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Dr. Bensch
Dr. Bensch

Dr. med. Marc Bensch

Arzt, Gefäßchirurg, Herzchirurg
Eisgrubweg 17, 55116 Mainz

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Weitere Informationen über mich

Mein weiteres Leistungsspektrum

Von Venenentzündungen, Besenreisern bis hin zu Lip- oder Lymphödemen: Hier bieten wir Ihnen einen Überblick über das Behandlungsspektrum von EOLIA, dem Zentrum für Gefäßchirugie, Lymphologie und Allgemeinmedizin im Eisgrubweg 17 in Mainz. Wir bemühen uns stets um das schonendste Therapieverfahren, und bieten im Falle einer Operation eine komplette Betreuung von der Diagnose über den chirurgischen Eingriff bis zu Nachsorge. Natürlich beraten wir Sie gerne über die Behandlungsmöglichkeiten und Abläufe eines operativen Eingriffs. Verschaffen Sie sich hier einen Eindruck über unsere Leistungen:

  • Diagnostik | Behandlung

    UNSER DIAGNOSTIK- UND THERAPIESPEKTRUM: ALLES UNTER EINEM DACH

    Wir möchten Sie rundum bestens versorgt wissen: Das EOLIA-Zentrum bietet Ihnen das gesamte Spektrum moderner Diagnostik, Behandlungsplanung, Therapieformen und OP-Nachsorge. Hinzu kommen ambulante Venenoperationen sowie die chirurgische Versorgung chronischer Wunden aus einer Hand. Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten auch gerne schon vorab über den Verlauf Ihres ersten Besuchs bei uns.

  • Diagnostikverfahren

    DIAGNOSTIKVERFAHRENMODERNSTE DIAGNOSTIK: WIR FINDEN HERAUS, WAS IHNEN FEHLT

    Wegen welcher Beschwerden Sie auch zu uns kommen – bei EOLIA erfahren Sie immer eine schmerzfreie Diagnostik nach neuesten technischen Standards. Dabei werden Ihnen einige unserer Diagnostikverfahren nicht unbekannt sein: Bestimmte Herzbeschwerden können wir zum Beispiel mit einem EKG feststellen, die Lunge kann mithilfe eines Lungenfunktionstests untersucht werden. Wir nutzen aber auch hochmoderne Verfahren wie die farbkodierte Duplex- und Dopplersonographie, die Dopplerdruckmessung oder die Photophlethysmographie. Außerdem können wir Ihnen die Venenverschlussplethysmographie, die ABI-Messung sowie die Raynaud-Messung vor Ort anbieten.

    Wir führen kardiale und vaskuläre Vorsorgeuntersuchungen, Laufbandmessungen, die Messung des arteriellen Verschlussdrucks und viele weitere Diagnostikverfahren durch, um Ihre Gesundheit sicherzustellen.

  • Operative Eingriffe

    OPERATIVE EINGRIFFEAMBULANTE OPERATIONEN BEI UNS IM HAUS

    Sollten wir nach ausführlicher Diagnostik feststellen, dass eine Operation erforderlich ist, dann bieten wir unseren Patienten eine umfassende Betreuung aus einer Hand. Denn eine ambulante Venenoperation führen wir direkt in den modernen OPs unseres Zentrums durch. So können Sie schneller ins Berufsleben oder zu Ihren Hobbies zurückkehren. Auch die chirurgische Wundreinigung erfolgt in unserem Haus. Für Patienten, die unter einem Lipödem leiden, bieten wir zudem die Liposuktion an. Wenn möglich, operieren wir minimalinvasiv, um Ihnen eine unnötige Belastung zu ersparen und Ihre Genesung zu beschleunigen.

    Als Venenzentrum arbeiten wir mit dem Anästhesiezentrum Neustadt zusammen. Die Fachärzte für Anästhesie, Dr. Simon Hinrichs und Dr. Christian Rheinberg und ihr Team, übernehmen dabei die Narkose und die perioperative anästhesiologische Betreuung der ambulanten Operationen.

    Auch die präoperative Diagnostik kann bei uns durchgeführt werden, denn vor einem operativen Eingriff sollten Sie ein sicheres Gefühl haben – das möchten wir Ihnen geben.

