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Zahnarztpraxis Much, Dres. Alexander Axelrad und Elke Mockenhaupt

Zahnarztpraxis Much, Dres. Alexander Axelrad und Elke Mockenhaupt

Gemeinschaftspraxis

02245/5544

Zahnarztpraxis Much, Dres. Alexander Axelrad und Elke Mockenhaupt

Gemeinschaftspraxis

Öffnungszeiten

Mo
08:00 – 20:00
Di
07:30 – 20:00
Mi
08:00 – 18:00
Do
08:00 – 20:00
Fr
08:00 – 18:00
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Adresse

Hauptstr. 3653804 Much

Leistungen

Prophylaxe
Professionelle Zahnreinigung
Parodontitis
Wurzelbehandlung
Kinderzahnheilkunde
Karies
Zahnschmerzen
Weisheitszähne
Zahnschiene
Bleaching
Schöne Zähne
Inlays
Zahnimplantate
Zahnersatz
Zahnfüllungen
Ozontherapie
strahlendes Lächeln
Zahnfleischprobleme
Angstpatienten
Zahnkrone

Bilder

Herzlich willkommen

Lieber Patient, liebe Patientin,

herzlich willkommen auf dem jameda-Profil der gemeinschaftlichen Zahnarztpraxis von Dr. Alexander Axelrad und Dr. Elke Mockenhaupt. Für uns steht Ihr Wohlbefinden an erster Stelle, deshalb stehen Ihre individuellen Bedürfnisse im Zentrum unserer Bemühungen. Egal ob Implantat, Zahnersatz, Wurzelkanalbehandlung oder Prophylaxe: Wir möchten, dass Sie sich stets aufgeklärt und informiert fühlen und versuchen daher stets eine individuelle Lösung mit Ihnen gemeinsam zu finden.

Sie wollen mehr zum Behandlungsangebot der gemeinschaftlichen Zahnarztpraxis erfahren oder wünschen eine Terminvergabe? Dann kontaktieren Sie unser freundliches Praxisteam zu unseren Sprechzeiten in der Hauptstraße 36 in Much unter 02245 - 55 44. Wir freuen uns, Sie in unserer Praxis begrüßen zu dürfen.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
https://www.zahnarztpraxis-much.de/


Unsere Schwerpunkte

In der gemeinschaftlichen Zahnarztpraxis von Dr. Alexander Axelrad und Dr. Elke Mockenhaupt widmen wir uns voll und ganz Ihrer Mundgesundheit. Egal ob Sie unter akuten Zahnschmerzen leiden, eine professionelle Zahnreinigung wünschen oder ein Implantat benötigen: Wir bieten Ihnen eine Reihe unterschiedlicher zahnärztlicher Behandlungen und informieren Sie vorab ausführlich über die jeweiligen Maßnahmen. Für eine Terminvereinbarung kontaktieren Sie uns telefonisch unter der 02245 - 55 44.

  • Konservierende Zahnheilkunde

  • Parodontologie

  • Implantologie

  • Konservierende Zahnheilkunde

    Die konservierende Zahnheilkunde dient der Zahnerhaltung und umfasst jene Maßnahmen, die der Zahnarzt  vornimmt, um  kariöse Defekte zu entfernen und den Zahn durch Restaurationen (Füllungen) zu  erhalten. Dieser Bereich der Zahnheilkunde stellt einen Großteil unserer Tätigkeit dar. In den letzten Jahren rückte die Materialkunde in diesem Teilbereich der Zahnmedizin in den Vordergrund.  

    Kompositfüllungen (Verbundmaterial aus Kunststoff und Keramik) werden von den Krankenkassen nur im Frontzahnbereich oder bei Zahnhalsfüllungen übernommen. Kompositfüllungen werden mittels Mehrschichttechnik (Adhäsivtechnik) gelegt. Diese zahnfarbene Lösung stellt eine ästhetische Alternative zur Amalgamfüllung dar, bedingt aber einen höheren Material- und Arbeitsaufwand. Die Kosten hierfür werden von den Krankenkassen nicht voll übernommen und erfordern eine Zuzahlung.  

    Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für Amalgamfüllungen. Das quecksilberhaltige Amalgam wird seit Jahrzehnten in der Zahnmedizin verwendet und ist nach wie vor das Mittel der Wahl. 

    Auf Wunsch bieten wir unseren Patienten auch Füllungsrestaurationen an, wie InlaysOverlays und Teilkronen. Diese Restaurationen werden im Labor angefertigt aus Vollkeramik, Edelmetall oder Zirkon. Der hier entstehende Aufwand ist ungleich größer als bei einer Kunststoff- oder Amalgamfüllung. Auch hier sind wir bemüht, unseren Patienten eine  hochwertige bezahlbare Zahnheilkunde anzubieten.

  • Parodontologie

    Der Begriff  „Parodontium“ bedeutet das Gewebe, das den Zahn umgibt. Vereinfacht dargestellt sind es das Zahnfleisch, der Zahnhalteapparat und der Knochen. Die Entzündung  des Parodonts (Parodontitis) ist heimtückisch. Häufig fehlt ein wichtiges Warnzeichen der Entzündung, der Schmerz. Der Patient ist erkrankt, ohne es zu merken. 

    Ursachen

    Die Parodontitis wird durch Bakterien verursacht. Die Ansammlung von Bakterien, anderen Keimen und Speiseresten führt zur Bildung eines sogenannten Biofilms, der an Zahn und Zahnfleisch haftet. Die ständige Freisetzung von Toxinen (Gifte) verursacht eine entzündliche Reaktion, die häufig symptomfrei bleibt. Die Auflösung des Zahnhalteapparates ist die Folge. Daraus resultieren Taschenbildung, Knochenrückgang und Zahnlockerung bis hin zum Zahnverlust. 

    Vorkommen

    Vereinfacht dargestellt sind in Deutschland etwa 30% der 35- bis 45-Jährigen an Parodontitis erkrankt. Diese Zahl erhöht sich in der Altersgruppe der  65- bis 75-Jährigen auf 55%. 

    Risikofaktoren

    Ein erhöhtes Risiko an einer Parodontitis zu erkranken besteht bei Diabetes, Stress, bei Rauchern, bei HIV-Infektion, Osteoporose und bei spezifischen Gendefekten.

    Eine gute Mundhygiene reduziert das Risiko an einer Parodontitis zu erkranken erheblich („ein sauberer Zahn wird nie krank“). Patienten, die regelmäßig zur Vorsorge zu ihrem Zahnarzt gehen und zusätzlich eine professionelle Zahnreinigung (PZR) in Anspruch nehmen, haben ein deutlich geringeres Risiko.

  • Implantologie

    Die Implantologie gehört zu den wichtigsten zahnärztlichen Errungenschaften der letzten 50 Jahre. Die hohe Akzeptanz von Titan im menschlichen Knochengewebe ermöglicht das Einsetzen von künstlichen Titanstiften (Implantate) in den Kieferknochen, welche die Funktion der natürlichen Zähne übernehmen. 

    Implantat-Versorgung in unserer Praxis

    Seit über 12 Jahren wird in unserer Praxis erfolgreich implantiert. Die zum Implantieren notwendigen Kenntnisse wurden durch kontinuierliche Fortbildung erworben und die Qualifikation ist durch die „Gesellschaft für zahnärztliche Implantologie“ (DGZI) zertifiziert. Wir inserieren in unserer Praxis Implantate von einem der Weltmarktführer Straumann AG®.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
https://www.zahnarztpraxis-much.de/


Unser gesamtes Leistungsspektrum

In der gemeinschaftlichen Zahnarztpraxis Dr. Alexander Axelgrad und Dr. Elke Mockenhaupt in Much bieten wir Ihnen verschiedene zahnmedizinische Leistungen, darunter: Kinderzahnheilkunde, geriatrische Zahnheilkunde, Implantologie, Wurzelkanalbehandlung, Zahnersatz oder Prophylaxe an. Unser Ziel ist es, Sie bei der Erhaltung Ihrer Mund- und Zahngesundheit zu unterstützen. Nachfolgend erfahren Sie mehr über unser Leistungsspektrum:

  • Konservierende Zahnheilkunde

  • Schmerztherapie

  • Endodontologie

  • Parodontologie

  • Implantologie

  • Zahnersatz

  • Prophylaxe

  • Kinderzahnheilkunde

  • Geriatrische Zahnheilkunde

  • Ozontherapie

  • Bleaching

  • Konservierende Zahnheilkunde

    Die konservierende Zahnheilkunde dient der Zahnerhaltung und umfasst jene Maßnahmen, die der Zahnarzt  vornimmt, um  kariöse Defekte zu entfernen und den Zahn durch Restaurationen (Füllungen) zu  erhalten. Dieser Bereich der Zahnheilkunde stellt einen Großteil unserer Tätigkeit dar. In den letzten Jahren rückte die Materialkunde in diesem Teilbereich der Zahnmedizin in den Vordergrund.  

    Kompositfüllungen (Verbundmaterial aus Kunststoff und Keramik) werden von den Krankenkassen nur im Frontzahnbereich oder bei Zahnhalsfüllungen übernommen. Kompositfüllungen werden mittels Mehrschichttechnik (Adhäsivtechnik) gelegt. Diese zahnfarbene Lösung stellt eine ästhetische Alternative zur Amalgamfüllung dar, bedingt aber einen höheren Material- und Arbeitsaufwand. Die Kosten hierfür werden von den Krankenkassen nicht voll übernommen und erfordern eine Zuzahlung.  

    Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für Amalgamfüllungen. Das quecksilberhaltige Amalgam wird seit Jahrzehnten in der Zahnmedizin verwendet und ist nach wie vor das Mittel der Wahl. 

    Auf Wunsch bieten wir unseren Patienten auch Füllungsrestaurationen an, wie InlaysOverlays und Teilkronen. Diese Restaurationen werden im Labor angefertigt aus Vollkeramik, Edelmetall oder Zirkon. Der hier entstehende Aufwand ist ungleich größer als bei einer Kunststoff- oder Amalgamfüllung. Auch hier sind wir bemüht, unseren Patienten eine  hochwertige bezahlbare Zahnheilkunde anzubieten.

  • Schmerztherapie

    Zahnschmerzen sind in der Regel Symptome entzündlicher Prozesse. Sie können sehr heftig verlaufen. Leider versuchen viele Patienten den Schmerz durch Analgetika (Schmerzmittel) zu unterdrücken und glauben, einen Zahnarztbesuch auf diese Weise umgehen zu können. Je länger man mit dem Handlungsbeginn wartet, desto schlechter  ist die Prognose für den betroffenen Zahn. Die Entzündung wird aggressiver und greift im Laufe der Zeit nicht nur das Zahnmark,  sondern auch den Zahnhalteapparat und damit den Knochen an. Die Zahnerhaltung wird dadurch erheblich erschwert. Schmerzpatienten werden in unserer Praxis sofort behandelt, eine spezielle „Schmerzsprechstunde“ ist somit nicht erforderlich. Die Behandlung von Schmerzpatienten ist auch bei aggressiven  Prozessen dank moderner Anästhetika und Injektionstechniken fast immer schmerzfrei  (siehe auch Endodontologie).

  • Endodontologie

    Endodontologie (oder Endodontie) ist ein Teilbereich der konservierenden Zahnheilkunde bei dem die Zahnwurzel behandelt wird. Gemeint ist damit die  Behandlung entzündlicher Prozesse im  Zahnmark  (Pulpitis) oder  an der Wurzelspitze.  Diese Entzündung entsteht in der Regel  bei fortgeschrittener Karies oder durch tiefgehende Knochentaschen (apikale Parodontitis). In seltenen Fällen kann eine Entzündung des Zahnmarkes über den Blutkreislauf entstehen.

    Entzündungen der Zahnwurzel gehen oft einher mit starken Schmerzen.  Die Wurzelbehandlung ist dank moderner Anästhesiemethoden  nicht schmerzhaft. Der Zahn wird bis zur Pulpa eröffnet und der Nerv entfernt, der Patient spürt eine wohltuende Erleichterung.

