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Radiologen:
Gold-Kunde
Prof. Dr. Tobias Saam

Prof. Dr. Tobias Saam

Arzt, Radiologe

08031/230970

Prof. Dr. Saam

Arzt, Radiologe

Sprechzeiten

Mo
07:00 – 20:00
Di
07:00 – 20:00
Mi
07:00 – 18:00
Do
07:00 – 20:00
Fr
07:00 – 16:00
Sa
n.V.*

*nach Vereinbarung

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Gesprochene Sprachen

Deutsch (Deutsch)
Englisch (English)

2 Standorte

Stollstr. 6,
83022 Rosenheim

Leistungen

Mamma-MRT
Magnetresonanztomografie (MRT)
Prostata-MRT (mp-MRT)
MARS-MRT Reduktion von Metallartefakten
Ganzkörper-MRT
Vorsorge-MRT
Computertomographie (CT)
Dual-Energy CT
Herz-CT (Cardio-CT)
Herz-MRT (Cardio-MRT)
MR-Arthrographie
Plaque-MRT
Black-Blood MRT
DVT (digitale Volumentomographie)
Sonographie (Ultraschall)
Digitales Röntgen
DEXA,QCT (Knochendichtemessung)

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,

ich bin schon seit 2001 in der Radiologie tätig und ich liebe meinen Beruf. Als Radiologe ist es mein Ziel eine exakte und individuell auf Sie abgestimmte Diagnostik durchzuführen. Ihre Gesundheit liegt mir am Herzen. Wir werden Ihre Untersuchung bei uns im radiologischen Zentrum Rosenheim so angenehm wie möglich gestalten und arbeiten mit den neuesten verfügbaren Geräten.  In unserem radiologischen Zentrum in Rosenheim stehen mir hochmoderne technische Apparaturen zur Verfügung, damit ich Untersuchungen wie MRTs, CTs, DVTs, Röntgen und Knochendichtemessungen sanft und schonend durchführen kann. Möchten Sie erfahren, was sich hinter diesen Begriffen genau verbirgt? Dann besuchen Sie doch unsere Homepage oder kommen Sie zu uns und lassen sich beraten!

Ich freue mich schon auf Sie.

Herzliche Grüße

Ihr Prof. Dr. Tobias Saam, MHBA

Mein Lebenslauf

Studium der Humanmedizin in Heidelberg, Mount Sinai School of Medicine, New York, USA sowie in Santiago de Chile, Chile
Facharztausbildung und klinische Tätigkeiten:
2001 bis 2003Weiterbildung zum Facharzt für Radiologie am Universitätsklinikum Heidelberg
2003Approbation als Arzt
2003Promotion mit ‘magna cum laude’ an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
2003 bis 2006Senior Cardiovascular Research Fellow, University of Washington, Seattle, USA
2006 bis 2011Weiterbildung zum Facharzt für Radiologie am Klinikum der Universität München (LMU)
2010Habilitation und Lehrbefugnis für das Fach Radiologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Ernennung zum Privatdozenten
2011 bis 2015Oberarzt und Leiter der Magnetresonanztomographie, Standort Innenstadt, Klinikum der Universität München (LMU)
2015Eintritt im „Radiologischen Zentrum Rosenheim"
2015Ernennung zum außerplanmäßigen Professor der LMU München
2018Master of Health Business Administration (MHBA) in Erlangen-Nürnberg

Spezialgebiete:
Muskuloskelettale (MSK), rheumatologische, neurologische, onkologische und urologische Bildgebung
Zusatzqualifizierungen für Herz-CT, Herz-MRT, Prostata-MRT (mp-MRT) und Mamma-MRT

Auszeichnungen:
2003 Educational Grant des XIII. Internationalen Symposium für Atherosklerose
2004 Berlex Poster Award 3. Platz der North American Society for Cardiac Imaging
2007 Novartis Stipendium für Therapeutische Forschung
2007 Best Scientific Paper Awards 2007 beim European Congress of Radiology
2008 Young Investigator Award beim 3. Internationalen Symposium “Integrated Biomarkers in Cardiovascular Diseases”
2010 Coolidge Award 1. Platz, Innovationspreis für die Bildgebende Radiologische Diagnostik 

Publikationen:
> 100 Publikationen, u.a. JACC, Lancet Neurology, Circulation, Stroke und Radiology
> 7000 Zitate, Hirsch Index = 36

