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Universitätsklinikum Ulm Klinik für Orthopädie

Klinik, Orthopädie

0731/177-1101

Universitätsklinikum Ulm Klinik für Orthopädie

Klinik, Orthopädie

Öffnungszeiten

Adresse

Oberer Eselsberg 4589081 Ulm
Arzt-Info
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Note 2,1 •  Gut

2,1

Gesamtnote

2,3

Behandlung

2,5

Aufklärung

2,3

Vertrauensverhältnis

1,8

Freundlichkeit Ärzte

1,3

Pflegepersonal

Optionale Noten

3,4

Wartezeit Neuaufnahme

2,3

Zimmerausstattung

1,3

Essen

1,4

Hygiene

1,0

Besuchszeiten

2,4

Atmosphäre

1,7

Klinik-Cafeteria

3,0

Einkaufsmöglichkeiten

1,5

Kinderfreundlichkeit

4,0

Unterhaltungsmöglichkeiten

2,6

Innenbereich

2,4

Außenbereich

2,2

Parkmöglichkeiten

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (9)

Alle6
Note 1
4
Note 2
0
Note 3
1
Note 4
1
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
13.01.2021
1,0
1,0

Kompetente Beratung

Unser Örtlicher Orthopäde hat mich ins RKU überwiesen, da dort Dr. Dornacher auf gelenkerhaltende Hüftchirogie spezialisiert ist. ERST-Termin war innerhalb von 4 Wochen vereinbart, weitere 6 Wochen später gab es dann schon den OP-Termin.

Der Ablauf und die freundliche Betreuung über den gesamten Aufenthalt muss man ganz klar loben - macht weiter so. Die Anschließende Reha im Recover war auch spitze. Das gesamte RKU Team macht einen tollen Job - Danke Euch!

17.11.2020
3,8
3,8

Lange Wartezeiten, keine umfangreiche Behandlung

- keine aufschlussreiche Diagnose - nimmt mir meinen Schmerz nicht.

- sehr lange Wartezeit vor Ort. Knapp 4 Stunden.

- Terminvergabe erfolgte innerhalb einer Woche

MRT-Befund wurde nicht gemeinsam besprochen und erklärt - ich stelle in frage, ob dieser Befund überhaupt begutachtet wurde

- ich sollte im Zimmer auf und ab laufen dann kam die Diagnose : falsches Gangbild! Und x-Beine. Bänder überlastet (Ist bereits bekannt)

- untersucht wurde ich halbherzig und mit Hose und Straßenschuhe!!!

15.11.2020 • Alter: über 50
1,0
1,0

RKU als Verbundlösung

Im Juli 2018 hab ich mich wegen anhaltender Schmerzen und beginnender Lähmung im Oberschenkelbereich in die Behandlung von Prof. Dr. Reichel am RKU begeben. Nach der Röntgenuntersuchung war klar: eine Operation des Hüftgelenks war zu empfehlen. Ich habe mich nach ausführlicher Beratung dazu entschlossen. Ausschlaggebend waren für mich die Erfahrung , verbunden mit fachliche Kompetenz, sachlicher Diagnose und persönlicher Ausstrahlung, die mir Sicherheit verlieh.

Unterbringung auf Station als Privatpatient, Betreuung durch die Schwestern und das Vermitteln einer persönlichen Atmosphäre waren optimal, das Zimmer gut und besonders positiv habe ich die physiotherapeutische Begleitung bereits auf der Station wahrgenommen. Da gab es wirklich keinen Ansatz zur Kritik.

