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Dr. med. Heiner Stuckenborg

Dr. med. Heiner Stuckenborg

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Adresse

Bergstr. 1048143 Münster

Leistungen

ABI-Messungen
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EKG
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Belastungs-EKG
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Langzeit-EKG
Langzeit-EKG
Lungenfunktion
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Langzeit-Blutdruckmessung
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Ultraschall Herz
Ultraschall Herz
Ultraschall Bauch
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Ultraschall Halsgefäße
Ultraschall Halsgefäße
Ultraschall Schilddrüse
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Stressechokardiographie
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Herzschrittmacherkontrolle
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Magenspiegelung, Dickdarmspiegelung
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Schlafapnoe
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Venenuntersuchung
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Bluthochdruck
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Demenztest
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Laboruntersuchungen
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Weiterbildungen

Kardiologie

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Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

schön, dass Sie sich auf meinem jameda-Profil über mich und unsere Praxis informieren möchten. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie unsere Adresse, die Öffnungszeiten unserer Praxis und die Schwerpunkte unserer internistischen Behandlungen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil dieses Informationsangebotes sind unsere Leistungen. Unser Angebot geht über eine qualifizierte Erstdiagnostik und die Präventionsmedizin hinaus. Bei uns können Sie auch Behandlungen aus den Spezialdisziplinen der Inneren Medizin in Anspruch nehmen.

Möchten Sie sich vor Ihrem Besuch ausführlich beraten lassen? Kontaktieren Sie uns; wir helfen Ihnen gerne!

Ihr Dr. med. Heiner Stuckenborg

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Meine Behandlungs­schwerpunkte

Ich freue mich, dass Sie mehr über unsere Praxis und unsere Leistungen erfahren möchten. Zu meinen Behandlungsschwerpunkt zählt die Kardiologie. Gerne beantworte ich Ihnen alle Ihre Fragen rund um unsere Praxis in der Bergstr. 10 in 48143 Münster. Wir freuen uns darauf, Sie dort willkommen zu heißen!

  • Kardiologie

  • Innere Medizin

  • Kardiologie

  • Innere Medizin

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Dr. med. Heiner Stuckenborg


Mein weiteres Leistungsspektrum

Die Erhaltung und Wiederherstellung Ihrer Gesundheit ist das Ziel unserer Praxis für Kardiologie und Innere Medizin. Gerne begleite ich Sie in allen Lebenslagen, um individuelle Gesundheitskonzepte für Sie zu erstellen. Über unsere Behandlungen können Sie sich auf meinem jameda Profil informieren. Ich freue mich auf Ihren Besuch!

  • Umfassende körperliche Untersuchung

  • Ergometerbelastung

  • Langzeit-EKG bis zu 7 Tagen

  • Elektrokardiographie mit HRV-Analyse

  • Umfassende körperliche Untersuchung

    Die körperliche Untersuchung ist unverzichtbarer Bestandteil einer gründlichen Diagnostik und dient der orientierenden Erfassung krankhafter Veränderungen. Mit dem Stethoskop können dabei Veränderungen der Gefäße, des Bauches ,der Lunge und der Herzklappen erfaßt werden. Die weitere Abklärung erfolgt dann in der Regel durch Einsatz apparativer Mittel.

    Bei der körperlichen Untersuchung werden neben Körpergröße und Körpergewicht der Kopf und der Hals, der Brustkorb und der Rücken, die Lunge und das Herz sowie der Bauch und die Beine untersucht. Ergänzend erfolgt eine orientierende neurologische Untersuchung.

  • Ergometerbelastung

    Das Belastungs-EKG

    Ein Belastungs-EKG gilt der Überprüfung der Koronardurchblutung. Es wird überprüft, ob der Herzmuskel unter körperlichen Belastungsbedingungen ausreichend durchblutet wird. Eine Verengung der Herzkranzadern kann dazu  führen, dass die Engstelle es nicht zulässt, dass der Herzmuskel unter Belastungsbedingungen ausreichend mit sauerstoffreichem Blut versorgt wird. Um dieses festzustellen, wird die elektrische Herzmuskelerregung unter körperlichen Belastungsbedingungen wie Ergometerbelastung aufgezeichnet und vermessen.

