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Gold-Kunde

Priv.-Doz. Dr. med. Holger Hetterich

Arzt, Radiologe

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Priv.-Doz. Dr. Hetterich

Arzt, Radiologe

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Adresse

Stollstr. 683022 Rosenheim

Leistungen

Digitale Mammographie
Sonographie (Ultraschall)
Digitales Röntgen
Mamma-Biopsie (Gewebeentnahme der Brust)
Kernspintomographie (MRT)
Mamma-MRT
Prostata-MRT (mp-MRT)
MARS-MRT Reduktion von Metallartefakten
Ganzkörper-MRT
Vorsorge-MRT
Computertomographie (CT)
Dual-Energy CT
Herz-CT (Cardio-CT)
Herz-MRT (Cardio-MRT)
Plaque-MRT
Black-Blood MRT
DVT (Digitale Volumentomographie)
MR-Arthrographie

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

als Radiologe ist es mein Ziel, Ihre Erkrankung punktgenau und präzise zu diagnostizieren, um eine erfolgreiche Behandlung zu ermöglichen. In unserem radiologischen Zentrum in Rosenheim stehen mir hochmoderne technische Apparaturen zur Verfügung, damit ich Untersuchungen wie MRTs, CTs und Mammographien sanft und schonend durchführen kann. Möchten Sie erfahren, was sich hinter diesen Begriffen genau verbirgt? Dann kommen Sie doch zu uns und lassen sich beraten! Ich freue mich schon auf Sie.

Herzliche Grüße

Ihr Priv.-Doz. Dr. med. Holger Hetterich

Mein Lebenslauf

Medizinstudium in München und an der Harvard Medical School, Boston, USA
2008Approbation als Arzt
2009Promotion im Fach Kardiologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München
2008 bis 2011Weiterbildung im Fach Innere Medizin am Klinikum der Universität München (LMU)
2011 bis 2016Weiterbildung zum Facharzt für Radiologie am Klinikum der Universität München (LMU)
2016Facharzt für Radiologie
2016Eintritt in „Radiologisches Zentrum Rosenheim“
2017Habilitation und Lehrbefugnis für das Fach Radiologie an der LMU München, Ernennung zum Privatdozenten

Spezialgebiete:
Brustdiagnostik, kardiovaskuläre, thorakale und HNO Bildgebung
Zusatzqualifizierungen für Herz-CT, Herz-MRT sowie Mamma-MRT

Auszeichnungen:
2009 Stipendium der Friedrich Baur-Stiftung
2010 „Young Investigators Award“ der European Society of Cardiology
2012 Stipendium des Förderprogramms für Forschung und Lehre der Ludwig-Maximilians-Universität                 München
2013 Vortragspreis der 5. Deutschen Kardiodiagnostik-Tage
2013 Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft
2014 „Best Scientific Paper Award“ der European Society of Radiology
2016 „Reviewer of the Year Award 2015“ von European Radiology 

Publikationen:
> 40 Publikationen, u.a. JACC, Radiology, Investigative Radiology und European Radiology
> 100 wissenschaftliche Vorträge und Fortbildungskurse

Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Fachgesellschaften:
Deutsche Röntgengesellschaft (DRG)
Arbeitsgemeinschaft (DRG) Herz- und Gefäßdiagnostik
Arbeitsgemeinschaft (DRG) Mammadiagnostik
Arbeitsgemeinschaft (DRG) Thoraxdiagnostik
Arbeitsgemeinschaft (DRG) Kopf-Halsdiagnostik
Arbeitsgemeinschaft (DRG) Uroradiologie und Urogenitaldiagnostik
Arbeitsgemeinschaft (DRG) Bildgebende Verfahren des Bewegungsapparates
Arbeitsgemeinschaft (DRG) Onkologische Bildgebung
European Society of Radiology (ESR)
European Society of Cardiac Radiology (ESCR)

 

 

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Meine Behandlungs­schwerpunkte

Durch meine mehrjährige klinische Tätigkeit im Bereich Kardiologie und meine langjährige Forschungstätigkeit konnte ich ein fundiertes Wissen bzgl. Erkrankungen des Herzkreislaufsystems aufbauen. Die radiologische Diagnostik kardiovaskulärer Erkrankungen bildet daher einen meiner Schwerpunkte. Darüber hinaus beschäftige ich mich mit innovativen Verfahren wie der Dual-Energy-CT zur Gicht- und Nierensteindiagnostik, der DVT in der Kopf-Halsdiagnostik sowie Verfahren im Bereich der Mammadiagnostik, insbesondere der Tomosynthese. Ich besitze Zusatzqualifikationen im Bereich Herz-CT und Herz-MRT.

