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MVZ Orthopaedicum Northeim

MVZ Orthopaedicum Northeim

MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum)

05551/4052

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Öffnungszeiten

Adresse

Sturmbäume 337154 Northeim

Leistungen

Orthopädie
Unfallchirurgie
Diagnostik
Physikalische Therapie und Balneologie
Orthokintherapie
Moderne Wundversorgung
Chirotherapie / Manuelle Therapie
Spezielle Schmerztherapie
Technische Orthopädie /
Kinesio-Taping
Extracorporale Stoßwellentherapie
Eine neue Fuß-Sprunggelenkorthese zur
Schmerzspritze Wirbelsäule
Endoprothetik (Künstliche Gelenke)
Knieendoprothese
Arthroskopie
Vordere Kreubandplastik
Fuß- und Sprunggelenk

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

wir freuen uns sehr, dass Sie sich für das Orthopaedicum Northeim interessieren. Wir sind eine orthopädisch-unfallchirurgische Gemeinschaftspraxis, die sich mit der Rehabilitation des Bewegungsapparates befasst. Unsere Behandlungen umfassen sowohl die Wiederherstellung, den Erhalt als auch den Ersatz betroffener Partien. Das besondere an unserer Einrichtung ist, dass wir unsere Patienten über den gesamten Krankheitsverlauf hinweg betreuen und die gesamte Behandlung vom selben Facharzt koordiniert wird. Angefangen von der ambulanten Erstbehandlung über die Operation bis zur Rehabilitationsphase. Da wir an eine hochmoderne Tagesklinik sowie Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen der Region angeschlossen sind, stehen wir Ihnen kontinuierlich zur Seite. Außerdem profitieren Sie davon, dass sich das Team unserer Gemeinschaftspraxis permanent über Probleme und Fortschritte bei der Behandlung austauscht. Wir ziehen operative Eingriffe erst dann in Betracht, wenn die konservative Therapie ausgeschöpft ist. Damit wir alle Optionen der konservativen Verfahren berücksichtigen können, bildet wir uns laufend fort und forschen auf diversen Gebieten. Auf diese Weise können wir Ihnen die bestmögliche Behandlung zugute kommen lassen.

Ihre Dres. Hartmut Stinus und Jochen Dörner

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Orthopaedicum Northeim


Unsere Schwerpunkte

Wenn Sie die orthopädische Betreuung durch erfahrene Fachärzte suchen, sind Sie bei uns, dem Orthopaedicum Northeim an der richtigen Adresse. Wir bieten Ihnen die Diagnostik und Therapie des gesamten Bewegungsapparats an, wenn seine Fähigkeit nach einem Unfall oder aufgrund einer anderen körperlichen Beeinträchtigung eingeschränkt ist. Wenn Sie sich darüber beraten lassen möchten, begrüßen wir Sie gerne in unserer Gemeinschaftspraxis in Northeim.

  • Orthopädie

  • Unfallchirurgie

  • Orthopädie

    Konservative Therapie

    In der Orthopädie favorisieren wir zunächst einen nicht-operativen Therapieansatz gerade auch bei der Behandlung der Arthrose. Hierzu setzten wir Techniken der Chirotherapie, Kinesio Taping, medikamentöse Therapie mit Antirheumatica oder (muskelentspannenden) Schmerzmitteln, Infiltrationen (Spritzen) wie die Orthokintherapie, Physiotherapie, physikalische Therapie incl. Magnetfeldtherapie (MBST, rMP), extracorporale Stoßwellentherapie und natürlich auch alle Möglichkeiten der Technischen Orthopädie mit Einlagen, Bandagen und Orthesen ein.

  • Unfallchirurgie

    Ist die konservative Therapie ausgeschöpft, so helfen oft nur noch operative Therapiemaßnahmen.

    • Fußchirurgie
    • Arthroskopische Gelenkchirurgie
    • Endoprothesen
    • Wirbelsäulenoperationen
    • Ambulante Operationen  (eigene Tagesklinik)

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Unsere Schwerpunkte


Unser gesamtes Leistungsspektrum

Gerne stellen wir Ihnen unsere Expertise in Orthopädie und Unfallchirurgie zur Verfügung. Erfahren Sie, welches Leistungsspektrum Sie im Orthopaedicum Northeim erwartet und welche Herangehensweisen wir bevorzugen. Gerne können Sie auch einen Termin vereinbaren, um uns persönlich kennenzulernen.

