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Gold-Kunde
Dipl.-Psych. Bernard Hege

Dipl.-Psych. Bernard Hege

Psychologischer Psychotherapeut, Psychotherapeut

089/189378981

Dipl.-Psych. Hege

Psychologischer Psychotherapeut, Psychotherapeut

Sprechzeiten

Mo
08:00 – 12:00
13:00 – 15:00
Di
08:00 – 12:00
13:00 – 18:00
Mi
08:00 – 12:00
13:00 – 18:00
Do
08:00 – 12:00
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Fr
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Adresse

Dachauer Str. 14680637 München

Leistungen

Verhaltenstherapie für Erwachsene
Verhaltenstherapie Kinder, Jugendliche
Depression und Burnout
Generalisierte Angststörung
Paartherapie/ Paarberatung
Angsttherapie
Gruppentherapie
Mobbing
Belastungs- und Anpassungsstörungen
Panikattacke
Soziale Phobie Therapie
Schlafstörungen und Alpträume
Behandlung von Zwangsstörungen
Phobien: Therapie und Behandlung

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

gerne stelle ich Ihnen unsere Praxis für Psychotherapie Hege in München vor. Unser Angebot besteht aus psychotherapeutischen Sprechstunden, diagnostischer Abklärung, Einzeltherapie für Erwachsene, Kinder und Jugendliche, Gruppentherapie, Paartherapie, Beratung und Coaching. Als erfahrener und einfühlsamer Psychologe stehe ich jederzeit als Vertrauensperson an Ihrer Seite!

Ihr Bernard Hege

Über mich

Ich habe bereits einige Stationen durchlaufen, startete ursprünglich in der freien Wirtschaft, wo ich unter anderem als Projektingenieur und Gruppenleiter Mitarbeitercoachings durchführte und Workshops konzipierte. Als Coach und Therapeut bin ich daher bis heute sehr vertraut mit den Problemen von Angestellten und Führungskräften sowie hierarchischen Konflikten.

Meine Ausbildung zum psychologischen Psychotherapeuten für Verhaltenstherapie absolvierte ich an einem renommierten Institut, dem IFT Gesundheitsförderung in München. Außerhalb meiner Praxis arbeitete ich in der Psychosomatischen Klinik Windach, der Drogenambulanz der Ludwig-Maximilian-Universität sowie in der Institutsambulanz des IFT.

Neben der Verhaltenstherapie für Erwachsene behandle ich auch Kinder und Jugendliche in meiner laufenden Weiterbildung. Zudem arbeite ich im Rahmen meiner Weiterbildung zum psychologischen Schmerztherapeuten mit chronischen Schmerzpatienten.

Ich bin durch meine Kompetenz und meine liebenswürdige, ausgeglichene Art ein Gesprächspartner, dem man sich gerne anvertraut. Meine Patienten schätzen an mir besonders meine strukturierte und zielorientierte Behandlung, aber auch mein Interesse unkreativen Problemlösungen. Zudem zeichne ich mich durch mein Engagement, mein wertschätzendes Wesen und meinen großen Humor aus.

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Psychotherapie Hege


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Jedes Verhalten, dazu zählen auch Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen, kann gelernt und wieder verlernt werden. Das ist der Kerngedanke der Verhaltenstherapie, die wir in unserer Praxis anwenden. Verhaltenstherapie für Erwachsene baut zielgerichtet Ihre Fähigkeit zur Selbsthilfe auf. Unser langfristiges Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen Änderungen Ihres Denkens, Fühlens, Empfindens und Handelns zu bewirken, sodass Sie in Zukunft Ihre Probleme selbständig und ohne professionelle Hilfe bewältigen können. 

