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MVZ Vasculäre- und Endovasculäre Chirurgie München

MVZ Vasculäre- und Endovasculäre Chirurgie München

MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum)

089/1499037200

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Öffnungszeiten

Mo
08:00 – 12:00
14:00 – 16:30
Di
08:00 – 12:30
14:00 – 16:30
Mi
08:00 – 12:30
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Do
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14:00 – 16:30
Fr
08:00 – 12:30
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Adresse

Sonnenstr. 24-2680331 München

Leistungen

Durchblutungsstörung
Dialyseshunts - Dialysekatheter
Carotis-Stenose, Halsschlagader
Aortenaneurysma
Venen, Varizen, Krampfadern, Varikosis
Zugänge zur Chemotherapie

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Besucherinnen, liebe Besucher,

wir freuen uns sehr, Sie auf dem jameda-Profil der Praxis „VCM Vasculäre und Endovasculäre Chirurgie München“ begrüßen zu dürfen! Hier erwartet Sie ein kompetentes und engagiertes Gefäßchirurgenteam, das Sie mit viel Feingefühl und modernsten Methoden behandelt. Wenn Sie beispielsweise unter Durchblutungsstörungen im Bereich der Beine, Erweiterung der Hauptschlagader oder Krampfadern leiden, bieten wir Ihnen eine umfangreiche Behandlung und eine individuell an Ihre Bedürfnisse angepasste Therapie. Möchten Sie erfahren, welche Möglichkeiten wir Ihnen bieten können? Dann kommen Sie vorbei! Wir sind gerne für Sie da!

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Unsere Schwerpunkte

Schön, dass Sie sich über die Schwerpunkte der  Praxis „VCM Vasculäre und Endovasculäre Chirurgie München“ informieren möchten! Unsere Praxis ist auf Durchblutungsstörungen der Beine, des Gehirns und Erweiterung der Hauptschlagader spezialisiert. Wir freuen uns, Sie bei uns persönlich begrüßen zu dürfen und hoffen, dass Sie sich in unseren Räumen wohl fühlen. Gerne klären wir Sie persönlich über Chancen, Risiken sowie Kosten der Eingriffe auf und entwerfen ein individuelles Behandlungskonzept für Sie. Kommen Sie gern auf uns zu, wenn Sie Fragen haben.

  • Durchblutungsstörungen der Beine

  • Durchblutungsstörungen des Gehirns

  • Erweiterung der Hauptschlagader

  • Durchblutungsstörungen der Beine

    Eine verminderte Durchblutung der Beine ist in der Regel die Folge von Ablagerungen, die sich in den Schlagadern (Arterien) ausbilden, der sogenannten Arteriosklerose. Diese führt dazu, dass sich Engstellen oder sogar Verschlüsse entwickeln, welche die Durchblutung des betroffenen Beins stark einschränken (sog. pAVK). In der Folge entstehen Beinschmerzen, welche beim Gehen stärker werden und Betroffene in regelmäßigen Abständen zum Stehenbleiben zwingen. Man spricht daher von der Schaufensterkrankheit. Beinschmerzen in Ruhe, Verfärbungen der Zehen oder nicht abheilende Wunden sind als Alarmsignal zu werten und bedürfen der zeitnahen Abklärung durch einen Spezialisten.

  • Durchblutungsstörungen des Gehirns

    Ein Schlaganfall entsteht häufig durch eine Durchblutungsstörung des Gehirns, wobei dieses vorübergehend oder dauerhaft geschädigt wird. Schwere Behinderungen können die Folge sein. Nicht selten ist die Ursache für eine Durchblutungsstörung des Gehirns im Bereich der Halsschlagadern zu finden, in welchen das Blut zum Gehirn fließt. Ablagerungen in der Gefäßwand, die sich im Laufe des Lebens bei vielen Menschen bilden, engen die Schlagadern ein bis hin zum vollständigen Verschluss (sog. Carotisstenose). Weiterhin entstehen im Bereich dieser Ablagerungen Blutgerinsel, die Schlaganfälle auslösen können. Wiederholt auftretende Sehstörungen, Schwindel, Gleichgewichtsprobleme, Gefühlsstörungen oder Bewegungsschwäche können bereits ein Hinweis für eine Durchblutungsstörung des Gehirns sein.

