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Neurologen & Nervenheilkunde:
Gold-Kunde

Dr. Knoll

Arzt, Neurologe

Sprechzeiten

Mo
09:00 – 12:00
14:00 – 17:00
Di
09:00 – 12:00
14:00 – 17:00
Mi
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Do
09:00 – 12:00
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Fr
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Adresse

Prinzregentenplatz 1381675 München

Leistungen

Neurologie
Multiple Sklerose, pers. Schwerpunkt
Schlaganfallprävention, pers. Schwerpkt.
Duplexsonographie, pers. Schwerpunkt
Parkinsonkrankheit, pers. Schwerpunkt
Gedächtnisstörungen
Neuroorthopädie
Kopfschmerz
Migräne
Schwindel
Alzheimerkrankheit
Demenz

Bilder

Herzlich willkommen

Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher,

mein Name ist Dr. Thomas Knoll und ich leite zusammen mit meinen Kollegen Dr. Martin Wimmer und Dr. Michael Oppenheimer die Praxis für Neurologie und Psychiatrie am Prinzregentenplatz-neuromuenchen

Medizinstudium 1987 bis 1993 an der LMU München, Promotion 1994.
Facharztausbildung für Neurologie bis zum Jahr 2000, insbesondere in München-Harlaching und an der Uniklinik Regensburg.
2002 habe ich eine neurologische Praxis in Bogenhausen übernommen.
2003 Gemeinschaftspraxis mit Martin Wimmer.
Im Sommer 2005 haben wir zu dritt unsere Praxis am Prinzregentenplatz eröffnet.
Mittlerweile bin ich also schon ziemlich lange Neurologe und, wie ich glaube, immer inspiriert und innovativ, sehr gerne Arzt für meine Patienten und sehr gerne selbstständig!

Weitere Informationen, Kontaktaufnahme/Terminvereinbarung über www.neuromuenchen.de/kontakt

Verfolgen Sie uns gerne auch über twitter.de/neuromuenchen

Bis bald in unserer Praxis, Ihr Thomas Knoll

Mein Lebenslauf

1966Geboren
1985Abitur, Carl-von-Linde-Gymnasium Kempten/Allgäu
1987 bis 1993Medizinstudium, LMU München
1994Promotion an der LMU München/Neurologie
2000Facharzt für Neurologie
2002Niederlassung

Über Dr. med. Thomas Knoll

Facharzt für Neurologie

Tätigkeitsschwerpunkte:

  • Multiple Sklerose
  • Schlaganfallvorsorge
  • Bewegungsstörungen/Parkinson

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Praxis für Neurologie und Psychiatrie


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Meine persönlichen Schwerpunkte sind Multiple Sklerose, Parkinson und Schlaganfallprävention. Hier entsteht oft eine langfristige Arzt-Patienten-Beziehung.

Daneben bieten meine Kollegen und ich selbstverständlich eine fundierte diagnostische Einordnung von neurologischen Leitsymptomen wie Schwindel, Kopfschmerzen, Gedächtnisstörungen oder Sensibilitätsstörungen. Außerdem haben wir ziemlich belastbare Kompetenzen im Bereich Neuroorthopädie. 

Unabhängig vom medizinischen Schwerpunkt: Wir sind Enthusiasten für elektronische Kommunikation mit unseren PatientInnen und ZuweiserInnen, siehe unten.

 

  • Multiple Sklerose

  • Parkinsonerkrankung

  • Schlaganfallvorsorge

  • Multiple Sklerose

    Ambulante Liquorpunktion.
    Wir führen in der Praxis hochfrequent die gängigen Infusionstherapien durch, z.B. Kortisonstoß, Tysabri und Ocrevus.

    Daneben sind wir bei MS auch umfangreich wissenschaftlich aktiv, beteiligt sowohl an Medikamentenstudien als auch bei der Generierung von sog. Real-World-Daten. In unserem deutschlandweiten Ärztenetzwerk neurotransdata haben wir mit Destiny ein mehrfach preisgekröntes digitales Vorhersageinstrument für den Wechsel von Immuntherapeutika entwickelt:
    https://www.neurotransdata.com/destiny

    Regelmäßige Patientenschulungen.

     

  • Parkinsonerkrankung

    Diagnose und Differentialdiagnose, ggf. mit bildgebender/nuklearmedizinischer Unterstützung (Nuklearmedizin Rechts der Isar).
    Pharmakotherapie, Koordination nicht-medikamentöser Therapien.
    Identifikation der Transitionsphase zu invasiven Therapieverfahren, Vermittlung an die jeweiligen Arbeitsgruppen.
    Enge Zusammenarbeit mit den stationären Spezialinsititutionen Rechts der Isar, Schönklinik Schwabing, Haag.

