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Radiologen:
Gold-Kunde

Dr. Nuß

Arzt, Radiologe

Sprechzeiten

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2 Standorte

Im Gewerbepark A 2,
93059 Regensburg

Leistungen

Computertomographie (CT)
Ganzkörper-MRT
Kernspintomographie (MRT)
Knochendichtemessung
Röntgen
Knochenbrüche
Kardio-MRT
Angiographie
Koronarkalkmessung
Herzerkrankung
Herzfehler
Lungenkrebsvorsorge
Bauchorgane
Krebsvorsorge
Gefäßerkrankungen

Weiterbildungen

Röntgendiagnostik

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient, 

herzlich willkommen auf meinem jameda-Profil. Hier bekommen Sie Informationen über mich und meine Tätigkeit als Facharzt für Radiologie in der Praxis DIE RADIOLOGEN in Regensburg. Im Gewerbepark A2 bieten wir Ihnen ein breites Spektrum modernster Geräte der radiologischen Medizin für eine optimale Versorgung. Unser Team besitzt eine hohe medizinisch-fachliche Kompetenz, damit wir uns um das aus unserer Sicht Wichtigste kümmern können: den Patienten. Sie sollen sich jederzeit medizinisch und menschlich gut betreut fühlen.
Wir nehmen uns für Sie genug Zeit, um Ihnen die erhobenen radiologischen Befunde direkt im Anschluss an die Untersuchung ausführlich zu erklären.

Für weitere Fragen oder Terminvereinbarungen stehen wir Ihnen gerne unter der Tel.: 0941/585310 zur Verfügung! 

Ihr Dr. med. Volker Nuß

Biographie

Dr. med. Volker Nuß, geboren in Hardheim im Odenwald, studierte Humanmedizin an der Freien Universität sowie an der Humboldtuniversität zu Berlin. Nach Tätigkeit in der Abteilung für Gefäßchirurgie des Behandlungszentrums Vogtareuth absolvierte er seine radiologische Facharztausbildung an Universitätsklinikum Mainz. Seit 2006 ist er Gesellschafter der Praxis.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
die-radiologen


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen unsere Behandlungsschwerpunkte den Kernspintomographen, den Computertomograph und das Mammographiesysteme mit Tomosynthese vorstellen. Falls Sie sich im Gewerbepark A2 persönlich beraten lassen möchten und an einer Behandlung interessiert sind, sind Sie bei uns, erfahrenen Radiologen, an der richtigen Adresse.

Gerne heißen wir Sie in unserer Praxis DIE RADIOLOGEN in Regensburg in willkommen. Wir freuen uns auf Sie!

  • Kernspintomographen (MRT)

  • Mehrzeilen-Computertomograph (CT)

  • Mammographiesysteme mit Tomosynthese

  • Kernspintomographen (MRT)

    Die Kernspintomographen (MRT) wurden an beiden Praxisstandorten erst kürzlich erneuert und sind mit besonderen Sende- und Empfangsspulen ausgestattet, bspw. für die MRT des Handgelenkes oder die MRT der weiblichen Brust. Mit den Geräten sind auch Spezialuntersuchungen wie die MR-Angiographie und die MRT des schlagenden Herzens möglich. Unser neuer Kernspintomograph in Regenstauf verfügt zudem als eines der ersten Geräte in Deutschland über die einzigartige Silent-Scan-Technologie, die eine nahezu lautlose MR-Untersuchung des Kopfes ermöglicht.

  • Mehrzeilen-Computertomograph (CT)

    Der hochauflösende Mehrzeilen-Computertomograph (CT) ist mit der derzeit modernsten strahlensparenden Technik ausgerüstet und ermöglicht somit auch Niedrig-Dosis-Untersuchungen in exzellenter Bildqualität. Bei vielen Untersuchungen liegen wir bei nur etwa 20 bis 30 Prozent der vorgegebenen und sonst üblichen Referenzdosis. Strahlenschutz hat in unserer Praxis eine besondere Bedeutung.

