandlung von Kindern

  • Chirurgie der Zähne und des Zahnhalteapparats

  • Therapie dentogener (zahnbedingter) Entzündungen der Kiefer

  • Versorgung zahnloser Kieferabschnitte mit Implantaten

  • Aufbau der Kieferknochen nach Zahnverlust und Knochenschwund

  • Knochenvermehrung durch Dehnung (Distraktionsosteogenese)

  • Therapie von Verletzungen der Zähne, der Kiefer sowie des Gesichtsschädels

  • Kieferverlagernde Operationen bei Fehlbiss-Situationen

  • Therapie gut- und bösartiger Haut- und Schleimhautveränderungen

  • Ästhetische Korrekturoperationen an Nase, Ohren, Lider und Gesichtshaut

  • Faltenbehandlung (Botulinumtoxin, Füllstoffe, Eigenfett etc.)

  • Leistungen im stationären Bereich

    Das Behandlungsspektrum unserer Abteilung umfasst das gesamte Gebiet der operativen Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Die Eingriffe unserer stationären Patienten werden in den meisten Fällen im Operationstrakt des Klinikums Konstanz durchgeführt.

    Schwerpunkte unseres Teams sind Kieferkammaufbauplastiken mit Eigenknochen auch bei hochgradigem Knochenschwund als vorbereitende Operation für implantatgetragenen Zahnersatz. Diese Eingriffe werden grundsätzlich im Zentral-OP des Klinikums durchgeführt und genügen sämtlichen Anforderungen an Asepsis. Die stationäre Nachsorge der Patienten wird unterstützt durch erfahrene Physiotherapeuten aus dem Klinikum.

  • Anästhesie

    Dr. med. Lothar Deeg, Jahrgang 1954, ist seit 1990 Facharzt für Anästhesie. 1984 begann er am Klinikum Konstanz seine ärztliche Weiterbildung und trat 1986 in die Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin unter Chefarzt Prof. Dr. Hempel ein. Seit vielen Jahren arbeitet er in Teilzeit freiberuflich vornehmlich im kieferchirurgisch und implantologisch ausgerichteten Bereich.

  • Kieferorthopädische Diagnostik

    Die Grundlage einer kieferorthopädischen Behandlung ist die richtige Diagnostik. Hierzu steht neben der konventionellen Röntgentechnik ein digitales Volumentomogramm zur Verfügung. Ein individuelles Behandlungskonzept entsteht.

  • Kieferorthopädische Behandlung von Kindern

    Die kieferorthopädische Behandlung von Kindern – eine dreiphasige Behandlung

    Phase 1:

    • Herausnehmbare Geräte in der präpubertären Wachstumsphase
    • Stimulation und Koordination des Wachstums (Behandlungsdauer ca. 2 Jahre). Frühbehandlung bestimmter Anomalien

    Phase 2:

    • Multibandapparatur
    • Feineinstellung der Okklusion (des Bisses) (Behandlungsdauer ca. 1 Jahr)

    Phase 3:

    • Retentions-Haltegeräte
    • Dauer: permanent
    • Konservieren und stabilisieren des Behandlungsergebnisses
  • Chirurgie der Zähne und des Zahnhalteapparats

    Chirurgische Zahnbehandlungen werden notwendig, wenn Zähne nicht oder nicht komplett in die Kauebene durchgetreten sind oder Zahnbetterkrankungen mit konservativen Maßnahmen nicht mehr behandelt werden können.

    Bei Zahnverlagerungen (Weisheitszähne, Eckzähne etc.) wird neben der operativen Zahnentfernung auch die chirurgische Freilegung durchgeführt, falls der Zahn als erhaltungswürdig eingestuft wird.

    Eine weitere chirurgische Maßnahme stellt die Zahnkeimtransplantation dar, die im Kindes- und Jugendalter bei entsprechender Konstellation erfolgreich angewendet werden kann.

    Bei lokalisierten Entzündungen im Bereich der Zahnwurzelspitze wird in Zusammenarbeit mit den behandelnden Hauszahnärzten in ausgewählten Fällen eine Wurzelspitzenabtragung zum Erhalt des betroffenen Zahns durchgeführt.

  • Therapie dentogener (zahnbedingter) Entzündungen der Kiefer

    Entzündungen der zahntragenden Kieferabschnitte sind in aller Regel verursacht durch ausgedehnte Zahnfäule, die sich über den Zahnnerv in den Knochen ausbreitet und eine Schwellung des umgebenden Weichgewebes verursacht. In selteneren Fällen spielen Zahnbetterkrankungen in der Entstehung von entzündlichen Veränderungen eine Rolle. Die schwerwiegendste Komplikation dieser Entzündungen ist ein generalisierter Knochenmarksbefall größerer Kieferabschnitte mit der Gefahr des Verlusts der befallenen Regionen.

    Die Therapie dieser Erkrankungen besteht in der chirurgischen Eröffnung des Entzündungsprozesses mit hochdosierter, antibiotischer Begleittherapie unter stationären Bedingungen und Beseitigung der Ursache nach Abklingen der Akutphase.

