Telefonisch / online buchbar
Telefonisch / online buchbar
Nur online buchbar

Ihre Entscheidungshilfe bezüglich eines Arztbesuchs oder Coronavirus-Tests

Entwickelt in Kooperation mit der Charité Berlin

Entwickelt in Kooperation mit der Charité Berlin

COVID-19 Fragebogen
Allgemein- & Hausärzte:
Gold-Kunde
Prof. Dr. med. Albrecht Bergner

Prof. Dr. med. Albrecht Bergner

Arzt, Internist

089/41313777

Prof. Dr. Bergner

Arzt, Internist

DankeProf. Dr. Bergner!

Aktion
Danke sagen

Sprechzeiten

Adresse

Prinzregentenplatz 1381675 München

Leistungen

Blutgasanalyse
Schnarchen
Schlafapnoe
Asthma
Bronchitis
Lungenentzündung
Lungenkrebs
Lungenembolie
Tuberkulose
Lungenfibrose

Weiterbildungen

Pneumologie (Lungenärzte)

Bilder

Herzlich willkommen

Herzlich willkommen auf meinem jameda-Profil. Hier finden Sie Informationen über unsere Leistungen. Ich heiße Prof. Dr. med. Albrecht Bergner und ich bin in der Pneumologische Privatpraxis als Internist tätig. Sie finden uns am Prinzregentenplatz 13 in 81675 München. Wir stehen Ihnen unter der 089/41313777 jederzeit zur Verfügung. Wir freuen uns, sie bald in unserer Praxis begrüßen zu dürfen!

Ihr Prof. Dr. med. Albrecht Bergner

Über mich:

Lebenslauf Prof. Dr. med. Albrecht Bergner

2014
Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Seit 2013
Niedergelassener Lungenfacharzt in der Privatpraxis Prinzregentenplatz, München

2011 bis 2012
Niedergelassener Lungenfacharzt im MVZ Ärztepunkt, München

2010
Anerkennung Zusatzbezeichnung „Allergologie“
Anerkennung Zusatzbezeichnung „Medikamentöse Tumortherapie“

2009
Anerkennung Zusatzbezeichnung „Notfallmedizin“

2008
Anerkennung Schwerpunktsbezeichnung „Pneumologie“

2007
Ernennung zum "Laborleiter Experimentelle Pneumologie“, Medizinische Klinik-Innenstadt der LMU München.
Habilitation (Ernennung zum Privatdozenten) im Fach Innere Medizin mit dem Thema „Ca2+-Homöostase und Kontraktilität glatter Muskelzellen der Atemwege. Bedeutung für die bronchiale Hyperreagibilität“

2006
Anerkennung "Facharzt für Innere Medizin"

2002 bis 2011
Assistenzarzt, dann Oberarzt in der Pneumologie, Medizinische Klinik-Innenstadt der LMU, München. Begleitende Notarzttätigkeit am Notarztstandort "München Mitte"

2000 bis 2002
Forschungsaufenthalt bei Prof. M.J. Sanderson, University of Massachusetts Medical School, Worcester, MA, USA

1998 bis 2000
Assistenzarzt in der Pneumologie, Medizinische Klinik-Innenstadt der LMU, München

1999
Promotion bei Prof. Dr. Huber, Pneumologie, Medizinische Klinik-Innenstadt der LMU, München

1992 bis 1998
Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Prof. Dr. med. Albrecht Bergner


Mein weiteres Leistungsspektrum

Gern stehe ich Ihnen als Internist zur Verfügung. In unserer Praxis in München kann ich Ihnen bei verschiedensten internistischen Erkrankungen und Beschwerden weiterhelfen. Natürlich bieten wir Ihnen noch viele weitere Leistungen an. Rufen Sie mich unter der 089/41313777 an und vereinbaren Sie einen Termin. Ich freue mich auf Ihren Besuch!

