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BGH-Verhandlung: Ärzte können sich weiterhin nicht aus jameda löschen lassen

20.02.2018

Der Bundesgerichtshof verkündete heute das Urteil zu einer Verhandlung vom 23.01.2018, deren Gegenstand die Klage einer Ärztin war, welche aus Deutschlands größtem Arztverzeichnis jameda (www.jameda.de) gelöscht werden wollte. Die Bundesrichter gaben der Klage statt und entschieden, dass jameda die Ärztin aus dem Portal löschen müsse. „Wir begrüßen, dass die Bundesrichter nochmals bestätigten, dass eine Speicherung der personenbezogenen Daten mit einer Bewertung der Ärzte durch Patienten grundsätzlich zulässig ist und dem Informationsbedürfnis der Allgemeinheit damit ein hoher Stellenwert eingeräumt wird. Aus demselben Grund setzt sich jameda für vollständige Arztlisten ein und hat die Anzeigen auf Arztprofilen, die Grund für das Urteil waren, nach Vorgaben der Bundesrichter mit sofortiger Wirkung entfernt. Patienten finden somit auf jameda auch weiterhin alle niedergelassenen Ärzte Deutschlands. Ärzte können sich nach wie vor nicht aus jameda löschen lassen“, sagt Dr. Florian Weiß, jameda Geschäftsführer.

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Arztsuche im Internet: Patienten wünschen sich mehr Transparenz über die Expertise von Ärzten

08.02.2018

Auf der Suche nach geeigneten Medizinern für eine bestimmte Behandlung oder aufgrund eines konkreten Problems fände die Mehrheit der Patienten ausführliche Informationen zur Expertise der Mediziner hilfreich. Dies ist das zentrale Ergebnis einer online-repräsentativen Befragung von 1.002 Patienten, die das Marktforschungsinstitut Research Now im Auftrag von jameda durchgeführt hat. Acht von zehn Befragten gaben an, dass es hierfür hilfreich wäre zu wissen, welcher Arzt über besondere Expertise für ihr individuelles Gesundheitsproblem verfügt. Die hilfreichsten Indikatoren zur Einschätzung der Fachkompetenz von Medizinern sind für Patienten neben Empfehlungen von anderen Ärzten (69 %) Informationen zur Patientenzufriedenheit (68 %), beispielsweise in Form von Arztbewertungen, sowie Fallzahlen über erbrachte Leistungen von Ärzten (63 %). Des Weiteren ergab die Studie, dass die große Mehrheit der Patienten ihre Ärzte online sucht (84 %).

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BGH-Urteil wird für 20.02.2018 erwartet: jameda setzt sich für vollständige Arztlisten ein

24.01.2018

Der Bundesgerichtshof verhandelte gestern über die Löschung eines Eintrags im Arztverzeichnis jameda, fällte dabei jedoch noch kein Urteil. Geklagt hatte eine Kölner Dermatologin, welche auf Deutschlands größter Arztempfehlung kritische Bewertungen von Patienten erhalten hatte. jameda war dem Löschantrag der Ärztin nicht nachgekommen, da die Bundesrichter 2014 bestätigt hatten, dass Patienten ein „ganz erhebliches Interesse (…) an Informationen über ärztliche Dienstleistungen“ haben, um so von ihrem Recht auf freie Arztwahl in vollem Umfang Gebrauch machen zu können (Az. VI ZR 358/13).
Das Urteil wird am 20.02.2018 verkündet.

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BGH-Verhandlung am 23.01.2018: jameda setzt sich erneut für vollständige Arztlisten ein

18.01.2018

Am 23.01.2018 verhandelt der Bundesgerichtshof über eine Klage einer Kölner Dermatologin auf Löschung Ihres Eintrags im Arztverzeichnis jameda (www.jameda.de). Zuvor wurde die Klage bereits vom Landgericht Köln (Az. 28 O 7/16) und dem Oberlandesgericht Köln (Az. 15 U 121/16) abgewiesen. Vorausgegangen waren dem Rechtsstreit kritische Bewertungen, welche die Ärztin auf Deutschlands größter Arztempfehlung jameda erhalten hatte, woraufhin die Klägerin jameda zur Löschung ihres Profils aufforderte. Dem kam jameda nicht nach, da der BGH bereits 2014 bestätigt hatte, dass Patienten ein „ganz erhebliches Interesse (…) an Informationen über ärztliche Dienstleistungen“ haben, um so von ihrem Recht auf freie Arztwahl in vollem Umfang Gebrauch machen zu können (Az. VI ZR 358/13).

