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Dr. med. Daniel Kruschinski

Dr. med. Daniel Kruschinski

Arzt, Frauenarzt (Gynäkologe)

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Dr. Kruschinski

Arzt, Frauenarzt (Gynäkologe)

Sprechzeiten

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Gesprochene Sprachen

Deutsch (Deutsch)
Englisch (English)

Adresse

Im Wallgraben 4479761 Waldshut-Tiengen

Leistungen

Schwangerschaftsvorsorge
Sonographie
3D-/4D-Ultraschall
Erst-Trimester-Screening
NIPD (nicht invasive Pränataldiagnostik)
Risikoschwangerschaft
Eierstock-Zysten
Endometriose
Myome
Gebärmutterentfernung
Verwachsungen
Sterilisation
Hysteroskopie / Gebärmutterspiegelung
Laparoskopie / Bauchspiegelung
Laparoskopie ohne Vollnarkose
Gaslose Lift-Laparoskopie
Kosmetische Eingriffe am Genitale
Veröden der Gebärmutterschleimhaut
Krebsvorsorge
Brustkrebs

Weiterbildungen

Spez. Geburtshilfe & Perinatalmed.
Ambulante Operationen

Bilder

Herzlich willkommen

Der alte Arzt spricht Latein, der neue Arzt spricht Englisch, der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten.

Liebe Patientin,

ich freue mich, dass Sie sich Zeit für mein jameda-Profil nehmen! Mein Name ist Dr. med. Daniel Kruschinski und ich bin in Waldshut-Tiengen als Gynäkologe tätig. Hier sowie an meinem zweiten Standort in Frankfurt am Main stehe ich Ihnen bei gynäkologischen Themen wie Schwangerschaft, Vorsorge und Familienplanung zur Seite.

Ich biete Ihnen ein Spektrum aus verschiedenen gynäkologischen Leistungen. Dazu gehören Geburtshilfe, Schwangerschaftsvorsorge, verschiedene gynäkologische Untersuchungen sowie Spezialsprechstunden bei Erkrankungen des Urogenitaltrakts.

Sie würden gerne meine Sprechstunde besuchen? Einen ersten Untersuchungs- oder Beratungstermin können Sie online oder unter der Telefonnummer 07751/8982631 vereinbaren.

Ich bin gerne für Sie da!

Ihr Dr. med. Daniel Kruschinski

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Zu meiner Person


Meine Behandlungs­schwerpunkte

In meiner Praxis betreue ich Frauen und werdende Mütter mit dem gesamten Spektrum gynäkologischer und geburtshilflicher Untersuchungen. Ich habe mich auf Geburtshilfe und Perinatalmedizin spezialisiert. Im Laufe der Zeit habe ich außerdem Weiterbildungen in den Bereichen der speziellen, operativen Gynäkologie sowie ambulanter Operationen absolviert. In meiner Praxis Im Wallgraben 44 in Waldshut-Tiengen berate ich Sie gerne ausführlich.

  • Geburtshilfe

  • Gynäkologische Untersuchungen

  • Spezialsprechstunden

  • Geburtshilfe

    • Schwangerenvorsorge
    • Basis-Ultraschall
    • Weiterführender Ultraschall
    • Ersttrimesterscreening
    • Laborscreening
    • Organ-Ultraschall in der 19.–21. SSW
    • 3D/4D-Sonographie
    • Nicht-invasiver Pränataltest (NIPT)
    • Nackentransparenz-Messung
    • Amniozentese (Fruchtwasserpunktion)
    • Kardiotokographie (CTG)
    • Oraler Glukose-Toleranztest (oGTT)
    • Präeklampsie-Screening
    • Serologisches Screening (z. B. Zytomegalie, Toxoplasmose, Ringelröteln, Streptokokken-Test)
    • Geburtsplanung mit Kliniken
    • Hebammensprechstunde
  • Gynäkologische Untersuchungen

