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Platin-Kunde

Prof. Dr. med. Peter Habermeyer

Arzt, Orthopäde & Unfallchirurg

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Prof. Dr. Habermeyer

Arzt, Orthopäde & Unfallchirurg

Sprechzeiten

Mo
10:00 – 18:00
Di
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Adresse

Törringstr. 681675 München

Leistungen

Implantation von Schulterprothesen
Wechsel von Schulterprothesen
Rekonstruktion der Rotatorenmanschette
Sehnenersatz
Schulterstabilisation nach Luxation
Arthroskopische & offene Stabilisation
Operation bei Oberarmkopffrakturen
Operation bei Schultergürtelfrakturen
Kalkausräumung
Knorpelersatz
Frozen Shoulder
Latissimustransfer, Pektoralistransfer
Offene Rekonstruktion Schulterluxation
Rotatorenmannschettenrekonstruktion
Arthroskopische Sanierung

Weiterbildungen

Sportmediziner

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientinnen und Patienten,

Es ist mir eine Freude Sie im Schulterzentrum Prof. Habermeyer zu begrüßen. Gerne helfe ich Ihnen bei Schulterproblemen mit meiner langjährigen Erfahrung wieder gesund zu werden. Mein Hauptschwerpunkt liegt in der Schulterprothetik. Das von mir gegründete Deutsche Zentrum für Schulterprothetik erarbeitet klinisch wissenschaftliche Daten zur Analyse der Langzeitergebnisse.

Dem Schulterzentrum sind im Ärztehaus Marianowicz die Radiologie mit MRT und CT angeschlossen. Interdisziplinäre, medizinische Zusammenarbeit einschließlich Physiotherapie und Kräftigungstherapie gehören selbstverständlich dazu. Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Ihr Prof. Habermeyer

 

Über mich

Auf dem Gebiet der Schulterchirurgie zählt Prof. Dr. med. Habermeyer zu den weltweit führenden Spezialisten. 

Als ehemaliger Präsident der Europäischen Gesellschaft für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (SECEC) wird er seit Bestehen der FOCUS Ärzteliste regelmäßig als einer der renommiertesten Schulterchirurgen in Deutschland aufgeführt.

Neben seiner Ausbildung zum Facharzt für Allgemeinchirurgie und Unfallchirurgie sowie Orthopädie und Unfallchirurgie einschließlich Sportmedizin hat sich Prof. Habermeyer seit 1982 wissenschaftlich und klinisch auf das Schultergelenk spezialisiert und 1984 an der Chirurgischen Universitätsklinik München die erste Deutsche Spezialambulanz für Schulterchirurgie eröffnet.

1986 erweiterte er neben der üblichen offenen Schulteroperation sein operatives Spektrum sowohl mit der Schulterarthroskopie als auch mit der Schulterprothetik.

1990 erschien sein erstes Lehrbuch zur Schulterchirurgie, das heute in der 5. Auflage mit über 15.000 verkauften Exemplaren das Standardlehrbuch im deutschsprachigen Raum darstellt.

Prof. Dr. Habermeyer verfügt heute über eine breite chirurgische Erfahrung mit über 20.000 schulterchirurgischen Operationen, davon über 3.000 Schulterprothesen.

Prof. Dr. Habermeyer entwickelte zahlreiche Patente im Bereich der Schulterprothetik, die heute weltweit zum Einsatz kommen. Die von ihm erfundene schaftfreie ECLIPSE Humeruskopfprothese ist die weltweit verbreiteste  schaftfreie Schulterprothese.

Mehr als 100 wissenschaftliche Publikationen und jahrzehntelange Kongresstätigkeit geben seine klinisch wissenschaftliche Erfahrung weiter.

Prof. Dr. Habermeyer ist Chefarzt und Kooperationsarzt der ATOS KLINIK MÜNCHEN und betreut dort seine Patienten. Darüberhinaus operiert er Schulterprothesen bei Kassenpatienten in der SCHÖNKLINIK HARTHAUSEN / BAD AIBLING .

