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Radiologen:
Gold-Kunde

Dr. Gahleitner

Ärztin, Radiologin

Sprechzeiten

Mo
07:00 – 19:30
Di
07:00 – 19:30
Mi
07:00 – 19:30
Do
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Fr
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Adresse

Im Gewerbepark A 293059 Regensburg

Leistungen

Brustkrebsvorsorge
Mammographie-Screening
Mammadiagnostik
Digitale Mammographie
Ultraschall
Brust-Ultraschall
Schilddrüsen-Sonographie
Bauchraum-Ultraschall
Stereotaxie
Galaktographie
Lymphknoten-Sonographie

Weiterbildungen

Röntgendiagnostik

Bilder

Herzlich willkommen

Lieber Patient, liebe Patientin,

wir freuen uns, Sie auf dem jameda-Profil unserer Ärztin Dr. med. Elisabeth Gahleitner begrüßen zu dürfen. Dr. Gahleitner ist als eine der beiden programmverantwortlichen Fachärzte der RADIOLOGEN in Regensburg und Regenstauf für die Organisation und Leitung des Mammographie-Screenings verantwortlich. Sie ist spezialisiert auf die diagnostische Abklärung von Brustkrebsverdacht und unterstützt zudem das Mammographie-Team bei weiteren Untersuchungen.

Sie möchten mehr zur bildgebenden Diagnostik der Brust erfahren oder einen Termin vereinbaren? Sie erreichen das Praxisteam der RADIOLOGEN in Regensburg / Regenstauf unter 0941/58531-0 oder per E-Mail unter callcenter@die-radiologen.com (zur Terminvergabe) oder info@die-radiologen.com (für Informationen). Dr. Gahleitner und ihr Team freuen sich darauf, Sie in unserer Sprechstunde begrüßen zu dürfen.

DIE RADIOLOGEN - Regensburg - Regenstauf

Regensburg

Im Gewerbepark A2

93059 Regensburg

 

Regenstauf

Eichendorffstraße 16

93128 Regenstauf

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.die-radiologen.com


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Für uns stehen Sie im Mittelpunkt – Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit sind für uns das Wichtigste. Zu den Behandlungsschwerpunkten der RADIOLOGEN in Regensburg und Regenstauf gehört unter anderem die Brustkrebsvorsorge und kurative Mammographie. Gerne stehen Ihnen Dr. med. Elisabeth Gahleitner und Ihr Team für Fragen zur Verfügung. Für eine Terminvergabe kontaktieren Sie bitte das Praxisteam der RADIOLOGEN unter 0941/58531-0. Unsere Praxen befinden sich in Regensburg im Gewerbepark A2 und in Regenstauf in der Eichendorffstraße 16.

  • Mammographie-Screening

  • Mammographie-Screening

    Brustkrebs ist der häufigste bösartige Tumor bei Frauen. Mit mehr als 55.000 Neuerkrankungen jährlich in Deutschland ist die Zahl der Brustkrebsfälle in den letzten 25 Jahren um mehr als 20% gestiegen. Generell lässt sich sagen, dass die Heilungschancen umso größer sind je früher Brustkrebs diagnostiziert wird. Seit Ende 2005 wird ein Bundestagsbeschluss umgesetzt, der die Einführung eines bundesweiten qualitätsgesicherten Mammographie-Screenings für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren vorsieht. Das heißt, dass aufgrund amtlicher Meldedaten alle Frauen dieser Altersgruppe alle zwei Jahre zu einer für sie kostenlosen Mammographie eingeladen werden.

    Technische Ausstattung in unserer Praxis Regensburg

    Unsere Regensburger Praxis ist eine von neun zertifizierten Screening-Praxen in der Screening-Einheit Oberpfalz. Frau Dr. Elisabeth Gahleitner ist zudem eine der beiden programmverantwortlichen Ärzte der Screening-Einheit. Für diese Reihenuntersuchung steht unser modernes digitales Mammographiegerät zur Verfügung.

    Ablauf der Untersuchung

    Die Frauen werden alle zwei Jahre zur Reihenuntersuchung in eine zertifizierte Screening-Einheit eingeladen. Dort wird eine Mammographie erstellt.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.die-radiologen.com


Mein weiteres Leistungsspektrum

Sie sind auf der Suche nach einem Facharzt für Radiologie, der sich auf Brustkrebsvorsorge spezialisiert hat? Dr. med. Elisabeth Gahleitner organisiert und leitet das Mammographie-Screening Programm der RADIOLOGEN in Regensburg / Regenstauf. Unsere Regensburger Praxis ist eine von neun zertifizierten Screening-Praxen in der Screening-Einheit Oberpfalz. Mehr zur Brustkrebsvorsorge und unserem gesamten Leistungs-Portfolio erfahren Sie hier auf jameda:

  • Mammographie Screening

  • Mammadiagnostik

  • Stereotaxie

  • Galaktographie

  • Mammographie Screening

    Was ist das das Mammographie-Screening?

