Die Medien über jameda
Die Medien über jameda
Jameda: Gekaufte Arztbewertungen sind reine Geldverschwendung

Jameda: Gekaufte Arztbewertungen sind reine Geldverschwendung

www.arzt-wirtschaft.de 17.09.2017

Besonders beliebt ist Jameda bei Ärzten nicht, schließlich können sich negative Bewertungen auf dem Portal massiv auf die wirtschaftliche Entwicklung der Praxis auswirken. Sich mit Geld positive Stimmen bei dubiosen Anbietern einzukaufen, ist dennoch keine gute Idee. Gegen die Anbieter geht der Portalbetreiber vor.

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Bewertungsportale: wichtigste Quelle für Patienten bei der Arztsuche

Bewertungsportale: wichtigste Quelle für Patienten bei der Arztsuche

www.dental-tribune.com 06.09.2017

Arztbewertungsportale sind das wichtigste Bindeglied zwischen Arzt und Patient, da sie ihnen helfen, zueinander zu finden. Das ist das zentrale Ergebnis einer Umfrage von jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, unter 7.715 jameda Nutzern und 2.091 auf jameda registrierten Ärzten. „Die Studie gibt Aufschluss darüber, wie Ärzte und Patienten Arztbewertungsportale heute – zehn Jahre nach ihrem Aufkommen – nutzen und auch zu schätzen wissen. Portale wie jameda sind essentieller Bestandteil der Arztsuche geworden und haben sich damit im Zuge der Digitalisierung zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor für Ärzte entwickelt“, sagt Dr. Florian Weiß, Geschäftsführer von jameda.

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Warum Online-Terminlösungen von Ärzten genutzt werden

Warum Online-Terminlösungen von Ärzten genutzt werden

www.zmk-aktuell.de 01.09.2017

Fast jeder dritte Arzt bietet seinen Patienten eine Möglichkeit zur Online-Terminbuchung an (31 %). Als Grund nennt jeder Zweite die Akquise neuer Patienten für die Praxis. Dies sind zentrale Ergebnisse einer Befragung von insgesamt 1.346 auf jameda.

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Onlineterminlösungen werden für die Patientenakquise genutzt

Onlineterminlösungen werden für die Patientenakquise genutzt

www.hcm-magazin.de 31.08.2017

Jameda hat 1.346 Mediziner befragt und herausgefunden, dass viele von ihnen auf Onlineterminlösungen setzten. Gründe dafür sind nicht nur verbesserte Wettbewerbsvorteile. Fast jeder dritte Arzt bietet seinen Patienten eine Möglichkeit zur Onlineterminbuchung an (31 Prozent). Als Grund nennt jeder Zweite die Akquise neuer Patienten für die Praxis. Dies sind zentrale Ergebnisse einer Befragung von insgesamt 1.346 auf jameda (www.jameda.de), Deutschlands größter Arztempfehlung und Marktführer für Onlinearzttermine, registrierten Ärzten.

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Online-Terminservice: Ärzte wollen Patienten akquirieren

Online-Terminservice: Ärzte wollen Patienten akquirieren

www.aerztezeitung.de 31.08.2017

Ärzte nutzen Online-Systeme für das Terminmanagement vorrangig deshalb, weil sie sich Wettbewerbsvorteile und eine verbesserte Praxisorganisation davon versprechen. Das ist Ergebnis einer aktuellen Online-Umfrage des Arztempfehlungsportals jameda unter deren als Arzt registrierten Anwendern (1346 Teilnehmer). Demnach biete fast jeder dritte Mediziner (31 Prozent) Online-Terminbuchungen an.

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Bewertungsportale wichtigster Mittler zwischen Arzt und Patient

Bewertungsportale wichtigster Mittler zwischen Arzt und Patient

www.zwp-online.info 14.08.2017

Arztbewertungsportale sind das wichtigste Bindeglied zwischen Arzt und Patient, da sie ihnen helfen, zueinander zu finden. Das ist das zentrale Ergebnis einer Umfrage von jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, unter 7.715 jameda Nutzern und 2.091 auf jameda registrierten Ärzten[1]. „Die Studie gibt Aufschluss darüber, wie Ärzte und Patienten Arztbewertungsportale heute – zehn Jahre nach ihrem Aufkommen – nutzen und auch zu schätzen wissen. Portale wie jameda sind essentieller Bestandteil der Arztsuche geworden und haben sich damit im Zuge der Digitalisierung zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor für Ärzte entwickelt“, sagt Dr. Florian Weiß, Geschäftsführer von jameda.

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Wo finde ich einen guten Arzt? Am wichtigsten sind Patienten die Empfehlungen anderer!