  • Verhaltenstherapie für Erwachsene

  • Verhaltenstherapie für Kinder und Jugendliche

  • Verhaltenstherapie nach erworbener Hirnschädigung

  • Verhaltenstherapie für Erwachsene

    Die Verhaltenstherapie ist bei einer Vielzahl von Krankheitsbildern sehr effektiv. Unser erster gemeinsamer therapeutischer Schritt ist eine Problemanalyse, mit welcher wir die Ursachen erforschen, die Ihre Probleme aufrechterhalten. Im zweiten Schritt entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen Übungen, die Ihnen zwischen unseren Sitzungen helfen sollen, ungünstige Denk- und Verhaltensweisen zu unterlassen und hilfreiche in die Tat umzusetzen sowie belastende Emotionen zu bewältigen. Gemeinsam analysieren wir ihre Fortschritte, um daraus weitere therapeutische Übungen abzuleiten, welche Ihre Erfolge festigen sollen. Dabei soll die Therapie für Sie jederzeit verständlich sein, denn wenn Ihnen Sinn und Zweck der Therapiestrategie bewusst ist, werden Sie motivierter an Ihren Zielen arbeiten. Je größer Ihre Bereitschaft ist aktiv mitzuarbeiten, desto schneller und dauerhafter sind Ihre Therapieerfolge.

  • Verhaltenstherapie für Kinder und Jugendliche

    Auch Kinder und Jugendliche leiden zunehmend unter Belastungen. Diese können u.a. durch die Familienverhältnisse, den Freundeskreis oder häufig auch durch Überlastungen, z.B. in der Schule bedingt sein. Eltern sind in diesen schwierigen Situationen meist überfordert. Häufig fehlen Ihnen die speziellen Kenntnisse, um mit diesen oft schwerwiegenden Problemen richtig umzugehen. Es ist daher dringend ratsam, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wir wenden hier eine spezielle Verhaltenstherapie für Kinder und Jugendliche an, die nachweislich bei vielen Störungen erfolgreich eingesetzt wird.

    Die Integration von Ihnen – den Eltern – in den Therapieprozess ist sehr entscheidend für den Therapieerfolg, auch wenn der Therapieschwerpunkt natürlich bei Ihrem Kind liegt. Die Zusammenarbeit zwischen Therapeut und Eltern unterstützt den Heilungsprozess, z.B. indem wir in Einzelsitzungen mit Ihnen Verhaltensmaßnahmen und Hilfestellungen erarbeiten, die Sie zu Hause praktisch anwenden können. Dies ermöglicht Ihrem Kind neue, positive Lern- und Verhaltenserfahrungen und verbessert das gemeinsame Miteinander. Durch die Psychotherapie kann Ihr Kind seine Ängste reduzieren oder verlieren, motivierter und selbstbewusster werden und sie kann zu einer verbesserten Eltern-Kind-Beziehung führen.

  • Verhaltenstherapie nach erworbener Hirnschädigung

    Eine erworbene Hirnschädigung, beispielsweise nach einem Schlaganfall oder einem Schädelhirntrauma, führt häufig zu langfristigen körperlichen, kognitiven, sprachlichen oder visuellen Einschränkungen. Hierdurch ist es den Betroffenen oft nicht mehr möglich, ihren Anforderungen im privaten und beruflichen Alltag in gewohntem Maße nachzukommen, was zu starker Verunsicherung, erhöhter Ängstlichkeit und depressiver Grundstimmung führen kann.

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Psychotherapie Hege


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Als approbierte Verhaltenstherapeuten sind wir dazu ausgebildet und befähigt, jegliche psychischen Probleme und Störungen zu diagnostizieren und therapeutisch zu behandeln. Dazu zählen beispielsweise Angst und Stress, Depressionen, Zwänge und Alkoholmissbrauch. Zu den Angststörungen gehören Phobien, Panikattacken, soziale Ängste, Prüfungsangst und übermäßige Sorgen. Als staatlich zugelassene Psychotherapeuten bieten wir Ihnen qualifizierte Diagnostik und therapeutische Hilfe.

