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Gold-Kunde
Priv.-Doz. Dr. med. Stefan Radke

Priv.-Doz. Dr. med. Stefan Radke

Arzt, Orthopäde & Unfallchirurg

Orthopädie Dr. Radke
089/32223555

Priv.-Doz. Dr. Radke

Arzt, Orthopäde & Unfallchirurg

Sprechzeiten

Mo
08:00 – 19:00
Di
15:00 – 19:00
Mi
08:00 – 19:00
Do
08:00 – 19:00
Fr
15:00 – 19:00
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Gesprochene Sprachen

Deutsch (Deutsch)
Englisch (English)

2 Standorte

Arnulfstr. 295,
80639 München

Leistungen

Endoprothetik Hüfte und Knie
Arthroskopische Eingriffe Knie & Hüfte
Prothesenwechseloperationen
Umstellungsosteotomie
Sprunggelenkschirurgie
Arthroskopische Knorpelverfahren
Unfallchirurgische Eingriffe
Hallux rigidus
Hallux valgus
Knie - Offene Knorpelersatzverfahren
Arthroskopische Bandstabilisierung
Arthroskopische Meniskusresektion
Hüftgelenk - Arthrotomie offen
Hüftgelenk - Core Dekompression
Arthrosemanagement Hüfte und Knie
Gelenkerhaltende Chirurgie am Knie
Fußchirurgie
Nichtoperative Leistungen
Operative Leistungen

Weiterbildungen

Spez. Orthopädische Chirurgie

Bilder

Herzlich willkommen

Verehrte Patientin, verehrter Patient,

ich möchte Sie herzlich willkommen heißen auf meiner jameda-Seite und in unserer Praxis Orthopädie Dr. Radke in München.

Im Focus meines beruflichen Interesses stehen die Verschleißerkrankungen von Hüfte, Knie und Fuß. Wichtig ist es mir, die für Sie richtige Behandlungsmethode mit Ihnen zu finden, um Sie dann erfolgreich anzuwenden.

Um dieses Ziel zu erreichen, habe ich mich seit vielen Jahren nicht nur mit der gelenkerhaltenden und gelenkersetzenden Chirurgie an Hüfte, Knie und Fuß beschäftigt, sondern mit dem gesamten Spektrum des Arthrosemanagements.

Entscheidend für den Erfolg der Behandlung Ihrer Beschwerden ist vor allem ein an Ihren Bedürfnissen ausgerichtetes Behandlungskonzept, das es über die Jahre hinweg anzupassen gilt. Idealerweise beginnend mit der medikamentösen Therapie über vielleicht später notwendig werdende Operationen.

Gerne stehe ich Ihnen zur Verfügung und freue mich auf Ihren Besuch 

Ihr

PD Dr. med. Stefan Radke

Mein Lebenslauf

KH Altötting - Allgemein- und UnfallchirurgieAkademisches Lehrkrankenhaus der TU München
Orthopädische KlinikKönig - Ludwig HausJulius Maximilians Universität Würzburg
OrthopädieRotkreuzklinikum München
Orthopädie und UnfallchirurgieRotkreuzklinikum München
Orthopädie und UnfallchirurgieDiakoniewerk München Maxvorstadt

Über mich

  • DAF Zertifikat
  • Mitglied in diversen Fachgesellschaften
  • Lehrtätigkeit Orthopädie Universität Würzburg

Nach dem Studium der Medizin am Royal College of Surgeons, in Ireland begann ich meine chirurgische Ausbildung an der Abteilung für Chirurgie am Kreiskrankenhaus Altötting unter Prof. Dr. med. H. Bauer mit einer soliden Ausbildung in der Unfallchirurgie.

Am Lehrstuhl für Orthopädie der Universität Würzburg im König Ludwig Haus unter Prof. Dr. med. J. Eulert durchlief ich meine Ausbildung zum Facharzt für Orthopädie. Mit abschließender Habilitation und Spezialisierung zum Endoprothetiker für Hüfte und Knie wechselte ich im Jahre 2004 zu einer selbstständigen Tätigkeit an das Rotkreuzklinikum München.

Hier konnte ich mein Behandlungsspektrum in Zusammenarbeit mit meinem Vater PD Dr. med. J. Radke vertiefen und in Folge die Qualifikation für die spezielle orthopädische Chirurgie der unteren Gliedmaßen erwerben.

