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Margarete Pasternak

Margarete Pasternak

Ärztin, Augenärztin

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Privatversicherte

Frau Pasternak

Ärztin, Augenärztin

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15:00 – 18:00
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Fr
14:00 – 17:00
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3 Standorte

Rathausplatz 10 a,
40789 Monheim

Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,
herzlich willkommen auf dem jameda-Profil meiner Praxis am Rathausplatz 10a in Monheim! Hier erfahren Sie Wissenswertes über meine Behandlungsschwerpunkte Augenlaserchirurgie. Gerne berate ich Sie auch persönlich und stelle Ihnen alle Behandlungen vor, die in Ihrem individuellen Fall zur Verfügung stehen. Mein Team und ich freuen uns auf Sie!
Ihre Margarete Pasternak

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Augenarztpraxis Margarete Pasternak


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Mein Anliegen ist es, meine Patienten so zu behandeln, wie ich selbst behandelt werden möchte. Dazu gehört, ihnen beratend zur Seite zu stehen, damit ihre Augen sowohl im Jugend- als auch Erwachsenenalter, ihre Funktion bewahren. Folgende Therapien und Behandlungen stehen mir und meinem Team dafür zur Verfügung:

  • Normalsichtigkeit (Emmetropie)

  • Weitsichtigkeit, Übersichtigkeit (Hyperopie

  • Kurzsichtigkeit (Myopie)

  • Alterssichtigkeit (Presbyopie

  • Normalsichtigkeit (Emmetropie)

    Unter Normalsichtigkeit versteht man den richtigen Bau des Auges im Verhältnis zu seiner Brechkraft, bei dem der Brennpunkt der einfallenden Strahlen auf dem Punkt des schärfsten Sehens auf der Netzhaut (Makula) liegt.

  • Weitsichtigkeit, Übersichtigkeit (Hyperopie

    Die Weitsichtigkeit ist ein Sehfehler, bei dem das Auge im Verhältnis zu seiner Brechkraft zu kurz ist. Somit liegt der Brennpunkt der einfallenden Lichtstrahlen nicht auf dem Punkt des schärfsten Sehens (Makula) der Netzhaut sondern dahinter. Das einfallende Bild erscheint somit nicht scharf, sondern verschwommen. Die Weitsichtigkeit kann von Kindern und jungen Leuten durch anspannen des Ziliarmuskels (Akkommodation) ausgeglichen werden. Dies kann jedoch zu Beschwerden wie Kopfschmerzen, Augenbrennen oder schneller Ermüdbarkeit führen. Beschwerden können sich vor allem beim Lesen bemerkbar machen, da es anstrengender ist Gegenstände aus der Nähe als aus der Ferne zu erkennen.

  • Kurzsichtigkeit (Myopie)

    Die Kurzsichtigkeit ist ein Sehfehler, bei dem das Auge im Verhältnis zu seiner Brechkraft zu lang ist. Somit liegt der Brennpunkt der einfallenden Lichtstrahlen nicht auf dem Punkt des schärfsten Sehens (Makula) der Netzhaut, sondern davor. Das einfallende Bild erscheint somit nicht scharf, sondern verschwommen. Kurzsichtigen Patienten fällt es leichter Gegenstände in der Nähe zu sehen als in der Ferne. Kurzsichtigkeit ist vorwiegend genetisch bedingt. Da das Auge häufig zu lang ist, kann es zur Bildung von Netzhautdegenerationen und Netzhautlöchern kommen, die zu einer Netzhautablösung führen können. Daher ist eine Untersuchung der Netzhaut alle zwei Jahre zu empfehlen. Zudem zählen kurzsichtige Patienten als Risikogruppe zur Entwicklung von Grünem Star (Glaukom). Aufgrund dessen ist eine Kontrolle des Augeninnendrucks einmal im Jahr zu empfehlen.

  • Alterssichtigkeit (Presbyopie

    Die Alterssichtigkeit ist ein physiologischer Prozess. Mit zunehmendem Alter verliert die Linse an Elastizität und erschwert die Akkommodation beim Betrachten von nahliegenden Gegenständen, z.B. beim Lesen. Das Auge wird also sozusagen weitsichtig. Dies muss in den meisten Fällen ab dem 45. Lebensjahr durch eine Lesebrille korrigiert werden.