    Regelmäßige Patientenschulungen.

     

     

     

     

  • Schlaganfallvorsorge

Mein weiteres Leistungsspektrum

Gerade in Zeiten von CORONA: Nutzen Sie unser Angebot einer VIDEOSPRECHSTUNDE! 
Einfach durchzuführen, absolut datensicher, kein Zeitaufand für An- und Abreise bzw. Warten in der Praxis. Insbesondere Verlaufsvorstellungen und Befundbesprechungen können so komfortabel und zeitsparend durchgeführt werden.

  • Digitalisierung, e-Kommunikation

  • Duplexsonographie

  • EEG (Elektroenzephalographie)

  • EMG (Elektromyographie)

  • Digitalisierung, e-Kommunikation

    Effektive und schnelle Kommunikation mit unseren PatientInnen und ZuweiserInnen ist eine der Hauptkompetenzen unserer Praxis.

    Wir arbeiten enthusiastisch an der Weiterentwicklung von e-Kommunikationsangeboten. Auf Patientenwunsch gibt es bei uns  elektronische Befundmitteilung (Arztberichte, Blutwerte, andere Untersuchungsergebnisse). Derzeit noch per Mail, bald per App.  Videosprechstunde siehe oben. Online-Terminanfrage und Online-Terminbuchung (aktuell aus Kapazitätsgründen nur für Privatpatienten) über unsere website.

    Wir unterstützen ausdrücklich die Digitalisierungsoffensive im Gesundheitswesen, um das  ganze System flexibler und effektiver zu machen. Insbesondere müssen notwendige Informationen schnell und datensicher zwischen Arzt und PatientInnen aber auch zwischen den medizinischen Institutionen und Apotheken ausgetauscht werden können.

     

  • Duplexsonographie

    Die Duplexsonographie ermöglicht dem Arzt eine gleichzeitige Darstellung der Weichteilstrukturen und des Blutstromes in diesem Gebiet. Bei dieser Untersuchung kann durch verschiedene Farbtöne, die Blutbewegung sichtbar gemacht werden, d. h. man kann die Stärke des Blutstromes  in den zu- und abfließenden Gefäßen sichtbar machen und somit z. B. die Verengung oder den Verschluss einer Arterie nachweisen.

  • EEG (Elektroenzephalographie)

    Hier wird mit Elektroden, die mit einem Gumminetz auf der Kopfhaut gehalten werden, die spontane elektrische Aktivität des Gehirns aufgezeichnet. Die Untersuchung ist schmerzlos, ungefährlich und dauert ca. 20 Minuten. Diese Methode erlaubt diagnostische Rückschlüsse bei Anfällen (auch epileptischen), Zuständen mit unklarer plötzlicher Bewusstlosigkeit, bei entzündlichen Vorgängen im Gehirn und auch bei einigen Stoffwechselstörungen. Mit dem EEG kann man auch Störungen der strukturellen Integrität des Gehirns (z. B. durch Tumoren) erkennen. Das EEG ist aber durch die Möglichkeit der Bildgebung (z. B. Kernspintomographie) nicht mehr die Methode der Wahl.

  • EMG (Elektromyographie)

    Elektromyographie sind Verfahren, die elektrische Aktivität und damit Funktion von Muskeln und Nerven der Extremitäten (mit Einschränkungen auch des Gesichts und der inneren Organe) abzuleiten. Diese Untersuchungen helfen bei der Aufklärung von Schwächen, Sensibilitätsstörungen und auch Schmerzen. Da beim EMG eine kleine, dünne Nadelelektrode durch die Haut in den betreffenden Muskel eingeführt wird und bei der Neurografie der betreffende Nerv durch elektrische Impulse gereizt werden muss, können diese Untersuchungen von einigen Menschen als unangenehm empfunden werden. Sie werden aber nur eingesetzt, wenn sie unbedingt erforderlich sind.

  • NLG (Nervenleitgeschwindigkeit)

    Hier reizt man einen Nerv mit einem kleinen elektrischen Impuls. An einer anderen Stelle, meist über dem Muskel oder einem bestimmten Hautareal, kann die Ankunftszeit des Signals bestimmt werden. Am Bildschirm wird dann die Nervenleitgeschwindigkeit für jeden einzelnen Nerv dargestellt. Nervenschädigungen können durch eine verminderte Leitgeschwindigkeit oder unterbrochene Leitfunktion angezeigt werden.

  • EP (Evozierte Potenziale)

    Evozierte Potenziale registrieren die elektrische Aktivität des Gehirns als Antwort auf einfache visuelle, akustische oder sensible Reize. Diese Untersuchungen sind wertvoll, um Störungen im Bereich der Bahnsysteme, die mit der Fortleitung dieser Reize wichtig sind, zu erfassen. Diese Untersuchungen sind vollständig ungefährlich und nicht belastend.