In dieser Zeit gründeten wir das erste belegärztliche Endoprothesenzentrum in Deutschland. Bis 2017 konnte ich dies kontinuierlich weiterführen und zusammen mit Herrn Dr. med. Stephan Deckelmann erfolgreich jährlich re-zertifizieren.

Mitte 2017 wechselte ich mit Herrn Dr. Deckelmann an das Diakoniewerk München-Maxvorstadt um hier die Sektion für orthopädische Chirurgie zu gründen und aufzubauen.

Mitgliedschaften in den Fachgesellschaften:

AE   AGA  BVO  DAF  DKG

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.orthopaedie-radke.de


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Mit dem Älterwerden der Gesellschaft steht Arthrose (Gelenkverschleiß) im Focus der Orthopädie. Die Behandlung der Arthrose ist vielschichtig und umfasst konservative wie operative Behandlungsmethoden die unter dem Sammelbegriff Arthrosemanagement zusammengefasst werden und meinen Behandlungs-schwerpunkt darstellt. Gerne berate ich Sie hierzu bei einem persönlichen Gespräch in unserer Praxis in der Arnulfstr. 295 in München.

Zur Terminvereinbarung steht Ihnen unser freundliches Team unter 089/32223555 gerne zur Verfügung.

  • Arthrosebehandlung

  • Gelenkerhaltende Arthrosebehandlung

  • Gelenkersetzende Arthrosebehandlung

  • Arthrosebehandlung

    Ein besonderer Schwerpunkt unserer Arbeit liegt sowohl wissenschaftlich als auch in den täglichen Sprechstunden in Diagnostik und Therapie der Arthrose der großen Gelenke der unteren Extremität, also von Hüfte, Knie und Fuß.

    Neben gründlichen Gesprächen zu Ihren Beschwerden erfolgt eine differenzierte Untersuchung mit sich anschließender bildgebender Diagnostik (Ultraschall, Röntgen, Kernspintomographie, etc.).

    Nach der Stadienbestimmung der Arthrose besprechen wir mit Ihnen das weitere Vorgehen und bemühen uns um ein individuelles Therapiekonzept.

    Solange wie möglich vermeiden wir operative Eingriffe. Sollten Sie aber nötig sein beraten wir gerne hierzu in der Sprechstunde aber auch in unseren Patienteninformationswebinaren. Erst dann führen wir operative Eingriffe durch.

  • Gelenkerhaltende Arthrosebehandlung

    Mein gelenkerhaltendes Behandlungsspektrum am Knie umfasst:

    1. Arthroskopie - mit knorpelersetzenden Verfahren (Microfracturierung, MACI etc.)
    2. Arthroskopie - mit Meniskusresezierenden / - refixierenden  Verfahren
    3. Arthroskopie - mit VKB ersetzenden Verfahren
    4. Umstellungsosteotomie
  • Gelenkersetzende Arthrosebehandlung

    Um Ihnen einen Überblick über mein Operationsspektrum zu geben habe ich dieses hier dargestellt. 

    1. Hüftendoprothetik - Die Hüftprothesenimplantation ist einer der erfolgreichsten Operationen überhaupt. Viele Zugänge unterschiedlich blutig, werden hierzu verwandt. Seit Jahren verwende ich zum Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks mit großer Routine einen minimalinvasiven, muskelschonenden Zugang, modifiziert nach Watson-Jones. Schnell ist durch einen relativ kleinen, nicht muskeldurchtrennenden Zugangsweg schmerzfreies Gehen in Kürze wieder möglich. 
    2. Knieendoprothetik - Knieendoprothesen werden heute zunehmend häufig eingesetzt. Wichtig erscheint mir beim Einbau eines künstlichen Kniegelenks ein übersichtlicher Schnitt nach dem Motto "so klein wie möglich, aber so groß wie nötig". Es ist hierbei von größter Wichtigkeit, den Überblick über das OP-Feld gerade beim Ausbalancieren des Kniegelenks zu behalten. Nur so kann das künstliche Kniegelenk dauerhaft funktionieren.
    3. Revisonsendoprothetik Hüfte und Knie

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.orthopaedie-radke.de


Mein weiteres Leistungs­spektrum

In unserer Praxis Orthopädie Dr. Radke wollen wir Sie individuell zu den für Sie geeigneten, aktuellen Behandlungsmethoden beraten. Dabei gilt es, die Möglichkeiten der nicht operativen Medizin ebenso wie die der gelenkerhaltenden Operationen bis hin zu allen Formen des Gelenkersatzes zu diskutieren.