  • Depression und Burnout

  • Generalisierte Angststörung

  • Soziale Phobie: Therapie

  • Schlafstörungen und Alpträume

  • Depression und Burnout

    Sie fühlen sich seit mindestens zwei Wochen meistens traurig, energie-, antriebslos und niedergeschlagen? Sie grübeln und sehen sich selbst sehr negativ? Sie verspüren kaum noch Freude oder Interesse? Sie leben passiv und zurückgezogen? Sie fühle sich leer und gefühllos? Ihre Zukunft scheint Ihnen düster zu sein? Ihr Schlaf ist schlecht? Dies sind die typische Symptome einer Depression oder eines Burnouts! Die Verhaltenstherapie kann Sie meist wieder zu alter Hoffnung, neuem Lebensmut, positiven Gefühlen, altbekannter Leistungsfähigkeit und Aktivität hinführen.

  • Generalisierte Angststörung

    Im Vergleich zu anderen Menschen machen sich Personen mit einer generalisierten Angststörung öfter, intensiver oder länger über verschiedene Dinge Sorgen. Ihre Gedanken kreisen oft mehrere Stunden am Tag um mögliche Gefahren und Bedrohungen, wie zum Beispiel Krankheiten, Unfälle, Arbeitslosigkeit oder belastende Ereignisse im Privatleben und in der Arbeit. Sie befürchten meist gleich das Schlimmste und haben Schwierigkeiten, ihre Sorgen beiseite zu schieben und ihre Aufmerksamkeit anderen Dingen zuzuwenden. Vielfach haben Betroffene auch das Gefühl, ihre Sorgen nicht mehr „im Griff zu haben“ und versuchen gegen die Sorgen anzukämpfen oder Situationen zu vermeiden, in denen sich ihre Sorgen verstärken. Schließlich können die Sorgen so massiv werden, dass z.B. auch der Beruf und die eigene Partnerschaft stark belastet werden. 

  • Soziale Phobie: Therapie

    Schüchternheit ist den meisten Menschen bekannt. Viele haben dieses Gefühl von Unsicherheit und Nervosität schon erlebt, z.B. vor einem wichtigen Telefonat, einem öffentlichen Vortrag oder einem ersten Rendezvous. Ab wann es sich bei intensiver Anspannung in sozialen Situationen um eine soziale Phobie handelt, hängt davon ab, wie stark sich der Betroffene dadurch in seiner Lebensgestaltung beeinträchtigt fühlt. Kennzeichnend für eine Soziale Phobie sind die Befürchtungen, sich zu blamieren oder von anderen negativ bewertet zu werden. Typischerweise kreisen die Gedanken von Betroffenen schon lange vor und noch lange nach der gefürchteten Situation um die Angst. Durch die intensive Beschäftigung mit der Angst fällt es Menschen mit sozialer Phobie dann oft tatsächlich schwer, den Anforderungen in der gefürchteten Situation zu entsprechen und erleben z.B. ein „Blackout“ bei einem Vortrag. 

  • Schlafstörungen und Alpträume

    Fast jeder Mensch kennt gelegentliche unruhige Nächte. Stress, beruflicher Ärger, private Probleme oder freudige Erwartung vor einem wichtigen Ereignis können den Schlaf vorübergehend beeinträchtigen. Treten die Schlafprobleme jedoch wiederholt auf und dauern einen Monat oder länger an, spricht man von einer Schlafstörung. Dabei leiden Betroffene oft unter Schwierigkeiten, einzuschlafen oder daran, mehrmalig in der Nacht aufzuwachen. Ein gestörter Schlaf kann darüber hinaus durch vorzeitiges Erwachen am frühen Morgen oder durch Alpträume gekennzeichnet sein. Unter Alpträumen versteht man angsterzeugende Träume, aus denen die Betroffenen erwachen, und in denen es um Themen wie z.B. die Bedrohung des eigenen Lebens, die persönlichen Sicherheit oder die Selbstachtung geht. 