  • Langzeit-EKG bis zu 7 Tagen

    Beim Langzeit-EKG werden Herzströme über einen definierten Zeitraum aufgezeichnet. Dazu ist es notwendig, dass ein Aufzeichnungsgerät getragen wird. Die aktuellen Geräte werden um den Hals getragen und verursachen keine störenden Geräusche.

    Die gewonnenen Daten werden dann im Hinblick auf die Fragestellung ausgewertet. Die Dauer der Aufzeichnung hängt von der jeweiligen Fragestellung ab. Je seltener eine Rhythmusstörung auftritt, desto länger sollte auch die Aufzeichnung sein.

    Indikationen sind:

    • Herzinfarktpatienten mit HRST

    • Schwindelsymptomatik

    • Kollapszustände

    • Abklärung von Vorhofflimmern

    • Überprüfung einer herzrhythmusbeeinflussenden medikamentösen Therapie

    • Abklärung einer Indikation zur Herzschrittmacherimplantation
  • Elektrokardiographie mit HRV-Analyse

    Ruhe-EKG

    Mit dem EKG wird die elektrische Erregung des Herzens erfasst. Die Kontraktion des Herzmuskels folgt der Erregung. Die dabei erzeugten elektrischen Ströme werden mit den EKG Detektoren erfasst und aufgezeichnet.

    Die EKG-Elektroden werden immer nach dem gleichen Schema angelegt. So sind Herzfrequenz, Herzrhythmus, Extraschläge aus dem Vorkammer- und Kammerbereich, Erregungsleitungsstörungen, Erregungsrückbildungsstörungen, die elektrischen Impulse eines künstlichen Herzschrittmachers, eine Herzmuskelverdickung, Entzündungen des Herzbeutels und des Herzmuskels, Durchblutungsstörungen des Herzens, durchgemachte Herzinfarkte und vieles mehr erkennbar.

  • Elektische Kardioversion: Kann indiziert sein bei Patienten mit Vorhofflimmern

    Bei einem gesunden Herzen steuern regelmäßige Impulse die mechanische Kontraktion des Herzens. Nun kommt es bei einigen Patienten vor, dass die elektrischen Impulse sich nicht mehr regelmäßig ausbreiten sondern chaotisch ablaufen. Dieses ist der Fall, wenn Vorhofflimmern vorliegt.

    Das Vorhofflimmern kann normofrequent und tachykard ablaufen. Falls es mit Medikamenten nicht gelingt, den normalen Sinusrhythmus wiederherzustellen, kann ein Rhythmisierungsversuch mit einem Elektroschock versucht werden. Wir führen dieses auf der Intensivstation durch, vorher wird eine sogenannte Schlafspritze verabreicht, sodass der Patient nichts von der Maßnahme spürt.

  • Herzschrittmacher-Kontrolle und Programmierung sowie Defibrillator-Kontrolle und Programmirerung

    Nachsorge der implantierten Herzschrittmacher.

    Herzschrittmacher sind heute hochkomplexe Systeme, vielfältig programmierbar und können den individuellen Bedürfnissen genau angepaßt werden. Neben ihrer Grundfunktion, den Herzrhythmus aufrecht zu erhalten, sind zahlreiche lebenswichtige Zusatzfunktionen enthalten.

    Als Aggregate stehen als Herzschrittmacher-Einkammer- und Zweikammersysteme zur Verfügung. Bei gefährlichen Herzrhythmusstörungen kommen Defibrillatoren zum Einsatz und bei Versagen der Pumpfunktion des Herzens kommen Mehrkammersysteme zum Einsatz. Ein Herzschrittmachersystem besteht aus dem Aggregat und den Sonden. Bei der Einkammerstimulation wird eine Sonde in die rechte Herzkammer gelegt. Bei einem Zweikammersystem werden Sonden in die rechte Herzkammer und in den rechten Vorhof gelegt.

    Die Aggregate müssen regelmäßig kardiologisch kontrolliert und überwacht werden. Die Elektronik wird durch eine Batterie mit Spannung versorgt. Die heutigen Schrittmacherbetriebszeiten liegen bei bis zu 13 Jahren.

