Arztbewertungen schreiben

Hilfreiche Arztbewertungen schreiben

Indem Sie Ihren Arzt auf jameda bewerten, sorgen Sie für mehr Transparenz im Gesundheitswesen. Damit unterstützen Sie andere Patienten, die nach einem passenden Arzt suchen.

Wir haben drei Tipps für Sie, wie Ihre Bewertung anderen Patienten bei der Arztsuche den meisten Mehrwert bietet:


Erfahren Sie in diesem Video, wie Sie hilfreiche Bewertungen schreiben.

Formulieren Sie Ihre subjektive Meinung!

„Der Arzt hat mich nur 2 Minuten behandelt.”

„Ich finde, der Arzt hat sich viel zu wenig Zeit genommen.”

Differenzieren Sie Ihre Notenbewertungen!

Nur Note 6 oder Note 1

Jede Kategorie wird differenziert auf Basis der gemachten Erfahrungen bewertet.

Verzichten Sie auf Beleidigungen!

„Der Arzt ist ein Vollidiot.”


Zudem sollte Ihre Bewertung verständlich, differenziert und fair sein! Lesen Sie hier die
jameda Nutzungsrichtlinien

Wichtige Hintergründe von Arztbewertungen

Patienten dürfen und sollen auf jameda auch kritische Bewertungen abgeben, wenn sie mit einem Arztbesuch unzufrieden waren. Denn Patienten, die auf jameda nach einem Arzt suchen, sind auf positive wie negative Erfahrungsberichte von echten Patienten angewiesen. Aus diesem Grund setzen wir uns täglich dafür ein, dass sich Patienten auf die Bewertungen bei jameda verlassen können. Das bedeutet, dass wir – auch vor Gericht – für den Erhalt von differenzierten kritischen Bewertungen eintreten.

Wir sind dazu verpflichtet, Ärzten die Möglichkeit zu geben, Bewertungen prüfen zu lassen. Aufgrund rechtlicher Vorgaben können nicht immer alle kritischen Bewertungen nach Prüfung wieder veröffentlicht werden. Das hängt damit zusammen, dass sowohl Patienten als auch Ärzte schützenswerte Grundrechte haben.

So haben Patienten das Recht auf freie Meinungsäußerung. Das heißt, dass Patienten ihre Meinung über einen Arzt frei äußern dürfen. Gleichzeitig schützt das Persönlichkeitsrecht des Arztes diesen vor Eingriffen in seinen persönlichen Lebensbereich.

Wie eine Aussage rechtlich eingeordnet wird, hängt davon ab, ob diese der freien Meinungsäußerung oder einer Tatsachen­behauptung zugeordnet wird. Meinungs­äußerungen dürfen in der Regel wieder veröffentlicht werden, wenn sich der Patient im Rahmen der Prüfung zurückmeldet.
Die freie Meinungsäußerung findet ihre Grenzen in der Darstellung falscher Tatsachen­behauptungen oder in Schmähkritik.


Wie der jameda Prüfprozess funktioniert, zeigt dieses Video:


  • Wir behandeln alle Ärzte gleich. Bewertungen sind nicht käuflich.

  • Wir akzeptieren keine Bewertungen von Agenturen oder Selbstbewertungen durch Ärzte.

  • Wir veröffentlichen und prüfen Bewertungen auf Basis rechtlicher Vorgaben.




Weitere Bereiche der Qualitätssicherung


Weitere Informationen
über jameda