Telefonisch / online buchbar
Telefonisch / online buchbarNur online buchbar
Zahnärzte:
Platin-Kunde
Priv.-Doz. Dr. med. dent. Eva Wörtche

Priv.-Doz. Dr. med. dent. Eva Wörtche

Zahnärztin, Kieferorthopädie

06251/7056733

Priv.-Doz. Dr. Eva Wörtche

Zahnärztin, Kieferorthopädie

Sprechzeiten

Adresse

Neckarstr. 1264653 Lorsch

Leistungen

Frühbehandlung
Behandlung von Kindern
Behandlung von Erwachsenen
3D Diagnostik und Planung
Retention
Prophylaxe
Miniimplantate
Gaumennahterweiterung
Freilegung verlagerter Zähne
Dysgnathie-Chirurgie

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

ich freue mich, dass Sie den Weg zu meinem jameda-Profil gefunden haben. Hier können Sie sich im Vorfeld über meine Behandlungsschwerpunkte informieren und mich ein wenig kennen lernen.

In einem persönlichen Gespräch berate ich Sie gerne ohne Zeitdruck über sämtliche Therapiemöglichkeiten der modernen Kieferorthopädie.

Lassen Sie uns zusammen für Ihre Zahngesundheit sorgen und gemeinsam eine auf Sie individuell abgestimmte Behandlung erarbeiten!

Mein Team und ich freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihre Priv.-Doz.Dr. med. dent. Eva Maria Wörtche

Mein Lebenslauf

10/1994Beginn des Studiums der Zahnmedizin an der Ruprecht-Karls Universität in Heidelberg
04/1998Famulatur an den Zahnmedizinischen Kliniken der Universität Bern
11/1999Staatsexamen an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg
05/2000Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde der Universitätsklinik Heidelberg
04/2001Promotion im Fach der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde über das Thema: „Infrarotthermometrie der Nasenschleimhaut vor und nach nasaler Provokation mit Allergen und Histamin“
08/2001Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Poliklinik für Kieferorthopädie der Universitätsklinik Heidelberg
07/2004Fachzahnärztin für Kieferorthopädie
09/2005Oberärztin in der Poliklinik für Kieferorthopädie der Universitätsklinik Heidelberg
04/2007 bis 04/2008Gerok-Forschungsstelle der Medizinischen Fakultät Heidelberg
10/2008Erwerb des „Baden-Württemberg Zertifikates für Hochschuldidaktik“
01/2009 bis 09/2009Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung für Kieferorthopädie und der Abteilung für Orale Biotechnologie der Universitätsklinik der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg
07/2010Gründung der Kieferorthopädischen Praxis in Lorsch
12/2011Habilitation zum Privatdozenten mit der Verleihung der Venia Legendi

Wissenschaftlichen Fachgesellschaften

Dr. Eva Wörtche ist Mitglied bei: 

  • Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO)
  • Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
  • Deutscher interdisziplinärer Arbeitskreis Lippen-Kiefer-Gaumenspalten/ Kraniofaziale Anomalien
  • European Orthodontic Society (EOS)
  • Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung in der DGZMK (AfG)

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Kieferorthopädie Priv.-Doz.Dr. med. dent. Wörtche


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Ich freue mich, Ihnen nachfolgend die Behandlungsschwerpunkte aufzulisten, auf die ich mich spezialisiert habe. Für Rückfragen bin ich natürlich gerne persönlich oder telefonisch für Sie da.