  • Krampfadern (Varizen, Varikosis)

    Krampfadern sind ein verbreitetes Leiden und treten besonders häufig im Bereich der Beine auf. Dabei erweitern sich die oberflächlichen Venen, was dazu führt, dass die Venenklappen nicht mehr schließen und das Blut zurück ins Bein fließt, statt zum Herzen. Schmerzen, Venenentzündungen oder Geschwüre können die Folge sein.

    Ihre EOLIA-Experten stellen zunächst mithilfe modernster technischer Ausstattung eine fundierte Diagnose, anhand derer die individuell beste Therapieform für Sie bestimmt wird. Kleinere Varizen können zum Teil verödet werden: Ein Verödungsmittel wird gespritzt, das dazu führt, dass die Krampfader verklebt. Darauf folgt in der Regel eine Kompressionstherapie.

    Außerdem ist eine ambulante Operation vor Ort bei EOLIA möglich. Dabei wird die betroffene Vene – abhängig von der Diagnose – entweder konventionell gezogen oder durch Erhitzen bzw. Schaumsklerosierung verklebt. Denn neben konventionellen Varizen-Operationen bieten wir Ihnen auch minimalinvasive Verfahren zur Behandlung von Krampfadern an. Dabei kommt z.B. ein Laser oder ein Radiofrequenzgenerator zum Einsatz. Sie profitieren bei diesen Verfahren von besonders schonenden Therapiemöglichkeiten.

    Gerne informieren wir Sie, ob in Ihrem Fall die Kosten der minimalinvasiven Behandlung übernommen werden.

  • Besenreiser

    Kleine Adern, die sich erweitert haben – sogenannte Besenreiser – treten bei einem großen Teil der Bevölkerung auf. Besonders häufig sind die Beine betroffen, wo Gefäßbäumchen oder rötlichen Flecken sichtbar werden. Normalerweise verursachen Besenreiser keine Beschwerden; weil sie aber Vorboten einer ernsthaften Venenerkrankung sein können, ist es ratsam, dies diagnostisch abzuklären.

    Für die medizinische Behandlung der Besenreiser setzen wir in der Regel die Sklerosierungstherapie ein. Dabei wird durch kleine Injektionen ein Mittel in die betroffenen Äderchen eingebracht, das die Venen verklebt. Der Körper baut die auf diese Weise überflüssig gewordenen Gefäße dann selbstständig ab. Alternativ bieten wir auch die Schaumsklerosierung an: Dabei wird die verödende Flüssigkeit mit Luft vermischt. Der entstehende Schaum verbleibt längere Zeit in der betroffenen Vene, wodurch die Wirkung verstärkt wird.

    Erfolgt eine solche Verödung der Besenreiser aus medizinischer Indikation, tragen die Krankenkassen die Kosten. Rein kosmetische Eingriffe hingegen werden nicht übernommen. Selbstverständlich können Sie die Verödung im Rahmen der IGeL-Leistungen als Selbstzahler in Anspruch nehmen. Dr. Bensch berät Sie hierzu gerne.

  • Tiefe Beinvenenthrombose (TBVT)

    Die Tiefe Beinvenenthrombose (TBVT) ist eine ernstzunehmende Venenerkrankung. Es bildet sich ein Blutgerinnsel in einer Vene des tiefen Systems, sodass diese teilweise oder vollständig verstopft wird. Eine TBVT kann zu einer Lungenembolie und im schlimmsten Fall zum Herzstillstand führen. Außerdem kann sie die Venenklappen schädigen, sodass der reibungslose Fluss des Blutes nicht mehr gegeben ist.

    In unserem zertifizierten Venenkompetenzzentrum diagnostizieren und behandeln wir die TBVT deshalb mit größter Sorgfalt. Um gemäß unseres Mottos „So viel wie nötig – so wenig wie möglich“ die schonendste Behandlungsoption für Sie zu finden, stellen wir mithilfe modernster Technik zunächst eine präzise Diagnose.