 

  • MRT des Herzens (Cardio-MRT)

  • CT des Herzens (Cardio-CT)

  • Dual-Energy-CT zur Gichtdiagnostik und zur Nierensteindiagnostik

  • MRT des Herzens (Cardio-MRT)

    Mittels Cardio-MRT werden die Pumpfunktion des Herzens sowie die Durchblutung und Schädigungen des Herzmuskels untersucht. Die Cardio-MRT ist heutzutage der Goldstandard zur Beurteilung von Erkrankungen des Herzmuskels wie beispielsweise Entzündungen (Myokarditis), Herzinfarkt, Speichererkrankungen (z.B. Amyloidose) oder genetischen Erkrankungen. Im Rahmen einer koronaren Herzerkrankung kann es durch Einengung von Gefäßen zu Durchblutungsstörungen des Herzen kommen. Mittels Cardio-MRT ist eine Analyse der Herzdurchblutung in Ruhe und unter Belastung möglich, die Untersuchung liefert so entscheidende Hinweise für die Therapieplanung. Einen Teil meiner Ausbildung arbeitete ich in der Kardiologie, so dass ich die bildgebende (radiologische) und klinische Expertise kombinieren kann um so eine genaue Diagnostik durchführen zu können.

  • CT des Herzens (Cardio-CT)

    Bei dieser Untersuchung werden die Herzkranzgefäße, die das Herz mit Blut und Sauerstoff versorgen, auf Engstellen und Ablagerungen untersucht. Diese Ablagerungen (koronare Herzerkrankung) können zu einem Gefäßverschluss und damit zu einem Herzinfarkt führen. Häufige Warnsymptome sind Brustschmerzen oder Atemnot, vor allem bei Diabetikern oder auch bei Frauen können die Symptome auch anders sein. Wichtige Risikofaktoren sind hoher Blutdruck, hohes Cholesterin, Rauchen, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei engen Verwandten. Trotz enormer Therapiefortschritte in den letzten Jahren stirbt eine Vielzahl von Patienten an einer koronare Herzerkrankung ohne zuvor Symptome gehabt zu haben ( „plötzlicher Herztod“). Dies wäre vermeidbar, da Ablagerungen und Verengungen zuverlässig mittels Herz-CT nachgewiesen oder ausgeschlossen werden können.

    Die Herz-CT wird in der aktuellen Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) bei Patienten mit einem niedrigen bis mittleren Risiko für das Vorliegen  einer koronare Herzerkrankung und einer hohen Wahrscheinlichkeit einer guten Bildqualität als diagnostisches Verfahren der 1. Wahl empfohlen. Bei unauffälligem Befund in der Herz-CT kann eine koronare Herzerkrankung ausgeschlossen werden und ein aufwendige Herzkatheteruntersuchung erübrigt sich. Im Radiologischen Zentrum Rosenheim steht ein leistungsstarkes 128-Schicht CT-Gerät zur Verfügung, dass strahlensparend eine Bildqualität auf dem allerhöchsten Niveau ermöglicht.

  • Dual-Energy-CT zur Gichtdiagnostik und zur Nierensteindiagnostik

    Bei dieser Untersuchungstechnik wird der Körper mit Röntgenstrahlen zweier unterschiedlicher Energiebereiche untersucht. Durch die unterschiedlichen Abschwächungen können genauer Aussagen über die Zusammensetzung des Gewebes getroffen werden. Diese besondere Untersuchungstechnik wird nur von wenigen radiologischen Praxen angeboten. Der Untersuchungsablauf unterscheidet sich nicht von einer anderen CT Untersuchung und dauert nur wenige Minuten, die eigentlichen Aufnahmen nur Sekunden. Eine Kontrastmittelgabe ist nicht erforderlich. Oftmals ist es schwierig die genaue Ursache von Schmerzen und and anderen Beschwerden an Knochen und Gelenken zu erkennen. Besteht der Verdacht auf eine mögliche Gichterkrankung können mittels Dual-Energy-CT Harnsäurekristallablagerungen nachgewiesen werden. Nierensteine sind eine häufige Ursache für Flankenschmerzen und Blut im Urin. Mittels Dual-Energy-CT können Nierensteine mit hoher Sicherheit nachgewiesen oder ausgeschlossen werden. Die Behandlung ist oftmals von der Zusammensetzung des Steins abhängig. Harnsäuresteine können mittels Medikamenten aufgelöst werden, während dies bei vielen anderen Steinen nicht möglich ist. Mittels Dual-Energy-CT kann die Art des Nierensteins bestimmt werden.