Im Mittelpunkt seines Handelns steht:

  • Der Patient/in
  • Präzise Diagnostik
  • Konservativ wenn immer möglich
  • Geplante und sichere Operationstechnik
  • Nachbehandlung nach Plan
  • Rundumbetreuung aus einer Hand

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Schulterzentrum Prof. Habermeyer


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Seit meiner Ausbildung an der Chirurgischen Universitätsklinik München Innenstadt  habe ich mich wissenschaftlich und klinisch auf das Schultergelenk spezialisiert. Studienaufenthalte  führten mich an die Majo Clinic / Rochester, Japan, Frankreich, Österreich, Italien und Schweden. Heute verfüge ich über eine breite chirurgische Erfahrung mit über 20.000 schulterchirurgischen Operationen, davon über 3.000 Schulterprothesen.

  • Das künstliche Schultergelenk

  • Rekonstruktion der Rotatorenmanschette

  • Schulterstabilisierung

  • Das künstliche Schultergelenk

    Manchmal hilft nur noch ein künstliches Schultergelenk, um Patienten ihre Beweglichkeit und Lebensqualität zurückzugeben. Der häufigste Grund für den Einsatz von Schulterprothesen ist eine schmerzhafte Gelenkarthrose  (Omarthrose), die oft eine genetische Ursache hat, aber auch durch mechanische Überbeanspruchung, Unfälle, ältere Sehnenrisse oder Durchblutungsstörungen entstehen kann. Welche Prothese genau im individuellen Fall Sinn macht, lege ich in einer klinisch fundierten Untersuchung  und mit CT / MRT fest. Mithilfe einer CT basierten virtuellen Berechnung werden die Schnittebenen vor der Operation festgelegt und man kann die Position des  Implantats auf dem Computerbild simulieren und die perfekte Position festlegen.
    Schultergelenkprothesen existieren bereits seit 1951, insbesondere in den vergangenen 20 Jahren hat die Schulter Endoprothetik große Fortschritte gemacht: Die ermöglicht es, die Beweglichkeit des Schultergelenks deutlich zu verbessern und die Schmerzen zu  beseitigen. Dadurch können Lebensqualität und Mobilität im Alltag, bei der Arbeit und in der Freizeit zurückgewonnen werden.

    Schulterprothetik bei

    • Arthrosen (Omarthrose, Instabilitätsarthrose)
    • Nach fehlverheilter Fraktur
    • Bei Massenruptur der Rotatorenmanschette
    • Oberarmkopfnekrose
    • Chronischer Poliarthritis

    Auch der Wechsel von Schulterprothesen gehört zu meinen häufigen Eingriffen. Wann muss eine Schulterprothese gewechselt werden? Immer dann, wenn das bestehende Implantat locker, luxiert oder beschädigt ist.

  • Rekonstruktion der Rotatorenmanschette

    Die sogenannte Rotatorenmanschette ermöglicht es uns, den Arm zur Seite, nach oben, innen und außen zu drehen. Kommt es zu einem Rotatorenmanschettenriss, dann ist das nicht nur schmerzhaft, sondern schränkt auch die Beweglichkeit ein und führt zu einem deutlichen Kraftverlust. Bereits 1992 begann ich mit der arthroskopischen Operation von Rotatorenmanschetten-Defekten. Hierbei nähe ich über eine Öffnung in Größe eines Schlüssellochs arthroskopisch gerissene Sehnen an den Oberarmkopf wieder an. Oberstes Ziel ist es, Ihnen den Schmerz zu nehmen und Bewegungsfreiheit sowie Kraft an Schulter und Arm wiederzugeben.

