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Prof. Dr. Dr. Christoph Pautke

Prof. Dr. Dr. Christoph Pautke

Arzt, Zahnarzt, Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurg

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Prof. Dr. Dr. Pautke

Arzt, Zahnarzt, Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurg

Sprechzeiten

Mo
08:00 – 17:00
Di
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3 Standorte

Praxisklinik Medizin & Ästhetik
Lenbachplatz 2 a,
80333 München

Leistungen

Kieferchirurgie
Traumatologie
Kiefernekrosen
Onkologische Operationen
Fehlbisskorrekturen
3D-Röntgendiagnostik
Zahnimplantate
Oralchirurgie
Wiederherstellende OPs
Ästhetische OPs
Speicheldrüsenerkrankungen
Prophylaxe

Weiterbildungen

Ambulante Operationen
Plastische Operationen
Röntgendiagnostik

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

ich begrüße Sie herzlich auf meinem jameda-Profil. Als Arzt und Zahnarzt sowie Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG) mit der Zusatzbezeichnung Plastische Operationen bin ich hoch spezialisiert auf Operationen im Mund- und Gesichtsbereich. Meine besonderen Schwerpunkte liegen bei zahnärztlichen Implantaten, Kieferknochenaufbau- und Rekonstruktion mit Eigenknochen sowie der Behandlung von Kiefernekrosen mit Hilfe der von mir selbst entwickelten Fluoreszenztechnik. Ich freue mich, dass Sie Interesse an einer Behandlung in unserer Praxisklinik haben und Sie über meine Spezialgebiete informieren darf.

Zusammen mit meiner Kollegin Prof. Dr. Dr. Bettina Hohlweg-Majert habe wir 2011 unsere Praxisklinik „Medizin & Ästhetik“ für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie gegründet. Sie liegt im Herzen von München in der Alten Börse am Stachus. Hier beraten und betreuen wir unsere Patienten individuell, empathisch und auf höchstem fachärztlichem Niveau. Ambulante Eingriffe können in unserer Praxisklinik unter örtlicher Betäubung, Dämmerschlaf oder Vollnarkose vorgenommen werden. Auch eine tagesstationäre Behandlung ist möglich, was bedeutet, das Ihnen zur Erholung nach der OP ein eigenes Patientenzimmer mit Bad zur Verfügung zur Verfügung steht und sie von unserem Fachpersonal versorgt werden. Durch unsere Kooperation mit mehreren Krankenhäusern können wir Ihnen auch stationäre Behandlungen anbieten.

Ich übe meinen Beruf mit großer Leidenschaft aus und lege neben der steten fachlichen Weiterentwicklung ganz besonderen Wert auf das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient. Bei der Diagnose und der gemeinsam zu treffenden Therapieentscheidung ist mir die Sorgfalt genauso wichtig wie bei jedem Handgriff während der Operation.

Ich freue mich darauf, Ihnen helfen zu dürfen!

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Meine Behandlungs­schwerpunkte

Vor dem Hintergrund meiner Qualifikation als Mund-Kiefer-und Gesichtschirurg, was das Doppelstudium der Human- und Zahnmedizin voraussetzt, und an das sich eine  fünfjährige Facharzt-Ausbildung anschließt, lege ich großen Wert auf eine umfassende und verständliche Aufklärung meiner Patienten. Gerade im Bereich der Implantologie und der Schaffung ausreichender Knochenverhältnisse bestehen oft verschiedene Optionen, die sich ganz nach der persönlichen Ausgangslage richten. Nachfolgend möchte ich Ihnen meine Schwerpunkte etwas näher erläutern.