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Mein weiteres Leistungs­spektrum

Hier erfahren Sie, welches Leistungsspektrum ich in unserem radiologischen Zentrum abdecke. Kardiovaskuläre, muskuloskelettale Bildgebung und Mammadiagnostik zählen u. a. dazu. Ich nutze moderne Diagnose- und Therapieverfahren, um Ihnen die bestmögliche medizinische Versorgung zukommen zu lassen. Schließlich geht es um Ihre Gesundheit! Interessieren Sie sich für Details unserer Methoden? Das Team des radiologischen Zentrums in Rosenheim berät Sie gerne persönlich oder am Telefon.

  • Tomosythese der weiblichen Brust

  • Digitale Volumentomographie (DVT)

  • Ganzkörper-MRT zur Vorsorge

  • Knochendichtemessung (DEXA und QCT)

  • Tomosythese der weiblichen Brust

    Tomosynthese ist eine Weiterentwicklung der Mammographie. Bei einer normalen Mammographie wird pro Aufnahme ein Bild erstellt, in welchem das gesamte Brustgewebe abgebildet ist. Kleine Tumore können innerhalb von Bereichen mit dichtem Gewebe aufgrund von Überlagerungen nicht sichtbar sein. Bei der Tomosynthese werden bis zu 80 Aufnahmen mit jeweils sehr niedriger Strahlendosis erstellt. So können kleine Tumore auch in dichtem Gewebe überlagerungsfrei dargestellt werden. Zusätzlich werden aus den Daten ein 3D-Bild und ein 2D-Bild errechnet, so dass auch ein Vergleich mit normalen Voraufnahmen möglich ist.  Durch die Darstellung des Brustgewebes in bis zu 80 überlagerungsfreien Schichten statt in einem Überlagerungsbild werden deutlich mehr kleine Tumore erkannt als mit der herkömmlichen Mammographie. In mehreren großen Studien konnte nachgewiesen werden, dass mit dem Einsatz der Tomosynthese 30-50% mehr Tumore entdeckt werden können als mit der Mammographie alleine wobei es sich bei den zusätzlich detektierten Tumoren meist um kleine und daher gute behandelbare Tumore in frühen Stadien handelt. Gleichzeitig können Befunde, die in der herkömmlichen Mammographie verdächtig aussehen in der Tomosynthese oft als harmlos entlarvt werden, was dazu beiträgt unnötige Biopsien (Probeentnahmen) zu vermeiden.

  • Digitale Volumentomographie (DVT)

    Die DVT ist eine hochmoderne Röntgentechnik mit der hochaufgelöste Schnittbilder und, dreidimensionale Aufnahmen der Kopf- und Halsregion erstellt werden können. Die Untersuchung erfolgt bequem im Sitzen, ähnlich wie bei Röntgenaufnahmen der Zähne. Der Patient legt das Kinn in einer Stützschale auf und die Röntgenröhre umkreist den Kopf während der Untersuchung. Insgesamt beträgt die Untersuchungsdauer ca. 5 min, die eigentlichen Aufnahmen dauern nur wenige Sekunden. Gegenüber anderen Röntgenverfahren kommt die DVT mit einer vielfach geringeren Strahlendosis aus, sie beträgt in der Regel ca. 2-10% einer vergleichbaren CT-Untersuchung. Sie ist daher auch besonders für Kinder geeignet. Die Auflösung ist besser als bei anderen Verfahren, was insbesondere bei der Planung von Zahnimplantaten von Bedeutung ist. An unserem hochmodernen Gerät sind darüber hinaus auch dreidimensionale Aufnahmen der Nasennebenhöhlen, des Felsenbeines inklusive des Innenohrs und des Mittelohrs oder der Halswirbelsäule möglich.

  • Ganzkörper-MRT zur Vorsorge

    Die Ganzkörper-MRT (GK-MRT) ermöglicht einen schmerzfreien, strahlungslosen und zuverlässigen Blick in den Körper.  Dabei erfolgt eine umfassende bildgebende Analyse des ganzen Körpers in einem einzigen Untersuchungsgang ohne Strahlenexposition. Innerhalb kürzester Zeit ist somit ein Ganzkörper-Screening im Rahmen der Früherkennung von Organerkrankungen, insbesondere Tumorerkrankungen möglich.

