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Gold-Kunde
Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie, Dres. Bernd Gengenbach, Guido Köhne und w.

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Gemeinschaftspraxis

089/4535360

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Öffnungszeiten

Mo
08:00 – 12:45
14:30 – 18:00
Di
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Adresse

Kastanienallee 982049 Pullach

Leistungen

Schultergelenksbeschwerden
Impingementsyndrom
Rotatorenmanschetten-Ruptur
Schulterluxation
Tennis- / Golferellenbogen
Beschwerden an der Hand
Achsenfehlstellungen an Armen und Beinen
Beschwerden an der Hüfte
Hüft-OP
Meniskusverletzung
Kreuzbandverletzung
Knie-OP
Hallux valgus
Frakturen im Sprunggelenksbereich
Band- / Sehnenverletzungen
Rückenschmerzen
Skoliose
Bandscheibenvorfall
Arthrose
Rheuma

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Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,

wir begrüßen Sie herzlich auf dem jameda-Profil der Praxis für Orthopädie & Unfallchirurgie in Pullach. Hier werden Sie von hochqualifizierten Spezialisten auf dem Gebiet der Orthopädie und Unfallchirurgie behandelt. Zu dem Team gehören Dr. Torsten Burkhardt, Dr. Bernd Gengenbach,Dr. Guido Köhne und Dr. Michael Wiendl. Zusammen bieten wir Ihnen das gesamte Spektrum der modernen konservativen und operativen Orthopädie und Traumatologie an.

Gerne stehet Ihnen unser Ärzteteam bei Fragen persönlich zur Verfügung und klärt Sie vor jeder Behandlung ausführlich über die nächsten Schritte auf.

Sie erreichen die Orthopädischen Praxis Pullach unter 089-453536-0. Einen Termin erhalten Sie von unserem freundlichen Praxisteam.

Bis bald!

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Praxis für Orthopädie & Unfallchirurgie Pullach


Unsere Schwerpunkte

In unserer orthopädischen Praxis in Pullach trifft Expertise auf langjährige Erfahrung. Unser Ärzteteam behandelt Sie bei sämtlichen orthopädischen Erkrankungen und Verschleißerscheinungen kompetent und nachhaltig. Um stets auf dem neuesten Stand der Forschung zu sein, nehmen unsere Ärzte regelmäßig an Fortbildungen teil.

  • Orthopädische Erkrankungen

  • Arthrose – chronischer Verschleiß

  • Orthopädische Erkrankungen

    Gelenke sind die Dreh- und Angelpunkte unseres Körpers. Alle Gelenke haben eins gemeinsam: Sie bestehen aus mindestens zwei Gelenkanteilen, die sich gegenseitig bewegen. Diese sogenannten Gelenkkomponenten sind mit einer Knorpelschicht überzogen, die dafür sorgt, dass die Bewegung möglichst reibungsarm vonstatten geht. Während die Bänder das Gelenk stabilisieren, sorgen Muskeln und Sehnen für Bewegung. Bei gesundem Gelenkknorpel und kräftiger Muskulatur werden hohe Belastungen ohne weiteres verkraftet. Was jedoch ist mit unserem Gelenk passiert, wenn jede Belastung Schmerzen verursacht und selbst der Ruhezustand keine Linderung mehr bringt? Der medizinische Fachbegriff dazu heißt Arthrose.

  • Arthrose – chronischer Verschleiß

    Arthrose bedeutet frei übersetzt „Gelenkabnutzung“ und ist eine chronische Erkrankung der Gelenke. Dabei nutzt sich ein Gelenk stark ab, so dass seine elastische Schutzschicht – der Knorpel – und möglicherweise auch der darunter liegende Knochen beschädigt und abgerieben werden – das Gelenk „verschleißt“.

