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jameda setzt sich erneut erfolgreich für Veröffentlichung authentischer kritischer Bewertungen ein

01.06.2018

Ein weiterer Erfolg für die Meinungsfreiheit von Patienten: jameda (www.jameda.de), Deutschlands größte Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, hat sich erneut erfolgreich für die Veröffentlichung authentischer kritischer Arztbewertungen auf jameda eingesetzt. Das Landgericht München I sowie das Landgericht Köln wiesen die Klagen eines Arztes und einer Heilpraktikerin, welche beide zahlende Kunden von jameda sind, ab und bestätigten, dass jameda die zwei kritischen Bewertungen weiterhin veröffentlichen darf. Zuvor hatte jameda die Bewertungen ausführlich entsprechend den Vorgaben des Bundesgerichtshofs auf deren Authentizität hin geprüft.

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jameda hilft Ärzten, das Terminmanagement zu optimieren

23.05.2018

Wunschpatienten ansprechen, Praxisabläufe modernisieren und Terminausfälle reduzieren – das alles können Ärzte ab sofort mit der neuen Online-Terminvergabe von jameda (www.jameda.de), Deutschlands größter Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine.
Die Lösung verfügt jetzt auch über einen leistungsstarken Praxiskalender zur effizienten Verwaltung sämtlicher Termine der Praxis. Ein Datenabgleich mit dem bisherigen Kalender wird dadurch überflüssig. Auf Basis neuester Technologie wurde ein Produkt geschaffen, das ein Höchstmaß an Benutzerfreundlichkeit für Ärzte und Patienten gleichermaßen ermöglicht.

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Telemedizin in Deutschland vor dem Durchbruch: jameda und Patientus begrüßen Beschluss zur Ausweitung der Fernbehandlung

11.05.2018

jameda, Deutschlands größte Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, und das Tochterunternehmen Patientus, Deutschlands Marktführer für Online-Videosprechstunden, begrüßen den auf dem Deutschen Ärztetag getroffenen Beschluss zur Ausweitung der Fernbehandlung. Der Beschluss ist ein weiterer Meilenstein für eine moderne Gesundheitsversorgung.

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Mit der neuen jameda Arztsuche noch schneller zum passenden Arzt

08.05.2018

Ab sofort finden Patienten auf jameda (www.jameda.de), Deutschlands größter Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, noch schneller den passenden Arzt für ihr individuelles Anliegen. Dafür hat jameda eine neue Arztsuche auf den Markt gebracht, die neben der bewährten Suche nach Fachärzten nun auch die Suche nach passenden Ärzten und Heilberuflern für bestimmte Erkrankungen (z. B. Bandscheibenvorfall) oder Behandlungen (z. B. Wurzelbehandlung) erleichtert. Ziel der neuen Arztsuche ist es, die medizinische Versorgungsqualität transparenter zu gestalten und Patienten und Ärzte noch passgenauer zueinander zu führen. Neben der Bewertungsnote und der Anzahl der Bewertungen fließen nun auch die Bewertungsinhalte, Empfehlungen anderer Ärzte sowie die Eigenangaben der Ärzte zu ihren Tätigkeitsschwerpunkten in die Ergebnislisten der neuen Arztsuche ein.

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BGH bestätigt erneut „gesellschaftlich erwünschte Funktion“ von Online-Arztempfehlungen

25.04.2018

Der Bundesgerichtshof veröffentlichte heute die Urteilsbegründung zu einer Verhandlung vom 23.01.2018, deren Gegenstand die Klage einer Ärztin war, welche aus Deutschlands größtem Arztverzeichnis jameda (www.jameda.de) gelöscht werden wollte. Darin bestätigen die Bundesrichter die „gesellschaftlich erwünschte Funktion“ von Online-Arztempfehlungen und folgen somit ihrer Rechtsprechung vom September 2014 (Az. VI ZR 358/13), nach der Patienten ihre Erfahrungen mit Ärzten online veröffentlichen und so mit anderen Patienten teilen dürfen. Die Bundesrichter gaben der Klage der Ärztin insoweit statt, dass jameda die Ärztin aus dem Portal löschen müsse, soweit auf deren jameda Eintrag weiterhin entsprechend gekennzeichnete Anzeigen zahlender Ärzte eingeblendet würden. jameda entfernte umgehend nach Urteilsverkündung im Februar das beanstandete Anzeigenformat von der Plattform, so dass Patienten weiterhin alle niedergelassenen Ärzte auf jameda vorfinden und so von ihrem Recht auf freie Arztwahl umfassend Gebrauch machen können.