  • Die Langzeitblutdruckmessung

    Das ABDM ( Ambulante-Blut-Druck-Messung ) ist eine Blutdruck-Langzeitmessung, bei der über mindestens 24 Stunden der Blutdruck in vorher festgelegten Intervallen automatisch in bestimmten Zeitabständen gemessen wird. Tagsüber mit engen Intervallen und nachts mit längeren Intervallen, damit die Nachtruhe weniger gestört wird.

    Das ABDM ist heute die objektivste Messung und wird von den kardiologischen Fachgesellschaften als die verläßlichste Methode zur Blutdruckbehandlung anerkannt. Das ABDM indiziert bei der Überprüfung, ob überhaupt ein Bluthochdruck vorliegt oder nicht. Des Weiteren kann geprüft werden, ob der Blutdruck bei Hochdruckkranken medikamentös gut eingestellt ist und wie der Tag-Nacht-Rhythmus verläuft. Die Messung erfolgt mit einer Blutdruckmanschette, die um den Arm gelegt wird. Verbunden ist diese Manschette mit einem kleinen Gerät, das die Blutdruckmanschette aufbläst, dieser Vorgang erzeugt ein leises Motorgeräusch.

    Sämtliche Messergebnisse werden gespeichert und in einen Computer eingelesen und ausgewertet.

  • Die Echokardiographie

    Die Echokardiographie durch die Brust (transthorakal; Abk. TTE) ist eine der wichtigsten Untersuchungs- und Bildgebungsverfahren in der kardiologischen Diagnostik, dabei werden nichtinvasiv Struktur und Funktion des Herzens dargestellt. Die Untersuchung wird nahezu bei jeder kardiologischen Fragestellung im ambulanten und stationären Bereich sowie bei Notfalluntersuchungen eingesetzt. 

    Bei diesem Ultraschallverfahren kommt es zu keiner Strahlenbelastung und es wird auch kein jodhaltiges Kontrastmittel verabreicht. Durch die Kombination verschiedener Bildgebungsverfahren wie M-Mode-, B-Bild-,  Farb-Doppler, Gewebe-Doppler und Kontrastechokardiographien lassen sich die komplexen Herzerkrankungen gut beurteilen.

    Die Untersuchung wird  in Linksseitenlage mit leicht erhöhten Oberkörper durchgeführt. Zum Einsatz kommen hochauflösende Ultraschallsysteme, diese lassen komplexe Herzkrankeiten gut erkennen.

  • Die Transösophageale Echokrdiographie

    Durch Einführung einer Ultraschallsonde in die Speiseröhre können das Herz und die angrenzenden Gefäße sehr genau untersucht werden. Für die Untersuchung ist eine spezielle Ultraschallsonde erforderlich, die an das Ultraschallgerät angeschlossen wird. Mit diesem Verfahren können Bereiche im Herzen eingesehen werden, die mit der transthorakalen Beschallung nicht einsehbar sind. Auch lassen sich mit dieser Methode Feinstrukturen im Herzen besser abgrenzen.

    Besondere Indikationen können sein:

    • Herzrhythmusstörungen, hier besonders Vorhofflimmern, mit der Neigung zu Thrombenbildung und Schlaganfall

    • Verdacht auf Herzmuskelentzündungen

    • Veränderungen und Entzündungen an den Herzklappen

    • Defekte der Kammerscheidewand und der Vorhofscheidewand

    • Wenn die Anlotung mit dem normalen Ultraschall aufgrund von anatomischen Veränderungen nicht möglich ist
  • Stress-Echokardiographie

    Die Stress-Echokardiographie ( Belastungsechokardiographie ) ist eine Echokardiographie, die unter Belastung durchgeführt wird, um Durchblutungsstörungen am Herzen zu erkennen. Die Kombination aus einer Herzultraschalluntersuchung und einer körperlichen Belastung dauert in etwa 30 Minuten.

    Es wird zwischen einer mechanischen und einer medikamentösen Belastungsechokardiographie unterschieden. Die medikamentöse Streß-Echokardiographie wird nüchtern durchgeführt, Tabletten dürfen aber wie gewohnt eingenommen werden.

