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Gold-Kunde
Michael Pfaff

Michael Pfaff

Arzt, Orthopäde & Unfallchirurg

0751/36617620

Herr Pfaff

Arzt, Orthopäde & Unfallchirurg

Sprechzeiten

Mo
08:30 – 12:00
14:00 – 17:00
Di
08:30 – 12:00
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Mi
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2 Standorte

Sportklinik Ravensburg
Bachstr. 57,
88214 Ravensburg

Leistungen

Knie
Komplexe Bandchirurgie
Kreuzbandriss
Meniskusriss
Achskorrekturen
Therapie für Knorpelschäden
Arthroskopische Operationen
Sonografie

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,

herzlich willkommen auf meinem jameda-Profil. Als Orthopäde & Unfallchirurg stehe ich Ihnen als kompetenter Ansprechpartner auf dem Gebiet der Sportmedizin in der Sportklinik Ravensburg zur Verfügung.

Im Herzen von Oberschwaben leistet die Sportklinik Ravensburg medizinische Betreuung auf höchstem Niveau. Als gut eingespieltes Team aus ÄrztInnen und MitarbeiterInnen können wir jeden Tag aufs Neue gemeinsam die bestmögliche Betreuung für unsere Patientinnen und Patienten sicherstellen.

Unsere Sportklinik befindet sich in der Bachstraße 57 Ravensburg. Zur Terminvereinbarung stehen Ihnen unsere MitarbeiterInnen telefonisch unter der Nummer 0751 3661762-0 zur Verfügung.

Ich freue mich darauf, Sie bald persönlich begrüßen zu dürfen und Ihre Fragen in einem Gespräch zu klären.

Ihr Michael Pfaff

Mein Lebenslauf

2002Abitur Karl-Maybach-Gymnasium Friedrichshafen
2002 bis 2003Wehrdienst als Sanitätssoldat in Kempten und Sonthofen im Allgäu
2003 bis 2009Studium der Humanmedizin an der Charité - Universitätsmedizin Berlin
2010 bis 2013Assistenzarzt an der Orthopädischen Klinik Markgröningen gGmbH (Dr. Richter, Prof. Haerle)
2013 bis 2014Assistenzarzt an der Klinik für Unfallchirurgie und Sportmedizin, St. Vincentius-Kliniken gAG Karlsruhe (Dr. Rustemeier)
2014 bis 2016Assistenzarzt an der Orthopädischen Klinik Markgröningen gGmbH (Prof. Fink, Dr. Richter)
2017 bis 2020Oberarzt am Zentrum für Sportmedizin und spezielle Gelenkchirurgie, Orthopädische Klinik Markgröningen gGmbH (Dr. Richter)
2020 bis heuteFacharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie an der Sportklinik Ravensburg

Forschung und Lehre

  • 2012 - 2013: Lehrbeauftragter - Sportmedizin, Fakultät Kultur- und Naturwissenschaften (II), Institut für Kunst, Musik und Sport, PH Ludwigsburg
  • 2014 - 2020: Referent und Tutor - Markgröninger Workshop Kniegelenk, in Kooperation mit dem Anatomischen Institut der Universität Tübingen, wiss. Leitung: Dr. J. Richter und Prof. Dr. B. Hirt
  • 2017: Reisestipendium der Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA) - David Silver Professor Freddie H. Fu, Department of Orthopaedic Surgery, University of Pittsburgh School of Medicine, PA, USA

Qualifikationen

  • 2009: Approbation als Arzt
  • 2017: Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Mitgliedschaften

  • AGA: Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie

Sportlerbetreuung

  • Mannschaftsarzt Towerstars Ravensburg
  • Mannschaftsarzt FV Ravensburg
  • Mannschaftsarzt TSB Ravensburg-Handball
  • Mannschaftsarzt Ravensburg Razorbacks

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Sportklinik Ravensburg


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Auf dem breiten Gebiet der Sportmedizin habe ich mich insbesondere auf die Behandlungen von Verletzungen und Erkrankungen des Knies spezialisiert. Hierzu zählen Meniskus- und Kreizbandrisse, Knorpelschäden sowie Arthrose.