Wo finde ich einen guten Arzt? Am wichtigsten sind Patienten die Empfehlungen anderer!

www.focus.de 14.08.2017

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums von jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung und Marktführer für Online-Terminbuchung, interviewte Focus Online den jameda Geschäftsführer Dr. Florian Weiß. Wie wird sicher gestellt, dass der Bewertungsprozess bei jameda transparent und fair verläuft? Und wie wird überhaupt die Glaubwürdigkeit der Bewertungen überpruft? Das sind unter anderem Fragen, die in diesem Interview geklärt worden sind.

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E-Health made by Burda

E-Health made by Burda

www.burda.com 14.08.2017

E-Health zählt zu den bedeutendsten digitalen Trends unserer Zeit: Während sich die Gesellschaft zunehmend digitalisiert, steigt gleichzeitig die durchschnittliche Lebenserwartung der Bevölkerung. Dennoch werden im Gesundheitswesen die Möglichkeiten, die die digitale Technologie bietet, nur wenig genutzt. Der Gesetzgeber hat dieses Potential mittlerweile erkannt und mit der Verabschiedung des sogenannten E-Health-Gesetzes den Weg für Innovationen in diesem Bereich geebnet. So wurde unter anderem die Online-Videosprechstunde in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen. In folgendem Interview schildert Florian Weiß, Geschäftsführer von jameda, Deutschlands größtem Arztempfehlungsportal und eine hundertprozentige Tochter der BurdaDigital, wie seine Vision eines Arztbesuches in zehn Jahren aussieht.

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Arztbewertungsportale werden immer wichtiger

Arztbewertungsportale werden immer wichtiger

www.aerztezeitung.de 08.08.2017

Arztbewertungsportale sind für Ärzte in der vergangenen Dekade zum "entscheidenden Wettbewerbsfaktor" geworden. Dieser Ansicht ist zumindest Dr. Florian Weiß, Geschäftsführer des Anbieters jameda, mit rund 275.000 erfassten Medizinern nach eigenen Angaben Deutschlands größtes Arztbewertungsportal. Laut einer aktuellen Befragung von jameda nutzen 65 Prozent der Patienten Bewertungsportale für die Arztsuche, wie Weiß vor Kurzem in der bayerischen Kapitale vor Journalisten bei der Vorstellung der Studienergebnisse hervorhob. 61 Prozent fragen Freunde oder Familie oder suchen allgemein im Internet (52 Prozent).

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Arztbewertungsportale haben andere Informationsquellen der Arztsuche überholt

Arztbewertungsportale haben andere Informationsquellen der Arztsuche überholt

www.healthcaremarketing.eu 07.08.2017

Arztbewertungsportale haben unter ihren Usern den Rang der meistgenutzten Informationsquelle für die Arztsuche erobert. Zehn Jahre, nachdem erstmals ein Arztbewertungsportal online ging, recherchieren 65 Prozent auf einer solchen Plattform, 61 Prozent fragen Freunde und Familie und 52 Prozent setzen auf Google, die Praxis-Homepage oder andere Websites.

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So könnte das Arzt-Patienten-Verhältnis bald aussehen

So könnte das Arzt-Patienten-Verhältnis bald aussehen

www.hcm-magazin.de 25.07.2017

Das Arztempfehlungsportal jameda hat basierend auf seinen Erfahrungswerten der vergangenen zehn Jahre im Bereich der Arztsuche fünf Thesen zur Arzt-Patienten-Beziehung der Zukunft entwickelt. Erstens: Der Arzt wird zum Dienstleister.

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Arztsuche: Künstliche Intelligenz als Partner?

Arztsuche: Künstliche Intelligenz als Partner?

www.aerztezeitung.de 20.07.2017

Dem Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin wird von Branchenexperten großes Potenzial zugetraut – vor allem bei der Auswertung von Daten zum Beispiel für die Präzisionsmedizin, hier insbesondere in der Onkologie. Für Dr. Florian Weiß, CEO des Arztempfehlungsportals Jameda, könnte KI in Zukunft auch die Arztsuche erleichtern. "KI kann bei der Identifikation geeigneter Experten für die jeweilige Suchanfrage helfen, Zusammenhänge zu verstehen und relevante Merkmale und Eigenschaften von Ärzten zu identifizieren, die Aufschluss auf deren Expertise ermöglichen", so Weiß im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung".