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jameda setzt sich erneut erfolgreich für Recht von Patienten auf freie Meinungsäußerung ein

11.01.2018

jameda erzielte vor dem Landgericht München I erneut einen juristischen Erfolg zugunsten der Meinungsfreiheit von Patienten, die ihre Erfahrungen mit Medizinern auf Deutschlands größter Arztempfehlung jameda teilen wollen, um so anderen Patienten bei der Arztsuche zu helfen.

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Bewertungsrekord auf jameda: 2 Millionen Empfehlungen helfen Patienten bei der Arztsuche

09.01.2018

Als erstes deutsches Arztbewertungsportal überschreitet jameda (www.jameda.de), Deutschlands größte Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, die zwei Millionen-Marke an abgegebenen Arztbewertungen. Auf keinem anderen Portal finden Patienten mehr Erfahrungsberichte über medizinische Leistungen als auf jameda. Damit baut das Münchner Unternehmen den Vorsprung zu seinen Wettbewerbern weiter deutlich aus.

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Umfrage zeigt: Patienten wünschen sich flexiblere Sprechstunden

14.12.2017

56 Prozent der Patienten wünscht sich Sprechstunden außerhalb der regulären Zeiten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von jameda (www.jameda.de), Deutschlands größter Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, unter 907 Patienten. Jeder Dritte wünscht sich demnach Sprechstunden nach 18 Uhr (33 %). Knapp ein Viertel (23 %) stimmte für Öffnungszeiten am Wochenende, 18 Prozent würden auch vor 8 Uhr morgens zum Arzt gehen.

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© jameda GmbH / Patientus GmbH

jameda integriert Online-Videosprechstunden des führenden Anbieters Patientus

08.12.2017

jameda (www.jameda.de), Deutschlands größte Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, integriert die Videosprechstunde ihrer Tochterfirma Patientus (www.patientus.de). Ab sofort können Patienten, die auf jameda nach einem Arzt suchen, gezielt nach Ärzten filtern, die Videosprechstunden anbieten, und diese sofort buchen. Gleichzeitig profitieren Ärzte, die den Service von Patientus nutzen und diesen auf jameda ausweisen von der großen Reichweite jamedas.

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Kinderärzte steigern Zufriedenheit der Eltern dank Online-Terminlösung

27.11.2017

Das Angebot einer Online-Terminlösung bei Kinderärzten wirkt sich positiv auf die Zufriedenheit der Eltern aus. Das zeigt eine Auswertung der Kinderarztbewertungen auf jameda (www.jameda.de), Deutschlands größter Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine[1]. Demnach erhalten Kinderärzte, die eine Online-Terminbuchung anbieten, auf einer Schulnotenskala von 1 bis 6 die Durchschnittsnote 1,28, womit sie wesentlich besser abschneiden als ihre Kollegen ohne Online-Terminlösung[2]. Diese erhalten von den Eltern lediglich eine Durchschnittsnote von 1,91.

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Konferenz Arztsuche 3.0: 5 Thesen zur Transparenz über die medizinische Versorgungsqualität

20.11.2017

Auf der Suche nach einem passenden Arzt ist für Patienten Transparenz über die Versorgungsqualität unabdingbar. Doch wie lässt sich Qualität transparent darstellen? Um diese Frage zu beantworten, haben sich am 16. November über 90 Vertreter aus dem Gesundheitsbereich zur Konferenz „Arztsuche 3.0 – Versorgungsqualität transparent machen“ in München getroffen. Zu den Gästen zählten sowohl niedergelassene Ärzte und Patienten als auch Vertreter von Krankenkassen, Kassenärztlichen Vereinigungen, Wirtschaft und Forschung. Zusammen mit Speakern wie Dr. Albert Beyer, Vorsitzender des Berufsverbands niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands e. V., Dr. Johannes Wimmer, Arzt und Fernsehmoderator, sowie Ulrike Schmitt von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung wurden die wichtigsten Kriterien und Erkenntnisse für mehr Transparenz über die Versorgungsqualität im niedergelassenen Bereich diskutiert:

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jameda GmbH

Online-Terminlösung: jameda integriert Schnittstelle zu samedi®

07.11.2017

jameda, Deutschlands größte Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, bietet Ärzten und anderen Heilberuflern ab sofort eine Schnittstelle zwischen der jameda Online-Terminlösung und dem webbasierten Vernetzungssystem samedi an. Durch die Schnittstelle werden Online-Terminbuchungen über jameda künftig in Echtzeit im Terminkalender der samedi-Kunden abgebildet. Dadurch ist der Praxiskalender immer automatisch auf dem aktuellsten Stand. Gleichzeitig wird Ärzten damit der Zugang zu einer Vielzahl an Patienten, die ihre Ärzte auf jameda suchen und anschließend einen Termin online vereinbaren wollen, ermöglicht. Fritz Edelmann, COO von jameda: „Wir freuen uns sehr, mit samedi einen der innovativsten Hersteller für webbasierte Vernetzung und Online-Patientenkoordination als Partner für unsere hervorragende Online-Terminlösung gewonnen zu haben. Der Patientenwunsch, Arzttermine online zu buchen, ist sehr groß und mitunter ein entscheidendes Kriterium bei der Arztwahl. Der Service bietet Ärzten somit eine wichtige Chance, sich von Wettbewerbern abzuheben und gezielt neue Patienten zu akquirieren.“

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Studie der Universität Erlangen zeigt: Ärzte nutzen Möglichkeit zur Kommentierung von Online-Bewertungen nur selten

02.11.2017

Nur wenige Ärzte kommentieren bislang Bewertungen, die sie auf jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, von Patienten erhalten. Dabei stellt die Kommentarfunktion für Ärzte, die auf einem Online-Portal Bewertungen von Patienten erhalten haben, eine gute Möglichkeit dar, öffentlich auf die Erfahrungsberichte zu reagieren und ihre Sicht der Dinge darzustellen. Nur 2,9 Prozent der bewerteten Ärzte haben in den Jahren 2010 bis 2015 1,6 Prozent der abgegebenen Bewertungen von Patienten öffentlich beantwortet. Dies ist das zentrale Ergebnis einer in diesem Jahr veröffentlichten Analyse der Universität Erlangen-Nürnberg. Für die Studie wertete die Forschungsgruppe unter Leitung von Prof. Dr. Martin Emmert, Inhaber der Juniorprofessur für Versorgungsmanagement, über eine Million Online-Bewertungen für mehr als 140.000 Ärzte aus.

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Online-Terminlösung: jameda integriert Schnittstelle zu medatixx

17.10.2017

jameda (www.jameda.de), Deutschlands größte Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, bietet Ärzten und anderen Heilberuflern ab sofort eine Schnittstelle zwischen der jameda Online-Terminlösung und dem Online-Terminkalender ‚x.time powered by samedi‘, einer gemeinsam mit der samedi GmbH entwickelten Zusatzlösung von medatixx. Durch die Schnittstelle werden Online-Terminbuchungen über jameda künftig in Echtzeit in den Terminkalendern jener medatixx-Kunden abgebildet, die in ihrer Praxis mit dem Terminkalender „x.time“ arbeiten. Dadurch ist der Praxiskalender immer automatisch auf dem aktuellsten Stand.

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Weiter auf Erfolgskurs: jameda baut Wettbewerbsvorsprung aus

09.10.2017

Mit über 6 Mio. Nutzern pro Monat ist jameda (www.jameda.de) weiterhin das mit Abstand meist genutzte Portal zur Arztsuche und Online-Terminbuchung. Auf keiner anderen Website erreichen Ärzte so viele Patienten wie auf jameda. Das belegen aktuelle Auswertungen der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung e. V. (AGOF) sowie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Die Zahlen verdeutlichen einmal mehr jamedas Bedeutung als wichtigster Mittler zwischen Arzt und Patient. Dr. Florian Weiß, Geschäftsführer von jameda: „Die auch nach zehn Jahren kontinuierlich wachsenden Nutzerzahlen belegen, dass Patienten auf jameda mithilfe der fast 2 Mio. Arztbewertungen sowie zahlreichen Filtermöglichkeiten und hilfreichen Funktionen den passenden Arzt finden. Davon profitieren auch Ärzte, die sich auf jameda einer Vielzahl an Nutzern präsentieren und so die Patienten für ihre Praxis gewinnen können, die am besten zu ihnen passen. Darüber freuen wir uns sehr, denn genau das ist seit Gründung das Ziel von jameda: Die passenden Ärzte und Patienten zusammenzuführen, um so die medizinische Versorgung in Deutschland zu verbessern.“