  • Diagnostik

  • Sportmedizin

  • Physikalische Therapie und Balneologie

  • Orthokintherapie

  • Moderne Wundversorgung

  • Chirotherapie / Manuelle Therapie

  • Notfallmedizin

  • Spezielle Schmerztherapie

  • Technische Orthopädie / Hilfsmittelversorgung

  • Schmerzspritze Wirbelsäule (Periradikuläre Therapie - PRT)

  • Kinesio-Taping

  • Extracorporale Stoßwellentherapie

  • Eine neue Fuß-Sprunggelenkorthese zur Kniearthrosetherapie

  • Endoprothetik (Künstliche Gelenke)

  • Knieendoprothese

  • Hüftendoprothese

  • Arthroskopie

  • Vordere Kreubandplastik

  • Fuß- und Sprunggelenk

  • Wirbelsäulenchirurgie

  • Diagnostik

    Um eine gezielte Therapie einleiten zu können, bedarf es einer guten und umfassenden Diagnostik.

    Die Diagnostik beginnt mit dem Arzt-Patienten-Gespräch, in der über Ihre Beschwerden gesprochen wird - der sog. Anamnese - gefolgt von der körperlichen Untersuchung. Hierzu gehören die Inspektion, Palpation gefolgt von spezifische Tests je nach Körperregion. Zusätzlich ist in der Orthopädie und Unfallchirurgie die Röntgendiagnostik meist unerlässlich. Zur besseren Auflösung unserer Bilder sowie Reduktion der Strahlenbelastung führen wir Röntgenuntersuchungen seit Jahren schon mittels digitaler Technik durch. Neben Spezialaufnahmen können wir auch die in der OP-Planung wichtigen Ganzbeinaufnahmen digital durchführen. Desweiteren führen wir Ultraschalluntersuchungen der Gelenke und des Bewegungsapparates durch. Als Spezialisten des Krankheitsbildes Osteoporose besitzen wir ein Knochendichtemessgerät zur DEXA Messung, das für die Osteoporosediagnostik unerlässlich ist.

  • Sportmedizin

    Sporttauglichkeitsuntersuchung

    Vor dem Start mit neuen körperlichen Belastungen wie im Sportunterricht und dem Sport im Verein ist vor allem für Kinder eine medizinische Untersuchung zur Vermeidung von späteren Beschwerden sinnvoll. Regelmäßige Bewegung und Sport fördern die körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in hohem Maße. Sport baut Muskeln auf und kann orthopädischen Erkrankungen vorbeugen. Bei ungünstigen körperlichen Voraussetzungen kann Sport jedoch auch krank machen. Daher ist die Durchführung einer Sporttauglichkeitsuntersuchung empfehlenswert.

    Wir betreuen viele Amateur - und auch Profisportler - vor allem in den Bereichen Tennis, Fußball (z. B. Eintracht Northeim) und Skirennlauf (z. B. Deutsches Paralympic Ski Team alpin) und Leichtathletik.

  • Physikalische Therapie und Balneologie

    Die physikalische Therapie fasst medizinische Behandlungsformen zusammen, die auf physikalischen Methoden beruhen. Zu diesen Prinzipien zählen Wärme, Gleichstrom, Infrarotlicht, Wasseranwendungen und mechanische Behandlung.

    Hauptindikation für die Anwendungen physiklischer Therapiemaßnahmen sind Schmerzen und Funktionseinschränkungen aufgrund von Überbelastung oder infolge degenerativer Prozesse. Es handelt sich praktisch immer um eine symptomatische Therapie.