Unsere oberste Maxime ist die Erhaltung des Originalgelenks wann immer möglich und im Interesse des Patienten sinnvoll. Wir setzen darum bei der Behandlung von Verletzungen und Erkrankungen des Kniegelenks auf eine Kombination aus konservativen und operativen Therapieansätzen.

  • Meniskusriss

  • Kreuzbandriss / Kreuzbandruption

  • Kniescheibeninstabilität

  • Meniskusriss

    Der Meniskusriss gehört nicht nur zu den häufigsten Knieverletzungen überhaupt, er betrifft auch - in unterschiedlichen Ausformungen - junge und alte, aktive und weniger aktive Menschen. Typisch ist der Meniskusriss als Folge akuter Verletzungen, vor allem im Sport. Solche "traumatischen" Meniskusschäden sind häufig bei jungen, aktiven Patienten anzutreffen. Der Meniskusriss kann durch minimalinvasive, arthroskopische Operationsverfahren (Meniskusoperation) wiederhergestellt werden. Konservative Behandlungsansätze sind ebenfalls wichtig, insbesondere zum Aufbau nach der Meniskusoperation als auch zur Behandlung leichter Fälle.
    Die zweite, ebenfalls weit verbreitete Form des Meniskusschadens ist der verschleißbedingte, "degenerative" Meniskusriss. Diese treten in der Regel nicht in Folge eines Unfalls auf, sondern entwickeln sich im Laufe der Zeit und werden vor allem bei älteren Menschen diagnostiziert. Oft ist ein solcher degenerativer Meniskusschaden auch eine Begleiterscheinung von Kniearthrose.

  • Kreuzbandriss / Kreuzbandruption

    Beim Kreuzbandriss handelt es sich um eine typische Sportverletzung. Verletzungen betreffen häufiger das vordere Kreuzband als das hintere. Auch Kreuzband-Teilrisse sind möglich. Grundsätzlich versprechen sowohl konservative als auch operative Behandlungsansätze Erfolg, je nach Art und Schwere der Verletzung.
    Ein Kreuzbandriss kann sowohl am vorderen als auch am hinteren Kreuzband auftreten.
    Die meisten Verletzungen des vorderen Kreuzbandes treten beim Fußball und beim Skifahren auf, oft auch in Kombination mit Innenband- und Meniskusrissen (die sog. "unhappy triad"). Der Riss des vorderen Kreuzbandes gilt als die häufigste Bandverletzung des Kniegelenks im Sport. 
    Der Unfallmechanismus ist meist eine abrupte Bremsbewegung in Kombination mit einer Kniedrehung in vermehrter X-Beinstellung (Flexions-/Valgus-/Außenrotationsverletzung). Häufig tritt bei den Patienten hierbei auch eine Kniegelenkskombinationsverletzung auf mit zusätzlichem Riss des Innenmeniskus und des Innenbandes ("unhappy triade").
    Verletzungen des hinteren Kreuzbandes kommen dagegen selten vor. Das hintere Kreuzband reisst bevorzugt bei direktem Sturz auf das Kniegelenk oder im Rahmen von Kombinationsverletzungen.

  • Kniescheibeninstabilität

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Sportklinik Ravensburg


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Unsere oberste Maxime bei der Behandlung ist die Erhaltung des Originalgelenks wann immer möglich und im Interesse des Patienten sinnvoll. Wir setzen darum bei der Behandlung von Verletzungen und Erkrankungen des Kniegelenks auf eine Kombination aus konservativen und operativen Therapieansätzen.