  • Zahnärztliche Implantate

  • Kieferknochenaufbau (mit Eigenknochen)

  • Behandlung von Kiefernekrosen (Fluoreszenztechnik)

  • Zahnärztliche Implantate

    Implantate bieten die komfortabelste Versorgung, wenn ein oder mehrere Zähne mitsamt der Wurzel ersetzt werden müssen. Es handelt, schraubenförmige Gebilde aus Titan oder Keramik, die absolut bioverträglich sind. Sie werden chirurgisch in den Kiefer eingebracht und können nach einer Einheilphase von ca. 3 Monaten Zähne vollständig ersetzen und den entsprechenden Zahnersatz  tragen, so dass Krone, Brücke oder (Teil-)Prothese fest im Kiefer verankert sind. Das Gebiss sieht danach nicht nur natürlich aus, sondern ist auch in seiner Funktion wiederhergestellt. So kann der Patient alles essen und genauso abbeißen und kauen wie mit echten, festen Zähnen.
    Ein Implantat kann nur dann gesetzt werden, wenn ein Knochenangebot vorliegt. Falls das Knochenangebot eingeschränkt ist, ist ein Knochenaufbau möglich. Abhängig von Ihrer individuellen Situation ist der Knochenaufbau zusammen mit dem Setzen des Implantats möglich, bei sehr reduzierten Knochenverhältnissen ist ein zweizeitiges Vorgehen notwendig (1. OP: Knochenaufbau, 2. OP Implantatversorgung). Damit das Implantat stabil und auf Dauer festsitzt, ist hinterher eine mehrmonatige Einheilzeit notwendig. Hohe chirurgische Qualifikation ist eine wichtige Voraussetzung für ein perfektes, langlebiges Ergebnis. Die durchschnittliche Lebensdauer von Implantaten liegt derzeit bei über 20 Jahren. Gerne berate ich Sie umfassend über alle Möglichkeiten, die für Ihren individuellen Fall in Frage kommen. 

  • Kieferknochenaufbau (mit Eigenknochen)

    Nach einem Zahnverlust baut sich der Kieferknochen ab. Wenn die Atrophie so ausgeprägt ist, dass das Knochenangebot für eine Implantatversorgung nicht ausreicht, ist ein Knochenaufbau möglich. Hierfür gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Knochenaufbau mit Knochenersatzmaterial verwenden (tierisch, menschlich oder synthetisch) und Knochenaufbau mit Eigenknochen
    Der Vorteil des Eigenknochens ist, dass keine Abstoßungsreaktion auftritt und der Knochenaufbau widerstandsfähiger gegen eine Wundinfektion ist. Denn zusätzlich zur Knochenmatrix werden natürlich auch in dem Knochen befindliche Zellen transplantiert, die zu einer besseren Infektionsabwehr aber auch zu einer schnellen Einheilung des Eigenknochens beitragen (ca. 3 Monate im Vergleich zu 4-6 Monaten bei Knochenersatzmaterial). Der Nachteil von Eigenknochen ist, dass die Entnahmestelle häufig nicht in dem Bereich liegt, wo der Knochenaufbau gemacht werden muss, so dass eine zweite Wunde entsteht.
    Für kleine Knochenaufbauten ist es möglich, Eigenknochen aus dem Kieferbereich zu verwenden. Allerdings ist das Knochenangebot im Ober- und Unterkiefer begrenzt. Wenn ein großer Knochenaufbau notwendig ist, kann man entweder Eigenknochen aus dem Kieferbereich mit künstlichem Knochenersatzmaterial mischen oder Knochen außerhalb vom Kieferbereich entnehmen.

  • Behandlung von Kiefernekrosen (Fluoreszenztechnik)

    Unter einer Kieferknochennekrose oder Kiefernekrose bezeichnen abgestorbene Teile des Kieferknochens. Kiefernekrosen können durch Entzündungen, Bestrahlungen  oder als seltene Nebenwirkung von bestimmten Medikamenten gegen Osteoporose und Knochenmetastasen entstehen. Da der abgestorbene Knochen sich selbst nicht mehr regenerieren kann und vom Körper abgestoßen wird, ist es notwendig, die Kiefernekrose chirurgisch zu entfernen. Die Therapie besteht darin, die abgestorbenen Kieferknochenanteile gezielt und schonend abzutragen. Hierfür haben wir  ein spezielles Verfahren entwickelt: Durch die Anwendung einer spezieller Fluoreszenzlampe können in der Operation gesunden Knochen von abgestorbenen Knochen unterscheiden, so dass weder zu viel Knochen abgetragen wird noch nekrotische Reste zurückbleiben. Als Entwickler und Kompetenzzentrum für die fluoreszenz-gesteuerte Knochenabtragung arbeiten wir stets auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand. Unsere wissenschaftlichen Beiträge zu diesem Thema finden Sie unter diesem Link.