  • Mammographiesysteme mit Tomosynthese

    Für die Brustkrebsvorsorge (Screening) und kurative Mammographie verfügen wir über zwei hochmoderne volldigitale Mammographiesysteme mit Tomosynthese und strahlensparender PRIME-Technologie sowie zwei besonders hochauflösende Ultraschallgeräte.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
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Mein weiteres Leistungs­spektrum

In der Praxis DIE RADIOLOGEN in Regensburg begleiten ich und mein Team Sie auf Ihrem Weg zur Gesundheit. Als Radiologen sind wir unter anderem auf die Diagnostik bösartiger und gutartiger Tumore mit Hilfe modernster medizinischer Technik spezialisiert.

Möchten Sie sich weiter über unsere Leistungen informieren? Gerne begrüßen wir Sie in der Sprechstunde unserer Praxis im Gewerbepark A2! 

  • Mammographie Screening

  • Mammadiagnostik

  • Kardiale Kernspintomographie

  • MR-Angiographie

  • Mammographie Screening

    Brustkrebs ist der häufigste bösartige Tumor bei Frauen. Mit mehr als 55.000 Neuerkrankungen jährlich in Deutschland ist die Zahl der Brustkrebsfälle in den letzten 25 Jahren um mehr als 20% gestiegen. Generell lässt sich sagen, dass die Heilungschancen umso größer sind je früher Brustkrebs diagnostiziert wird. Seit Ende 2005 wird ein Bundestagsbeschluss umgesetzt, der die Einführung eines bundesweiten qualitätsgesicherten Mammographie-Screenings für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren vorsieht. Das heißt, dass aufgrund amtlicher Meldedaten alle Frauen dieser Altersgruppe alle zwei Jahre zu einer für sie kostenlosen Mammographie eingeladen werden.

  • Mammadiagnostik

    Die Digitale Mammographie, wie sie auch im Mammographie-Screening angewendet wird, ist sicher das gängigste Verfahren. Durch Erweiterungen wie die 3D-Tomosynthese oder Zusatzuntersuchungen wie die Galaktographie können spezielle, detailliertere Befunde erstellt werden.
    Der Ultraschall der Brust (Mamma-Sonographie) ist eine gute Ergänzung zur Mammographie, die insbesondere bei Frauen mit dichtem Brustgewebe Anwendung findet. Die röntgenstrahlenfreie Brustuntersuchung im Kernspintomographen (Mamma-MRT) gilt als die Methode mit der höchsten Nachweisgenauigkeit bei Brustkrebs. Sie kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn Röntgenaufnahmen und Ultraschall keine ausreichenden Ergebnisse liefern.

    Um einen Brustkrebsverdacht zu bestätigen oder auszuschließen bedarf es häufig einer minimal-invasiven Gewebeentnahme (Biopsie), die in der Regel unter Röntgenkontrolle durchgeführt wird (Stereotaxie). Gegebenenfalls werden aber auch Ultraschall- oder MRT-Bilder verwendet, um die Biopsie gezielt durchzuführen.

  • Kardiale Kernspintomographie

    Die Kernspintomographie des Herzens ist eine neue Untersuchungsmethode, die nahezu gefahrlos die Darstellung des schlagenden Herzens in Echtzeit ermöglicht. Dabei kann mit einer hohen Genauigkeit die Durchblutung des Herzmuskels gemessen werden. Ebenfalls kann die Funktion der Herzklappen sehr exakt beurteilt werden. Auch Erkrankungen des Herzmuskels selbst sind diagnostizierbar. Der hohe medizinische Wert dieser Untersuchungstechnik ist wissenschaftlich belegt. Der Kernspintomograph verwendet keine Röntgenstrahlung, sondern arbeitet mit unschädlichen Magnetfeldern. Auch das Arbeiten mit Kathetern am Herzen ist hier nicht notwendig. Deshalb kann durch die Herz-MRT häufig eine Herzkatheteruntersuchung vermieden werden.

  • MR-Angiographie

    Mit einer MRT-Untersuchung lassen sich Blutgefäße, also Arterien und Venen, dreidimensional darstellen, sodass Stenosen, Verschlüsse, Thrombosen und andere Gefäßfehlbildungen gut zu diagnostizieren sind. Die Methode ist nicht-invasiv und ist so eine gute Alternative zur invasiven Katheter-Angiographie. Ggf. wird ein Kontrastmittel benötigt. Die MR-Angiographie eignet sich insbesondere zur Darstellung der intrakranielle Arterien und Sinusvenen, der Halsarterien, der thorakalen und abdominalen Aorta, der Nierenarterien sowie der Becken-Bein-Arterien.