  • Stabsichtigkeit, Hornhautverkrümmung (Astigmatismus)

    Die Stabsichtigkeit ist ein Sehfehler, bei dem ein ins Auge einfallender Lichtstrahl unterschiedlich stark gebrochen wird und somit nicht als ein Punkt auf der Netzhaut erscheint, sondern sich in einem bestimmten Bereich verteilt – oft in Form eines Stabs (daher der Name Stabsichtigkeit). Der Astigmatismus kann durch einen Fehler in allen bilderzeugenden Elementen des Auges verursacht werden. Bei einem Fehler der Hornhaut, hat diese häufig die Form eines Ellipsoids, was die umgangssprachliche Bezeichnung „Hornhautverkrümmung“ erklärt. Ein angeborener, starker Astigmatismus kann die Entwicklung einer Schwachsichtigkeit (Amblyopie) – einer frühkindlichen, wenn unbehandelt irreversiblen, Sehschwäche – verursachen.

  • Grüner Star (Glaukom)

    Der Grüne Star ist eine der häufigsten Erkrankungen, die unbehandelt zu Erblindung führen kann.

     

    Der grüne Star ist eine Gruppe von Erkrankungen, welche in den meisten Fällen durch eine Störung des Kammerwasserabflusses bedingt ist. Der daraus resultierende erhöhte Augeninnendruck kann zu Veränderungen der Nervenfaserschicht in der Netzhaut, sowie einer Beschädigung des Sehnervs führen. Dies wiederum führt zu einem schleichenden, vom Patienten nicht wahrgenommenen, Erblindungsprozess. Aktiv bemerkt wird diese Erkrankung erst im späten Stadium, in welchem der Sehnerv bereits unwiderruflich beschädigt ist.

     

    Risikogruppen für den grünen Star sind Diabetiker, Kurzsichtige und Patienten, die unter zu hohem bzw. zu niedrigem Blutdruck, unter Durchblutungsstörungen und Tinitus leiden, sowie familiär vorbelastet sind.

     

    Da die Erkrankung meistens ohne Beschwerden verläuft, ist ab dem 40. Lebensjahr eine jährliche Glaukom- Vorsorgeuntersuchung beim Augenarzt zu empfehlen. Den Grünen Star kann man heutzutage früh diagnostizieren und effektiv mit Augentropfen, Laserbehandlung und in den schwierigsten Fällen auch durch operative Maßnahmen behandeln.

  • Grauer Star (Katarakt)

    Grauer Star (Katarakt) Unter dem Begriff Grauer Star versteht man die Trübung einer, im Normalfall, klaren Linse. Der Graue Star kann unabhängig vom Alter auftreten. Der Graue Star führt zunehmend zum Verlust der Sehschärfe, des Farb- und des Kontrastsehens, sowie zur Lichtempfindlichkeit. Diese Augenerkrankung kann vom Augenarzt bei einer Routineuntersuchung diagnostiziert und durch einen ambulanten, operativen Eingriff behoben werden.

  • AMD - Altersbedingte Makuladegeneration

     AMD - Altersbedingte Makuladegeneration Makuladegeneration ist die häufigste Ursache der Erblindung im Alter. Die Makula ist ein kleines Areal im Zentrum der Netzhaut, welche für das scharfe, zentrale Sehen verantwortlich ist. Stoffwechselstörungen, sowie sich im Laufe des Lebens ansammelnde Ablagerungen in der Netzhaut können zur Entwicklung der Makuladegeneration führen und somit ihre Funktion, also das zentrale Sehen, erheblich beeinträchtigen.

     Man unterscheidet zwischen einer feuchten und einer trockenen AMD. Die trockene Form hat einen chronischen und weniger progressiven Verlauf als die feuchte Form, kann allerdings in dieser übergehen und führt dann zu einem sehr schnellen Sehverlust.

     Weitere Faktoren wie die erbliche Belastung, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen oder sehr starke Lichtexpositionen können ebenfalls zur Entwicklung der AMD beitragen. Ein Durchbruch in der Therapie der Makuladegeneration bringen die intravitreale Injektionen mit VEGF-Hemmern.

