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Gold-Kunde
Strahlentherapie RheinMainNahe, Dr. med. Ute Metzmann

Strahlentherapie RheinMainNahe, Dr. med. Ute Metzmann

Gemeinschaftspraxis

06131/61998-0

Strahlentherapie RheinMainNahe, Dr. med. Ute Metzmann

Gemeinschaftspraxis

Öffnungszeiten

Mo
09:00 – 16:00
Di
09:00 – 16:00
Mi
09:00 – 16:00
Do
09:00 – 16:00
Fr
09:00 – 16:00
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Adresse

August-Horch-Str. 1255129 Mainz

Leistungen

Strahlentherapie ambulant
Bildgesteuerte Strahlentherapie (IGRT)
Intensitätsmodulierte Strahlentherapie
Konformale Bestrahlung
Stereotaktische Bestrahlung
RapidArc
Atemgesteuerte Bestrahlung (Atemgating)
Benigne Erkrankungen
Maligne Erkankungen
Metastasen
Zusätzliche Leistungen

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

herzlich willkommen auf unserem jameda-Profil. Wir kombinieren in unseren Praxen in Mainz, Rüsselsheim und Bad Kreuznach die modernen Möglichkeiten der Strahlentherapie mit einer umfassenden Patientenbetreuung.

Vor Behandlungsbeginn informieren wir Sie in einem ausführlichen Gespräch über die anstehende Therapie.

Für eine Beurteilung der notwendigen Maßnahmen benötigen wir sämtliche im Rahmen der Erkrankung erhobenen Befunde sowie einen Arztbericht über die bisher durchgeführten Behandlungen. Hieraus ergeben sich die Indikation und das Zielgebiet der Bestrahlung. Zunächst  wird eine Planungscomputertomographie durchgeführt. Diese dient als Grundlage für die Bestrahlungsplanung.

Im Laufe der Behandlung haben Sie in unserer Praxis Ihren festen ärztlichen Ansprechpartner.
Für Ihre Fragen sind wir gerne für Sie erreichbar.
Ihr Team der Strahlentherapie RheinMainNahe.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.strahlentherapie-rheinmainnahe.de


Unsere Schwerpunkte

Auf dieser Seite informieren wir Sie über die Strahlentherapie. Für Rückfragen sind wir natürlich gerne persönlich oder telefonisch für Sie da.

  • Strahlentherapie

  • Bösartige Erkrankungen

  • Gutartige Erkrankungen

  • Strahlentherapie

    Mit der Strahlentherapie behandeln wir bösartige (maligne) Erkrankungen. In unseren Praxen kommen moderne Linearbeschleuniger zum Einsatz. Diese ermöglichen es uns, die Strahlendosis gezielt im erkrankten Gewebe zu platzieren und die umliegenden Organe weitgehend zu schonen. Vor Beginn der Therapie erfolgt eine Computertomographie, die als Grundlage für den Bestrahlungsplan dient. Die Strahlentherapie erstreckt sich über mehrere Wochen. Die einzelne Bestrahlung dauert nur wenige Minuten und die Patienten sind in ihrem Alltag meist kaum eingeschränkt.

    Mit der Entzündungs- bzw. Reizbestrahlung behandelt die Strahlentherapie RheinMainNahe degenerative Erkrankungen. Diese entstehen häufig an stark beanspruchten Körperregionen, wie z. B. Gelenken. Bei diesen gutartigen (benignen) Erkrankungen wird die Strahlentherapie in sehr niedriger Dosierung eingesetzt.

  • Bösartige Erkrankungen

    • Brust-, Darm-, Prostata-, Lungenkrebs
    • HNO-, Hirntumore, Lymphome
    • aufgetretene Metastasen
  • Gutartige Erkrankungen

    • schmerzhafter Fersensporn
    • aktivierte Arthrosen
    • degenerative Veränderungen der Schulterregion
    • chronische, gelenknahe Schleimbeutelentzündungen und Sehnenreizungen
    • Tennisellenbogen

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.strahlentherapie-rheinmainnahe.de


Unser gesamtes Leistungs­spektrum

Das Behandlungsspektrum unserer Praxen für Strahlentherapie umfasst die Behandlung sämtlicher Tumorerkrankungen, die einer Strahlentherapie bedürfen. Hier sind insbesondere die beiden häufigsten Tumore, bei Frauen der Brustkrebs und bei Männern der Prostatakrebs, zu nennen. Aber auch Darmkrebs, Lungenkrebs, Hirntumore, Tumore der Hals-Nasen-Ohrenregion, Lymphome sowie aufgetretene Metastasen können bei uns therapiert werden. Außerdem setzen wir in unseren Praxen die niedrig dosierte Entzündungsbestrahlung zur Behandlung gutartiger Erkrankungen ein.