    Der kranke Knorpel wird abgerieben und bekommt möglicherweise sogar einen derartigen Defekt, dass der darunter liegende Knochen freigelegt wird. Der aufgeraute und angegriffene Knorpel kann nicht mehr mühelos gleiten und büßt seine wichtige Funktion als Puffer und Druckverteiler ein. Jeder Stoß, jeder Schritt und jeder Sprung kann dann „ungefiltert“ auf den Knochen einwirken. Gewissermaßen als Abstützreaktion wächst der Knochen um das kranke Gelenk herum und bildet Ausläufer, die sogenannten Osteophyten. Dadurch kommt es zu Deformierungen und knotigen Verdickungen der betroffenen Gelenke.
    Abgeriebenes Knorpel- und Knochenmaterial verursacht eine Entzündung der umgebenden Gelenkhaut. Dadurch können die Gelenke immer wieder überwärmt und gerötet sein, außerdem kann ein Gelenkerguss entstehen. Schmerzen, Schwellungen, Bewegungseinschränkung, Einsteifungen und eine Deformierung der Gelenke sind die Folge.

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Unser gesamtes Leistungs­spektrum

Unser Behandlungsspektrum umfasst Behandlungen des gesamten Körpers. Über die einzelnen Körperregionen, etwaige Probleme und die entsprechenden Behandlungsmöglichkeiten erhalten Sie hier einige nähere Informationen.

  • Schultergelenksbeschwerden

  • Tennis-Ellbogen

  • Golfer-Ellbogen

  • Daumensattelgelenk-Arthrose

  • Achsenfehlstellungen an Armen und Beinen

  • Verschleiß an Hüftgelenken (Coxarthrose)

  • Beschwerden an der Hüfte - Hüftarthroskopie (Spiegelung)

  • Meniskusverletzungen

  • Kreuzbandverletzung

  • Verschleiß des Gelenkknorpels am Kniegelenk

  • Wirbelsäulenerkrankungen und deren Behandlungen

  • Beschwerden am Fuß

  • Schultergelenksbeschwerden

    Die Schulter ist ein hauptsächlich muskelgeführtes Gelenk. Diese Muskelführung erweist sich als großer Vorteil, wenn man die dadurch gewonnene Beweglichkeit in Betracht zieht. Allerdings erwächst auch ein großer Nachteil aus dieser Art der Verbindung zweier Knochen. Die Stabilität ist im Vergleich zum Hüftgelenk viel geringer und somit die Verletzbarkeit des Schultergelenkes deutlich größer.
    Sieht man sich die Art der Erkrankungen oder Verletzungen an, so fallen drei spezielle Diagnosen wegen ihrer Häufigkeit besonders auf. Dies sind der Schulterschmerz bei Bewegung des Armes (Impingement-Syndrom), der Sehnenriss sowie das wiederholte Ausrenken der Schulter (rezidivierende Schulterluxation). Diese u.g. Übersicht gibt keine vollständige Übersicht über die Schultergelenkspathologie, sondern nur einen kleinen Ausschnitt.

  • Tennis-Ellbogen

    Beim Tennisellbogen handelt es sich um eine Reizung der Unterarmstreckermuskulatur mit einer Entzündungsreaktion am Sehnenansatz des äußeren Oberarmknochens (Epicondylus radialis). Die Schmerzen strahlen zumeist in den Unterarm und auch bei chronischen Fällen auch in den Oberarm aus. Die Unterarmmuskulatur ist meist verhärtet und druckschmerzhaft. Beugungen des Handgelenkes und Drehbewegungen des Unterarmes besonders mit Kraftanwendung, verstärken den Schmerz. Die Schmerzen sind häufig so stark, so dass häufig vermieden wird dem Gegenüber die Hand zu schütteln oder auch die Computermaus zu bedienen.
    Unbehandelt chronifiziert sich der Tennisellenbogen leicht und wird oftmals zu einer Odysee an Therapieversuchen, die von diversen Spritzen über Bandagen und Stoßwellentherapie, sowie manualtherapeutischer Behandlung, bishin zur Operation reicht. Hier lohnt sich zumeist ein baldiger Behandlungsbeginn nach Auftreten der Beschwerden.
    Ein wesentlicher Behandlungsschwerpunkt ist die aktive Vermeidung von Schmerzauslösern durch den Patienten selbst. Auch sehr gut funktioniert die Akupunkturbehandlung. Seit neuestem gibt es eine spezielle Zusammensetzung von Hyaluronsäurepräparaten die speziell für Sehnenprobleme bei Sportlern entwickelt wurden.