  • Erweiterung der Hauptschlagader

    Bei einem Aneurysma handelt es sich um eine krankhafte Erweiterung einer Schlagader, welche in der Regel durch Abnutzung bzw. Schwäche der Gefäßwand entsteht. Zumeist ist die Bauchschlagader (Aortenaneurysma) betroffen, allerdings können Aneurysmen prinzipiell in jeder Schlagader des Körpers auftreten. Die Hauptgefahr liegt darin, dass Schlagadern im Bereich dieser Schwachstellen platzen können. Lebensgefährliche innere Blutungen sind die Folge. Aus diesem Grund muss ein Aneurysma ab einer bestimmten Größe behandelt werden. Tückischerweise verursachen Aneurysmen selten Beschwerden, weswegen sie häufig erst zu spät entdeckt werden.

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Unser gesamtes Leistungs­spektrum

In der Praxis „VCM Vasculäre und Endovasculäre Chirurgie München behandle ich gefäßchirurgische Erkrankungen oder Verletzungen mit modernen konservativen oder operativen Verfahren, damit Sie so schnell wie möglich wieder fit sind. Zu unseren Leistungen zählen: Dialysekatheter und die Behandlung von Venenerkrankungen. Natürlich klären wir Sie über alle Abläufe auf, bevor wir einen Eingriff vornehmen. Neue medizinische Technologien erlauben es uns, präzise Diagnosen zu stellen und eine effektive Versorgung zu gewährleisten. Dazu heißen wir Sie in unserer Praxis in München willkommen.

  • Dialyseshunts - Dialysekatheter

  • Erkrankungen der Venen

  • Zugänge zur Chemotherapie

  • Dialyseshunts - Dialysekatheter

    Menschen, deren Nieren nicht mehr ausreichend arbeiten, müssen vorübergehend oder dauerhaft durch Dialyse behandelt werden. Dialyse bedeutet, dass eine Maschine das Blut von Giftstoffen reinigt, die sonst über die Nieren ausgeschieden werden. Um an eine Dialysemaschine angeschlossen zu werden, braucht jeder betroffene Patient einen Zugang, über den das Blut in die Maschine gebracht und von dort wieder zurückgegeben werden kann. Als Zugang kommen prinzipiell ein Katheter oder ein sogenannter Shunt in Frage. Bei einem Dialyseshunt handelt es sich um eine künstliche Verbindung zwischen einer Schlagader und einer Vene am Arm, welche durch einen kleinen chirurgischen Eingriff hergestellt wird.

  • Erkrankungen der Venen

    Unter einer Krampfader versteht man eine oberflächliche Vene an den Beinen, die aufgrund einer starken Erweiterung bzw. verstärkten Füllung mit Blut sichtbar hervortritt und dabei nicht selten einen stark geschlängelten Verlauf annimmt (sog. Varikosis). Ursächlich sind defekte Venenklappen, die normalerweise verhindern, dass das Blut innerhalb der Venen in die falsche Richtung fliesst. Bei der Entwicklung von Krampfadern spielen häufig auch erbliche Faktoren eine Rolle. Typische Beschwerden sind - neben den sichtbaren Krampfadern - ein Schweregfühl der Beine, eine Schwellneigung oder Schmerzen. Eine gefährliche Spätfolge unbehandelter Krampfadern ist das Ulcus cruris („offenes Bein“), d.h. es entstehen chronische Wunden am Unterschenkel, die langwierig und schwierig zu behandeln sind. Bei einer Thrombose handelt es sich um die Ausbildung eines Blutgerinnsels im Bereich der tiefen Venen der Beine. Eine Thrombose ist eine ernstzunehmende Erkrankung, da sie lebensgefährliche Komplikationen wie eine Lungenembolie auslösen kann.

  • Zugänge zur Chemotherapie

    Eine im Rahmen einer Krebs-Erkrankung notwendige Chemotherapie erstreckt sich häufig über einen Zeitraum von vielen Wochen. Oft müssen die chemotherapeutischen Medikamente als Infusion über die Vene gegeben werden. Die Venen werden durch die aggressiven Medikamente angegriffen. Daher ist es sinnvoll, für die Dauer einer  Chemotherapie einen so genannten Port zu implantieren. Dabei wird im Rahmen eines chirurgischen Eingriffs eine kleine Kammer (Port) unter die Haut, in der Regel im oberen Brustbereich, eingepflanzt. Über diese Kammer (Port) können dann Medikamente oder auch andere Infusionen problemlos und beliebig oft gegeben werden. Für betroffene Patienten stellt dies eine erhebliche Erleichterung während der Chemotherapie dar.

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Letzte Aktualisierung22.07.2020

Danke , MVZ Vasculäre- und Endovasculäre Chir… !

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