  • Blutgasanalyse und Pulsoxymetrie

  • Schlaflabor

  • Lungenfunktionsdiagnostik

  • Lungenspiegelung

  • Blutgasanalyse und Pulsoxymetrie

    Blutgasanalyse und Pulsoxymetrie: Durchführung

    Bei der Pulsoxymetrie wird mit einem kleinen Gerät, dem Pulsoxymeter, der Sauerstoff im Blut gemessen. Dies geschieht am Finger transcutan, das heißt über die Haut ohne diese zu verletzen. Vorteil der Untersuchung ist, dass kein Blut entnommen werden muss, dass sie sehr schnell ist und dass gleichzeitig der Puls gemessen wird. Nachteile sind, dass die Messung weniger genau ist als die Blutgasanalyse und kein Kohlendioxid oder pH gemessen werden kann.

    Bei der Blutgasanalyse wird zunächst das Ohrläppchen mit einer Salbe eingerieben, die die Durchblutung fördert. Dann wird mit einer kleinen Nadel das Ohrläppchen kurz eingestochen und einige Tropfen Blut entnommen. In diesem Blut wird der Sauerstoffgehalt, der Kohlendioxidgehalt und der pH bestimmt.

    Blutgasanalyse / Pulsoxymetrie: Messwerte

    Um zu untersuchen, ob die Lunge genug Sauerststoff aufnimmt, wird der Sauerstoffgehalt des Blutes durch die Pulsoxymetrie oder die Blutgasanalyse bestimmt. Letzteres ist genauer.
    Kohlendioxid fällt beim Stoffwechsel an und muss über die Lunge „abgeatmet“ werden. Um zu untersuchen, ob dies ausreichend geschieht, wird der Kohlendioxidgehalt in der Blutgasanalyse gemessen. Ein erhöhter Kohlendioxidgehalt kann den pH des Blutes in den sauren Bereich verschieben, was viele negative Konsequenzen hat.

  • Schlaflabor

    Polygraphie als ambulantes Schlaflabor: Wann durchgeführt?

    Die Polygraphie dient als „ambulantes Schlaflabor“ zur Untersuchung von Patienten mit dem Verdacht auf Schlafapnoe/ OSAS. Insbesondere bei folgenden Vorkommnissen sollte sie durchgeführt werden:

    • Schnarchen
    • Atemaussetzer in der Nacht
    • Tagesmüdigkeit und Leistungsschwäche
    • Hoher Blutdruck (arterielle Hypertonie), besonders ohne Absenkung in der Nacht
    • Vorhofflimmern (und andere Herzrhythmusstörung)

    Bei einer normalen Polygraphiemessung zu Hause ist ein stationäres Schlaflabor nicht mehr nötig. Erhärtet sich jedoch der Verdacht auf Schlafapnoe, sollte eine stationäre Einweisung in ein Schlaflabor erfolgen, um den Verdacht endgültig zu bestätigen und eventuell eine Therapie einzuleiten.
    Besteht bereits eine CPAP-Therapie, so müssen die Einstellungen einmal pro Jahr durch eine Polygraphie überprüft werden.

    Polygraphie: Durchführung

    Das Polygraphie-Gerät besteht aus einem Kasten, der mit einem Gurt an der Brust befestigt wird. Über angeschlossene Messeinheiten werden folgende Werte gemessen:

    • Sauerstoffsättigung im Blut
    • Puls
    • EKG
    • Schnarchgeräusche
    • Atemfluss
    • EEG (Messung der Hirnströme zur Bestimmung der Schlafstadien)
  • Lungenfunktionsdiagnostik

    Lungenfunktionsprüfung: Bodyplethysmographie

    In der Bodyplethysmographie werden weitere, wichtige Werte wie zum Beispiel der Atemwegswiderstand (erhöht bei Verengung der Atemwege) und die TLC (totale Lungenkapazität, das gesamte Volumen der Lunge) gemessen. Hierzu ist eine umfangreiche Ausrüstung notwendig. Die Bodyplethysmographie wird nur von Lungenfachärzten durchgeführt.

    Lungenfunktionsprüfung: Obstruktion und Restriktion

    Unter einer Obstruktion wird eine Verengung der Atemwege zum Beispiel bei Asthma oder COPD verstanden. Eine Obstruktion geht mit einer Verringerung der Atemflüsse und der Erhöhung des Atemwegswiderstandes einher, was Atembeschwerden hervorruft.
    Unter einer Restriktion wird eine Verringerung des Volumens der Lunge verstanden, zum Beispiel bei der Lungenfibrose.

