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Gold-Kunde
Dr. Jürgen Blaue, Dr. Christopher Klein

Dr. Jürgen Blaue, Dr. Christopher Klein

Gemeinschaftspraxis

05741/23533-0

Dr. Jürgen Blaue, Dr. Christopher Klein

Gemeinschaftspraxis

Öffnungszeiten

Mo
08:00 – 12:00
15:00 – 17:00
Di
08:00 – 12:00
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Fr
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Adresse

Virchowstr. 6532312 Lübbecke

Leistungen

HNO für Kinder
Schnarchen / Schlafapnoe
HNO-Operationen
Schwindel
Allergie
Ohrengeräusche / Tinnitus
HNO-Krebsvorsorge
Hörstörung / Schwerhörigkeit
Stressmessung
Infusionsbehandlung

Behandler dieser Gemeinschaftspraxis (2)

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Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

herzlich willkommen auf unserem jameda-Profil und in der HNO-Praxisklinik am Krankenhaus Lübbecke. Wir sind auf die Behandlung von verschiedenen Krankheitsbildern spezialisiert, die auf Störungen im Bereich des Halses, der Nase und der Ohren zurückgehen. Dazu gehören zum Beispiel Allergien, Schwindel und Tinnitus.

Damit wir Sie so individuell und nachhaltig wie möglich versorgen können, ergänzen wir wissenschaftlich-standardisierte Behandlungen mit komplementären Verfahren und bieten Ihnen zur Behandlung akuter und chronischer Entzündungen und Funktionsstörungen von Hals, Nase, Ohr und Rachen sowohl konservative als auch operative Leistungen.

Mit modernem medizinischen Equipment ermitteln wir die Therapie, die in Ihrem persönlichen Fall den größten Erfolg verspricht. Dazu gehören beispielsweise Hörprüfungen, Allergietests und Kehlkopfuntersuchungen.

Auf den folgenden Seiten können Sie sich näher über sämtliche Untersuchungen und Therapien informieren, die Sie bei uns in Anspruch nehmen können. Gerne nehmen wir unter 05741/23533-0 Ihren Anruf entgegen, falls Sie sich behandeln lassen möchten.

Ihre

Dr. med. Jürgen Blaue und
Dr. med. Christopher Klein

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
HNO-Praxisklinik am Krankenhaus Lübbecke


Unser gesamtes Leistungs­spektrum

Zu unseren Hauptaufgaben als HNO-Fachärzten gehört die Behandlung akuter und chronischer Entzündungen und Funktionsstörungen von Hals, Nase, Ohr und Rachen. Die Untersuchungsmethoden, die uns zur Verfügung stehen, reichen von Hörprüfungen, über Allergietests bis zu Kehlkopfuntersuchungen. Auf dieser Seite können Sie sich über die Einzelheiten informieren. Wir würden uns freuen, Sie bald bei uns begrüßen zu dürfen. Bitte vereinbaren Sie Ihren Termin mit uns unter der 05741/23533-0.

  • HNO für Kinder

  • Schnarchen

  • Operationen

  • Schwindel

  • Allergie

  • Tinnitus

  • Krebsvorsorge

  • Schwerhörigkeit

  • Oxidativer Stress

  • Vitamin-C-Hochdosistherapie

  • Akupunktur

  • Faltenunterspritzung

  • HNO für Kinder

    HNO-Erkrankungen bei Kindern beanspruchen einen großen Teil der Behandlungszeit des Hals-Nasen-Ohrenarztes. Infekte kommen in diesem Lebensabschnitt gehäuft vor, da sich das Immunsystem noch in der Entwicklung und Reifung befindet und andererseits in Schule und Kindergarten die Konfrontation des jungen Organismus mit Krankheitserregern wie Bakterien und Viren sehr groß ist. Dies sind neben anatomischen Besonderheiten die Hauptgründe, weshalb Kinder häufig wegen Ohrenschmerzen oder Entzündungen der oberen und unteren Atemwege den Hals-Nasen-Ohrenarzt oder Kinderarzt aufsuchen.

