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Gold-Kunde
Med. Versorgungszentrum Neurochirurgie Innenstadt

Med. Versorgungszentrum Neurochirurgie Innenstadt

MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum)

089/24218733

Med. Versorgungszentrum Neurochirurgie Innenstadt

MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum)

Öffnungszeiten

Adresse

Tal 1680331 München

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

herzlich willkommen im Medizinischen Versorgungszentrum für ganzheitliche Wirbelsäulentherapie in München.

Bei uns können Sie das gesamte Spektrum der Wirbelsäulentherapie in Anspruch nehmen. Mit einer intensiven Beratung, konservativer Therapie, Mikrotherapie und allen operativen Verfahren unterstützen wir Sie auf Ihrem Heilungsweg, hin zu mehr Lebensqualität.

Bevor die Frage einer Operation im Raum steht, versuchen wir immer erst auf konservativen Wegen einen Behandlungserfolg zu erzielen.

Wir sind an insgesamt vier Standorten in München und Mindelheim für Sie da.

Ihr Team des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ)

Neurochirurgie Innenstadt

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.neurochirurgie-innenstadt.de


Unsere Schwerpunkte

Die Wirbelsäule kann große Beschwerden verursachen. Gerne erklären wir Ihnen, ob in Ihrem speziellen Fall konservative oder operative Therapien sinnvoller sind und erläutern Ihnen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Verfahren. Wir haben uns auf Bandscheiben- und Wirbelsäulentherapie sowie auf spezielle Schmerztherapie spezialisiert. Holen Sie weitere Informationen auf jameda ein, um ein genaueres Bild unserer Arbeit zu erhalten. 

  • Konservative Schmerztherapie

  • Bandscheibe / Bandscheibenvorfall / Wirbelsäule

  • Periphere Nerven

  • Konservative Schmerztherapie

    An erster Stelle sollte falls irgendwie möglich immer ein konservativer Therapieversuch stehen. Ein Hauptschwerpunkt ist die nichtoperative (konservative) Behandlung von Wirbelsäulenproblemen. Die gesamte spezielle Schmerztherapie wird in Kooperation mit dem Algesiologikum MVZ Schmerztherapiezentrum München an unserem Hauptstandort (Tal 16) durchgeführt. Frau Dr. (IMF Bukarest) Johanna Marek deckt das gesamte Spektrum der Physikalischen und Rehabilitativen Medizin ab. Alternative und schulmedizinische Verfahren sind nicht konkurrierend, sondern als einander ergänzend zu sehen. Durch Kinesiotaping oder Akupunktur kann oft völlige Schmerzfreiheit erreicht werden.

    Zu unserem Behandlungsspektrum gehören auch die Implantation von Rückenmarksstimulationssystemen bei komplexen Schmerzzuständen (Neurostimulatorimplantation) und die Implantation von Medikamentenpumpen und Medikamentenreservoirs.

  • Bandscheibe / Bandscheibenvorfall / Wirbelsäule

    Mikrochirurgische Operation

    Peridurale Schmerztherapie (PDA)

    Mikrotherapie

    Wärmetherapie innerhalb der Bandscheibe

    Endoskopische Bandscheibenoperationen

    Stabilisierende Eingriffe

  • Periphere Nerven

    Carpaltunnelsyndrom (CTS), Sulcus ulnaris Syndrom (SUS)

    Bei dem Carpaltunnelsyndrom (CTS) werden je nach Befund endoskopische und offene Techniken durchgeführt. Beim Sulcus ulnaris Syndrom (SUS) wird der Nerv ausschließlich in offener Operationstechnik freigelegt. Je nach Befund stehen hier verschiedenste Techniken zur Verfügung.

    Bei Schädigungen wie diesen informieren wir Sie über alle uns zur Verfügung stehenden Behandlungsformen. Außerdem klären wir mit Ihnen selbstverständlich jede erdenkliche Frage. Egal ob Sie wissen wollen was genau gemacht wird, beziehungsweise wie es gemacht wird oder in welchem Rahmen die Behandlung stattfindet, wir stehen Ihnen gerne beratend zur Seite.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.neurochirurgie-innenstadt.de


Unser gesamtes Leistungs­spektrum

Schön, dass Sie sich für unser Leistungsspektrum interessieren. Im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) für Bandscheiben- und Wirbelsäulentherapie sowie spezielle Schmerztherapie in München stehen wir Ihnen bei Wirbelsäulen-Problemen und weiteren Beschwerden zur Verfügung. Welche Leistungen wir im Einzelnen anbieten, erfahren Sie auf dieser Seite. Bei Fragen können Sie sich gerne bei uns melden – wir freuen uns auf Sie. 

