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Dipl.-Psych. Hege
Dipl.-Psych. Hege

Dipl.-Psych. Bernard Hege

Psychotherapeut
Dachauer Str. 146, 80637 München

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Weitere Informationen über mich

Mein weiteres Leistungsspektrum

Wir behandeln psychische Probleme und Störungen, wie z.B. Angst und Stress, Depressionen, Zwänge und Alkoholmissbrauch, um die am häufigsten auftretenden zu nennen. Zu den Angststörungen, bei welchen sie von uns Hilfe erwarten können, zählen Phobien, Panikattacken, soziale Ängste, Prüfungsangst und übermäßige Sorgen. Als staatlich zugelassene Psychotherapeuten bieten wir Ihnen qualifizierte Diagnostik und therapeutische Hilfe.

  • Depression und Burnout

    Sie fühlen sich seit mindestens zwei Wochen meistens traurig, energie-, antriebslos und niedergeschlagen? Sie grübeln und sehen sich selbst sehr negativ? Sie verspüren kaum noch Freude oder Interesse? Sie leben passiv und zurückgezogen? Sie fühle sich leer und gefühllos? Ihre Zukunft scheint Ihnen düster zu sein? Ihr Schlaf ist schlecht? Dies sind die typische Symptome einer Depression oder Burnouts! Die Verhaltenstherapie kann Sie meist wieder zu alter Hoffnung, neuem Lebensmut, positiven Gefühlen, altbekannter Leistungsfähigkeit und Aktivität hinführen.

  • Generalisierte Angststörung

    Im Vergleich zu anderen Menschen machen sich Personen mit einer generalisierten Angststörung öfter, intensiver oder länger über verschiedene Dinge Sorgen. Ihre Gedanken kreisen oft mehrere Stunden am Tag um mögliche Gefahren und Bedrohungen, wie zum Beispiel Krankheiten, Unfälle, Arbeitslosigkeit oder belastende Ereignisse im Privatleben und in der Arbeit. Sie befürchten meist gleich das Schlimmste und haben Schwierigkeiten, ihre Sorgen beiseite zu schieben und ihre Aufmerksamkeit anderen Dingen zuzuwenden. Vielfach haben Betroffene auch das Gefühl, ihre Sorgen nicht mehr „im Griff zu haben“ und versuchen gegen die Sorgen anzukämpfen oder Situationen zu vermeiden, in denen sich ihre Sorgen verstärken. Schließlich können die Sorgen so massiv werden, dass z.B. auch der Beruf und die eigene Partnerschaft stark belastet werden. 

  • Emetophobie: Die Angst vorm Erbrechen – Krankheitsbild und Heilungschancen

    Bei der Erbrechensangst (Emetophobie) – einer relativ unbekannten Erkrankung – erlebt der Patient eine intensive Angst vor Übelkeit und Erbrechen. Diese Ängste werden oft von körperlichen Beschwerden wie Herzrasen, Schwindel, Schwitzen, Magenbeschwerden und Übelkeit begleitet. Die Erkrankung führt zu deutlichen Beeinträchtigungen in der Familie, der Freizeit oder dem Berufsleben.

  • Schlafstörungen und Alpträume

    Fast jeder Mensch kennt gelegentliche unruhige Nächte. Stress, beruflicher Ärger, private Probleme oder freudige Erwartung vor einem wichtigen Ereignis können den Schlaf vorübergehend beeinträchtigen. Treten die Schlafprobleme jedoch wiederholt auf und dauern einen Monat oder länger an, spricht man von einer Schlafstörung. Dabei leiden Betroffene oft unter Schwierigkeiten, einzuschlafen oder daran, mehrmalig in der Nacht aufzuwachen. Ein gestörter Schlaf kann darüber hinaus durch vorzeitiges Erwachen am frühen Morgen oder durch Alpträume gekennzeichnet sein. Unter Alpträumen versteht man angsterzeugende Träume, aus denen die Betroffenen erwachen, und in denen es um Themen wie z.B. die Bedrohung des eigenen Lebens, die persönlichen Sicherheit oder die Selbstachtung geht. 

