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Gold-Kunde

M.Sc. Susanne Mömken

Zahnärztin, Kieferorthopädie

Fachpraxis für Kieferorthopädie Dr. med. Dr. med. dent. Carmen Kutter-Vogt
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M.Sc. Mömken

Zahnärztin, Kieferorthopädie

Sprechzeiten

Mo
08:00 – 12:00
13:00 – 17:00
Di
08:00 – 12:00
13:00 – 17:00
Mi
08:00 – 12:00
13:00 – 17:00
Do
08:00 – 12:00
13:00 – 17:00
Fr
08:00 – 14:00
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Gesprochene Sprachen

Deutsch (Deutsch)
Englisch (English)

Adresse

Roßmarkt 397421 Schweinfurt

Leistungen

Lose Zahnspange
Zahnspange für Erwachsene
Bruxismus
Kiefergelenk
Funktionsdiagnostik
CMD-Kiefergelenkstherapie
CMD-Therapie
Schnarchen
Kieferorthopädie für Kinder
Kieferorthopädie für Teenager
Invisalign
Unsichtbare Zahnspange
Kieferorthopädie
Kieferorthopädie für Erwachsene
Lingualtechnik
Herausnehmbare Zahnspangen
Zahnspange
Sportmundschutz
Feste Zahnspange
CMD

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,

herzlich willkommen auf meinem jameda-Profil! Hier erfahren Sie nicht nur Adresse und Öffnungszeiten unserer Fachzahnarztpraxis für Kieferorthopädie in Schweinfurt, sondern erhalten viele weiterführende Informationen. Ich, Susanne Mömken, habe meinen Schwerpunkt neben der Kieferorthopädie für Erwachsene sowie für Kinder und Jugendliche auch auf die skelettale Verankeung mit Minipins gelegt. Es ist uns ein großes Anliegen, dafür zu sorgen, dass sich unsere kleinen wie großen Patienten/innen in unserer Praxis stets kompetent beraten und gut versorgt fühlen. Dabei hilft vor allem ein gutes Vertrauensverhältnis, wichtigste Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit – vor, während und nach einer Behandlung. Unser Praxis-Team steht Ihnen, basierend auf einer immer aktualisierten klinischen, technischen wie wissenschaftlichen Aus-, Weiter- und Fortbildung im Fach Kieferorthopädie für alle Ihre Fachfragen gerne zur Verfügung.

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Ihre Susanne...

Mein Lebenslauf

Ausbildung zur Augenoptikergehilfin
Meisterprüfung Augenoptikerin mit Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung
Studium der Zahnmedizin an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Zertifizierte Implantologin
Erlangung des akademischen Grades "Master of Science Kieferothopädie“
2019 bis heuteTeam-Mitglied in der Fachpraxis für Kieferorthopädie von Dr. med. Dr. med. dent. Carmen Kutter-Vogt, Kieferorthopädin

Fachzahnarztpraxis für Kieferorthopädie

Unser gemeinsames Ziel ist es, für Ihr Kauorgan ein individuelles Optimum an Funktionalität und Ästhetik anzustreben und mit Ihrer Mitarbeit auch zu erreichen. Dazu benötigen wir Ihr Verständnis mit Basiskenntnissen für alle unsere diagnostischen wie therapeutischen Bemühungen, ebenso wie den interdisziplinären Kontakt mit Ihren Hausarzt und Hauszahnarzt, sowie – je nach Bedarf – auch zur Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Logopädie, Physiotherapie, ggf. auch zu weiteren angrenzende medizinischen Fachbereichen.

Ihre "Master of Science Kieferorthopädie", Susanne Mömken

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Master of Science Kieferorthopädie, Susanne Mömken


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Schöne, gesunde Zähne - das wünscht sich wohl jeder. Doch in manchen Fällen deutet sich die Gefahr durch eine Zahn- oder Kieferfehlstellung an. Wenn Sie sich untersuchen lassen möchten, begrüße ich, Zahnärztin und Implantologin Susanne Mömken, Sie gerne in unserer Fachzahnarztpraxis für Kieferorthopädie am Roßmarkt 3 in Schweinfurt. In der Sprechstunde untersuche ich Sie und schlage eine adäquate Behandlung vor. Auf jameda können Sie sich vorab über meine Schwerpunkte informieren. Ich besitze Zusatzqualifikationen für Implantologie und Digitale Volumentomographie (DVT).