  • Schnarchen

    Schnarchen ist ein Symptom, das nicht nur den Schlafpartner betrifft, sondern für den Betroffenen möglicherweise schwerwiegende gesundheitliche Schäden verursacht.

    Gesundheitliche Probleme können sich ergeben, wenn während der Schnarchphasen die Atmung unregelmäßig wird und stockt. Atempausen in unterschiedlicher Länge und Häufigkeit treten dann auf, die zu einem gravierenden Sauerstoffmangel (Sauerstoffentsättigung) führen können. Dieses Sauerstoffdefizit belastet viele Organsysteme in unserem Körper, vor allem den Herzmuskel.

  • Operationen

    Operationen stellen einen wichtigen Schwerpunkt unserer Tätigkeit dar. Durch die enge Anbindung an das Krankenhaus können wir Ihnen einen optimalen Service bieten. Sowohl ambulante wie auch stationäre operative Behandlungen werden in den operativen Einrichtungen des Kreiskrankenhauses Lübbecke von uns vorgenommen.

    Die folgenden HNO-Operationen werden von uns durchgeführt:

    Eingriffe an der Nase

    • Nasenscheidewandbegradigung (Septum-OP)
    • Nasenmuschelverkleinerung (Conchotomie)
    • Nasennebenhöhlen OP (Pansinus-OP)
    • Nasenbeinreposition bei Nasenbeinfraktur

    Eingriffe in der Mundhöhle

    • Adenotomie (Polypenentfernung bei Kindern)
    • Mandelentfernung (Tonsillektomie)
    • Mandelverkleinerung (Tonsillotomie)
    • Schnarchoperation (Uvulo-Palatino-Pharyngo-Plastik)
    • Speichelsteinentfernung

    Eingriffe am Ohr

    • Ohrmuschelkorrektur
    • Paracentese (Trommelfellschnitt)
    • Einlage von Paukendrainagen

    Eingriffe am Kehlkopf

    • Kehlkopfoperation

    Eingriffe am äußeren Hals

    • Lympfknotenentfernungen
    • Luftröhrenschnitte (Tracheostoma)
  • Schwindel

    Die genaue Beurteilung der geschilderten Beschwerden und der Untersuchungsergebnisse des Schwindelpatienten erlauben in den meisten Fällen, die Ursache des Schwindels zu bestimmen. Eine exakte Diagnose ist eine wichtige Voraussetzung für die Schwindeltherapie. Die Therapie von Schwindelbeschwerden ist davon abhängig, welche Ursache dem Schwindel zugrunde liegt. 

    Die Entscheidung, ob eine Gleichgewichtserkrankung ambulant oder stationär zu behandeln ist, hängt davon ab, um welche Erkrankung es sich handelt und wie stark der Patient dadurch beeinträchtigt und durch ein Sturzrisiko gefährdet ist. Schwindel tritt deutlich häufiger im höheren Lebensalter auf. Eingeschränkte Orientierung, Fallneigung und schwere Stürze können die Folgen des Schwindels sein.

  • Allergie

    Überschießende und unangemessene Reaktionen unseres Immunsystems auf an sich harmlose Substanzen wie Pollen, Milben, Schimmelpilze oder Tierhaare sind durch Allergien bedingt. Viele Allergiker leiden unter juckenden Augen, einer verstopften und triefenden Nase sowie asthmatischen Beschwerden.

  • Tinnitus

    Etwa jeder 10. Bundesbürger leidet an einem chronischen Ohrgeräusch. Als Tinnitus werden Ohrgeräusche bezeichnet, die sich durch unterschiedliche akustische Wahrnehmungen wie Sau­sen, Piepen, Pfeifen, Klingeln bemerkbar machen. 