  • Frühbehandlung

  • Behandlung von Kindern

  • Behandlung von Erwachsenen

  • Frühbehandlung

    Die kieferorthopädische Frühbehandlung kommt immer dann zum Einsatz, wenn Zahn- oder Kieferfehlstellungen vorliegen, die sich im Laufe des Wachstums zunehmend verschlimmern und deren Behandlung dadurch immer schwieriger wird. Auch wenn eine Fehlstellung das Wachstum hemmt, muss bereits frühzeitig kieferorthopädisch interveniert werden. Die Frühbehandlung wird bereits im Milchgebiss und im frühen Wechselgebiss durchgeführt und dauert maximal ein bis zwei Jahre. Die Fehlstellung wird hierbei meist nicht vollständig beseitigt. Stattdessen werden die Voraussetzungen für eine spätere kieferorthopädische Behandlung optimiert, um einen schnelleren und besseren Behandlungsablauf zu ermöglichen. Es gibt einige Fehlstellungen, die eine Frühbehandlung notwendig machen können. Dies ist zunächst die umgekehrte Frontzahnstufe. Normalerweise beißen die oberen Zähne über die unteren, so dass die unteren Schneidezähne von den oberen zum Teil verdeckt sind. Ist diese so genannte Frontzahnstufe umgekehrt sollte eine Frühbehandlung erfolgen, um eine Wachstumshemmung oder gar Verschlimmerung der Zahnstellung zu verhinder.
    Mehr Informationen: Kieferorthopädie in unserer Praxis in Lorsch 

  • Behandlung von Kindern

    Die reguläre kieferorthopädische Behandlung beginnt mit 9 bis 10 Jahren, wenn die bleibenden Seitenzähne durchbrechen. In dieser Phase kann das gesteigerte Wachstum des Gesichtsschädels genutzt werden, um Lageabweichungen der Kiefer auszugleichen. Darüber hinaus können die durchbrechenden Zähne mit einer entsprechenden Apparatur in die richtige Position gelenkt werden. Einige Zahn- und Kieferfehlstellungen sind angeboren. Andere sind durch schlechte Gewohnheiten, wie z. B. das Lutschen, bedingt (s. Frühbehandlung).

  • Behandlung von Erwachsenen

    Im Grunde ist die Indikation für eine Erwachsenenbehandlung identisch mit der von jugendlichen Patienten. Ziel ist das Erreichen und Erhalten eines gesunden Kauorgans, mit dem Kauen, Schlucken, Sprechen und Zahnreinigung problemlos möglich ist. Auch bei Patienten, die jahrzehntelang problemlos mit einer Zahn- oder Kieferfehlstellung gelebt haben, kann eine kieferorthopädische Behandlungzum Thema werden, nämlich dann, wenn sich die Zähne verändern. Ursprünglich leichte Fehlstellungen können sich mit den Jahren verstärken, da sich Zähne auch im Erwachsenenalter verschieben. Dies kann durch die natürlichen Kauvorgänge und Wanderungstendenz der Zähne geschehen, aber auch wenn Erkrankungen des Zahnhalteapparates vorliegen, die einen Knochenrückgang mit sich bringen und die Zähne lockerwerden. Neben Zahnfehlstellungen sind gerade Erwachsene häufig von Kiefergelenkbeschwerden betroffen. Diese reichen von Verspannungen der Kaumuskulatur bis hin zu Schmerzen beim Kauen oder Öffnen des Mundes. Oft sind stressbedinge Faktoren, wie nächtliches Knirschen oder Pressenschuld und nicht die Zahnfehlstellung (alleine). Neben Maßnahmen wie Krankengymnastik, zur Lockerung der Muskulatur, können hierfür zunächst individuell hergestellten Aufbissschienen zum Tragen kommen.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Meine Schwerpunkte


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Die moderne Kieferorthopädie bietet heute ein breites Spektrum unterschiedlicher Möglichkeiten. Einige davon finden Sie nachfolgend aufgelistet. Gemeinsam mit Ihnen wählt unser Team die optimale Lösung für Ihre individuelle "Zahnsituation" aus. Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an uns wenden.

  • 3D Diagnostik und Planung

  • Retention

  • Prophylaxe

  • Miniimplantate

  • 3D Diagnostik und Planung

    Vor jeder kieferorthopädischen Behandlung stellt der Kieferorthopäde einen Behandlungsplan auf. Er ist das Ergebnis umfangreicher Analysen von Einzelbefunden, die zu einer umfassenden Diagnose führen. Danach sind die einzelnen Therapieschritte und auch die Behandlungsmethode festzulegen. Gleichzeitig werden die erforderlichen Behandlungsapparaturen bestimmt.