    Diese Untersuchung kommt dann in Betracht, wenn ein Belastungstest mit dem Fahrradergometer nicht durchgeführt werden kann. Hierzu wird ein Medikament in eine Armvene infundiert, das wie bei einer normalen Belastung zu einem  Anstieg der Herzfrequenz und des Blutdruckes führt. Simutan dazu wird eine Ultraschalluntersuchung des Herzen durchgeführt, um Minderdurchblutungen des Herzmuskels zu erkennen.

  • Farbdopplersonographie Beinarterien

    In der angiologischen Diagnostik lassen sich mit der farbcodierten Duplexuntersuchung ldie hirnversorgende Arterien, die Nierenarterien, die Beinarterien, die Beckenarteien, die Hauptschlagader des Bauches genau untersuchen.
    Zur Abklärung einer sogenannten PAVK [ Periphere arterielle Verschlußkrankheit ] steht die Überprüfung des Pulsstatus an erster Stelle. Diese wird ergänzt durch ABI Messung, Oszillographie und Lichtreflexrheographie.
    Die farbcodierte Duplexsonographie ist dabei eine der ersten diagnostischen Methoden.

  • ABI und segmentale Pulsoszillographie

    Bei unklaren Beinbeschwerden oder bei Verdacht auf eine Gefäßerkrankung sollte ein Gefäßstatus durchgeführt werden. Ziel ist es, eine objektive Aussage über die Durchblutungssituation an den Beinen zu bekommen. Die hier gemessenen Parameter geben frühzeitig Hinweise auf Schäden der Gefäßwand und der Gefäßsteifigkeit.

    Die Pulswelle und die Pulswellengeschwindigkeit werden mit einer speziellen Apparatur, dem Arteriographen bestimmt. Darüberhinaus werden routinemäßig die Pulswellengeschwindigkeit und weitere Gefäßparameter bestimmt sowie die Blutdruckwerte an den Armen und an den Beinen simultan aufgezeichnet.

    Dier Messergebnisse sind ein zuverlässiger Indikator zur Evaluierung von Durchblutungsstörungen. Daher ist es auch sinnvoll, im Rahmen eines Gesundheits-Checks diese Untersuchungen durchführen zu lassen, um dann eine erforderlich werdende vorbeugende Therapie einzuleiten oder auch eine Änderung des Lebensstiles vorzunehmen.

  • Ultraschall-Untersuchung des Bauches und der Brustwand

  • Ultraschall-Untersuchung der Halsgefäße

    Farbdopplersonographie Karotiden
    (Ultraschall der Halsschlagadern)

    Arteriosklerotische Gefäßveränderungen können mittels hochauflösenden Ultraschalls sehr gut erkannt werden.

    Diese Untersuchung sollte zur Abklärung derartiger Veränderungen und bei Risikogruppen wie Patienten mit Bluthochdruck, Patienten mit bestehendem Diabetes mellitus, Patienten mit koronarer Herzerkrankung, bei Rauchern und Schlaganfall-Patienten eingesetzt werden.

  • Ultraschall-Untersuchung der Schilddrüse

    Die Schildrüsen-Sonographie

    Jeder Verdacht einer Schilddrüsenerkrankung sollte heute Anlass für eine Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse sein. Die Untersuchung ist von großer Effizienz und die Analyse morphologischer Strukturveränderungen von diffus und knotig veränderter Schilddrüsen lässt Rückschlüsse auf Schilddrüsenerkrankungen zu.

    Bei der Untersuchung liegt der Patient auf dem Rücken, die Schildrüsengröße und das Volumen werden bestimmt, und es wird nach krankhaften Veränderungen gefahndet. Eine Struma ist eine Vergrößerung der Schilddrüse, häufigste Ursache in Mitteleuropa ist ein Jodmangel. Bei Knotennachweis innerhalb der Schilddrüse handelt es sich meistens um gutartige Adenome. Die typischen Schallmuster  der verschiedenen Schilddrüsenveränderungen geben Hinweise  auf die einzelnen Schilddrüsenerkrankugen.