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Mein weiteres Leistungs­spektrum

Bei Planung jedes Eingriffs behalten wir stets die Wiederherstellung der Funktion aber auch die Ästhetik im Auge. Das bedeutet, dass operative Zugänge so gewählt werden, dass keine oder kaum sichtbare Narben entstehen. Bei Operationen im Bereich des Gesichts kommt meine Zusatzbezeichnung Plastische Operationen natürlich besonders zum Tragen.

Gerne informiere ich Sie hier über weitere Punkte aus meinem Leistungsspektrum.  

  • Behandlung von Kieferzysten

  • Entfernung von Weisheitszähnen (auch in Narkose)

  • Behandlung von Speicheldrüsenerkrankungen

  • Behandlung von Gewebeveränderungen/Tumoren im Gesichts- und Mundbereich

  • Behandlung von Kieferzysten

    Zysten bilden sich in keinem anderen Knochen so häufig wie im Kieferknochen. Eine Zyste ist ein kleiner Hohlraum im Knochen, der von einer dünnen Gewebeschicht ausgekleidet ist, der Zystenmembran, und mit Flüssigkeit gefüllt ist. Eine Zyste wächst schmerzlos und langsam, aber stetig. Sie verdrängt unbemerkt den Knochen. Oft werden Zysten zufällig auf Röntgenaufnahmen entdeckt, größere können auch zu Schwellungen und Schmerzen führen. Die meisten Zysten sind gutartig. Nach sorgfältiger Diagnose entfernen wir Zysten chirurgisch  und lassen sie stets danach zur Sicherheit im Labor untersuchen. Abhängig von der Größe einer Zyste ist die Rekonstruktion des Kieferknochens erforderlich. Dies ist mit künstlichem Knochenersatzmaterial oder mit Eigenknochen möglich.

  • Entfernung von Weisheitszähnen (auch in Narkose)

    Bei vielen Menschen haben die Weisheitszähne zu wenig Platz im Kiefer. Häufig bleiben sie komplett im Kiefer liegen oder sie weisen eine Schiefstellung auf. Ob sie prophylaktisch, also vorsorglich, herausgenommen werden sollten oder erst wenn sie Beschwerden verursachen, hängt vom Einzelfall ab. Wir sind auf die schonende Weisheitszahnentfernung auch in schwierigen Fällen spezialisiert. Je nach Situation und Wunsch des Patienten entnehmen wir Weisheitszähne in örtlicher Betäubung, im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose. Letztere ist mit einem tagesstationären Aufenthalt verbunden. Das bedeutet, Sie können sich anschließend in einem Patienten-Einzelzimmer vom Eingriff erholen.   

  • Behandlung von Speicheldrüsenerkrankungen

    Der Speichel im Mund wird von sechs großen und kleinen Speicheldrüsen produziert. Sie alle können sich aus verschiedenen Gründen entzünden, es können sich Speichelsteine und Zysten bilden oder Veränderungen des Gewebes auftreten. In manchen Fällen müssen Speicheldrüsen, -steine oder Gewebe operativ entfernt werden. Solche Operationen erfordern viel Erfahrung und chirurgisches Geschick, denn die Speicheldrüsen liegen sehr nah an Gesichtsnerven. Nachdem der operative Zugang zu den großen Speicheldrüsen über die Gesichtshaut erfolgt, ist eine Ausbildung des Operateurs in plastischen Operationen von großem Vorteil. Die Narben werden so klein und unauffällig gehalten wie irgend möglich.   