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So eitel ist Deutschland: Berliner suchen am häufigsten nach Schönheitschirurgen

20.03.2018

Geht es um den Feinschliff der eigenen Schönheit oder den Erhalt der Jugend, sind Schönheitschirurgen stets gefragt. In Deutschland hat dabei eine Stadt das (kleine) Näschen vorn: Die Berliner suchen am häufigsten nach Schönheitschirurgen auf jameda. Das ist das Ergebnis einer Auswertung der 20 deutschen Städte mit den meisten Suchanfragen nach Plastischen und Ästhetischen Chirurgen auf jameda (www.jameda.de), Deutschlands größter Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine. Auf Platz zwei liegen die Düsseldorfer, knapp gefolgt von den Kölnern. Aber auch in Frankfurt am Main und München scheint der Besuch beim Schönheitschirurgen beliebt zu sein. Erst mit Hamburg auf dem sechsten Platz wird ein langsamer Rückgang der Suchanfragen ersichtlich. Auffällig ist auch: Mit Leipzig und Dresden sind nur zwei ostdeutsche Städte im Ranking vertreten – auf den hinteren Plätzen. Dresden bildet zudem das Schlusslicht der Skala.

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Stellungnahme zur Verhandlung am OLG Hamm: jameda setzt sich erneut für Veröffentlichung kritischer Arztbewertung ein

13.03.2018

jameda, Deutschlands größte Arztempfehlung, hat sich erneut erfolgreich für den Erhalt einer kritischen Arztbewertung eingesetzt. Das Oberlandesgericht Hamm bestätigte heute, dass jameda die kritische Bewertung einer zahlenden Kundin auf jameda, abgesehen von einem Teilsatz, wieder veröffentlichen darf.
Vorausgegangen war der Verhandlung eine Beschwerde einer Zahnärztin, welche zahlende Kundin auf jameda ist und die komplette Löschung einer Bewertung forderte. jameda leitete daraufhin einen umfangreichen Prüfprozess entsprechend den rechtlichen Vorgaben, u. a. des Bundesgerichtshofs, ein. Im Zuge der Bewertungsprüfung konnte die Patienteneigenschaft des Bewertenden durch schriftliche Belege der Praxis einwandfrei nachgewiesen werden. Zudem konnte die Patientin ihre Aussagen glaubhaft bestätigen, weshalb jameda die Bewertung nach der Prüfung wieder veröffentlichte. Daraufhin reichte die bewertete Zahnärztin einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung ein. Das OLG Hamm urteilte nun, dass jameda die gesamte Bewertung bis auf einen Teilsatz wieder veröffentlichen darf.

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Befragung von 5.053 Patienten zeigt: Patienten erwarten vollständige Online-Arztlisten

07.03.2018

Nach dem jüngsten BGH-Urteil zur Listung von Ärzten auf Arztbewertungsportalen zeigt eine online-repräsentative Befragung des Meinungsforschungsinstituts Civey ein aktuelles Stimmungsbild, was Patienten von Online-Arztlisten halten: Mehr als sieben von zehn Befragten möchten im Internet vollständige Arztlisten vorfinden (71,4 %). Hierbei zeigen sich über alle Altersgruppen hinweg kaum Unterschiede, so dass davon auszugehen ist, dass auch die älteren Generationen ihre Ärzte mittlerweile online suchen und demnach im Internet einen vollständigen Überblick über in Deutschland praktizierende Ärzte erwarten. Unter den 18- bis 29-Jährigen und 30- bis 39-Jährigen sind es 73,9 bzw. 73,1 Prozent, die online einen Überblick über alle Ärzte bekommen wollen. Unter den 40- bis 49- und den 50- bis 64-Jährigen sind es kaum weniger (72,2 bzw. 72,1 %). Von den über 65-Jährigen sind es auch noch knapp sieben von zehn Patienten, die vollumfassende Arztlisten im Internet erwarten (68,9 %).