    Brustkrebs ist der häufigste bösartige Tumor bei Frauen. Mit mehr als 55.000 Neuerkrankungen jährlich in Deutschland ist die Zahl der Brustkrebsfälle in den letzten 25 Jahren um mehr als 20% gestiegen. Generell lässt sich sagen, dass die Heilungschancen umso größer sind je früher Brustkrebs diagnostiziert wird. Seit Ende 2005 wird ein Bundestagsbeschluss umgesetzt, der die Einführung eines bundesweiten qualitätsgesicherten Mammographie-Screenings für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren vorsieht. Das heißt, dass aufgrund amtlicher Meldedaten alle Frauen dieser Altersgruppe alle zwei Jahre zu einer für sie kostenlosen Mammographie eingeladen werden. 

    Technische Ausstattung in unserer Praxis Regensburg

    Unsere Regensburger Praxis ist eine von neun zertifizierten Screening-Praxen in der Screening-Einheit Oberpfalz. Frau Dr. Elisabeth Gahleitner ist zudem eine der beiden programmverantwortlichen Ärzte der Screening-Einheit. Für diese Reihenuntersuchung steht unser modernes digitales Mammographiegerät zur Verfügung. 

    Ablauf der Untersuchung

    Die Frauen werden alle zwei Jahre zur Reihenuntersuchung in eine zertifizierte Screening-Einheit eingeladen. Dort wird eine Mammographieerstellt.

  • Mammadiagnostik

    Um die Brust (lat. mamma) auf Anzeichen von Krebs zu untersuchen, gibt es in der bildgebenden Diagnostik eine ganze Reihe von verschiedenen Methoden und Verfahren. DIE RADIOLOGEN Regensburg  Regenstauf verfügen über langjährige Erfahrung in allen Bereichen der Mammadiagnostik. In unserer Praxis in Regensburg sind wir hierfür technisch bestens ausgerüstet.

    Die Digitale Mammographie, wie sie auch im Mammographie-Screening angewendet wird, ist sicher das gängigste Verfahren. Durch Erweiterungen wie die 3D-Tomosynthese oder Zusatzuntersuchungen wie die Galaktographie können spezielle, detailliertere Befunde erstellt werden.

    Der Ultraschall der Brust (Mamma-Sonographie) ist eine gute Ergänzung zur Mammographie, die insbesondere bei Frauen mit dichtem Brustgewebe Anwendung findet. Die röntgenstrahlenfreie Brustuntersuchung im Kernspintomographen (Mamma-MRT) gilt als die Methode mit der höchsten Nachweisgenauigkeit bei Brustkrebs. Sie kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn Röntgenaufnahmen und Ultraschall keine ausreichenden Ergebnisse liefern.

    Um einen Brustkrebsverdacht zu bestätigen oder auszuschließen bedarf es häufig einer minimal-invasiven Gewebeentnahme (Biopsie), die in der Regel unter Röntgenkontrolle durchgeführt wird (Stereotaxie). Gegebenenfalls werden aber auch Ultraschall- oder MRT-Bilder verwendet, um die Biopsie gezielt durchzuführen.

  • Stereotaxie

    Was ist eine Stereotaxie?

    Bei der Stereotaxie wird der Brust unter Röntgenkontrolle Gewebe entnommen. 

    Technische Ausstattung in unserer Praxis Regensburg

    Für die Stereotaxie ist eine spezielle Ausstattung an unserem modernen Mammographiegerät vorhanden.

     Ablauf der Untersuchung

    Zunächst werden zwei Röntgenaufnahmen mit dem Mammographiegerät gemacht, anhand derer der Computer die exakte Lage der verdächtigen Gewebestelle berechnet. Diese Daten werden an die Biopsie-Nadel weitergegeben, die dann computergesteuert die Gewebeprobe entnimmt.

  • Galaktographie

    Was ist eine Galaktographie?

    Galaktographie ist ein spezielles mammographisches Verfahren der Brust, mit der die Milchgänge der weiblichen Brust auf krankhafte Veränderungen untersucht werden können. 

    Technische Ausstattung in unserer Praxis Regensburg

    Für die Galaktographie verwenden wir in unserer Praxis in Regensburg den SIEMENS Mammomat Inspiration Prime der neusten Generation. Das Gerät zeichnet sich durch eine besonders niedrige Strahlendosis aus. 

    Ablauf der Untersuchung

    Um die Milchgänge sichtbar zu machen, wird vor der Mammographie eine geringe Menge Kontrastmittel über eine dünne, stumpfe Kanüle in den Brustgang gespritzt. Danach erfolgt eine klassische Mammographie in zwei Ebenen. Auf den Bildern sind die Milchgänge hell leuchtend zu sehen, so dass Karzinome, Papillome oder auch entzündliche Veränderungen gut erkennbar sind. Bei einem verdächtigen Befund wird eine Biopsie (Gewebentnahme) zur Abklärung durchgeführt.