    • Kiefermodellanalyse
    • Röntgenanalyse
    • Fernröntgenanalyse
    • Analyse der Handröntgen-Aufnahme
    • DVT 3D Röntgendiagnostik
    • Fotoanalyse
    • Funktionsanalyse
  • Retention

    Der Tag, auf den sich wohl alle Patienten freuen ist der Tag, an dem die Behandlung abgeschlossen wird. Die einen bekommen die Brackets und Bänder entfernt und die Zähne anschließend poliert, die anderen werden niemals mehr eine Dehnschraube aktivieren müssen. Umso größer ist meist die Enttäuschung, wenn ihnen nun gesagt wird, daß die aktive Behandlung zwar vorbei ist, sie aber trotz allem noch z.T. über mehrere Jahre kieferorthopädische Geräte tragen müssen. Diese Phase der Behandlung, in der keine Zähne mehr verschoben werden, heißt Retentionsphase. Retentio ist Lateinisch und bedeutet soviel wie "Aufhalten, Zurückhalten". In der Tat soll hier etwas aufgehalten werden: Jede kieferorthopädische Behandlung ist ein Eingriff in das System Mundraum; Zähne werden gedreht, verschoben, die Relation der Kiefer wird zueinander verändert. 

  • Prophylaxe

    Für Patienten mit einer Multibracketapparatur ist es nicht so ganz einfach Zähne und Brackets sauber zu halten, da die geklebten Brackets und die eingesetzten Drahtbögen den Zugang zu den Zahnflächen und die Reinigung zwischen den Zähnen etwas erschweren. Deshalb ist die Demonstration der Zahnreinigung nach Einsetzen der Multibracketapparatur besonders wichtig. Zusätzlich zum häuslichen Zähneputzen sollte während der Bracketbehandlung regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung durchgeführt werden.

  • Miniimplantate

    Die Bewegung von Zähnen im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung, erfolgt durch Kräfte. Stützt man sich dabei an den Nachbarzähnen ab, kann es passieren, dass diese in die entgegen gesetzte Richtung verschoben werden. Ist diese gegenläufige Bewegung nicht erwünscht, wird eine so genannte „Verankerung“ notwendig. Für eine zähneunabhängige Abstützung bietet sich der Kieferknochen an, da er stabil ist. Heutzutage stellen so genannte Miniimplantate eine geeignete Abstützung dar. Miniimplantate sind kleine Pins aus Titan mit einer Länge von in der Regel 8-12 mm und einen Durchmesser von 1,4-2 mm. Je nach Knochenangebot und Schleimhautdicke wird ein entsprechend dimensionierter Pin gewählt. Das bedeutet, dass sie sehr viel kleiner sind als Implantate, die zum Ersatz von Zähnen verwendet werden. 
    Mehr Informationen: Implantatbehandlung in unserer Praxis in Lorsch

  • Gaumennahterweiterung

    Ist der Oberkiefer extrem schmal oder ist er verschmälert und kein Wachstum mehr vorhanden, kann eine Erweiterung des Oberkiefers durch Dehnung der Gaumennaht erforderlich werden. Bei erwachsenen Patienten muss dabei der Oberkiefer seitlich chirurgisch geschwächt werden und mit einer fest eingesetzten Apparatur wird dann innerhalb von 1-2 Wochen der Oberkiefer gedehnt bis die gewünschte Breite erreicht ist. Anschließend muss die erreichte Position über einige Wochen bis Monate gehalten werden.

  • Freilegung verlagerter Zähne

    Bleibt ein Zahn im Kiefer zurück, anstatt durchzubrechen, hat er entweder zu wenig Platz oder er ist verlagert, das heißt er sitzt an falscher Stelle im Kiefer. In diesem Fall muss der Zahn kieferchirurgisch in einer Operation freigelegt werden. Dabei wird ein Bracket auf den Zahn geklebt, so dass der Zahnkieferorthopädisch „mobilisiert“ (bewegt) werden kann. Dies geschieht mit Hilfe eines dünnen Kettchens, das sich zwischen dem verlagerten Zahn und einer in den Mund eingesetzten Apparatur aufspannt. Der verlagerte Zahn kann so langsam kieferorthopädisch aus dem Knochen bewegt und in die Zahnreihe eingeordnet werden.

