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Gold-Kunde

Dr. Dukatz

Arzt, Neurochirurg

Sprechzeiten

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Herrnstr. 51,
63065 Offenbach

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Ambulante Operationen

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Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,

es freut mich sehr, dass Sie sich Zeit nehmen, sich auf meinem jameda-Profil über das breit gefächerte Leistungsspektrum meiner Praxis zu informieren.

Zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren, falls Sie Fragen haben oder Informationen benötigen.

Ich freue mich über Ihren Anruf oder Ihren Besuch!

Ihr Dr. med. Thomas Dukatz

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Gemeinschaftspraxis für Neurochirurgie Hanau


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Ich bin Facharzt für Neurochirurgie. Spezialisiert habe ich mich auf Wirbelsäulenchirurgie. Dies soll Ihnen als erste Information dienen. Mein freundliches Team und ich stehen Ihnen bei offenen Fragen gerne zur Verfügung!

  • Wirbelsäulenchirurgie

  • Wirbelsäulenchirurgie

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Dr. med. Thomas Dukatz - Neurochirurgie Hanau


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Ich freue mich, Ihnen nachfolgend die Behandlungsschwerpunkte aufzulisten, auf die sich unser Team spezialisiert hat. Für Rückfragen sind wir natürlich gerne persönlich oder telefonisch für Sie da.

  • Konservative Behandlung

  • Wirbelsäulen-Operationen

  • Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule

  • Spinalkanal- oder Foramenstenose Halswirbelsäule

  • Konservative Behandlung

    Viele neurochirurgische Krankheitsbilder können konservativ, das heißt unter Vermeidung einer Operation behandelt werden. Basis der Behandlung von akuten oder auch längere Zeit anhaltenden Schmerzen ist die orale Schmerzmittelgabe, also in Form von Tabletten oder Schmerztropfen. Gegebenenfalls sollte eine solche Therapie auch durch physiotherapeutische Maßnahmen (Massage, Krankengymnastik, manuelle Therapie etc.) unterstützt werden. Versagt jedoch eine solche Therapie oder handelt es sich um einen akuten Schmerznotfall, ist die Anwendung CT-gesteuerter Schmerzspritzen sinnvoll.

  • Wirbelsäulen-Operationen

    Folgende Erkrankungen der Halswirbelsäule werden in der Gemeinschaftspraxis für Neurochirurgie, am Stadtkrankenhaus Hanau operativ behandelt:

    • Die klassische Stabilisierung der Halswirbelsäule von vorne
    • Die Halsbandscheibenprothese
    • Die Entfernung eines Bandscheibenvorfalls von hinten (Foraminotomie nach Frykholm)

    Folgende Erkrankungen der Lendenwirbelsäule werden in der Gemeinschaftpraxis für Neurochirurgie Offenbach / Hanau operativ behandelt:

    • Die klassische, minimalinvasive Bandscheibenoperation
    • Die endoskopische Bandscheibenoperation
    • Die Erweiterung des Wirbelkanals
    • Die minimalinvasive Stabilisierung eines Wirbelgleitens

    Folgende Erkrankungen des Armes werden in der Gemeinschaftpraxis für Neurochirurgie Offenbach / Hanau operativ behandelt:

    • Die offene Operation des Carpaltunnel-Syndroms
    • Die Operation des Sulcus-Ulnaris-Syndroms
  • Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule

    Behandlungsmöglichkeiten: Die Vorgehensweise ist davon abhängig, wie stark ein Patient durch die Beschwerden eingeschränkt ist und wie lange die Symptome bereits bestehen. Liegen massive Schmerzen im Nacken oder Arm vor, welche durch Medikamente nicht zu beherrschen sind, oder zeigen sich sogar schon Lähmungserscheinungen mit Muskelschwäche und Taubheit im Arm, so ist bei nachgewiesenem Bandscheibenvorfall eine rasche Operation sinnvoll. Spricht der Patient dagegen auf Medikamente gut an, dann kann bei fehlenden Ausfallerscheinungen zunächst abgewartet werden. Unterstützend sind lokale Wärmeanwendungen mit manueller Therapie und Ruhe sinnvoll. Das Tragen einer Halskrawatte ist nur in Ausnahmefällen empfehlenswert.