  • Farbcodierte Duplexuntersuchung der Beinvenen

    Die farbcodierte Duplexsonographie der Venen ist aus dem heutigen diagnostischen Repertoire nicht mehr wegzudenken. Venenentzündungen, Thrombosen und Krampfadern können akute und chronische Beschwerden an den Beinen verursachen.

    Mit dieser Ultraschalluntersuchung können die oberflächlichen und tiefen Venen und die Funktionsfähigkeit der Venenklappen sehr gut untersucht werden.

  • Schlafapnoe-Screening

    Die sogenannte kardiorespiratorische Polygraphie wird ambulant durchgeführt und ist indiziert, wenn es um die Abklärung von schlafbezogenen Atmungsstörungen geht.

    Schlafbezogene Atmungsstörungen sind Atmungsaussetzer, Tagesmüdigkeit und medikamentös schwierig einzustellender Bluthhochdruck. Durch den unregelmäßigen Atemzyklus und durch länger dauerende Atemaussetzer kommt es zu einem Sauerstoffabfall und zu Erstickungsanfällen. Der Betroffene selbst hat häufig noch nichts von der Erkrankung gemerkt.

    Bei der Untersuchung werden während der Nachtphase verschiedene Körperfunktionen wie Atmung, Sauerstoffsättigung, Körperlage, Brustatmung, Bauchatmung, Herzfrequenz, Schnarchen und Atempausen aufgezeichnet. Die Untersuchungsergebnisse werden computergestützt ausgewertet. Zusätzlich kann mit dieser Untersuchung geprüft werden, ob eine bereits installierte CPAP Behandlung richtig eingestellt ist.

  • Die Lungenfunktion ( Spirometrie und Bodyplethymographie )

    Kurzatmigkeit und Luftnot ist ein vielfältiges Symptom, das sowohl bei Herzerkrankungen als auch bei Lungenerkrankungen auftritt.

    Bei der Abklärung ist die Lungenfunktion ein wichtiger Baustein. Insbesondere ist eine Lungenfunktionsprüfung indiziert bei häufigem Husten, bei Verdacht auf Schädigung der Lunge durch inhalatives Zigarettenrauchen, bei unerklärlichen Brustschmerzen und geräuschvoller Atmung.

    Bei der Untersuchung werden statische und dynamische Parameter bestimmt. Je nach Fragestellung wird eine normale Spirometrie durchgeführt oder der Bodyplethymograph kommt zum Einsatz. Das Residualvolumen (Luftmenge welche nach maximaler Ausatmung noch in der Lunge verbleibt ) und die totale Lungenkapazität können nur mit dem Bodyplethysmographen bestimmt werden.

  • Die Dickdarmspiegelung

    Während der Untersuchung wird der Blutdruck, die Sauerstoffsättigung und die Herzfrequenz kontinuierlich gemessen und überwacht, zusätzlich wird Sauerstoff über eine  Nasensonde verabreicht.

    Für den Notfall steht die komplette Notfallausrüstung eines Krankenhauses mit Facharzt für Anästhesie und Intensivstation zur Verfügung. Die Untersuchung findet unter höchsten hygienischen Bedingungen statt, die der externen Überwachung unterliegen. Die Reinigung der Endoskope erfolgt mit einer vollautomatisierten, speziell für Endoskope entwickelten Waschmaschine.

    Das übrige benötigte Equipment besteht aus Einmalmaterial. Die Untersuchung wird ambulant durchgeführt. Die Vorbereitung zur Untersuchung erfolgt am Vortage der Untersuchung nach einem festgelegten Schema.

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Dr. med. Heiner Stuckenborg


jameda Siegel

Dr. Stuckenborg ist aktuell – Stand Juni 2020 – unter den TOP 10

Internisten · in Münster

Note 1,0 •  Sehr gut

1,0

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,0

Aufklärung

1,0

Vertrauensverhältnis

1,0

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Bemerkenswert

kurze Wartezeit in Praxis
telefonisch gut erreichbar
kurzfristige Termine

Optionale Noten

1,1

Wartezeit Termin

1,1

Wartezeit Praxis

1,0

Sprechstundenzeiten

1,1

Betreuung

1,4

Entertainment

1,5

alternative Heilmethoden

1,0

Kinderfreundlichkeit

1,3

Barrierefreiheit

1,0

Praxisausstattung

1,0

Telefonische Erreichbarkeit

1,5

Parkmöglichkeiten

1,0

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (15)

Alle15
Note 1
15
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)
Note (beste)
Note (schlechteste)
Nur gesetzlich
Nur privat
28.01.2020
1,0
1,0

Hervorragender Arzt

Sorgfältige Untersuchungen und Diagnosen, exzellente Patientenansprache: uneingeschränkt Note 1!