  • Prothetik/Implantation

  • Kieferorthopädie für Erwachsene

  • Kieferorthopädie für Kinder und Jugendliche

  • Prothetik/Implantation

    Gelegentlich sind Zähne durch frühzeitigen Verlust von Nachbarzähnen gekippt oder gewandert. Dies kann dazu führen, dass eine geplante prothetische Versorgung nicht optimal durchgeführt werden kann. Die Kieferorthopädie kann Zähne wieder aufrichten oder an die richtige Position bringen, damit anschließend eine optimale prothetische Versorgung erfolgen kann. Durch diese Vorbehandlung kann die Funktion und Stabilität einer im Anschluss erfolgten prothetischen Versorgung deutlich erhöht werden.

  • Kieferorthopädie für Erwachsene

    Stehen Ober- zu Unterkiefer nach Abschluss des Restwachstums, skelettal, in allen für das Schädelskelett charakteristischen Gesichtstypen in dreidimensionaler Harmonie zueinander, dann bleiben orthodontische Maßnahmen im bleibenden Gebiss angezeigt. Hier dominieren festsitzende Apparaturen, vestibulär (außen an den Zähnen – sichtbar,) oder lingual (innen an den Zähnen -unsichtbar) eingesetzt oder abnehmbare Aligner (nahezu unsichtbar).

    Nach der Adoleszenz und definitivem Wachstumsabschluss stehen dann für schwere Kieferfehlstellungen interdisziplinäre Behandlungen zur Diskussion. Zumeist betrifft dies die Koordination zwischen Kieferorthopädie und MKG-Chirurgie. Für diese Wahloperationen dominieren zumeist funktionelle wie ästhetische Beweggründe; aber auch psychische Probleme sind nicht zu unterschätzen, wenn durch das Aussehen berufliche wie soziale Integration gefährdet ist. Nach interdisziplinären Behandlungsabschluss sind prothetische Maßnahmen. ggf. mit Implantat gestützter Gebiss-Sanierung, indiziert sowie begleitend wie unterstützend die Logopädie und ggf. Physiotherapie.

    Ein so erreichtes beschwerdefreies Kauorgan wird den täglichen Funktionen optimal gerecht werden. Eine zufriedenstellende Ästhetik ergänzt die Qualität. Retentionsmaßnahmen mit abnehmbaren und/oder festsitzenden Geräten stehen nach aktiven kieferorthopädischen Maßnahmen zur Verfügung. Dies gilt jedoch nur, wenn ein individuelles funktionelles wie ästhetisches Optimum erreicht wurde.

  • Kieferorthopädie für Kinder und Jugendliche

    Dem Fach Kieferorthopädie obliegt es in 5 Lebensabschnitten die Gesichts- und Gebissentwicklung zu begleiten, um präventiv wie kurativ regelrechte Entwicklungen zu sichern, sowie abwegige Entwicklungen rechtzeitig wieder ins Lot zu bringen, oder, wenn erforderlich mit chirurgischer Hilfe zu optimieren. Dabei ist wichtig zu beachten, dass sich das chronologische Alter (Lebensalter), das skelettale Alter (Knochenwachstum) und das dentale Alter (erste und zweite Dentition/Zahndurchbruch) nicht in direktem zeitlichen Vergleich stehen.

