Telefonisch / online buchbar
Telefonisch / online buchbarNur online buchbar
Gold-Kunde
Ki. Nd, KinderwunschzentrumNiederrhein, Dr. med. Georg Döhmen, & Dr. med. Thomas Schalk

Ki. Nd, KinderwunschzentrumNiederrhein, Dr. med. Georg Döhmen, & Dr. med. Thomas Schalk

Gemeinschaftspraxis

02161/49686-0
Die Behandler dieser Gemeinschaftspraxis haben noch keine Bewertungen
Bewerten Sie gerne unsere Behandler
Die Behandler dieser Gemeinschaftspraxis haben noch keine Bewertungen

Ki. Nd, KinderwunschzentrumNiederrhein, Dr. med. Georg Döhmen, & Dr. med. Thomas Schalk

Gemeinschaftspraxis

Öffnungszeiten

Mo
08:00 – 12:00
15:00 – 17:00
Di
08:00 – 12:00
15:00 – 17:00
Mi
08:00 – 12:00
Do
08:00 – 12:00
15:00 – 17:00
Fr
08:00 – 12:00
Sprechzeiten anzeigen
Sprechzeiten ausblenden

Adresse

Madrider Str. 641069 Mönchengladbach

Leistungen

Homologe intrauterine Insemination (IUI)
Heterologe intrauterine Insemination
In-vitro-Fertilisation (IVF)
Intracytoplasmatische
»assisted hatching« (Schlüpfhilfe per
TESE / MESA
Kryokonservierung (slow
Eizellen (Oozytenbanking)
Fertilitätsprotektion (z. B. bei
Polkörperdiagnostik (PKD)

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

herzlich willkommen auf dem jameda-Profil des Ki.Nd - Kinderwunschzentrums Niederrhein in Mönchengladbach! Hier lernen Sie unser umfangreiches Leistungsspektrum kennen und können sich vor Ihrem ersten Besuch bei uns schon ein Bild von unseren Räumlichkeiten machen.

Wir möchten Paare, die auf dem Weg zum eigenen Kind sind, begleiten und über die Möglichkeiten der sogenannten Reproduktionsmedizin aufklären. Die gute Nachricht ist, dass wir heute auch den Paaren helfen können, die früher wenig Hoffnung haben durften.

Wenn eine Zykluskontrolle nicht ausreicht und die äußeren Bedingungen auch sonst passend sind, widmen wir uns Ihnen gerne mit den Methoden der modernen Kinderwunschtherapie, angefangen bei hormoneller Ovarstimulation, über In-vitro-Fertilisation bis zur Schlüpfhilfe per Laser.

Möchten Sie sich beraten lassen? Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Dr. med. Georg Döhmen

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.ki-nd.de


Unsere Schwerpunkte

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.ki-nd.de


Unser gesamtes Leistungs­spektrum

Hier erfahren Sie, welches Leistungsspektrum wir im Kinderwunschzentrum in Mönchengladbach abdecken. Hormonelle Ovarstimulation, Homologe intrauterine Insemination (IUI) sowie Heterologe intrauterine Insemination (AID) zählen u. a. dazu.

  • Hormonelle Ovarstimulation

  • Homologe intrauterine Insemination (IUI)

  • Heterologe intrauterine Insemination (AID)

  • In-vitro-Fertilisation (IVF)

  • Intracytoplasmatische Spermatozoeninjektion (ICSI)

  • PICSI

  • »assisted hatching« (Schlüpfhilfe per Laser)

  • TESE / MESA

  • Kryokonservierung (slow freezing/Vitrifikation)

  • Spermien

  • Hodengewebe

  • Eizellen (Oozytenbanking)

  • Befruchtete Eizellen (PN-Stadien)

  • Fertilitätsprotektion (z. B. bei Tumorerkrankungen)

  • Blastozystentransfer

  • Akupunktur

  • Polkörperdiagnostik (PKD)

  • Präimplantationsdiagnostik (PID)

  • Deutscher Mittelweg

  • Endometrium scratching

  • Hormonelle Ovarstimulation

    Diese dient dazu, innerhalb eines Monatszyklus die Eierstöcke (Ovarien) dazu anzuregen, mehrere Eibläschen (Follikel) zu bilden, um damit mehrere befruchtungsfähige Eizellen zu erhalten.