Das Wichtigste ist uns dabei stets, dass Sie als Patient im Vordergrund stehen. Mit all unserem Engagement wollen wir helfen, Ihre Schmerzen zu lindern und Funktionseinschränkungen zu beseitigen.

Erfahren Sie mehr zu unseren Leistungen auf jameda oder rufen Sie uns an. Wir sind gerne für Sie da.

  • Allgemeine Orthopädie

  • Nichtoperative Behandlung

  • Operative Behandlungen

  • Hüftgelenk: Core Dekompression (Anbohrung)

  • Allgemeine Orthopädie

    Die Ausstattung der Praxis erlaubt eine umfassende Diagnostik bei allen Veränderungen und Erkrankungen des Haltungs- und Bewegungsapparates. Eine gute Vernetzung mit spezialisierten Praxen und Kliniken optimiert Analyse und Therapie ihrer Beschwerden, wobei wir bei einer zeitnahen Folge von Anschlussterminen und Konsultationen behilflich sind.

    In unserer Praxis beraten wir sie zu allen Beschwerden des Haltungs- und Bewegungsapparates d.h. zu allen anlage-, entzündlich-, rheumatisch-, unfall- und degenerativbedingten Veränderungen an der Wirbelsäule und den großen wie kleinen Gelenken an Arm und Bein. Nach einer zielführenden Diagnostik empfehlen wir Ihnen eine evidenzbasierte Therapie unter Einschluss unserer Kooperationspartner.

  • Nichtoperative Behandlung

    • Medikamente
      Hiermit werden mehrere Behandlungsansätze verfolgt. Einmal gilt es zur Behandlung der Schmerzen z.B. durch die bekannten Schmerzmittel wie Ibuprofen, Diclofenac oder Metamizol etc.  Oder eben zur Förderung des Knorpelstoffwechsels durch Nahrungsergänzungsmittel wie Chondrotinsulfat oder Glucosaminsulfat.
    • Gelenkspritzen
      Ein weiterer Ansatz ist die Gelenkspritze mit unterschiedlichen Substanzen und damit unterschiedlicher Wirkung zur Schmerzlinderung und Entzündungshemmung. Die Dauer der Linderung hängt von den verwandten Wirkstoffen selbst ab und dem Stadium der Arthrose. Prinzipiell verwenden wir entsprechend den Leitlinien und Ihren Anforderungen eine der folgenden Substanzen:
      - Kortison gemischt mit einem Lokalanästhetikum
      - Hyaluronsäure oder
      - PRP
    • Bandagen
      Bandagen haben unterschiedliche Wirkmechanismen. Diese reichen von einer Kompression des Gelenks zur Verminderung der Ergussbildung bis zur Entlastung des betroffenen Gelenkes durch sog. Rahmenorthesen. Hier können Fehlstellungen behoben werden und somit Spitzenbelastungen des Gelenkes reduziert werden.
  • Operative Behandlungen

    sind alle konservativen Behandlungsmaßnahmen ausgeschöpft empfehlen sich in der Regel operative Verfahren. Der Gelenkersatz mit Kunstgelenken ist unser operativer Tätigkeitsschwerpunkt.

    Wir blicken hier nicht nur auf eine lange Tradition zurück, sondern haben wichtige Themen gerade im Bereich der Kunstgelenke aufgegriffen und stets entsprechend den neusten Entwicklungen fortentwickelt.

    Im folgenden möchten wir unser operatives Behandlungsspektrum darstellen für Hüfte, Knie und Fuß.

  • Hüftgelenk: Core Dekompression (Anbohrung)

    Die Anbohrung des Hüftkopfes ist ein Verfahren zur Steigerung der Durchblutung des Hüftkopfes beim Vorliegen einer Hüftkopfnekrose. Schreitet die Nekrose fort, kommt es zu einem Zusammenbruch des Oberschenkelhalskopfes und folglich zu einer sekundären Arthrose. Um hier vorzubeugen, führen wir die Anbohrung bei der Diagnose Hüftkopfnekrose durch.