    Jede der unabdingbar notwendigen kieferorthopädischen Dokumentationen stehen in direkter Abhängigkeit zur Position wie Funktion der Kiefergelenke, denen als oberste Rangstufe der Okklusion Ihrer Zahnreihen ein zentraler Stellenwert zufällt. Aus der Summe aller diagnostischen Erkenntnisse lassen sich die für Sie richtigen kieferorthopädischen BEHANDLUNGSAUFGABEN ableiten und mit geeigneten Hilfsmitteln lösen. Dafür steht eine Vielzahl von abnehmbare und/oder festsitzenden Geräten zur Verfügung, deren Einsatz von einer umfassenden Kenntnis über deren Wirkung und Nebenwirkung abhängt. Alle aufgeführten Kriterien summieren sich in dem für Sie erstellten individualisierten kieferorthopädischen Behandlungsplan, der einleitende interdisziplinäre Maßnahmen einfordern kann, ebenso immer mittels entsprechend variierenden Retentionsmaßnahmen, ein kaufunktionelles und ästhetisches Optimum im Gebiss sichern hilft.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Master of Science Kieferorthopädie, Susanne Mömken


Mein weiteres Leistungs­spektrum

In der Fachzahnarztpraxis für Kieferorthopädie Dr. med. Dr. med. dent. Carmen Kutter-Vogt in Schweinfurt helfen wir Ihnen mit unserer langjährigen Erfahrung und ausgewiesenen Behandlungsmethoden der modernen Kieferorthopädie. Unser engagiertes Team sorgt dafür, dass Sie den Weg zu einem schönen Lächeln mit Methoden wie Aligner, Lingualtechnik oder auch Zahnspangen möglichst schnell und beschwerdefrei bestreiten können. Hier erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten der Zahn- und Kieferkorrektur in unserer Praxis für Kieferorthopädie in Schweinfurt:

  • Aligner

  • Festsitzende Zahnspange

  • Lingualtechnik

  • Kombiniert kieferorthopädische-kieferchirugische Therapie

  • Aligner

    Häufig besteht bei Erwachsenen der Wunsch nach einer relativ unsichtbaren Korrektur von Zahnfehlstellungen. Dies ist in vielen Fällen auch möglich. Dabei wird das Gebiss abdruckfrei mittels eines Intraoral-Scanners und die STL-Datei an ein externes Labor versendet. Dort wird dann eine virtuelle Simulation erstellt, wie die Zahnbewegungen erfolgen können. Erst nach Kontrolle und Freigabe durch uns werden dann die durchsichtigen Schienen je nach Aufwand in unserer Praxis oder extern im Labor hergestellt. Kleiner Zahnkorrekturen planen wir direkt in unserer Praxis.

    Je nach notwendigen Zahnbewegungen werden an einzelnen Zähnen zahnfarbene Attachments befestigt, die die geplanten Bewegungen der Zähne unterstützen sollen. Am Ender einer erfolgreichen Behandlung werden diese natürlich wieder entfernt. In manchen Fällen ist der Platzbedarf für eine Zahnkorrektur so groß, dass an einzelnen Zähnen der Schmelz reduziert werden muss, um ein optimales Behandlungsergebnis zu erzielen. Sollte das der Fall sein, werden unsere Patienten darüber ausführlich aufgeklärt. Die Tragezeit der Aligner beträgt 22 Stunden pro Tag. Sie werden in der Regel nur zum Essen und natürlich zum Zähneputzen herausgenommen. Je nach Bewegungsprotokoll werden die Schienen nach 7 – 14 Tagen gewechselt.

  • Festsitzende Zahnspange

    Hierbei werden mittels Adhäsivtechnik Brackets auf die Zähne geklebt. In Kombination mit Bögen aus verschiedenen Metall-Legierungen werden die Zähne dreidimensional auf der Kieferbasis bewegt. Brackets gibt es aus Metall oder Keramik. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile im Bezug auf Ästhetik, Handhabung und in den Werkstoffeigenschaften. Während der Behandlung mit einer festsitzenden Zahnspange werden alle 6 Wochen die Bögen gewechselt. Anfangs handelt es sich um dünne Rundbögen, später werden auch Kantenbögen eingesetzt. Die Auswahl der Bögen und des Bogenmaterials erfolgt immer anhand der aktuellen Behandlungsaufgaben.