  • Belastungs- und Anpassungsstörungen

    Psychisch schwer belastende Ereignisse können einen Menschen derart überfordern, dass er an der Belastungs- oder Anpassungsstörung erkrankt. Menschen verarbeiten psychisch belastende Ereignisse unterschiedlich gut. Schwerwiegende oder grundlegende Lebensveränderungen wie z.B. der Verlust des Arbeitsplatzes, eine schwere Krankheit oder ein Umzug in eine andere Stadt können derart überfordern, das psychische Symptome wie Niedergeschlagenheit, Trauer, Lustlosigkeit oder auch Ängste entstehen. Das Leben dieser Menschen wird dadurch maßgeblich beeinträchtigt. Die akute Belastungsstörung kann bei außergewöhnlichen physischen oder psychische Belastung entstehen. Man fühlt sich wie „betäubt“, „nicht richtig da“, „durcheinander“, ist unaufmerksamer, Reize überfordern, man ist unruhig und überaktiv, wie „auf der Flucht“. Manchmal zieht man sich von allen zurück, erlebt panische Angst, Herzklopfen, Schwitzen und Erröten. 

  • Paartherapie / Paarberatung

    Probleme und Krisen sind ein normaler Bestandteil von Partnerschaften und beinhalten stets auch die Chance auf positive Veränderungen. Wenn jedoch immer wieder die gleichen Schwierigkeiten auftauchen und beide Partner merken, dass sie sich unaufhörlich im Kreise drehen und nicht mehr in der Lage sind, Lösungen für ihre Probleme zu finden, kann eine Paartherapie oder Paarberatung helfen. Zu den Ursachen für Partnerschaftsprobleme zählen z.B. Missverständnisse zwischen den Partnern, fehlendes Vertrauen oder unterschiedliche Zukunftsvorstellungen. Auch das Gefühl, dass wichtige Wünsche oder Bedürfnisse in der Partnerschaft nicht angesprochen werden können bzw. keine Erfüllung finden, kann die Partnerschaft belasten. Nicht zuletzt können sexuelle Probleme, Außenbeziehungen eines Partners oder ein Mangel an persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten Partnerschaftskrisen auslösen. 

  • Alkoholmissbrauch, Alkoholabhängigkeit

    Die Alkoholabhängigkeit und -missbrauch sind Tabuthemen unserer Gesellschaft. Fälschlich stellt man sich einen Alkoholiker nur wie einen Obdachlosen oder Trunkenbold vor, der alkoholisiert in der Öffentlichkeit unangenehm auffällt. Tatsächlich betrifft die Alkoholsucht jedoch gleichmäßig alle Gesellschaftsschichten und Altersklassen. Meist fallen Alkoholsüchtige sozial nicht auf, üben ihre Arbeit normal aus und wirken unauffällig. Die Alkoholerkrankung hat viele Gesichter: Sie beginnt mit einem riskanten Konsum zur Verringerung alltäglicher Anspannungsgefühle und Konflikte, geht dann zum Missbrauch mit körperlichen, psychischen oder sozialen Schäden über und endet bei der Abhängigkeit, in der man den Alkohol benötigt, um sich überhaupt noch einigermaßen wohl zu fühlen. Trinkarten gibt es viele: Der Spiegeltrinker benötigt täglich einen leichten Alkoholspiegel, hat aber selten einen Rausch. Der Konflikttrinker kann seinen Frust, Probleme und unangenehme Empfindungen ohne Alkohol kaum noch...

  • Behandlung von Zwangsstörungen

    Sie leiden unter unangenehmen Gedanken oder Handlungen? Sie müssen diese immer und immer wieder durchführen? Bei Zwangsgedanken und –handlungen besteht der starke innere Drang, Handlungen und Gedanken wiederholt auszuführen und kaum aufhören zu können. Der Alltag ist dadurch sehr eingeschränkt und oft besteht ein beträchtliches Leid, die Beziehungen leiden. Von unserer Erfahrung können Sie profitieren und Wege finden, mit dieser Erkrankung deutlich besser umzugehen. Sie gewinnen zunehmend mehr Lebensqualität und vergrößern Ihre Freiheiten.