> 150 wissenschaftliche Vorträge und Fortbildungskurse
Link zur Publikationsliste: https://scholar.google.com/citations?user=UX0NUIkAAAAJ&hl=en

Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Fachgesellschaften:
Deutsche Röntgengesellschaft (DRG)
Arbeitsgemeinschaft Herz- und Gefäßdiagnostik
Arbeitsgemeinschaft Uroradiologie und Urogenitaldiagnostik
Arbeitsgemeinschaft Experimentelle Radiologie
European Society of Radiology (ESR)
European Society of Cardiac Radiology (ESCR)

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:

https://www.radiologie-rosenheim.de

 

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Meine Behandlungs­schwerpunkte

Als langjähriger Oberarzt eines großen Universitätsklinikum durfte ich eine Vielzahl von Untersuchungsmethoden und die unterschiedlichsten Krankheiten kennenlernen. Ich habe mich in meinen Forschungsprojekten mit neuroradiologischen, vaskulären und rheumatologischen Fragestellungen beschäftigt und war viele Jahre Leiter der MRT-Bildgebung an der LMU München.
Meine Spezialgebiete sind die muskulo-skelettale (MSK), rheumatologische, onkologische, neurologische und kardiovaskuläre Bildgebung, zudem besitze ich Zusatzqualifizierungen für Herz-CT, Herz-MRT, Prostata-MRT (mp-MRT) und Mamma-MRT. 

  • Mp-MRT der Prostata

  • Ganzkörper-MRT zur Vorsorge

  • MR-Mammographie

  • Mp-MRT der Prostata

    Die mp-MRT der Prostata (= multiparametrische Magnetresonanztomographie der Prostata) ist ein neuartiges und äußerst genaues bildgebendes Verfahren zur Prostatadiagnostik. Bei dieser strahlenfreien Untersuchungsmethode werden die aggressivsten Tumorherde in der Prostata genau erkannt, so dass der Urologe, wenn notwendig, eine gezielte Gewebeprobe entnehmen kann. Die mp-MRT erhöht zudem die Treffsicherheit von Biopsien und senkt dadurch die Zahl von unnötigen oder falsch negativen Biopsien. Zudem kann die mp-MRT klinisch nicht relevante Tumore von aggressiven Tumoren differenzieren, wodurch unnötige Operationen und unnötige Biopsien vermieden werden können. Das radiologische Zentrum Rosenheim wurde vom Berufsverband der Deutschen Radiologen sowie dem Qualitäts-Ring der Radiologie bescheinigt, dass bei den eingesetzten Untersuchungsprotokollen die Vorgaben zu den Messparametern für die mp-MRT erfüllt werden, was eine hohe technische Bildqualität gewährleistet. Alle Untersuchungen werden hierbei von zwei auf die Prostatabildgebung spezialisierten Ärzten nach einem standardisierten Befundschema ausgewertet, die Befundung erfolgt zudem aus Qualitätssicherungsgründen in unserer Praxis immer im 4-Augen-Prinzip. Bitte sprechen Sie uns für weitere Informationen an oder besuchen Sie unsere Webseite!

  • Ganzkörper-MRT zur Vorsorge

    Die Ganzkörper-MRT (GK-MRT) ermöglicht einen schmerzfreien, strahlungslosen und zuverlässigen Blick in den Körper.  Dabei erfolgt eine umfassende bildgebende Analyse des ganzen Körpers in einem einzigen Untersuchungsgang ohne Strahlenexposition. Innerhalb kürzester Zeit ist somit ein Ganzkörper-Screening im Rahmen der Früherkennung von Organerkrankungen, insbesondere Tumorerkrankungen möglich.

    In Deutschland ist Krebs nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen derzeit die zweithäufigste Todesursache. Je früher die Krebserkrankung erkannt wird, desto höher ist die Heilungschance. Hierfür nutzen die Standard-Vorsorgeuntersuchungen allerdings nicht alle heute zur Verfügung stehenden medizinischen und technischen Möglichkeiten – wie z.B. die Ganzkörper-MRT. Die GK-MRT lässt sich nicht nur nutzen, wenn bereits Gefahr im Verzug ist, sondern auch, um beginnende Erkrankungen auszuschließen.

    Die Untersuchung kommt ohne Röntgenstrahlen aus. Im Anschluss werden die Bilder und der Befund in einem Arztgespräch ausführlich erläutert. Alle Untersuchungen werden von zwei erfahrenen Fachärzten für Radiologie im 4-Augenprinzip ausgewertet. Bitte sprechen Sie uns für weitere Informationen an oder besuchen Sie unsere Webseite!