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Stellungnahme zur Auseinandersetzung vor dem LG München I (Az.: 25 O 1870/15) und dem OLG München (Az.: 18 U 1060/17 Pre

29.09.2017

In einem zunächst vor dem Landgericht München I verhandelten Fall (Az.: 25 O 1870/15) hatte ein Zahnarzt auf die Löschung einer auf www.jameda.de erhaltenen Bewertung geklagt. Vorausgegangen war dem Rechtsstreit eine Beanstandung der Bewertung durch den Zahnarzt gegenüber jameda mit der Forderung, die Bewertung zu entfernen. Im Zuge eines daraufhin eingeleiteten Prüfprozesses ließ sich jameda vom Verfasser der Bewertung seine Patienteneigenschaft bestätigen und veröffentlichte die Bewertung wieder. Daraufhin verklagte der Zahnarzt jameda.

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Westdeutsche Patienten sind zufriedener als ostdeutsche

28.09.2017

Westdeutsche Patienten sind mit ihren Ärzten zufriedener als ostdeutsche. Das zeigt das aktuelle Patientenbarometer von jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, anlässlich des Tags der Deutschen Einheit. Im Schnitt bewerten die westdeutschen Patienten ihre Ärzte auf einer Schulnotenskala von 1 bis 6 mit der Note 1,67. Die Durchschnittsnote in den ostdeutschen Bundesländern liegt hingegen bei 1,88 – eine Note, die trotz Unterschied zu Westdeutschland von hoher Patientenzufriedenheit zeugt. Am zufriedensten sind die Patienten in Bayern (1,64), Nordrhein-Westfalen (1,73) und Hamburg (1,74). Der Osten hingegen tritt erst auf Platz 9 mit Sachsen (1,92) in Erscheinung. Mit Bremen bildet ein westdeutsches Bundesland das Schlusslicht der Zufriedenheitsskala (2,04). Auch wenn die Patientenzufriedenheit in Ost- und Westdeutschland unterschiedlich ausfällt, so sind die Patienten deutschlandweit zufrieden mit ihren Ärzten und bewerten sie mit der Durchschnittsnote 1,77.

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jameda erzielt juristischen Erfolg gegen Anbieter gekaufter Arztbewertungen

11.09.2017

jameda, Deutschlands größte Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, hat sich einmal mehr erfolgreich gegen einen kommerziellen Anbieter unlauterer Arztbewertungen zur Wehr gesetzt. Die Five Star Marketing UG bewirbt und verkauft an Ärzte Bewertungspakete für jameda. Die bestellten Bewertungen werden dabei von bezahlten Bewertern erstellt. Die Abgabe von Bewertungen, für die eine geldwerte Gegenleistung angenommen wurde, ist laut jameda Nutzungsrichtlinien jedoch nicht gestattet, weshalb die Bewertungen von einem technischen Prüfalgorithmus herausgefiltert und somit nicht veröffentlicht werden.

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Studie zeigt: Ärzte nutzen Online-Terminlösungen zur Patientenakquise

31.08.2017

Fast jeder dritte Arzt bietet seinen Patienten eine Möglichkeit zur Online-Terminbuchung an (31 %). Als Grund nennt jeder Zweite die Akquise neuer Patienten für die Praxis. Dies sind zentrale Ergebnisse einer Befragung von insgesamt 1.346 auf jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, registrierten Ärzten.

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Studie zeigt: Online-Arztbewertungsportale sind wichtigster Mittler zwischen Arzt und Patient

04.08.2017

Arztbewertungsportale sind das wichtigste Bindeglied zwischen Arzt und Patient, da sie ihnen helfen, zueinander zu finden. Das ist das zentrale Ergebnis einer Umfrage von jameda (www.jameda.de), Deutschlands größter Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, unter 7.715 jameda Nutzern und 2.091 auf jameda registrierten Ärzten. „Die Studie gibt Aufschluss darüber, wie Ärzte und Patienten Arztbewertungsportale heute – zehn Jahre nach ihrem Aufkommen – nutzen und auch zu schätzen wissen. Portale wie jameda sind essentieller Bestandteil der Arztsuche geworden und haben sich damit im Zuge der Digitalisierung zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor für Ärzte entwickelt“, sagt Dr. Florian Weiß, Geschäftsführer von jameda.