  • 3D-Tomosynthese

    Was ist eine Tomosynthese?

    Die Tomosynthese ist eine spezielle Technik zur Ergänzung der digitalen Mammographie. Dabei konstruiert ein Computer 25 Einzelbilder, die das Gerät aus verschiedenen Blickwinkeln von der Brust macht, zu einer dreidimensionalen Ansicht. Dadurch entsteht ein äußerst detailliertes Bild vom Brustgewebe. Durch die Tomosynthese werden auch Tumore sichtbar, die möglicherweise durch überlappendes Gewebe verdeckt sind. Zudem können besonders Art und Größe von Läsionen sowie Mikroverkalkungen besser als mit herkömmlichen Methoden analysiert werden. Die Tomosynthese erhöht die Sensitivität und Spezifität der Mammographie und ermöglicht die genauere artdiagnostische Zuordnung bzw. Klassifizierung eines Tumors. 

    Technische Ausstattung in unserer Praxis Regensburg

    Der Siemens Mammomat Inspiration in unserer Praxis in Regensburg ist eines der ersten Mammographie-Geräte auf dem Markt, in denen die Tomosynthese integriert ist. Das Gerät arbeitet dabei mit der geringstmöglichen Strahlendosis. 

    Ablauf der Untersuchung

    Die Tomosynthese unterscheidet sich von der konventionellen Mammographie beispielsweise wie ein CT-Scan (Computertomographie-Bild) von einem klassischen Röntgenbild. Während der Untersuchung schwenkt die Röntgenröhre in einem 50-Grad-Bogen um die Brust und nimmt dabei 25 Einzelbilder mit jeweils sehr niedriger Dosis auf, die dann als Rohdaten zu hoch aufgelösten 3D-Bildern rekonstruiert werden.

  • Digitale Mammographie

    Was ist eine Mammographie?

    Mammographie ist eine Röntgenuntersuchung der weiblichen Brust mit Hilfe von speziellen Röntgengeräten. Die Mammographie wird einerseits zur Früherkennung von Brustkrebs eingesetzt, wenn noch keine Symptome vorliegen (Mammographie-Screening), und sie dient anderseits der Abklärung bei Verdacht auf Brustkrebs bzw. Tumor (kurative Mammographie). 

    Technische Ausstattung in unserer Praxis Regensburg

    Unsere Praxis in Regensburg verfügt über einen SIEMENS Mammomat Inspiration Prime der neusten Generation. Die angewendete Röntgenstrahlung ist eine weiche Strahlung und liefert sehr kontrastreiche Aufnahmen. Dabei können bereits kleine, nicht tastbare Gewebsveränderungen erkannt werden. Jede Brust wird aus zwei oder mehr Richtungen aufgenommen. Die Aufnahmen werden mit einem volldigitalen Detektor angefertigt. Speziell noch nicht tastbare Tumoren können durch eine Mammographie aufgespürt werden. Schon winzige Verkalkungen können im Brustgewebe nachgewiesen werden. Diese sogenannten Mikroverkalkungen sind häufig Hinweise auf Brustkrebs. Kleine Tumore sind teils schon ab 5 Millimeter Durchmesser zu erkennen. In diesem frühen Stadium ist die Aussicht auf Heilung ausgesprochen gut. 

  • Kernspintomographie (MRT)

    Die Kernspintomographie setzt keine Röntgenstrahlen ein, sondern ein starkes Magnetfeld und Radiowellen. Das Herz des Kernspintomographen bildet ein tonnenschwerer Elektromagnet mit einer röhrenförmigen Öffnung, in welche die Patientenliege eingefahren wird. In kurzer Zeit lassen sich Schichtaufnahmen jeder Körperregion anfertigen. Ein Computer errechnet aus den digitalen Daten Ansichten der untersuchten Körperregion, welche der Radiologe anschließend auswertet.

    Technische Ausstattung in unseren Praxen

    Sowohl in Regensburg als auch in Regenstauf betreiben wir je einen hochmodernen Kernspintomographen mit einer besonders weiten Untersuchungsöffnung. Dies kommt gerade auch Patienten mit Platzangst entgegen. Beide MRT haben eine Feldstärke von 1,5 Tesla. Das Gerät in Regenstauf ist mit der innovativen Silent-Scan-Technologie ausgestattet, die eine deutlich geräuschärmere Untersuchung ermöglicht. Hierbei handelt es sich um eines der ersten Geräte seiner Art in Deutschland. 

  • Ganzkörper-MRT

    Was ist eine Ganzkörper-MRT?