    Lungenfunktionsprüfung: Messung der Diffusionskapazität

    Die Diffusionskapazität beschreibt den Gasaustausch in der Lunge, also die Sauerstoffaufnahme aus der Luft in das Blut und die Kohlendioxid-Abgabe vom Blut an die Luft. Die Lungenfibrose geht typischer Weise mit einer Einschränkung der Diffusionskapazität einher, was zur Erniedrigung des Sauerstoffgehaltes im Blut führen kann. Die Messung erfordert eine aufwendige Ausstattung und wird nur von Lungenfachärzten durchgeführt.

  • Lungenspiegelung

    Folgende Gründe können die Durchführung einer Lungenspiegelung notwendig machen:

    • Erregerbestimmung bei unklaren Entzündungen in der Lunge
    • Aspiration (Fremdkörper oder Erbrochenes in der Lunge)
    • Bluthusten und unklarer chronischer Husten
    • Zur Abklärung von Raumforderungen in der Lunge (Schatten auf der Lunge)
    • Verlegung von Atemwegen durch zum Beispiel Tumoren
    • Abklärung seltener Lungenerkrankungen
  • Sauerstofftherapie

    Ein zu geringer Sauerstoffgehalt des Blutes erzeugt Atemnot, Leistungsschwäche und schädigt Herz und Gehirn. Viele Lungenkrankheiten führen zu einem verminderten Sauerstoffgehalt des Blutes. Eine Sauerstofflangzeittherapie ist notwendig, wenn der Sauerstoffpartialdruck im Blut in Ruhe oder bei Belastung unter 55 mmHg sinkt. Liegt gleichzeitig eine Schwäche des rechten Herzmuskels vor, beträgt die Grenze 60 mmHg. Diese Werte werden durch eine Blutgasanalyse ermittelt. Sind die Voraussetzungen erfüllt, werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen.

  • Thoraxsonographie

    Unter einer Thoraxsonographie wird die Untersuchung der Lunge, des Lungenfells und des Rippenfells mittels Ultraschall verstanden. Die Untersuchung ist schmerzlos und strahlenfrei. Bei folgenden Erkrankungen wird die Thoraxsonographie durchgeführt:

    • Rippenfellentzündung
    • Lungenentzündung
    • Pleuraerguss
    • Zwerchfellähmung
    • Pneumothorax
    • Tumoren an der Thoraxwand

    Bei unklaren Befunden oder Erkrankungen, die tief in der Lunge liegen, muss zusätzlich eine Röntgenaufnahme oder eine Computertomographie durchgeführt werden.

  • Pleurapunktion

    Bei einer Pleurapunktion wird mit einer Spritze Flüssigkeit aus einem Pleuraerguss entnommen. Dies wird unter Kontrolle durch die Thoraxsonographie durchgeführt und ist nicht unangenehmer als eine Blutentnahme. Bei einem ausgedehnten Pleuraerguss kann auch die gesamte Flüssigkeit abgelassen werden um die Atemnot zu lindern. Risiken einer Pleurapunktion sind Pneumothorax/Lungenkollaps oder Blutung. Diese Komplikationen treten aber bei einem erfahrenen Untersucher äußerst selten auf.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Prof. Dr. med. Albrecht Bergner


Note 1,4 •  Sehr gut

1,4

Gesamtnote

1,6

Behandlung

1,5

Aufklärung

1,6

Vertrauensverhältnis

1,3

Genommene Zeit

1,3

Freundlichkeit

Bemerkenswert

kurzfristige Termine
öffentlich gut erreichbar

Optionale Noten

1,1

Wartezeit Termin

1,3

Wartezeit Praxis

1,7

Sprechstundenzeiten

1,2

Betreuung

1,8

Entertainment

3,0

alternative Heilmethoden

Kinderfreundlichkeit

2,2

Barrierefreiheit

1,4

Praxisausstattung

1,4

Telefonische Erreichbarkeit

3,3

Parkmöglichkeiten

1,1

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (47)

Alle11
Note 1
9
Note 2
1
Note 3
0
Note 4
1
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)
Note (beste)
Note (schlechteste)
Nur gesetzlich
Nur privat
05.09.2020 • Alter: 30 bis 50
1,0
1,0

Der Lungendoc.