  • Spinalkanal- oder Foramenstenose Halswirbelsäule

    Behandlungsmöglichkeiten: Die Vorgehensweise ist stets davon abhängig, wie lange und stark die entsprechenden Symptome vorhanden sind. Bestehen Schmerzen erst wenige Tage oder Wochen ohne Ausfallerscheinungen, kann selbstverständlich zunächst eine medikamentöse Behandlung, unterstützt durch physiotherapeutische Anwendungen, begonnen werden. Ein Großteil der Patienten kann hierdurch Schmerzfreiheit erlangen. Ziehen sich die Symptome bereits mehrere Monate oder sogar Jahre hin, eventuell in Kombination mit Taubheitsgefühl oder Lähmungserscheinungen, im schlimmsten Fall sogar kombiniert mit Gangstörungen oder Blasen-Mastdarmstörungen, dann kann eine Operation das Mittel der ersten Wahl darstellen. Selbstverständlich sollten auch in diesen Fällen aber alle konservativen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sein. Die medikamentöse Behandlung (Tabletten, Schmerztropfen) sollte immer auf einige oder wenige Wochen begrenzt sein.

  • Wirbelgleiten an der Halswirbelsäule

    Behandlungsmöglichkeiten: Durch regelmäßige Krankengymnastik kann eine Zunahme des Wirbelgleitens möglicherweise verhindert werden. Gelingt dies nicht, empfiehlt sich eine Operation. Da ursächlich eine Überbeweglichkeit zugrunde liegt, welche die Beschwerden hervorruft, sollte diese aufgehoben werden. Daher ist auch im Rahmen eines Wirbelgleitens eine Aufhebung der Überbeweglichkeit durch Einbringen eines Cages die Operation der ersten Wahl. Beim Einbringen einer Bandscheiben-Prothese wäre die Gefahr, dass der ausgeleierte umliegende Band- und Gelenkapparat auch die beiden Prothesen-Scheiben gegeneinander abrutschen lässt und diese sich verhaken!

  • Bandscheibenvorfall an der Lendenwirbelsäule

    Behandlungsmöglichkeiten: Die Vorgehensweise ist vor allem davon abhängig, wie stark ein Patient durch die Beschwerden eingeschränkt ist und wie lange die Symptome bereits bestehen. Liegen massive Schmerzen im Rücken oder in den Beinen vor, welche durch Medikamente nicht in den Griff zu bekommen sind, oder zeigen sich sogar schon Lähmungserscheinungen mit Muskelschwäche und Taubheit im Bein, so ist bei nachgewiesenem Bandscheibenvorfall eine rasche Operationen sinnvoll.

  • Spinalkanal- oder Foramenstenose der Lendenwirbelsäule

    Behandlungsmöglichkeiten: Die Vorgehensweise ist davon abhängig, wie lange und stark die entsprechenden Symptome vorhanden sind. Bestehen Schmerzen erst wenige Tage oder Wochen ohne Ausfallerscheinungen, kann selbstverständlich zunächst eine medikamentöse Behandlung, unterstützt durch physiotherapeutische Anwendungen, begonnen werden. Ein Großteil der Patienten kann hierdurch Schmerzfreiheit erlangen. Unterstützend sind CT-gesteuerte Infiltrationen der Wirbelgelenke beziehungsweise auch einzelne Nervenwurzeln häufig sinnvoll. Ziehen sich die Symptome bereits mehrere Monate oder sogar Jahre hin, eventuell in Kombination mit Taubheitsgefühl oder Lähmungserscheinungen, im schlimmsten Fall sogar kombiniert mit Gangstörungen oder Blasen-Mastdarmstörungen, kann eine Operation das Mittel der ersten Wahl darstellen. Selbstverständlich sollten auch hier aber zunächst alle konservativen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sein.