    • Krebsvorsorge
    • Krebsvorsorge-Neuregelung
    • Thin-Prep Test (Neuer Krebsabstrich)
    • Brustuntersuchung
    • Ultraschall (abdominal, vaginal, Brust)
    • 3D/4D-Sonographie
    • Spezialsprechstunden:
    • Blutungsstörungen
    • Endometriose
    • Myome
    • Verwachsungen
    • Spezielle gynäkologische Operationen
    • Minimal-invasive-Chirurgie
  • Spezialsprechstunden

    • Gebärmutterspiegelung mit Minioptik (Office-Hysteroskopie)
    • Myome
    • Endometriose
    • Zysten am Eierstock
    • Gebärmutterentfernung
    • Verwachsungen
    • Gebärmutterblutungen

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Meine Behandlungsschwerpunkte


Mein weiteres Leistungsspektrum

In meiner gynäkologischen Praxis können Sie regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sowie verschiedene Tests und Impfungen in Anspruch nehmen. Außerdem biete ich Ihnen verschiedene Leistungen aus dem Bereichen Geburtshilfe und Perinataldiagnostik. Patientinnen, die unter einer Endometriose oder einer anderen gynäkologischen Erkrankung leiden, dürfen gerne meine Spezialsprechstunden besuchen. Ich berate Sie gerne umfassend zu meinen Leistungen vor Ort in meiner Praxis in Waldshut-Tiengen. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin – mein Team und ich freuen uns, Sie bald kennenzulernen. 

 

  • Sonographie

  • Ersttrisemesterscreening

  • Weiterführender Ultraschall

  • 3D-/4D-Ultraschall

  • Sonographie

    Regulärer Basisultraschall mit Messungen des Babys zur Kontrolle und Wachstumsverlauf. Wird dreimal in der Mutterschaftsvorsorge durchgeführt und zwar In 9.-12. SSW, in der 19.-22. SSW und in der 29.-32. SSW).

  • Ersttrisemesterscreening

    Diese Untersuchung findet im 1. Trimenon (Drittel) der Schwangerschaft statt und dient der möglichst frühzeitigen Diagnose kindlicher Chromosomenanomalien und damit verbundener genetischer Erkrankungen. Die Untersuchungsergebnisse werden im Hinblick auf das mütterliche Alter berechnet und daraus ein Gesamtrisiko für das Auftreten einer Trisomie 21 erstellt. Dieser Test gibt keine endgültige Diagnose und muss daher bei Verdacht durch weitere Untersuchungen erweitert werden.

  • Weiterführender Ultraschall

    Diese ist wesentlich umfangreicher als die Basis-Ultraschalluntersuchung. Neben speziellen Geräten erfordert sie auch eine besonders große und spezielle Erfahrung des Untersuchers. Es werden zusätzlich folgende Körperteile genauer untersucht:

    • Kopf – Hirnkammern, Kleinhirn
    • Hals, Rücken – Wie sind sie entwickelt?
    • Brustkorb – Lage, Struktur und Funktion des Herzens
    • Rumpf – Bauchwand, Magen und Harnblase
  • 3D-/4D-Ultraschall

    Die Versuche, Ultraschallbilder in dreidimensionaler Form darzustellen, reichen mehr als zwei Jahrzehnte zurück. Jedoch ermöglichte erst die enorme Rechenleistung moderner Computer die Volumendarstellung von Ultraschallbildern im Echtzeitformat wie sie heute klinische Anwendung findet.

    Für die Eltern sind die eindrucksvollen plastischen 3D-Bilder vom Gesicht des ungeborenen Kindes von großer Bedeutung. Sie unterstützen die vorgeburtliche Eltern-Kind-Beziehung, da sie einen sehr realistischen Eindruck ihres ungeborenen Kinds geben.

    Die Darstellung von 3D-Bildern im Echtzeitformat, dem sogenannten 4D- oder real-time 3D-Ultraschall eröffnet die Möglichkeit zum Studium des komplexen fetalen Bewegungsverhaltens. Besondere klinische Bedeutung hat die Echtzeitdarstellung für die Analyse des fetalen Herzens. Auf diese Weise lässt sich ein räumlicher Eindruck der Herzanatomie am schlagenden Herzen gewinnen.