  • Behandlung von Gewebeveränderungen/Tumoren im Gesichts- und Mundbereich

    Die Bezeichnung Tumor kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Raumforderung. Der Begriff ist wertneutral und besagt nichts über die Dignität der Gewebeneubildung (gutartig oder bösartig). Gutartige Tumoren werden in der Regel chirurgisch behandelt und die Behandlung ist damit abgeschlossen.
    Bösartige Tumoren müssen anders behandelt werden: Zum einen ist bei der Entfernung ein Sicherheitsabstand notwendig, um auch kleine Ausläufer sicher zu entfernen. Zu anderen können bösartige Tumoren Tochtergeschwülste (sog. Metastasen) ausbilden. Daher ist zusätzlich die Behandlung der betreffenden Lymphknoten notwendig. Für die Behandlung von bösartigen Tumoren kommen grundsätzlich drei Therapiewege in Betracht: Chemotherapie, Bestrahlung und operative Entfernung. Befindet sich der Tumor im Bereich von Gesicht oder Mundhöhle, ist die Operation meist das Mittel der ersten Wahl. Zuvor werden Lage und Größe genau erfasst sowie nach eventuellen Metastasten und weiteren Tumoren gesucht. Durch die Entfernung des Tumors entsteht ein Gewebedefekt. Dieser Defekt kann teilweise mit Gewebe aus der unmittelbaren Umgebung oder aus einer anderen Körperregion geschlossen werden. Der betroffene Bereich wird plastisch-ästhetisch und funktionell wiederhergestellt. Eine vertrauensvolle Begleitung und Nachsorge ist bei uns selbstverständlich.  

  • Behandlung von Knochenbrüchen im Gesichtsbereich (Augenhöhle, Jochbein, Ober- und Unterkiefer)

    Knochenbrüche (Frakturen) im Bereich des Gesichts entstehen meist durch Sport-, Arbeits-, Verkehrsunfälle oder Stürze. Bedingt durch die Anatomie des Gesichtsschädels brechen manche Knochen häufiger als andere: die häufigsten sind Unterkiefer, Jochbein und Augenboden betroffen. Brüche sind nicht immer offensichtlich, weil der Bereich angeschwollen ist. Wenn aber zwei Tage nach dem Unfall noch Funktionsstörungen vorliegen (Zähne passen nicht aufeinander wir vorher, Mundöffnung eingeschränkt, Doppelbildwahrnehmungen, pelziges Gefühl), sollte eine weiterführende Diagnostik erfolgten. Knochenbrüche können ausschließlich mit einer geeigneten Röntgendiagnostik bestätigt oder ausgeschlossen werden. Hierfür ist in den meisten Fällen eine 3D-Röntgendiagnostik notwendig.
    In der Regel ist es notwendig, die Brüche mit kleinen biokompatiblen Titanplatten zu stabilisieren, damit der Knochen wieder verheilen kann. Bei der Auswahl der operativen Zugänge und somit ist ein großes Maß an operativer Erfahrung notwendig, um Ästhetik und Funktion wiederherzustellen. Wir kooperieren mit mehreren Unfallkliniken und sind auf minimalinvasive Operationen von Kiefer- und Gesichtsknochenbrüchen spezialisiert.

  • Orthognathe Chirurgie, Umstellungsosteotomien

    Ein ausgeprägter Fehlbiss kann das Abbeißen und Kauen erschweren, einzelne Zähne übermäßig beanspruchen und durch eine Überlastung der Kiefergelenke vielfache Beschwerden bis zu chronischen Kopf- und Rückenschmerzen auslösen. Der erste Schritt ist immer eine umfassende Diagnostik. Ausgeprägte Fehlstellungen von Ober- und Unterkiefer zueinander und zum Gesichtsschädel müssen teilweise durch eine Operation korrigiert werden, dies bezeichnet man als orthognathe Chirurgie (orthognath= regelrechte Verzahnung), Dysngathie-Chirurgie (Dysgnathie = Fehlbiss) oder auch Umstellungsosteotomie. Wenn ein chirurgischer Eingriff in unserer auf Dysgnathien spezialisierten Praxis erfolgt, dann stets im Rahmen eines Behandlungskonzepts, das in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Kieferorthopäden erstellt wird.

