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Dr. med. Thomas Schalk

Dr. med. Thomas Schalk

Arzt, Frauenarzt (Gynäkologe)

02161/496860
Gesetzlich Versicherte
Privatversicherte

Dr. Schalk

Arzt, Frauenarzt (Gynäkologe)

Sprechzeiten

Mo
08:00 – 12:00
15:00 – 17:00
Di
08:00 – 12:00
15:00 – 17:00
Mi
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Do
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Fr
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Adresse

Madrider Str. 641069 Mönchengladbach

Leistungen

Homologe intrauterine Insemination (IUI)
Hormonelle Ovarstimulation
Heterologe intrauterine Insemination
Unerfüllter Kinderwunsch
Endometrium scratching
Deutscher Mittelweg
Präimplantationsdiagnostik (PID)
Polkörperdiagnostik (PKD)
Blastozystentransfer
Fertilitätsprotektion
Befruchtete Eizellen (PN-Stadien)
Eizellen (Oozytenbanking)
Hodengewebe
Spermien
Kryokonservierung
TESE / MESA
»assisted hatching«
PICSI
Intracytoplasmatische
In-vitro-Fertilisation (IVF)

Weiterbildungen

Reproduktionsmedizin

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

ich heiße Sie auf meinem jameda-Profil herzlich willkommen! Mein Name ist Dr. med. Thomas Schalk, durch meine langjährige Erfahrung als Gynäkologe möchte ich Ihnen dabei helfen, Ihren Kinderwunsch zu erfüllen. In unserem Ki.Nd - Kinderwunschzentrum Niederrhein in Mönchengladbach haben wir uns auf die Reproduktionsmedizin, gynäkologische Endokrinologie sowie auf die Diagnose und Therapie der ungewollten Kinderlosigkeit spezialisiert. Wir sind bestrebt, stets die modernsten wissenschaftlichen Erkenntnisse und Methoden zu nutzen.

Der entscheidende Faktor unserer Arbeit ist die Zufriedenheit unserer Patient*innen. Wir möchten, dass Sie sich bei uns im modernen Praxisneubau von Beginn an gut aufgehoben fühlen. 

Informieren Sie sich gerne hier auf jameda oder auf unserer homepage über unsere Behandlungsmöglichkeiten. Für Fragen oder Terminvereinbarungen kontaktieren Sie uns unter der Tel.: 02161/496860.

Ich freue mich auf Sie! 

Ihr Dr. med. Thomas Schalk

Mein Lebenslauf

2001Partner der Gemeinschaftspraxis
1998 bis 2001Niederlassung als Vertragsarzt und stellvertretender Leiter der Arbeitsgruppe IVF im Zentrum für IVF & Reproduktionsmedizin einer Gemeinschaftspraxis, Bad Münder
1997Anerkennung der Fachkunde Laboruntersuchungen im Gebiet Gynäkologie und Geburtshilfe, Fakultative Weiterbildung in Gyn. Endokrinologie & Reproduktionsmedizin
1993 bis 1998Niederlassung in privatärztlicher Einzelpraxis mit dem Schwerpunkt Reproduktionsmedizin im Haus der Deutschen Klinik für Fortpflanzungsmedizin Bad Münder
1991 bis 1993Assistent in der Gemeinschaftspraxis Dres. Gehring Kast et al.. Springe
1992Promotion über das Thema "Die Beeinflussung des hormonellen Sekretionsprofils humaner Granulosazellen durch Peptidsubstanzen (Prof. Wuttke, Göttingen)
1991Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
1985 bis 1991Weiterbildung zum Arzt für Gynäkologie und Geburtshilfean der Universitäts-Frauenklinik Göttingen (u.a. in Gyn. Endokrinologie sowie Andrologie).
1979 bis 1985Approbation nach Studium der Humanmedizin in Marburgund Göttingen
1976Abitur nach Schulbesuch in Bremen und Tuscola, Illinois / USA

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
ki-nd.de


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Ein unerfüllter Kinderwunsch kann verschiedene Ursachen haben. In unserem Kinderwunschzentrum Niederrhein in Mönchengladbach bieten wir Ihnen Hilfe und die bestmögliche Behandlung. Wir möchten Sie in unserem modernen Praxisneubau bestmöglich informieren – neutral, informativ und mit dem nötigen Feingefühl für Ihre Situation.

Vereinbaren Sie gerne mit uns einen Termin unter der Tel.: 02161/496860!

  • Kinderwunsch - Woran kann es scheitern?

  • Die ersten Schritte zum Wunschkind

  • Kinderwunsch - Woran kann es scheitern?