  • Testpsychologische Diagnostik

    Testpsychologische Untersuchungen können bei bestimmten Fragestellungen die Diagnose unterstützen. Sie werden z. B. eingesetzt bei der Diagnostik von Gedächtnisstörungen, Demenzen, Depressionen oder auch bei ADHS. Eine Testpsychologische Untersuchung ist ein standardisiertes Verfahren zur Messung von psychologisch wichtigen Merkmalen einer Person und dient der Bestimmung des Grades von individuellen Merkmalsausprägungen.

  • Liquorpunktion

    Die Lumbalpunktion zur Liquorentnahme ist entscheidend für die Diagnose von Entzündungen des Gehirns oder seiner Häute. Sie spielt auch eine Rolle bei der Untersuchung von Hirntumoren oder Blutungen im Gehirn. Hier wird durch Punktion Liquor (Hirnwasser) aus dem Spinalkanal im unteren Bereich der Lendenwirbelsäule (wo es kein Rückenmark mehr gibt) gewonnen.

  • Labordiagnostik

    Die zur Diagnostik bei neurologischen Erkrankungen oder zur Kontrolle von Therapien notwendigen Laboruntersuchungen realisieren wir in Zusammenarbeit mit einem professionellen Labor. Die hierzu notwendige Blutabnahme oder Liquorentnahme erfolgen in unserer Praxis.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Praxis für Neurologie und Psychiatrie


Dr. Thomas Knoll Dr. Martin L. J. Wimmer Dr. Michael Oppenheimer

Meine Kollegen

Note 1,1 •  Sehr gut

1,1

Gesamtnote

1,1

Behandlung

1,2

Aufklärung

1,0

Vertrauensverhältnis

1,1

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Bemerkenswert

sehr vertrauenswürdig
sehr gute Behandlung
sehr freundlich

Optionale Noten

1,6

Wartezeit Termin

1,9

Wartezeit Praxis

1,3

Sprechstundenzeiten

1,1

Betreuung

1,4

Entertainment

1,6

alternative Heilmethoden

1,3

Kinderfreundlichkeit

2,0

Barrierefreiheit

1,1

Praxisausstattung

1,5

Telefonische Erreichbarkeit

2,6

Parkmöglichkeiten

1,1

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (48)

Alle16
Note 1
16
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)
Note (beste)
Note (schlechteste)
Nur gesetzlich
Nur privat
20.04.2020 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
1,0
1,0

Klar, kompetent, erfahren und empathisch - Klare Empfehlung!

Nachdem ich nach zwei vorgelagerten Arztbesuchen keine klare Diagnose bekam, habe ich mich an Herrn Dr. Knoll gewendet. Er hat sich die gesamte Historie meiner Beschwerden angehört, um sich ein umfassendes Bild zu machen. Anders als die anderen Ärtze, hat er eine - vor einigen Wochen durchgeführte - FSME-Impfung als mögliche Ursache meiner Beschwerden in Betracht gezogen. Herr Dr. Knoll hat die Befunde gelesen, die MRT Bilder eingänglich analysiert und weitere klinische Untersuchungen vorgenommen. Seine Diagnose war klar und in Ihren Zusammenhängen - auch für einen nicht-Mediziner - gut und verständlich erläutert. Ein absoluter top Arzt! KLARE EMPFEHLUNG!

06.11.2019 • privat versichert • Alter: 30 bis 50
1,0
1,0

Hervorragender Arzt

Ich musste wegen einer Gangunsicherheit nach Bandscheibenvorfall zum Neurologen, um eine OP Notwendigkeit abklären zu lassen. Ich bekam (anders als bei anderen niedergelassenen Ärzten) am selben Tag einen Termin und wurde ausführlich und freundlich behandelt und beraten.

09.09.2019 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
1,0
1,0

Menschlich, pragmatisch und kompetent

Ein Arzt wie man ihn sich wünscht. Freundlich, gründlich und versteht die Zwischentöne. Moderne Praxis, freundliche Helferinnen, sollte ich wieder einen Neurologen brauchen weiß ich wohin.

15.05.2019
1,0
1,0

Ausgesprochen kompetent

Die Besuche sind sehr motivierend für mich bei Zustand nach einer schweren Erkrankung.

28.04.2019 • privat versichert • Alter: über 50
1,6
1,6

Kompetente Beratung kombiniert mit Empathie

Kompetente Beratung kombiniert mit Empathie und Vertrauensverhältnis

Weitere Informationen

Weiterempfehlung97%
Kollegenempfehlungen2
Profilaufrufe36.388
Letzte Aktualisierung11.03.2020

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Danke , Dr. Knoll!

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