  • Golfer-Ellbogen

    Der Golferellbogen hat eine ähnliche Entstehungsgeschichte, nur befindet er sich am innenseitigen Ellbogen (Epicondylus ulnaris) und ist häufig noch mühsamer in der Therapie als der Tennisellbogen. Die Varianz der Therapiemaßnahmen ist ähnlich mannigfaltig. Nicht ganz ungefährlich ist die therapeutische Nähe zum Nervus ulnaris, dessen Stoßverletzung man im Volksmund auch „Musikantenknochen“ nennt. Alles in allem muss man nicht Tennis oder Golf spielen um sich diese Entzündlichkeit am Ellenbogen zuzuziehen. (Heckenschneiden, Tischfußballspielen, Eisverkäufer sind einige, wenn auch seltenere Entstehungsursachen.) Zumeist ist es bspw. ein übermäßiger und ungewohnter PC-Maus Gebrauch.

  • Daumensattelgelenk-Arthrose

    Die Verschleißerkrankung (= Arthrose) des Daumensattelgelenks ist die häufigste Arthrose an der Hand überhaupt. Dieses Gelenk an der Daumenwurzel liegt dicht über dem Handgelenk. Frauen sind ab dem 45. Lebensjahr deutlich häufiger betroffen als Männer.

  • Achsenfehlstellungen an Armen und Beinen

    Unsere Praxis bietet mit insgesamt bereits über 1000 durchgeführten operativen Korrekturen von angeborenen oder durch einen Unfall erworbenen Achsenfehlstellungen an den Extremitäten, wie z. B. der O-Beinfehlstellung, besondere Kompetenz auf diesem Gebiet.
    Eine Achsenfehlstellung führt besonders an den unteren Extremitäten zu erheblichen Überbelastungen an den Gelenken und damit zu einem frühzeitigen Verschleiß, der Arthrose. Eine rechtzeitige Achsenkorrektur kann das weitere Fortschreiten der Arthrose aufhalten und evtl. einen künstlichen Gelenkersatz (Gelenkprothese) verhindern.

  • Verschleiß an Hüftgelenken (Coxarthrose)

    Mit fortschreitender Arthrose verliert der Knorpel seine Elastizität und die Fähigkeit zum reibungsarmen Gleiten. Der Körper versucht, die vermehrte Beanspruchung durch eine Vergrößerung der Gelenkfläche auszugleichen. Dabei können knöcherne Randzacken entstehen, die die Passform des Gelenkes verändern und die Entzündungen hervorrufen können. Das betroffene Gelenk wird mehr und mehr in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt.

  • Beschwerden an der Hüfte - Hüftarthroskopie (Spiegelung)

    Eine ganze Reihe an Beschwerden der Hüfte können heutzutage im Rahmen einer Gelenkspiegelung behandelt werden. Mittels Hautinzisionen (sog. Portale) werden die Zugänge zum Gelenk für die Kamera und die Arbeitsinstrumente angelegt. Sind konservative Therapien nicht (mehr) effektiv oder handelt es sich um ein mechanisches Problem, das mit den Mitteln der konservativen Orthopädie nicht beseitigt werden kann, ist dies die minimalinvasivste operative Option.

  • Meniskusverletzungen

    Verletzungen des Meniskus treten vor allem bei Drehbewegungen des belasteten Kniegelenkes auf, wie zum Beispiel bei schnellen Richtungswechseln (Fußball, Skifahren, Tennis, Squash etc.) oder Stürzen. Bei diesen Bewegungen sind die Menisken sehr hohen Druck- und Scherbelastungen ausgesetzt, die Belastung wird zu groß – der Meniskus reißt. Allein in Europa werden circa 400.000 Meniskusverletzungen /Jahr behandelt.
    Abhängig vom Schweregrad der Verletzung können verschiedene Risstypen unterschieden werden: Längsrisse, Radiärrisse, oder Lappenrisse. Bei nachgewiesenen Meniskusrissen kommt die Gelenkspiegelung (Arthroskopie) zum Einsatz. Die Therapie besteht darin, das defekte Gewebe mit Spezialinstrumenten zu entfernen, um wieder eine glatte Oberfläche des Meniskus zu schaffen.
    Der Vorteil der arthroskopischen Technik besteht darin, dass nur krankhaft verändertes Gewebe reseziert wird, alle unversehrten Anteile werden im Gelenk belassen.
    Unter bestimmten sehr seltenen Voraussetzungen ist es möglich, einen basisnah abgerissenen Meniskusanteil wieder anzunähen bzw. zu refixieren.