    Bei uns in der Praxis können Sie folgende Therapiemaßnahmen durchführen lassen:

    • Elektrotherapie, Iontophorese
    • Hydrojet-Wasserbettmassage
    • Lasertherapie
    • Extensionsliege
    • Repetitiv periphere Magnetstimulations-Therapie (rPMS)
    • ESWT (Radial- und Fokussierte Stoßwellentherapie) - Swiss Dolorclast
    • Gogomobil (Magnetfeldtherapie)
  • Orthokintherapie

    Das Verfahren der Orthokintherapie beruht auf dem körpereigenen Hemmstoff Anti-Interleukin I, der ein Gegenspieler von knorpelabbauenden Stoffen ist. Sowohl für den Ablauf von Entzündungen als auch für die Knorpelzerstörung im Gelenk wird Interleukin I verantwortlich gemacht.

    Ziel des Verfahrens ist es nun mit seinem Gegenspieler, nämlich Anti-Interleukin I den zerstörerischen Prozess im Gelenk zu stoppen. Die Gewinnung und Produktion von Anti-Interleukin I erfolgt durch eigenes, zu diesem Zweck mit einer besonderen Spritze entnommenes Blut. Die Spritze ist innen mit sogenanntem Immunglobulin beschichtet, das die Blutzellen zur verstärkten Produktion von Anti-Interleukin I veranlassen soll. Nachdem genügend von dieser Substanz produziert ist, wird im Labor das Anti-Interleukin I aus dem Blut isoliert und kann nun in das erkrankte Gelenk als Hemmstoff eingebracht werden. Die Therapie mit Anti-Interleukin I soll den Knorpel schützen und die Entzündung im Gelenk hemmen.

  • Moderne Wundversorgung

    Die moderne Wundbehandlung ist phasengerecht, individuell und problemorientiert. Zur Auswahl der geeigneten Wundauflage haben wir geschultes Personal, welches sich mit Fürsorglichkeit um Sie kümmert um den Wunddefekt in den Griff zu bekommen.

    Viele Wunden heilen unter feuchtwarmer Okklusion (Folien / Hydroaktivverbände) erheblich schneller und besser als an der Luft.

    Die Anamnese, Fotodokumentation und die Zusammenarbeit zwischen Patient, Arzt und Praxispersonal sind auch wichtige Bestandteile um eine gute Versorgung und schnelle Genesung zu gewährleisten.

  • Chirotherapie / Manuelle Therapie

    Die Chirotherapie beschäftigt sich mit Störungen der Funktion des Bewegungsapparates, speziell der Wirbelsäule und Gelenke. Ihr Name leitet sich vom griechischen Wort für Hand ab (Cheir). Die Hand ist das einzige Werkzeug des Chirotherapeuten in Diagnostik und Therapie.

    Gemäß der Grundidee der Chirotherapie lassen sich fast alle körperlichen Beschwerden auf Blockaden oder Fehlstellungen der Gelenke zurückführen.

    Welche Beschwerden werden mit der Chirotherapie behandelt?

    Durch chirotherapeutische Handgriffe lassen sich vorübergehende Verschiebungen und Fehlstellungen der Wirbelsäule und der Gelenke lösen, die Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Verspannungen der Muskulatur verursachen.  

  • Notfallmedizin

  • Spezielle Schmerztherapie

    Akute Schmerzen sind als Warnzeichen und als Hinweis zur Diagnose der zugrundeliegenden Krankheit sinnvoll und besitzen somit eine wichtige biologische Funktion. Sie haben eine eindeutige Ursache. Kausale Behandlung führt meist dazu, dass die Schmerzen nachlassen und nach einer gewissen Zeit, für die es Erfahrungswerte gibt, verschwinden.

    Chronischer Schmerz überdauert diesen zu erwartenden Zeitraum, in dem normalerweise eine Heilung stattfindet. Bei den betroffenen Patienten ist festzustellen, dass es für dieses Überdauern der Schmerzen mehrere ursächliche und anhaltende Faktoren gibt, die sich im somatischen, psychischen und sozialen Bereich finden oder zumindest vermuten lassen. Die Behandlung muss zusätzlich zur Behandlung der Ursache auch die Linderung oder Beseitigung der Folgen mit berücksichtigen. Chronischer Schmerz kann zu einer eigenständigen Schmerzkrankheit werden. Die Schmerzen haben dann ihre Leit- und Warnfunktion verloren und sich zu einem selbstständigen Krankheitsbild entwickelt.

