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Gold-Kunde
GesichtsPunkt Mainz ZMVZ MKG Praxis Mainz

GesichtsPunkt Mainz ZMVZ MKG Praxis Mainz

MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum)

06131/624540

GesichtsPunkt Mainz ZMVZ MKG Praxis Mainz

MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum)

Öffnungszeiten

Mo
08:00 – 18:00
Di
08:00 – 18:00
Mi
08:00 – 18:00
Do
08:00 – 18:00
Fr
08:00 – 16:00
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Adresse

Dagobertstr. 1 a55116 Mainz

Leistungen

Lidstraffung
Faltentherapie
Kieferhöhlenerkrankungen
Kieferbruch
Entzündungen des Gesichtes
Zahnärztliche Chirurgie
Paradontolologie
CMD
Kieferchirurgie
Knochenaufbau
Traumatologie
Parodontalchirurgie
Weisheitszähne
Kieferfehlstellung
Vollnarkose & Sedierung
Tumore
Implantate
Angstpatienten

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,

wir freuen uns sehr, Sie auf dem jameda-Profil des Medizinischen Versorgungszentrums Gesichtspunkt MKG Praxis Mainz begrüßen zu dürfen.

In unserer Praxis bieten wir Ihnen ein breites Spektrum ambulanter Behandlungen aus dem Bereich der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, die von der ästhetischen Wiederherstellung von Funktionen im Bereich von Mund, Kiefer und Gesicht bis zur Implantation künstlicher Zahnwurzeln reichen. Darüber hinaus ist es uns auch möglich, Sie in der von uns betreuten Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in den Dr. Horst Schmidt Kliniken stationär zu versorgen.

Auf der folgenden Seite können Sie sich ausführlich über die einzelnen Gebiete informieren, die wir abdecken. Von der Kieferchirurgie, über die Traumatologie bis zur Parodontalchirurgie.

Möchten Sie mehr über unser Leistungsspektrum erfahren? Oder steht Ihnen eine bestimmte Behandlung bevor, die Sie sich näher erklären lassen möchten? Kontaktieren Sie uns unter 06131/624540! Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen.

Ihre

Dr. Andreas Bemsch,
Dr. Dr. med. Rainer S.R. Buch und
Dr. Dr. med. Christian Küttner

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
MKG-Praxis GesichtsPunkt in Mainz


Unser gesamtes Leistungsspektrum

Die Diagnostik, Prävention und Therapie mit modernen medizinischen Verfahren stehen in der MKG-Praxis GesichtsPunkt in Mainz im Mittelpunkt. Unsere Behandlungen verbessern die Kau- Sprech- und allgemeine Bewegungsfunktion des Mund-, Kiefer- und Gesichtskomplexes. Auf dieser Seite erfahren Sie mehr Details über unsere kieferchirurgischen Behandlungen, Knochenaufbau, traumatologische Behandlung und Vieles mehr.

  • Kieferchirurgie · Ästhetische Wiederherstellung von Funktionen im MKG-Bereich

  • Knochenaufbau (Augmentation)

  • Traumatologie · traumatologische Behandlung

  • Parodontalchirurgie · Parodontalchirurgische Behandlung

  • Entfernung von Weisheitszähnen

  • Behandlung der Kieferfehlstellung

  • Vollnarkose und Sedierung

  • Behandlung von Tumoren in Mundhöhle und Gesicht

  • Implantate · Einbringung einer künstlichen Zahnwurzel

  • Behandlung von Angstpatienten

  • Wurzelspitzenresektion (Apektomie)

  • Kieferchirurgie · Ästhetische Wiederherstellung von Funktionen im MKG-Bereich

    Mund-, Kiefer- und Gesichts-Chirurgie bzw. Oralchirurgie sind Spezialgebiete der Zahnmedizin. Sie umfassen die medizinische wie auch die ästhetische Wiederherstellung von Funktionen im Bereich von Mund, Kiefer und Gesicht - von hier stammt die häufige Abkürzung MKG oder mkg. MKG-Chirurgen absolvieren im deutsch­sprachigen Raum ein Studium sowohl der Zahnmedizin (Dr. med. dent.) wie der Humanmedizin (Dr. med.). In anderen Ländern ist das nicht zwingend der Fall.