    Revisions-OP nach fehlgeschlagener Rotatorenmanschettennaht

    Trotz sorgsam durchgeführter Rotatorenmanschettenrefixation kann es bisweilen vorkommen, dass die Sehnen erneut durch Überbelastung reißen, nicht richtig einheilen oder sich wieder abnutzen . Dann macht ein arthroskopischer Wiederholungseingriff durchaus Sinn und führt oftmals zur Verbesserung. Voraussetzung ist aber, dass man nicht zu lange abwartet, weil sonst die Muskeln verkümmern. Irreparable Rupturen können mit Muskel-Sehnen Versetzung ( Latissimus dorsi und Pectoralis major Transfer) repariert werden, wenn herkömmliche Techniken nicht mehr ausreichen.

  • Schulterstabilisierung

    Schulterluxationen sind keine Seltenheit und machen die Schultern instabil. Das ist nicht nur ein akutes Problem, sondern führt unbehandelt auch zu vorzeitigem Knorpelverschleiß bis hin zur Arthrose. Außerdem ist zwischen angeborener und chronisch-traumatischer Verrenkung (= Luxation) zu unterscheiden. Denn für Ersteres empfehle ich ein physiotherapeutisches Training, welches wir individuell auf Sie zuschneiden. In vielen Fällen von traumatischen Luxationen muss operiert werden, wenn die Kapselbänder ausgerissen und ein Knochenschaden entstanden sind. Meistens genügt ein arthroskopischer, minimal invasiver Eingriff, bei schwereren Verletzungen wird ein Knochenspan eingesetzt.

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Mein weiteres Leistungs­spektrum

Modernste Operationstechniken und meine jahrelange Operationserfahrung gewährleisten ein hohes Maß an Erfolgsaussicht. Physiotherapie sowie spezielle individuell abgestimmte Nachbehandlungspläne sichern das Operationsergebnis im Weiteren.

  • Frakturversorgung von Oberarmkopfbrüchen

  • Operation von fehlgeschlagener Frakturversorgung

  • Operation von Schulterblatt und -Pfannenfrakturen

  • Schlüsselbeinbrüche

  • Frakturversorgung von Oberarmkopfbrüchen

    Ungefähr 5 % aller Knochenbrüche sind Brüche des Oberarmkopfes. Solche Brüche kommen oft durch Sportunfälle oder häusliche Stürze auf den ausgestreckten Arm bzw. die Schulter zustande. Besonders häufig ist diese Verletzung jedoch bei älteren Menschen mit Osteoporose anzutreffen. Diese Art der Fraktur tritt bei Frauen wesentlich häufiger auf als bei Männern.

    • Konservative Behandlung

    Bis zu 80 Prozent der Humeruskopffrakturen können ohne operativen Eingriff behandelt werden. Sehr häufig handelt es sich um einen glatten Bruch, ohne dass sich die Knochenfragmente verschieben. Sie werden von der Gelenkkapsel und den umgebenden Muskeln in ihrer Position gehalten. Eine weitere Stabilisation wird durch das Tragen eines speziellen Verbandes (Desault oder Gilchrist Verband) oder einer Armkissens erzielt. Der Heilungsprozess wird anhand von Röntgenbildern kontrolliert, auch um sekundäre Abkippungen der Knochenfragmente ausschließen zu können. In der Regel ist der Knochen nach 6 -8 Wochen stabil verheilt. Die Art und Dauer der Rehabilitation richten sich nach dem Ausmaß der Fraktur. Bereits in einer frühen Phase der Rehabilitation kann mit Pendelbewegungen begonnen werden. Die Übungen werden abhängig zum Heilungsprozess gesteigert. 

    • Osteosynthese

    Bei diesem Verfahren werden die Knochenfragmente wieder in eine ursprüngliche Position gebracht. Dabei werden sie mit Titanplatten und Schrauben fixiert. Es handelt sich um eine gelenkerhaltende Operation.