  • Belastungs- und Anpassungsstörungen

    Psychisch schwer belastende Ereignisse können einen Menschen derart überfordern, dass er an der Belastungs- oder Anpassungsstörung erkrankt. Menschen verarbeiten psychisch belastende Ereignisse unterschiedlich gut. Schwerwiegende oder grundlegende Lebensveränderungen wie z.B. der Verlust des Arbeitsplatzes, eine schwere Krankheit oder ein Umzug in eine andere Stadt können derart überfordern, das psychische Symptome wie Niedergeschlagenheit, Trauer, Lustlosigkeit oder auch Ängste entstehen. Das Leben dieser Menschen wird dadurch maßgeblich beeinträchtigt. Die akute Belastungsstörung kann bei außergewöhnlichen physischen oder psychische Belastung entstehen. Man fühlt sich wie „betäubt“, „nicht richtig da“, „durcheinander“, ist unaufmerksamer, Reize überfordern, man ist unruhig und überaktiv, wie „auf der Flucht“. Manchmal zieht man sich von allen zurück, erlebt panische Angst, Herzklopfen, Schwitzen und Erröten. 

  • Paartherapie/ Paarberatung

    Probleme und Krisen sind ein normaler Bestandteil von Partnerschaften und beinhalten stets auch die Chance auf positive Veränderungen. Wenn jedoch immer wieder die gleichen Schwierigkeiten auftauchen und beide Partner merken, dass sie sich unaufhörlich im Kreise drehen und nicht mehr in der Lage sind, Lösungen für ihre Probleme zu finden, kann eine Paartherapie oder Paarberatung helfen. Zu den Ursachen für Partnerschaftsprobleme zählen z.B. Missverständnisse zwischen den Partnern, fehlendes Vertrauen oder unterschiedliche Zukunftsvorstellungen. Auch das Gefühl, dass wichtige Wünsche oder Bedürfnisse in der Partnerschaft nicht angesprochen werden können bzw. keine Erfüllung finden, kann die Partnerschaft belasten. Nicht zuletzt können sexuelle Probleme, Außenbeziehungen eines Partners oder ein Mangel an persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten Partnerschaftskrisen auslösen. 

  • Alkoholmissbrauch, Alkoholabhängigkeit

    Die Alkoholabhängigkeit und -missbrauch sind Tabuthemen unserer Gesellschaft. Fälschlich stellt man sich einen Alkoholiker nur wie einen Obdachlosen oder Trunkenbold vor, der alkoholisiert in der Öffentlichkeit unangenehm auffällt. Tatsächlich betrifft die Alkoholsucht jedoch gleichmäßig alle Gesellschaftsschichten und Altersklassen. Meist fallen Alkoholsüchtige sozial nicht auf, üben ihre Arbeit normal aus und wirken unauffällig.

    Die Alkoholerkrankung hat viele Gesichter: Sie beginnt mit einem riskanten Konsum zur Verringerung alltäglicher Anspannungsgefühle und Konflikte, geht dann zum Missbrauch mit körperlichen, psychischen oder sozialen Schäden über und endet bei der Abhängigkeit, in der man den Alkohol benötigt, um sich überhaupt noch einigermaßen wohl zu fühlen. Trinkarten gibt es viele: Der Spiegeltrinker benötigt täglich einen leichten Alkoholspiegel, hat aber selten einen Rausch. Der Konflikttrinker kann seinen Frust, Probleme und unangenehme Empfindungen ohne Alkohol kaum noch bewältigen.

  • Behandlung von Zwangsstörungen

    Sie leiden unter unangenehmen Gedanken oder Handlungen? Sie müssen diese immer und immer wieder durchführen? Bei Zwangsgedanken und –handlungen besteht der starke innere Drang, Handlungen und Gedanken wiederholt auszuführen und kaum aufhören zu können. Der Alltag ist dadurch sehr eingeschränkt und oft besteht ein beträchtliches Leid, die Beziehungen leiden. Von unserer Erfahrung können Sie profitieren und Wege finden, mit dieser Erkrankung deutlich besser umzugehen. Sie gewinnen zunehmend mehr Lebensqualität und vergrößern Ihre Freiheiten.