    Unzweifelhafter Vorteil der 3D-Ultraschalltechnologie ist es, das Ausmaß eines Befunds, sei es eine Lippen-Kiefer-Gaumenspalte, einen Bauchwandbruch oder einen offenen Rücken, besser mit den Eltern, aber auch mit Konsiliarärzten aus der Kinderheilkunde oder der Kieferchirurgie besprechen zu können.

  • NIPT

    Der NIPT ist ein Verfahren der Pränataldiagnostik, bei dem Chromosomen-Abweichungen des Kindes aus dem mütterlichen Blut nachgewiesen werden. Dazu werden Spuren des kindlichen Erbguts aus dem Blut der Schwangeren herausgefiltert.

    Im Blut der Schwangeren befinden sich neben ihren eigenen Erbinformationen auch winzige Bruchstücke des kindlichen Erbguts (DNA). Sie stammen aus kindlichen Zellen der Plazenta. Anhand dieser DNA-Bruchstücke lässt sich mit einer außergewöhnlich hohen Erkennungsrate eine Erkrankung des Kindes mit einer Trisomie 21 (Down-Syndrom), einer Trisomie 18 (Edwards-Syndrom) oder einer Trisomie 13 (Pätau-Syndrom) ermitteln. Zusätzlich können einige der Tests über die Anzahl der Geschlechts-Chromosomen feststellen, wie hoch zum Beispiel die Wahrscheinlichkeit für das Klinefelter- oder das Turner-Syndrom sowie das Triple-X- oder das XYY-Syndrom ist.

    Durchführbar ab der Schwangerschaftswoche 10+0 sorgt der NIPT für frühzeitige Klarheit, ganz ohne Risiko. Das heißt, es ist kein invasiver Eingriff zur Gewinnung von Fruchtwasser oder Material des Mutterkuchens notwendig. Entsprechend besteht kein eingriffsbedingtes Fehlgeburtsrisiko. Die Analyse dauert in der Regel wenige Tage ab Eingang der Blutprobe und einer Qualitätskontrolle im Labor.

  • Nackentransparenz-Messung

    Im Rahmen des Ersttrimester-Screenings zwischen der 12. und 14. SSW erfolgt die sog. „Nackentransparenz“ Untersuchung, mittels derer per Ultraschall die Stärke einer unter der Haut im Nackenbereich liegenden Flüssigkeitsansammlung gemessen wird. Anhand dessen kann das Risiko für eine Trisomie 21 angegeben werden. Das Ergebnis dieser Untersuchung ist nicht alleine ausschlaggebend für eine sichere Befundstellung und muss daher bei Verdacht auf eine Trisomie durch weitere Untersuchungen abgesichert werden.

    Die NT-Messung − Nackentransparenz-Messung, auch Erst-Trimester-Screening genannt − ist derzeit das beste Verfahren zur Abschätzung des individuellen Risikos für Trisomie 21 (Mongolismus, Down-Syndrom). Eine sichere individuelle Voraussage hinsichtlich einer genetischen Fehlbildung ist damit jedoch nicht möglich – es handelt sich lediglich um eine statistische Aussage.

  • Fruchtwasserpunktion

    Diese Untersuchung wird angewendet, um das Ungeborene auf Chromosomenstörungen und damit zusammenhängende genetische Erkrankungen zu untersuchen.

    Zwischen der 14. und 18. SSW (Schwangerschaftswoche) wird der Schwangeren durch die Bauchdecke hindurch Fruchtwasser entnommen. Im Fruchtwasser sind kindliche Zellen enthalten, welche in speziellen Laboren auf Auffälligkeiten in Anzahl und Struktur der Chromosomen untersucht werden.

    Schwangere mit einem Alter über 35 Jahren, sowie eine genetische Vorbelastung in der Familie erhöhen das Risiko für chromosomale Erkrankungen. Die Amniozentese ist mit einem Abortrisiko von bis zu 5% verbunden (abhängig von unterschiedlichen Faktoren, wie Alter der Mutter).

