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Radiologie Nuklearmedizin Langenhagen Med. VerorgungsZentrum Standort Laatzen

Radiologie Nuklearmedizin Langenhagen Med. VerorgungsZentrum Standort Laatzen

MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum)

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Radiologie Nuklearmedizin Langenhagen Med. VerorgungsZentrum Standort Laatzen

MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum)

Öffnungszeiten

Adresse

Hildesheimer Str. 15830880 Laatzen

Leistungen

Positronen-Emissions-Tomographie
Osteoradiologie
Thoraxradiologie
Computertomographie
Kernspintomographie
Ultraschall
Mammographie
Röntgen
Nuklearmedizin
Radiologie
PET-CT

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

wir freuen uns sehr, Sie auf dem jameda-Profil der Radiologie Nuklearmedizin Langenhagen am Standort Laatzen begrüßen zu dürfen. 

Wir sind ein Medizinisches Versorgungszentrum und gehören zu den größten radiologisch-nuklearmedizinischen Einrichtungen in der Region Hannover und stehen Ihnen an insgesamt vier Standorten zur Verfügung.

Unser Team setzt seine Erfahrung und sein Wissen ein, um Sie mit Kompetenz und Einfühlungsvermögen zu begleiten. Hoch spezialisierte Ärzte und bestens ausgebildete Fachkräfte bieten Ihnen Untersuchungen und Therapien aus den Bereichen Radiologie, Nuklearmedizin sowie Positronen-Emissions-Tomographie (PET-CT).

Sie würden gerne einen Termin mit uns vereinbaren oder möchten etwas über unser Leistungsspektrum wissen? Sie erreichen unser freundliches Praxisteam unter der 0511 - 82082800.

Wir sind sehr gerne für Sie da und freuen uns auf Ihren Besuch in unseren Räumlichkeiten in der Hildesheimer Str. 158 in Laatzen.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Radiologie Nuklearmedizin Langenhagen · Laatzen


Unsere Schwerpunkte

Wir sind ein Medizinisches Versorgungszentrum und eine der großen radiologisch-nuklearmedizinischen Einrichtungen in der Region Hannover. Unser Ärzteteam geht mit Kompetenz und Einfühlungsvermögen auf Sie ein und betreut Sie umfassend bei Untersuchung und Therapie.

Neben der Radiologie und Nuklearmedizin nutzen wir für Diagnosen und Behandlungen auch die Positronen-Emissions-Tomographie (PET-CT).

 

  • Nuklearmedizin

  • Positronen-Emissions-Tomographie (PET-CT)

  • Radiologie

  • Nuklearmedizin

    Nuklearmedizin ist die Darstellung und Verfolgung der „Organfunktion“ mittels schwach radioaktiv markierter Stoffe.
    (Die „Organstruktur“ hingegen wird mithilfe röntgenologischer Verfahren und Ultraschall dargestellt und verfolgt.)
    Nuklearmedizinische Untersuchungen werden grundsätzlich nach Terminvergabe am Hauptsitz unserer Praxis in Langenhagen durchgeführt.
    In der Schilddrüsensprechstunde kann neben der Diagnostik auch die Therapie der Schilddrüsenerkrankungen eingeleitet und geführt werden – je nach Absprache mit dem/der ZuweiserIn.
    Alle relevanten nuklearmedizinischen Organuntersuchungen, wie z. B. Knochen-, Herz- und Nierenszintigraphie, daneben u. a. Lungen- und Leberuntersuchungen, werden mit modernsten Geräten durchgeführt.

  • Positronen-Emissions-Tomographie (PET-CT)

    Das Verfahren PET, das insbesondere stoffwechselaktive Tumoren und Tumoranteile hochsensitiv nachweisen kann, ist in Kombination mit der Computertomographie (CT), die in erster Linie eine sehr gute anatomische Darstellung liefert, äußerst potent in der Krebsdiagnostik und -nachsorge. PET-CT stellt eine neue Spezies von Großgeräten dar: die Fusion von PET und CT.
    Die Positronen-Emissionstomographie (PET) beruht auf der Anwendung von Positronenstrahlern. Positronen zerfallen unmittelbar nach ihrer Entstehung unter Aussendung einer Vernichtungsstrahlung von 511 keV (Gammastrahlung). Damit sind Schichtaufnahmen in einer etwa doppelt so hohen räumlichen Auflösung (5 mm) wie bei den anderen nuklearmedizinischen Schichtverfahren (SPECT – Single-Photonen-Emisssionstomographie) möglich. Eine Aufnahme des Ganzkörpers bzw. des Körperstammes ist in einer Sitzung innerhalb von 40 min möglich.
    Die häufigste PET-Anwendung ist derzeit die Tumorszintigraphie mit Fluor-18-FDG (Fluor-Desoxy-Glucose (Zucker)). In Kombination mit einer computertomographischen Untersuchung können stoffwechselaktive Prozesse exakt lokalisiert werden (PET-CT).

  • Radiologie

    Untersuchungen

    • Computertomographie
    • Kernspintomographie
    • Mammographie
    • Röntgen
    • Ultraschall

    Therapie

    • CT-gesteuerte Injektion an der Wirbelsäule, Facettenblockade

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Radiologie Nuklearmedizin Langenhagen · Laatzen


Unser gesamtes Leistungs­spektrum

Mithilfe der Radiologie können wir verschiedene Diagnose- und Behandlungsverfahren durchführen. Auf unserem jameda-Profil erfahren Sie, welche Leistungen wir Ihnen in der Radiologie Nuklearmedizin Langenhagen am Standort Laatzen anbieten.

Bei Fragen zu den einzelnen Leistungen steht Ihnen unser Team unter 0511/82082800 jederzeit zur Verfügung.