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jameda Patientenbarometer 1/2018: Patienten mit Wartezeit auf Arzttermine weiterhin zufrieden

05.03.2018

Patienten sind mit der Wartezeit auf Arzttermine nach wie vor zufrieden. Das ist das Ergebnis des Patientenbarometers 01/2018, das jameda (www.jameda.de), Deutschlands größte Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, zweimal im Jahr erhebt. Demnach bewerteten Patienten die Wartezeit auf einen Arzttermin im Jahr 2017 genau wie im Vorjahr mit einer 1,82 auf einer Schulnotenskala von 1 bis 6. Die verschiedenen Facharztgruppen verzeichnen dabei Unterschiede von fast einer ganzen Note: Während Zahnarztpatienten mit einer 1,46 scheinbar am kürzesten auf einen Termin warten, belegen die Dermatologen mit einer 2,36 den letzten Platz, was auf längere Wartezeiten zurückzuführen sein dürfte.

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BGH-Verhandlung: Ärzte können sich weiterhin nicht aus jameda löschen lassen

20.02.2018

Der Bundesgerichtshof verkündete heute das Urteil zu einer Verhandlung vom 23.01.2018, deren Gegenstand die Klage einer Ärztin war, welche aus Deutschlands größtem Arztverzeichnis jameda (www.jameda.de) gelöscht werden wollte. Die Bundesrichter gaben der Klage statt und entschieden, dass jameda die Ärztin aus dem Portal löschen müsse. „Wir begrüßen, dass die Bundesrichter nochmals bestätigten, dass eine Speicherung der personenbezogenen Daten mit einer Bewertung der Ärzte durch Patienten grundsätzlich zulässig ist und dem Informationsbedürfnis der Allgemeinheit damit ein hoher Stellenwert eingeräumt wird. Aus demselben Grund setzt sich jameda für vollständige Arztlisten ein und hat die Anzeigen auf Arztprofilen, die Grund für das Urteil waren, nach Vorgaben der Bundesrichter mit sofortiger Wirkung entfernt. Patienten finden somit auf jameda auch weiterhin alle niedergelassenen Ärzte Deutschlands. Ärzte können sich nach wie vor nicht aus jameda löschen lassen“, sagt Dr. Florian Weiß, jameda Geschäftsführer.

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Arztsuche im Internet: Patienten wünschen sich mehr Transparenz über die Expertise von Ärzten

08.02.2018

Auf der Suche nach geeigneten Medizinern für eine bestimmte Behandlung oder aufgrund eines konkreten Problems fände die Mehrheit der Patienten ausführliche Informationen zur Expertise der Mediziner hilfreich. Dies ist das zentrale Ergebnis einer online-repräsentativen Befragung von 1.002 Patienten, die das Marktforschungsinstitut Research Now im Auftrag von jameda durchgeführt hat. Acht von zehn Befragten gaben an, dass es hierfür hilfreich wäre zu wissen, welcher Arzt über besondere Expertise für ihr individuelles Gesundheitsproblem verfügt. Die hilfreichsten Indikatoren zur Einschätzung der Fachkompetenz von Medizinern sind für Patienten neben Empfehlungen von anderen Ärzten (69 %) Informationen zur Patientenzufriedenheit (68 %), beispielsweise in Form von Arztbewertungen, sowie Fallzahlen über erbrachte Leistungen von Ärzten (63 %). Des Weiteren ergab die Studie, dass die große Mehrheit der Patienten ihre Ärzte online sucht (84 %).