  • Diabetische Retinopathie

    Diabetische Retinopathie Die diabetische Retinopathie ist eine Erkrankung der Netzhaut, welche durch die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus verursacht ist. Bei dieser Erkrankung entstehen Veränderungen in der Netzhaut in Form von Schädigungen kleiner Blutgefäße (Mikroangiopathie), welche zu Netzhautblutungen und Gefäßausstülpungen und Gefäßneubildungen führen können. Die neu gebildeten Gefäße wachsen mit der Zeit in den Glaskörper hinein und können in diesem Blutungen verursachen. Die zunächst symptomlosen Veränderungen verursachen keine Beschwerden und werden durch den Patienten nicht bemerkt – die Sehkraft lässt jedoch konstant nach.

     Unabhängig davon kann es in fortgeschrittenen Stadien der diabetischen Retinopathie zu Veränderungen der Makula kommen, welche ein fortschreitendes Abnehmen der zentralen Sehkraft zu Folge haben. Die diabetische Retinopathie ist eine der häufigsten Ursachen der Erblindung. Daher wird eine regelmäßige Untersuchung der Netzhaut empfohlen – je nach Stadium 1-4 mal jährlich – um Veränderungen frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu behandeln.

  • Moderne Diagnostik

    • GDx (Nerve Fiber Analyzer)
    • Spektrale Kohärenztomographie (OCT)
    • RTA
    • Pachymetrie

  • Lasertherapie:

    • Selektive Lasertrabekuloplastik (SLT) Die selektive Lasertrabekuloplastik ist ein Laserverfahren, das zum Senken des Augeninnendruckes bei an Glaukom leidenden Patienten dient. Der Laser wirkt mit geringer Energie auf das Melanin, ohne umliegendes Gewebe zu zerstören. Das Ergebnis dieser Vorgehensweise ist die Erleichterung des Abflusses des Kammerwassers und die daraus resultierende Senkung des Augeninnendruckes. Die selektive Lasertrabekuloplastik ist schmerzfrei und nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Diese Methode bewirkt, dass die Anwendung von Augentropfen minimalisiert wird oder sogar ganz eingestellt werden kann. Die ist vor allem vorteilhaft für Patienten, die gerne auf Augentropfen verzichten würden, sie nicht vertragen oder Schwierigkeiten mit derer Verabreichung haben.
    • Netzhautlaserung: Der Netzhautlaser findet Anwendung bei verschiedenen Arten von Netzhauterkrankungen, wie z.B. Netzhautlöchern, Ablösungen, Degeneration und Diabetischer Retinopathie.
    • YAG-Kapsulotomie: Die YAG-Kapsulotomie wird bei uns vorwiegend eingesetzt zur Behandlung des Nachstars, der nach Operation des Grauen Stars vorkommen kann. Bei einem Nachstar trübt sich die hintere Linsenkapsel, die bei der Staroperation stehen bleibt, Monate oder Jahre nach der Operation ein.

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Augenarztpraxis Margarete Pasternak


Note 1,0 •  Sehr gut

1,0

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,0

Aufklärung

1,0

Vertrauensverhältnis

1,0

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Optionale Noten

1,0

Wartezeit Termin

1,0

Wartezeit Praxis

1,0

Sprechstundenzeiten

1,0

Betreuung

1,0

Entertainment

alternative Heilmethoden

Kinderfreundlichkeit

Barrierefreiheit

1,0

Praxisausstattung

1,0

Telefonische Erreichbarkeit

3,0

Parkmöglichkeiten

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (3)

Alle1
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Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
27.11.2020 • gesetzlich versichert
1,0

wohlfühlpraxis

Eine tolle, sehr angenehme Praxis. Eine sehr kompetente Ärztin. Sehr freundliche und ausgeglichene Helferinnen.

Ach gäbe es doch noch mehr solcher Praxen.

Archivierte Bewertungen

10.05.2017 • privat versichert • Alter: über 50
1,0

kompetente Ärztin, super freundlich, sehr nettes Team

Bin Angstpatient und habe hier sehr gute Erfahrungen gemacht.

Das ganze Team ist einfühlsam und menschlich.

10.11.2016 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
2,0

Eine freundliche und kompetente Augenärztin

Routineuntersuchung wurde ausführlich durchgeführt und gut erklärt.

Weitere Informationen

Weiterempfehlung100%
Profilaufrufe4.220
Letzte Aktualisierung22.01.2018

Termin vereinbaren

02173/8488174

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