    Je nachdem wie schwerwiegend die Thrombose ist, kommen unterschiedliche Therapieformen in Frage. Bei einer TBVT genügt in der Regel schon ein Mehr an Bewegung, die medikamentöse Einstellung mit Blutverdünnern und eine ambulante Kompressionstherapie. Wir haben große Erfahrung mit modernsten Medikamenten für die Thrombosetherapie. In schwereren Fällen, insbesondere wenn die TBVT bis ins Becken reicht, kommt eventuell ein operativer Eingriff in Frage. Dann arbeiten wir eng mit Spezialisten aus den Kliniken im Umland zusammen.

  • Venenentzündungen (Thrombophlebitis)

    Die Venenentzündung, auch Thrombophlebitis genannt, ist eine Entzündung der oberflächlichen Venen, die im Zusammenhang mit einer Thrombose auftritt. Oft bereiten Krampfadern den Boden für eine Thrombophlebitis. Sie macht sich durch eine Schwellung, Schmerzen, eine Rötung oder auch Erwärmung der betroffenen Stelle bemerkbar. Unbehandelt kann sich die oberflächliche Venenentzündung zu einer tiefen Beinvenenthrombose ausweiten, eine Sepsis auslösen oder zu einer Lungenembolie führen.

    Diagnostizieren wir eine Thrombophlebitis, sind erste Maßnahmen in der Regel ein Kompressionsverband sowie die Behandlung mit Blutverdünnern und Entzündungshemmern. Unter Umständen greifen wir auf unsere Erfahrung in der medikamentösen Behandlung von Venenleiden zurück. Auch eine Stichinzision kann helfen: Dabei wird die betroffene Krampfader mit einem kleinen Schnitt geöffnet und das Gerinnsel entfernt. Für eine schnelle Heilung sowie zur Verhinderung erneuter Entzündungen kann auch eine vollständige Entfernung der Krampfadern geboten sein.

  • Postthrombotisches Syndrom (PTS)

    Das postthrombotische Syndrom tritt besonders oft in Folge einer tiefen Beinvenenthrombose auf, in deren Folge die betroffene Vene vernarbt. Dies schränkt die Funktion der Venenklappen ein, sodass das Blut nicht mehr reibungslos zum Herzen fließt, sondern sich in Armen oder Beinen staut. Die unangenehmen Symptome des PTS sind zum Beispiel ein Schweregefühl, Ödeme, Krämpfe, Wundheilungsstörungen oder auch Geschwüre.

    Eine vollständige Heilung des PTS ist medizinisch derzeit noch nicht möglich. Bei EOLIA tun wir aber alles dafür, um die Symptome zu lindern und die Durchblutung zu verbessern. Dazu setzen wir auf eine Kombination aus Kompressions- und Bewegungstherapie: Sie erhalten Kompressionsstrümpfe sowie Empfehlungen für tägliche Sportaktivitäten, um die Beweglichkeit zu fördern und die Blutzirkulation anzuregen. Auch Lymphdrainagen können Linderung verschaffen.

  • Venenleiden in der Schwangerschaft

    Durch hormonelle Veränderungen sowie den Druck, den die Gebärmutter auf die Venen in der Beckenregion ausübt, leiden viele werdende Mütter in der Schwangerschaft unter Krampfadern. Weil das Blut vor allem in den Beckenvenen an einem reibungslosen Rückfluss zum Herzen gehindert wird, staut es sich zurück, was zu einer Erweiterung der oberflächlichen Beinvenen führt – es entstehen Krampfadern. Normalerweise bilden sich diese von selbst zurück, sobald das Baby auf der Welt ist. Es ist aber möglich, dass die Venenklappen durch die Schwangerschaft derart belastet wurden, dass sie auch nach der Geburt nicht mehr vollständig schließen. Die Krampfadern kehren dann wieder und bilden sich in der Regel nicht mehr von selbst zurück. Eine familiäre Vorbelastung führt zu einem hohen Risiko für die Entwicklung von Krampfadern.

    Um schon während der Schwangerschaft einem Venenleiden vorzubeugen, empfehlen wir werdenden Müttern viel Bewegung, gymnastische Übungen sowie das konsequente Tragen von Kompressionsstrümpfen. Dies schadet dem Baby nicht und trägt erheblich zu Ihrem Wohlbefinden während und nach der Schwangerschaft bei.