  • Hüftgelenk: Arthrotomie offen

    Die Arthrotomie ist ein operatives Verfahren zur Untersuchung des Hüftgelenkes bei unterschiedlichen Krankheitsbildern (CAM Impingement, Chondrokalzinose etc.). Das Gelenk wird über einen Standard Hüftzugang eröffnet. Zusätzliche Maßnahmen, abhängig vom Krankheitsbild, können durchgeführt werden (CAM Abtragung, Entfernung freier Gelenkkörper etc.). Die Beweglichkeit des Gelenkes wird so verbessert. Das Fortschreiten der Arthrose verlangsamt.

  • Hüftendoprothese

    Ist die Arthrose soweit fortgeschritten, dass nicht operative Maßnahmen keine Beschwerdeerleichterung mehr bewirken, ist die Hüftendoprothese häufig das geeignete Verfahren zur Verbesserung der Lebensqualität. Schmerzlinderung und Gehstrecke können so merklich gesteigert werden. Als Endoprothese verwenden wir Premiumprodukte, d.h. Prothesen, deren Qualität in Langzeitstudien bewiesen wurde. Nur so können wir hervorragende Ergebnisse im Langzeitverlauf gewährleisten.

    Eingebracht wird die Hüftendoprothese über einen muskelschonenden Zugang. Dieser wird von der Länge individuell an Ihre körperlichen Gegebenheiten angepasst. Der Zugang ermöglicht neben einer guten Orientierung im Gelenk auch ein besonders gewebeschonendes Vorgehen mit wenig Blutverlust. Eine rasche Mobilisation im Anschluss ist somit gewährleistet. Das heißt, Sie sind nicht krank, sondern können nach dem Einsatz des Hüftgelenks schnell wieder zurück in den Alltag.

  • Hüftendoprothesenwechseloperation

    Im Laufe der Zeit können sich Teile der Prothese lockern und verursachen Schmerzen. Dies ist der Grund für eine Endoprothesenwechseloperation. Diese kann isoliert das Inlay (Pfanneneinsatz), die Pfanne, den Schaft oder alles betreffen, abhängig von der gelockerten Komponente. Die Wechselstrategie richtet sich genau danach.

    Über die Jahre konnten wir unsere Technik mit unserem muskelschonenden Zugang verfeinern. Sodass gerade bei einem 1-Komponenten Austausch eine rasche Mobilisation erfolgen kann.

  • Kniegelenk

    Am Kniegelenk spielen operative Maßnahmen zur Vorbeugung einer Arthrose eine größere Rolle als am Hüftgelenk. Meniskusschäden, Bandinstabilitäten, Achsfehlstellungen und Sportverletzungen sind häufiger. Ihre Behandlung und Korrektur sind vorbeugend sinnvoll.

  • Arthroskopische Meniskusresektion

    Die reine Gelenkspiegelung zur Inspektion des Gelenkes und Behebung von Kniebinnenschäden ist ein Verfahren, das in den letzten Jahren gerade bei der Behandlung der Arthrose sehr kritisch gesehen wird. Insofern stellen wir hier nur noch gezielte Indikationen bei isolierten Meniskusrissen, freien Gelenkkörpern und Blockierungen im Rahmen der Arthrosebehandlung.

    Die Gelenkspiegelung erfolgt in Schlüssellochtechnik und ist wenig traumatisierend. Die Nachbehandlung beginnt unmittelbar nach der Operation.

  • Arthroskopische Bandstabilisierung (vordere Kreuzbandplastik)

    Ein Riss des vorderen Kreuzbandes verursacht durch ein Kniegelenksverdrehunfall führt zu Knieinstabilitäten die zu sekundären Verletzungen im Knie führen die Arthrose begünstigen.
    Mit unserer OP Technik, der VKB Plastik über ein mediales Portal können wir arthroskopisch geleitet eine VKB Plastik einsetzen und das Knie wieder stabilisieren.
    Eine rasche Mobilisation mit einer zügigen Wiederaufnahme des Sportes ist die Normalität.