  • Knochenaufbau (Augmentation)

    von augmentare (latein.) = vermehren

    Ein Aufbau des Kieferknochens zum Einsetzen eines Implantats wird notwen­dig, wenn die Stärke des Knochens so weit reduziert ist, dass für ein Zahnimplantat nicht mehr genügend Halt vorhanden ist. Ein ausreichend starker Kieferknochen ist aber Voraussetzung für das erfolgreiche Einsetzen eines Implantats. Der Aufbau des Kieferknochens kann auch an einem natürlichen Zahn durchgeführt werden, der z.B. durch eine Parodontitis an Halt und Knochensubstanz verloren hat.

  • Traumatologie · traumatologische Behandlung

    von trauma (altgriech.) = die Wunde

    Eine traumatologische Behandlung bedeutet die Versorgung einer Wunde nach einem Unfall – im Haushalt, im Verkehr oder beim Sport, oder auch als Folge eines Gewaltdelikts.

    Dabei werden kombinierte Verletzungen der Zähne, der Weichteile und der Knochen im Bereich des Schädels behandelt. Im zahnärztlichen Bereich unterscheidet man zwischen Verletzungen der eigentlichen Zahnsubstanz und Defekten der Knochen und des zahn­haltenden Apparates. Traumatologie bedeutet in der Mund-Kiefer-Gesichts­chirurgie auch die Behandlung von Unterkiefer- und Mittelgesichtsfrakturen und von Weichteilverletzungen bis hin zur Wiederherstellung durch Knochen- und Weich­gewebeersatz, das heißt durch Verfahren der wiederherstellenden Chirurgie.

  • Parodontalchirurgie · Parodontalchirurgische Behandlung

    von para (altgriech.) = neben, odos = Zahn

    Die Parodontalchirurgie beschäftigt sich unter anderem mit dem Problem des Zahnfleisch- und Knochenrück­gangs. Bei gesunden Zähnen umschließt genügend Zahnfleisch den Hals und die Wurzel des Zahns und gibt ihm Halt. Durch Zahnfleischentzündung (Parodontitis) sind unsere Zähne im Erwachsenenalter ebenso stark gefährdet wie durch Karies.

  • Entfernung von Weisheitszähnen

    dens serotinus (lat.) = der zu spät kommende Zahn 

    Im Normalfall hat der Mensch vier Weisheitszähne, einen in jedem Gebiss­qua­dran­ten. Nach der Reihe von sieben regulären Zähnen spricht man daher auch vom "Achten Zahn". Weisheitszähne entwickeln sich erst nach dem Durchbruch der bleibenden Zähne. Sie sitzen im hintersten Bereich des Kiefernwinkels und brechen manchmal gar nicht oder nur teilweise durch. Auch können sie mehrere Wurzeln entwickeln. Sie sind als ein Überbleibsel der Evolution von vielen Millionen Jahren zu betrachten.

  • Behandlung der Kieferfehlstellung

    Nur selten passen Ober- und Unterkiefer des Menschen perfekt aufeinander. Häu­fi­ger sind Größe und Stellung der beiden Kieferpartien zueinander unter­schied­lich. Neben dem Kieferbereich können auch Kopf und Rücken betroffen sein. Treten Beschwerden auf, ist eine Behandlung durch den Kiefer­orthopä­den anzuraten.

  • Vollnarkose und Sedierung

    von narkodes (altgriech.) = erstarrt, sedes (latein.) = der Sitz

    Anästhesie heißt in der Medizin der Zustand der Empfindungslosigkeit. Neben der lokalen Anästhesie bieten wir die Möglichkeiten von Vollnarkose und Sedierung an. Diese Verfahren führen wir zu Ihrer Beruhigung gemeinsam mit einem Spezialisten in unseren Räumen durch.