Nach der OP habe ich mich als Verbundmaßnahme für eine REHA-Maßnahme im RKU entschieden und das war gut so. Eine wirklich optimale Unterbringung im Haus D schaffte eine gute persönliche und kultivierte Umgebung. Dazu kamen die abgestimmten Maßnahmen der Anwendungen. Das war dann immer ein volles Tagesprogramm und war auch die Voraussetzung dafür, sehr schnell wieder in eine bedinge Normalität zurück zu finden. Die gesamte persönliche und fordernde Atmosphäre, deutlich beeinflusst von Oberarzt Dr. med. Eckardt, fand ich durchgängig bei allen Therapeuten. Ich bin überzeugt davon, dass damit eine schnelle Wiederherstellung möglich war und bereits nach zwei Wochen REHA konnte ich auf die Gehhilfen verzichten. Gefordert wird man als Patient: ich meine, das ist gut so und man wird auch dadurch motiviert, selbst an der Rehabilitation mitzuarbeiten.

Insgesamt war dies eine durchweg positive Erfahrung. Ich bin dankbar für den schnellen Heilungserfolg und ich kann aus meiner Sicht, besonders im Verbund Klinik und REHA, das RKU voll empfehlen.

09.11.2020
1,0
1,0

Sehr zufrieden

Nach Jahre langer Ungewissheit wurde mir im RKU sehr schnell geholfen. Ich litt von Geburt an an beidseitiger Hüftdysplasie.Den ersten Termin bei Dr. Dornacher bekomm ich innerhalb 3 Wochen. Ich bekam dann 6 Wochen später meine erste Triple Op das war 2018. Ich war sehr zufrieden den mein Leid verschwand und ich hatte neue Lebensqualität.Die zweite Seite kam dann 2020 dran.

Ich fühlte mich bei beiden Operationen sehr wohl und aufgehoben. Top Pflegepersonal und Reha war auch mehr als zufrieden.

28.06.2019 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
4,6
4,6

Lange Vorlaufzeit für einen kurzen, unbefriedigenden Termin

Knapp 3 Monate auf einen Termin in der orthopädischen Hochschulambulanz (im RKU) gewartet. Dann - trotz Termin - fast 4 Stunden in den verschiedensten Klinikbereichen immer wieder warten müssen (Anmeldung, Ambulanz, Röntgen, wieder Ambulanz), um in einem - nach meinem Eindruck - extrem kurzen Gespräch ärztlicherseits abgefertigt zu werden.

Die mitgebrachten Vorbefunde wurden nicht gewürdigt, obwohl diese MRT- und CT-Diagnosen wesentlich umfangreicher als das dort erstellte Röntgenbild waren. Anhand dessen wurde eine OP-Indikation festgestellt - konservative Therapieverfahren wurden überhaupt nicht angesprochen. Eine OP sei die einzige Lösung für die erosive Osteochondrose der WS. Ich hatte mir von einer Hochschulorthopädie im Verbund mit dem RKU wesentlich mehr Alternativen erhofft.

Meine anderen Vorerkrankungen, die für mich eine massive Risikoerhöhung bzgl. jeder OP darstellen, wurden trotz meines mehrfachen Hinweises und Bedenken überhaupt nicht diskutiert. Fragen konnte ich nicht ausformulieren, da mit der Arzt ständig ins Wort gefallen ist.

Ich wurde aufgefordert, eine neue MRT mit Kontrastmittel durchführen zu lassen und mich dann erneut bzgl. OP vorzustellen.

Bei der Frage nach einem Folgetermin wurde mir an der Anmeldung wieder ein Zeitrahmen von ca. 3 Monaten genannt.

Beim darauffolgenden Aufsuchen eines niedergelassenen Orthopäden wurde mir nachdrücklich von einer OP abgeraten und eine konservative Therapie verordnet, die durch Training die Muskulatur aufbaut und somit die WS besser stärkt und stützt. Massagen sorgen für entsprechende Entspannung und nehmen mir spürbar den Schmerz. Es geht mir deutlich besser - ohne die OP in der Uni/RKU, welche aufgrund meiner Vorerkrankungen ein erhebliches Risiko dargestellt hätte und der Erfolg, bzw. Verschleiß nach einer Versteifung an den angrenzenden Wirbelkörpern nicht vorhersehbar gewesen wäre.

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Letzte Aktualisierung12.06.2013

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