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Dr. med. Ellen Haindl-Mairhofer

Dr. med. Ellen Haindl-Mairhofer

Ärztin, Augenärztin

089/1594040

Dr. Haindl-Mairhofer

Ärztin, Augenärztin

Sprechzeiten

Adresse

Helene-Weber-Allee 1980637 München

Leistungen

Augenuntersuchung
Fehlsichtigkeit
Makuladegeneration
Grauer Star (Katarakt)
Grüner Star (Glaukom)
Augenlasern
Netzhautoperationen
Hornhautoperationen
Hornhautverkrümmung
Brille
Kontaktlinsen
Lidchirurgie
Refraktive Chirurgie
Kindervorsorge
Schielen

Weiterbildungen

Ambulante Operationen

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,

ich begrüße Sie herzlich auf meinem jameda-Profil. Ich bin seit 2012 als Augenärztin und Personalleitung im MVZ Prof. Neuhann in München tätig und möchte Ihnen auf den folgenden Seiten einen Einblick in meine Behandlungsschwerpunkte und in die Leistungsangebote unserer Praxis bieten.

Unser Augenärztliches Versorgungszentrum befindet sich in der Helene-Weber-Allee 19. Einen Termin erhalten Sie telefonisch von unserem kompetenten Praxisteam unter (089) 159 40 40 oder über das Kontaktformular auf unserer Website.

Gerne berate ich Sie in einem ersten Gespräch ausführlich und beantworte all Ihre Fragen vorab.

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Ihre Dr. Ellen Haindl-Mairhofer

Mein Lebenslauf

1987Approbation, Medizinstudium im München
1995Anerkennung als Fachärztin für Augenheilkunde, Facharztausbildung bei Dr. Sipp in Rosenheim, bei Dr. Kölbl und Prof. Sachsenweger in Landshut sowie bei Prof. Dr. Neuhann & Kollegen in München
1996Niederlassung als Augenärztin in der Gemeinschaftspraxis Prof. Dr. Thomas Neuhann & Kollegen, Leitung der orthoptischen Abteilung
2012 bis heuteFachärztin und Personalleitung im MVZ Prof. Dr. Neuhann

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Dr. med. Ellen Haindl-Mairhofer


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Einer Behandlung gehen immer ein persönliches Gespräch und eine ausführliche augenärztliche Untersuchung voraus. Nachdem ich den Gesundheitsstand Ihrer Augen überprüft habe, plane ich mit Ihnen gemeinsam das weitere Vorgehen und wähle die passende Behandlungsmethode aus.

Meine Schwerpunkte sind Kinderophthalmologie, Konservative Retinologie, Behandlung von Netzhauterkrankungen - insbesondere mittels Laser (Navilas).

  • Kinderophthalmologie

  • Behandlung von Netzhauterkrankungen

  • Navilas®-Laser

  • Kinderophthalmologie

    In den ersten Lebensjahren entwickelt sich das Sehvermögen im Zusammenspiel von Augen und Gehirn. Dafür ist es aber notwendig, dass beide Augen dem Gehirn Bilder liefern, die es verarbeiten kann. Schielen und Fehlsichtigkeiten der Augen sind die häufigsten Ursachen dafür, dass der Prozess ins Stocken gerät. Aber auch eine Reihe anderer Krankheiten können dafür sorgen, dass sich das Sehvermögen nicht entwickeln kann, weil das Gehirn ein schlechtes Bild von einem oder beiden Augen erhält. Oft sind die Ursachen für eine solche Sehschwäche (Amblyopie) unauffällig.

  • Behandlung von Netzhauterkrankungen

    Die Epiretinale Gliose und das Makulaloch sind typische Beispiele für Erkrankungen der vitreoretinalen Grenzschicht. Was es mit der vitreoretinalen Grenzschicht und ihren Erkrankungen auf sich hat, soll Ihnen im Folgenden erklärt werden.
    Als vitreoretinale Grenzschicht bezeichnet man die Verbindung zwischen Glaskörper bzw. seiner Grenzmembran und der Netzhaut. Im Rahmen der sog. Glaskörperabhebung löst sich der Glaskörper mit seiner Grenzmembran von der Netzhaut ab und bleibt dann nur noch an der Glaskörperbasis mit ihr verbunden. Die Glaskörperabhebung ist ein normaler Prozess, der bei allen Menschen früher oder später auftritt.
    Im Rahmen der Glaskörperabhebung kann es aber auch zu Komplikationen kommen, die dadurch bedingt sind, dass die Abhebung nicht vollständig stattfindet oder Stellen vermehrter oder zusätzlicher Anheftung zwischen der Glaskörpergrenzmembran und der Netzhaut bestehen.
    Geschieht dies im Bereich der Makula, kann diese verformt werden. Wie es dabei genau zu den im Folgenden beschriebenen Veränderungen kommt, ist jedoch nicht geklärt. Man geht aber davon aus, dass bei allen Veränderungen eine Zugwirkung (Traktion) an der Verbindung zwischen Netzhaut und Glaskörper (vitreoretinale Grenzschicht) eine Rolle spielt. Man spricht dann von einem vitreoretinalen Traktionssyndrom. Vitreoretinale Traktionssyndrome treten meist im mittleren Lebensalter auf und betreffen nicht selten – wenn auch zeitlich versetzt – beide Augen.