  • Technische Orthopädie / Hilfsmittelversorgung

    Im Bereich der Rehabilitation sind Hilfsmittel "Gegenstände, die im Einzelfall erforderlich sind, um den Erfolg einer Krankenbehandlung zu sichern, einer drohenden Behinderung vorzubeugen oder eine Behinderung auszugleichen, soweit sie nicht als allgemeine Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens anzusehen sind".

    Das bedeutet, neben speziellen Hilfsmitteln, die extra für ihren Zweck entwickelt wurden, können auch Alltagsgegenstände zum Hilfsmittel werden, sobald durch deren Gebrauch eines der oben genannten Ziele erreicht wird.

  • Schmerzspritze Wirbelsäule (Periradikuläre Therapie - PRT)

    Diese Behandlung führt Dr. J. Dörner (Wirbelsäulenchirurg & Schmerztherapeut)  in ausgewählten Einzelfällen bei Rücken- und Beinschmerzen infolge einer Nervenwurzelirritation durch.

    Hierbei wird gezielt ein Lokalanästhetikum oder ein Gemisch aus Lokalanästhetikum und Kortison unter Röntgenbildwandler an die entzündete Nervenwurzel gesprizt. Dies Behandlung wird in unserer Tagesklinik durchgeführt.

    Kortison hemmt eine nichtbakterielle "Entzündung" und wirkt gegen die begleitende Schwellung. Dies kann zu einer (meist vorrübergehenden) Schmerzlinderung führen und sollte daher in einem Gesamtkonzept stehen.

    Die Indikation ist streng zu stellen. Diese periradikulären Injektionen sind nicht unumstritten. Die Nebenwirkungen können Infektionen und in sehr seltenen Fällen Verletzungen am Nervengewebe sein. Daher sollte vorher eine gezielte Schmerztherapie vorgeschaltet werden.

  • Kinesio-Taping

    Das Taping mit elastischen Tapebändern kann bei vielen Schmerzzuständen helfen. Sie werden im Schmerzbereich auf die Haut geklebt - und der Schmerz lässt nach.

    Wie wirkt Kinesio-Taping?

    Fast überall im Körper gibt es Schmerzfühler, sogenannte Nozizeptoren. Das sind winzige Rezeptoren, die Störungen wie etwa eine Muskelverspannung registrieren. Die Nozizeptoren empfangen die Botschaft und leiten sie an das Gehirn weiter, wo die eigentliche Schmerzempfindung entsteht.

    Der durch sanftes Reiben aktivierte Verband entfaltet seine Wirkung in Kombination mit Bewegung, da das Tape permanent die beklebte Region massiert. Dieser durch Hautverschiebung entstehende Massageeffekt verbessert den Fluss in den Kapillaren und in den Lymphgefäßen. So wird eine Entstauung des Gewebes unterstützt. Bewegung und die damit verbundene muskuläre Aktivität und erhöhte Durchblutung verstärken diese Reaktion. Gleichzeitig erfolgt über den verbesserten Fluss im Gewebe eine Druckentlastung der Schmerzrezeptoren.

  • Extracorporale Stoßwellentherapie

    Die extracorporale Stosswellentherapie (ESWT) ist eine hocheffiziente Behandlung bei Schmerzen am Bewegungsapparat. Insbesondere beim Fersenspornsyndrom,  Kalkschulter, Tennisarm, Golferellenbogen, der Achillodynie und anderen Sehnenansatzproblemen wirkt die Stoßwellentherapie unserer Erfahrung nach besonders gut.

    Hierbei wird über ein spezielles Handstück (focussiert oder radial) Energie auf das Gewebe übertragen und es kommt zur sog. Mechanotransduktion, d. h. die Umwandlung von mechanischer Stimuli in eine biochemische / elektrische Antwort. Dies kann zur z. B. Freisetzung von verschiedenen Wachstumsfaktoren führen, durch die die Heilung beschleunigt wird. Desweiteren werden sog. Neurotransmitter ausgeschüttet, durch die auf diesem Weg eine Schmerzminderung eintritt.

    Nach eingehender Diagnostik und Ortung des zu behandelnden Gewebes setzten wir je nach Indikation sowohl die radiale, als auch die focussierte Stoßwellentherapie der Fa. Swiss Dolorclast ein. Hierbei erfolgt individuell das Abstimmen der Energiedichte und Impulses sowie der Frequenz um ein möglichst optimales Heilergebnis zu erhalten.