  • MR-Mammographie

    Die nichtinvasive Magnetresonanztomographie (MRT) der Brust nimmt einen immer höheren Stellenwert bei Vorsorgeuntersuchungen, bei unklaren Befunden sowie bei Verdacht auf Rezidiv eines Mammakarzinoms ein. Auch zur präoperativen Abklärung liefert das Mamma-MRT oft wichtige Zusatzinformationen. Die Vorteile liegen auf der Hand: ohne Verwendung von ionisierenden Strahlen können schon kleinste Tumoren entdeckt werden. Die MR-Mammographie ist derzeit nur unter besonderen Voraussetzungen eine kassenärztliche Leistung. Diese sind insb. Nachsorgeuntersuchungen bei Mammakarzinom nach brusterhaltender Operation oder die Suche nach dem Primärtumor bei axillären Lymphknotenmetastasen. Mammographie und Sonographie mit einem weiter abklärungsbedürftigen Befund müssen vorliegen. Unsere Praxis besitzt die hierfür erforderliche Genehmigung durch die kassenärztliche Vereinigung und Professor Saam ist als Befunder von der kassenärztlichen Vereinigung zertifiziert.

     

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Mein weiteres Leistungs­spektrum

  • Plaque-MRT / Black-blood MRT

    Die Plaque-MRT ist ein relativ neues bildgebendes Verfahren das vorwiegend in den Halsschlagadern zur Anwendung kommt, das jedoch auch in der Vaskulitisdiagnostik erfolgreich eingesetzt werden kann. Hierzu werden spezielle Black-blood Sequenzen von uns verwendet, mit denen man die Gefäßwand genau analysieren kann. Der Begriff vulnerable Plaque bezeichnet eine Form der atherosklerotischen Plaque, welche ein erhöhtes Risiko für thrombotische Komplikationen wie Schlaganfälle oder Myokardinfarkte aufweist. Professor Saam hat sich viele Jahre wissenschaftlich mit dem Thema beschäftigt und seine Arbeitsgruppe konnte zeigen dass Patienten mit einer Einblutung in die Gefäßwand der Halsschlagadern  ein 8-10 fach erhöhtes Schlaganfallrisiko  aufweisen als Patienten ohne diese Einblutungen. Wir im Radiologischen Zentrum Rosenheim können ihre Halsschlagadern diesbezüglich genau untersuchen und ggf. Einblutungen in die Plaques sicher diagnostizieren.

  • CT des Herzens (Cardio-CT)

    Bei dieser Untersuchung werden die Herzkranzgefäße, die das Herz mit Blut und Sauerstoff versorgen, auf Engstellen und Ablagerungen untersucht. Diese Ablagerungen (koronare Herzerkrankung) können zu einem Gefäßverschluss und damit zu einem Herzinfarkt führen. Häufige Warnsymptome sind Brustschmerzen oder Atemnot, vor allem bei Diabetikern oder auch bei Frauen können die Symptome auch anders sein. Wichtige Risikofaktoren sind hoher Blutdruck, hohes Cholesterin, Rauchen, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei engen Verwandten. Trotz enormer Therapiefortschritte in den letzten Jahren stirbt eine Vielzahl von Patienten an einer koronare Herzerkrankung ohne zuvor Symptome gehabt zu haben („plötzlicher Herztod“). Dies wäre vermeidbar, da Ablagerungen und Verengungen zuverlässig mittels Herz-CT nachgewiesen oder ausgeschlossen werden können.

    Die Herz-CT wird in der aktuellen Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) bei Patienten mit einem niedrigen bis mittleren Risiko für das Vorliegen  einer koronare Herzerkrankung und einer hohen Wahrscheinlichkeit einer guten Bildqualität als diagnostisches Verfahren der 1. Wahl empfohlen. Bei unauffälligem Befund in der Herz-CT kann eine koronare Herzerkrankung ausgeschlossen werden und ein aufwendige Herzkatheteruntersuchung erübrigt sich. Im Radiologischen Zentrum Rosenheim steht ein leistungsstarkes 128-Schicht CT-Gerät zur Verfügung, dass strahlensparend eine Bildqualität auf dem allerhöchsten Niveau ermöglicht.