    In Deutschland ist Krebs nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen derzeit die zweithäufigste Todesursache. Je früher die Krebserkrankung erkannt wird, desto höher ist die Heilungschance. Hierfür nutzen die Standard-Vorsorgeuntersuchungen allerdings nicht alle heute zur Verfügung stehenden medizinischen und technischen Möglichkeiten – wie z.B. die Ganzkörper-MRT. Die GK-MRT lässt sich nicht nur nutzen, wenn bereits Gefahr im Verzug ist, sondern auch, um beginnende Erkrankungen auszuschließen.

    Die Untersuchung kommt ohne Röntgenstrahlen aus. Im Anschluss werden die Bilder und der Befund in einem Arztgespräch ausführlich erläutert. Alle Untersuchungen werden von zwei erfahrenen Fachärzten für Radiologie im 4-Augenprinzip ausgewertet. Bitte sprechen Sie uns für weitere Informationen an oder besuchen Sie unsere Webseite!

  • Knochendichtemessung (DEXA und QCT)

    Der Begriff Knochendichtemessung beschreibt verschieden Verfahren welche zum Nachweis einer Osteoporose verwendet werden. Bei dieser Untersuchung wird die Knochendichte an repräsentativen Stellen des Körpers (z.B. Lendenwirbelsäule und Oberschenkel) bestimmt. Die Osteoporose ist eine häufige Erkrankung des Knochens, die diesen (häufig im Zusammenhang mit einem Vitamin D- und Kalziummangel) dünner und poröser und somit anfälliger für Brüche (Frakturen) macht. Die auch als Knochenschwund bezeichnete Krankheit ist durch eine Abnahme der Knochendichte infolge eines den Aufbau übersteigenden Abbaus von Knochengewebe im Rahmen des natürlichen Knochenumbaus gekennzeichnet.

     

  • MR- oder CT-Arthrographie

    Bei der direkten Arthrographie erfolgt die MRT- oder manchmal auch die CT Untersuchung des Gelenks, nachdem zuvor Kontrastmittel in das Gelenk injiziert wurde. Mit Hilfe dieser Technik, die bei speziellen Fragestellungen indiziert ist, können vor allem Strukturen der Gelenkkapsel und die knorpeligen Anteile eines Gelenks besser als in einer konventionellen MRT beurteilt werden. Bei uns in der Praxis wird diese Technik beim Hüftgelenk und der Schulter eingesetzt.

    Die Untersuchung des Hüftgelenkes ist immer dann sinnvoll, wenn man eine Verletzung der Gelenklippe (Labrum) vermutet. Die MR-Arthrographie kann dazu beitragen eine Labrumläsion zu diagnostizieren und zwischen degenerativen Läsionen, kleinen Rissen oder einem Ausriss zu unterscheiden. Diese Diagnosen haben dann häufig einen maßgeblichen Einfluss auf die weitere Therapie.

    Die Untersuchung des Schultergelenkes ist immer dann sinnvoll, wenn man eine Verletzung des Labrum oder des Labrum-Bizepssehnen-Ankers vermutet. Das Labrum glenoidale ist ein wichtiger Stabilisator des Schultergelenks. Die komplexe Anatomie und die hohe anatomische Variabilität erfordern detaillierte Kenntnisse und eine hochaufgelöste bildgebende Darstellung mit intraartikulärer Kontrastmittelgabe, um pathologische Befunde von Normvarianten zu unterscheiden. 

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Digitalisierung,Computer assistierte Diagnose, K I

Die Diagnostik im Radiologischen Zentrum Rosenheim erfolgt voll digital. Auch die Übermittlung der Bilder erfolgt heute digital, teils auf CD, teils in Form von Cloud basierten Lösungen. Dabei werden die Daten nur auf Servern in Deutschland verarbeitet, unterliegen den strengen Regeln des Datenschutzes und der Überwachung durch unseren externen Datenschutzbeauftragten.

Durch moderne Verfahren können Millimeter dünne Schnittbilder des Körpers in allen Ebenen sowie dreidimensionale (3D) Rekonstruktionen angefertigt werden. Krankhafte Prozesse werden so durch den Radiologen leichter detektiert und können für die behandelnden Ärzten anschaulich dargestellt werden. Des Weiteren unterstützt uns heute schon die Technik beim Stellen der korrekten Diagnosen. Beispielsweise erfolgt in unserem Zentrum bei jeder CT-Untersuchung der Lunge eine Zweitbefundung durch den Computer um Lungenrundherde wie sie bei bestimmten Krebserkrankungen oder Entzündungen auftreten können besser zu detektieren. Computerprogramme berechnen Perfusionskarten / Farbkarten durch die zum Beispiel Tumore der Prostata besser erkannt werden können. Durch spezielle, komplexe Algorithmen können die Rippen entfaltet und dadurch Frakturen oder Tumore schneller und zuverlässiger erkannt werden. Andere spezielle Computerprogramme können Gefäße detektieren die dann sowohl dreidimensional als auch entlang der Gefäßachse dargestellt werden, so dass Stenosen (Verengungen) leichter und zuverlässiger erkannt werden.