  • Eine neue Fuß-Sprunggelenkorthese zur Kniearthrosetherapie

    Dr. Stinus ist auch in der Forschuhng betr. Heil- und Hilfmittel bei Kniegelenarthrose tätig. Er hat die neue Fuß-Sprunggelenkorthese "Agilium Freestep", die von ottobock entwickelt wurde, seit Jahren ärztlich begleitet und auch eine klinische Untersuchung durchgeführt. Hierbei zeigte sich, dass gerade eine Varusgonarthrose (O-Bein-Arthrose) nicht-operativ mit der Fuß-Sprunggelenkschiene "Agilium Freestep" sehr gut behandelt werden kann. Sowohl im klinischen sog. Womac-Score, als auch bezüglich der Schmerzlinderung zeigte sich eine deutliche Verbesserumg. Dr. Stinus hat diese Ergenisse nicht nur beim DKOU (Deutscher Orthopäden- und Unfallchirurgenkongress 2015) in Berlin, beim VSOU (Süddeutscher Orthopäden- und Unfallchirurgenkongress) in Baden-Baden, sondern auch beim ISPO-Weltkongress in Lyon und beim Kongress anlässlich der OT-World in Leipzig vorgetragen. Durch diese Orthese, gibt es nun orthopädietechnisch neben der erfolgreichen Behandlung mit korrigierenden Knieorthesen (und Bandagen) eine weitere nicht-operative Arthrosetherapie. Natürlich ist auch eine muskuläre Rehabilitatiopn mit z. B. exzentrischem Training sehr wichtig, ebenso wie Injektionen mit Hyaluronsäure (nach Auffassung der EULAR) eine Verbesserung der Arthrosebeschwerden bewirken kann. Daneben besteht die Möglichkeit mit Nahrungsergänzungsmitteln (Glucosamin/Chondroitin), Elektrotherapie oder Magnetfeld die Arthrosebeschwerden zu verbessern, jedoch ohne evidenzbasierten wissenschaftlichen Nachweis.

  • Endoprothetik (Künstliche Gelenke)

    Bei der Endoprothetik handelt sich um sehr standardisierte Eingriffe mit hervorragenden Ergebnissen. Die hohe Patientenakzeptanz belegt, dass es sich mittlerweile um einen sehr  erfolgreichen operativen Eingriff handelt. Im Bereich des künstlichen Hüft- und Kniegelenkes bestehen mittlerweile gesicherte Langzeitergebnisse. Die Haltbarkeit wird heute mit ca. 15 Jahren angegeben.

  • Knieendoprothese

    Bei Knieendoprothesen implantieren wir je nach Lokalisation der Arthrose, Alter und Bandführung des Gelenkes, einen Gelenkteilersatz, die Knieschlittenprothese, die "Überkronung des Gelenkes", den Oberflächernersatz oder achsgeführte Endoprothesen. 

  • Hüftendoprothese

    Unter gelenkersetzenden Operationen an der Hüfte versteht man die Implantation einer sogenannten Endoprothese - Hüft-TEP (künstliches Gelenk). Die zerstörten Gelenkflächen  werden dabei ersetzt, sodass sich nach der Operation künstliche Gelenkpartner gegeneinander bewegen statt der zerstörten Gelenkanteile. Dr. Dörner führt hier verschiedene Verfahren durch:

    • Die Hüftarthrose
    • Die "klassische" Hüft-TEP
    • Kurzschaftprothese
    • Oberflächenersatz nach "Mc Minn"
    • Nachbehandlung nach Hüft TEP
  • Arthroskopie