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jameda feiert 10-jähriges Jubiläum

19.07.2017

jameda, Deutschlands größte Arztempfehlung feiert Geburtstag. Vor zehn Jahren, am 23. Juli 2007, ging www.jameda.de an den Start. Mittlerweile suchen mehr als 6 Mio. Patienten jeden Monat auf jameda nach einem Arzt für sich. „Der Erfolg von jameda ist sicherlich damit zu begründen, dass wir uns von Anfang an stark auf die Bedürfnisse der Nutzer fokussiert haben, damit diese schnell und einfach den passenden Arzt finden. Zudem sorgt unsere branchenweit einzigartige Qualitätssicherung für authentische Bewertungen. Das wissen Ärzte und Nutzer zu schätzen und vertrauen uns daher seit mittlerweile zehn Jahren“, sagt jameda CEO Dr. Florian Weiß.

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Zum 10. Geburtstag von jameda: 5 Thesen zur Zukunft der Arzt-Patienten-Beziehung

19.07.2017

Seit zehn Jahren sorgt jameda (www.jameda.de), Deutschlands größte Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, für Transparenz über die medizinische Versorgungsqualität und führt so jeden Monat mehr als 6 Mio. Patienten zum passenden Arzt.1 jameda ging am 23. Juli 2007 mit dem Ziel an den Start, Patienten Informationen über Mediziner zur Verfügung zu stellen, die ihnen Orientierung bei der Arztsuche bieten. Dank der konsequenten Fokussierung auf die Nutzerbedürfnisse sowie einer branchenweit einzigartigen Qualitätssicherung wurde jameda innerhalb kurzer Zeit Marktführer in der Arztsuche. „Durch den stetigen Ausbau unseres Produkts, zum Beispiel mit der Online-Terminbuchung und der Video-Sprechstunde unseres Tochterunternehmens patientus, sind wir heute der wichtigste digitale Mittler zwischen Arzt und Patient und treiben die Digitalisierung der Gesundheitsbranche aktiv voran“, sagt jameda CEO Dr. Florian Weiß.

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Ältere Patienten sind zufriedener mit ihren Fachärzten

28.06.2017

Ältere Patienten sind zufriedener mit ihren Fachärzten als jüngere. Das ist das Ergebnis des Patientenbarometers 01/2017, das jameda (www.jameda.de), Deutschlands größte Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, zweimal im Jahr erhebt. Im Schnitt bewerten Patienten über 50 Jahre ihre Ärzte auf einer Schulnotenskala von 1 bis 6 mit der Note 1,52. Patienten zwischen 30 und 50 Jahren vergeben hingegen im Durchschnitt die Note 1,73, Patienten unter 30 Jahren sogar nur eine 1,88.

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Münchner Patienten stehen in den nächsten drei Wochen 25.000 freie Facharzttermine zur Verfügung

22.06.2017

Immer wieder bemängeln Kassenpatienten die langen Wartezeiten auf Facharzttermine. Das hat nun ein Ende: Auf jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, stehen Patienten in den nächsten drei Wochen fast 25.000 freie Termine bei Münchner Fachärzten zur Verfügung.

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Digitalisierung der Medizin: Ärzte mit praktischen Erfahrungen sind von den Vorzügen überzeugt

29.05.2017

Die Mehrheit der Praxen ist online und ein Großteil der Ärzte steht der Digitalisierung der Medizin grundsätzlich offen gegenüber. Je mehr sich Mediziner mit digitalen Gesundheitsangeboten auseinandersetzen und diese nutzen, desto überzeugter sind sie von deren Nutzen. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer Befragung unter 1.346 Ärzten von jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine.

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Online-repräsentative Studie: Patienten setzen sich differenziert mit Arztbewertungen auseinander

04.05.2017

Online-Arztbewertungen beeinflussen die Arztwahl der Patienten erheblich. Von den insgesamt 81 Prozent der Patienten, die schon einmal eine Arztbewertung im Internet gelesen haben, entscheiden sich rund 70 Prozent aufgrund einer Bewertung für oder gegen einen Arzt. Dabei zeigt eine im Auftrag von jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, durchgeführte online-repräsentative Studie unter 1002 Befragten des Marktforschungsinstituts Research Now, dass Patienten bei der Einschätzung der Bedeutung einer Online-Arztbewertung durchaus differenziert vorgehen.

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