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Patienten setzen sich differenziert mit Arztbewertungen auseinander

Patienten setzen sich differenziert mit Arztbewertungen auseinander

www.dzw.de 07.07.2017

Online-Arztbewertungen beeinflussen die Arztwahl der Patienten erheblich. Von den insgesamt 81 Prozent der Patienten, die schon einmal eine Arztbewertung im Internet gelesen haben, entscheiden sich rund 70 Prozent aufgrund einer Bewertung für oder gegen einen Arzt. Das sagte eine im Auftrag von Jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, durchgeführte online-repräsentative Studie unter 1002 Befragten des Marktforschungsinstituts Research Now. Ein weiteres Ergebnis: Patienten gehen bei der Einschätzung der Bedeutung einer Online-Arztbewertung durchaus differenziert vor.

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Zahnärzte: Ältere Patienten zufriedener

Zahnärzte: Ältere Patienten zufriedener

www.dental-tribune.com 30.06.2017

Ältere Patienten sind zufriedener mit ihren Zahnärzten als jüngere. Das ist das Ergebnis des Patientenbarometers 01/2017, das jameda (www.jameda.de), Deutschlands größte Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, zweimal im Jahr erhebt. Im Schnitt bewerten Patienten über 50 Jahre ihre Zahnärzte auf einer Schulnotenskala von 1 bis 6 mit der Note 1,20. Patienten zwischen 30 und 50 Jahren vergeben hingegen im Durchschnitt die Note 1,29, Patienten unter 30 Jahren eine 1,34, wobei es sich auch hierbei noch um eine sehr gute Bewertung handelt. Besonders groß ist der Unterschied in der Bewertung des Vertrauensverhältnisses: Während Patienten im Alter von 50+ sehr zufrieden sind (1,23), bewerten die Patienten im Alter von 30 bis 50 Jahren das Vertrauensverhältnis mit einer 1,35. Die Generation unter 30 vergibt die Note 1,41

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Ältere Patienten sind zufriedener mit ihren Zahnärzten

Ältere Patienten sind zufriedener mit ihren Zahnärzten

www.zwp-online.info 29.06.2017

Ältere Patienten sind zufriedener mit ihren Zahnärzten als jüngere. Das ist das Ergebnis des Patientenbarometers 01/2017, das jameda zweimal im Jahr erhebt. Im Schnitt bewerten Patienten über 50 Jahre ihre Zahnärzte auf einer Schulnotenskala von 1 bis 6 mit der Note 1,20. Patienten zwischen 30 und 50 Jahren vergeben hingegen im Durchschnitt die Note 1,29, Patienten unter 30 Jahren eine 1,34, wobei es sich auch hierbei noch um eine sehr gute Bewertung handelt. Besonders groß ist der Unterschied in der Bewertung des Vertrauensverhältnisses: Während Patienten im Alter von 50+ sehr zufrieden sind (1,23), bewerten die Patienten im Alter von 30 bis 50 Jahren das Vertrauensverhältnis mit einer 1,35. Die Generation unter 30 vergibt die Note 1,41.

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Zahnärzte auf Platz 1 beim Online-Praxismarketing

Zahnärzte auf Platz 1 beim Online-Praxismarketing

www.healthrelations.de 28.06.2017

Die Mehrheit der deutschen Praxen (fast 90 %) ist online – das ergab eine Studie von jameda. Das Bewertungsportal befragte 1.346 Ärzte in Form einer Onlineumfrage. Ein wichtiges Ergebnis war, dass die Mediziner der Digitalisierung grundsätzlich positiv gegenüber eingestellt sind, und je mehr sich Mediziner mit digitalen Gesundheitsangeboten auseinandersetzen und diese nutzen, desto überzeugter sind sie von deren Nutzen. Mehr Erfahrung führt also zu einer positiveren Einstellung – auch zum Online-Praxismarketing.

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Jameda: Ärzte mit Online-Erfahrung sind aufgeschlossener für E-Health

Jameda: Ärzte mit Online-Erfahrung sind aufgeschlossener für E-Health

www.healthcaremarketing.eu 30.05.2017

Ärzte sind deutlich häufiger dafür, die Digitalisierung der Medizin voranzutreiben, wenn sie selbst verschiedene digitale Kanäle nutzen. So befürworten durchschnittlich 53 Prozent der Mediziner den Ausbau der Digitalisierung. Doch der Befürworter-Anteil beträgt 65 Prozent unter denjenigen, die selbst mehr als drei digitale Lösungen für Praxiskommunikation und Patientenbetreuung nutzen und sogar 85 Prozent unter denjenigen, die fünf oder mehr verwenden. Von den Ärzten, die keine digitalen Services in der Praxis nutzen, stimmen lediglich 34 Prozent der Aussage zu, sie stünden dem Ausbau digitaler Gesundheitsangebote grundsätzlich positiv gegenüber. Das ergab eine Umfrage der Arztbewertungsplattform Jameda. Für die Erhebung wurden zwischen 20. März und 3. April 2017 insgesamt 1.346 Ärzte befragt, die auf Jameda registriert sind.