  • Versorgung zahnloser Kieferabschnitte mit Implantaten

    Die Versorgung zahnloser Kieferabschnitte mit Zahnimplantaten stellt eine der herausragenden Neuerungen der Zahnmedizin in den letzten 30 Jahren dar. Prinzipiell kann jeder Patient in den Genuss dieser komfortablen, die Lebensqualität entscheidend verbessernden Versorgung kommen, unabhängig von Alter, Knochenangebot und Begleiterkrankungen. Das Spektrum des implantatgetragenen Zahnersatzes reicht von der Einzelzahnlücke bis hin zur umfassenden Neuversorgung der Kiefer mit festsitzenden Brückenkonstruktionen. Außerdem können Zahnimplantate auch zur Verankerung von herausnehmbaren Prothesen dienen um den Prothesenhalt maßgeblich zu verbessern.

  • Aufbau der Kieferknochen nach Zahnverlust und Knochenschwund

    Der Kieferknochen unterliegt einem natürlichen Gebrauchsstoffwechsel, dieser gehorcht dem Grundsatz „Die Form folgt der Funktion“. Dies bedeutet, dass Knochen, der nicht durch Kaukräfte belastet wird, vom Körper rasch abgebaut wird.

    Nur Kaukräfte, die über natürliche Zähne oder Zahnimplantate auf den Knochen übertragen werden, verhindern diesen Knochenschwund. Sind größere Kieferabschnitte durch Zahnlosigkeit abgebaut worden, können unterschiedliche Techniken und Materialien zum Wiederaufbau der Hartsubstanz angeboten werden. Neben synthetischen Knochenersatzmaterialien kommt ergänzend Eigenknochen aus unterschiedlichen Regionen zum Einsatz.

  • Knochenvermehrung durch Dehnung (Distraktionsosteogenese)

    Diese erst seit einigen Jahren in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie bekannte Technik kann bei bestimmten Voraussetzungen eine Vermehrung von Knochengewebe erreichen. Durch langsame Dehnung des betreffenden Kiefer- oder Gesichtsschädelknochens mit einer speziellen Apparatur wird der Knochen in die Länge gezogen. Häufige Anwendungen der Distraktionsosteogenese sind die Erhöhung umschriebener Knochendefizite im zahnlosen Kiefer vor geplanter Implantation sowie die Korrektur komplexer Missbildungsanomalien des Gesichtsschädels.

  • Therapie von Verletzungen der Zähne, der Kiefer sowie des Gesichtsschädels

    Verletzungen der Zähne und des Zahnhalteapparats sind häufig Folgen von Stürzen oder Sportunfällen, seltener kommen andere Gewalteinwirkungen wie Faustschläge vor. Dabei kommt es zu einer Lockerung von Zähnen, im Extremfall ist der Zahn komplett aus dem Kiefer herausgelöst. Eine rasche Therapie ist erforderlich um die Überlebenschancen für den verletzten Zahn zu erhalten. Sämtliche Schienungs- und Ruhigstellungsverfahren werden auch am Wochenende und nachts durchgeführt.

  • Kieferverlagernde Operationen bei Fehlbiss-Situationen

    Die häufigsten Zahnfehlstellungen werden in heutiger Zeit durch eine kieferorthopädische Behandlung bereits im Kindes- und Jugendalter erfolgreich beseitigt. Dennoch sind ausgeprägte Formen so genannter skelettaler Anomalien mit kieferorthopädischen Maßnahmen alleine nicht ausreichend therapierbar. Diese Fehlbisse sind nicht durch Zahnfehlstellungen bedingt, sondern haben in Wachstumsunregelmäßigkeiten des gesamten Kiefers ihre Ursache.

  • Therapie gut- und bösartiger Haut- und Schleimhautveränderungen

    Während gutartige Haut- und Mundschleimhautveränderungen wahlweise chirurgisch oder mittels Laser entfernt werden können, ist bei Verdacht auf Vorliegen einer bösartigen Veränderung die chirurgische Entfernung unter Beachtung eines Sicherheitsabstands mit anschließender Gewebeuntersuchung zwingend erforderlich.

  • Ästhetische Korrekturoperationen an Nase, Ohren, Lider und Gesichtshaut

    Die ästhetische Chirurgie des Gesichtes ist eines der schwierigsten und verantwortungsvollsten Tätigkeitsgebiete der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Neben angeborenen Normabweichungen in Form und Größe der Nase und der Ohren sind in zunehmendem Maße auch Folgen des natürlichen Alterungsprozesses der Gesichts- und Halsweichteile Anlass für die Nachfrage nach ästhetischen Korrekturoperationen.

  • Faltenbehandlung (Botulinumtoxin, Füllstoffe, Eigenfett etc.)

    In Ergänzung zu den genannten operativen Maßnahmen zur Straffung der Gesichts- und Halshaut sind konturverbessernde Techniken zur Unterspritzung kleinerer Falten und Gewebedefizite verfügbar. Mit sogenannten „Fillern“, also industriell gefertigten Substanzen (Kollagen u. a.), können Falten unterspritzt werden. Alternativ zu diesen Substanzen kann eine Eigenfettinjektion angeboten werden. Hierzu wird an einer anderen Körperstelle (z. B. Gesäß) Fett entnommen und nach einem speziellen Aufbereitungsverfahren zur Faltenglättung wieder injiziert. Ergänzend zu den genannten Verfahren können Falten, die durch übermäßige Aktivität der mimischen Muskulatur bedingt sind (z. B. sog. Zornesfalten an der Stirn), mit einer Substanz (Botulinumtoxin) behandelt werden, die die Muskelaktivität reduziert und somit eine Glättung der Falte ermöglicht.

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Letzte Aktualisierung25.09.2019

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