  • Arthroskopische Knorpelverfahren

    Knorpelschäden entstehen durch eine Vielzahl von Mechanismen traumatisch und degenerativ allen voran. Abhängig vom Ausmaß des Schadens kommen Knorpelschäden entstehen durch eine Vielzahl von Mechanismen, traumatisch und degenerativ allen voran. Abhängig vom Ausmaß des Schadens kommen unterschiedliche Knorpelersatzverfahren zur Anwendung. Hierunter fällt, die Chondroplastik, das Microfracturing und der Chondrofiller. Alle Verfahren können eine Verbesserung der Gleiteigenschaften des Kniegelenkes bewirken und somit Beschwerden lindern, die Funktion des Gelenkes verbessern und das Fortschreiten der Arthrose bremsen. Die erwähnten Verfahren gehen mit unterschiedlichen Nachbehandlungsschemata einher und müssen sehr individuell angewandt werden.

  • Offene Knorpelersatzverfahren

    In ausgewählten Fällen wählen wir ein offenes Vorgehen, um Knorpel zu ersetzen. Dies kann durch den Einsatz von Stammzellenstimulierung in Verbindung mit Kollagennetzen (Chondrotissue) erfolgen oder durch Knorpelknochenzylinder (OATS Plastik)

  • Umstellungsosteotomie

    Achsfehlstellungen des Kniegelenks sind eine häufige Ursache bei einseitigem Knieverschleiß. Eine rechtzeitige Achskorrektur führt zu einer besseren Lastverteilung der Gelenkzonen. Die arthrotisch veränderten Gelenkabschnitte werden dadurch entlastet. Die unbelasteten Gelenkanteile belastet. So lassen sich Beschwerden und das Fortschreiten der Arthrose verringern.

  • Gelenkersatz

    Bei fortgeschrittener Arthrose ist der Gelenkersatz unumgänglich.
    Nach dem Ausmaß der Arthrose und der Art des Befalls hängt der Typ der zu verwendenden Prothese ab. Wir setzen dabei uni- und bikondyläre Schlittenprothesen ein. Wichtig ist uns dabei der Einsatz von Premiumprodukten mit entsprechender Langzeiterfahrung.

    • unikondylärer Schlitten
      Der unikondyläre Schlitten wird von uns bei einer einseitigen Arthrose des Kniegelenks eingesetzt. Die Erfahrungen hiermit, sind hinsichtlich eines natürlichen Kniegelenkgefühls bestechend (forgotten joint). Wichtig erscheint mir dabei die richtige Indikation um langfristig gute Ergebnisse zu erhalten.

    • bikondylärer Schlitten
      Ein bikondylärer Schlitten ersetzt beide Oberschenkelrollen und die damit verbundenen Gelenkabschnitte. Es ist eine Prothese die nicht nur eine fortgeschrittene Arthrose korrigiert, sondern auch die damit verbundene Achsfehlstellung und Bewegungseinschränkung. Die Doppelschlittenprothese wie der bikondyläre Schlitten auch genannt wird, weist eine sehr gute Standzeit von über 25 Jahren auf.

  • Endoprothesenwechseloperation

    Endoprothesenwechsel sind auf Grund der guten Standzeiten eher weniger häufig. Es können unterschiedliche Teile ausgewechselt werden bzw. wenn nötig das gesamte Kniegelenk. In Abhängigkeit von der Ursache der Lockerung kann ein höherer „Koppelungsgrad“ der zu implantierenden Prothese notwendig werden.

    Nach einer Wechseloperation ist das Knie in der Regel wieder gut belastbar, wenn gleich sich Unterschiede zur Erstimplantation ergeben können.

  • Fuß

    Fußorthopädie ist ein durch das Alter der Patienten zunehmend an Bedeutung gewinnender Teil der Orthopädie. Bedingt durch Vorfußveränderungen über die Jahre entstehen unterschiedliche Krankheitsbilder am Vorfuß.

    Allen voran der Hallux valgus (Großzehenballen) und der Hallux rigidus (Großzehengrundgelenksarthrose). Gefolgt von Zehenverformungen wie Hammerzeh, Krallenzeh und Mallet toe.

    Unsere Behandlungsphilosophie sieht hier ein Stufenkonzept vor. Einlagen, Schuhzurichtungen bis hin zu orthopädischen Schuhen stehen hier im Vordergrund. Erst wenn eine konservative Therapie nicht mehr möglich ist, sehen wir die Indikation zur Operation.

  • Großzehenkorrektur bei Hallux valgus

    Abhängig vom Ausmaß der Zehenfehlstellung führen wir eine Korrektur derselben durch. Bewährte Verfahren sind hier die Chevron Osteotomie, die Akin Osteotomie und Basisosteotomie sowie der Lapidus.