    Die Gründe für eine ungewollte Kinderlosigkeit sind vielfältig und verteilen sich gleichmäßig auf Mann und Frau. Die Suche nach der Ursache muss deshalb immer bei beiden Partnern erfolgen. Es ist möglich, dass sich bei beiden Partnern Sterilitätsursachen finden. Es kann aber auch vorkommen, dass gar keine Ursachen für das Ausbleiben einer Schwangerschaft feststellbar sind. Neben organischen, immunologischen und biologischen Ursachen spielen auch psychische Aspekte eine Rolle. Aber auch Umweltbelastungen, Stress, Übergewicht, ungesunde Ernährung, übermäßiger Alkohol-, Kaffee- und Drogenkonsum sowie das Rauchen können die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. 

  • Die ersten Schritte zum Wunschkind

    Zunächst werden wir bei beiden Partnern eine Blutuntersuchung durchführen, um mögliche Infektionen zu erkennen und bei der Frau den hormonellen Status zu klären.

    Es folgt bei der Frau eine Ultraschalluntersuchung der Eierstöcke, Eileiter und der Gebärmutter. Je nach Situation können weitere Untersuchungen hinzukommen.
    Wir möchten die Ursachen Ihrer ungewollten Kinderlosigkeit möglichst detailliert ergründen. Auf Basis der Untersuchungsergebnisse können wir dann einen individuell auf Sie abgestimmten Behandlungsablauf erarbeiten. Alle in Frage kommenden therapeutischen Möglichkeiten werden wir im Vorfeld ausführlich mit Ihnen besprechen und den zeitlichen Ablauf der Behandlung festlegen.

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Mein weiteres Leistungs­spektrum

Die Kinderwunschbehandlung in unserem Kinderwunschzentrum Niederrhein hat eine hohe Erfolgsquote. Mit Hilfe der modernen Verfahren der assistierten Fortpflanzung kann 60 bis 70% aller Paare mit unerfülltem Kinderwunsch zu einem eigenen Kind verholfen werden. 
Hier auf jameda können Sie erfahren, welches Leistungsspektrum wir bei uns im Ki.Nd - Kinderwunschzentrum Niederrhein auf der Madrider Str. 6 abdecken. Unser Team steht Ihnen selbstverständlich gerne für Fragen unter der Tel.: 02161/496860 zur Verfügung 

  • Assisted hatching (Schlüpfhilfe per Laser)

  • Blastozytentransfer

  • Endometriale Plasma- und NK-Zellbestimmung

  • Endometrium-Biopsie

  • Assisted hatching (Schlüpfhilfe per Laser)

    Durch »assisted hatching« wird unmittelbar vor dem Embryotransfer eine Öffnung in die den Embryo umgebende Hülle (Zona pellucida) eingebracht um diesem das Verlassen der Hülle zu erleichtern und somit dessen Einnistung in der Gebärmutterschleimhaut zu ermöglichen. Empfohlen wird dieses Verfahren bei Patientinnen, die 38 Jahre und älter sind, bei der Übertragung von Embryonen, die aus kryokonservierten Eizellen hervorgegangen sind sowie bei Paaren, bei denen schon 2 - 3 IVF-Zyklen mit guten Transferergebnissen jedoch ausgebliebener Schwangerschaft durchgeführt wurden. Man geht davon aus, dass in diesen Fällen eine Verhärtung bzw. Verdickung der Zona pellucida die Ursache für die ausbleibende Einnistung der übertragenen Embryonen ist.

  • Blastozytentransfer

    Blastozysten sind Embryonen, die sich nach Follikelpunktion und Befruchtung 5 Tage lang im Brutschrank entwickeln konnten und aus 64 bis 128 Zellen bestehen. Von allen befruchteten Eizellen entwickelt sich unter Kulturbedingungen nur etwa ein Drittel überhaupt zu einer Blastozyste. 
    Bei einem Blastozystentransfer werden die Embryonen am 4. bzw. 5. Tag nach der Eizellentnahme in die Gebärmutter übertragen. Durch die längere Kultur erfolgt der Transfer zu dem Zeitpunkt, an dem die Embryonen üblicherweise die Gebärmutter erreichen und sich einnisten. 

    Die Blastozystenkultur ist in Deutschland erlaubt – der Transfer der befruchteten Eizellen kann zwischen Tag 1 bis Tag 5 nach der Eizellentnahme erfolgen. 24 Stunden nach der Eizellentnahme erfolgt die Auswahl der sich in Befruchtung befindlichen Eizellen (PN-Stadien), die in der Zellkultur verbleiben sollen.