  • Durchblutungsstörung

    Sind die Arterien verkalkt, entstehen Engpässe (Stenosen) in den Gefäßen, die die Blutzirkulation behindern. Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK), die im Volksmund auch als „Schaufensterkrankheit“ bekannt ist, ist in der Regel die Folge einer solchen Verkalkung.

    Die Durchblutungsstörung führt dazu, dass die Betroffenen beim Gehen nach einiger Zeit Schmerzen empfinden und stehen bleiben müssen. Im fortgeschrittenen Stadium treten die Schmerzen auch im Ruhezustand auf. Im schlimmsten Fall droht die Amputation oder ein gefährlicher Komplettverschluss der Beinarterie.

    Leiden Sie unter einer pAVK, können wir Ihre Durchblutung bei rechtzeitiger Diagnose medikamentös fördern. Ist dieses Stadium bereits überschritten, ist eine operative Therapie nötig. Welche Methode dabei für Sie in Frage kommt, hängt vor allem davon ab, wie weitflächig die Verengung ist: Kleine Engstellen oder Verschlüsse können zum Beispiel mit einem Stent aufgedehnt werden. Bei weitläufigen Verengungen wird in der Regel ein Bypass gesetzt.

    Stellt Gefäßspezialist Dr. Bensch fest, dass Ihre Durchblutungsstörung operativ behandelt werden muss, klären wir Sie ausführlich über Ihre Möglichkeiten auf und arbeiten Hand in Hand mit Spezialisten und Kliniken im Umland.

  • Halsschlagaderverkalkung

    Die Verkalkung der Halsschlagader ist eine häufige Ursache für einen Schlaganfall: Ein Gerinnsel kann sich lösen, ins Gehirn wandern, dort ein Gefäß verstopfen und so den Schlaganfall auslösen. Zudem kann die Schlagader durch Ablagerungen so sehr verengen, dass das Gehirn unzureichend mit Blut versorgt wird.

    Bei EOLIA können wir ganz leicht feststellen, ob und wenn ja, in welchem Ausmaß Ihre Halsschlagader verkalkt ist: Dazu ist lediglich eine Ultraschalluntersuchung notwendig. Je nachdem wie schwerwiegend die Verengung ist und wie sich das abgelagerte Material zusammensetzt, ist eine Behandlung der Verkalkung angebracht.

    Je nach Schwere der Verengung und Verkalkung führen wir entweder eine konservative Therapie mit Blutverdünner durch oder wir empfehlen in schweren Fällen eine Operation der Halsschlagader. Dieser Eingriff erfolgt stationär in einem Krankenhaus. Der Eingriff sieht vor, dass das Gefäß unter Vollnarkose eröffnet und die Verkalkung ausgeschält wird.

    Inzwischen ist aber bei einigen Konstellationen auch ein minimalinvasiver Eingriff möglich: Mithilfe eines Ballonkatheters wird unter örtlicher Betäubung die Arterie geweitet und ein Stent eingesetzt, sodass das Blut wieder ungehindert die Halsschlagader passieren kann.

    Die Vor- und Nachteiler der verschiedenen Behandlungsoptionen erörtern wir selbstverständlich eingehend mit Ihnen.

  • Bauchaortenaneurysmen

    Bei einem Bauchaortenaneurysma liegt eine Erweiterung der Bauchschlagader vor. Platzt das Aneurysma, kann der Patient innerlich verbluten – es besteht Lebensgefahr. Außerdem könnten sich Blutgerinnsel lösen, die Gefäßverschlüsse bewirken.

    Eine der häufigsten Ursachen für ein Bauchaortenaneurysma ist die Gefäßverkalkung infolge des Rauchens. Weil das Aneurysma sich selten bemerkbar macht, wird es häufig übersehen. Dem kann durch regelmäßiges Screening, bestehend aus einer Ultraschalluntersuchung und dem Abtasten des Bauches, in Ihrem EOLIA-Zentrum vorgebeugt werden. Diagnostizieren wir ein kleines Aneurysma, screenen wir es in regelmäßigen Abständen.