    Wie der Name schon sagt, wird bei dieser Untersuchung eine Magnetresonanztomographie des ganzen Körpers vom Scheitel bis zur Sohle erstellt. In der Gesamtschau lassen sich Tumorerkrankungen feststellen oder ausschließen, ggf. lassen sich auch Fragestellungen zum Gefäßsystem beantworten. Möglicherweise sind nach der Ganzkörper-MRT weitere detailliertere Untersuchungen bestimmter Körperregionen notwendig. Die MRT ist röntgenstrahlungsfrei und unschädlich, so dass sie sich als Suchverfahren eignet. Die Ganzkörper-MRT ist ein sehr aufwändiges Verfahren, die Kosten werden nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. 

    Technische Ausstattung in unseren Praxen

    Die Ganzkörper-MRT kann mit unserem modernen MRT-Gerät in Regenstauf mit extra weiter Öffnung und langem Untersuchungsliege durchgeführt werden.

  • MRT der Kiefergelenke  

    Was ist eine MRT der Kiefergelenke?

    Die Untersuchung der Kiefergelenke im MRT ist eine strahlenfreie Möglichkeit, kieferorthopädische Fragestellungen zu beantworten.

     Technische Ausstattung in unseren Praxen

    Die Kiefergelenks-MRT kann nur mit unseren MRT-Gerät in Regensburg durchgeführt werden. 

    Ablauf der Untersuchung

    Wegen des starken Magnetfelds ist bei Metallteilen im Körper Vorsicht geboten. Die Untersuchung selbst ist schmerz- und praktisch risikolos. Vor Beginn der Untersuchung müssen Sie alle metallischen Gegenstände ablegen. Dazu zählen auch Uhren, Hörgeräte sowie Scheck- oder Kreditkarten. Metallteile im Körper wie zum Beispiel fester Zahnersatz, Gelenkprothesen oder Metallplatten nach Operation eines Knochenbruchs stellen in der Regel kein Problem dar. Da es im Magnetfeld zu Fehlfunktionen kommen kann, sind Patienten mit Herzschrittmachern von der Untersuchung ausgeschlossen, ebenso Patienten mit Innenohrprothesen (Cochleaimplantate). 
    In der Regel wir für die Untersuchung kein Kontrastmittel verabreicht. Während der Untersuchung liegen Sie auf der Seite auf einer Liege, die sich langsam in die Öffnung des Geräts bewegt.

  • MCRP/MR-Urographie

    Was ist eine MRCP und MR-Urographie?

    Im MRT können Gallengangsystem und Pankreas ohne invasiven Eingriff dargestellt werden. Mit dieser Methode lassen sich Gallensteine, Entzündungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) und auch Tumore in den Gallenwegen diagnostizieren. Diese Untersuchung nennt man MR-Cholangiopankreatikographie, kurz MRCP. Bei der MR-Urographie handelt es sich um eine strahlungsfreie Untersuchung von Niere und Harnleitern,  beispielsweise für die Tumordiagnostik oder auch um Harnstransportstörungen auf den Grund zu gehen. 

    Technische Ausstattung in unseren Praxen

    MRCP und MR-Urographie können mit unseren modernen MRT-Geräten in Regensburg und Regenstauf durchgeführt werden. 

  • mpMRT der Prostata

    Was ist die mpMRT der Prostata?

    Die multiparametrische Magnetresonanztomographie (mpMRT) ist ein neuartiges, evidenzbasiertes und vor allem sehr genaues bildgebendes Verfahren zur Tumorentdeckung und -charakterisierung. Dabei werden neben den herkömmlichen Untersuchungssequenzen spezielle Analysen durchgeführt, die die Tumorbiologie betreffen. Es ist eine sehr verlässliche Methode, um den aggressivsten Tumorteil für eine Gewebeentnahme zu identifizieren. So lassen sich sichere Aussagen über die Gefährlichkeit des Tumors treffen und die richtige Therapieentscheidung daraus ableiten. Unnötige Operationen können dadurch vermieden werden. 

    Technische Ausstattung in unseren Praxen

    Die mpMRT kann nur mit unserem MRT in Regenstauf durchgeführt werden

  • MR-Mammographie

    Was ist eine MR-Mammographie?

    Die röntgenstrahlenfreie Brustuntersuchung im MRT (auch Mamma-MRT) gilt als die Methode mit der höchsten Nachweisgenauigkeit bei Brustkrebs. Sie kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn Röntgenaufnahmen und Ultraschall keine ausreichenden Ergebnisse liefern. Das MRT-Bild der Brust kann auch dafür genutzt werden, um den Bereich, aus dem Gewebe zur pathologischen Untersuchung entnommen werden soll, genau zu ermitteln und zu kennzeichnen.