    • Endoprothese
  • Operation von fehlgeschlagener Frakturversorgung

    Frakturen des Oberarmkopfes sind kompliziert zu operieren, das liegt an der komplizierten Anatomie. Gerade bei älteren Menschen ist eine Korrektur nach Voroperation angezeigt. Gründe für eine erneute OP können Einsteifungen, Abkippungen, Fehlstellungen, Infektionen und Knochennekrosen sein. Manchmal genügt bereits die Metallentfernung, bei Kopfarthrose oder -Nekrose muss eine Prothese verwendet werden.

  • Operation von Schulterblatt und -Pfannenfrakturen

    Insbesonders im Rahmen von Schulterluxationen kann es zu Brüchen der Gelenkpfanne kommen, welche sofort operativ versorgt werden müssen. Kleinere Pfannenrandbrüche lassen sich arthroskopische operieren, größere Pfannenbrüche bedürfen einer Verschraubung und gegebenenfalls auch einer Verplattung.
    Die meisten Brüche des Schulterblattes können nicht operativ durch kurzfristige Ruhigstellung zur Ausheilung gebracht werden.

  • Schlüsselbeinbrüche

    Nicht oder wenig verschobene Frakturen des Schlüsselbeins sind eine Domäne der konservativen Behandlung. Gelenknahe Brüche und solche mit massiver Verschiebung über Schaftbreite, drohender Hautperforation und im schlimmsten Fall mit begleitender Nerven- oder Gefäßverletzung sollten operativ mit einer Platte oder mit innerer Schienung versorgt werden.

  • Impingement Syndrom der Schulter

    Schulterschmerzen, die auf eine anatomische Engstellung zwischen Schulterdach und Oberarmkopf zurückzuführen sind, werden als Impingement-Syndrom bezeichnet. Das Impingement-Syndrom wird auch Engpass-Syndrom genannt. Dabei kommt es zu einer Verengung des Raums unter dem Schulterdach, so dass die von der Rotatorenmanschette gesteuerten Sehnen einschließlich den langen Bizepssehne nicht mehr problemlos durch diese Engstelle gleiten können. Bei jedem Anheben des Arms werden die Sehnen und der Schleimbeutel gereizt oder sogar kurzfristig eingeklemmt. Das Einklemmen bzw. die Reibung wird mit dem Begriff Impingement bezeichnet. Dabei kommt es in der Regel nicht zu einer anhaltenden Schmerzbildung.
    In der Regel lässt sich das Impingement-Syndrom mit konservativen Maßnahmen sehr gut behandeln. Die Einnahme von entzündungshemmenden Schmerzmitteln in Kombination mit Schonung und kühlenden Maßnahmen sorgen für eine Beruhigung der Reizungen im Gelenk. Bei starker Schmerzbildung kann eine Injektionstherapie mit Kortison Linderung bringen. Physikalische Therapien und Krankengymnastik können unterstützend zum Einsatz kommen.

  • Arthroskopische Subacromiale Dekompression

    Bei der subacromialen Dekompression wird der Raum unter dem Schulterdach und über der Rotatorenmanschette vergrößert. Nach einer Beurteilung der Situation im Gelenkinnenraum werden zunächst die entzündlich verdickten und hochschmerzhaften Schleimbeutel entfernt. Hiezu verwendet man sogenannte shaver, die wie rotierender Fräsen arbeiten. Die zu straffe Bandverbindung zwischen Rabenschnabelfortsatz (Korakoid) und Akromion wird mit einem Elektromesser durchtrennt um die Spannung zu nehmen. Mit einem rotierenden Fräser wird anschliessend der Akromionsporn abgeschliffen und der Raum für die Sehnen erweitert. Man nennt diese operative Glättung und Neuformung des Schulterdachs Acromioplastik.