    Die Ursachen für diese „Phantomgeräusche“ sind vielfältig, meist lässt sich durch Hörtestungen eine Funktionsstörung im Innenohr nachweisen, die in vielen Fällen als Ursache für die Geräusche anzusehen ist. Viele Patienten mit Ohrgeräuschen kommen mit einer hohen Erwartungshaltung zum Arzt und verlangen von ihm, dass er das Geräusch „ab­schaltet“. Dies wird nicht gelingen, da eine kausale Therapie zumindest bei dem schon länger bestehenden chronischen (noch) nicht möglich ist. Häufig resultieren daher Frustrationen sowie das Gefühl, dem Tinnitus ausgeliefert zu sein und für immer auf die zurückersehnte Stille ver­zichten zu müssen. Umso wichtiger ist es, sich von einem Arzt behandeln zu lassen, der neben der Fachkompetenz auch das nötige Einfühlungsvermögen besitzt, den Patienten mit seinen Ängsten optimal zu betreuen.

  • Krebsvorsorge

    Heiserkeit, belegte Stimme, Kratzen im Hals und trockener Husten sind Symptome, die in den meisten Fällen auf eine banale Virusinfektion der Atemwege zurückzuführen ist. Falls diese Störungen aber länger als zwei Wochen bestehen, sollten sie die Ursache dafür fachärztlich abklären lassen, denn es könnte sich auch um eine bösartige Veränderung des Kehlkopf oder der Bronchien handeln.

    Kehlkopfkrebs tritt vorwiegend bei Männern zwischen dem 35. und 70. Lebensjahr auf. Am häufigsten sind Raucher betroffen, aber auch Personen, die am Arbeitsplatz mit toxischen Dämpfen und Ausdünstungen zu tun haben, gehören zu dieser Risikogruppe.

    Durch eine endoskopische Untersuchung der gesamten Kehlkopfregion und des Schlundes kann ihr HNO-Arzt schnell und sicher die genaue Diagnose stellen. Sollte sich der Verdacht auf ein bösartiges Geschehen ergeben, werden in Narkose weitere Untersuchungen durchgeführt und Gewebeproben aus den verdächtigen Bezirken entnommen.

    Bronchiale Beschwerden wie Husten und Auswurf werden röntgenologisch und ggf. allergologisch untersucht. 

    Wie für alle Krebsarten gilt auch für den Kehlkopf- und Bronchialkrebs: Je eher die Diagnosestellung erfolgt, desto besser sind die Behandlungs- und Heilungschancen. Besonders wenn sie Raucher sind, empfehlen wir die Kehlkopfuntersuchung ein Mal jährlich als Prophylaxe. Ihre Gesundheit sollte es Ihnen Wert sein.

  • Schwerhörigkeit

    Hörverlust und Schwerhörigkeit betreffen nicht nur ältere Menschen. Häufiger Lärm im privaten und beruflichen Bereich ist dafür verantwortlich, dass zunehmend jüngere Menschen ernsthafte Hörstörungen entwickeln 

    Der übermäßige Konsum sehr lauter Musik in Diskotheken oder durch Walkman und MP3-Player schädigt irreversibel die empfindlichen Strukturen in unserem Innenohr. Zunehmende Schwerhörigkeit mit Einschränkungen des Sprachverstehens begleitet von quälendem Tinnitus können die Folge sein. Der Hörverlust ist dabei ein langsam verlaufender, schleichender Prozess, der vom Betroffenen infolge von Anpassungsmechanismen zunächst kaum wahrgenommen wird. 

  • Oxidativer Stress

    Mit jedem Atemzug betanken wir unseren Körper mit etwa ½ l Luft, in dem etwa 20 % Sau­erstoff enthalten sind. Doch der Sauerstoff ist nicht nur lebensnotwendig für uns, er erzeugt auch hochreaktive und aggressive chemische Verbindungen in unserem Körper, die als Freie Radikale bezeichnet werden. Man spricht von Sauerstoffstress oder oxidatativem Stress, der unsere Körperzellen angreift und uns schneller altern lässt. Hohe Konzentrationen des gefähr­lichen oxidativen Stresses findet man häufig bei Menschen mit folgenden Risikofaktoren