  • Phobien: Therapie und Behandlung

    Unter einer spezifischen Phobie versteht man eine exzessive unangemessene Angst vor konkreten Objekten oder eng umschriebene Situationen, in denen eine Gefahr vermutet wird. Zu den häufigsten spezifischen Phobien zählen die Furcht vor Tieren (z.B. Hunde, Spinnen, Schlagen), die Höhenangst, die Furcht vor der Nutzung von Fahrzeugen (z.B. Autos, U-Bahnen, Lifte, Flugangst), die Angst vor geschlossenen Räumen (Klaustrophobie) sowie vor Blut, Spritzen oder Verletzungen. Auch Arbeits-, Schul- und Prüfungsängste gehören zu dieser Gruppe von Ängsten. Spezifische Phobien entstehen häufig in der Kindheit oder im frühen Erwachsenenalter. Bilden sie sich mit dem Älterwerden nicht von selbst zurück, können sie – unbehandelt – jahrzehntelang fortbestehen. Betroffene arrangieren sich oft mit der Störung, indem sie die angstauslösenden Situationen und Objekte meiden. 

  • Emetophobie: Die Angst vorm Erbrechen – Krankheitsbild und Heilungschancen

    Bei der Erbrechensangst (Emetophobie) – einer relativ unbekannten Erkrankung – erlebt der Patient eine intensive Angst vor Übelkeit und Erbrechen. Diese Ängste werden oft von körperlichen Beschwerden wie Herzrasen, Schwindel, Schwitzen, Magenbeschwerden und Übelkeit begleitet. Die Erkrankung führt zu deutlichen Beeinträchtigungen in der Familie, der Freizeit oder dem Berufsleben.

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Psychotherapie Hege


Meine Kollegen (4)

Praxis • Praxis Bernard Hege Psycholog. Psychotherapeut

Note 1,1 •  Sehr gut

1,1

Gesamtnote

1,1

Behandlung

1,2

Engagement

1,1

Vertrauensverhältnis

1,0

Freundlichkeit

1,3

Diskretion

Optionale Noten

1,1

Wartezeit Termin

1,2

Sprechstundenzeiten

1,2

Betreuung

1,3

Kinderfreundlichkeit

2,8

Barrierefreiheit

1,4

Praxisausstattung

1,9

Telefonische Erreichbarkeit

2,3

Parkmöglichkeiten

1,3

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (70)

Alle11
Note 1
11
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
27.07.2020 • gesetzlich versichert
1,0

Freundlicher, kompetenter Therapeut,bei dem ich mich immer gut aufgehoben fühlte

Ich habe mich nie unwohl oder unverstanden gefühlt. Herr Hege hat mir immer das Gefühl gegeben, dass es für alles eine Lösung gibt und dass ich mich öffnen kann. Durch die Therapie konnte ich nicht nur meine Probleme angehen, sondern mich auch auf einer persönlichen Ebene weiterentwickeln, da die Gespräche immer sehr interessant und anregend waren.

15031997

19.05.2020 • Alter: unter 30
1,2

Sehr hilfreiche und entspannte Therapie

Ich habe Anfang des Jahres eine Therapie bei Herrn Hege begonnen. Ich habe die Praxis im Internet gefunden, habe dort angerufen und sofort und sehr unkompliziert einen ersten Termin bekommen. Die bürokratischen Angelegenheiten (Krankenkasse, etc.) wurden auch sehr schnell und einfach geregelt.

Ich war anfangs etwas skeptisch ob ich wirklich eine Therapie brauche, habe aber in der ersten Stunde meine Probleme geschildert und habe mich sofort gut betreut gefühlt. Herr Hege hört wirklich sehr gut zu und geht individuell auf jedes Problem ein. Selbst bei etwas komplizierteren Gedankengängen kann er immer sehr gut folgen und gute Ratschläge geben. Bereits nach 3-4 Sitzungen ging es mir deutlich besser, da er einem gezielt Methoden zur Problembewältigung mitgibt. Auch die wöchentlichen "Hausaufgaben" haben meinen Zustand stetig verbessert.