  • mpMRT der Prostata

    Die multiparametrische Magnetresonanztomographie (mpMRT) ist ein neuartiges, evidenzbasiertes und vor allem sehr genaues bildgebendes Verfahren zur Tumorentdeckung und -charakterisierung. Dabei werden neben den herkömmlichen Untersuchungssequenzen spezielle Analysen durchgeführt, die die Tumorbiologie betreffen. Es ist eine sehr verlässliche Methode, um den aggressivsten Tumorteil für eine Gewebeentnahme zu identifizieren. So lassen sich sichere Aussagen über die Gefährlichkeit des Tumors treffen und die richtige Therapieentscheidung daraus ableiten. Unnötige Operationen können dadurch vermieden werden.

  • MRT der Kiefergelenke

    Die Untersuchung der Kiefergelenke im MRT ist eine strahlenfreie Möglichkeit, kieferorthopädische Fragestellungen zu beantworten.

  • MCRP/MR-Urographie

    Im MRT können Gallengangsystem und Pankreas ohne invasiven Eingriff dargestellt werden. Mit dieser Methode lassen sich Gallensteine, Entzündungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) und auch Tumore in den Gallenwegen diagnostizieren. Diese Untersuchung nennt man MR-Cholangiopankreatikographie, kurz MRCP. Bei der MR-Urographie handelt es sich um eine strahlungsfreie Untersuchung von Niere und Harnleitern,  beispielsweise für die Tumordiagnostik oder auch um Harnstransportstörungen auf den Grund zu gehen.

  • Ganzkörper MRT

    Wie der Name schon sagt, wird bei dieser Untersuchung eine Magnetresonanztomographie des ganzen Körpers vom Scheitel bis zur Sohle erstellt. In der Gesamtschau lassen sich Tumorerkrankungen feststellen oder ausschließen, ggf. lassen sich auch Fragestellungen zum Gefäßsystem beantworten. Möglicherweise sind nach der Ganzkörper-MRT weitere detailliertere Untersuchungen bestimmter Körperregionen notwendig. Die MRT ist röntgenstrahlungsfrei und unschädlich, so dass sie sich als Suchverfahren eignet. Die Ganzkörper-MRT ist ein sehr aufwändiges Verfahren, die Kosten werden nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

  • Niedrig-Dosis-Computertomographie (Low-Dose-CT)

    In unserer Praxis in Regensburg nutzen wir einen Niedrig-Dosis-Computertomographen von Siemens. Das Gerät ist mit verschiedenen Strahlenreduktions-Technologien ausgestattet, so dass wir bei den meisten Untersuchungen bei nur etwa 20 bis 30 Prozent der zulässigen und sonst üblichen Referenzdosis liegen. Bei einer hochaufgelösten dünnschichtigen CT-Untersuchung der Nasennebenhöhlen sogar bei nur etwa 15 Prozent der Referenzdosis. Mit umgerechnet 0,1 mSv ist die effektive Dosis für eine CT der Nasennebenhöhlen damit niedriger als bei den meisten Digitalen bzw. Dentalen Volumentomographen (DVT). Zum Vergleich: die mittlere natürliche Strahlenexposition des Menschen beträgt im Jahr etwa 2,4 mSv.

  • High-Resolution CT der Lunge (HRCT)

    Bei der HRCT wird das CT-Gerät so eingestellt, dass es besonders hoch aufgelöste Bilder und sehr dünne Schichten der Lunge erstellt. Dabei konzentriert sich die Untersuchung auf einen begrenzten Lungenabschnitt und es werden nicht so viele Schichtaufnahmen angefertigt, um unnötige Strahlenbelastung zu vermeiden. Auf diese Weise kann man verschiedenen Lungenerkrankungen auf die Spur kommen, beispielsweise einem Emphysem oder Bronchiektasen.

