Telefonisch / online buchbar
Telefonisch / online buchbarNur online buchbar
3.211 Aufrufe
Premiumkunden können ein Profilbild hinterlegen

Krankenhaus Martha-Maria Tagesklinik für Psychosomatik

Klinik, Psychosomatik

0911/959-0

Krankenhaus Martha-Maria Tagesklinik für Psychosomatik

Klinik, Psychosomatik

Öffnungszeiten

Adresse

Stadenstr. 64 a90491 Nürnberg
Arzt-Info
Krankenhaus Martha-Maria Tagesklinik für Psychosomatik -Sind Sie hier beschäftigt?

Hinterlegen Sie kostenlos Ihre Sprechzeiten und Leistungen.

TIPP

Lassen Sie sich bereits vor Veröffentlichung kostenfrei über neue Bewertungen per E-Mail informieren.

Jetzt kostenlos anmelden
oder

Werden Sie jetzt jameda Premium-Kunde und profitieren Sie von unserem Corona-Impf- und Test-Management. Vervollständigen Sie Ihr Profil mit

  • Bildern
  • ausführlichen Texten
  • Online-Terminvergabe
Ja, mehr Infos

Note 2,4 •  Gut

2,4

Gesamtnote

2,7

Behandlung

2,3

Aufklärung

3,0

Vertrauensverhältnis

2,3

Freundlichkeit Ärzte

1,7

Pflegepersonal

Optionale Noten

2,3

Wartezeit Neuaufnahme

2,0

Zimmerausstattung

2,5

Essen

1,5

Hygiene

Besuchszeiten

2,7

Atmosphäre

3,0

Klinik-Cafeteria

3,0

Einkaufsmöglichkeiten

Kinderfreundlichkeit

Unterhaltungsmöglichkeiten

2,0

Innenbereich

1,7

Außenbereich

2,0

Parkmöglichkeiten

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (5)

Alle3
Note 1
2
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
1
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
26.07.2021 • Alter: unter 30
1,2

Tagesklinik nur zu empfehlen

Sowohl die Pfleger als auch Ärzte und Therapeuten sind zu jeder Zeit für einen da und man merkt, dass sie für das was sie tun brennen und helfen wollen, wenn man gewillt ist sich auf die Therapieangebote einzulassen.

Das Therapieangebot fand ich sehr gut, es gestaltet sich als Mix aus Gruppentherapie, Einzeltherapie und der jeweiligen Spezialisierung wie Kunst, Musik oder Körpertherapie.

Ist auf jeden Fall zu empfehlen. War eine meiner besten Entscheidungen. Gerne wieder,tolle Leute.

11.01.2020
5,0

unfähig, aufdringlich und inkompetent

Für mich hatte der Aufenthalt mehr von einer kranken Freakshow als von einer Behandlung. Die Therapeuten sind dort der Meinung, sie können mit den Leuten machen was sie wollen. Gehen dabei nicht auf die Leute ein und scheinen auch fachlich keine Ahnung zu haben. Auf Absprachen kann man sich auch nicht verlassen. Ich fand das alles nur sinnlos, anstrengend und verstörend. Ich würde mich von keinen von denen ich dort zu tun hätte nochmal behandeln lassen. Ich verstehe nicht wie es möglich ist, dass diese Leute eine Zulassung als Therapeut besitzen.

31.03.2019
1,0

Sehr fachkompetente Therspeuten

Gutes Konzept aus Einzel- und Gruppentherapie. Offenheit und Ehrlichkeit sind erforderlich für den Erfolg der Therapie. Die 8 Wochen gehen sehr schnell vorbei, sind aber auch sehr anstrengend. Ich habe von der Therapie sehr profitiert!

Archivierte Bewertungen

13.06.2017 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
1,0

Tiefenpsychologie mit Ernst und Herz

Nachdem ich es viele Monate nicht schaffte, mir ambulant Hilfe zu suchen, war das MM meine "letzte Hoffnung".

Vor der Tagesklinik:

Abgesehen vom eigenen Schweinehund ist der Anfang hier sehr einfach. Ein Anruf und man bekommt das erste Infogespräch, nach einer kurzen Evaluation bekommt man eine Empfehlung und kann sich das Programm an einem Schnuppertag ansehen.