    Während dieser Zeit ist es wichtig, eine optimale Mundhygiene zu haben, da es sonst zu Entkalkungen (weißen oder braunen Flecken) auf der Zahnoberfläche führen kann. Die Behandlungszeit mit einer festsitzenden Zahnspange sollte eine Zeit von 1,5 bis 2 Jahren nicht überschreiten, da sonst dauerhafte Schäden auf der Zahnoberfläche entstehen können. Aus kieferorthopädischer Sicht ist es deshalb sinnvoll, alle Behandlungsaufgaben, die mit einer herausnehmbaren Apparatur zu lösen sind, vor der Behandlung mit einer festsitzenden Apparatur zu lösen, um die Behandlungszeit mit Brackets so gering wie nötig zu halten.

  • Lingualtechnik

    Hier werden die Brackets auf der Innenseite der Zähne adhäsiv befestigt. Somit ist diese Methode in Vergleich zu den Alignern, die immer ein wenig sichtbar sind, unsichtbar. Hierzu wird ein Intraoralscan des Gebisses benötigt und die Zahnbewegung individuell und virtuell am Computer geplant. Anschließend werden die innen liegenden Brackets individuell für jeden Patienten hergestellt und auch die dazugehörigen Bögen. Alle 6 Wöchen werden dann die Bögen gewechselt wie es auch bei einer festsitzenden sichtbaren Zahnspange der Fall ist. Die ersten Wochen kann die innenliegende Zahnspange die Sprache beeinträchtigen, da die Zungen sich an die neue Situation gewöhnen muss. Im Vergleich zu der festsitzenden sichtbaren Zahnspange ist die Behandlungszeit im Durchschnitt länger.

  • Kombiniert kieferorthopädische-kieferchirugische Therapie

    In manchen Fällen ist die Fehlstellung der Kiefer so schwer, dass eine rein kieferorthopädische Behandlung mit einer festsitzenden Zahnspange nicht dauerhaft erfolgversprechend ist. In diesen Fällen bedarf es der Zusammenarbeit mit einem Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgen. Nach Auswertung der kieferorthopädischen Diagnostik wird bei uns mit den Patienten die Notwendigkeit einer solchen Therapie ausführliche besprochen. Wenn der Patient es wünscht, überweisen wir zur weiteren Aufklärung an einen Facharzt für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgen. Dort findet dann eine ausführliche Aufklärung über die Art der OP, den Verlauf und mögliche Nebenwirkungen statt. Der Behandlungsbeginn erfolgt erst, wenn sich der Patient nach ausführlicher Beratung und Überlegung zu einer kombinierten Therapie entschieden hat.

    Je nach Planung erfolgt entweder zuerst die kieferorthopädische Vorbehandlung mit einer festsitzenden Zahnspange oder Alignern und dann werden die Kieferbasen chirurgisch zueinander harmonisiert. Alternativ erfolgt die Chirurgie zuerst und anschließend werden die Zahnbögen kieferorthopädisch zueinander harmonisiert.

  • Erwachsene bis zum Senior

    Die zunehmende Zahngesundheit und steigende Lebenserwartung bei körperlicher und geistiger Gesundheit führt zunehmend beim älteren wie alten Patienten zu einem teils umfassenden, teil nur lokalen kieferorthopädischen Behandlungsbedarf im Kauorgan, abhängig von der individualisierten Gesamtdiagnose.

    Motivation für die Umsetzung einer Behandlung liegt im Bestreben, dem nicht selten noch vollständigen Gebiss, nicht nur dem Restgebiss, gemeinsam mit dem Zahnarzt, eine verbesserte Kaufunktion und Ästhetik zu verleihen. Gemeinsame Anstrengungen bei Schmerzen mit Überlastung im Kiefergelenkbereich durch individuell angepasste kieferorthopädisch/prothetische Sanierung mit Wiederaufbau der Kauflächen nach muskulärer Entspannung gewährleistet permanente interokklusale Abstützung. Diese Rekonstruktion der durch fortschreitende Abrasion oder Zahnverlust verloren gegangene Bisshöhe kann mit kieferorthopädischem Knowhow, kephalometrisch gewonnen, individuell optimal rekonstruiert werden. Zur Senioren-Kieferorthopädie gehören am häufigsten Zahnaufrichtungen vor prothetischer Lückenversorgung im Gebiss, ebenso wie kieferorthopädische Begleitung nach Zahntrauma. Letztendlich führt der Tonusverlust der Zunge im Alter auch zur Einengung des oberen Zahnbogen mit Gaumenerhöhung, die wiederum den Nasen-Rachenraum verengt. Die chirurgisch unterstützte Gaumennahterweiterung hilft bei unerwünschten Kreuzbissen, UK-Zwangslagen und bei der Schnarchtherapie recht eindrucksvoll.