    Eine Arthroskopie (Gelenkspiegelung) ist ein operatives Verfahren, indem mit einer Optik der Gelenkbinnenraum gut dargestellt werden kann. Durch diese „Schlüssellochtechnik“ können wir an der Schulter, dem Sprunggelenk oder am Kniegelenk die Gelenksstrukturen wie Gelenkknorpel, Menisken, Bänderr und die Gelenkinnenhaut sehr gut beurteilen. Eine Arthroskopie sollte durchgeführt werden, wenn mit nicht operativen Methoden nicht ausreichend geholfen werden kann oder die Ursache von Beschwerden durch die klinische und bildgebende Diagnostik (Röntgen, CT, Kernspintomographie) nicht sicher geklärt werden kann. Am Beispiel des Kniegelenkes lässt sich dies gut erklären: Das Kniegelenk ist anatomisch sehr komplex aufgebaut.  Knöchern bilden die Oberschenkelrolle (Femurcondylus) und der Schienbeinkopf (Tibiaplateau) die knöchernen Gelenkpartner. Die Inkongruenz, dieser von Knorpel überzogenen Gelenkpartner, wird durch die Menisci - das sind c-förmige Scheiben aus Faserknorpel - innen und außen ausgeglichen.

  • Vordere Kreubandplastik

    Die Bänder und insbesondere vorderes und hinteres Kreuzband sind sehr wichtig für die Führung und Stabilität des Kniegelenkes. Als Transplantat zur vorderen Kreuzbandplastik stehen die Patella- oder die Semitendinosussehne zur Verfügung. Beide Verfahren haben ihre Vorteile und werden von uns individuell für den Patienten genutzt. Mittels eines Zielgerätes als Navigationshilfe kann der für die Dauerhaftigkeit des vorderen Kreuzbandes so wichtige sog. isometrische Punkt, der 6 - 7 mm vor dem hinteren Kreuzband liegt, optimal eingestellt werden. Danach wird ein Kirschnerdraht mittels Zielgerät durch den Schienbeinkopf auf den isometrischen Punkt gebohrt. Der optimal platzierte Kirschnerdraht wird überbohrt. Somit wird das Transplantat an der Stelle platziert, an dem ein Teil des verletzten vorderen Kreuzandes entsprang.

  • Fuß- und Sprunggelenk

    Die Behandlung von Fuß- und Sprunggelenkbeschwerden zählt zur Kernkompentenz von Dr. Stinus und Dr. Dörner. Beide sind zertifizierte Fußchirurgen der GFFC (Gesellschaft für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie).

    Am Fuß können nach konservativer Vorbehandlung schmerzhafte Fußbeschwerden auch operativ gut therapiert werden. Am Vorfuß ist der Hallux valgus (Schiefzehe) und Hallux rigidus (Arthrose des Großzehengrundglenkes) sowie Hammer- und Krallenzehen oft das Problem. Der Hallux valgus wird normalerweise gelenkerhaltend durch sog. Osteotomien (um den korrekte Stellung wiederherzustellen) behandelt, bei der schweren Arthrose ist die Arthrodese (Versteifung ) z. B. des Großzehengrundgelenkes, sofern keine gelengerhaltende Cheilektomie (Abtragung von Knochenüberständen) mehr erfolgsversprechend ist, das operative Mittel der Wahl. Am Rückfuß führen wir die operative Therapie auch von schweren Knick-Plattfüßen, Hohlfüßen oder Klumpfüßen durch. Hierbei steht die Achskorrektur mit Gelenkerhalt immer an erster Stelle. Wenn dies nicht mehr möglich ist, kann auch eine Versteifung der Rückfußgelenke sinnvoll sein.

  • Wirbelsäulenchirurgie

    Rückenschmerzen kennen Sie aus eigener Erfahrung. Meist sind diese, wenn auch lästig, so doch harmlos und vergehen von selbst wieder (in mehr als 95 % der Fälle). Körperliche Bewegung unterstützt diesen Heilungsprozess sehr.

    In schlimmeren Fällen können sie aber sehr stark sein, lange anhalten, von Gefühlsstörungen und Muskelschwäche begleitet sein und somit ihre Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit erheblich einschränken. Rückenschmerzen haben vielfältige Ursachen, die es im Rahmen der Diagnostik zu klären gilt.

    Rücken- und besonders Ischiasschmerzen sind oft auf Verschleißerscheinungen der Bandscheibe und Wirbel zurückzuführen. Sollten die bisherigen Maßnahmen bei Ihnen nicht zu einer Besserung der Beschwerden geführt haben, können verschiedene operative Maßnahmen sinnvoll sein.

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Letzte Aktualisierung22.01.2020