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Kinderwunschzentrum UniFee Universitätsfrauenklinik
Kinderwunschzentrum UniFee Universitätsfrauenklinik

Kinderwunschzentrum UniFee Universitätsfrauenklinik Ulm

Klinik, Endokrinologie, Poliklinik, Reproduktionsmedizin
Prittwitzstr. 43, 89075 Ulm

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Weitere Informationen über uns

Unser gesamtes Leistungsspektrum

Im folgenden Abschnitt unseres Jameda Profils haben wir ergänzende Informationen zu unserem Behandlungsspektrum zusammengestellt. Lesen Sie weiter. Und falls Sie Fragen haben oder das Gespräch mit unseren Spezialist*innen suchen, sind wir im UniFee gerne für Sie da.

  • Unerfüllter Kinderwunsch

    Immer wieder finden Paare den Weg zu uns, weil sie nicht sicher wissen, wo die genauen Gründe für das Ausbleiben der Schwangerschaft liegen. Wir helfen Ihnen mit unserem fachlichen Wissen, unterstützt von modernsten diagnostischen Methoden, in diesem zentralen Punkt Klarheit zu bekommen. Als mögliche und vergleichsweise häufig vorkommende Störfaktoren für die Entstehung einer Schwangerschaft können bei der Frau ein Eileiterverschluss, ungünstige hormonelle Veränderungen oder eine Endometriose vorliegen. Bei Patientinnen, die in der Vergangenheit zwar empfangen, dann aber in der Folge wiederholte Fehlgeburten erlitten haben, sollte man auch an genetische Faktoren denken. Selbstverständlich kann es auch am männlichen Partner liegen, wenn die natürliche Fortpflanzung über längere Zeit nicht klappen will. Hier ist es nötig, die Qualität der Samenzellen einer sehr genauen Begutachtung zu unterziehen. Wir haben die Möglichkeit, Anzahl, Beweglichkeit und Beschaffenheit der Spermien mit einem Spermiogramm im Labor zu untersuchen, um auch in dieser Richtung für diagnostische Klarheit zu sorgen.

  • Künstliche Befruchtung (IVF/ICSI)

    Von einer künstlichen Befruchtung wird in der Medizin gesprochen, wenn die Eizelle der Frau nicht im Körper, sondern unter Laborbedingungen außerhalb des mütterlichen Organismus befruchtet wird. Um die Erfolgsaussichten im Vorfeld zu erhöhen, kann man die Eierstöcke zunächst mit Hormonspritzen einer Stimulationsbehandlung unterziehen, damit sie mehrere Eizellen bilden. Während dieser Phase kontrollieren wir das Ansprechen der Eierstöcke mit Ultraschall und Blutuntersuchungen. Nach dem Heranreifen der Eizellen können wir sie während einer kurzen Narkose entnehmen und anschließend in unserem IVF-Labor außerhalb des Körpers mit den Spermien des Partners zusammenbringen. Wenn für die Befruchtung keine weitere medizinische Hilfestellung nötig ist, handelt es sich um eine sogenannte In-vitro-Fertilisation (IVF). Sollte eine noch weiter gehende medizinische Hilfe erforderlich sein, wird von einer Intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) gesprochen, das heißt dass je ein Spermium direkt in eine Eizelle gespritzt wird. Bei beiden Verfahren kann nach einigen Tagen die Übertragung der entstandenen Embryonen in die Gebärmutterhöhle erfolgen.

  • Zyklusmonitoring

    Eine vergleichsweise einfache und nur mit einem geringen Aufwand verbundene medizinische Unterstützung für das Eintreten einer Schwangerschaft ist das Zyklusmonitoring. Dabei wird der Zyklus der Frau vom Arzt engmaschig überwacht und ausgewertet, um den optimalen Zeitraum für die Zeugung von Nachwuchs einzugrenzen. Im Rahmen dieser Überwachung haben wir die Möglichkeit, die Entwicklung des Eibläschens bis zum Eisprung zu beobachten und die darauf folgende Umwandlung zum Gelbkörper festzustellen. Das gewährleisten wir mit Ultraschalldiagnostik und ggf. Hormonkontrollen (Blutentnahmen). Damit eignet sich diese Methode vorrangig für Frauen, die eine Eizellreifungsstörung haben oder bei denen es aus hormonellen Gründen schwierig mit der Fortpflanzung ist.

  • Insemination

    Im Gegensatz zu einer Befruchtung der Eizelle außerhalb des weiblichen Körpers, findet dieser Schritt bei einer Inseminationsbehandlung direkt in der Gebärmutterhöhle statt. Dieses Verfahren kann insbesondere für Paare sinnvoll sein, bei denen kein Grund für den unerfüllten Kinderwunsch zu finden war, oder wenn die Qualität der Spermien nur gering eingeschränkt ist. Um optimale Voraussetzungen bei der Fertilität zu schaffen, bereiten wir bei einer solchen Therapie das Ejakulat des Mannes sorgfältig auf und führen es dann über einen dünnen Katheter direkt in die Gebärmutter ein. Vor dem Zeitpunkt der Insemination wird in der Regel ein Zyklusmonitoring durchgeführt (siehe oben).

