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Gold-Kunde
Dr. Thomas Knoll, Dr. Martin L. J. Wimmer, Dr. Michael Oppenheimer

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Dr. Thomas Knoll, Dr. Martin L. J. Wimmer, Dr. Michael Oppenheimer

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Öffnungszeiten

Mo
09:00 – 12:00
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Di
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Do
09:00 – 12:00
15:00 – 18:30
Fr
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Adresse

Prinzregentenplatz 1381675 München

Leistungen

Duplexsonographie
Dopplersonographie
Migräne
diagnostische Psychiatrie
Bewegungsstörungen/Parkinson
neuroorthopädische Erkrankungen
Angststörung
Kopfschmerz
Parkinsonkrankheit
Psychosen
Alzheimer
Demenz
Gedächtnisstörungen
Schwindel
Neuroorthopädie
Depression
Multiple Sklerose
Psychiatrie
Neurologie
Schlaganfalldiagnostik

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Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,

wir freuen uns sehr, dass Sie auf das jameda-Profil der Praxis für Neurologie und Psychiatrie am Prinzregentenplatz in München aufmerksam geworden sind. Wir decken das gesamte Diagnostik- und Therapiespektrum in Neurologie und Psychiatrie ab. 

Da wir Ihre Gesundheit stets fest im Blick haben, behandeln wir Sie nach den aktuellsten wissenschaftlichen Standards und Leitlinien. Bei uns sind Sie erstmal ein Mensch mit individuellen Bedürfnissen, das ist für uns ganz selbstverständlich.

Sie möchten sich persönlich darüber beraten lassen, was wir für Sie tun können? Bitte schreiben Sie uns am besten eine E-Mail oder nehmen Sie Kontakt über unsere Website auf, damit wir einen Termin vereinbaren können. Wir würden uns freuen, Ihnen helfen zu dürfen!

Ihr

Dr. med. Thomas Knoll,
Dr. med. Martin L. J. Wimmer und
Dr. med. Michael Oppenheimer

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Praxis für Neurologie und Psychiatrie


Unser gesamtes Leistungsspektrum

Sie interessieren sich für unsere Untersuchungen? Verschaffen Sie sich hier eine Übersicht über unsere diagnostischen Verfahren. Falls Sie sich persönlich darüber beraten lassen möchten, welches wir Ihnen empfehlen würden, kontaktieren Sie uns bitte. Sie erreichen uns zu den Sprechzeiten unter 089/9446600. Das Team der Praxis für Neurologie und Psychiatrie in München freut sich, Ihnen helfen zu dürfen!

  • Dopplersonographie

  • Duplexsonographie

  • EEG (Elektroenzephalographie)

  • EMG (Elektromyographie)

  • NLG (Nervenleitgeschwindigkeit)

  • EP (Evozierte Potenziale)

  • Testpsychologische Diagnostik

  • Liquorpunktion

  • Labordiagnostik

  • Dopplersonographie

    Bei der Dopplersonographie werden kontinuierlich Ultraschallwellen von konstanter Frequenz (Dauerschall) ausgesendet. Trifft dieses sog. Schallwellenbündel auf eine sich bewegende Fläche (z. B. Blut), wird ein Teil der Wellen mit geänderter Frequenz reflektiert. Dabei entsteht ein niederfrequenter Ton, der durch Verstärkung hörbar gemacht wird. Dieses Verfahren wird zur Diagnose von arteriellen und venösen Gefäßerkrankungen eingesetzt.

  • Duplexsonographie

    Die Duplexsonographie ermöglicht dem Arzt eine gleichzeitige Darstellung der Weichteilstrukturen und des Blutstromes in diesem Gebiet. Bei dieser Untersuchung kann durch verschiedene Farbtöne, die Blutbewegung sichtbar gemacht werden, d. h. man kann die Stärke des Blutstromes  in den zu- und abfließenden Gefäßen sichtbar machen und somit z. B. die Verengung oder den Verschluss einer Arterie nachweisen.

