Die Medien über jameda
Die Medien über jameda
Online-Krieg der Sterne

Online-Krieg der Sterne

www.dw.com 10.04.2018

Ganz egal, ob man einen neuen Laptop oder eine Arzt-Praxis in der Nähe sucht oder man wissen möchte, wie der Italiener um die Ecke so ist: Im Internet ist fast alles bewertet oder rezensiert und mit bis zu fünf gelben Sternen gekennzeichnet. Online-Bewertungen dienen als Orientierungshilfe und können darüber entscheiden, ob sich ein Produkt verkauft - oder eben nicht.

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jameda: Algorithmus soll Patienten schneller zum richtigen Arzt führen

jameda: Algorithmus soll Patienten schneller zum richtigen Arzt führen

www.medical-tribune.de 30.03.2018

Dass zahlende Kunden des Arztbewertungsportals Jameda keinen Vorteil beim Löschen kritischer Patientenbewertungen haben, zeigt ein aktuelles Urteil des OLG Hamm. Nun will das Münchner Unternehmen die Arztsuche um zusätzliche Indikatoren erweitern.

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Jameda-Premiumstatus schützt nicht vor Kritik

Jameda-Premiumstatus schützt nicht vor Kritik

www.aerztezeitung.de 19.03.2018

Das Arztbewertungsportal Jameda darf keine falschen Tatsachenbehauptungen veröffentlichen. Das hat das Oberlandesgericht Hamm (OLG) diese Woche in einem bereits rechtskräftigen Urteil entschieden. Eine niedergelassene Zahnärztin aus Essen, die mit einem "Gold-Profil" Kundin bei Jameda ist, hatte das Portal verklagt, weil es eine anonyme Bewertung nicht löschen wollte. Eine Patientin hatte der Zahnärztin sehr schlechte Noten gegeben und sie in der Bewertung als "nicht vertrauenswürdig" qualifiziert.

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Patienten für vollständige Arztlisten bei jameda und Co

Patienten für vollständige Arztlisten bei jameda und Co

www.aerztezeitung.de 08.03.2018

Die Bundesbürger wünschen sich Informationen zu allen niedergelassenen Ärzten bei Arztbewertungsportalen. Mit 71,4 Prozent möchten mehr als sieben von zehn Internet-Nutzern in Deutschland im Web vollständige Arztlisten vorfinden. Das zeigt eine nach Unternehmensangaben online-repräsentative Befragung des Meinungsforschungsinstituts Civey, für die Anfang März 5053 Bundesbürger über 14 Jahre nach ihrer Einstellung zu Online-Arztverzeichnissen befragt wurden.

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Wie Jameda gegen gekaufte Bewertungen vorgeht

Wie Jameda gegen gekaufte Bewertungen vorgeht

www.augsburger-allgemeine.de 08.03.2018

Die Werbe-Mails, die Weißenhorner Klinikärzte am Montag erreichten, sind kein Einzelfall. Erst im Herbst hat sich das Ärzte-Bewertungsportal Jameda vor Gericht gegen ein Unternehmen durchgesetzt, das Mediziner positive Urteile gegen Bezahlung bot. Unternehmenssprecherin Kathrin Kirchler erklärt, das Portal verfolge Anbieter von gefälschten Bewertungen sehr aufmerksam und leite regelmäßig rechtliche Schritte ein.

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Patienten mit Wartezeiten zufrieden

Patienten mit Wartezeiten zufrieden

www.aerztezeitung.de/ 05.03.2018

Mitten in der Diskussion um eine Ungleichbehandlung von Kassen- und Privatpatienten bei Arztterminen präsentiert das Arztbewertungsportal jameda eine Analyse: Mit der Wartezeit sind die Patienten in Deutschland zufrieden.

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Nach BGH-Urteil gegen Jameda: So seriös arbeiten Bewertungsportale für Ärzte

Nach BGH-Urteil gegen Jameda: So seriös arbeiten Bewertungsportale für Ärzte

www.web.de 03.03.2018

Mit einem aktuellen Urteil hat der Bundesgerichtshof (BGH) die Rolle von Ärztebewertungsportalen klarer definiert. Doch wie seriös sind die Informationen auf Seiten wie Jameda?

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jameda: Schnelle Reaktion auf BGH-Urteil

jameda: Schnelle Reaktion auf BGH-Urteil

www.medical-tribune.de 27.02.2018

Das Arztbewertungsportal jameda lässt sich durch das aktuelle Urteil des Bundesgerichtshofs nicht bremsen. Im Frühjahr soll eine Arztsuche auf den Markt kommen, die auf Empfehlungen von Ärzten basiert.

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Falsche Medizin

Falsche Medizin

www.faz.net 21.02.2018

Vom Recht der freien Arztwahl kann nur Gebrauch machen, wer über genügend Informationen verfügt. Arztbewertungsportale wie Jameda, das nun vor dem Bundesgerichtshof gegen eine Medizinerin unterlag, helfen dabei. Dass sie die Grenze zur Manipulation nicht übertreten dürfen, ist selbstverständlich. Doch das ist im vorliegenden Fall gar nicht geschehen, weshalb das Urteil seltsam antiquiert wirkt. Denn es ging eben nicht darum, wie glaubhaft solcherlei Bewertungen sind – darüber ließe sich nämlich diskutieren.