  • Navilas®-Laser

    Fast jeder von uns besitzt bereits ein mobiles Navigationsgerät im Auto oder im Smartphone, welches uns sicher und punktgenau an das gewünschte Ziel leitet. Keiner möchte dies im Alltag mehr missen. Auch in der Augenheilkunde machen wir uns dieses Prinzip höchster Präzision und Sicherheit beispielsweise in der Laserbehandlung von gefäßbedingten Netzhauterkrankungen zu Nutze.
    Bei einer Vielzahl von Gefäßerkrankungen am Augenhintergrund kommt es zu Veränderungen an der Netzhaut und hier insbesondere an der Stelle des schärfsten Sehens (Makula), die zu verzerrtem Sehen und einer Minderung der Sehleistung führen.
    Häufige Ursachen hierfür sind die Diabetische Retinopathie und Makulopathie sowie Gefäßverschlüsse an der Netzhaut. Durch die Gefäßschädigung entstehen undichte Stellen, an denen Flüssigkeit aus der Gefäßbahn ins Gewebe tritt und eine Schwellung (Ödem) und Ablagerung von Blutfetten verursacht. Hierdurch werden die Sinneszellen der Netzhaut geschädigt - im ungünstigsten Fall unwiederbringlich. Außerdem verschlechtert sich durch die Gefäßveränderungen die Sauerstoffversorgung der Netzhaut, was zu einer weiteren Schädigung führt.
    Ziel der Behandlung ist es, die undichten Gefäße „abzudichten“ und die Ausschüttung solcher Botenstoffe zu senken, welche die oben beschriebenen Veränderungen auslösen.

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Mein weiteres Leistungs­spektrum

Darüber hinaus bieten wir Ihnen in unserem MVZ in München ein breites Leistungsspektrum und decken damit das gesamte Feld der modernen Augenheilkunde ab. Neben herkömmlichen augenmedizinischen Tests und Vorsorgeuntersuchungen bieten wir Ihnen auch operative Eingriffe zur Behandlung (altersbedingter) Augenerkrankungen wie u.a. dem Grauen Star, dem Grünen Star und der Makuladegeneration an.

Einen Einblick in unser Leistungsangebot erhalten Sie hier und auf unserer Website.

  • Katarakt (Grauer Star)

  • Glaukom (Grüner Star)

  • Hornhauttransplantationen

  • Fehl- oder Alterssichtigkeit

  • Katarakt (Grauer Star)

    Der Graue Star - der Fachausdruck ist „die Katarakt“- bezeichnet eine Trübung der Augenlinse.
    Im Rahmen einer gründlichen Gesamtuntersuchung des Auges kann Ihr Augenarzt mit dem Sehtest eine etwaige Beeinträchtigung der Sehschärfe und/oder eine veränderte Brillenstärke feststellen.
    Weiterhin kann er mit einem speziellen Mikroskop (Spaltlampe) die Augenlinse selbst auf Anzeichen des Grauen Stars untersuchen. Üblicherweise wird hierzu die Pupille erweitert, um die Linse besser sehen und beurteilen zu können.
    Anhand weiterer Untersuchungen kann er auch abschätzen, ob und wie viel Sie von der Entfernung des Grauen Stars profitieren würden.