Ein im MRT von uns verwendetes Computerprogramm kann Wirbelkörper identifizieren, zählen und nummeriert die Wirbelkörper. Dies trägt dazu bei Verwechslungen bzw. menschliche Fehler zu vermeiden.

Speziell von uns im MRT und im CT verwendete und nicht allen radiologischen Praxen zur Verfügung stehende Algorithmen bzw. Sequenzen (MARS) führen zu einer deutlichen Reduktion von Artefakten, so dass auch Patienten mit Implantaten bei uns mit einer guten Bildqualität untersucht werden können.

Mittels Dual-Energy-CT können bestimmte Materialien wie z.B. Harnsäure in Gichttophi oder Nierensteinen erkannt werden.

Uns im Radiologischen Zentrum Rosenheim ist es wichtig die beste radiologische Diagnostik zu bieten und diese mit Herz und Verstand zum Wohle unserer Patienten anzuwenden.

 

 

Meine Kollegen (5)

MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum) • Die Radiologie MVZ Rosenheim

jameda Siegel

Priv.-Doz. Dr. Hetterich ist aktuell – Stand Juni 2022 – unter den TOP 5

Radiologen · in Rosenheim

Note 1,0 •  Sehr gut

1,0

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,0

Aufklärung

1,0

Vertrauensverhältnis

1,0

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Bemerkenswert

freundlicher Umgang mit Kindern
sehr vertrauenswürdig
nimmt sich viel Zeit

Optionale Noten

1,1

Wartezeit Termin

1,2

Wartezeit Praxis

1,0

Sprechstundenzeiten

1,0

Betreuung

1,3

Entertainment

1,0

alternative Heilmethoden

1,0

Kinderfreundlichkeit

1,0

Barrierefreiheit

1,2

Praxisausstattung

1,3

Telefonische Erreichbarkeit

1,3

Parkmöglichkeiten

1,0

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (17)

Alle12
Note 1
12
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
26.07.2022
1,0

Sehr zu empfehlen!

Onlineterminvereinbarung top, Praxis gut organisiert und sehr gut ausgestattet. Ich musste nur kurz warten zwischen zwei Untersuchungen. Das Praxisteam ist sehr freundlich und einfühlsam, auch bei nicht so angenehmen Untersuchungen. Mein besonderer Dank an Frau "Xxxxx"! Auch Dr. Hettrich war sehr angenehm und erklärte gut.

03.05.2021 • privat versichert • Alter: über 50
1,0

Perfekt

Ich bekam innerhalb einer Woche einen Termin und wurde am Telefon optimal beraten.

Die Organisation im Zentrum war perfekt. Die Betreuung respektvoll und fürsorglich. Besser geht es nicht.

Gut finde ich auch, dass zwei Ärzte unabhängig voneinander das angefertigte MRT anschauen und somit nichts übersehen werden kann. Herr Hettich hat mir die Aufnahmen wunderbar erklärt.

Herzlichen Dank an Alle.

05.11.2020
1,0

Netter und kompetenter Arzt

Zeitnahe Terminvergabe. Nimmt sich Zeit, fragt nach und erklärt verständnisvoll. Fühlte mich mit meiner Tochter dort gut aufgehoben.

27.10.2020
1,0

Erklärt ausführlich, sehr freundlich

Sehr freundlicher Arzt, erklärt ausführlich, habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.

16.10.2020 • gesetzlich versichert
1,0

Sehr gute Behandlung

Relativ kurze Wartezeit auf den Termin zum MRT, bin sehr zufrieden.

Sehr nettes Personal bei der Untersuchung, gute kompetente Versorgung sehr sicher beim legen einer Infusion für das Kontrastmittel kein herumstochern sondern gleich richtig angesetzt, was nicht immer der Fall ist. Die anschließende Besprechung mit dem Arzt war sehr ausführlich, informativ und es wurde alles für einen Nichtfachmann / Laien gut erklärt. Alles in allem sehr zufrieden.

Weitere Informationen

Weiterempfehlung88%
Profilaufrufe6.572
Letzte Aktualisierung09.02.2022

Termin vereinbaren

08031/23097-0

Priv.-Doz. Dr. med. Holger Hetterich bietet auf jameda noch keine Online-Buchung an. Würden Sie hier gerne zukünftig Online-Termine buchen?

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    • Apotheken