  • Digitale Volumentomographie (DVT)

    Die DVT ist eine hochmoderne Röntgentechnik mit der hochaufgelöste Schnittbilder und, dreidimensionale Aufnahmen der Kopf- und Halsregion erstellt werden können. Die Untersuchung erfolgt bequem im Sitzen, ähnlich wie bei Röntgenaufnahmen der Zähne. Der Patient legt das Kinn in einer Stützschale auf und die Röntgenröhre umkreist den Kopf während der Untersuchung. Insgesamt beträgt die Untersuchungsdauer ca. 5 min, die eigentlichen Aufnahmen dauern nur wenige Sekunden. Gegenüber anderen Röntgenverfahren kommt die DVT mit einer vielfach geringeren Strahlendosis aus, sie beträgt in der Regel ca. 2-10% einer vergleichbaren CT-Untersuchung. Sie ist daher auch besonders für Kinder geeignet. Die Auflösung ist besser als bei anderen Verfahren, was insbesondere bei der Planung von Zahnimplantaten von Bedeutung ist. An unserem hochmodernen Gerät sind darüber hinaus auch dreidimensionale Aufnahmen der Nasennebenhöhlen, des Felsenbeines inklusive des Innenohrs und des Mittelohrs oder der Halswirbelsäule möglich.

  • Dual-Energy-CT zur Gichtdiagnostik und zur Nierensteindiagnostik

    Bei dieser Untersuchungstechnik wird der Körper mit Röntgenstrahlen zweier unterschiedlicher Energiebereiche untersucht. Durch die unterschiedlichen Abschwächungen können genauer Aussagen über die Zusammensetzung des Gewebes getroffen werden. Diese besondere Untersuchungstechnik wird nur von wenigen radiologischen Praxen angeboten. Der Untersuchungsablauf unterscheidet sich nicht von einer anderen CT Untersuchung und dauert nur wenige Minuten, die eigentlichen Aufnahmen nur Sekunden. Eine Kontrastmittelgabe ist nicht erforderlich. Oftmals ist es schwierig die genaue Ursache von Schmerzen und anderen Beschwerden an Knochen und Gelenken zu erkennen. Besteht der Verdacht auf eine mögliche Gichterkrankung können mittels Dual-Energy-CT Harnsäurekristallablagerungen nachgewiesen werden. Nierensteine sind eine häufige Ursache für Flankenschmerzen und Blut im Urin. Mittels Dual-Energy-CT können Nierensteine mit hoher Sicherheit nachgewiesen oder ausgeschlossen werden. Die Behandlung ist oftmals von der Zusammensetzung des Steins abhängig. Harnsäuresteine können mittels Medikamenten aufgelöst werden, während dies bei vielen anderen Steinen nicht möglich ist. Mittels Dual-Energy-CT kann die Art des Nierensteins bestimmt werden.

  • MRT des Herzens (Cardio-MRT)

    Mittels Cardio-MRT werden die Pumpfunktion des Herzens sowie die Durchblutung und Schädigungen des Herzmuskels untersucht. Die Cardio-MRT ist heutzutage der Goldstandard zur Beurteilung von Erkrankungen des Herzmuskels wie beispielsweise Entzündungen (Myokarditis), Herzinfarkt, Speichererkrankungen (z.B. Amyloidose) oder genetischen Erkrankungen. Im Rahmen einer koronaren Herzerkrankung kann es durch Einengung von Gefäßen zu Durchblutungsstörungen des Herzen kommen. Mittels Cardio-MRT ist eine Analyse der Herzdurchblutung in Ruhe und unter Belastung möglich, die Untersuchung liefert so entscheidende Hinweise für die Therapieplanung. Einen Teil meiner Ausbildung arbeitete ich in der Kardiologie, so dass ich die bildgebende (radiologische) und klinische Expertise kombinieren kann um so eine genaue Diagnostik durchführen zu können.

  • Knochendichtemessung (DEXA und QCT)

    Der Begriff Knochendichtemessung beschreibt verschieden Verfahren welche zum Nachweis einer Osteoporose verwendet werden. Bei dieser Untersuchung wird die Knochendichte an repräsentativen Stellen des Körpers (z.B. Lendenwirbelsäule und Oberschenkel) bestimmt.Die Osteoporose ist eine häufige Erkrankung des Knochens, die diesen (häufig im Zusammenhang mit einem Vitamin D- und Kalziummangel) dünner und poröser und somit anfälliger für Brüche (Frakturen) macht. Die auch als Knochenschwund bezeichnete Krankheit ist durch eine Abnahme der Knochendichte infolge eines den Aufbau übersteigenden Abbaus von Knochengewebe im Rahmen des natürlichen Knochenumbaus gekennzeichnet.