  • Glaukom (Grüner Star)

    Unter einem Glaukom versteht man definitionsgemäß eine Sehnervenerkrankung mit charakteristischen Veränderungen des Sehnervenkopfes (Papille). Der Augeninnendruck ist dabei der Hauptrisikofaktor. Fälschlicherweise wird im Volksmund der Begriff „Glaukom“ mit einem „erhöhten Augendruck“ quasi gleichgesetzt. Ein bestimmter Druckwert als solcher ist aber zunächst keine Krankheit, sondern eine wertfreie Zahl. Übersteigt der Augendruck jedoch das verträgliche Maß, so schädigt er über eine Reihe komplizierter Mechanismen den Sehnerven. Es sterben immer mehr seiner empfindlichen Fasern unwiederbringlich ab, sodass eine Aushöhlung im Sehnervenkopf (Papillenexkavation) entsteht. Für den Betroffenen bedeutet dieser Schwund zunehmende Ausfälle im Gesichtsfeld, bis hin zur völligen Erblindung. Die Sehnervschädigung schreitet langsam und schleichend fort und betrifft erst am Ende das zentrale Sehen. Deshalb wird die Erkrankung von den Erkrankten selbst erst sehr spät bemerkt. Weil die Schäden aber irreparabel sind, ist die möglichst frühe Erkennung und Behandlung so besonders wichtig.

  • Hornhauttransplantationen

    Kann die Hornhaut eine oder mehrere ihrer Funktionen (Durchsichtigkeit, scharfe Abbildung, Festigkeit) nicht mehr ausreichend erfüllen, und ist Abhilfe auf anderem Wege nicht möglich, hilft nur die Übertragung einer klaren menschlichen Hornhaut.
    Die häufigsten Ursachen sind Wölbungsanomalien (z. B. Keratokonus) oder eine Eintrübung der Hornhaut, meist durch Quellung oder Narben. Quellung entsteht, wenn das Hornhautendothel versagt (z. B. aufgrund einer erblichen Hornhautdystrophie). Narben sind Folge nach Verletzungen, Verätzungen, Verbrennungen, Infektionen (z. B. Herpes) oder Geschwüren. Auch bestimmte erbliche Erkrankungen und Stoffwechselstörungen können eine Eintrübung bewirken. Entwickelt die Hornhaut unter manchen Umständen nicht heilende Defekte oder schmilzt sie aufgrund bestimmter Erkrankungen oder Infektionen ein, kann eine (oftmals notfallmäßige) Hornhautübertragung notwendig werden.

  • Fehl- oder Alterssichtigkeit

    Bei der Alterssichtigkeit handelt es sich um die Folgen des Alterungsprozesses der Linse. Sie verliert im Laufe des Lebens durch Nachlassen ihrer Elastizität die Fähigkeit, sich auf unterschiedliche Entfernungen einzustellen (Akkommodation). Dieser "Akkommodationsverlust", der in der Regel zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr bemerkt wird, ist ein normaler Vorgang und betrifft ausnahmslos jeden. Das heisst ab einem gewissen Alter braucht man deshalb für Ferne und Nähe unterschiedliche Brillenstärken. Wenn man für die Ferne normalsichtig ist, reicht eine reine Lesebrille. Kurzsichtige können hingegen, um in der Nähe scharf zu sehen, ihre Fernbrille abnehmen. Weitsichtige brauchen dann in aller Regel eine Fern- und Lesebrille. Da kleine Sehfehler bei fast jedem Menschen ab dem 45. Lebensjahr deutlich werden, tragen viele Menschen ab diesem Zeitpunkt eine Gleitsichtbrille.
    Es gibt derzeit einige Ansätze, auch die Alterssichtigkeit operativ zu korrigieren (chirurgische Presbyopiekorrektur). Sie stellen jedoch immer einen Kompromiss dar.

  • Crosslinking

    Es wird vermutet, dass beim Keratokonus eine Störung zwischen den Kollagenmolekülen des bindegewebigen Stützgerüstes der Hornhaut vorliegt. Hierdurch ist die biomechanische Stabilität der Hornhaut infolge einer zu geringen Vernetzung des Kollagens reduziert.
    Das Ziel bei der Kollagenvernetzung mit Riboflavin und UV-A-Licht besteht in der künstlichen Erhöhung des Grades der Vernetzungen in der Hornhaut, um so wieder eine ausreichende mechanische Stabilität herzustellen. Diese wird im Bindegewebe hauptsächlich durch die Zahl der Querverbindungen zwischen den Fasern eines Gewebes erzeugt. Ein Fortschreiten der kegelförmigen Aussackung der Hornhaut soll so verhindert werden.
    Die photooxidative Quervernetzungsmethode mittels Riboflavin und UV-A-Licht ist in kurzer Therapiezeit einfach und sicher handhabbar und hat keinen Einfluss auf die Klarheit der Hornhaut und damit auf das Sehen.
    Die Behandlung der anderen genannten Veränderungen entspricht der des Keratokonus, wobei die Behandlungsmethode bei Verdünnung vor allem im Randbereich der Hornhaut nur bedingt zum Einsatz kommen kann oder eine deutlich begrenztere Prognose hat. Insbesondere zur Wirksamkeit der Kollagenquervernetzung bei den verwandten Hornhautveränderungen gibt es bislang bei geringen Fallzahlen positive Hinweise für den Erfolg.