  • Kalkentfernung bei Kalkschulter (Tendinosis calcarea)

    Der Begriff ‚Kalkschulter‘ hat sich umgangssprachlich durchgesetzt, medizinisch handelt es sich um eine Sehnenverkalkung, die fachsprachlich ‚Tendinosis calcarea‘ genannt wird. Sie tritt vornehmlich im Alter zwischen 30 und 50 Jahren auf, betroffen sind insbesondere Frauen. Genau genommen handelt es sich bei einer Kalkschulter nicht um die Verkalkung der Schulter, sondern um das Verkalken der Sehnen. Es kommt zu Anlagerungen von Kalziumkristallinen. Im Laufe der Zeit werden diese zu Kalkdepots, die Störungen am Bewegungsablauf der Schulter hervorrufen. Besonders häufig ist die Supraspinatussehne von der Verkalkung betroffen. Die Verkalkung der Schulter führt nicht zu einem allgemein gültigen Beschwerdebild. Vielmehr können die Beschwerden von Patient zu Patient stark variieren. Treten Schmerzen auf, dann meist innerhalb von Stunden bis wenigen Tagen und ohne vorausgegangene Belastung. Typischerweise kommt es zu starken bewegungsabhängigen Beschwerden – insbesondere bei Über-Kopf-Bewegungen, aber auch besonders nachts in Ruhe.
    In der Akutphase kommen verschiedene konservative Maßnahmen zum Einsatz, um die von der Kalkschulter verursachten Beschwerden zu lindern. Diese können einzeln oder in Kombination zur Anwendung kommen. Schmerzstillende und entzündungshemmende Medikamente lindern die akuten Schmerzen. Eine Injektionstherapie mit Kortison gemischt mit einem Lokalanästhetikum wird oftmals bei besonders starken Schmerzen durchgeführt. 

  • Die eingefrorene Schulter (Frozen shoulder / Kapsulitis)

    Man nennt das Krankheitsbild der eingefrorenen Schulter fachsprachlich ‚adhäsive Kapsulitis oder auch ‚frozen shoulder‘. Allgemeinsprachlich wird der Begriff Schultersteife verwendet.
    1975 beschrieb Reeves die Frozen Shoulder als spontan eintretende Erkrankung, gekennzeichnet durch plötzlich auftretende Schmerzen ohne jeglichen kausalen Zusammenhang mit Einschränkung der aktiven und passiven Beweglichkeit in allen Richtungen (Reeves 1975). Es wird eine primäre von einer sekundären Frozen Shoulder unterschieden. Bei etwa 20 % der Patienten tritt die Frozen Shoulder beidseitig auf. Die Inzidenz der Frozen Shoulder liegt in der Normalbevölkerung zwischen 2 und 5 %. Die Frozen Shoulder verläuft nach Reeves als selbstlimitierende Erkrankung über einen durchschnittlichen Zeitraum bis zu zwei Jahren.
    Eine deutliche Beschwerdebesserung kann durch die Gabe von Kortikosteroiden (per os oder intraartikulär) innerhalb der ersten sechs Wochen nach Therapiebeginn erzielt werden, ganz im Gegensatz zur fast wirkungslosen Einnahme von nichtsteroidalen Antiphlogistika (z. B. Ibuprofen, Voltaren etc.) Auch N.-suprascpapularis-Blockaden führen schon innerhalb von vier Wochenzu einer deutlichen Beschwerdebesserung.
    Im eigenen Vorgehen bevorzugen wir eine orale Cortisonstufentherapie als Erstmaßnahme.

  • Die eingefrorene Schulter: orale Cortisonstufentherapie

    5 Tage 40 mg Prednisolon

    5 Tage 30 mg Prednisolon

    5 Tage 20 mg Prednisolon

    5 Tage 10 mg Prednisolon

    5 Tage   5 mg Prednisolon

    Der Patient nimmt immer morgens nach dem Frühstück seine Tabletten ein. Pantoprazol 20 / 40 mg werden als Säureblocker dazu verordnet. Die intraartikuäre Injektiostherapie von Cortison erfolgt bei hochschmerzhaften Zuständen, weil dabei auch eine lokale Lokalanästhesie beigemischt werden kann. Bei Diabetikern erfolgt die Cortisontherapie unter Einbindung des Hausarztes / Internisten.