Welche Behandlungen wir Ihnen auf diesem Gebiet anbieten, erfahren Sie hier:

  • Meniskusentfernung / Teilentfernung

  • Meniskusnaht

  • Meniskustransplantation

  • Konservative Therapie für Knorpelschäden am Knie

  • Meniskusentfernung / Teilentfernung

    Verschleißbedingte Meniskusrisse werden mit Microinstrumenten behoben. Dabei werden der ab- oder eingerissene Meniskusanteil entfernt und die Schnittflächen geglättet. Die Kunst dieses Vorgehens liegt darin, so wenig Meniskusgewebe wie möglich, jedoch so viel wie notwendig zu entfernen.
    Es handelt sich hierbei um einen kleinen Eingriff, der in der Regel 20 Minuten dauert. Er kann in Teil- oder Vollnarkose durchgeführt werden. Wurden bei dem Eingriff keine kombinierten Knorpelschäden festgestellt (evtl. durch den Meniskusriss bedingt), kann sehr rasch wieder eine Vollbelastung erreicht werden (ca. fünf bis sieben Tage nach dem Eingriff). Eine sportliche Aktivität kann nach zwei bis sechs Wochen wieder aufgenommen werden.

  • Meniskusnaht

    Handelt es sich bei dem Meniskusriss um einen sog. basisnahen Riss, also um einen Riss in der durchbluteten Meniskuszone, kann der Meniskus genäht werden. Dies erfolgt im Rahmen einer Gelenkspiegelung (Arthroskopie), dazu muss das Knie nicht eröffnet werden.
    Das Ziel der modernen Meniskuschirurgie ist es, so viel wie möglich Meniskusgewebe zu erhalten, und Meniskusrisse so häufig wie möglich mittels einer Naht zu versorgen. Um dies umzusetzen, wurden besonders in letzter Zeit modernste Refixationstechniken entwickelt, um ein stabiles Ausheilen zu gewährleisten. Dabei wird die Meniskusnaht entweder mit kleinen Nahtankern oder mit selbstauflösendem Faden durchgeführt, je nach Lokalisation und Form des Risses.

  • Meniskustransplantation

    Wenn große Anteile des Meniskusgewebes entfernt werden mussten, ist es insbesondere bei sehr jungen Patienten zu empfehlen den Meniskusdefekt zu ersetzen. Dies kann entweder durch einen Spendermeniskus von einer speziellen Spender-Gewebebank (nach Genehmigung durch das Regierungspräsidium in Ihrem speziellen Fall) erfolgen, oder aber neuerdings durch ein kollagenes Meniskusimplantat.
    Bei dem kollagenen Meniskusimplantat (CMI) handelt es sich um eine schwammähnliche Struktur welche aus hochgereinigtem kollagenem Meniskus besteht. Diese wird als Ersatz für das geschädigte oder chirurgisch entfernte Meniskusgewebe arthroskopisch (d.h. durch Gelenkspiegelung und nicht Gelenköffnung) eingepflanzt. Die poröse Struktur des CMI dient als Gerüst für körpereigene Zellen, was wiederum zu Bildung von neuem Meniskusgewebe führt.

  • Konservative Therapie für Knorpelschäden am Knie

    Die konservativen (nicht operativen) Therapiemaßnahmen für Knorpelschäden am Knie dienen der Funktionsverbesserung des Gelenkes. Sie können dazu beitragen, vorhandene Knorpelschäden zu stabilisieren und die resultierende Symptomatik zu mildern, bzw. in ihrem Fortschreiten abzubremsen. Ein Knorpelaufbau ist durch konservative Methoden jedoch nicht möglich.
    Vorrangiges Konzept ist hierbei das Gelenk beweglich zu machen, um damit die Knorpelveränderung aufrecht zu erhalten. Sämtliche konservativen Therapiemaßnahmen können jedoch lediglich die Knorpelschäden in ihrer Symptomatik mildern und evtl. in ihrem Fortschreiten abbremsen. Bereits abgebaute / verlorene Knorpelsubstanz kann auf konservativem Wege nicht neu aufgebaut werden.