  • 3D-Röntgendiagnostik

    Zu einer umfassenden Diagnose gehören auf dem Fachgebiet der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie sowie in der Zahnmedizin in der Regel auch Röntgenaufnahmen. Wir arbeiten in unserer Praxis mit einem der modernsten Röntgensysteme in München. Die Strahlenbelastung für die Patienten durch die Untersuchung reduziert sich damit auf ein Minimum. Unser Gerät Morita Veraview X800 liefert auch dreidimensionale Bilder (DVT = Digitale Volumentomographie) in besonders hoher Qualität und feinster Detailauflösung.

  • Kiefergelenkerkrankungen, CMD (craniomandibuläre Dysfunktion)

    Patienten mit Kiefergelenkerkrankungen werden häufig zum Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen überwiesen. Dabei kommt eine chirurgische Therapie nur in Ausnahmefällen zum Einsatz. Von Besonderer Bedeutung ist eine sorgfältige klinische Untersuchung sowie eine umfassende Anamnese und einer geeigneten Röntgendiagnostik, um die Ursache von Kiefergelenkbeschwerden zu erkennen und zu behandeln. Der erste Schritt der Behandlung besteht in der Regel in einer Schienentherapie, Schmerztherapie und Physiotherapie. Im zweiten Schritt wird dann die Ursache behandelt, die häufig in einer nicht insuffizienten Belastungssituation besteht (Zähne in Fehlstellung oder fehlende Zähne) besteht.

  • Oralchirurgie

    Der Begriff Oralchirurgie ist ein Überbegriff für Operation in der Mundhöhle. Die Oralchirurgie umfasst verschiedene Eingriffe wie das Entfernen von Zähnen, Wurzelspitzenresektionen, Knochenaufbaumassnahmen, Verbesserung von Schleimhautverhältnissen sowie die Entfernung kleinerer Zysten oder Schleimhautveränderungen. Aufgrund unserer langjährigen Ausbildung und unser großen operativen Erfahrung sind wir auf diese Eingriffe spezialisiert.

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Warum zu mir?

Nach meiner Anstellung als Oberarzt an der LMU München habe ich zusammen mit meiner Kollegin im Jahr 2011 die Praxis Medizin & Ästhetik gegründet. Das Konzept unserer Praxis und der Klinikkooperationen basiert auf einer individuellen und persönlichen Betreuung der Patienten auf höchstem fachärztlichem Niveau. Als Spezialist für Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich berate ich Sie vorab umfassend über den möglichen Eingriff mit Abwägung der Therapiealternativen. Die Nachsorge der von mir operierten Patienten führe ich in der Regel selber und persönlich durch. Denn nur so kann man sich weiter verbessern. Bei allen chirurgischen Eingriffen strebe ich nach dem – in funktionaler wie ästhetischer Hinsicht – perfekten Ergebnis. Sämtliche Schritte des Behandlungsprozesses werden für Patienten so schonend und angenehm wie möglich gestaltet.

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Meine Praxis und mein Team

Unsere Praxisklinik Medizin & Ästhetik liegt am Stachus im Herzen Münchens in der Alten Börse, Adresse: Lenbachplatz 2a, im 5. Stock. Mit S-, U- oder Trambahn sind wir bestens zu erreichen, auch Parkmöglichkeiten finden sich in den umliegenden Straßen oder im Parkhaus Karstadt Oberpollinger. Unsere Praxisklinik ist nach modernsten Richtlinien ausgestattet. Hier führen wir Beratungen, Nachsorgen und ambulante Eingriffe in örtlicher Betäubung, Dämmerschlaf oder Vollnarkose durch. Durch Kooperationen mit mehreren Krankenhäusern können wir auch stationäre Behandlungen durchführen. Diese finden dort durch uns persönlich statt, so dass wir Sie nicht in andere Einrichtungen überweisen müssen. In der Arabellaklinik führen wir eine Hauptabteilung für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie (MKG) mit insgesamt 6 Planbetten im Bayerischen Krankenhausplan. Wir sind ein kleines Team an hochspezialisierten Fachärzten für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie und werden unterstützt durch kompetente und freundliche Assistenzen. Dadurch können wir das komplette Behandlungsspektrum der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie (MKG) einschließlich Oralchirurgie und plastisch-ästhetischer Gesichtsoperationen anbieten.