    Zur Knochendichtemessung stehen uns im radiologischen Zentrum sowohl die DEXA (engl. „Dual Energy X-Ray Absorbtiometry), ein röntgenbasiertes Verfahren als auch die quantitative Computertomographie (QCT) zur Verfügung. Die QCT kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn fortgeschrittene degenerative Veränderungen von Wirbelsäule und Hüfte oder eine Skoliose vorliegen, diese können die Messwerte in der DEXA verfälschen. Hingegen werden bei der QCT die Knochen überlagerungsfrei dargestellt. Beide Untersuchungen sind schmerzfrei, erfolgen im Liegen und dauern nur wenige Minuten. Das Ergebnis liegt unmittelbar nach der Messung vor.

  • MR- oder CT-Arthrographie

    Bei der direkten Arthrographie erfolgt die MRT- oder manchmal auch die CT Untersuchung des Gelenks, nachdem zuvor Kontrastmittel in das Gelenk injiziert wurde. Mit Hilfe dieser Technik, die bei speziellen Fragestellungen indiziert ist, können vor allem Strukturen der Gelenkkapsel und die knorpeligen Anteile eines Gelenks besser als in einer konventionellen MRT beurteilt werden. Bei uns in der Praxis wird diese Technik beim Hüftgelenk und der Schulter eingesetzt.

    Die Untersuchung des Hüftgelenkes ist immer dann sinnvoll, wenn man eine Verletzung der Gelenklippe (Labrum) vermutet. Die MR-Arthrographie kann dazu beitragen eine Labrumläsion zu diagnostizieren und zwischen degenerativen Läsionen, kleinen Rissen oder einem Ausriss zu unterscheiden. Diese Diagnosen haben dann häufig einen maßgeblichen Einfluss auf die weitere Therapie.

    Die Untersuchung des Schultergelenkes ist immer dann sinnvoll, wenn man eine Verletzung des Labrum oder des Labrum-Bizepssehnen-Ankers vermutet. Das Labrum glenoidale ist ein wichtiger Stabilisator des Schultergelenks. Die komplexe Anatomie und die hohe anatomische Variabilität erfordern detaillierte Kenntnisse und eine hochaufgelöste bildgebende Darstellung mit intraartikulärer Kontrastmittelgabe, um pathologische Befunde von Normvarianten zu unterscheiden. 

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Digitalisierung,Computer assistierte Diagnose, K I

Die Diagnostik im Radiologischen Zentrum Rosenheim erfolgt voll digital. Auch die Übermittlung der Bilder erfolgt heute digital, teils auf CD, teils in Form von Cloud basierten Lösungen. Dabei werden die Daten nur auf Servern in Deutschland verarbeitet, unterliegen den strengen Regeln des Datenschutzes und der Überwachung durch unseren externen Datenschutzbeauftragten.

Durch moderne Verfahren können Millimeter dünne Schnittbilder des Körpers in allen Ebenen sowie dreidimensionale (3D) Rekonstruktionen angefertigt werden. Krankhafte Prozesse werden so durch den Radiologen leichter detektiert und können für die behandelnden Ärzten anschaulich dargestellt werden. Des Weiteren unterstützt uns heute schon die Technik beim Stellen der korrekten Diagnosen. Beispielsweise erfolgt in unserem Zentrum bei jeder CT-Untersuchung der Lunge eine Zweitbefundung durch den Computer um Lungenrundherde wie sie bei bestimmten Krebserkrankungen oder Entzündungen auftreten können besser zu detektieren. Computerprogramme berechnen Perfusionskarten / Farbkarten durch die zum Beispiel Tumore der Prostata besser erkannt werden können. Durch spezielle, komplexe Algorithmen können die Rippen entfaltet und dadurch Frakturen oder Tumore schneller und zuverlässiger erkannt werden. Andere spezielle Computerprogramme können Gefäße detektieren die dann sowohl dreidimensional als auch entlang der Gefäßachse dargestellt werden, so dass Stenosen (Verengungen) leichter und zuverlässiger erkannt werden.

Ein im MRT von uns verwendetes Computerprogramm kann Wirbelkörper identifizieren, zählen und nummeriert die Wirbelkörper. Dies trägt dazu bei Verwechslungen bzw. menschliche Fehler zu vermeiden.