  • Soziale Phobie Therapie

    Schüchternheit ist den meisten Menschen bekannt. Viele haben dieses Gefühl von Unsicherheit und Nervosität schon erlebt, z.B. vor einem wichtigen Telefonat, einem öffentlichen Vortrag oder einem ersten Rendezvous. Ab wann es sich bei intensiver Anspannung in sozialen Situationen um eine soziale Phobie handelt, hängt davon ab, wie stark sich der Betroffene dadurch in seiner Lebensgestaltung beeinträchtigt fühlt. Kennzeichnend für eine Soziale Phobie sind die Befürchtungen sich zu blamieren oder von anderen negativ bewertet zu werden. Typischerweise kreisen die Gedanken von Betroffenen schon lange vor und noch lange nach der gefürchteten Situation um die Angst. Durch die intensive Beschäftigung mit der Angst fällt es Menschen mit sozialer Phobie dann oft tatsächlich schwer den Anforderungen in der gefürchteten Situation zu entsprechen und erleben z.B. ein „Blackout“ bei einem Vortrag. 

  • Phobien: Therapie und Behandlung

    Unter einer spezifischen Phobie versteht man eine exzessive unangemessene Angst vor konkreten Objekten oder eng umschriebene Situationen, in denen eine Gefahr vermutet wird. Zu den häufigsten spezifischen Phobien zählen die Furcht vor Tieren (z.B. Hunde, Spinnen, Schlagen), die Höhenangst, die Furcht vor der Nutzung von Fahrzeugen (z.B. Autos, U-Bahnen, Lifte, Flugangst), die Angst vor geschlossenen Räumen (Klaustrophobie) sowie vor Blut, Spritzen oder Verletzungen. Auch Arbeits-, Schul- und Prüfungsängste gehören zu dieser Gruppe von Ängsten. Spezifische Phobien entstehen häufig in der Kindheit oder im frühen Erwachsenenalter. Bilden sie sich mit dem Älterwerden nicht von selbst zurück, können sie – unbehandelt – jahrzehntelang fortbestehen. Betroffene arrangieren sich oft mit der Störung, indem sie die angstauslösenden Situationen und Objekte meiden. 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Meine Therapieangebote



Über mich

Schwerpunkte

Gesamtbewertung  (63)

Behandlung
Zum Beispiel: Fortschritte während der Therapie, Befinden nach der Therapie
1,2
Gesamtnote
1,2
Engagement
Zum Beispiel: Einfühlungsvermögen des Arztes/Therapeuten, Einbindung von Familienmitgliedern in die Therapie, Hilfe bei akuten Problemen
1,2
Vertrauensverhältnis
Zum Beispiel: Fühlten Sie sich bei diesem Arzt/Therapeuten gut aufgehoben? Konnten Sie seine Empfehlungen umsetzen?
1,1
Freundlichkeit
Zum Beispiel: Verhalten, Offenheit; War der Therapeut einfühlsam und entgegenkommend?
1,1
Diskretion
Zum Beispiel: Werden Termine so gelegt, dass Sie keine anderen Patienten antreffen? Wird diskret mit Ihren Belangen umgegangen?
1,3


Alle Bewertungen (63)

63Bewertungen
91Patienten-Empfehlungen
4Kollegenempfehlungen
25.683Aufrufe des Profils
Bewerten
Wartezeit Termin
Zum Beispiel: Note 1 für 1 Tag bis Note 6 für über 14 Tage für den Ersttermin
(28)
1,3
Sprechstundenzeiten
Zum Beispiel: Sind die Sprechstunden besucherfreundlich? Sprechstunden früh morgens, Sprechstunden nach 18.00 Uhr, Sprechstunden samstags, flexible Termine möglich
(22)
1,4
Betreuung
Zum Beispiel: Freundlichkeit des gesamten Praxisteams, Service, Fürsorge
(25)
1,2
Kinderfreundlichkeit
Zum Beispiel: Spielecke, Spielzeug, Kinderbücher
(1)
1,0
Barrierefreiheit
Zum Beispiel: Zugang zur Praxis auch für Rollstuhlfahrer möglich, Praxis liegt im Erdgeschoß, Fahrstuhl oder Treppenlift vorhanden, Handläufe an Treppen für ältere Menschen
(9)
2,8
Praxisausstattung
Zum Beispiel: Hygiene/Sauberkeit, Atmosphäre in den Praxisräumen, Alter der Einrichtung
(20)
1,6

Meine Bilder

 

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