    Technische Ausstattung in unseren Praxen

    Die MR-Mammographie kann nur mit unseren MRT in Regensburg durchgeführt werden.

  • MR-Angiographie

    Was ist eine MR-Angiographie?

    Mit einer MRT-Untersuchung lassen sich Blutgefäße, also Arterien und Venen, dreidimensional darstellen, sodass Stenosen, Verschlüsse, Thrombosen und andere Gefäßfehlbildungen gut zu diagnostizieren sind. Die Methode ist nicht-invasiv und ist so eine gute Alternative zur invasiven Katheter-Angiographie. Ggf. wird ein Kontrastmittel benötigt. Die MR-Angiographie eignet sich insbesondere zur Darstellung der intrakranielle Arterien und Sinusvenen, der Halsarterien, der thorakalen und abdominalen Aorta, der Nierenarterien sowie der Becken-Bein-Arterien. 

    Technische Ausstattung in unseren Praxen

    Die MR-Angiographie kann mit unseren modernen MRT-Geräten in Regensburg und Regenstauf durchgeführt werden. 

  • MR Silent Scan

    Flüsterleise und in einer Kabine untergebracht, die auf Entspannung ausgelegt ist? Diese Beschreibung würden Patienten bisher nicht mit einem Magnetresonanztomographen verbinden. Aber bei DEN RADIOLOGEN Regensburg • Regenstauf hat die Zukunft der bildgebenden Medizin Einzug gehalten. In der Praxis in Regenstauf steht nun das erste 1,5 Tesla MRT Bayerns mit der neuartigen Silent Scan Technologie des Herstellers GE Healthcare. Das radiologische Team hat eine wunderschöne Kabine mit Echtlichthimmel, leiser Musik und Wunschfarblicht für das neue Gerät geschaffen. Während herkömmliche MRTs im Verlauf der Untersuchung bis zu 100 Dezibel (so laut wie ein Rockkonzert) verursachen, ist der Optima MR450w 1,5T bei Kopfuntersuchungen flüsterleise (sogenannter Silent Scan). Diese Geräuschreduktion richtet sich besonders an Patienten mit empfindlichem Gehör oder aber bereits erlittenen Hörschäden. Auch die Untersuchung der Wirbelsäulen sowie der großen Gelenken ist auf Wunsch mit einer deutlich geräuschreduzierten Technik möglich (sogenannter Silent Scan). Die extrem große Öffnung hilft außerdem Patienten mit Platzangst, die Untersuchung besser zu überstehen. Die ausgezeichnete Betreuung durch das Team sorgt außerdem dafür, dass Patienten die Angst vor der Untersuchung genommen wird.

  • Kardiale Kernspintomographie

    Was ist ein Kardio-MRT eigentlich?

    Die Kernspintomographie des Herzens ist eine neue Untersuchungsmethode, die nahezu gefahrlos die Darstellung des schlagenden Herzens in Echtzeit ermöglicht. Dabei kann mit einer hohen Genauigkeit die Durchblutung des Herzmuskels gemessen werden. Ebenfalls kann die Funktion der Herzklappen sehr exakt beurteilt werden. Auch Erkrankungen des Herzmuskels selbst sind diagnostizierbar. Der hohe medizinische Wert dieser Untersuchungstechnik ist wissenschaftlich belegt. Der Kernspintomograph verwendet keine Röntgenstrahlung, sondern arbeitet mit unschädlichen Magnetfeldern. Auch das Arbeiten mit Kathetern am Herzen ist hier nicht notwendig. Deshalb kann durch die Herz-MRT häufig eine Herzkatheteruntersuchung vermieden werden. 

    Technische Ausstattung in unserer Praxis Regensburg

    Die Herz-MRT ist nur mit unserem modernen Kernspintomographen in Regensburg durchführbar. 

  • Computertomographie (CT)

    Was ist eine Computertomographie?

    Die Computertomographie (CT) ist ein modernes, "bildgebendes" Verfahren, durch das ein detaillierter Blick in den menschlichen Körper möglich wird. Eine Röntgenröhre umkreist den Patienten und sendet gleichzeitig ein dünnes Röntgenstrahlenbündel aus. Der Röhre gegenüber umkreist ein Detektorsystem den Patienten. Dadurch können Körperorgane in jeder Schicht aus nahezu eintausend Richtungen aufgenommen werden. Dies summiert sich auf hunderttausende von Messwerten, die ein Computer weiter verarbeitet. Das Ergebnis sind überlagerungsfreie Querschnittsbilder der untersuchten Körperregion. 