    Achtung: in den ersten zwei Wochen der Behandlung wird keine Physiotherapie durchgeführt, weil dies nur zu einem erneuten Aufflammen der Entzündung führen würde.

    Die Physiotherapie beginnt erst nach Eintritt einer deutlichen Schmerzerleichterung.

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Warum zu mir?

Mit mir haben Sie nicht nur einen Spezialisten an der Seite, der Fachwissen aus über 35 Jahren Erfahrung in der Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin mitbringt. Sie haben einen Arzt, der selbst zweimal an der Schulter operiert wurde und sich daher hautnah in die Schmerzen und Probleme seiner Patienten einfühlen kann. Ich weiß also genau, wovon ich spreche und nehme mir für jeden Einzelnen ausreichend Zeit – sowohl im OP als auch in den Sprechstunden – um stets die besten Behandlungsergebnisse zu erreichen.

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Schulterzentrum Prof. Habermeyer


Meine Praxis und mein Team

Meine neue Praxis wurde völlig auf den Patienten zugeschnitten. Keine Massenpraxis, sondern eine kleine übersichtliche Praxis mit modernster Diagnostik. Keine Wartezeit, 30 Minuten Zeit für eine Neu-Untersuchung. Kernspin und CT sind direkt neben der Praxis vorhanden. Mich unterstützt eine Oberärztin als Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie 3 medizinische Fachangestellte.

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Lernen Sie uns kennen!


Sonstige Informationen über mich

Seit ich 1978 das Studium an der TU München abgeschlossen habe, konnte ich in unterschiedlichen Kliniken und Städten viel Erfahrung sammeln. So war ich zum Beispiel 3 Jahre an der Chirurgischen Klinik rechts der Isar und 12 Jahre an der chrirugischen Klinik Nußbaumstrasse der Ludwig-Maximilian Universität München tätig. Danach prakizierte ich als Chefarzt in der Sportklinik Stuttgart und eröffnete schließlich 1997 das Zentrum für Schulter- und Ellenbogenchirurgie in ATOS Klinik Heidelberg. Der Standort in München kam 2009 hinzu.

Neben meiner klinischen Tätigkeit bin ich weiterhin Mitglied des Lehrstuhls der medizinischen Fakultät der LMU München. an der LMU München. Darüber hinaus bin ich Mitglied in relevanten Fachgesellschaften, wie der Deutschen Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DVSE) und der Europäischen Gesellschaft für Schulter- und Ellbogenchirugie (SECEC) .

Note 1,2 •  Sehr gut

1,2

Gesamtnote

1,2

Behandlung

1,2

Aufklärung

1,3

Vertrauensverhältnis

1,2

Genommene Zeit

1,2

Freundlichkeit

Bemerkenswert

telefonisch gut erreichbar

Optionale Noten

1,4

Wartezeit Termin

1,7

Wartezeit Praxis

1,4

Sprechstundenzeiten

1,3

Betreuung

1,7

Entertainment

1,6

alternative Heilmethoden

1,3

Kinderfreundlichkeit

1,4

Barrierefreiheit

1,3

Praxisausstattung

1,4

Telefonische Erreichbarkeit

2,8

Parkmöglichkeiten

1,4

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (137)

Alle63
Note 1
60
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
1
Note 5
1
Note 6
1
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
16.06.2022
1,0

Schulter-Op

Prof. Habermeyer und sein Team, einfach spitze!

Nachdem ich unfallbedingt vor fünf Jahren meine linke Schulter habe hier richten lassen (Sehnenabrisse und Kürzung des Schulterdachs), war un durch Verschleiß meine recht Schulter fällig. Zwar kein Unfall, aber ähnliches Erscheinungsbild.

Der Professor und sein Op-Team haben wieder hervorragende Arbeit geleistet, und ich hoffe, dass es jetzt einen genau so guten Heilungsverlauf gibt wie vor fünf Jahren. Auch auf der Station eine super Service!!!