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Sonstige Informationen über mich

Nach dem Medizinstudium an der Universität Göttingen und Zahnmedizinstudium an den Universitäten Göttingen und München habe ich meine Facharztzeit im Klinikum rechts der Isar absolviert. Im Anschluss war ich als Oberarzt an der LMU München tätig. 2011 gründete ich zusammen mit meiner Kollegin Prof. Dr. Dr. Bettina Hohlweg-Majert die Praxis Medizin & Ästhetik. Zusätzlich zu unserer Tätigkeit in der Praxis und Klinik sind wir auch in der Ausbildung (Vorlesungen) und wissenschaftlich tätig. Im Mai 2021 wurde ich daher zum außerplanmäßigen Professor an der LMU München bestellt.

Ich freue mich auf Ihren Besuch

Ihr

Prof. Dr. Dr. Christoph Pautke

Meine Kollegen (3)

Gemeinschaftspraxis • Praxisklinik Medizin & Ästhetik

Note 1,0 •  Sehr gut

1,0

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,0

Aufklärung

1,1

Vertrauensverhältnis

1,1

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Bemerkenswert

kurzfristige Termine
sehr gute Aufklärung
sehr gute Betreuung

Optionale Noten

1,1

Wartezeit Termin

1,2

Wartezeit Praxis

1,1

Sprechstundenzeiten

1,0

Betreuung

1,5

Entertainment

1,0

alternative Heilmethoden

1,0

Kinderfreundlichkeit

1,0

Barrierefreiheit

1,1

Praxisausstattung

1,0

Telefonische Erreichbarkeit

2,2

Parkmöglichkeiten

1,0

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (27)

Alle17
Note 1
17
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
06.07.2021 • privat versichert • Alter: über 50
1,0

Hervorragende Gesamtbehandlung

Freundlichkeit, Kompetenz und Umfeld, man fühlt sich in der Praxis wohl, obwohl man beim Zahnarzt ist. Auf Fragen bekommt man kompetente Antworten und man nicmmt sich Zeit bei der Beantwortung.

03.06.2021 • Alter: über 50
1,0

sehr, sehr guter Arzt

Toller Facharztt, tolles Team , jederzeit gut beraten .Keine Angst vor der OP gehabt, da mit viel Zeit aufgeklärt worden ist

Auf Empfehlung zu Ihm gekommmen.

20.04.2021 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,0

Schleimhaut transplanttation

Hr. Prof. Pautke nimmt sich viel Zeit, fühle mich sehr gut beraten und behandelt.

Hat meiner Beurteilung nach hohes Wissen in der Mundchirurgie.

Nach unzähligen besuchen bei diversen Ärzten, hat er mir durch sein breites Fachwissen

die beste Hilfe zukommen lassen.

30.03.2021
1,4

Korrektur der Brüche und Verschiebungen meiner Gesichtsknochen nach Bergabsturz

Trotz groser Entfernung erfolgte ein sehr schneller Besuch im Akutkrankenhaus zur Aufnahme der Gegebenheiten.

Konkrete und verständliche Besprechung der Op-Vorhaben.

Geringstmögliche Narbenausführung und optisch sehr vorteilhafte Positionierung der Narben.

Sehr gut erträgliche Schmerzminimierung.

Sehr hilfreiche telefonische Info über Op-Verlauf an die unmittelbaren Angehörigen.

Sehr aussagekräftige Op-Nachbesprechung.

Evtl. erforderliche Rücksprache während dem Heilungsprozess wurde angeboten.

19.03.2021 • Alter: über 50
1,0

Top Arzt, Top Praxisteam!

Jede/r fachlich in der modernen, sehr gut organisierten Praxis auf ihrem/seinem Gebiet hoch kompetent, dabei gleichzeitig sehr freundlich und verbindlich im Umgang mit den Patienten sowie in gutem Spirit untereinander. Top Behandlung und -Behandlungsergebnisse. Bestens zu empfehlen in jeder Hinsicht!

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Weiterempfehlung100%
Kollegenempfehlungen5
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Letzte Aktualisierung24.06.2021

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