    Für eine Vollnarkose werden dem Körper Medikamente über eine Vene zugeführt. Kaum merklich stellt sich ein "Wegdämmern" ein. Die Metho­de eignet sich für alle Patienten im Spektrum von mäßig bis ausgeprägter Angst vor dem Zah­narzt-Besuch (s. das Stichwort Angstpatienten). Vollnarkose ist auch bei Kindern möglich.

  • Behandlung von Tumoren in Mundhöhle und Gesicht

    von tumor (latein.) = die Geschwulst

    Tumoren (oder umgangssprachlich: Tumore) werden wie in allen anderen Berei­chen des Körpers nach gutartig und bösartig unterschieden.
    Gutartige Tumore sind in der Regel langsam wachsende Erscheinungen der Haut oder Schleimhaut. Sie bilden keine Metastasen, können durch ihr Wachstum aber das umliegende Gewebe schädigen. In vielen Fällen kann eine eindeutige Diagnose erst durch Probeentnahme und die Untersuchung durch einen Pathologen gestellt werden. Eine solche Maßnahme bleibt nach einer lokalen Anästhesie schmerzfrei.

  • Implantate · Einbringung einer künstlichen Zahnwurzel

    von implantare (latein.) = einpflanzen

    Was ist ein Implantat? Ein Implantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die beim Verlust von Zähnen dem Zahnersatz neuen Halt gibt. Vereinfacht gesagt, funktioniert ein Implantat nicht anders als ein Dübel in der Wand. Implantate sind seit über 40 Jahren wissenschaftlich anerkannt und haben die Zahnheil­kunde revolutioniert – in der Dimension in etwa vergleichbar mit der Erfindung des Antibiotikums zur Behandlung von Entzündungen.

    Vorteile von Implantaten. Implantate geben sowohl einzelnen Kronen wie auch Teil- oder Vollprothesen festen Halt. Für eine Brücke müssen die jeweiligen gesunden Nachbarzähne beschliffen werden – das ist bei einem Implantat nicht mehr notwendig.

  • Behandlung von Angstpatienten

    von patiens (latein.) = aushaltend, ertragend

    Angst oder mindestens eine gewisse Nervosität vor einem Zahnarztbesuch haben die meisten Menschen. Das ist völlig normal.

    Gemeinsam können wir vieles dafür tun, dass Sie Ihre Angst überwinden oder zumindest ertragen. Vereinbaren Sie einen Termin in unserer Sprechstunde, an dem noch keine Behandlung stattfindet. Lassen Sie uns gemein­sam überlegen und in aller Ruhe den richtigen Weg durch die anstehenden Schritte für Sie suchen und finden.

  • Wurzelspitzenresektion (Apektomie)

    von resectio (lat.) = das Abschneiden
    von apex (lat.)= Spitze, ektom? (altgriech.) = entfernen


    Ein weiterer chirurgischer Eingriff, den wir anbieten, ist die Wurzelspitzen-Resektion. Hier handelt sich um eine Chance zum Erhalt eines Zahns. Der Eingriff kann nach einer Wurzelkanalbehandlung notwendig werden, wenn keine vollständige Heilung eintritt.

    Dabei entfernen wir unter örtlicher Betäubung die entsprechende Wurzelspitze des erkrankten Zahns mitsamt des entzündeten Gewebes der Umgebung. Die Wurzel­spitze wird inspiziert und gereinigt. Ist aufgrund einer früheren Behandlung die Fül­lung des Wurzelkanals nicht mehr möglich, wird durch nachträglichen Ver­schluss der häufig entscheidende Schritt zum Erhalt des betroffenen Zahnes eingeleitet. Bei dieser Behandlung haben wir die Möglichkeit, auf eine Lupenbrille und ein Operations­mikroskop zurückzugreifen. Damit sind feinste Strukturen darzustellen und der Eingriff erfolgt minimalinvasiv.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
MKG-Praxis GesichtsPunkt in Mainz


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Letzte Aktualisierung07.10.2020

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