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BGH-Urteil wird für 20.02.2018 erwartet: jameda setzt sich für vollständige Arztlisten ein

24.01.2018

Der Bundesgerichtshof verhandelte gestern über die Löschung eines Eintrags im Arztverzeichnis jameda, fällte dabei jedoch noch kein Urteil. Geklagt hatte eine Kölner Dermatologin, welche auf Deutschlands größter Arztempfehlung kritische Bewertungen von Patienten erhalten hatte. jameda war dem Löschantrag der Ärztin nicht nachgekommen, da die Bundesrichter 2014 bestätigt hatten, dass Patienten ein „ganz erhebliches Interesse (…) an Informationen über ärztliche Dienstleistungen“ haben, um so von ihrem Recht auf freie Arztwahl in vollem Umfang Gebrauch machen zu können (Az. VI ZR 358/13).
Das Urteil wird am 20.02.2018 verkündet.

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BGH-Verhandlung am 23.01.2018: jameda setzt sich erneut für vollständige Arztlisten ein

18.01.2018

Am 23.01.2018 verhandelt der Bundesgerichtshof über eine Klage einer Kölner Dermatologin auf Löschung Ihres Eintrags im Arztverzeichnis jameda (www.jameda.de). Zuvor wurde die Klage bereits vom Landgericht Köln (Az. 28 O 7/16) und dem Oberlandesgericht Köln (Az. 15 U 121/16) abgewiesen. Vorausgegangen waren dem Rechtsstreit kritische Bewertungen, welche die Ärztin auf Deutschlands größter Arztempfehlung jameda erhalten hatte, woraufhin die Klägerin jameda zur Löschung ihres Profils aufforderte. Dem kam jameda nicht nach, da der BGH bereits 2014 bestätigt hatte, dass Patienten ein „ganz erhebliches Interesse (…) an Informationen über ärztliche Dienstleistungen“ haben, um so von ihrem Recht auf freie Arztwahl in vollem Umfang Gebrauch machen zu können (Az. VI ZR 358/13).

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jameda setzt sich erneut erfolgreich für Recht von Patienten auf freie Meinungsäußerung ein

11.01.2018

jameda erzielte vor dem Landgericht München I erneut einen juristischen Erfolg zugunsten der Meinungsfreiheit von Patienten, die ihre Erfahrungen mit Medizinern auf Deutschlands größter Arztempfehlung jameda teilen wollen, um so anderen Patienten bei der Arztsuche zu helfen.

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Bewertungsrekord auf jameda: 2 Millionen Empfehlungen helfen Patienten bei der Arztsuche

09.01.2018

Als erstes deutsches Arztbewertungsportal überschreitet jameda (www.jameda.de), Deutschlands größte Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, die zwei Millionen-Marke an abgegebenen Arztbewertungen. Auf keinem anderen Portal finden Patienten mehr Erfahrungsberichte über medizinische Leistungen als auf jameda. Damit baut das Münchner Unternehmen den Vorsprung zu seinen Wettbewerbern weiter deutlich aus.

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Umfrage zeigt: Patienten wünschen sich flexiblere Sprechstunden

14.12.2017

56 Prozent der Patienten wünscht sich Sprechstunden außerhalb der regulären Zeiten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von jameda (www.jameda.de), Deutschlands größter Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, unter 907 Patienten. Jeder Dritte wünscht sich demnach Sprechstunden nach 18 Uhr (33 %). Knapp ein Viertel (23 %) stimmte für Öffnungszeiten am Wochenende, 18 Prozent würden auch vor 8 Uhr morgens zum Arzt gehen.

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jameda integriert Online-Videosprechstunden des führenden Anbieters Patientus

08.12.2017

jameda (www.jameda.de), Deutschlands größte Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, integriert die Videosprechstunde ihrer Tochterfirma Patientus (www.patientus.de). Ab sofort können Patienten, die auf jameda nach einem Arzt suchen, gezielt nach Ärzten filtern, die Videosprechstunden anbieten, und diese sofort buchen. Gleichzeitig profitieren Ärzte, die den Service von Patientus nutzen und diesen auf jameda ausweisen von der großen Reichweite jamedas.

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Kinderärzte steigern Zufriedenheit der Eltern dank Online-Terminlösung

27.11.2017

Das Angebot einer Online-Terminlösung bei Kinderärzten wirkt sich positiv auf die Zufriedenheit der Eltern aus. Das zeigt eine Auswertung der Kinderarztbewertungen auf jameda (www.jameda.de), Deutschlands größter Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine[1]. Demnach erhalten Kinderärzte, die eine Online-Terminbuchung anbieten, auf einer Schulnotenskala von 1 bis 6 die Durchschnittsnote 1,28, womit sie wesentlich besser abschneiden als ihre Kollegen ohne Online-Terminlösung[2]. Diese erhalten von den Eltern lediglich eine Durchschnittsnote von 1,91.