Die Sitzungen haben auch immer in einer sehr lockeren Atmosphäre statt gefunden. Herr Hege ist sehr "easy-going", das Gespräch ist schon fast "freundschaftlich", aber man hat nicht das Gefühl dass die nötige Distanz überschritten wird.

Zusammenfassend hat mir die Therapie wirklich sehr geholfen und ich kann Herrn Hege guten Gewissen weiter empfehlen, insbesondere wenn man vielleicht noch unsicher mit der eigenen Situation ist und ein "ungutes" Gefühl gegenüber einer Therapie hat.

20.04.2020 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
1,0

Ich habe mich sehr schnell sehr wohl gefühlt!

Seit Jahren habe ich eine Therapie vor mir hergeschoben und mich dann aber schließlich doch dazu entschlossen. Auf die Praxis von Herrn Dipl.-Psych. Bernard Hege bin ich über eine Empfehlung gekommen. Einen Termin habe ich sehr schnell und unkompliziert erhalten, der bürokratische Ablauf mit Krankenkasse etc. ging mit seiner Hilfe unheimlich schnell und unkompliziert vonstatten.

Er war mir von Anfang an sympatisch und ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Was mir besonders gut gefallen hat, war seine Art und Weise auf mich einzugehen und nicht eine Therapie wie im Lehrbuch herunterzuspulen. So konnte ich wirklich an den für mich wichtigen Themen konsequent arbeiten. Dafür habe ich auch "Hausaufgaben" bekommen, die ich aber nie als unangenehm empfand, die mir sogar im Gegenteil geholfen haben mehr zu reflektieren. Ich fand besonders bemerkenswert, dass seine Tipps und Hilfen mir sofortigen Erfolg im Alltag brachten und sich immer direkt anwenden ließen.

Er hat eine ruhige, offene und humorvolle Art, welche die Therapiestunden zu einem überraschend angenehmen Termin werden ließen. Ich habe die Stunden auch nie als belehrend, voller Ratschläge oder Anweisungen es anders zu machen, empfunden, sondern im Gegenteil als angenehme hilfreiche Gespräche. Er hat mir sehr gut und schnell geholfen und tatsächlich viele Vorurteile, die ich davor gegenüber einer Therapie hatte, wiederlegt.

Ein kleiner Nachtrag: Ich habe mit Beginn der Coronakrise, als Ersatz für die vor Ort-Gespräche, sofort Videotermine bekommen (freiwillige Basis), die für uns beide neu waren - das hat technisch und vor allem menschlich richtig gut funktioniert, Hut ab!

06.04.2020
1,2

Kompetent mit Fach- und Lebenserfahrung.

Typ Konstantin Wecker war mein erster Eindruck. Naja, eine gewisse Ähnlichkeit hat er. Als Therapeut half er mir in der, für mich, heftigen und schwierigen Phase am Anfang, sehr schnell und effektiv. Danach erarbeiteten wir uns einen Maßnahmen-Katalog um "Vorfälle" in Zukunft besser zu erkennen, diese zu verstehen und selbständig zu behandeln. Seine Lebenserfahrung, auch als Angestellter, machte Ihn für mich zudem sehr Glaubwürdig im beruflichen Umfeld. Dank seiner Therapie fühle ich mich geheil

18.03.2020
1,0

Hätte ich so nicht erwartet...

da es meine erste psychologische Betreuung bei einer Problem Bewältigung war, war meine Vorstellung vom Ablauf ein ganz anderer.

Sehr positiv überrascht, freundlich, kompetent aber auch “locker - easy“, nahezu freundschaftlich ohne die professionelle und nötige Distanz zu überschreiten. Es wurde über das Problem gesprochen, andere Betrachtungsweisen erörtert, Bewältigungsmethoden vorgeschlagen die man halt zum Therapie Erfolg selbst anwenden und umsetzen muss. Mir hat's geholfen, vielen Dank!

Weitere Informationen

Weiterempfehlung100%
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Letzte Aktualisierung20.01.2021

Danke , Dipl.-Psych. Hege!

Danke sagen

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