Seit langem bei ihm und mein Asthma ist weg. Alles super!

13.02.2020
1,0
1,0

Sehr fürsorglicher und kompetenter Arzt

Herr Prof. Dr. Bergner behandelte mich bei einer langwierigen Lungenentzündung sehr kompetent, unaufgeregt und verlässlich.

24.06.2019 • privat versichert • Alter: über 50
1,0
1,0

Bei Prof. Bergner ist man in besten Händen

Nachdem ich aufgrund meiner Asthma-Erkrankung zunächst bei einem Arzt in Behandlung war, bei dem die halbjährliche Lungenfunktionsprüfung mehrere Stunden in Anspruch nahm und das Arztgespräch nur Sekunden dauerte, ist die Behandlung durch Prof. Bergner und sein Team nun eine reine Freude für mich. Die Wartezeiten sind kurz, das Team sehr freundlich und Prof. Bergner fachlich hervorragend und menschlich sehr zugewandt. Ich fühle mich bestens aufgehoben.

22.02.2019 • privat versichert
4,2
4,2

Achtung: Sehr Inkassofreudig

Ich war Patientin bei Dr. Bergner im Dezember 2018. Seine Behandlung war nichts besonderes, etwas gelangweilt und zudem EXTREM TEUER! Soweit nichts besonderes.

Dann musste ich beruflich ins Ausland und als ich wieder kam, im Februar 2019, hatte ich bereits eine gepfefferte Inkassorechnung auf dem Tisch.

Sehr geehrter Herr Dr. Bergner: "das ist für mich ungenügend!" Und für mich als Patientin unterirdisch.

Kommentar von Prof. Dr. Bergner am 24.02.2019

Der Vorwurf eine überteuerten Rechnung ist unzutreffend. Ich rechne korrekt nach GOÄ mit Standardfaktoren ab, einen 3,5fachen Satz rechne ich grundsätzlich nicht ab. Die Rechnungen haben ein Zahlungsziel von 4 Wochen, was eh schon länger ist als bei den meisten Kollegen. Nach 6 Wochen wird eine Erinnerung verschickt. Nach 8 Wochen folgt eine 2. Mahnung, dies alles ohne irgendwelche Mahngebühren. Wenn nach 10 Wochen immer noch keine Zahlung oder wenigstens eine Antwort vorliegt, wird das Inkassounternehmen eingeschaltet. Dies ist ein mehr als faires Vorgehen. Wenn man es nicht schafft, eine Rechnung innerhalb von 10 Wochen zu bezahlen, sollte man die Schuld nicht beim Arzt sondern in der eigenen Organisation suchen. "Gelangweilt" kommentiere ich nicht, verweise aber auf die deutliche Diskrepanz zu den anderen Bewertungen.

12.12.2018 • privat versichert • Alter: über 50
1,0
1,0

Ungewöhnlich; menschlich und fachlich perfekt

Bei allen Mitarbeitern herrscht eine wohltuende Zugewandtheit und Gelassenheit vor. Die Abläufe werden optimal erklärt und sind optimal durchorganisiert; Hektik scheint man nicht zu kennen. Die Untersuchungen und Befunde werden ausführlich erklärt.

Erst wir zugehört/untersucht; erst dann werden notwendige und zielführende Untersuchungen besprochen und angeordnet.

Prof. Bergner ist offen, souverän, menschlich sehr, sehr angenehm; ohne jegliche "Professorenattitüde".

Man spürt seine umfassende Erfahrung (er ist älter als man vom Aussehen her vermuten würde); seine Ratschläge haben Augenmass.

Das ungewöhnliche Praxisambiente muss da garnicht mehr beschrieben werden.

Man kann bei allen Fragen nur Bestnoten vergeben.

Weitere Informationen

Weiterempfehlung93%
Kollegenempfehlungen2
Profilaufrufe51.612
Letzte Aktualisierung20.11.2018

Weitere Behandlungsgebiete in München

Finden Sie ähnliche Behandler