  • Homologe intrauterine Insemination (IUI)

    Die Insemination ist ein einfaches, wenig aufwendiges Verfahren der assistierten Reproduktionmedizin. Voraussetzung für ihre Durchführung ist, dass zumindest ein Eileiter intakt ist.

  • Heterologe intrauterine Insemination (AID)

  • In-vitro-Fertilisation (IVF)

    Dies ist die klassische Form der extrakorporalen Befruchtung, also der Befruchtung von Eizellen außerhalb des Körpers.

  • Intracytoplasmatische Spermatozoeninjektion (ICSI)

    Die intracytoplasmatische Spermatozoeninjektion (ICSI), eine Weiterentwicklung der IVF, unterscheidet sich von der normalen IVF dadurch, dass die Vereinigung der entnommenen Eizellen mit den Samenzellen des Ehepartners unter einem speziellen Mikroskop durchgeführt wird.

  • PICSI

    Bei PICSI benutzt man ein Spezialmedium, an dem die „besseren“ Spermien haften bleiben und verwendet diese für ICSI.

    Das Spezialmedium stellt eine natürliche Alternative zu herkömmlichen Medien dar, denn es besteht aus Hyaluronat (HA), einer natürlich vorkommenden Substanz im Cumulus Komplex; es hat keine toxischen oder immunologischen Effekte auf Spermien oder Eizellen.

  • »assisted hatching« (Schlüpfhilfe per Laser)

    Durch »assisted hatching« wird unmittelbar vor dem Embryotransfer eine Öffnung in die den Embryo umgebende Hülle (Zona pellucida) eingebracht, um diesem das Verlassen der Hülle zu erleichtern und somit dessen Einnistung in der Gebärmutterschleimhaut zu ermöglichen.

  • TESE / MESA

    Sind im Sperma eines Mannes keinerlei Samenzellen zu finden weil z. B. die Samenleiter verschlossen oder nicht vorhanden sind, besteht die Möglichkeit, befruchtungsfähige Samenzellen aus dem Nebenhoden zu gewinnen.

  • Kryokonservierung (slow freezing/Vitrifikation)

    Das Einfrieren (Kryokonservierung) von Sperma ist insbesondere dann anzuraten, wenn eine anstehende Behandlung (z. B. Chemotherapie bei Hodentumorleiden) mit einer länger andauernden quantitativen und qualitativen Beinträchtigung der Samenzellbildung einhergeht.

  • Spermien

  • Hodengewebe

  • Eizellen (Oozytenbanking)

  • Befruchtete Eizellen (PN-Stadien)

  • Fertilitätsprotektion (z. B. bei Tumorerkrankungen)

    http://www.fertiprotekt.de/

  • Blastozystentransfer

  • Akupunktur

    Wir haben einen Flyer zum Thema Akupunktur für Sie vorbereitet: http://www.kindwunsch.de/de/UserFiles/pdf/Akupunktur.pdf

  • Polkörperdiagnostik (PKD)

  • Präimplantationsdiagnostik (PID)

  • Deutscher Mittelweg

    Mit der Arbeitsgemeinschaft Reproduktionsmedizin Nordrhein e. V. steht ein kompetenter Ansprechpartner stellvertretend für die meisten nordrheinischen reproduktionsmedizinischen Zentren zur Verfügung.

  • Endometrium scratching

    Es gibt verschiedene Studien die gezeigt haben, dass das leichte Anritzen der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium-Scratching ) in der Gelbkörperphase des dem Stimulations- bzw. Transferzyklus vorangehenden Zyklus die Implantationschancen signifikant verbessern kann.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.ki-nd.de


Weitere Informationen

Weiterempfehlung91%
Profilaufrufe14.227
Letzte Aktualisierung19.10.2020

Danke , Ki. Nd, KinderwunschzentrumNiederrhei… !

Danke sagen