    Im Tierversuch wurden Hinweise für ein leicht erhöhtes Risiko für Fehlbildungen bei verlängerten Kulturen nach dem 3. Tag beobachtet. 

  • Endometriale Plasma- und NK-Zellbestimmung

    Bei Frauen, welche mehrfach Fehlgeburten erlitten haben, wurde im Rahmen wissenschaftlicher Studien die Gebärmutterschleimhaut auf das Vorkommen spezifischer Zellen des Immunsystems untersucht. Diese Zellen werden auch bei gesunden Frauen ohne Fehlgeburten nachgewiesen. Es besteht der Verdacht, dass eine zu hohe Anzahl dieser Zellen zu Problemen bei der Einnistung der Embryonen führen könnte.

    1. Uterine natürliche Killerzellen (uNK-Zellen)
    2. Uterine Plasmazellen

  • Endometrium-Biopsie

    Unter einer Endometrium-Biopsie versteht man die Entnahme einer geringen Menge von Gebärmutterschleimhaut (Endometrium).

    Hierzu wird ein kleiner Katheter oder eine kleine Curette durch den Gebärmutterhals bis in die Gebärmutterhöhle eingeführt und ein wenig Gewebe gewonnen. Dies kann im Rahmen der Sprechstunde erfolgen (eine Narkose ist nicht erforderlich) oder wird zusammen mit einer Gebärmutterspiegelung durchgeführt.

  • Endometrium-Scratching

    Es gibt verschiedene Studien die gezeigt haben, dass das leichte Anritzen der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium-Scratching) in der Gelbkörperphase des dem Stimulations- bzw. Transferzyklus vorangehenden Zyklus die Implantationschancen signifikant verbessern kann.

    Wie wird das Endometrium-Scratching durchgeführt?
    Zwischen dem 19.-27. Zyklustag wird mit einem dünnen Einmal-Sauger eine geringe Menge Schleimhaut durch den Gebärmutterhals hindurch gewonnen (i. d. R. nicht schmerzhaft).

    Die Theorie ist, dass die Biopsie an der Gebärmutterschleimhaut eine lokale entzündungsähnliche Reaktion hervorruft. Diese “Entzündung” führt zu einer vermehrten Einwanderung weißer Blutkörperchen und Zellen der Immunabwehr mit vermutlich vermehrter Ausschüttung von Wachstumsfaktoren und Zytokinen, die die Einnistung begünstigen sollen.

  • ERA-Test (Endometrial-Receptivity-Array-Test)

    Im Laufe eines weiblichen Zyklus kommt es nach dem Eisprung unter dem Einfluss der weiblichen Hormone zu einer (zeitlich begrenzten) Veränderung der Gebärmutterschleimhaut, welche es dem Embryo erlaubt sich einzunisten. Diese Zeitspanne wird als sog. „Implantationsfenster“ bezeichnet.

    Manche  Patienten werden trotz mehrfacher Transfers qualitativ guter Embryonen (nach künstlicher Befruchtung) und trotz bereits erfolgter umfassender Diagnostik nicht schwanger. Es gibt Studien, welche nahe legen, dass in einigen dieser Fälle o.g. Implantationsfenster „verschoben“ sein kann.

  • Hormonelle Ovarstimulation

    Diese dient dazu, innerhalb eines Monatszyklus die Eierstöcke (Ovarien) dazu anzuregen, mehrere Eibläschen (Follikel) zu bilden, um damit mehrere befruchtungsfähige Eizellen zu erhalten. Damit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit nach dem Verkehr oder einer Insemination eine Eizellbefruchtung zu erzielen. Im Rahmen einer IVF- oder ICSI-Behandlung dürfen bis zu drei Embryonen in die Gebärmutterhöhle zurückübertragen werden (Embryotransfer), um die Chancen des Eintretens einer Schwangerschaft zu erhöhen. Um dies zu erreichen, ist es ebenfalls vorteilhaft, möglichst viele befruchtungsfähige Eizellen für die IVF oder ICSI zur Verfügung zu haben, da i. d. R. nicht alle befruchtet werden. Hierbei entstehende überzählige befruchtete Eizellen können auf Wunsch für weitere Transfers eingefroren (kryokonserviert) werden.