    Technische Ausstattung in unserer Praxis Regensburg

    In unserer Praxis in Regensburg nutzen wir einen Niedrig-Dosis-Computertomographen von Siemens. Das Gerät ist mit verschiedenen Strahlenreduktions-Technologien ausgestattet, so dass wir bei den meisten Untersuchungen bei nur etwa 20 bis 30 Prozent der zulässigen und sonst üblichen Referenzdosis liegen. Bei einer hochaufgelösten dünnschichtigen CT-Untersuchung der Nasennebenhöhlen sogar bei nur etwa 15 Prozent der Referenzdosis. Mit umgerechnet 0,1 mSv ist die effektive Dosis für eine CT der Nasennebenhöhlen damit niedriger als bei den meisten Digitalen bzw. Dentalen Volumentomographen (DVT). Zum Vergleich: die mittlere natürliche Strahlenexposition des Menschen beträgt im Jahr etwa 2,4 mSv. 

  • Konventionelles Röntgen

    Was ist das Röntgen?

    Das klassische Röntgen ist noch immer eines der wichtigsten Verfahren der radiologischen Diagnostik. Dabei dringen Röntgenstrahlen durch den zu untersuchenden Körperteil. Diese Strahlen werden bei der Aufnahme von unterschiedlichen Geweben unterschiedlich stark abgeschwächt, die Haut und innere Organe wie Leber oder Herz lassen mehr Strahlen „durch“ als Knochen und Zähne. Ein Flachdetektor fängt die Strahlen auf der anderen Seite auf und kann so ein detailliertes Abbild von Knochen oder beispielsweise der Lunge erzeugen. Der Detektor bestand früher aus einem Film oder einer Speicherfolie, die belichtet wurden. Mittlerweile hat hier die digitale Technik Einzug gehalten. Die Bilder werden an einen Computer geschickt und können dort weiterverarbeitet bzw. gespeichert werden. 

    Was ist die Durchleuchtung?

    Neben konventionellen Röntgenaufnahmen des Skelettsystems und der inneren Organe (Herz, Lunge) führen wir auch Durchleuchtungsuntersuchungen des Körpers durch. Mit Hilfe dieser Technik kann man beispielsweise den Verdauungstrakt untersuchen, den Schluckakt analysieren oder auch Tränen- und Speicheldrüsengänge darstellen. Außerdem können Gefäße (z. B. die Beinvenen) dargestellt werden. Auch eine Darstellung des Rückenmarkskanals, um z. B. Bandscheibenverlagerungen in Funktionsstellung zu beurteilen, ist möglich. 

  • Ultraschall / Sonographie

    Das Prinzip der Ultraschalluntersuchung (Sonographie) beruht auf der Anwendung von Ultraschallwellen im nicht hörbaren Bereich. Der untersuchende Arzt erhält zweidimensionale Live-Bilder, die ihm über einen Monitor eine Vorstellung von Größe, Form und Struktur des untersuchten Bereiches vermitteln. Die Sonographie kommt gänzlich ohne Strahlenbelastung aus und kann dadurch sogar bei Schwangerschaft gefahrlos angewendet werden.

    Wir nutzen Ultraschall vor allem für vier Untersuchungen:

    • Brustuntersuchungen (Mamma-Sonographie): Als Ergänzung zur Mammographie liegt der Vorteil des Verfahrens unter anderem darin, dass mit ihm mammographisch schwer beurteilbare, drüsengewebsreiche, dichte Brüste vor allem von jüngeren Frauen besser untersucht werden können. 
    • Untersuchungen des Bauchraumes (Abdomen-Sonographie): So können innere Organe wie die Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, Milz, Nieren aber auch Prostata oder Gebärmutter dargestellt werden. Die Größe der Organe lässt sich messen, Veränderungen von Größe und Struktur können auf Erkrankungen hinweisen.
    • Lymphknoten-Sonographie: Per Ultraschall können die Lymphknoten, beispielsweise im Halsbereich, in der Brust oder auch in den Achselhöhlen auf Metastasenbefall untersucht werden.
    • Schilddrüsen-Sonographie: Im Rahmen der Schilddrüsen-Diagnostik wird der Ultraschall vor allem dafür eingesetzt, die Größe des sogenannten Schmetterlingsorgans zu bestimmen.
  • Schlaganfallfrüherkennung

    Durch Risikofaktoren wie Rauchen, hohen Blutdruck, Diabetes, Übergewicht oder erhöhte Blutfettwerte kann es in bestimmten Körperregionen zu Engstellen der Gefäße kommen, sogenannte Stenosen. Wird das Gehirn durch die Arterien des Kopfbereichs (Schädel, Gehirn, Hals) nicht mehr richtig durchblutet, führt dies möglicherweise zu einem Schlaganfall.