  • Kreuzbandverletzung

    Das vordere Kreuzband ist der zentrale Stabilisator des Kniegelenkes. Ohne Kreuzband kann das Knie nur in gewissen Grenzen muskulär stabilisiert und im Alltag eingesetzt werden. Das Kniegelenk ist allerdings nur sehr eingeschränkt sportfähig. Ein Grundvoraussetzung hierfür ist eine sehr gute Beinmuskulatur. Die Entscheidung, ob eine operative oder eine konservative Behandlung einer Kreuzbandverletzung zu bevorzugen ist, muss mit den Patienten im Einzelfall abgeklärt werden. Subjektive Faktoren wie Aktivität des Patienten, Alter, Ansprüche an die postoperative Belastungsfähigkeit sind entscheidend für die das therapeutische Vorgehen. Operativ werden Sehnenersatzplastiken verwandt z.B. Patellarsehne, Semitendinosussehne, Gracilis-sehne, Quadricepssehne).

  • Verschleiß des Gelenkknorpels am Kniegelenk

    Die Ursache für einen Gelenkknorpelverschleiß ist häufig eine Beinachsenfehlstellung. So belasten zum Beispiel X- oder O-Beine die Kniegelenke einseitig. Aber auch Unfälle mit Knochenbrüchen im Gelenk und daraus resultierende Unebenheiten der Gelenkflächen, sowie Instabilitäten sind Ursachen für einen Verschleiß. Sind ein oder mehrere Teile des Knies beschädigt, leidet die Beweglichkeit darunter. Im Laufe der Zeit bekommt der Knorpel Risse und nützt sich immer mehr ab. Die Gelenkknochen schlussendlich reiben aufeinander. Das Kniegelenk verformt und entzündet sich. Als Folgen entstehen starke Schmerzen, die mit einer zunehmenden Einschränkung der Bewegungsfreiheit einhergehen. Das Vollbild der Arthrose ist erreicht und der Leidensdruck mehr oder weniger stark.

  • Wirbelsäulenerkrankungen und deren Behandlungen

    Wirbelsäulenerkrankungen sind ein Volksleiden. Fast drei Viertel aller Deutschen leiden darunter. Damit sich die Erkrankung nicht zu einem Dauerleiden entwickelt, ist eine rechtzeitige Behandlung wichtig. Denn je länger Wirbelsäulenbeschwerden bestehen, umso schwieriger wird die Diagnose und umso komplexer wird das Krankheitsbild.
    Die Wirbelsäule ist das zentrale Element im Skelettsystem. Sie bildet nicht nur die knöcherne Mitte des Körpers, sie verbindet auch alle anderen Teile des Skeletts miteinander. Kopf, Brustkorb, Arme, Becken und Beine sind direkt oder indirekt mit der Wirbelsäule verbunden. Auch bei der Steuerung und Übermittlung von Reizen aus der Umgebung spielt die Wirbelsäule und das in ihrem Inneren liegende Rückenmark eine zentrale Rolle.

  • Beschwerden am Fuß

    Neben der konservativen Behandlung von Fußproblemen stellt die Fußchirurgie einen besonderen Schwerpunkt unserer Praxis dar. Als eine von wenigen orthopädisch-traumatologischen Praxen in Deutschland bieten wir das gesamte operative Spektrum am Fuß auf höchstem Niveau und auf dem neuesten Stand des wissenschaftlichen Fortschritts an.

    • Hallux Valgus
    • Hallux Rigidus
    • Schneiderballen
    • Zehen
    • verkürzte Zehen
    • Plattfuß
    • Hohlfuß
    • Klumpfuß
    • Gelenk-Athrosen

     

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Letzte Aktualisierung23.07.2021