  • Operative Therapie für Knorpelschäden am Knie

    In der Sportklinik Ravensburg werden zur Behandlung unterschiedlicher Typen von Knorpelschäden am Kniegelenk auch unterschiedliche operative Verfahren angewendet. Wo immer möglich, wählen wir dazu minimalinvasive Verfahren (Arthroskopie), wenn der Grad des Defektes dies zulässt. So kann sichergestellt werden, dass unsere Patienten individuell und auf die bestmögliche Art und Weise auf höchstem Niveau medizinisch versorgt werden. 
    Operative Maßnahmen zur Knorpelreparation machen nur Sinn bzw. sind erfolgsversprechend, wenn die an den Defekt angrenzenden Knorpel und Knochen nahezu unbeschadet sind, nicht mehr als zwei Knorpeldefekte in dem selben Gelenk bestehen und die dem Defekt gegenüberliegende Knorpelfläche intakt ist (keine „Kissing Leason"). Insbesondere sollte noch keine wesentliche Arthrose-Erkrankung bestehen. Symptomatische Knorpelschäden Grad drei bis vier sollten daher möglichst relativ frühzeitig operativ behandelt werden.

  • Umstellungsosteotomien

    Fehlstellungen der Beinachse (z.B. das sogenannte "O-Bein") führen zu einer vermehrten einseitigen Belastung des Kniegelenks (beim O-Bein an der Innenseite des Knies) und damit zu vorzeitigem Gelenkverschleiß mit Belastungsschmerzen im betroffenen Gelenkareal.
    Durch eine Umstellungsosteotomie wird die Beinachse in das noch intakte Gelenkkompartiment verlagert. Bei der Varusfehlstellung (dem sog. O-Bein) durch eine valgisierende Umstellung, d. h. Verlagerung der Beinachse von der erkrankten Knieinnenseite in die noch gesunde Knieaußenseite.
    Dadurch werden die Belastungsschmerzen deutlich reduziert, der weitere Knorpelverschleiß an der Knieinnenseite verhindert oder zumindest verzögert, so dass der endoprothetische Ersatz des Kniegelenks zumindest vorerst vermieden werden kann.
    Eine valgisierende Umstellung kann durch Entnahme eines Knochenkeils von der Schienbeinkopfaußenseite mit Schließung des Knochenspaltes (closed wedge Technik) erreicht werden.

  • Konservative Therapie bei Kreuzbandriss

    Nicht jeder Kreuzbandriss muss sofort operiert werden. Bei Patienten im höheren Alter mit eher geringem körperlichen Aktivitätsanspruch, die eine Verletzung am Kreuzband haben, oder im Falle eines stabilen Teilrisses des vorderen Kreuzbandes, ist eine konservative Behandlung, d. h. nicht operative Therapie, sehr wohl möglich.
    Zur raschen Abschwellung des Kniegelenkes dienen eine Kniegelenkspunktion, die Einnahme von entzündungshemmenden Medikamenten und physiotherapeutische Behandlungen.
    In der Anfangsphase der ersten acht Wochen ist eine stabilisierende Kniegelenksschiene (die sog. Orthese) zur Sicherung des Gelenkes sehr wichtig, um weiteren Schäden vorzubeugen, bis sich die Stabilität wieder eingestellt hat.
    Schnellstmöglich sollte jedoch mit einem intensiven Muskelaufbautraining begonnen werden, um die Kniegelenksinstabilität so gut wie möglich muskulär zu kompensieren. Unterstützt wird das Aufbautraining der Muskulatur am Kniegelenk durch ein spezielles Koordinationstraining.