 

  • Maligne Erkrankungen

  • Metastasen

  • Benigne Erkrankungen

  • Palliativmedizinische Begleitung

  • Zusätzliche Leistungen

  • Maligne Erkrankungen

    Die häufigsten bösartigen Erkrankungen sind bei Frauen der Brustkrebs (Mamma-Karzinom) und bei Männern der Prostatakrebs (Prostata-Karzinom) sowie Darmkrebs (Kolon- und Rektum-Karzinom) und Lungenkrebs (Bronchial-Karzinom). In vielen Fällen erfordert die Tumorerkrankung eine Kombination aus Operation, Chemotherapie, Immuntherapie und Strahlentherapie. Somit ist die Strahlentherapie eine der wichtigen Säulen der modernen Tumortherapie. 60 Prozent aller Krebserkrankungen können heute geheilt werden – manche davon mit einer alleinigen Strahlentherapie.

  • Metastasen

    Bei Patienten mit nicht mehr heilbaren Erkrankungen kann häufig eine Lebensverlängerung und eine Wiederherstellung von Körperfunktionen erreicht werden, verbunden mit einer besseren Lebensqualität. So kann beispielsweise die Strahlentherapie bei schmerzhaften Knochenmetastasen sehr effektiv die Schmerzen lindern und zur Restabilisierung der Knochen beitragen. Auch kann die Bestrahlung eines nicht operablen Lungentumors eine Verbesserung der Atemsituation herbeiführen. Metastasen im Gehirn können durch eine Strahlentherapie ebenfalls behandelt werden. In der palliativen (lindernden) Situation ist eine intensive Betreuung des Patienten besonders wichtig, um Chancen und Risiken einer Therapie abwägen zu können.

  • Benigne Erkrankungen

    Auch chronisch entzündliche Reizzustände können mit einer sehr niedrig dosierten Bestrahlung behandelt werden: z.B. der schmerzhafte Fersensporn, aktivierte Arthrosen, das „Schulter-Arm-Syndrom“, chronische gelenknahe Schleimbeutelentzündungen oder der Tennisellbogen. In diesen Fällen wird die Bestrahlung ausschließlich als entzündungshemmende Therapie eingesetzt, um die oft lange bestehenden, chronifizierten Schmerzen zu bessern.

    Die endokrine Orbitopathie als Autoimmunerkrankung mit einer entzündlichen Schwellung der Augenmuskeln und einem Hervortreten der Augäpfel in der Folge ist ebenfalls eine Behandlungsindikation für die Strahlentherapie. Weitere Indikationen sind die Bestrahlung von gutartigen Tumoren z.B. der Hirnhäute (Meningeome) oder der Nervenhüllen (Neurinome).

  • Palliativmedizinische Begleitung

    Neben der palliativen Strahlentherapie gehören eine Reihe weiterer Maßnahmen zur umfassenden palliativen Betreuung. Hierzu zählt insbesondere die Versorgung mit Medikamenten und Hilfsmitteln, welche den Alltag der Patienten erleichtern und oft eine Teilnahme am normalen Leben ermöglichen. Beispielsweise führt eine wirkungsvolle medikamentöse Schmerztherapie zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität.

    Auf Wunsch wird der Kontakt zu ambulanten oder stationären Palliativ-und Hospizdiensten hergestellt.

  • Zusätzliche Leistungen

    Psychoonkologische Beratung

    Den Praxisinhabern Dr. Ute Metzmann, Dr. Gabriele Lochhas und PD Dr. Ralph Mücke geht es in der Strahlentherapie RheinMainNahe neben der effektiven Tumorbestrahlung auch darum, wie ihre Patienten den Krebs verkraften und bewältigen können. Daher gehört neben der Strahlentherapie die Zusammenarbeit mit erfahrenen Psychoonkologen zum Praxiskonzept.

    Ernährungsberatung bei Krebs

    Zum umfassenden Angebot für Patienten mit bösartigen Erkrankungen gehört in der Strahlentherapie RheinMainNahe auch die Betreuung durch eine in der Krebstherapie erfahrene Ernährungswissenschaftlerin. Dr. Melanie Ferschke ist spezialisiert auf dem Gebiet „Ernährung bei Krebs“ und erstellt in enger Zusammenarbeit mit den Ärzten auf den jeweiligen Patienten zugeschnittene Ernährungsempfehlungen.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.strahlentherapie-rheinmainnahe.de


Weitere Informationen

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Letzte Aktualisierung11.03.2020

Danke , Strahlentherapie RheinMainNahe, Dr. m… !

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