Speziell von uns im MRT und im CT verwendete und nicht allen radiologischen Praxen zur Verfügung stehende Algorithmen bzw. Sequenzen (MARS) führen zu einer deutlichen Reduktion von Artefakten, so dass auch Patienten mit Implantaten bei uns mit einer guten Bildqualität untersucht werden können.

Mittels Dual-Energy-CT können bestimmte Materialien wie z.B. Harnsäure in Gichttophi oder Nierensteinen erkannt werden.

Uns im Radiologischen Zentrum Rosenheim ist es wichtig die beste radiologische Diagnostik zu bieten und diese mit Herz und Verstand zum Wohle unserer Patienten anzuwenden.

 

 

Meine Kollegen (6)

Gemeinschaftspraxis • Radiologisches Zentrum Rosenheim

jameda Siegel

Prof. Dr. Saam ist aktuell – Stand Januar 2021 – unter den TOP 5

Radiologen · in Rosenheim

Note 1,0 •  Sehr gut

1,0

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,0

Aufklärung

1,1

Vertrauensverhältnis

1,0

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Bemerkenswert

nimmt sich viel Zeit
sehr gute Aufklärung
sehr freundlich

Optionale Noten

1,6

Wartezeit Termin

1,1

Wartezeit Praxis

1,2

Sprechstundenzeiten

1,0

Betreuung

1,8

Entertainment

1,5

alternative Heilmethoden

1,7

Kinderfreundlichkeit

1,1

Barrierefreiheit

1,1

Praxisausstattung

1,4

Telefonische Erreichbarkeit

1,6

Parkmöglichkeiten

1,3

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (35)

Alle17
Note 1
17
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
30.09.2020 • gesetzlich versichert
1,2
1,2

Kompetentes Team

Hervorragende kompetente Behandlung von der Aufnahme über die Untersuchung bis zur Befundmitteilung. Sehr sehr einfühlsames Team, viel Verständnis für meine Platzangst, die ich durch ausführliche Erklärungen überwinden konnte. Praxis ist sehr zu empfehlen.

27.09.2020 • gesetzlich versichert
1,0
1,0

sehr gute, genaue Bewertung

Dr. Saam hat mich sehr gut aufgeklärt und einen sehr guten ausführlichen Bericht verfaßt.

Der Ablauf in der Praxis war sehr gut organisiert.

03.09.2020
1,0
1,0

Aufklärender Artzt

Nachdem mich die freundliche Mitarbeiterinnen durch die Röhre geführt haben, klärte mich Dr. Saam über das Ergebniss genau auf. Er blickte dabei auch über den eigentlichen Grund der Untersuchung hinaus und nutzte die Aufnahmen um mich auf andere Auffälligkeiten und deren möglichen Auswirkungen aufzuklären.

06.07.2020 • privat versichert • Alter: über 50
1,0
1,0

In der Radiologie die Nr. 1 in Rosenheim!

Auf eine persönliche Empfehlung hin, habe ich Prof. Saam wegen eines Bandscheibenvorfalls aufgesucht. Terminvereinbarung war schnell und professionell, das Praxisteam sehr freundlich, die Praxisräume selbst sind neu, modern und einladend.

Nach dem MRT hat sich Prof. Saam ausführlich Zeit genommen für die Besprechung der Diagnose sowie der richtigen Therapie. Diese persönliche Besprechung war für mich sehr wichtig und hat mich sehr beruhigt, da ich mich in diesem wichtigen Moment sehr gut "abgeholt" und damit auch sehr gut aufgehoben gefühlt habe!

Daher: Absolut perfekter Job, so muss ein Arzt sein, vielen Dank Prof. Dr. Saam!

24.01.2020
1,0
1,0

Sehr kompetenter Arzt, der sich Zeit nimmt

Sehr kompetenter Arzt, der sich in Ruhe die Krankengeschichte anhört. Er zeigt Bildausschnitte, die die Problematik optisch gut sichtbar machen und erklärt den Sachverhalt klar und ohne Fachchinesisch.

Sehr empfehlenswert!!!

Weitere Informationen

Weiterempfehlung100%
Profilaufrufe5.990
Letzte Aktualisierung26.05.2020

Danke , Prof. Dr. Saam!

Danke sagen

Weitere Behandlungsgebiete in Rosenheim

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