  • Kreuzbandriss-Operation

    Bei jungen und aktiven Patienten mit einer Verletzung am Kniegelenk, einem kompletten Riss des vorderen Kreuzbandes und insbesondere bei einer deutlichen Instabilität des Kniegelenks ist ein operatives Vorgehen angezeigt. Gerade um Folgeschäden zu vermeiden, welche durch eine chronische Kniegelenksinstabilität auftreten können (sekundäre Meniskusverletzungen und Knorpelschäden).
    Das operative Standardverfahren ist heutzutage der arthroskopische Ersatz des vorderen Kreuzbandes mit Hilfe einer körpereigenen Sehne (Kreuzbandplastik). Diese wird heutzutage entweder in der Einbündeltechnik oder in der Zweibündeltechnik "double bundle" durchgeführt.
    Anatomische Studien zeigen, dass das vordere Kreuzband nicht nur aus einem Strang besteht, sondern aus zwei gesonderten Bündeln, welche spiralartig angeordnet in unterschiedlichen Kniebeugestellungen verschieden stark anspannen und stabilisieren. Teilweise reißt das Kreuzband nur in einem seiner zwei Bündel. In diesem Fall wird operativ der noch gesunde und stabile Anteil des Kreuzbandes sorgfältig erhalten und parallel dazu das gerissene Bündel mit einer körpereigenen Sehne ersetzt.

  • Teilprothese

    Bei der einseitig fortgeschrittenen Arthrose und erhaltenem Restgelenk ist ggf. die Implantation einer unikondylären Prothese, einer sog. Schlittenprothese, möglich. Bei diesem Verfahren werden die gesunden Abschnitte des Kniegelenks erhalten und nur der Bereich der Arthrose durch Metallkomponenten und ein Polyethyleninlay ersetzt.
    Die Metallkomponenten werden mit einer dünnen Knochenzementschicht fixiert, so dass das Kniegelenk frühzeitig nach der Operation belastet werden kann. Eine entscheidende Voraussetzung für dieses Verfahren sind intakte Kreuzbänder des Kniegelenks, was einen großen Vorteil dieser Methode darstellt, da durch den Erhalt dieser Strukturen der natürliche Bewegungsablauf des Kniegelenks bestehen bleibt.

  • Knie-TEP: Vollprothese (Oberflächenersatz)

    Bei weit fortgeschrittener Arthrose (Innen- und Außenseite des Kniegelenks sind stark betroffen), bleibt nur die Implantation einer Totalendoprothese (TEP), dem sog. "künstlichen Kniegelenk". Hier wird allerdings in den allermeisten Fällen eine sog. Oberflächenprothese, ähnlich der Überkronung eines Zahnes, eingebracht. Hierbei werden von der zerstörten Gelenkschicht 8-10 mm Knochen abgetragen, wobei knochensparendes Verfahren hier das oberste Prinzip ist. Ein kompletter Gelenkersatz mit größeren Implantaten oder Stilverankerungen im Schaftknochen ist vergleichsweise selten und nur bei groben Defekten oder Bandinstabilitäten notwendig. Bis auf wenige Ausnahmen (z.B. bei Allergien) werden alle Knieimplantate mit einer dünnen Zementschicht stabilisiert.

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Sportklinik Ravensburg


Note 1,0 •  Sehr gut

1,0

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,0

Aufklärung

1,0

Vertrauensverhältnis

1,0

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Optionale Noten

1,0

Wartezeit Termin

2,0

Wartezeit Praxis

1,0

Sprechstundenzeiten

1,0

Betreuung

3,0

Entertainment

alternative Heilmethoden

Kinderfreundlichkeit

1,0

Barrierefreiheit

2,0

Praxisausstattung

1,0

Telefonische Erreichbarkeit

1,0

Parkmöglichkeiten

1,0

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (1)

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Note 1
1
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Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
02.09.2021
1,0

Außenbandriss am Knie

Hallo,

Ich wurde vom Herrn Dr. Pfaff operiert. Die Operation lief einwandfrei, es heilte sehr gut und nach 4 Wochen hatte ich weder schmerzen noch irgendeine Beschränkung.

Der Doktor klärte mich immer gut auf, war sehr sympathisch, nett und kümmerte sich gut um mich nach der Op.

Super Arzt, super Mensch!

Danke

Weitere Informationen

Profilaufrufe274
Letzte Aktualisierung01.09.2021

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