  • Femtolaser

    Laser haben vor allem zwei grundsätzliche Eigenschaften, die sie für den Einsatz in der Mikrochirurgie, insbesondere des Auges mit seinen durchsichtigen Strukturen, besonders geeignet machen: Zum einen ihre unübertreffliche Präzision, insbesondere in Verbindung mit ihrer Steuerung durch Computer, zum anderen
    die mechanische Berührungslosigkeit ihrer Wirkung. Deshalb ist die Augenchirurgie auch von jeher führend darin, sich diese Eigenschaften von Lasern bei ihren Operationen nutzbar zu machen. Über inzwischen Jahrzehnte haben wir Augenärzte immer die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Lasertechnologie aufgegriffen und für die Mikrochirurgie des Auges nutzbar gemacht.
    Die jüngste solche Innovation ist die Einführung solcher Laser, die im Infrarotbereich extrem kurze und winzige Pulse aussenden: Femtosekundenlaser. Durch computergesteuerte rasend schnelle Aneinanderreihung solcher Pulse können beliebige dreidimensionale Schnittmuster in durchsichtigen Geweben, wie etwa Hornhaut und Linse, mit bisher unvorstellbarer Präzision erzeugt werden.

  • Kontaktlinsen

    Die komfortable Alternative zur optischen Korrektur mittels Brille ist die Kontaktlinse. Ein uneingeschränktes Blickfeld, der fehlende Vergrößerungs- bzw. Verkleinerungseffekt eines Brillenglases bei höheren Dioptrienzahlen sowie der ästhetische Aspekt sind nur einige Vorteile von Kontaktlinsen.
    Um lange Freude an Kontaktlinsen zu haben, ist eine fachgerechte Anpassung wichtig. Wir werden mit Ihnen besprechen, ob Ihre Augen für das Tragen von Kontaktlinsen geeignet sind. Anschließend werden wir zusammen das Kontaktlinsensystem herausfinden, welches Ihren Bedürfnissen, vor allem denen Ihrer Augen, entspricht. Selbstverständlich werden Sie auch in den Umgang mit Kontaktlinsen eingewiesen, damit Sie im Alltag optimal zurechtkommen.
    In unserer Kontaktlinsenabteilung verfügen wir über eine hohe Erfahrung mit allen Arten von Kontaktlinsen, von einfachen bis hin zu komplizierten Situationen. Alle Anpassungen werden selbstverständlich augenärztlich begleitet.

  • Schielen

    Von Schielen (Strabismus) spricht man, wenn die Blickrichtungen der beiden Augen nicht zu jeder Zeit auf das gleiche Objekt ausgerichtet sind. Die Folge ist zunächst Doppeltsehen und eine daraus entstehende Orientierungs-Verwirrung. Erwachsene sehen doppelt, solange sie schielen und auf beiden Augen verwertbares Sehvermögen haben.
    Kinder in der noch „bildbaren“ (= plastischen) Phase der Entwicklung ihres Sehvermögens (grob bis etwa zum 6. Lebensjahr) antworten auf das Doppeltsehen (Diplopie) mit einer Unterdrückung des Seheindruckes des von der beabsichtigten Sehrichtung abweichenden Auges im Gehirn. Dies führt zum Verlust des normalen beidäugig gemeinsamen und damit räumlichen (dreidimensionalen Stereo-) Sehens und kann zu einer erheblichen, später nicht mehr umkehrbaren Verschlechterung des Sehvermögens (Schwachsichtigkeit, Amblyopie) des schielenden Auges führen.
    Schielen ist deshalb nicht nur ein Schönheitsfehler, sondern geht meist mit einer erheblichen Sehbehinderung einher.
    Je früher das Schielen im Leben des Kindes auftritt und je später es vom Augenarzt behandelt werden kann, desto schwerer wird die Sehbehinderung. Mit Beginn des Schulalters sinken die Erfolgschancen der Behandlung erheblich.
    Schielen bei Babys und Kleinkindern muss deshalb möglichst früh erkannt und behandelt werden.