    Eine weitere Gefahr besteht darin, dass sich an den Hauptschlagadern (Aorten) sogenannte Aneurysmen bilden. Darunter versteht man Aussackungen bzw. starke Aufweitungen der Gefäßwand. Das Aneurysma selbst verursacht zwar meist keine direkten Beschwerden und wird daher oft zufällig bei Routineuntersuchungen entdeckt. Wenn ein Aneurysma jedoch platzt kann das schwere Folgen haben. Je nach Lage der Gefäßerweiterung droht eine innere Blutung, die auch lebensgefährlich sein kann.
    Mit Hilfe von bildgebenden Verfahren können Gefahrenstellen im Herz-Kreislaufsystem und Risiken für Schlaganfälle frühzeitig erkannt werden. Hierfür kommt bevorzugt die Magnetresonanztomographie (MR-Angiographie) zum Einsatz, seltener auch die Computertomographie (CT-Angiographie).

  • Früherkennung

    Herzvorsorge

    Herzinfarkt, Kreislaufversagen und Bluthochdruck sind in den westlichen Industrienationen sehr weit verbreitet. Auch andere Störungen wie zum Beispiel Aneurysmen (Aussackungen der Schlagadern), Herzklappenfehler oder Herzmuskelentzündungen können zu Herz-Kreislauf-Problemen führen.

    Brustkrebsvorsorge

    Neben dem Mammographie-Screening, bei dem alle Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre zu einer Röntgenuntersuchung der Brust eingeladen werden, gibt es weitere Methoden, Brustkrebs zu erkennen.

    Prostatakrebs Diagnostik

    Das Prostatakarzinom ist der häufigste bösartige Tumor bei Männern. Daher ist die Prostatakrebsvorsorge sehr wichtig. Das frühe Erkennen eines Tumors, seiner Charakteristika (Aggressivität) und seines Ausbreitungsgrades sind entscheidend für die optimale Therapieentscheidung sowie für eine effektive Operations- und Bestrahlungsplanung zur Vermeidung von Folgeerkrankungen (Inkontinenz und Impotenz) und Rezidiven.

    Lungenkrebsvorsorge

    Es wird kontrovers diskutiert, ob es sinnvoll ist, ein Low-Dose-Computertomographie(CT)-Screening bei starken Rauchern einzuführen, um die Lungenkrebssterblichkeit in Deutschland zu senken. Auf Grund der Daten aus dem US-amerikanischen National Lung Screening Trial (NLST) könnte bei starken Rauchern durch das Screening das relative Risiko, an Lungenkrebs zu sterben, um 20 % gesenkt werden, wenn diese im Alter von 55–74 Jahren in ein Low-Dose-CT-Screening eingeschlossen würden. 

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Meine Kollegen (9)

Gemeinschaftspraxis • DIE RADIOLOGEN Regensburg Dres. Elisabeth Gahleitner Volker Nuß, Andreas Kämena Timmo Noisternig

Note 4,7

4,7

Gesamtnote

4,5

Behandlung

4,5

Aufklärung

5,0

Vertrauensverhältnis

5,0

Genommene Zeit

4,5

Freundlichkeit

Optionale Noten

6,0

Wartezeit Termin

6,0

Wartezeit Praxis

3,0

Sprechstundenzeiten

6,0

Betreuung

5,0

Entertainment

alternative Heilmethoden

Kinderfreundlichkeit

5,0

Barrierefreiheit

4,0

Praxisausstattung

5,0

Telefonische Erreichbarkeit

3,0

Parkmöglichkeiten

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (9)

Alle2
Note 1
0
Note 2
0
Note 3
1
Note 4
0
Note 5
0
Note 6
1
Datum (neueste)
Datum (neueste)
Note (beste)
Note (schlechteste)
Nur gesetzlich
Nur privat
07.10.2020 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
OHNE
NOTE

Mammographie-Screening

Ich war zum ersten Mal zum Mammographie-Screening in der Praxis. Die Damen sowohl an der Anmeldung als auch bei der Untersuchung wirkten gestresst und genervt. Im Gang stauten sich die Patientinnen. In Corona-Zeiten nicht gerade toll, wenn null Abstand eingehalten werden kann.

Wartezeit war sehr kurz, wurde 10 Minuten nach dem Termin aufgerufen. Die Untersucherin hat absolut nichts zur Untersuchung erklärt und mich nur rumgeschoben. Ich erwarte bei einer Massenuntersuchung keinen roten Teppich aber zumindest kurz erklären, was überhaupt gemacht wird, wie man sich hinstellen soll. Nachfragen ob man evtl. schmerzempfindlich ist oder irgendwelche Probleme hat, das wäre das Mindeste. Über die Ärztin ansich kann ich keine Aussage machen, da ich sie nicht gesehen habe.

28.08.2020 • privat versichert • Alter: über 50
3,4
3,4

Unfreundliche Arzthelferinnen

Habe eine bemühte und nach einer kräftig vorgetragenen Bitte um ein Gespräch über die Untersuchungsergebnisse (nach einer einstündigen Wartezeit) auskunftsbereite Ärztin (nicht identisch mit Frau Gahleitner) angetroffen.