  • Dysgnathie-Chirurgie

    Unter den Dysgnathien (Fehlstellungen) lassen sich Zahnfehlstellungen (dentale Dysgnathien) von Fehlstellungen der Kiefer (skelettale Dysgnathien) unterscheiden. Die Kieferfehlstellungen beruhen darauf, dass Ober- und Unterkiefer gegeneinander verschoben sind und daher nicht normal (orthognath) sondern in Fehlstellung (dysgnath) zusammenpassen. Bei Kindern und Jugendlichen lassen sich Dysgnathien in der Regel rein kieferorthopädisch behandeln. Ein kieferchirurgischer Eingriff ist dann notwendig, wenn kein Wachstum mehr in die richtige Richtung mehr vorhanden ist, um diese Diskrepanz auszugleichen. Dies ist bei Erwachsenen der Fall. Jedoch kann sich ein ungünstiges Wachstum –also in die falsche Richtung- auch manchmal schon bei Kindern und Jugendlichen abzeichnen.  Als Folge der Dysgnathien können eine gestörte Kaufunktion mit frühzeitigem Zahnverlust, chronische muskuläre und Gelenkbeschwerden im Kauapparat so wie ein ästhetisch ungünstiges Gesichtsprofil auftreten. 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Mein Leistungsspektrum


Warum zu mir?

Die Kieferorthopädie ist das Teilgebiet der Zahnmedizin, das sich mit der Verhütung, Erkennung und Behandlung von Fehlstellungen der Kiefer und der Zähne befasst. Diese zu behandeln ist Aufgabe des Fachzahnarztes für Kieferorthopädie. Die korrekte Stellung der Zähne im Kiefer und die Lage von Ober- und Unterkiefer zueinander sind wichtig für das Funktionieren des Kauapparates, der die Zähne und den Zahnhalteapparat, die Kiefer, die Kaumuskeln sowie das Kiefergelenk beinhaltet.

  • Kieferorthopädie bedeutet auch Vorbeugung

    Ein gesundes und funktionstüchtiges Gebiss kann bis ins hohe Alter erhalten werden und seine Aufgaben wie das Kauen, das Schlucken und das Sprechen wahrnehmen. Fehlbelastungen können zur Folge haben, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht, die Zähne sich lockern und sich die Muskulatur verspannt. Schmerzen im gesamten Kiefer- und Gesichtsbereich können die Folge sein. Eine häufige Fehlstellung ist eine vergrößerte Stufe zwischen den oberen und den unteren Schneidezähnen. Je größer die Stufe, desto höher ist das Risiko bei einem Unfall die Schneidezähne zu verletzen.

  • Wie funktioniert Kieferorthopädie?

    Zähne bewegen sich auch ohne kieferorthopädische Maßnahmen im Kiefer, da sie nicht starr, sondern über Fasern im Kieferknochen verankert sind. Die kieferorthopädische Zahnbewegung läuft genauso ab wie die natürliche Zahnbewegung, nur schneller. Dabei ist mit einer maximalen Bewegung von 1mm im Monat zu rechnen. Bei Kindern und Jugendlichen läuft die Bewegung durch den noch zellreichen Knochen schneller ab als bei Erwachsenen.

    Lose Spangen führen durch Druck zu einer Stellungsänderung der Zähne. Gleichzeitig können mit ihnen auch die Kiefer gedehnt werden. Sie können aber auch wie ein Turngerät durch Reize auf Muskulatur, Gewebe und Kieferknochen wirken. Das Wachstum von Ober- und Unterkiefer kann dadurch gehemmt oder angeregt werden.

    Feste Spangen führen meist rein mechanisch zur korrekten Einstellung der Zähne.

  • Wann mit der Behandlung beginnen?

    Wann der günstigste Zeitpunkt für eine kieferorthopädische Behandlung ist, hängt von der Kieferfehllage und/oder von der Zahnfehlstellung ab. Entscheidend dabei ist vor allem das Zahnalter, d.h. wann die Zähne durchbrechen. Häufig erkennt der Hauszahnarzt die Zahnfehlstellung und/oder Kieferfehllage wird Sie/Ihr Kind zu einem Kieferorthopäden überweisen. Dies sollte lieber zu einem frühen Zeitpunkt erfolgen, da die Behandlung dann oft weniger aufwändig ist.