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Nach BGH-Urteil: jameda listet weiter alle Ärzte

Nach BGH-Urteil: jameda listet weiter alle Ärzte

www.br24.de 20.02.2018

BR24 Redakteur Nikolaus Nützel berichtet über das heutige BGH-Urteil.

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Bewertungsportal muss Ärzte-Profil löschen - und ändert sein Geschäftsmodell

Bewertungsportal muss Ärzte-Profil löschen - und ändert sein Geschäftsmodell

www.spiegel.de 20.02.2018

Eine Ärztin will nicht auf dem Bewertungsportal Jameda auftauchen. Sie fühlte sich durch Werbung für Kollegen benachteiligt. Der Bundesgerichtshof gab ihr nun recht - und Jameda reagierte prompt.

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Das sollten Sie bei Arztbewertungsportalen beachten

Das sollten Sie bei Arztbewertungsportalen beachten

www.t-online.de 12.02.2018

Wer früher einen Arzt gesucht hat, fragte meist Freunde und Bekannte nach einer Empfehlung. Heute werfen die meisten Menschen (auch) einen Blick ins Internet. Auf Bewertungsportalen wie jameda finden sie die Bewertungen anderer Patienten. Mit 2 Millionen Beurteilungen ist Jameda das größte Portal zur Bewertung von Ärzten.

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Arztsuche: Patienten wünschen ausführliche Informationen

Arztsuche: Patienten wünschen ausführliche Informationen

www.dentalmarketing-magazin.de 08.02.2018

Auf der Suche nach geeigneten Medizinern für eine bestimmte Behandlung oder aufgrund eines konkreten Problems fände die Mehrheit der Patienten ausführliche Informationen zur Expertise der Mediziner hilfreich. Dies ist das zentrale Ergebnis einer online-repräsentativen Befragung von 1.002 Patienten, die das Marktforschungsinstitut Research Now, Hamburg, im Auftrag von der Münchner Arztbewertungsplattform jameda durchgeführt hat.

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Digitale Arztsuche fordert Praxisteams heraus

Digitale Arztsuche fordert Praxisteams heraus

www.aerztezeitung.de 14.12.2017

Die Online-Arztsuche fordert Praxischefs indirekt zu großer Transparenz auf. Doch: Wie viel soll er preisgeben? Ärzte diskutierten in München Chancen und Risiken der digital ausgespielten Offenheit gegenüber Patienten.

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jameda integriert Videosprechstunde

jameda integriert Videosprechstunde

www.zm-online.de 08.12.2017

Ab sofort können Patienten, die auf jameda nach einem Arzt suchen, gezielt nach Ärzten filtern, die eine Videosprechstunden anbieten. Das Arztbewertungsportal hat das Angebot ihrer Tochterfirma Patientus integriert. So funktioniert die neue Suchfunktion: Patienten buchen über jameda einen Termin für die Videosprechstunde bei ihrem Wunscharzt, zum Beispiel für ein Kontrollgespräch in einer laufenden Behandlung oder für eine Zweitmeinung. Anschließend loggt sich der Patient zum vereinbarten Zeitpunkt mit einer individuellen TAN auf der Webseite von Patientus ein und gelangt direkt in das digitale Sprechzimmer des Arztes.

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Online-Arztsuche wächst weiter

Online-Arztsuche wächst weiter

www.br.de 20.11.2017

Bei der Suche nach einem Arzt orientieren sich immer mehr Patienten im Internet. Ärzteverbände haben das lange Zeit skeptisch gesehen. Doch der Marktführer unter den Suchportalen, die Münchner Firma Jameda, will ihr Angebot weiter ausdehnen.

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Bewertungen: Ärzte bei Kommentaren zögerlich

Bewertungen: Ärzte bei Kommentaren zögerlich

www.aerztezeitung.de 06.11.2017

Ärzte gehen anscheinend noch zurückhaltend mit der Kommentierung ihrer auf speziellen Online-Plattformen erhaltenen Bewertungen um. Das legt eine aktuelle Analyse der Universität Erlangen-Nürnberg nahe. Für die Studie wertete die Forschungsgruppe unter Leitung von Professor Martin Emmert, Inhaber der Juniorprofessur für Versorgungsmanagement, mehr als eine Million Online-Bewertungen für mehr als 140.000 Ärzte aus, die auf der Arztbewertungsplattform jameda.de gegeben wurden.

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Jameda: Nur knapp drei Prozent der bewerteten Ärzte kommentieren Online-Bewertungen

Jameda: Nur knapp drei Prozent der bewerteten Ärzte kommentieren Online-Bewertungen

www.healthcaremarketing.eu 02.11.2017

Nur wenige Ärzte kommentieren bislang Bewertungen, die sie auf der Ärzteempfehlungsplattform jameda von Patienten erhalten: In den Jahren 2010 bis 2015 haben 2,9 Prozent der bewerteten Ärzte 1,6 Prozent der abgegebenen Bewertungen von Patienten öffentlich beantwortet. Dies ist das zentrale Ergebnis einer Analyse der Universität Erlangen-Nürnberg. Für die Studie wertete die Forschungsgruppe unter Leitung von Prof. Dr. Martin Emmert, Inhaber der Juniorprofessur für Versorgungsmanagement, über eine Million Online-Bewertungen für mehr als 140.000 Ärzte aus.