    Stellen wir fest, dass Ihr Aneurysma plötzlich wächst, sind gegebenenfalls weitere Maßnahmen erforderlich: Im Rahmen einer konventionellen Operation wird die Aorta an der betroffenen Stelle geöffnet und eine Gefäßprothese eingebracht. Alternativ ist auch ein minimalinvasiver Eingriff mit einem Katheter möglich, mit dessen Hilfe ein Stent eingesetzt wird.

    EOLIA nimmt für Sie die Erstdiagnose sowie folgende Screenings zur Kontrolle vor und berät mit Ihnen im Falle der Notwenigkeit eines Eingriffs die verschiedenen Alternativen. Für die Operation selbst übergeben wir Sie in die Hände erfahrener Kollegen in eine Klinik.

  • Lymphödem

    Ein Lymphödem liegt dann vor, wenn der gesunde Abfluss der Lymphe nicht mehr erfolgen kann und sie sich zurückstaut. Durch diesen Rückstau schwillt das benachbarte Gewebe an, weil Binde- und Fettgewebe zunehmen. Eine solche Schädigung des Lymphsystems kann einerseits angeboren, andererseits Folge von Verletzungen, Operationen oder einer Krebserkrankung sein.

    Um Ihnen dennoch ein gesundes Lebensgefühl zu ermöglichen, haben wir uns nicht zuletzt auf die Behandlung von Lymphödem-Patienten spezialisiert: Ein erfahrener Lymphologe betreut Sie während der gesamten Behandlung. Zudem beschäftigen wir eine geschulte Spezialistin für den lymphatischen Kompressionsverband.

    Stellen wir im Rahmen umfassender diagnostischer Maßnahmen – darunter eine ausführliche Anamnese und Ultraschalluntersuchung – fest, dass Sie unter einem Lymphödem leiden, beginnt die Therapie. Die konservative, ambulant erfolgende komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE) sieht regelmäßige manuelle Lymphdrainage, Kompressionsbandagierung, Bewegungstherapie und Hautpflege vor.

    Dank unseres lymphologischen Schwerpunkts sind Sie bei EOLIA in den besten Händen.

  • Lipödem

    Von einem Lipödem ist dann die Rede, wenn eine chronische Funktions- und Verteilungsstörung des Fettgewebes vorliegt. Besonders häufig treten Lipödeme an den Beinen auf. Typisch ist eine unverhältnismäßige Verteilung des Körperfetts, das sich überproportional an den Beinen oder Armen ablagert. Auch sind die betroffenen Körperregionen extrem schmerzempfindlich und es bilden sich sehr schnell Blutergüsse.

    Ein unbehandeltes Lipödem kann das Lymphsystem mit der Zeit so weit überlasten, dass letztlich ein so genanntes Lipo-Lymphödem auftritt und das Gewebe verhärtet. Neben den ästhetischen Einschränkungen, die die Patienten oft empfinden, birgt ein Lipödem also ernstzunehmende gesundheitliche Risiken.

    Bei der konservativen Therapie des Lipödems ist das Tragen von Kompressionsstrümpfen von großer Bedeutung. So können Schmerzen gelindert und ein weiteres Anschwellen des Lipödems verhindert werden.

    Alternativ steht die Liposuktion („Fettabsaugung“) als operative Therapie zur Verfügung. Damit kann in der Regel eine langjährige Beschwerdefreiheit erreicht werden – ohne Kompressionsstrümpfe. Diese Operation ist kein Bestandteil des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenkassen und auch privatversicherte Patienten müssen den Eingriff genehmigen lassen. Den Eingriff nehmen wir vor Ort im EOLIA-Zentrum vor.

  • Chronische Wunden und Ulcera

    Eine Wundheilungsstörung kann ganz unterschiedliche Ursachen haben. Dazu gehören oft auch Erkrankungen des arteriellen, venösen oder lymphatischen Systems. Eine der häufigsten durch Gefäßerkrankungen ausgelösten Wunden ist das sogenannte „offene Bein“ – Geschwüre am Bein, die sehr schlecht abheilen.