    Die Nachbehandlung erfolgt im Verbandsschuh für mehrere Wochen nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt.

  • Großzehenoperation bei Hallux rigidus

    Ist die konservative Behandlung ausgereizt. Sind operative Maßnahmen unausweichlich. Diese reichen von der Osteophytenabtragungen (Cheilektomie) bis zur Versteifung. Hier wird in einer funktionell günstigen Stellung die Großzehe versteift mit 2 gekreuzten Schrauben. Zusammen mit einer passenden Einlage, sind die Ergebnisse sehr zufriedenstellend.

  • Kleinzehenoperation

    Kleinzehenoperation bei Verformung Hammerzehen, Krallenzehen und mallet toe werden bei zunehmender Verformung schmerzhaft. Es bilden sich Schwielen (Hühneraugen), die sehr unangenehm sein können. Eine konservative Behandlung ist ab einem Punkt nicht mehr wirksam. Hier können operative Verfahren zu einer Beschwerdeerleichterung führen. Abhängig vom Typ der Fehlstellungen führen wir ein differenziertes OP Konzept durch um die Fehlstellung zu beheben.

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Meine Leistungen


Meine Kollegen (1)

Praxis

Note 1,1 •  Sehr gut

1,1

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,1

Aufklärung

1,1

Vertrauensverhältnis

1,1

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Bemerkenswert

sehr gute Behandlung
sehr vertrauenswürdig
nimmt sich viel Zeit

Optionale Noten

1,4

Wartezeit Termin

1,5

Wartezeit Praxis

1,3

Sprechstundenzeiten

1,2

Betreuung

1,5

Entertainment

1,4

alternative Heilmethoden

1,4

Kinderfreundlichkeit

1,1

Barrierefreiheit

1,3

Praxisausstattung

1,6

Telefonische Erreichbarkeit

3,2

Parkmöglichkeiten

1,5

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (91)

Alle65
Note 1
65
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
24.08.2021 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,0

Hervorragende Beratung auch im Ausnahmefall

Ich hatte mir vor 10 Tagen einen Zeh an der Basis gebrochen und war in Frankreich. Um mich zu versichern, was zu tun ist, habe ich um Rückruf gebeten. Obwohl ich noch nicht Patientin war, hat die Dame am Empfang meine Krankenkassendaten registriert und mein Mail mit den Röntgenaufnahmen weitergeleitet. Am selben Tag hat mich Dr. Radke angerufen und kompetent und beruhigend beraten. Dieser Eindruck wurde bei meinem gestrigen Besuch vertieft. Eine Zuverlässigkeit, Serviceorientierung und Qualität, wie man sie sich nur wünschen kann. Vielen Dank.

05.07.2021
1,2

war sehr zufrieden

Bei Herrn Dr. Radke habe ich mich rundherum sehr gut aufgehoben gefühlt; sowohl Herr Dr. Radke als

auch sein Personal waren sehr freundlich und hilfsbereit.

02.07.2021 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,0

Ein sehr guter Orthopäde

Ich kann Herrn Dr. Radke nur wärmsten empfehlen, ein super guter und freundlicher Orthopäde, nimmt sich Zeit und hört zu. Die Dame am Empfang, telefonische Erreichbarkeit, Praxisausstattung etc. alles TOP, 5 Sterne.

12.06.2021 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,0

künstl. Hüftgelenk: Vorbesprechung, Operation und Nachbehandlung

Seit über 4 Jahren bin ich Patient bei Dr. Radke. Von Beginn an fühle ich mich bestens aufgehoben. Dr. Radke gehen auf den Patienten ein, erklären genau was einem bevorsteht. Mir persönlich nahm er die Angst vor der dringend erforderlichen OP. Ich habe heute keinerlei Beschwerden, kann wieder Sport treiben. Ich kann diese Praxis nur Empfehlen.

29.05.2021 • Alter: 30 bis 50
1,0

Kompetenz und Patienten

Die Praxis Radke zeichnet sich durch Kompetenz und angenehme Atmosphäre aus. Lösungsorientierte Diagnosem vereint mit verständlicher Sprache zeigen den ganzheitlichen Ansatz der Praxis.

Weiter so!

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Weiterempfehlung98%
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Letzte Aktualisierung02.08.2021

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