  • Mikrochirurgische Operationen

  • Peridurale Schmerztherapie (PDA)

  • Mikrotherapie

  • Wärmetherapie innerhalb der Bandscheibe

  • Endoskopische Bandscheibenoperationen

  • Stabilisierende Eingriffe

  • Mikrochirurgische Operationen

    Die mikrochirurgische Operation ist der „goldene Standard“ bei Bandscheibenvorfällen und bei Verengungen (Stenosen) im Bereich des Wirbelsäulenkanals. Durch optimale Ausleuchtung mit dem Operationsmikroskop lassen sich Nervenstrukturen mit geringem Risiko dekomprimieren. Meist ist ein kurzstationärer Klinikaufenthalt erforderlich. Die Anschlussbehandlung sollte ambulant erfolgen. Sollte eine stationäre Reha-Maßnahme dennoch erforderlich sein, so wird diese durch den Sozialdienst unserer Kliniken organisiert. Der Patient sollte sich für etwa 14 Tage schonen und sich so schnell wie möglich in seinem gewohnten sozialen Umfeld bewegen.

    Diese Operationen sind unser Schwerpunkt und werden von uns in sehr großer Anzahl bei Patienten aus dem ganzen Bundesgebiet und dem Ausland durchgeführt.

  • Peridurale Schmerztherapie (PDA)

    Wenn mehrere Segmente der Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule verschlissen sind oder Bandscheibenvorwölbungen vorliegen, so kann entsprechenden Kreuzschmerzpatienten gut mit der sogenannten PDA-Methode (Peridural-Anästhesie) geholfen werden. Der Hauptnervenschlauch badet in einem Gemisch aus einem hochwirksamen entzündungshemmenden Kristallpräparat und einem lang anhaltenden örtlichen Betäubungsmittel.

    Das Medikamentengemisch wird über einen kleinen Katheter direkt an die Nervenstrukturen gespritzt. Der Hauptnervenschlauch wird gezielt mit schmerzlindernden Substanzen umspült. Schmerzausschaltung im Bereich der Zwischenwirbelgelenke:
    Tiefsitzende Kreuz- und Nackenschmerzen sind häufig durch eine chronische Reizung der Zwischenwirbelgelenke verursacht.

  • Mikrotherapie

    Eine häufige Ursache von tief sitzenden Kreuz- und Nackenschmerzen sind durch eine chronische Reizung der Zwischenwirbelgelenke verursacht. Bildgestützt (mittels CT oder schwenkbarem Röntgengerät) werden durch die Haut lokal wirksame Medikamente oder Mikroinstrumente  direkt an den Ort des Geschehens gebracht. Das Verfahren ist komplikationsarm und wird ambulant durchgeführt.

    Wenn die Schmerzen einer Nervenwurzel zuzuordnen sind, kann eine spezielle Medikamentenkombination röntgengestützt direkt an den gereizten Nerv gespritzt werden (PRT: periradikuläre Therapie). Ein Vorteil dieses Verfahrens ist die gezielte Einspritzung des Medikamentes an den Schmerzausgangspunkt. Das Verfahren ist risikoarm und wird ambulant durchgeführt.

  • Wärmetherapie innerhalb der Bandscheibe

    Durch Wirbelsäulenverschleiß machen entsprechende Schmerzrezeptoren die geschädigte Bandscheibe überempfindlich (diskogener Schmerz). Durch thermische Ausschaltung dieser Rezeptoren mittels einer in die Bandscheibe eingeführter Sonde können diese Rezeptoren gezielt ausgeschaltet werden. Das Verfahren wird auch als Radiofrequenztherapie bezeichnet.

    Um eine noch bessere Wirksamkeit zu erzielen, wird das Verfahren oft mit einem periduralen Schmerzkatheter (siehe PDA) kombiniert.

  • Endoskopische Bandscheibenoperationen

    Bei entsprechender Indikation können Bandscheibenvorfälle in „Schlüssellochtechnik“ durch die Haut (perkutan) entfernt werden. Die Methode hat den Vorteil, dass der Patient schneller wieder auf die Beine kommt und ist mit einem Klinikaufenthalt von einer Nacht verbunden. Über eine röntgengestützt genau platzierte Röhre lassen sich Bandscheibenvorfälle endoskopisch in „Schlüssellochtechnik“ entfernen.

  • Stabilisierende Eingriffe

    Bei instabilen Wirbelsegmenten kann eine gezielte Versteifung in Erwägung gezogen werden. Die Indikation sollte erst nach umfangreicher diagnostischer Abklärung und Versagen sämtlicher konservativer Verfahren gestellt werden. Es stehen Verfahren von hinten (dorsale Instrumentierung) und kombiniert von hinten und vorne (dorsoventrale Instrumentierung, gegebenenfalls mit Bandscheibenprothese) zur Verfügung. Die Auswahl des geeigneten Verfahrens muss vom klinischen und radiologischen Befund abhängig gemacht werden.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
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Letzte Aktualisierung21.04.2017

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