    Leiden Sie unter einer chronischen Wunde (das ist eine Wunde, die trotz angemessener Behandlung innerhalb von 6 Wochen nicht verheilt), ermitteln wir mithilfe unserer hochmodernen Ultraschallgeräte, ob eine der oben genannten Erkrankungen ursächlich für Ihr Leiden ist.

    Unter Verwendung modernster Wundmaterialien, modernem Wundmanagement, auch unter Einsatz eines Wundverbandes oder mittels einer Kompressionstherapie, und professioneller Infektionskontrolle behandeln wir in enger Zusammenarbeit mit Ihrem Hausarzt und ggf. dem Pflegedienst nicht nur die chronische Wunde selbst, sondern auch die Ursache für die gestörte Wundheilung. Denn nicht selten ist die offene Wunde nur das deutliche Symptom einer Unterversorgung der Haut mit Sauerstoff und Nährstoffen, die auf eine Venenschwäche oder arterielle Durchblutungsstörung zurückzuführen ist.

  • Diabetischer Fuß

    Neben durch Gefäßerkrankungen ausgelösten chronischen Wunden führt auch eine lange bestehende oder nicht adäquat behandelte Diabeteserkrankung unter Umständen zu kaum verheilenden offenen Wunden. Beim diabetischen Fußsyndrom nimmt das Schmerzempfinden so weit ab, dass kleine Verletzungen unbemerkt bleiben, die sich wegen der oft verminderten Durchblutung jedoch leicht infizieren. Schlimmstenfalls drohen eine Sepsis, Deformationen oder die Amputation.

    Der diabetische Fuß kündigt sich in der Regel durch die Erkrankung kleinerer Gefäße, Nervenschädigungen und Durchblutungsstörungen an und macht sich durch häufig „einschlafende“ Füße, Kribbeln oder Jucken, oder schmerzende Beine beim Laufen bemerkbar.

    Zur Behandlung des akuten Stadiums gehören die optimale Einstellung Ihres Diabetes in Zusammenarbeit mit Ihrem Hausarzt oder Diabetologen, intensives Wundmanagement, Druckentlastung, Infektionskontrolle sowie die Abklärung der arteriellen Durchblutung.

    Es steht Ihnen außerdem offen, unser Disease Management-Programme für Diabetiker in Anspruch zu nehmen.

  • Vor und nach Herz-OP

    Mit Dr. Marc Bensch betreut Sie bei EOLIA ein erfahrener Facharzt für Herz- und Gefäßchirurgie. Sie sind herzlich willkommen, wenn Sie vor einer bevorstehenden Herzoperation eine unabhängige Zweitmeinung zur Überprüfung der Indikation einholen möchten.

    Außerdem nehmen wir gerne die gesamte präoperative Diagnostik in unserem Haus vor.

    Auch die postoperative Versorgung und routinemäßige Betreuung herzkranker Patienten übernehmen wir. Bei EOLIA sind Sie in den besten Expertenhänden, wenn es um die Sicherstellung und Erhaltung Ihrer Herzgesundheit geht.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.eolia-mainz.de



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Schwerpunkte

Gesamtbewertung  (17)

Behandlung
Zum Beispiel: Ging es Ihnen nach der Behandlung besser oder empfanden Sie sie sonst als hilfreich? Hat sich die vom Arzt gestellte Diagnose später bestätigt? Hat er eine entsprechende Weiterbehandlung durchgeführt bzw. veranlasst?
1,2
Gesamtnote
1,2
Aufklärung
Zum Beispiel: Haben Sie umfangreiche Informationen zu Ihrer Krankheit erhalten? Wurden Ihnen die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten erklärt? Waren die Erklärungen für Sie verständlich?
1,4
Vertrauensverhältnis
Zum Beispiel: Fühlten Sie sich bei diesem Arzt gut aufgehoben? Folgen Sie in der Regel auch seinen medizinischen Empfehlungen?
1,2
Genommene Zeit
Zum Beispiel: Wurde Ihnen ausreichend zugehört? Wurden Ihre Fragen ausführlich und geduldig beantwortet?
1,1
Freundlichkeit
Zum Beispiel: Verhalten des Arztes, Offenheit; War der Arzt einfühlsam und entgegenkommend?
1,0


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