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Datenschutz und Honorar: Bremsklötze für Digital Health?

Datenschutz und Honorar: Bremsklötze für Digital Health?

http://www.aerztezeitung.de 30.05.2017

Niedergelassene Ärzte sind offen für digitale Angebote in der Praxis, wie eine aktuelle Befragung zeigt. Wer Services anbietet und deren Erfolg kontrolliert, bereut die Entscheidung nicht. Datenschutzbedenken und eine unzureichende Vergütung lassen Ärzte zögerlich mit digitalen Angeboten in der Praxis umgehen – so ist das zumindest bei den nicht oder nicht besonders internet-affinen Medizinern. Das geht aus einer Befragung des Portalbetreibers Jameda unter 1346 auf der nach eigenen Angaben "größten Arztempfehlung Deutschlands" registrierten Praxisinhabern hervor, die der "Ärzte Zeitung" vorliegt.

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Patienten sind mit Onlinebuchung zufriedener

Patienten sind mit Onlinebuchung zufriedener

www.hcm-magazin.de 13.05.2017

Eine Auswertung von mehr als einer Million Arztbewertungen auf jameda.de hat gezeigt, dass Patienten, denen bei ihrem Arzt eine Onlineterminbuchung zur Verfügung steht, zufriedener sind. Außerdem habe sich gezeigt: Praxen, die auf Onlineterminvergabe setzen haben ein effizienteres Praxismanagement. Eine Inspiration für die Terminvergabe im Krankenhaus?

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Patienten betrachten Arztbewertungen differenziert

Patienten betrachten Arztbewertungen differenziert

http://www.biermann-medizin.de/fachbereiche/orthopaedie/vermisch 10.05.2017

Laut einer Studie im Aufrag des Arztbewertungsportals jameda entscheiden sich fast 70 Prozent der Patienten aufgrund von Arztbewertungen für oder gegen einen Arzt, gehen aber auch differnziert mit den Bewertungen um.

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Arztbewertungen werden von Patienten realistisch eingeschätzt

Arztbewertungen werden von Patienten realistisch eingeschätzt

https://www.zwp-online.info/ 08.05.2017

Online-Arztbewertungen beeinflussen die Arztwahl der Patienten erheblich. Von den insgesamt 81 Prozent der Patienten, die schon einmal eine Arztbewertung im Internet gelesen haben, entscheiden sich rund 70 Prozent aufgrund einer Bewertung für oder gegen einen Arzt.

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Nutzer nehmen nicht nur Note unter die Lupe

Nutzer nehmen nicht nur Note unter die Lupe

http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/praxismanagement/a 08.05.2017

Viele Patienten in Deutschland gehen bei der Einschätzung einer Online-Arztbewertung differenziert vor: 65 Prozent gleichen die Aussagekraft der Durchschnittsnote des Arztes mit der zugrunde liegenden Anzahl der Bewertungen ab. Das zeigen kürzlich veröffentlichte Studienergebnisse des Marktforschungsinstituts Research Now im Auftrag des Arztbewertungsportals jameda.de.

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Patienten gehen differenziert mit Online-Bewertungen um

Patienten gehen differenziert mit Online-Bewertungen um

http://www.dentalmagazin.de/news/Patienten-gehen-differenziert-m 04.05.2017

Arztbewertungen im Netz entscheiden in vielen Fällen darüber, ob ein Termin beim entsprechenden Arzt ausgemacht wird oder nicht. Dabei betrachten die Patienten nicht nur die Gesamtbewertung, sondern nehmen die einzelnen Bewertungsparameter genau unter die Lupe.

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Suche nach dem passenden Frauenarzt

Suche nach dem passenden Frauenarzt

http://www.kinder-jugend-familie.info/familienplanung/kinderwuns 01.05.2017

KINDERWUNSCH - Paare, die erfolglos versuchen, schwanger zu werden, brauchen einen Gynäkologen an ihrer Seite, dem sie vertrauen können und der sie über Wege zum Wunschkind aufklärt. Wie Sie solch einen Frauenarzt finden, erfahren Sie hier

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Bessere Note durch Online - Termine

Bessere Note durch Online - Termine

www.aerztezeitung.de 13.04.2017

Praxen, die ihren Patienten eine Online-Terminbuchung anbieten, werden beim Thema Wartezeiten und Praxisorganisation etwas besser als ihre Mitstreiter ohne den Online-Service bewertet. Das legt eine Analyse des Arztbewertungsportals jameda nahe. Demnach erhalten Ärzte mit Online-Terminsystem für die Wartezeit auf einen Termin auf einer Schulnotenskala von 1 bis 6 die Durchschnittsnote 1,42, jene ohne eine 1,88.

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