Gekaufte Arztbewertungen: Erneut juristischer Erfolg gegen manipulierende Ärzte
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Meldung vom 17.07.2018


Gekaufte Arztbewertungen: Erneut juristischer Erfolg gegen manipulierende Ärzte

Arahan © Fotolia.com

München, 17.07.2018 – Ein weiterer Erfolg gegen gekaufte Arztbewertungen: jameda, Deutschlands größte Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, ist einmal mehr erfolgreich gegen mehrere Ärzte vorgegangen, die ihre Bewertungen manipulieren wollten. Die Ärzte hatten einen Anbieter gekaufter Online-Bewertungen beauftragt, positive Erfahrungsberichte auf jameda zu platzieren. Die Manipulationsversuche wurden von der jameda Qualitätssicherung identifiziert und die Ärzte – darunter zahlende jameda Kunden – abgemahnt. Eine von den Ärzten unterschriebene strafbewehrte Unterlassungserklärung stellt nun sicher, dass diese weitere Manipulationsversuche in Zukunft unterlassen. Dr. Florian Weiß, Geschäftsführer von jameda: „Agenturen, die Ärzten manipulierte Bewertungen anbieten, und Ärzte, die dieses Angebot in Anspruch nehmen, handeln wettbewerbswidrig. Zudem führen sie Patienten auf der Suche nach dem passenden Arzt bewusst in die Irre. Um dies zu verhindern, gehen wir rigoros gegen Anbieter und Käufer vor und löschen die entsprechenden Arztbewertungen umgehend. Es freut mich sehr, dass sich unsere aufwendige Qualitätssicherung einmal mehr bewährt hat und wir Manipulationsversuche erneut verhindert haben.“

 

Null Toleranz bei Manipulationsversuchen

Zur Sicherstellung authentischer Arztempfehlungen hat jameda eine branchenweit einzigartige Qualitätssicherung implementiert, die sich tagtäglich für authentische Bewertungen einsetzt. Laut den jameda Nutzungsbedingungen sind gekaufte Bewertungen strikt untersagt und werden von einem selbstlernenden Prüfalgorithmus zuverlässig herausgefiltert.
Gekaufte Arztbewertungen stellen eine wettbewerbswidrige Einflussnahme auf die Arztwahl dar, gegen die jameda regelmäßig rechtliche Schritte einleitet. So darf beispielsweise die Firma „Five Star Marketing UG“ nach einer erfolgreichen einstweiligen Verfügung vor dem Landgericht München I keine jameda Bewertungen mehr anbieten.[1]


Weitere Informationen zur jameda Qualitätssicherung: https://www.jameda.de/qualitaetssicherung/

 

[1] Vgl. Pressemitteilung vom 11.09.2017, abrufbar unter: https://www.jameda.de/presse/pressemeldungen/?meldung=186.

Pressemitteilung    


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