  • OGTT

    Auch „OGTT = Oraler Glucosetoleranztest“. Zwischen der 24. Und 28. Schwangerschaft wird dieser Test durchgeführt, um einen möglichen Gestationsdiabetes frühzeitig in der Schwangerschaft zu erkennen und somit das Risiko eines unerkannten Gestationsdiabetes für Mutter und Kind ausschalten zu können.

    Im nüchternen Zustand wird der Blutzucker der Mutter mittels Blutentnahme bestimmt. Anschließend trinkt die Mutter eine Zuckerlösung, woraufhin nach einer gewissen Wartezeit (1-2 Stunden) erneut der Blutzuckerwert bestimmt wird. Daraus kann der Arzt aufgrund von Toleranzgrenzen feststellen, ob ein Hinweis auf einen möglichen erhöhten Blutzucker und Gestationsdiabetes in der Schwangerschaft besteht.

  • Humane-Zytomegalie-Viren

    Humane-Zytomegalie-Viren gehören zur Gruppe der Herpesviren und werden über diverse Körperflüssigkeiten (Blut, Muttermilch, Urin, Vaginalsekret, Sperma und Speichel) übertragen. Nach einer bereits erfolgten Infektion mit dem Zytomegalievirus entwickelt der Körper Antikörper, sodass eine Zytomegalie nur für diejenigen Schwangeren relevant ist, die noch keine Infektion durchlebt haben und somit das Ungeborene anstecken können. Zur Abklärung wird der Titer bei jeder Schwangeren kontrolliert.

    Die Symptome einer Zytomegalie laufen relativ symptomarm (ähnlich einer leichten Grippe) oder symptomlos ab und sind für Erwachsene und Kinder ungefährlich. In der Schwangerschaft kann die Infektion der Mutter jedoch auf das Ungeborene übergehen und zu schwersten Fehlbildung bis hin zur Fehlgeburt führen. Die Infektion wird meistens erst durch Ultraschallaufnahmen bemerkt, in denen das Ungeborene massive Infektionszeichen zeigt. Schwangere sollten daher jedwede Form eines möglichen Ansteckungsweges meiden. Dieser kann über wechselnde Geschlechtspartner steigen, sowie den Umgang mit Kleinkindern, welche den Virus in größeren Virusmengen über Körperflüssigkeiten weitergeben können (z. B. beim Windelwechseln).

  • Toxoplasmose

    Toxoplasmose gehört zu den Krankheiten, die zwischen Tieren und Menschen übertragen werden (sog. „Zoonosen“). In den meisten Fällen wird die Toxoplasmose über Katzen und Katzenkot auf den Menschen übertragen. Aber auch nicht ausreichend oder gar nicht durchgegartes Fleisch und Gemüse können diese Infektionskrankheit auf den Menschen übertragen.

    In der Schwangerschaft verläuft eine Infektion der Schwangeren meist ohne Beschwerden. Es kann zu leichten grippeähnlichen Symptomen kommen, mit Fieber und Schwellung der Lymphknoten. Allerdings birgt eine Infektion mit Toxoplasmose ein erhebliches Risiko für das Ungeborene, sodass bei Schwangeren unbedingt der Titer getestet werden sollte, um eine Infektion frühzeitig erkennen zu können. Auch sollte auf eine ausreichende Garung von Lebensmitteln geachtet werden.

  • Krebsvorsorge

    Die wichtigste Maßnahme zur Verringerung des Gebärmutterhalskrebses ist die regelmäßige Teilnahme an der Krebsvorsorgeuntersuchung. Dabei wird neben dem äußeren Genitale die Oberfläche des Gebärmutterhalses mit einer Art Lupe angeschaut (einem sogenannten Kolposkop) und mit einem Wattebausch oder einer kleinen Bürste Zellen von der Gebärmutteroberfläche entnommen (Abstrich). Anschließend werden die Zellen eingefärbt (Papanicolaou-Färbung, daher: Pap-Abstrich) und unter dem Mikroskop nachuntersucht.