  • Kleinkindalter (0 - ca. 3 Jahre)

    Mit der Prävention beginnt unsere kieferorthopädische Betreuung mittels Aufklärung über eine richtige Ernährungslenkung – Stillen und /oder Flasche , wobei hier Haltung, Milchfluss, Zeit zu beachten sind. Die gleiche Aufmerksamkeit gilt den sog. üblen Angewohnheiten (Habits), die zur Verformung von Zahnbögen führen, wodurch Bissfehler entstehen.

    Für Habits (Fingerlutschen, Schnuller, Lippenbeißen, Zungenfehlhaltungen beim Schlucken und Sprechen, wie Lispeln, Parafunktionen, offene Lippenhaltung -insgesamt als orofaziale Dysfunktionen einzustufen), ebenso wie für alle Fehlfunktionen der das Zahnsystem umgebenden Muskulatur stehen kieferorthopädische Abgewöhnungshilfen zur Verfügung (z.B. sog. Mundvorhofplatten). Damit kann die regelrechte Entwicklung des Milch- und frühen Wechselgebisses unbehindert wieder in korrekte Bahnen zurückgeleitet werden.

  • Kindesalter (ca. 3 - 10 Jahre)

    Im in dieser Zeitspanne dominierenden Milchgebiss, ersten Dentition, beginnen im Gebiss Fehlstellungen aufzufallen, die bereits eine Beeinträchtigung der Funktion wie Ästhetik des Kauorgans, einschließlich des klinischen extraoralen Erscheinungsbildes erkennen lassen. Als Ursache (Ätiologie) stehen hier erworben und/oder ererbte Faktoren zur Diskussion.

    • Gaumennahterweiterung
    • Herausnehmbare Apparaturen
    • Funktionskieferorthopädie
    • Erworbene Fehlstellung
    • Ererbte Fehlstellung
  • Jugendliche (Teenager)

    Die Korrektur von Zahnfehlstellungen obliegt vor allem der zweiten Dentition, beginnend im jungen bleibenden Gebiss. Diese Zeit, dental charakterisiert mit dem Durchbruch der zweiten Molaren im unteren und oberen Zahnbogen, sowie dem oberen Eckzahn, wird von der pubertären Phase begleitet, die ein Längenwachstum des Körpers und somit auch des Unterkiefers mit sich bringt. Diese Veränderung helfen beim Klasse II-Formenkreis beim harmonisierenden Okklusionsausgleich. Voraussetzung dafür ist jedoch ein für den zurückliegenden Unterkiefer vorliegenden erbbedingt als günstig einzustufendes Wachstum (im Kiefergelenkbereich, Ramus, Kieferwinkel). Die Funktionskieferorthopädie unterstützt dental den morphologischen wie muskulär sichtbaren Ausgleich mit Begradigung des Gesichtsprofil und Mundschluss. Bei schweren ererbten skelettalen Disharmonien sind kieferorthopädische Interventionen in der pubertären Wachstumsphase nicht indiziert und bleiben operativen Korrekturen nach Abschluss auch des Restwachstums vorbehalten. Stehen Ober- zu Unterkiefer, skelettal, in allen für das Schädelskelett charakteristischen Gesichtstypen nach Hauptwachstumsende, dann bleiben orthodontische Maßnahmen im bleibenden Gebiss angezeigt.

