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Johanna-Etienne-Krankenhaus Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin

Fachabteilung, Orthopädie, Allgemeinchirurgie

02131/529-0

Johanna-Etienne-Krankenhaus Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin

Fachabteilung, Orthopädie, Allgemeinchirurgie

Öffnungszeiten

Adresse

Am Hasenberg 4641462 Neuss
Arzt-Info
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Note 1,0 •  Sehr gut

1,0

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,0

Aufklärung

1,0

Vertrauensverhältnis

1,0

Freundlichkeit Ärzte

1,0

Pflegepersonal

Optionale Noten

4,0

Wartezeit Neuaufnahme

3,0

Zimmerausstattung

2,0

Essen

1,0

Hygiene

1,0

Besuchszeiten

1,0

Atmosphäre

2,0

Klinik-Cafeteria

2,0

Einkaufsmöglichkeiten

1,0

Kinderfreundlichkeit

1,0

Unterhaltungsmöglichkeiten

1,0

Innenbereich

1,0

Außenbereich

1,0

Parkmöglichkeiten

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (14)

Alle1
Note 1
1
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0
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0
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Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
02.02.2021 • Alter: 30 bis 50
1,0

Weltbester Arzt Prof. Jerosch

Seit ich ein Kind war, ab 1985, immer wieder wegen einen schweren Geburtsfehler an der linken Hüfte an die 30 mal operiert. Ich habe Herr Professor Jerosch kannte ich aus der Uni Klinik Düsseldorf.Owohl ich schon seit Studienzeiten in Süddeutschland lebe, gehe ich trotzdem zu Prof Dr Jerosch.

Archivierte Bewertungen

14.05.2018 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,0

Knöchelbruch 5.-12 Mai 2018 - Sehr gut behandelt und operiert !

Gute Operation !

Gute Aufklärung, wie ich mich nun zu verhalten habe.

27.12.2017
5,2

Gemeingefährliches Chaos durch völlig überlastetes Personal

Ich bin 66 Jahre alt und habe schon viele Kliniken von Innen sehen müssen. Die Orthopädie des Johanna-Etienne-Krankenhauses würde ich als gemeingefährlich bezeichnen.

1. Mir wurden mehrfach mir bekannte Medikamente in viel zu hoher Dosis gegeben. 2. In 3 Wochen hat mir nicht ein Arzt meine Diagnose mitgeteilt geschweige denn erläutert. 3. Das gesamte Personal ist hoffnungslos unterbesetzt. Ich hatte starke Krämpfe und drückte die Notklingel. Es dauerte 20 Minuten, bis jemand kam. Lebensgefahr!

12.07.2017 • Alter: 30 bis 50
4,8

Finger weg von dieser Klinik!

Völlig überlastetes Personal! Lebenswichtige Medikamente wurden nach vergessen. Es wurde vergessen zu erwähnen, dass Blutdrucksenker vor Spinalanästhesie abgesetzt werden müssen, was zu Komplikationen (Kreislaufkollaps) nach der OP führte. Lag 5,5h! im OP-Vorbereitungsraum bevor es endlich abends in den OP ging.Nach 5 Tagen wurde mir mitgeteilt dass es leider OP-Fehler gab und die komplette OP wiederholt werden muss. Keine Entschuldigung, Entschädigung. Zimmernachbarn beide zur Korrektur-OP da!

23.04.2017 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,2

Zweites Hüft-TEP

"Danke für ein SUPER Operationsergebnis! 2011 und 2015 habe ich jeweils eine Kurzschaftprothese erst linke und dann rechte Hüfte erhalten. In beiden Fällen habe ich mir mehrere Meinungen eingeholt. In der Ambulanz habe beide Male zwei Ärzte sich Zeit genommen alle meine Fragen zu beantworten und mir auch Risiken einer solchen OP aufgezeigt. Hier habe ich die Entscheidung getroffen und mich nicht gedrängt zu einer OP gefühlt!!!

Auf der Station nach OP hätte ich mir mehr Zeit und Austausch mit den Ärzten, Therapeuten und Schwestern gewünscht. Bei der ersten OP habe ich mein Zimmer mit zwei pflegeintensiven Damen geteilt und bei der zweiten OP hätte ich einfach mehr Hilfe gebraucht...Die OP ist schwieriger gewesen und das Krankenhaus im Umbau gewesen... Freundlich - auch wenn oft in Eile - sind die Schwestern, Therapeuten und Ärzte mir begegnet. Hier mein besonderer Dank noch an Dr. Herwig, der mir auch in der REHA per Mail Antworten auf meine Fragen gegeben hat. Zu der Zeit ist mein Bein noch 1,5 cm länger gewesen, weil einfach die operierte Hüfte noch Heilen musste.

2017! Meine Beine sind gleich lang!! und ich hinke fast nicht mehr, obwohl mir mein Orthopäde in Aachen gesagt hat, dass wohl ein Hinken bleiben würde. Der Muskelaufbau hat lange gedauert und ich habe auch 8 Monate nach der OP 2015 nach einer Krankengymnastischen Behandlung wieder richtig laufen können. Es ist wohl durch die jahrelange Fehlbelastung so gewesen. Mein Gewicht vor der ersten OP 2011 habe ich wieder und kann wieder Radfahren - auch im Mergelland bergauf und -ab - und auch eine Wanderung von 20 km macht mir keine Angst. Auch mein Knie, das schon durch die Fehlbelastung Wasser eingelagert hat und mir das Radfahren nicht mehr ohne Schmerzen möglich war hat sich wieder erholt. Und das Beste: ich schlafe ohne Schmerzen und benötige keine Schmerzmittel mehr!!!"

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Letzte Aktualisierung20.03.2013