  • CT-Angiographie

    Bei einer CT-Angiographie (auch CT-Angio oder CTA genannt) werden mit dem Computertomographen Schichtaufnahmen des Gefäßsystems gemacht, beispielsweise von den Halsgefäßen oder auch von den Lungenarterien. Der Computer kann aus den Schichtaufnahmen, die aus verschiedenen Perspektiven angefertigt werden, eine 3D-Darstellung generieren, anhand derer Gefäßengstellen und -verschlüsse gut erkannt werden können. Die Darstellung der Lungenarterien erfolgt zur Erkennung einer Lungenarterienembolie.

  • Knochendichtemessung

    Bei der sogenannten quantitativen Computertomographie (QCT) wird eine Schichtaufnahme der unteren Lendenwirbelsäule angefertigt. Anhand dieser Aufnahme können die Dichte von Knochenbälkchen und Knochenaußenhaut bestimmt werden und so Hinweise auf eine Osteoporose gefunden werden.

  • Koronarkalkmessung (Kalzium-Scoring)

    Mit dieser speziellen CT-Untersuchung lassen sich Kalkablagerungen in den Herzkranzgefäßen nachweisen. Je mehr Kalk in den Herzgefäßen abgelagert ist, desto höher ist das Risiko für eine koronare Herzerkrankung.

  • Dental-CT

    Bei der Dental-CT lassen sich mit einer speziellen Aufnahmetechnik hochauflösende und detailgenaue Darstellungen von Ober- und Unterkiefer erstellen. Der Computer kann aus den Aufnahmen auch dreidimensionale Ansichten generieren. Diese Aufnahmen helfen beispielsweise bei der Planung einer kieferchirurgischen Operation.

  • Konventionelles Röntgen

    Das klassische Röntgen ist noch immer eines der wichtigsten Verfahren der radiologischen Diagnostik. Dabei dringen Röntgenstrahlen durch den zu untersuchenden Körperteil. Diese Strahlen werden bei der Aufnahme von unterschiedlichen Geweben unterschiedlich stark abgeschwächt, die Haut und innere Organe wie Leber oder Herz lassen mehr Strahlen "durch" als Knochen und Zähne. Ein Flachdetektor fängt die Strahlen auf der anderen Seite auf und kann so ein detailliertes Abbild von Knochen oder beispielsweise der Lunge erzeugen. Der Detektor bestand früher aus einem Film oder einer Speicherfolie, die belichtet wurden. Mittlerweile hat hier die digitale Technik Einzug gehalten. Die Bilder werden an einen Computer geschickt und können dort weiterverarbeitet bzw. gespeichert werden.

  • Durchleuchtung

    Neben konventionellen Röntgenaufnahmen des Skelettsystems und der inneren Organe (Herz, Lunge) führen wir auch Durchleuchtungsuntersuchungen des Körpers durch. Mit Hilfe dieser Technik kann man beispielsweise den Verdauungstrakt untersuchen, den Schluckakt analysieren oder auch Tränen- und Speicheldrüsengänge darstellen. Außerdem können Gefäße (z. B. die Beinvenen) dargestellt werden. Auch eine Darstellung des Rückenmarkskanals, um z. B. Bandscheibenverlagerungen in Funktionsstellung zu beurteilen, ist möglich.

  • Sonographie / Ultraschall

    Das Prinzip der Ultraschalluntersuchung (Sonographie) beruht auf der Anwendung von Ultraschallwellen im nicht hörbaren Bereich. Der untersuchende Arzt erhält zweidimensionale Live-Bilder, die ihm über einen Monitor eine Vorstellung von Größe, Form und Struktur des untersuchten Bereiches vermitteln. Die Sonographie kommt gänzlich ohne Strahlenbelastung aus und kann dadurch sogar bei Schwangerschaft gefahrlos angewendet werden.

  • Früherkennung

    • Schlaganfallfrüherkennung
    • Herzvorsorge
    • Lungenkrebsvorsorge
    • Brustkrebsfrüherkennung
    • Prostatakrebs Diagnostik

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Meine Kollegen (8)

Gemeinschaftspraxis • DIE RADIOLOGEN Regensburg Dres. Elisabeth Gahleitner Volker Nuß, Andreas Kämena Timmo Noisternig

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Letzte Aktualisierung27.01.2021

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