  • Wirbelgleiten an der Lendenwirbelsäule

    Behandlungsmöglichkeiten: Zunächst sollten selbstverständlich jegliche konservativen Therapiemaßnahmen, welche Krankengymnastik, manuelle Therapie, Fitness und Sport sowie auch CT-gesteuerte Schmerztherapie beinhalten, ausgeschöpft werden. Erst bei Versagen dieser Therapiemöglichkeiten ist eine Operation zu überlegen. Diese umfasst meist die Entlastung des Rückenmarkkanals mit der anschließenden Verblockung der Wirbel gegeneinander.

  • Gelenkzyste (Juxtafacettenzyste)

    Behandlungsmöglichkeiten: Versuchsweise kann bei nichtverkalkten Zysten zunächst in der Computertomografie eine Punktion der Zyste angestrebt werden. Ist dies nicht möglich, können mithilfe einer CT-gesteuerten epiduralen Infiltration die Symptome zumindest gelindert werden. Da solche Gelenkzysten bei älteren Patienten auftreten, müssen mögliche Begleiterkrankungen bei der Entscheidung zur Operation berücksichtigt werden! Sind die Symptome weder durch eine medikamentöse Therapie noch durch CT-gesteuerte Infiltrationen in den Griff zu bekommen, ist die Operation meist unumgänglich. Die Operation umfasst die knöcherne und bindegewebige Erweiterung beziehungsweise Entlastung (Dekompression) des Wirbelkanals sowie die Entfernung der Gelenkszyste. Dies kann sich gelegentlich schwierig gestalten, da solche Zysten manchmal mit dem Nervenschlauch beziehungsweise den Nervenwurzeln erheblich verklebt sein können.

  • Karpaltunnel

    Manchmal kann es nach einer Verstauchung oder Überanstrengung zu Erscheinungen kommen, oft auch bei Patienten mit einer Stoffwechselerkrankung wie z.B. Zuckerkrankheit, Rheuma oder Gicht, in deren Folge sich das Bindegewebe und damit auch das Handwurzelband verdickt und auf den Nerven drückt. Oftmals sind auch Wasseransammlungen im Gewebe ein Grund für die Verdickung des Bandes, so zum Beispiel während bzw. nach einer Schwangerschaft, - bei diesen Patientinnen bilden sich die Symptome oftmals wieder von alleine zurück. Allgemein sind aber Frauen von dieser Erkrankung viermal häufiger als Männer betroffen, der Altersgipfel liegt über 50 Jahren. In aller Regel kann die Diagnose, ob der Handnerv eingeklemmt ist, beim Neurologen mit einer Nervenmessung des Handnerven festgestellt werden, wobei hier nach Feststellung der Schwere der Nerveneinklemmung über die Art der Behandlung richtungsweisend Auskunft gegeben werden kann.

  • Sulcus-Ulnaris-Syndrom

    Der Nervus ulnaris verläuft am Arm zunächst zwischen den inneren Oberarmmuskeln. Am Ellenbogen biegt er dann in einer knöchernen Rinne in den Unterarm ein, wo er wieder im Knochen verschwindet. Wenn der Ellenbogen-Nerv (N. ulnaris) bei seinem Verlauf durch die Rinne im Bereich des Ellbogengelenkes zum Beispiel durch eine Sehne oder einen Muskel eingeklemmt wird oder aus dieser Rinne heraus rutscht und ständig über den Knochen scheuert, kann ein so genanntes Sulcus-Ulnaris-Syndrom entstehen. In der Praxis ist dies die häufigste Lokalisation für eine Einklemmung dieses Nerven. Das Beschwerdebild ist eigentlich sehr typisch, es wird allerdings oft mit einer Erkrankung der Halswirbelsäule verwechselt. Das Sulcus-Ulnaris-Syndrom verläuft fast immer schmerzarm, die Patienten geben eine typische, zunächst temporäre, später dauerhafte Gefühlsstörung im Bereich des Kleinfingers und des Handballens an, oft auch noch an der Hälfte des Ringfingers.