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jameda integriert Schnittstelle zu medatixx

jameda integriert Schnittstelle zu medatixx

www.pharma-relations.de 18.10.2017

jameda bietet Ärzten und anderen Heilberuflern ab sofort eine Schnittstelle zwischen der jameda Online-Terminlösung und dem Online-Terminkalender ‚x.time powered by samedi‘, einer gemeinsam mit der samedi GmbH entwickelten Zusatzlösung von medatixx. Durch die Schnittstelle werden Online-Terminbuchungen über jameda künftig in Echtzeit in den Terminkalendern jener medatixx-Kunden abgebildet, die in ihrer Praxis mit dem Terminkalender „x.time“ arbeiten.

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Jameda wächst bei Nutzerzahlen

Jameda wächst bei Nutzerzahlen

www.aerztezeitung.de 11.10.2017

6,48 Millionen Nutzer verzeichnete das Arztbewertungsportal jameda.de im August dieses Jahres. Das sind rund zwölf Prozent mehr als noch im August 2016, berichtet eine Unternehmenssprecherin auf Anfrage der "Ärzte Zeitung". "Das heißt, dass immer mehr Patienten ihren Arzt online suchen", sagt die Sprecherin.

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Jameda: Gekaufte Arztbewertungen sind reine Geldverschwendung

Jameda: Gekaufte Arztbewertungen sind reine Geldverschwendung

www.arzt-wirtschaft.de 17.09.2017

Besonders beliebt ist Jameda bei Ärzten nicht, schließlich können sich negative Bewertungen auf dem Portal massiv auf die wirtschaftliche Entwicklung der Praxis auswirken. Sich mit Geld positive Stimmen bei dubiosen Anbietern einzukaufen, ist dennoch keine gute Idee. Gegen die Anbieter geht der Portalbetreiber vor.

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Bewertungsportale: wichtigste Quelle für Patienten bei der Arztsuche

Bewertungsportale: wichtigste Quelle für Patienten bei der Arztsuche

www.dental-tribune.com 06.09.2017

Arztbewertungsportale sind das wichtigste Bindeglied zwischen Arzt und Patient, da sie ihnen helfen, zueinander zu finden. Das ist das zentrale Ergebnis einer Umfrage von jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, unter 7.715 jameda Nutzern und 2.091 auf jameda registrierten Ärzten. „Die Studie gibt Aufschluss darüber, wie Ärzte und Patienten Arztbewertungsportale heute – zehn Jahre nach ihrem Aufkommen – nutzen und auch zu schätzen wissen. Portale wie jameda sind essentieller Bestandteil der Arztsuche geworden und haben sich damit im Zuge der Digitalisierung zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor für Ärzte entwickelt“, sagt Dr. Florian Weiß, Geschäftsführer von jameda.

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Warum Online-Terminlösungen von Ärzten genutzt werden

Warum Online-Terminlösungen von Ärzten genutzt werden

www.zmk-aktuell.de 01.09.2017

Fast jeder dritte Arzt bietet seinen Patienten eine Möglichkeit zur Online-Terminbuchung an (31 %). Als Grund nennt jeder Zweite die Akquise neuer Patienten für die Praxis. Dies sind zentrale Ergebnisse einer Befragung von insgesamt 1.346 auf jameda.

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Onlineterminlösungen werden für die Patientenakquise genutzt

Onlineterminlösungen werden für die Patientenakquise genutzt

www.hcm-magazin.de 31.08.2017

Jameda hat 1.346 Mediziner befragt und herausgefunden, dass viele von ihnen auf Onlineterminlösungen setzten. Gründe dafür sind nicht nur verbesserte Wettbewerbsvorteile. Fast jeder dritte Arzt bietet seinen Patienten eine Möglichkeit zur Onlineterminbuchung an (31 Prozent). Als Grund nennt jeder Zweite die Akquise neuer Patienten für die Praxis. Dies sind zentrale Ergebnisse einer Befragung von insgesamt 1.346 auf jameda (www.jameda.de), Deutschlands größter Arztempfehlung und Marktführer für Onlinearzttermine, registrierten Ärzten.

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Online-Terminservice: Ärzte wollen Patienten akquirieren

Online-Terminservice: Ärzte wollen Patienten akquirieren

www.aerztezeitung.de 31.08.2017

Ärzte nutzen Online-Systeme für das Terminmanagement vorrangig deshalb, weil sie sich Wettbewerbsvorteile und eine verbesserte Praxisorganisation davon versprechen. Das ist Ergebnis einer aktuellen Online-Umfrage des Arztempfehlungsportals jameda unter deren als Arzt registrierten Anwendern (1346 Teilnehmer). Demnach biete fast jeder dritte Mediziner (31 Prozent) Online-Terminbuchungen an.

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