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Dr. med. Guido Ostermann

Dr. med. Guido Ostermann

Arzt, Neurochirurg

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Dr. Ostermann

Arzt, Neurochirurg

Sprechzeiten

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3 Standorte

Röntgenstr. 10,
45661 Recklinghausen

Leistungen

minimalinvasive Schmerztherapie
Endoskopische Schmerztherapie
Endoskopische Bandscheibenoperationen

Weiterbildungen

Wirbelsäulenchirurgie
Akupunktur
Chirotherapie (Manuelle Medizin)

Herzlich willkommen

Facharzt für Neurochirurgie und Experte für die konservative, minimal-invasive und operative Therapie chronischer Schmerzen der Hals- und der Lendenwirbelsäule.Fachgebiete

Neurochirurgie,

Wirbelsäulenchirurgie

Akupunktur

Manuelle Medizin und Chirotherapie

Dr. Guido Ostermann führt etwa 350 operative Eingriffe pro Jahr durch. Hierbei gilt er als Experte für endoskopische Dekompressionen und Schmerzeingriffe. Unterschiedlichste Schmerzkathetertechniken sowie schmerztherapeutische und schmerzmodulierende Eingriffe werden von ihm angeboten.

Zudem verfügt Dr. Ostermann über sehr große Erfahrung im Bereich der bewegungserhaltenden Therapie (Bandscheibenprothetik) der Halswirbelsäule.

Er ist als Berater und Referenzoperateur der Firmen Joimax, sowie OMT tätig. Zudem leitet er regelmäßig Hospitationen.

 

Vor seinem Wechsel in das ONZ im Jahr 2007 arbeitete Dr. Ostermann als Facharzt für Neurochirurgie in der Universitätsklinik Bochum.

Seine Ausbildung erfolgte in der neurochirurgischen Abteilung des Knappschaftskrankenhauses Recklinghausen, sowie der Universitätsklinik in Bochum Langendreer.

Dr. Ostermann studierte Medizin von 1992 bis 1998 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Die Approbationserlaubnis erfolgte 1998.

Meine Behandlungs­schwerpunkte

  • Endoskopie Wirbelsäule

    Unter bestimmte Voraussetzungen besteht bei einem lumbalen Bandscheibenvorfall die Möglichkeit der so genannten endoskopischen Operation. Dabei kann über einen unter einen Zentimeter großen Hautschnitt entweder im Bereich der Flanke oder des unteren Rückens der Bandscheibenvorfall entfernt werden. Dieses Verfahren ist für den Patienten sehr schonend da auf eine großflächige Eröffnung des Spinalkanals verzichtet wird. Hierdurch wird die vom Patienten häufig gefürchtete Narbenbildung nahezu vollständig vermieden.

    Genau so individuell wie die Erkrankung des Patienten ist, können wir bei den endoskopischen Bandscheibenoperationen auf verschiedene Systeme zurückgreifen, die es uns erlauben für jeden Patienten die ideale Operationsmethode anzubieten.

    Damit sind wir in der Lage selbst knöcherne Nervenkanalverengungen auf diese schonende Weise zu beseitigen. Bisher mussten dafür sehr viel größere Operationen von den betroffenen Patienten in Kauf genommen werden.

    Aufgrund des sehr schonenden Operationsverfahrens kann der/die Patient/in das Krankenhaus in der Regel bereits nach 4 Tagen verlassen.

  • Minimalinvasive Schmerztherapie

    Über 100.000 Deutsche müssen jedes Jahr an der Bandscheibe operiert werden. Wir wissen jedoch um die recht hohe Rate von Spätfolgen nach Bandscheibenoperationen: Vernarbungen und Entzündungen im Operationsgebiet, welche dann erneut wieder Rücken- und „Ischias“- Schmerzen verursachen. Wenn also eine Bandscheibenoperation nicht zwingend notwendig ist (Lähmungen, stärkste anhaltende Schmerzen, etc.), sollte man in allen anderen Fällen versuchen, mit konservativen (nicht operativen Maßnahmen) das Krankheitsbild in den Griff zu bekommen. Hierzu steht uns eine minimal invasive Technik zur Verfügung, welche es uns ermöglicht, eine schmerztherapeutische Bandscheibenbehandlung ohne (!) Operation über eine Wirbelsäulen – Kathetertechnik durchzuführen.

    Entwickelt wurde diese Methode in den USA von Herrn Professor Dr. Racz, einem Schmerztherapeuten aus Texas. Dabei wird in lokaler Betäubung durch eine kleine Öffnung am Kreuzbein bei Beschwerden der Lendenwirbelsäule bzw. durch eine Band an der oberen Brustwirbelsäule bei Beschwerden der Halswirbelsäule ein nur ca. 2 mm dicker Spezialkatheter in den Wirbelkanal eingeführt. Dank seiner steuerbaren Spitze kann dieser Katheter nun unter Röntgen-Durchleuchtungskontrolle exakt an die Stelle des Bandscheibenvorfalles und des entzündeten, sowie geschwollenen Nervens platziert werden.

    Mittels einer speziellen Kombination aus hochkonzentrierter Kochsalzlösung, Enzymen, Lokalanästhetika und entzündungshemmender Medikamente erreicht man eine Abschwellung und  Schrumpfung des...

  • Behandlung Facettensyndrom & ISG Syndrom

    Beim Facettengelenkssyndrom handelt es sich um eine der häufigsten Erkrankungen an der Wirbelsäule. Bedingt durch einen degenerativ bedingten Volumenverlust der Bandscheibe mit Abnahme Bandscheibenhöhe, kommt es zu einer Überbelastung der kleinen Wirbelgelenke (Facettengelenke). Das häufigste Beschwerdebild ist der Rückenschmerz (Lumbago), gelegentlich ziehen die Schmerzen aber über den Gesäßmuskel bis zum Knie und werden dann als sog. Pseudoradikuläres Schmerzsyndrom bezeichnet.

    Insbesondere beim Liegen, längerem sitzen und stehen werden dann zunehmende Rückenschmerzen beklagt. Häufig beschreiben die Patienten aber auch einen typischen Anlaufschmerzen, d.h. nach dem Aufstehen benötigen die Patienten einige Gehminuten bis der Rückenschmerz nachlässt.

    In der Kernspintomographie lässt sich typischerweise ein Gelenkserguss im betroffenen Facettengelenk feststellen, in der klinischen Untersuchung ist der Druck auf die Facettengelenke insbesondere beim nach hinten beugen schmerzhaft und typisch.

    Die Behandlung ist konservativ, gff. mit gezielten Spritzentherapien der betroffenen Facettengelenke, bei Chronifizierung lassen sich langfristig gute Ergebnisse mit der sog. Thermokoagulation der Facettengelenke erreichen, als neue Methode verwenden wir die endoskopische Facettengelenksdenervation, die im ONZ als erstes in Deutschland durchgeführt wurde.

    Hierbei wird unter endoskopischer Kontrolle der Facettengelenksnerv ausgeschaltet und eine kontrollierte großflächige Thermokoagulation...

Meine Kollegen (5)

Gemeinschaftspraxis • ONZ Recklinghausen

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Letzte Aktualisierung03.02.2021

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