31.05.2022 • privat versichert • Alter: über 50
1,0

Zwei OP`s mit hervorragenden Ergebnissen.

Zum ersten mal wurde ich von Professor Habermeyer 2004 in Heidelberg und zum zweiten mal 9/2021 in München operiert. Die erste war eine komplette Supraspinatussehnen- und Subscapularissehnenruptur mit sehr gutem OP-Erfolg, ich hatte danach 15 problemlose Jahre mit der Schulter.

Eine Defektarthropathie erforderte nun eine zweite OP (inverses Schultertape), die wieder hervorragend von Professor Habermeyer durchgeführt wurde. Seit der OP bin ich schmerzfrei und nach 6 Monaten waren die Bewegungsgrenzen aufgearbeitet. Seit April kann ich die Schulter zu 100 % schmerzfrei einsetzen.

Ich bedanke mich bei Professor Habermeyer für seine ruhige und gekonnte Arbeit und kann auch sein Team in München nur loben. Alles lief perfekt.

25.05.2022 • privat versichert • Alter: über 50
1,0

Prothesenneuimplantation

Er hat mir in einer fast aussichtslosen Infektion bei einer Implantation einer Schulterendoprothese geholfen.Die fällige Neuimplantartion einer Inversprothese ist nach einem halbe Jahr erfolgreich verlaufen!Die Opdauer von fast 3h habe ich super überstanden,der anschließende KH-Aufenthalt verlief reibungslos.Jetzt bin ich wieder voll genesen.

Kommentar von Prof. Dr. Habermeyer am 03.06.2022

Herzlichen Dank für die Beurteilung. Gerade bei einer so schwierigen Ausgangssituation sehe ich mich besonders motiviert.

25.04.2022 • privat versichert • Alter: über 50
1,0

Detaillierte Aufklärung, professionelle Behandlung, ausgezeichneter Operateur

Bei mir war die medizinische Notwendigkeit der Implantation eines neuen Schultergelenkes erforderlich.

Es erfolgte ein umfassendes Aufklärungsgespräch, in dem die Notwendigkeit des Eingriffes genauestens erläutert wurde. Grundlagen hierfür waren eine eingehende zuvor durchgeführte körperliche Untersuchung, eine Erklärung und Auswertung des Röntgenbildes, sowie eine ausführliche Befundung und Besprechung des Computertomogrammes.

Herr Professor Habermeyer hat mit seinem Team den Ablauf: Vorbereitung auf die OP, Aufenthalt in der ATOS-Klinik, Operation, Nachbehandlung, Rehakoordination, professionell begleitet.

Er ist ein ausgezeichneter Operateur, den auch intraoperative ungeplante Herausforderungen

nicht aus dem Konzept bringen können, da er auch hier durch seine jahrzehntelange Erfahrung

eine perfekte Lösung findet.

Herr Professor Habermeyer arbeitet schonend (trotz des massiven Eingriffs), schützt verletzliche

Strukturen (Nerv) und versorgt die Wunde, wie ein Schönheitschirurg.

Er beweist, dass Kompetenz und Warmherzigkeit miteinander vereinbar sind.

19.04.2022
1,0

Schulterpabst

Vor 1 Jahr wurde ich wegen einer ausgeprägten Schultergelenksartrose von Prof Habermeyer operiert.

Er wurde seinem hervorrage dem Ruf mehr als gerecht! Er hat ein wahres Kunstwerk geschaffen.

Bereits nach 6 Wochen war es mir möglich meine sportlichen Tätigkeiten nachzugehen und ich bin v?llig schmerzfrei und im vollen Umfang beweglich.

Die Kunstfertigkeit des Prof.Habermeyer hat mir eine " neue Schulter" ermöglicht.

Danke !

Weitere Informationen

Weiterempfehlung94%
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Letzte Aktualisierung14.02.2022

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089/9545381-00

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