Am Ende des Infotages, bekommt man in der Regel direkt einen Starttermin.

Die 8 Wochen:

Der Tag beginnt immer mit dem gemeinsamen Frühstück. Die Gruppen von höchstens 9 Patienten treffen sich um 8 und dürfen sich in der Mitarbeiterkantine ihre Mahlzeiten zusammenstellen.

Gruppenarbeit ist ein besonders großer und meiner Meinung nach wichtiger Teil dieser Therapie. Es gibt die Kreativtherapien (Kunst, Bewegung und Musik) in denen man mit seinem jeweiligen Kreaticthema in der Gruppe arbeitet. Am Freitag hat man die Chance in den beiden anderen Kreativangeboten zu schnuppern.

Die Interaktion spricht aktuelle Themen an, sowohl innerhalb der Gruppe als auch aus dem Alltag.

Der Mittwoch oder auch Großgruppentag war für mich der Dreh- und Angelpunkt der Woche. Die Übungen und Aufstellungen sind anstrengend aber unfassbar wertvoll für dem eigenen Therapieweg.

Zusätzlich werden verschiedene Entspannungsverfahren angeboten, die einem nicht nur neue Skills näher bringt, sondern auch eine guten Gegenpol zu den doch aufreibenden Therapien schafft.

Jeder Patient bekommt einen Bezugstherapeuten, der einen in den Einzelsitzungen fordert und fördert.

Mein Fazit:

Ich könnte nicht zufriedener sein. Die 8 Wochen haben mir nicht nur sehr mit meinem eigenen Problem geholfen, auch mein Umfeld hat davon provitiert. Jeder Einzelne, sowohl Patienten, als auch Personal, die mich begleitet haben, waren eine unglaubliche Hilfe.

Natürlich bietet die TK keine Wunderheilung, aber die 8 Wochen geben einem das Handwerkszeug um weiter zu machen. Man braucht eine gewisse Stabilität, aber es lohnt sich allemal!

17.02.2017
4,6

Tagesklinik Martha-Maria, Nürnberg

Ich war vor etwas mehr als einem Jahr in der psychosomatischen Tagesklinik Martha-Maria in Nürnberg und muss rückblickend sagen, dass mir der Aufenthalt nicht geholfen, im Gegenteil sogar eher geschadet hat.

Die Behandlung dauert ca. 6 Wochen. Das Therapieangebot umfasst Einzelgespräche, Gruppengespräche, Musik/Kunst/Körpertherapie sowie die Großgruppe am Mittwoch.

Die Therapeuten, vor allem den Oberarzt, habe ich größtenteils als sehr distanziert, unnahbar und wenig empathisch erlebt. Bei den Therapiegesprächen kam sehr wenig Feedback, so dass man oft das Gefühl hatte gegen die Wand zu reden.

Bei den Therapieangeboten herrscht ein enormer Teilnahmezwang und man muss auf Teufel komm raus alles mitmachen, was die Therapeuten für "richtig" halten. Für mich als Angstpatienten mit sozialer Phobie und massiven Panikattacken war das größtenteils der Horror, vor allem die Großgruppe am Mittwoch, wo man auf engstem Raum mit ca. 30 Leuten für mich seltsam anmutende "Therapiemaßnahmen" über sich ergehen lassen musste.

Medikamente zur Unterstützung wurden strikt abgelehnt, mit dem Vermerk des Oberarztes, man müsse sich den angstauslösenden Situationen stellen und die Panik einfach ertragen (Sinngemäß: Wen interessierts). Nun wenn das so einfach wäre, hätte kein Mensch ein psychisches Problem und alle Psychologen wären arbeitslos? Für mich eine sehr gewagte Aussage, zumal die Konfrontation bei mir die Sympthome eher noch verschlimmert hat.

Alles in allem muss ich sagen, dass ich mich rückblickend keinesfalls nochmal für die Tagesklinik entscheiden würde.

Allgemein habe ich nach einiger Erfahrung ein sehr kritisches Verhältnis zu der "Psychoindustrie" und halte es mittlerweile mit dem Satz "Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott",

in diesem Sinne...

wünsche ich allen Kranken viel Kraft und Besserung!

Weitere Informationen

Weiterempfehlung33%
Profilaufrufe3.211
Letzte Aktualisierung14.07.2015