    In einem zweiten Schritt werden die Wurzelkanäle aufbereitet, d.h. mechanisch gereinigt, desinfiziert und sterilisiert.  Bei stark gekrümmten oder verengten Wurzelkanälen erfolgt die Behandlung mit modernsten maschinellen Aufbereitungstechniken.

    Nach erfolgreicher Reinigung und Desinfektion der Wurzelkanäle wird die eigentliche Wurzelfüllung vorgenommen.  Diese  verhindert das Eindringen von Bakterien in den Wurzelkanal und damit die Entstehung einer erneuten Entzündung und den Knochenabbau an der Wurzelspitze.

    Im Anschluss an die  Wurzelfüllung und nach röntgenologischer Kontrolle wird  die Zahnkrone  mit einer endgültigen Füllung versorgt.  In der Regel ist langfristig eine prothetische Versorgung (Überkronung) des Zahnes  anzuraten, um einer Fraktur des nervtoten Zahnes vorzubeugen.

  • Parodontologie

    Der Begriff  „Parodontium“ bedeutet das Gewebe, das den Zahn umgibt. Vereinfacht dargestellt sind es das Zahnfleisch, der Zahnhalteapparat und der Knochen. Die Entzündung  des Parodonts (Parodontitis) ist heimtückisch. Häufig fehlt ein wichtiges Warnzeichen der Entzündung, der Schmerz. Der Patient ist erkrankt, ohne es zu merken. 

    Ursachen

    Die Parodontitis wird durch Bakterien verursacht. Die Ansammlung von Bakterien, anderen Keimen und Speiseresten führt zur Bildung eines sogenannten Biofilms, der an Zahn und Zahnfleisch haftet. Die ständige Freisetzung von Toxinen (Gifte) verursacht eine entzündliche Reaktion, die häufig symptomfrei bleibt. Die Auflösung des Zahnhalteapparates ist die Folge. Daraus resultieren Taschenbildung, Knochenrückgang und Zahnlockerung bis hin zum Zahnverlust. 

    Vorkommen

    Vereinfacht dargestellt sind in Deutschland etwa 30% der 35- bis 45-Jährigen an Parodontitis erkrankt. Diese Zahl erhöht sich in der Altersgruppe der  65- bis 75-Jährigen auf 55%. 

    Risikofaktoren

    Ein erhöhtes Risiko an einer Parodontitis zu erkranken besteht bei Diabetes, Stress, bei Rauchern, bei HIV-Infektion, Osteoporose und bei spezifischen Gendefekten.

    Eine gute Mundhygiene reduziert das Risiko an einer Parodontitis zu erkranken erheblich („ein sauberer Zahn wird nie krank“). Patienten, die regelmäßig zur Vorsorge zu ihrem Zahnarzt gehen und zusätzlich eine professionelle Zahnreinigung (PZR) in Anspruch nehmen, haben ein deutlich geringeres Risiko.

  • Implantologie

    Die Implantologie gehört zu den wichtigsten zahnärztlichen Errungenschaften der letzten 50 Jahre. Die hohe Akzeptanz von Titan im menschlichen Knochengewebe ermöglicht das Einsetzen von künstlichen Titanstiften (Implantate) in den Kieferknochen, welche die Funktion der natürlichen Zähne übernehmen. 

    Implantat-Versorgung in unserer Praxis

    Seit über 12 Jahren wird in unserer Praxis erfolgreich implantiert. Die zum Implantieren notwendigen Kenntnisse wurden durch kontinuierliche Fortbildung erworben und die Qualifikation ist durch die „Gesellschaft für zahnärztliche Implantologie“ (DGZI) zertifiziert. Wir inserieren in unserer Praxis Implantate von einem der Weltmarktführer Straumann AG®.

    Die medizinische Innovation 

    Die Implantation macht die Präparation, d.h. das Beschleifen der an der Lücke angrenzenden Zähne überflüssig. Zahnsubstanz wird   geschont. Durch die Implantation kann der lästige, unbequeme herausnehmbare Zahnersatz (Prothese) durch festsitzende Brücken ersetzt werden. Implantate ermöglichen auch einen verbesserten Halt von Totalprothesen und damit einen erheblichen Gewinn an Lebensqualität.