  • EEG (Elektroenzephalographie)

    Hier wird mit Elektroden, die mit einem Gumminetz auf der Kopfhaut gehalten werden, die spontane elektrische Aktivität des Gehirns aufgezeichnet. Die Untersuchung ist schmerzlos, ungefährlich und dauert ca. 20 Minuten. Diese Methode erlaubt diagnostische Rückschlüsse bei Anfällen (auch epileptischen), Zuständen mit unklarer plötzlicher Bewusstlosigkeit, bei entzündlichen Vorgängen im Gehirn und auch bei einigen Stoffwechselstörungen. Mit dem EEG kann man auch Störungen der strukturellen Integrität des Gehirns (z. B. durch Tumoren) erkennen. Das EEG ist aber durch die Möglichkeit der Bildgebung (z. B. Kernspintomographie) nicht mehr die Methode der Wahl.

  • EMG (Elektromyographie)

    Elektromyographie sind Verfahren, die elektrische Aktivität und damit Funktion von Muskeln und Nerven der Extremitäten (mit Einschränkungen auch des Gesichts und der inneren Organe) abzuleiten. Diese Untersuchungen helfen bei der Aufklärung von Schwächen, Sensibilitätsstörungen und auch Schmerzen. Da beim EMG eine kleine, dünne Nadelelektrode durch die Haut in den betreffenden Muskel eingeführt wird und bei der Neurografie der betreffende Nerv durch elektrische Impulse gereizt werden muss, können diese Untersuchungen von einigen Menschen als unangenehm empfunden werden. Sie werden aber nur eingesetzt, wenn sie unbedingt erforderlich sind.

  • NLG (Nervenleitgeschwindigkeit)

    Hier reizt man einen Nerv mit einem kleinen elektrischen Impuls. An einer anderen Stelle, meist über dem Muskel oder einem bestimmten Hautareal, kann die Ankunftszeit des Signals bestimmt werden. Am Bildschirm wird dann die Nervenleitgeschwindigkeit für jeden einzelnen Nerv dargestellt. Nervenschädigungen können durch eine verminderte Leitgeschwindigkeit oder unterbrochene Leitfunktion angezeigt werden.

  • EP (Evozierte Potenziale)

    Evozierte Potenziale registrieren die elektrische Aktivität des Gehirns als Antwort auf einfache visuelle, akustische oder sensible Reize. Diese Untersuchungen sind wertvoll, um Störungen im Bereich der Bahnsysteme, die mit der Fortleitung dieser Reize wichtig sind, zu erfassen. Diese Untersuchungen sind vollständig ungefährlich und nicht belastend.

  • Testpsychologische Diagnostik

    Testpsychologische Untersuchungen können bei bestimmten Fragestellungen die Diagnose unterstützen. Sie werden z. B. eingesetzt bei der Diagnostik von Gedächtnisstörungen, Demenzen, Depressionen oder auch bei ADHS. Eine Testpsychologische Untersuchung ist ein standardisiertes Verfahren zur Messung von psychologisch wichtigen Merkmalen einer Person und dient der Bestimmung des Grades von individuellen Merkmalsausprägungen.

  • Liquorpunktion

    Die Lumbalpunktion zur Liquorentnahme ist entscheidend für die Diagnose von Entzündungen des Gehirns oder seiner Häute. Sie spielt auch eine Rolle bei der Untersuchung von Hirntumoren oder Blutungen im Gehirn. Hier wird durch Punktion Liquor (Hirnwasser) aus dem Spinalkanal im unteren Bereich der Lendenwirbelsäule (wo es kein Rückenmark mehr gibt) gewonnen.

  • Labordiagnostik

    Die zur Diagnostik bei neurologischen Erkrankungen oder zur Kontrolle von Therapien notwendigen Laboruntersuchungen realisieren wir in Zusammenarbeit mit einem professionellen Labor. Die hierzu notwendige Blutabnahme oder Liquorentnahme erfolgen in unserer Praxis.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Praxis für Neurologie und Psychiatrie


Weitere Informationen

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Letzte Aktualisierung03.01.2020

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Danke , Dr. Thomas Knoll, Dr. Martin L. J. Wi… !

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