    • Gaumennahterweiterung
    • Funktionskieferorthopädie
    • Feste Zahnpange
    • Festsitzende unsichtbare Zahnspange - Lingualtechnik
    • Aligner bei Jugendlichen
    • Retainer/Stabilisierung des Behandlungsergebnisses

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Master of Science Kieferorthopädie, Susanne Mömken


Meine Kollegen (1)

Praxis

jameda Siegel

M.Sc. Mömken ist aktuell – Stand Juni 2022 – unter den TOP 5

Zahnärzte · in Schweinfurt

Note 1,0 •  Sehr gut

1,0

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,1

Aufklärung

1,1

Vertrauensverhältnis

1,1

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Bemerkenswert

kurze Wartezeit in Praxis
sehr gute Behandlung
sehr vertrauenswürdig

Optionale Noten

1,2

Angst-Patienten

1,5

Wartezeit Termin

1,1

Wartezeit Praxis

1,2

Sprechstundenzeiten

1,1

Betreuung

1,5

Entertainment

1,4

alternative Heilmethoden

1,2

Kinderfreundlichkeit

1,3

Barrierefreiheit

1,1

Praxisausstattung

1,1

Telefonische Erreichbarkeit

2,4

Parkmöglichkeiten

1,1

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (87)

Alle18
Note 1
18
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
24.05.2022
1,0

Kompetente und nette Ärztin

Als Zahnärztin sowie als Kieferorthopäde eine der besten. Es herrscht immer eine super positive Atmosphäre. Die Behandlung verlief reibungslos, insgesamt ein sehr gutes, nettes Team.

05.01.2022 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
1,0

Fachwissen, Freundlichkeit, tolles Team - einfach rundum alles TOP

Wir wurden herzlichst willkommen und sehr gut beraten. Das ganze Praxisteam ist sehr bemüht und man merkt das jeder gerne Hand in Hand arbeitet. Das positivste Praxisteam das ich kenne. Frau Mömken auf jeden Fall, eine Zahnärztin mit Fachwissen und Menschlichkeit. TOP!

16.12.2021
1,0

Nette freundliche Atmosphäre

Ich kam mit meiner Tochter zur Zweitberatunh in die Praxis Kutter-Vogt.

Die beiden Ärztinnen haben uns hervorragend beraten und aufgeklärt.

Wir haben uns sofort in den hellen freundlichen Räumen wohlgefühlt.

Wir können die Praxis nur weiterempfehlen!!!

27.08.2021 • privat versichert • Alter: 30 bis 50
1,0

Frau Susanne Mömken - eine der Besten Ihres Faches.

Frau Susanne Mömken ist eine sehr zugängliche und superliebe Zahnärztin und Kieferorthopädin.

Ich schätze vor allem ihr fachliches Wissen und den herzlichen Umgang mit den Patienten.

Sie hat immer ein offenes Ohr für die Belange ihrer Patienten und fachlich gehört Sie zu den Besten ihres Faches.

Durch Fort- und Weiterbildungen ist Frau Mömken immer auf dem neusten Stand der Zahnmedizin/Kieferorthopädie.

Ich kann Frau Mömken definitiv weiterempfehlen. Einfach nur super spitze.

Kommentar von M.Sc. Mömken am 29.08.2021

Es freut mich immer, wenn ich meine Patienten glücklich machen kann.

26.02.2021 • gesetzlich versichert • Alter: unter 30
1,0

Sehr nette und kompetente Ärztin

Susanne Mömken ist eine sehr kompetente Zahnärztin und Kieferorthopädin. Sie kennt sich bestens in ihrem Fach aus und ist ständig über neuste Methoden / wissenschaftliche Standards informiert und weitergebildet. Sie arbeitet mit einer Leichtigkeit und sehr gründlich. Außerdem ist sie super nett und nimmt sich genügend Zeit für all ihre Patienten. Kann ich definitiv an alle weiterempfehlen!

Weitere Informationen

Weiterempfehlung94%
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Letzte Aktualisierung03.07.2022

Termin vereinbaren

09721/6465544

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