  • Blastozystentransfer

    Mit dem medizinischen Fachwort Blastozyste werden befruchtete Eizellen während eines bestimmten, noch sehr frühen Zeitpunkts der Embryogenese bezeichnet. Wenn nach der Eizellentnahme mehr als 3 oder 4 Eizellen befruchtet werden konnten, können diese im Rahmen einer verlängerten Embryonenkultur beobachtet werden, bevor sie im sogenannten Blastozystentransfer in die Gebärmutterhöhle der Frau übertragen werden. Ausgehend von dieser verlängerten Embryonenkultur und der medizinischen Begutachtung der einzelnen Blastozysten lassen sich zum Teil höhere Schwangerschaftsraten erzielen. Allerdings eignet sich diese medizinische Vorgehensweise nicht für alle Paare und wird mit Ihnen individuell besprochen.

  • Assisted Hatching

    Um die befruchtete Eizelle liegt eine relativ feste Eihaut. Sie bietet dem entstehenden Embryo während der ersten Tage der Zellteilung einen besonderen Schutz. Ungefähr an Tag 5 nach der Befruchtung der Eizelle durch die Samenzelle findet das sogenannte „Schlüpfen“ des Embryos statt, ein Vorgang, den man auf Englisch als „Hatching“ bezeichnet. Dabei verlässt der Embryo die Eihaut und nistet sich in der Gebärmutter ein. In manchen Fällen kann die Eihaut so dick und stark ausgeprägt sein, dass das Hatching des Embryos verzögert oder behindert wird. Mit der Methode des Assisted Hatching haben wir die Möglichkeit, sanft nachzuhelfen und somit die Einnistung in die Gebärmutter zu verbessern.

  • Hysteroskopie

    Bei der Hysteroskopie handelt es sich um eine Gebärmutterspiegelung. Unter Narkose kann in die Gebärmutter geschaut werden, um mögliche Entzündungen, Verwachsungen, falsch angelegte Seitenwände (Septen) oder einen Verschluss der Eileiterabgänge festzustellen bzw. um solche Veränderungen auszuschließen. Es besteht hierbei auch die Möglichkeit Septen, Verwachsungen oder Polypen gleich zu entfernen.

  • Laparoskopie

  • Kontrastmittel-Sonographie

  • Fertilitätserhalt

  • Social Freezing

  • Akupunktur vor und nach dem Embryonentransfer

  • Beratung und Therapie PCOS

  • Beratung und Therapie Zyklusstörungen

  • TransGender: Beratung und Hormontherapie

  • Wechseljahrsbeschwerden: Beratung und Hormontherapie

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Kinderwunschzentrum UniFee



Willkommen

Schwerpunkte

Warum zu uns?

Informationen

Gesamtbewertung  (4)

Behandlung
Zum Beispiel: Ging es Ihnen nach der Behandlung besser oder empfanden Sie sie sonst als hilfreich? Hat sich die von den Ärzten gestellte Diagnose später bestätigt? Wurde eine entsprechende Weiterbehandlung durchgeführt bzw. veranlasst?
1,0
Gesamtnote
1,0
Aufklärung
Zum Beispiel: Haben Sie umfangreiche Informationen zu Ihrer Krankheit erhalten? Waren die Erklärungen für Sie verständlich? Wurden Sie im Nachhinein über den Verlauf des Eingriffs informiert?
1,0
Vertrauensverhältnis
Zum Beispiel: Fühlten Sie sich gut aufgehoben? Folgen Sie ihren medizinischen Empfehlungen?
1,0
Freundlichkeit Ärzte
Zum Beispiel: Verhalten der Ärzte, Offenheit; Waren die Ärzte einfühlsam und entgegenkommend?
1,0
Pflegepersonal
Zum Beispiel: Qualität der Pflege, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Kompetenz
1,0


Alle Bewertungen (4)

4Bewertungen
39Patienten-Empfehlungen
7.628Aufrufe des Profils
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Wartezeit Neuaufnahme
Geben Sie in Form von Schulnoten an, wie Sie die Wartezeit bei der Anmeldung in der Klinik beurteilen.
(3)
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Zimmerausstattung
Bewerten Sie in Form von Schulnoten, wie Sie die Zimmerausstattung empfinden.
(2)
1,0
Essen
Geben Sie in Form von Schulnoten an, wie Sie Qualität und Quantität sowie Geschmack des Essens beurteilen.
(1)
2,0
Hygiene
Geben Sie in Form von Schulnoten an, wie Sie die Sauberkeit und die Hygienemaßnahmen empfinden.
(2)
1,0
Besuchszeiten
Geben Sie in Form von Schulnoten an, wie Sie die Besuchszeiten der Klinik beurteilen.
(1)
1,0
Atmosphäre
Geben Sie in Form von Schulnoten an, wie Sie die Atmosphäre in der Klinik/Klinikabteilung beurteilen.
(3)
1,0

Bilder der Klinik