  • In-vitro-Fertilisation (IVF)

    Dies ist die klassische Form der extrakorporalen Befruchtung, also der Befruchtung von Eizellen außerhalb des Körpers. Nach der hormonellen Stimulation der Eierstöcke werden kurz vor dem Eisprung die herangereiften Eizellen durch die Scheide entnommen und in einem Kulturgefäß mit den aufbereiteten Samenzellen des Ehemannes zusammengebracht, um eine Befruchtung herbeizuführen. Nach zwei bis drei Tagen im Brutschrank werden bis zu drei befruchtete, mehrfach geteilte Eizellen, die man bereits als Embryonen bezeichnet, mittels eines dünnen Schlauches (Katheter) in die Gebärmutterhöhle übertragen (Embryotransfer). Die IVF wird durchgeführt, wenn die Eileiter der Frau verschlossen oder nicht funktionsfähig sind. Aber auch die eingeschränkte Qualität des Samens, Endometriose oder unklare Sterilität bei Versagen anderer Methoden können eine Indikation für eine IVF sein.

  • Intracytoplasmatische Spermatozoeninjektion (ICSI)

    Die intracytoplasmatische Spermatozoeninjektion (ICSI), eine Weiterentwicklung der IVF, unterscheidet sich von der normalen IVF dadurch, dass die Vereinigung der entnommenen Eizellen mit den Samenzellen des Ehepartners unter einem speziellen Mikroskop durchgeführt wird. Hierbei wird mittels einer hauchdünnen Glaskapillare eine einzige Samenzelle in eine Eizelle injiziert. Die übrigen Schritte der ICSI-Behandlung wie z. B. die hormonelle Ovarstimulation oder die Eizellentnahme, sind die gleichen wie bei der normalen IVF. Die ICSI wird vor allem dann angewendet, wenn die Anzahl, Beweglichkeit und das äußere Erscheinungsbild der Samenzellen sehr stark eingeschränkt sind.

  • Insemination

    Die Insemination ist ein einfaches, wenig aufwendiges Verfahren der assistierten Reproduktionsmedizin. Voraussetzung für ihre Durchführung ist, dass zumindest ein Eileiter intakt ist. Zum Zeitpunkt des Eisprungs werden durch spezielle Verfahren Samenzellen des Partners isoliert und mittels eines dünnen Schlauches (Katheter) in die Gebärmutterhöhle eingebracht. Die Samenzellen müssen dann lediglich noch den Weg durch die Eileiter bis zu der/den Eizelle(n) zurücklegen, was die Wahrscheinlichkeit einer Eizellbefruchtung erhöht. Die Insemination wird durchgeführt, wenn z. B. die Anzahl und Beweglichkeit der Samenzellen des Mannes eingeschränkt sind oder nur ein verminderter Anteil an normal geformten Samenzellen verfügbar ist.

  • Kyrokonservierung (Vitrifikation)

    • Spermien und Hodengewebe
    • Eizellen (Oozytenbanking)
    • Befruchtete Eizellen (PN-Stadien)
  • PICSI

    Bei PICSI benutzt man ein Spezialmedium, an dem die „besseren“ Spermien haften bleiben und verwendet diese für ICSI. Es gibt erste Studien, die einen besseren Schwangerschaftserfolg nahe legen (Parmegiani et al. (2010a)“Physiologic ICSI“ Hyaluronic acid (HA) favors selection of spermatozoa without DNA fragmentation and with normal nucleus, resulting in improvement of embryo quality. Fert. Steril. 93,598-604).

    Das Spezialmedium stellt eine natürliche Alternative zu herkömmlichen Medien dar, denn es besteht aus Hyaluronat (HA), einer natürlich vorkommenden Substanz im Cumulus Komplex; es hat keine toxischen oder immunologischen Effekte auf Spermien oder Eizellen.

  • Polkörperdiagnostik (PKD)

    Es besteht die Möglichkeit, im Rahmen der bei Ihnen geplanten IVF – oder IVF /ICSI – Behandlung eine zusätzliche Untersuchung an Ihren Eizellen durchzuführen, die als Polkörperdiagnostik bezeichnet wird. Eine derartige Untersuchung kann Aufschluss über die Qualität Ihrer Eizellen geben und die Aussichten auf Erfolg Ihrer Behandlung verbessern.

  • TESE/MESA

    Sind im Sperma eines Mannes keinerlei Samenzellen zu finden weil z.B. die Samenleiter verschlossen oder nicht vorhanden sind, besteht die Möglichkeit, befruchtungsfähige Samenzellen aus dem Nebenhoden zu gewinnen. Die bei dieser mikrochirurgischen epididymalen Spermienaspiration (MESA) durch Punktion der Nebenhoden gewonnenen Samenzellen können dann für eine Mikroinjektion (ICSI) verwendet werden. Auch direkt aus dem Hodengewebe isolierte Samenzellen (testikuläre Spermienextraktion, TESE) können für die Mikroinjektion (ICSI) verwendet werden. Sowohl die MESA als auch die TESE werden von uns in Kooperation mit erfahrenen Urologen www.mariahilf.de durchgeführt. Beide Verfahren erfordern nur sehr kurze operative Eingriffe.