03.12.2019 • privat versichert
1,0
1,0

Sehr angnehme Atmosphäre, freundliche Mitarbeiter und ausführliche Erklärungen

Meine Untersuchung wegen möglicher Herzprobleme war sehr gründlich, der Arzt hat mir ausführlich erklärt wo und welche Probleme möglicherweise in Zukunft von mir beachtet werden müssen. Die Diagnose wurde gründlich besprochen.... Besser kann ich es mir nicht wünschen.

07.11.2019 • privat versichert • Alter: über 50
1,0
1,0

Ein hervorragender Arzt

Nachdem ich sehr unzufrieden mit den Ergebnissen meiner bisherigen Behandlungen war, habe ich mir eine 2. Meinung einholen wollen.

Anhand der positiven Bewertungen erschien mir Dr. Stuckenborg als dafür sehr geeignet.

Meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Herr Dr. Stuckborg hatte bei meinem Termin bereits akribisch sämtliche ihm zugesandten Befunde gründlich recherchiert und mir in freundlicher und entspannter Atmosphäre in einem fast einstündigem Gespräch erklärt, was an den bisherigen Behandlungen nicht sinnvoll war und zu einem wochenlangen schlechten Allgemeinbefinden geführt hat.

Er hat mit mir besprochen, welche Behandlungen durch zuführen sind und was dabei zu beachten ist.Von ihm angeratene Vorsorgeuntersuchungen werde ich gern durch führen lassen. Seit dem Besuch bei ihm geht es mir wieder gut.

Selbst im Medizinbereich tätig, kann ich nur sagen: Ein hervorragender Arzt!

14.10.2019 • privat versichert • Alter: über 50
1,0
1,0

Bewertung meines Hausarztes Herrn Dr. H. Stuckenborg / Münster

In jungen Jahren wurde bei mir hoher Blutdruck diagnostiziert . Nach vielen Irrwegen durch Arztpraxen

sowohl Allgemeinmediziner als auch Fachärzte fand ich in Dr. Heiner Stuckenborg einen kompetenten

Arzt der meine chronischen Krankheiten fachmännisch und erfolgreich behandelt hat , bis heute . Er ist nicht nur Sucher sondern auch ein Finder . Ich nenne ihn gerne einen Detektiv unter den Ärzten , läßt er doch nicht locker bei der Ursachenforschung sonder gibt sich erst zufrieden , wenn es gilt die Krankheit erfolgreich zu behandeln . Ich kann ihn nur weiter empfehlen.

05.08.2019 • privat versichert • Alter: 30 bis 50
1,0
1,0

Top-Kardiologe mit einer brillianten Diagnostik

In meinem konkreten Fall kann ich mit Recht sagen, dass auf Grund der Genauigkeit in der Diagnostik von Herr Dr. Stuckenborg größerer gesundheitlicher Schaden von mir abgewendet worden ist. Vom ersten Moment an hatte ich das Gefühl, in den besten medizinischen Händen zu sein. Seine Erklärungen auch während der Untersuchungen sind stets sehr umfangreich und auch für den medizinischen Laien sehr gut verständlich. Bei Terminen in anderen Praxen/Einrichtungen profitiert man von seinem sehr guten Netzwerk. Hinzu kommen ein äußerst modernes Praxisumfeld und sehr gute Mitarbeiter, die einen auch gerne mal an den anstehenden Termin telefonisch erinnern. Gesamt betrachtet sicherlich einer der besten Ärzte, bei denen ich jemals in Behandlung gewesen bin.

Weitere Informationen

Weiterempfehlung100%
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Letzte Aktualisierung13.08.2019

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