  • Zahnersatz

    Prothetik

    Die prothetische Zahnheilkunde bietet Lösungen bei stark zerstörten oder fehlenden Zähnen an. Die Anfertigung von Zahnersatz erfolgt in unserem Praxislabor. Die Zahntechniker sind Teil eines Teams, das prothetische Lösungen optimal und individuell durchführt. 

    Die Krone

    Großflächige Zahndefekte, die sich nicht durch Füllungsrestauration versorgen lassen, werden durch eine Krone ersetzt. Die Krone wird individuell nach Bedarf und Patientenwunsch angefertigt. 

    Die Vollgusskrone ist die preiswerteste Lösung im nicht sichtbaren Zahnbereich. Die Kaufläche ist biodynamisch individuell gestaltet für angenehmen Kaukomfort.
    Die Keramik-Verblendkrone in Mehrschichttechnik kann den natürlichen Zahn in Form und Farbe optimal nachbilden. Auf Wunsch kann der bei Zahnfleischrückgang optisch störende Metallrand durch Spezialkeramik (Schultermasse) ersetzt werden.
    Die Vollkeramikkrone oder verblendete Zirkoniumoxid-Krone ist metallfrei, bioverträglich, schleimhautfreundlich und ästhetisch anspruchsvoll. Die Anfertigung macht eine erhöhte Abtragung des Zahnstumpfes notwendig.

    Die Entscheidung, welche Krone angefertigt wird, treffen Behandler und Patient gemeinsam. Kriterien dafür sind z.B. der Zerstörungsgrad des Zahnstumpfes, seine Position und Lokalisation im Mund, die anatomische Form der natürlichen Zahnkrone, evtl. vorher durchzuführende Wurzelbehandlungen, Allergien, Unverträglichkeiten, Alter des Patienten usw. 

  • Prophylaxe

    Unter zahnärztlicher Prophylaxe versteht man alle vorbeugenden Maßnahmen welche Erkrankungen der Mundhöhle verhindern. Die zwei großen Volkskrankheiten Karies und Parodontal-Erkrankungen werden durch Bakterien verursacht. Es gilt die Bakterienzahl in der Mundhöhle zu reduzieren, hauptsächlich durch Eliminierung ihrer Nahrung, wie der im Mund befindlichen Speisereste. Die Basis einer guten Prophylaxe ist die von jedem Patienten durchgeführte tägliche Mundpflege. Hier stehen Zahnbürsten, Zahnpasten, Mundspülungen, Zahnseide, Interdentalbürsten, Superfloss und Zungenschaber zur Verfügung.

  • Kinderzahnheilkunde

    Die Behandlung von Kindern gehört zu den anspruchsvollen Aufgaben in unserer Praxis. Da kariöse Defekte sich im Milchgebiss rasend schnell ausbreiten, ist eine halbjährliche Kontrolluntersuchung unerlässlich.

    Es gilt Kinder schonend, möglichst schmerzfrei, aber auch ehrlich und vertrauensbildend zu behandeln. Sätze wie „es tut gar nicht weh“ oder „stell dich nicht so an“ dürfen gar nicht fallen.

    Wir empfehlen den Eltern ihre Kinder schon im Säuglingsalter mitzubringen. Das Kind soll im frühen Alter einen Zahnarztbesuch als selbstverständlich erleben, auch wenn es zunächst nicht den Mund aufmacht. Die Behandlung von Geschwistern oder Eltern in Anwesenheit des Kindes wird bei Erst- oder Zweitbesuch vermieden, um nicht Ängste beim Kind zu schüren. 

    In der Regel ist die Behandlung von Milchzähnen nicht schmerzhaft. Kinder akzeptieren eventuell entstandene Schmerzen, wenn man sie darüber informiert. Sollte eine Lokalanästhesie notwendig sein, wird die Einstichstelle selbstverständlich oberflächlich betäubt (mit Spray). Die eigentliche Injektion kann in der Regel schmerzfrei durchgeführt werden. Von einer Behandlung unter Lachgasanästhesie nehmen wir wegen der Komplikationsgefahr grundsätzlich Abstand.