  • Time-Lapse (Embryoscope)

    Mittels der eingebauten Kamera dokumentiert das Embryoscope die Entwicklung der Embryonen kontinuierlich, indem es alle 5-20 Minuten ein Bild von jedem Embryo aufnimmt. Daraus erstellt das Gerät einen Zeitraffer-Film der Entwicklung jedes einzelnen Embryos über zwei bis fünf Tage hinweg. Die Embryonen bleiben dabei stets in der optimalen, stabilen Kulturumgebung des Inkubators, jede Störung durch Herausnehmen entfällt. Eine hochentwickelte Software erlaubt es dem Biologen, die Einnistungschancen jedes Embryos anhand der lückenlosen Zeitraffer-Aufnahmen besser abzuschätzen als jemals zuvor.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
ki-nd.de


Meine Kollegen (3)

Praxis

Note 1,1 •  Sehr gut

1,1

Gesamtnote

1,1

Behandlung

1,2

Aufklärung

1,1

Vertrauensverhältnis

1,1

Genommene Zeit

1,1

Freundlichkeit

Bemerkenswert

sehr vertrauenswürdig
sehr gute Behandlung
nimmt sich viel Zeit

Optionale Noten

1,6

Wartezeit Termin

2,0

Wartezeit Praxis

1,3

Sprechstundenzeiten

1,2

Betreuung

1,6

Entertainment

1,3

alternative Heilmethoden

1,5

Kinderfreundlichkeit

1,0

Barrierefreiheit

1,2

Praxisausstattung

1,2

Telefonische Erreichbarkeit

1,1

Parkmöglichkeiten

1,3

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (53)

Alle10
Note 1
10
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
19.04.2021 • gesetzlich versichert
1,0

Empathischer und kompetenter Arzt

Herr Dr. Schalk hat uns tatsächlich nur kurze Zeit betreut, aber sowohl die Videosprechstunden als auch die persönlichen Termine liefen bestens. Er hat alles erklärt und Fragen beantwortet. Direkt bei der ersten Behandlung mit Hormonspritzen ist eine Schwangerschaft eingetreten - was natürlich nur bei uns zutrifft und nicht allgemeingültig erwartet werden darf. Letztendlich sind wir nach zwei Jahren Kinderwunsch (nach einer FG) nun nur wenige Wochen von unserem Wunschkind entfernt.

20.11.2020
1,0

Sehr erfahrener und kompetenter Arzt!

Super Ärzte und tolles Team!

Wir können die Praxis und den Arzt/Ärzte nur weiterempfehlen.

07.04.2020 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
1,0

Sehr zu Empfehlen, super Arzt

Wir waren nun 3 Jahre Kinderlos und hatten auch schon in einer anderen Klinik zwei Inseminationen, die Katastrophal waren. Wir haben uns dort absolut nicht mehr wohl Gefühl und haben zu Dr. Schalk gewechselt.

Der erste Termin bei ihm war super, er hat sich sehr viel Zeit genommen und hat viele Fragen gestellt. Es wurden, ganz viele Untersuchungen gemacht und dann hatten wir gesagt, dass wir noch einmal eine Insemination mit Hormonen starten.

Diese war dann erfolgreich und ich bin nun in der 8 ssw.

Ich hatte super viel Vertrauen in diese Klinik und man wurde immer nett Empfangen und Behandelt.

Vielen Dank für alles.

14.11.2019
1,0

Sehr freundlich und verständnisvoll

Auch wir sind auf Empfehlung zu diesem Arzt gegangen und waren wirklich sehr zufrieden.wir fühlten uns sehr gut aufgehoben (allgemein auch in der Praxis)!

26.02.2019
1,2

Erfolgreiche Behandlung

Es wurde Gewissenhaft untersucht was der Grund für unsere Kinderlosigkeit war. Lösungsmöglichkeiten wurden sinnvoll angegangen. Es gab auch noch eine Beratung beim Genetiker, da bei uns eine genetische Mutation vorlag. Eine ICSI Behandlung mit verlängerter Kultur war bei uns die Lösung.... Und jetzt haben wir ein gesundes Kind.

Weitere Informationen

Weiterempfehlung90%
Profilaufrufe13.611
Letzte Aktualisierung07.01.2021

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