  • CT-gesteuerte Schmerztherapie

    Bei der CT-gesteuerten Schmerztherapie handelt es sich um ein besonders präzises Verfahren. So werden per computertomographischer Planung in Bauchlage des Patienten feine Nadeln millimetergenau an die schmerzenden Strukturen wie Wirbelgelenke oder Nervenwurzeln sowie ggf. auch an einen Bandscheibenvorfall herangeführt. Nach Kontrolle der Nadellage werden z.B. die Wirbelgelenke infiltriert oder aber ein Nervenwurzel mit betäubenden und entzündungshemmenden Medikamenten umspritzt. Selbstverständlich erfolgt vor jeglicher Therapie eine präzise Analyse des Schmerzes durch die genaue Befragung des Patienten zu seinem Schmerzbild gefolgt von einer klinisch-neurologischen Untersuchung durch den behandelnden Neurochirurgen. Anschließend werden diese Befunde mit den Ergebnissen einer kernspintomografischen oder computertomographischen Untersuchung (MRT oder CT) verglichen. Konventionelle Röntgenuntersuchungen haben hier nur eine sehr begrenzte Aussagekraft.

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Gemeinschaftspraxis für Neurochirurgie Hanau


Neurochirurgische Gemeinschaftspraxis

Die Neurochirurgische Gemeinschaftspraxis in Offenbach wurde im Jahr 1988 gegründet. Sie war damit eine der ersten neurochirurgischen Fachpraxen in der damaligen BRD und gehört heute zu den größten in ganz Deutschland. Durch kontinuierliches Wachstum in den letzten 20 Jahren sind auch immer wieder neue Ärzte zu unserem Team hinzugetreten, gegenwärtig sind sechs Neurochirurgen und ein Anästhesist Partner in der Neurochirurgischen Gemeinschaftspraxis.

Das Stammhaus liegt im Zentrum von Offenbach. Neben den Praxisräumen befindet sich die Praxisklinik mit zwei Operationssälen und neun Betten für Übernachtungen. Zudem ist die Praxis mit einem eigenen Computertomographen für schmerztherapeutische Eingriffe ausgestattet. Seit April 2001 erfolgte eine Kooperation zur integrierten Versorgung mit dem Ketteler Krankenhaus Offenbach. Im Oktober 2005 wurde eine weitere Kooperation mit dem Klinikum Hanau begonnen. Im April 2007 haben wir in Hanau eine Zweigpraxis eröffnet. Die Räumlichkeiten befinden sich neben dem Klinikum der Stadt Hanau im Haus C. Alle vollstationären Wirbelsäulen-Operationen der Praxis werden im Klinikum Hanau durchgeführt.

Außerdem kooperieren wir seit Herbst 2007 mit dem Klinikum Offenbach und führen dort in einem gemeinsamen Integrationsvertrag mit der AOK Hessen ebenfalls teil- und vollstationäre Bandscheibenoperationen durch.

Die Praxisklinik hat zwei Standorte:

Standort Offenbach

Gemeinschaftspraxis für NeurochirurgieHerrnstraße 5163065 Offenbach

Standort Hanau

Praxis für Neurochirurgieam Stadtkrankenhaus Hanau / Haus CLeimenstraße 2163450 Hanau

Meine Kollegen (5)

Gemeinschaftspraxis • Gem. Praxis für Neurochirurgie Dres. Frederick H. Daher Markus Gleixner und Lisa Singh Machado

Note 1,0 •  Sehr gut

1,0

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,1

Aufklärung

1,0

Vertrauensverhältnis

1,0

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Bemerkenswert

telefonisch gut erreichbar
sehr gute Betreuung
nimmt sich viel Zeit

Optionale Noten

1,2

Wartezeit Termin

1,3

Wartezeit Praxis

1,1

Sprechstundenzeiten

1,0

Betreuung

1,9

Entertainment

1,2

alternative Heilmethoden

1,0

Kinderfreundlichkeit

1,0

Barrierefreiheit

1,1

Praxisausstattung

1,1

Telefonische Erreichbarkeit

2,3

Parkmöglichkeiten

1,4

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (22)