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Konferenz Arztsuche 3.0: 5 Thesen zur Transparenz über die medizinische Versorgungsqualität

20.11.2017

Auf der Suche nach einem passenden Arzt ist für Patienten Transparenz über die Versorgungsqualität unabdingbar. Doch wie lässt sich Qualität transparent darstellen? Um diese Frage zu beantworten, haben sich am 16. November über 90 Vertreter aus dem Gesundheitsbereich zur Konferenz „Arztsuche 3.0 – Versorgungsqualität transparent machen“ in München getroffen. Zu den Gästen zählten sowohl niedergelassene Ärzte und Patienten als auch Vertreter von Krankenkassen, Kassenärztlichen Vereinigungen, Wirtschaft und Forschung. Zusammen mit Speakern wie Dr. Albert Beyer, Vorsitzender des Berufsverbands niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands e. V., Dr. Johannes Wimmer, Arzt und Fernsehmoderator, sowie Ulrike Schmitt von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung wurden die wichtigsten Kriterien und Erkenntnisse für mehr Transparenz über die Versorgungsqualität im niedergelassenen Bereich diskutiert:

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Online-Terminlösung: jameda integriert Schnittstelle zu samedi®

07.11.2017

jameda, Deutschlands größte Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, bietet Ärzten und anderen Heilberuflern ab sofort eine Schnittstelle zwischen der jameda Online-Terminlösung und dem webbasierten Vernetzungssystem samedi an. Durch die Schnittstelle werden Online-Terminbuchungen über jameda künftig in Echtzeit im Terminkalender der samedi-Kunden abgebildet. Dadurch ist der Praxiskalender immer automatisch auf dem aktuellsten Stand. Gleichzeitig wird Ärzten damit der Zugang zu einer Vielzahl an Patienten, die ihre Ärzte auf jameda suchen und anschließend einen Termin online vereinbaren wollen, ermöglicht. Fritz Edelmann, COO von jameda: „Wir freuen uns sehr, mit samedi einen der innovativsten Hersteller für webbasierte Vernetzung und Online-Patientenkoordination als Partner für unsere hervorragende Online-Terminlösung gewonnen zu haben. Der Patientenwunsch, Arzttermine online zu buchen, ist sehr groß und mitunter ein entscheidendes Kriterium bei der Arztwahl. Der Service bietet Ärzten somit eine wichtige Chance, sich von Wettbewerbern abzuheben und gezielt neue Patienten zu akquirieren.“

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Studie der Universität Erlangen zeigt: Ärzte nutzen Möglichkeit zur Kommentierung von Online-Bewertungen nur selten

02.11.2017

Nur wenige Ärzte kommentieren bislang Bewertungen, die sie auf jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, von Patienten erhalten. Dabei stellt die Kommentarfunktion für Ärzte, die auf einem Online-Portal Bewertungen von Patienten erhalten haben, eine gute Möglichkeit dar, öffentlich auf die Erfahrungsberichte zu reagieren und ihre Sicht der Dinge darzustellen. Nur 2,9 Prozent der bewerteten Ärzte haben in den Jahren 2010 bis 2015 1,6 Prozent der abgegebenen Bewertungen von Patienten öffentlich beantwortet. Dies ist das zentrale Ergebnis einer in diesem Jahr veröffentlichten Analyse der Universität Erlangen-Nürnberg. Für die Studie wertete die Forschungsgruppe unter Leitung von Prof. Dr. Martin Emmert, Inhaber der Juniorprofessur für Versorgungsmanagement, über eine Million Online-Bewertungen für mehr als 140.000 Ärzte aus.