    Wenn das Ergebnis von diesen Normalbefunden (Pap I oder II) abweicht, ist der Krebsvorsorgeabstrich „auffällig“. Es können entzündliche Veränderungen vorliegen, die dann nach entsprechender Lokalbehandlung 3–4 Monate später nochmals kontrolliert werden sollten. Liegen oberflächliche Gewebeveränderungen vor, spricht man von dem Vorliegen einer Dysplasie (Pap III D). Bei noch stärkeren Veränderungen besteht eine schwere Dysplasie (Pap IVa) oder sogar Krebsverdacht (Pap V).

    Seit einigen Jahren kann man aus dem Zellabstrich auch Viren (HPV) nachweisen, die diese Veränderungen möglicherweise verursachen.

  • Thin-Prep-Test

    Eine technische Weiterentwicklung des konventionellen Pap-Tests ist der Thin-Prep Test, basierend auf der Dünnschichtzytologie. Er wurde entwickelt, um die beim herkömmlichen Pap-Test auftretenden Probleme und Fehlermöglichkeiten zu verringern, und stellt die erste entscheidende technische Verbesserung der zytologischen Untersuchung dar.

    In einer großen Vergleichsstudie zwischen dem konventionellen Pap-Test und dem Thin-Prep-Test konnte gezeigt werden, dass sich die Erfolgsquoten gegenüber dem herkömmlichen Verfahren bei leichteren Zellveränderungen (Dysplasien) um 72 % und bei hochgradigen Zellveränderungen um 103% steigern ließ. Diese größere Zuverlässigkeit und Aussagekraft bedeutet auch eine höhere Sicherheit für die untersuchten Frauen.

  • Office-Hysteroskopie / Mini-Hysteroskopie

    Die Gebärmutterspiegelung erfolgt mit der modernen Mini-Hysteroskopie oder auch Office-Hysteroskopie sehr schonend mit Miniaturoptiken und Geräten.

    Das Gubbini-Referenz- und Training-Zentrum für Mini-Hystero-Resektoskopie in Frankfurt bietet ab sofort die Gubbini Mini-Hystero-Resektoskopie der Fa. Tontarra mit einer 2,9 mm Optik und mit den hauchdünnen 14,9 Fr und 16 Fr Hystero-Resektoskopen.

    Damit ist es möglich sehr schonend und minimaltraumatisierend intrauterine (in der Gebärmutter liegende) Befunde abzuklären und direkt im Anschluss und ohne Erweiterung des Gebärmuttehalskanals maximal schonend zu entfernen. Kleinere Befunde in der Gebärmutter bedürfen nicht einmal einer Vollnarkose, sondern können in lokaler Betäubung durchgeführt werden.

  • Gaslose Lift-Laparoskopie

    • Durch den Verzicht auf das Aufpumpen mit Kohlendioxid resultieren deutlich weniger Schmerzen nach der Operation. 
    • Ernste Komplikationen des „blinden“ Einstich unterbleiben, da bei der gaslosen Bauchspiegelung unter Sicht in den Bauchraum eingegangen wird. 
    • Auch alle Nebenwirkungen, Risiken und Komplikationen, die durch das Kohlensäuregas entstehen, werden ausgeschaltet.
    • Ausgeschlossen wird gänzlich eine Luftembolie im Gefäßsystem durch Verletzung großer Gefäße während der Operation.
    • Diese Technik erlaubt die Durchführung der endoskopischen Sterilisation unter regionaler Betäubung, was bisher wegen des massiven Drucks des Gases im Bauchraum und der damit verursachten Schmerzen und Organkompression (Zwerchfell, Lunge) nicht möglich war. Somit erlaubt die gaslose Lift-Laparoskopie die Operation ohne Vollnarkose und so die Eliminierung von Narkoserisiken und Nebenwirkungen.

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Letzte Aktualisierung07.10.2020

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