    • länger bestehender emotionaler Stress
    • ungesunde Ernährung (Fast Food)
    • Zigarettenrauch (aktiv und passiv)
    • Leistungssport (durch Übertraining)

    Hohe Belastungen des Körpers mit oxidativem Stress können fatale gesundheitliche Folgen ha­ben und begünstigen die Entstehung folgender Krankheiten

    • chronische Entzündungen
    • Krebserkrankungen
    • neurodegenerativen Erkrankungen (Demenz, Parkinson, Multiple Sklerose)
    • Autoimmunerkrankungen
  • Vitamin-C-Hochdosistherapie

    Im Gegensatz zu den meisten Tieren sind wir Menschen aufgrund eines fehlenden Enzyms nicht in der Lage, Vitamin C in unserem Körper selber herzustellen. Da das wasserlösliche Vitamin C im Körper auch nicht gespeichert werden kann, muss es täglich mit der Nahrung aufgenommen werden.

    Vitamin C hat eine wichtige Schutzfunktion für unsere Körperzellen. Insbesondere bei hohen Konzentrationen von oxidativem Stress spielt Vitamin C als Gegenspieler der freien Radikale (Radikalfänger) eine wichtige Rolle. Freie Radikale sind häufig erhöht bei:

    • belastenden emotionalem Stress
    • Zigarettenrauch (aktiv und passiv)
    • chronische Entzündungen
    • Fehl- und Mangelernährung

    In diesen Fällen deckt das über Obst und Gemüse aufgenommene Vitamin C den erhöhten Bedarf nicht mehr ab. Bei erhöhtem Vitamin C Bedarf haben sich Vitamin C Infusionen bewährt, da unter Umgehung von Magen und Darm dem Körper hohe Dosen direkt über das Blut zugeführt werden.

  • Akupunktur

    Auch in der westlichen Medizin ist die Akupunktur mittlerweile zu einer anerkannten Therapiemethode geworden, die immer mehr Anhänger findet. Viele Beschwerden lassen sich effektiv, schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen behandeln. Die Wirkung der Akupunktur ist noch nicht bis ins letzte Detail geklärt. Man geht davon aus, dass verschiedene Mechanismen wichtig sind:

    • Die im Bereich der 12 Energieleitbahnen (Meridiane) erfolgenden Nadelstiche führen zur Bildung von morphinartigen Substanzen (Endorphinen) sowie von Überträgersubstanzen an Nervenendigungen (Neurotransmitter). Die Substanzen wirken schmerzlindernd und psychisch entspannend.
    • Durch Nadelung von Akupunkturpunkten auf der Haut lassen sich über Reflexbögen auch die diesen Punkten zugeordneten inneren Organe beeinflussen.
    • Durch Nadelung an bestimmten Stellen werden Mechanismen zur Schmerzkontrolle aktiviert, die die Empfindlichkeit von Schmerzrezeptoren in bestimmten Hirnarealen reduzieren. Durch die Krankheit ausgelöste Schmerzimpulse werden dadurch blockiert und führen nicht mehr zu einer Schmerzempfindung (Gate control theory).
  • Faltenunterspritzung

    Wer von uns träumt nicht davon auch im reiferen Alter noch ein jugendliches Aussehen mit einer frischen Haut und einer positiven Ausstrahlung zu haben? Immer mehr Menschen sind bereit, etwas für ihr Äußeres zu tun und wünschen eine gezielte Behandlung ihrer Hautprobleme. Sorgenfalten auf der Stirn, tiefe Furchen an der Nasenwurzel oder kleine Hauteinziehungen um die Augen - Zeichen für Hautalterung gibt es viele.
    Wenn Sie den Wunsch haben, eine Faltenunterspritzung durchführen zu lassen, beraten wir Sie ausführlich über die medizinischen Möglichkeiten und Kosten der Behandlung.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
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Letzte Aktualisierung11.07.2018

Danke , Dr. Jürgen Blaue, Dr. Christopher Klein!

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