  • Trockenes Auge

    Das Trockene Auge ist eine Krankheit, welche trotz seiner eigentlich meist harmlosen Natur für viel Frust zwischen Ärzten und Patienten sorgen kann. Patienten mit trockenen Augen finden oft, dass ihr Augenarzt nicht versteht, wie sehr die Beschwerden sie im täglichen Leben beeinträchtigen und vielleicht sogar beunruhigen. Oft stößt es auf völliges Unverständnis, dass statt der erhofften schnellen und definitiven Reparatur eine endlos erscheinende, scheinbar hilflose, wenn nicht gar desinteressierte „Herumprobiererei“ begonnen wird.
    Augenärzte finden es oft schwierig, die Patienten von der an sich unbedenklichen Natur der Störung (wie sie ja zumeist der Fall ist) zu überzeugen und sie für die geduldige, oft langwierige Zusammenarbeit bei der Findung der bestmöglichen Behandlung zu gewinnen.
    Im Folgenden stellen wir Ihnen Informations- und Kenntnishintergrund zur Verfügung, auf dessen Basis eine produktive Zusammenarbeit von Arzt und Patient bei dieser chronischen, äußerst lästigen, meist harmlosen, aber potentiell krankhaften Störung möglich wird.

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Dr. med. Ellen Haindl-Mairhofer


Note 1,1 •  Sehr gut

1,1

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,0

Aufklärung

1,0

Vertrauensverhältnis

1,5

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Optionale Noten

2,5

Wartezeit Termin

6,0

Wartezeit Praxis

Sprechstundenzeiten

4,0

Betreuung

Entertainment

alternative Heilmethoden

Kinderfreundlichkeit

1,0

Barrierefreiheit

Praxisausstattung

4,0

Telefonische Erreichbarkeit

Parkmöglichkeiten

1,0

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (12)

Alle2
Note 1
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0
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0
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0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
05.08.2019 • privat versichert • Alter: über 50
1,0

Problemlösung

Eine akute Geschichte. Beim Nordienst hat die Ärztin geholfen. Danke

14.02.2019 • privat versichert • Alter: über 50
1,2

Freundliche, kompetente Ärztin, ABER ...

Die Ärztin ist sehr freundlich und wirkt auf mich auch sehr kompetent.

Leider ist aber die Organisation in dieser Praxis etwas fragwürdig. Trotz Termin gibt es sehr lange Wartezeiten - auch für Privatpatienten. Irgendwann wird man dann vom vorderen in den hinteren Wartebereich "umgeparkt". Kurz bevor man die Geduld verliert, gibt's dann eine Untersuchung durch eine Arzthelferin - unabhängig davon, mit welchem Anliegen man kommt. Dann heißt es weiter warten ...

So habe ich das mehrmals erlebt. Letztes Mal hat es fast drei Stunden gedauert, bis ich zur Ärztin kam.

Archivierte Bewertungen

11.07.2017
1,0

Kompetente und sehr freundliche Ärztin

Ich war bei Dr. Haindl-Mairhofer, weil ich meine Kontaktlinsen nicht mehr vertrug. Sie nahm sich viel Zeit für mich, testete auf diverse Unverträglichkeiten, gab mir Testlinsen mit und betreute mich sehr gut. Sie befasste sich ausgiebig mit meiner Augen-Historie, da ich zum ersten Mal bei ihr war, um nichts zu übersehen. Ich bin wirklich sehr zufrieden und kann wieder Kontaktlinsen tragen!

21.04.2016 • gesetzlich versichert
3,0

Gute Ausgernärztin

Angenehme Augenärztin mit Routine und allgemeinen Aussagen. Igel Leistungen sind wichtig!

14.12.2015 • privat versichert • Alter: über 50
1,4

Auf die richtige Diagnose kommt es an - diese Ärztin konnte es

Nach nahezu einjähriger Suche nach Hilfe zu einer hartnäckigen Augenentzündung bei drei vorhergehenden Augenärzten, die jeweils mit Antibiotika behandelt hatten, traf ich mit Frau Dr. Haindl-Mairhofer jemanden, der in kürzester Zeit die richtige Diagnose stellte und daraufhin relativ harmlose und günstige Augentropfen verschrieb. Im ersten Moment war ich zwar noch skeptisch, jedoch war die Entzündung nach ein paar Tagen besser und nach wenigen Wochen komplett verschwunden. Beim jetzigen Termin im November konnte ich mitteilen, dass seit über einem Jahr keinerlei Beschwerden mehr auftraten.

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Letzte Aktualisierung29.07.2021

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