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Online-Terminlösung: jameda integriert Schnittstelle zu medatixx

17.10.2017

jameda (www.jameda.de), Deutschlands größte Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, bietet Ärzten und anderen Heilberuflern ab sofort eine Schnittstelle zwischen der jameda Online-Terminlösung und dem Online-Terminkalender ‚x.time powered by samedi‘, einer gemeinsam mit der samedi GmbH entwickelten Zusatzlösung von medatixx. Durch die Schnittstelle werden Online-Terminbuchungen über jameda künftig in Echtzeit in den Terminkalendern jener medatixx-Kunden abgebildet, die in ihrer Praxis mit dem Terminkalender „x.time“ arbeiten. Dadurch ist der Praxiskalender immer automatisch auf dem aktuellsten Stand.

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Weiter auf Erfolgskurs: jameda baut Wettbewerbsvorsprung aus

09.10.2017

Mit über 6 Mio. Nutzern pro Monat ist jameda (www.jameda.de) weiterhin das mit Abstand meist genutzte Portal zur Arztsuche und Online-Terminbuchung. Auf keiner anderen Website erreichen Ärzte so viele Patienten wie auf jameda. Das belegen aktuelle Auswertungen der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung e. V. (AGOF) sowie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Die Zahlen verdeutlichen einmal mehr jamedas Bedeutung als wichtigster Mittler zwischen Arzt und Patient. Dr. Florian Weiß, Geschäftsführer von jameda: „Die auch nach zehn Jahren kontinuierlich wachsenden Nutzerzahlen belegen, dass Patienten auf jameda mithilfe der fast 2 Mio. Arztbewertungen sowie zahlreichen Filtermöglichkeiten und hilfreichen Funktionen den passenden Arzt finden. Davon profitieren auch Ärzte, die sich auf jameda einer Vielzahl an Nutzern präsentieren und so die Patienten für ihre Praxis gewinnen können, die am besten zu ihnen passen. Darüber freuen wir uns sehr, denn genau das ist seit Gründung das Ziel von jameda: Die passenden Ärzte und Patienten zusammenzuführen, um so die medizinische Versorgung in Deutschland zu verbessern.“

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Stellungnahme zur Auseinandersetzung vor dem LG München I (Az.: 25 O 1870/15) und dem OLG München (Az.: 18 U 1060/17 Pre

29.09.2017

In einem zunächst vor dem Landgericht München I verhandelten Fall (Az.: 25 O 1870/15) hatte ein Zahnarzt auf die Löschung einer auf www.jameda.de erhaltenen Bewertung geklagt. Vorausgegangen war dem Rechtsstreit eine Beanstandung der Bewertung durch den Zahnarzt gegenüber jameda mit der Forderung, die Bewertung zu entfernen. Im Zuge eines daraufhin eingeleiteten Prüfprozesses ließ sich jameda vom Verfasser der Bewertung seine Patienteneigenschaft bestätigen und veröffentlichte die Bewertung wieder. Daraufhin verklagte der Zahnarzt jameda.

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Westdeutsche Patienten sind zufriedener als ostdeutsche

28.09.2017

Westdeutsche Patienten sind mit ihren Ärzten zufriedener als ostdeutsche. Das zeigt das aktuelle Patientenbarometer von jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, anlässlich des Tags der Deutschen Einheit. Im Schnitt bewerten die westdeutschen Patienten ihre Ärzte auf einer Schulnotenskala von 1 bis 6 mit der Note 1,67. Die Durchschnittsnote in den ostdeutschen Bundesländern liegt hingegen bei 1,88 – eine Note, die trotz Unterschied zu Westdeutschland von hoher Patientenzufriedenheit zeugt. Am zufriedensten sind die Patienten in Bayern (1,64), Nordrhein-Westfalen (1,73) und Hamburg (1,74). Der Osten hingegen tritt erst auf Platz 9 mit Sachsen (1,92) in Erscheinung. Mit Bremen bildet ein westdeutsches Bundesland das Schlusslicht der Zufriedenheitsskala (2,04). Auch wenn die Patientenzufriedenheit in Ost- und Westdeutschland unterschiedlich ausfällt, so sind die Patienten deutschlandweit zufrieden mit ihren Ärzten und bewerten sie mit der Durchschnittsnote 1,77.

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