  • Wie lange dauert die Behandlung?

    Die reguläre kieferorthopädische Behandlung dauert in der Regel 3-4 Jahre. Sie kann aber auch kürzer sein, länger dauern oder in Etappen mit mehreren Pausen durchgeführt werden. Dies hängt wiederum von der Art und dem Umfang der Zahnfehlstellung und/oder Kieferfehllage ab.
    Mehr Informaionen: Kieferorthopädie in unserer Praxis in Lorsch 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Kieferorthopädische Praxis


Meine Praxis und mein Team

Es ist liegt uns am Herzen, Ihren Aufenthalt in unserer Praxis so angenehm wie möglich zu gestalten. Damit Sie einen ersten Eindruck erhalten,stelle ich Ihnen hier unser freundliches, motiviertes Team kurz vor. Wir freuen uns auf Ihren Anruf und darauf, Sie persönlich in unserer Praxis zu begrüßen!

Marianne Huber

Frau Huber begleitet Sie oder Ihr Kind als langjährige Assistenz mit viel Einfühlungsvermögen und Erfahrung durch die Behandlung. Sie steht Ihnen und Ihrem Kind immer hilfsbereit zur Seite.

Stefanie Hess

Frau Hess ist unsere jüngste und für Sie jederzeit zur Stelle, wenn es darum geht Sie zufrieden zu stellen.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Meine Praxis und mein Team


Sonstige Informationen über mich

Forschungsprojekte

Entwicklung eines Kokultur-Modells aus Zellen des Parodontalligamentes und des Alveolarknochens zur Untersuchung der molekularen Grundlagen der kieferorthopädischen Zahnbewegung (Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie).

Analyse von Zellfunktionen parodontaler Zelltypen auf mikrostrukturierten biofunktionalsierten Pillar-Modelloberflächen: Ein Beitrag zurGrundlagenforschung in der Zahnheilkunde (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde)

Mehr Informationen über Dr. Eva Wörtche

Bewertungen (15)

Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat

Archivierte Bewertungen

30.06.2016 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
1,0

Sehr kompetent, hochmodern, kinderfreundlich!

Ich habe mal versuch, in der Überschrift alles zusammenzufassen. Die Praxis ist hochmodern ausgestattet (Formulare werden per iPad ausgefüllt) und das Personal macht einen wirklich sehr kompetenten Eindruck. Fragen werden geduldig beantwortet und die Ärztin nimmt sich Zeit.

Auch der Umgang mit Kindern ist erwähnenswert. Unsere Mädels sind begeistert. :-)

24.05.2016
1,0

Sehr Kompetente Behandlung. Gute Beratung. Super freundliches Team.

Frau Wörtsche und ihr Team haben es geschafft, dass meine beiden Söhne sich schon auf ihren nächsten Termin, zur Kontrolle der Spange, gefreut haben. Welcher Arzt kann das von sich sagen. Nach erfolgreichem Abschluss müssen wir nun leider nicht mehr so oft kommen. Das ganze Team ist freundlich und zuvorkommend. Kurzfristige Terminänderungen gar kein Problem, sehr flexibel. Kleine und große Patienten sind hier bestens aufgehoben.

05.04.2016 • gesetzlich versichert • Alter: unter 30
1,0

Kompetente Ärztin, sehr nett

Nach lange Suche endlich die richtige Kieferorthopädin gefunden, sehr zu empfehlen

31.01.2016 • gesetzlich versichert • Alter: unter 30
1,0

Sehr empfehlenswert !!!

Sehr freundliche und fachkompetente Praxis. Personal sowie die behandelte Zahnärztin sehr kompetent und fachlich super.

03.12.2015 • gesetzlich versichert • Alter: unter 30
1,0

Kompetente Spezialistin in Ihrem Fachgebiet

Eine Praxis, die auf Grund ihrer fachlich kompetenten und gut organisierten Führung, sehr zu empfehlen ist.

Weitere Informationen

Weiterempfehlung100%
Kollegenempfehlungen2
Profilaufrufe13.138
Letzte Aktualisierung06.09.2013

Danke , Priv.-Doz. Dr. Eva Wörtche!

Danke sagen

Finden Sie ähnliche Behandler