Die Arzthelferinnen im Empfang und während der Behandlung waren indessen ausnahmslos unfreundlich, wenn nicht schroff.

Ich werde diese Praxis (im Gewerbepark) nicht wieder besuchen.

10.08.2020 • gesetzlich versichert
OHNE
NOTE

Unfreundliche Arzthelferinnen diktiert die Praxisstimmung!

Die Beurteilung bezieht sich ausdrücklich nur auf den Empfangs- und Wartebereich!

Weiterempfehlen kann ich die Praxis wegen der Sprechstundenhilfen nicht. Die Ärzte habe ich nicht gesehen, geschweige denn gesprochen.

Ich bin 75 Jahre, habe 55 Jahr im medizinischen Dienst gearbeitet, davon 40 Jahre selbständig eine Naturheilpraxis geführt und weiß wie ein einfühlsamer Umgang mit Patienten aussieht. So nicht!

Ich hatte einen CT Termin wegen meiner Bauchschmerzen.

Der Empfang war unfreundlich, pampig und kurz angebunden. Ich konnte kaum Fragen stellen. Den Fragebogen konnte ich wegen vergessener Brille nicht lesen; Anlass für eine ungehaltene, schnippische Reaktion der Praxishilfe die dann widerwillig den Zettel ausfüllte.

Vor der Behandlung und vor dem Trinken von 1,5 Liter. Kontrastmittel konnte ich keinen Arzt sprechen. Ein anschließendes Gespräch mit einem Arzt war auch nicht möglich. Auf Wunsch würde mich ein Arzt anrufen.

Drei dünnwandige Plastikbecher standen bereits randvoll mit dem Kontrastmittel auf der Sitzbank der Umkleide. Als ich die Arzthelferin bat mir die Becher, die man nur schwer tragen konnte, in den Warteflur zu bringen drehte Sie sich wortlos um und ließ mich stehen. Ich zittere bei Aufregung ein wenig und hätte die Flüssigkeit wahrscheinlich verschüttet.

Meine Bauchschmerzen waren auch an diesem Tag sehr heftig und mit dem Völlegefühl war es mir ohnehin kaum möglich die Flüssigkeit zu trinken.

„Wir haben Corona, ok! Es ist 9 Uhr früh, auch auf meiner Uhr.

Aber eine freundlich aufmunternde Geste des Praxispersonals wäre für Patienten hilfreich. Ich bin krank, habe Schmerzen und komme nicht um mich mit anderen zum Kontrastmitteltrinken zu treffen

Zu einer Praxis in der das Servicepersonal die Stimmung und den willkürlichen Umgang mit den Patienten bestimmt habe ich kein Vertrauen! Hier fühle ich mich nicht gut aufgehoben!

Ich habe das Kontrastmittel stehen lassen und mich bei der unfreundlichen „Empfangsdame“ abgemeldet.

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A

25.07.2019
OHNE
NOTE

Geht gar nicht!

Hätte heute einen Screenings Termin gehabt. War 9 Minuten zu spät, da ich im Stau gestanden bin. Anfahrtszeit normal: 25 Minuten. Als ich die Praxis nach 9 Minuten betreten wollte war die Tür verschlossen. Nach mehrmaligem Klingeln wurde mir geöffnet. Die Aussage dann: wir haben das Gerät schon heruntergefahren, auf Wiedersehen. Die werden mich bestimmt nicht wieder sehen, zumal sie ja auch mal bei mir hätten anrufen können. Die Telefonnummer hätten sie ja gehabt. Vielen Dank!

03.07.2018 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
6,0
6,0

Bewertung der Praxis allgemein

Personal total unfreundlich und unflexibel. Mir wurde vom Arzt eine falsche Überweisung ausgestellt.

Die unfreundliche Dame am Empfang konnte den Irrtum mit dem überweisenden Arzt klären, aber mein Termin war da schon 20 Min überfällig. Also nochmal 3 Monate auf einen neuen Termin warten.

Das Rehateam und die Berufsgenossenschaft waren fassungslos, wie man dort behandelt wird.

Ich hatte mir vormittags freigenommen nur für diesen Termin, um dann unverrichteter Dinge wieder 40 km heimzufahren.

Ich arbeite auch im Sevicebereich, aber meine Kunden werden freundlich behandelt.

Diese Praxis werde ich nicht mehr betreten und jedem abraten sich einen Termin geben zu lassen.

Ich war dort schon Kunde als die beiden Ärztinnen in einer kleinen Praxis begonnen haben. Aber von solchem Personal sollte man sich schnellstens trennen.

Ich konnte in diesen 15 Min Wartezeit auch einiges erleben, wie Kunden aufs übelste abgefertigt wurden.

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Letzte Aktualisierung08.07.2020

Danke , Dr. Gahleitner!

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