  • Geriatrische Zahnheilkunde

    Der Behandlung älterer Patienten wird in unserer Praxis immer mehr Bedeutung zugeschrieben. Der ältere Patient bedarf häufig komplexerer Behandlungsmethoden, die seinem Alter gerecht werden.

    Viele ältere Patienten leiden an altersspezifischen internistischen Erkrankungen (z.B. Diabetes mellitus, Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, Asthma Bronchiale etc.) und nehmen regelmäßig Medikamente ein. Bei diesen Patienten aktualisieren wir häufig die Anamnese um Neuerkrankungen zu erfassen. Eine Konsultation mit dem behandelnden Hausarzt wird vor jedem chirurgischen Eingriff vorgenommen. Häufig müssen Medikamente (z.B. Marcumar) abgesetzt oder vor dem Eingriff Medikamente (z.B. Antibiotika) eingenommen werden.

    Viele Menschen sind im Alter nicht mehr mobil.  Diese Patienten werden von uns soweit möglich zu Hause behandelt. Die notwendigen Maßnahmen zur Anfertigung von herausnehmbarem Zahnersatz können bei diesen Hausbesuchen durchgeführt werden.

    In unserer Praxis erfolgen alle chirurgischen Eingriffe unter Verwendung von Lokalanästhetika. Eine Überweisung des Patienten  ist in den seltensten Fällen notwendig.

  • Ozontherapie

    Wir nutzen unser Ozongerät bei unterschiedlichen Erkrankungen der Mundschleimhaut, zur Sterilisation von Wurzelkanälen, bei entzündlichen Knochenprozessen und bei Zahnfleischentzündungen. Ozon hat eine keimabtötende und desinfizierende Wirkung. Die Behandlung ist schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen. 

    Unter Ozon versteht man atomaren Sauerstoff O3. Das Element Sauerstoff kommt in der Natur in einer Doppelverbindung O2 vor. In diesem Zustand ist das Molekül stabil. Atomarer Sauerstoff hingegen ist extrem instabil und neigt zu chemischen Reaktionen, die wir Oxidation nennen. Ein uns allen bekannter Oxidationsprozess ist das Brennen. Bakterien reagieren auf Ozon extrem empfindlich. Es kommt zur Oxidation der Bakterien und damit zu deren Eliminierung.

  • Bleaching

    Viele Patienten sind mit der Farbe ihrer Zähne unzufrieden, da sie diese für zu dunkel halten. Zähne lassen sich problemlos und bei richtiger Anwendung komplikationsfrei mit einem Oxidationsmittel (Carbamide Peroxid) aufhellen. 

    Bleaching zu Hause

    Wir empfehlen unseren Patienten die Anwendung eines bis maximal 20% konzentrierten Bleichmittels. Dieses wirkt langsam und  ohne nachgewiesene Schädigung der Zähne. Hierfür werden nach Abdrucknahme elastische Kunststoffschienen in unserem Labor angefertigt. Der Patient trägt zu Hause das Bleichmittel auf die Schiene auf und setzt sie ein.  Das Bleichmittel kann dann langsam, z.B. über Nacht, einwirken. Der Patient bestimmt mit der Tragedauer und Häufigkeit der Anwendung den Aufhellungsgrad seiner Zähne. Diese Methode der Aufhellung ist wirtschaftlich, da die Kunststoffschienen immer wieder verwendet werden können und lediglich das Bleichmittel nachgekauft werden muss. 

    Direkte Methode in der Praxis

    Von dieser Methode zur Aufhellung der Zähne raten wir ab. Dabei wird hochkonzentriertes (35% und mehr)  Carbamide Peroxid auf die aufzuhellenden Zähne aufgetragen, nachdem Zahnfleisch und Mundschleimhaut mit einer Schutzschicht abgedeckt wurden. Das Material muss nun länger einwirken, um ein ästhetisch zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
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Letzte Aktualisierung22.11.2019

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