Alle14
Note 1
14
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
27.02.2021 • privat versichert • Alter: über 50
1,0

Hervorragender Wirbelsäulenoperateur

Dr. Dukatz hat meine Bandscheibenvorfall L5/S1 sehr professionell operiert. Ich war sofort nach der Operation von meinen extrem Schmerzen befreit. Hatte einen äußerst guten Heilungsverlauf und bin zwischenzeitlich in Physiotherateutischer Behandlung. Herr Dr. Dukatz kann ich nur empfehlen.

07.01.2021
1,0

Bandscheiben OP

Bin auf Empfehlung von meinen Bruder zu der Gemeinschaftspraxis gekommen, da dieser vor langer Zeit auch eine OP hatte an der LWS. Kam mit extremen Schmerzen in die Praxis wurde sofort aufgenommen und durch dr Ritzel sehr gut aufgeklärt. Dr dukatz hat die OP sehr gut durchgeführt. Alles sehr Empfehlungswerte ärzte mit extremer Erfahrung hier. Aufnahme bis Entlassung von Arzt bis Pflegepersonal TOP. Räumlichkeiten alles sehr sauber. Immer wieder würde ich hier her kommen.

30.05.2020 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,0

Sehr zufrieden und dankbar

Ich kam auf Empfehlung einer Bekannten, die selbst vor Jahren von Dr. Dukatz operiert wurde zu ihm in die Sprechstunde. Seit Monaten litt ich an einer äußerst schmerzhaften Lumboischialgie. PRT-Schmerzen hatten nicht mehr geholfen, so dass eine Operation unumgänglich war. Mir wurde ausführlich erklärt und anhand der MRT-Bilder gezeigt, wie genau der BSV liegt und was bei einer OP gemacht wird. Ein Termin erfolgte sehr rasch. Die OP selbst führte sein Kollege, Dr. Hübner durch. Es lief alles glatt und ich konnte schon am nächsten Tag nach Hause gebracht werde. Was ich ganz besonders schön fand war, dass mich Herr Dr. Dukatz am nächsten und übernächsten Tag zuhause anrief und sich erkundigt hat, wie es mir geht. Ich war sehr gerührt, denn sowas hatte ich noch nie erlebt. Bedanken möchte ich mich natürlich auch bei Dr. Hübner, bei den Schwestern, die auch sehr lieb waren und dem Anästhesisten. Ich bin froh, mich für die OP und diese Praxis entschieden zu haben, daher meine uneingeschränkte Empfehlung.

08.08.2019 • privat versichert • Alter: über 50
1,0

Einfach toll, Dr. Dukatz und die ganze Praxis

Ich kam mit Massiven Schmerzen zu Dr. Dukatz. Er nahm sich Zeit alles zu erklären und überließ mir die Entscheidung zur Op. Nach der Op leichte Wundschmerzen sonst absolut schmerzfrei. Auch das Praxis Team, die Mitarbeiter auf der Station und die Anästhesie sind spitze. Absolut und ohne Einschränkung zu empfehlen. Hoffentlich muss ich nicht dort hin aber wenn ... dann nur in diese Praxis.

18.07.2019 • Alter: 30 bis 50
1,0

Sehr professionelle Behandlung

Die Operation wurde sehr professionell durchgeführt. Zu meiner vollsten Zufriedenheit. Dr. Dukatz hat eine sehr menschlich und einfühlsame Art. Auch die Schwestern sind sehr hilfsbereit und nett. Nochmals vielen Dank an das ganze Team.

Weitere Informationen

Weiterempfehlung100%
Profilaufrufe9.916
Letzte Aktualisierung31.07.2018

Danke , Dr. Dukatz!

Danke sagen

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