  • Computertomographie (CT)

  • Kernspintomographie (MRT)

  • Mammographie

  • Röntgen

  • Ultraschall

  • CT-gesteuerte Injektion an der Wirbelsäule

  • Facettenblockade

  • Computertomographie (CT)

    Die Computertomographie (CT) ist ein Röntgenverfahren. Ein Röntgenstrahl oder ein Röntgenstrahlenfächer umkreist den Patienten. Ein Teil der Strahlung wird im Patienten absorbiert, die durch den Patienten durchtretende Strahlung wird auf einem Kranz von Detektoren, die rund um den Patienten angeordnet sind, registriert und in einem komplizierten Rechenverfahren in ein Schnittbild umgesetzt.
    Bei der Spiral-CT umkreist der Röntgenstrahl kontinuierlich den Patienten, während der Patient durch den Detektorkranz hindurch bewegt wird. Aus dem spiralförmigen kontinuierlichen Datensatz (Volumen) können Schnittbilder berechnet werden.
    Die bisher gebräuchlichen Spiral-Computertomographen strahlten in einer Rotationsbewegung einen Detektorkranz mit mehr als 1000 Detektoren an, aus dem spiralförmig erzeugten Datensatz konnten Bilder rekonstruiert werden. Bei der neueren Generation der Mehrschicht-Spiral-Computertomographie (Multislice computed tomography (MSCT)) werden 6, 16, 64 oder mehr Detektorkränze gleichzeitig vom Strahlenbündel erfasst.

  • Kernspintomographie (MRT)

    Die Kernspintomographie bzw. Magnetresonanztomographie (MRT) ist ein diagnostisches computergestütztes Bildgebungsverfahren, das auf dem Prinzip der Magnetresonanz beruht.

    • Kernspintomographische Untersuchungen bieten wir am Hauptsitz unserer Praxis in Langenhagen, im Agnes-Karll-Krankenhaus in Laatzen und in der Lister Straße, Hannover an.
    • Grundsätzlich müssen Termine vereinbart werden.
    • Notfälle werden zusätzlich kurzfristig untersucht.
    • Stationäre Patienten aus Hannoverschen Krankenhäusern und Krankenhäusern der Region Hannover werden bevorzugt untersucht, in der Regel am selben oder folgenden Arbeitstag.
  • Mammographie

    In unserer Praxis wird jede Mammographie grundsätzlich von zwei FachärztInnen befundet.
    Die Aufnahmen werden an einem modernen Mammographiegerät angefertigt (volldigitale dosissparende Technik). Zertifikate bescheinigen die hohe technische Bildqualität bei geringer Strahlendosis.
    Seit 2017 bieten wir auch die Tomosynthese der Brust an, ein Schichtverfahren, das insbesondere bei dichtem Gewebe und bei Narben Vorteile in der Darstellung und Beurteilung bietet. Die Tomosynthese ist noch keine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherungen.
    In unserer Praxis untersuchen wir jährlich mehr als 2.900 Frauen (5.800 Mammae).
    Wir erfüllen damit Anforderungen, die an Zentren gestellt werden, die diese Untersuchung durchführen wollen.
    Zusätzlich orientieren wir uns an den Kriterien des Amercian College of Radiology (ACR). Die dort verwendeten Begriffe und Kategorien werden in unserer Befundung verwendet. Die nachfolgenden Auflistungen erläutern, was damit gemeint ist.

  • Röntgen

    Das Röntgen bzw. die Röntgendiagnostik ist ein bild­gebendes Ver­fahren zur Darstellung von Or­ganen und Or­ganteilen un­ter An­wendung von Rönt­gen­strahlung.

    • ALARA-Prinzip: „as low as reasonably achievable“, so wenig Strahlung wie möglich anwenden
    • Anwendung ionisierender Strahlung (Bremsstrahlung)
    • Bildgebung durch unterschiedliche Schwächung der Strahlung in verschiedenen Geweben
    • Risiken: genetisch (erbgutschädigend), kanzerogen (tumorauslösend), teratogen (fruchtschädigend)
  • Ultraschall

    Ul­tra­schall bzw. Sonografie ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem Ul­tra­schall­wellen zur Un­tersuchung von or­ganischem Gewebe genutzt werden.

  • CT-gesteuerte Injektion an der Wirbelsäule

    Unter computertomographischer Kontrolle werden Medikamente (örtliche Betäubung und ggf. weitere Medikamente) präzise an Gelenke und Nervenwurzeln (periradikuläre Therapie, PRT) gespritzt: zum Abschwellen und zur Schmerzlinderung. Die Methode wird in der Therapie von Schmerzen, die durch Arthrosen der Wirbelgelenke und Bandscheibenveränderungen hervorgerufen werden, zunehmend mit Erfolg eingesetzt. Die Kosten werden von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen auf Überweisung von einem Schmerztherapeuten. Der Vorteil gegenüber Injektionen ohne CT-Kontrolle ist die exakte Lokalisierung der Nadelspitze und damit die genaue Medikamentengabe bei nur geringen allgemeinen Wirkungen der Medikamente.

  • Facettenblockade

    Unter computertomographischer Kontrolle werden Medikamente zum Abschwellen und zur Schmerzlinderung (örtliche Betäubung und z. B. Cortison) präzise an und in die Wirbelbogengelenke gespritzt. Die Methode ist sinnvoll bei Schmerzen durch Verschleißerscheinungen (Spondylarthrose) an den Wirbelbogengelenken (Facettengelenke). Durchführung und Wirkungsweise sind der oben beschriebenen CT-gesteuerten Injektion ähnlich. Die Kosten werden von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen auf Überweisung von einem Schmerztherapeuten.

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Letzte Aktualisierung05.01.2022

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