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Dr. Borzager

Ärztin

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Mainzer Str. 98-10265189 Wiesbaden

Weiterbildungen

Ambulante Operationen
Reproduktionsmedizin
Akupunktur

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Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

ich freue mich sehr, dass Sie den Weg zu meinem jameda-Profil gefunden haben. Mein Name ist Birgit Borzager und ich bin seit 2000 als Reproduktionsmedizinerin im VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden tätig.

Unser Team in Wiesbaden bietet kinderlosen Paaren medizinische, psychologische und menschliche Begleitung auf ihrem Weg zum Wunschkind. Um Ihren Wunsch zu verwirklichen steht uns das gesamte Spektrum reproduktionsmedizinischer Diagnostik und Behandlung zur Verfügung. Unter anderem auch die Hormonbehandlung, die Insemination und die In-vitro-Fertilisation.

Ich habe mich besonders auf den Gebieten IVF/ICSI-Behandlungen, hormonelle Stimulation sowie der Immunologie des Kinderwunsches fortgebildet. Gerne beantworte ich in einem ersten Gespräch Ihre Fragen darüber, was die Reproduktionsmedizin für Sie tun kann.

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Ihre Birgit Borzager

Mein Lebenslauf

2014Fakultative Weiterbildung Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
2000 bis heuteKinderwunschzentrum Wiesbaden
1998 bis 2000Weiterhin im MTK Bad Soden tätig
1994 bis 1998Weitere Facharztausbildung im MTK Bad Soden
1993Promotion
1993 bis 1994ÄIP im St. Josefs-Krankenhaus Rüdesheim, Abt. Gynäkologie und Geburtshilfe
1985 bis 1993Studium der Humanmedizin an der Universität Mainz

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
MVZ VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Kinderlosigkeit kann viele Ursachen haben. Dank einer eingehenden Anamnese und eines individuellen Behandlungskonzepts ist es oftmals möglich, den lang gehegten Kinderwunsch eines Paares zu erfüllen. Gerne stehe ich Ihnen dafür im VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden in der Mainzer Str. 98 - 102 zur Verfügung und erkläre Ihnen, welche Möglichkeiten es in Ihrem Fall gibt. Meine Schwerpunkte sind:

  • Ambulante Operationen

  • Reproduktionsmedizin

  • Akupunktur

  • Ambulante Operationen

  • Reproduktionsmedizin

    • IVF/ICSI-Behandlungen
    • hormonelle Stimulation
    • Immunologie des Kinderwunsches 
  • Akupunktur

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
MVZ VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden


Mein weiteres Leistungsspektrum

Wir bieten Ihnen moderne Technik und eine patientenorientierte Beratung, um den Weg für Ihren Nachwuchs frei zu machen. Die Hormonbehandlung, die Insemination aber auch die In-vitro-Fertilisation kommen in unserem MVZ in Wiesbaden zum Einsatz. Ich erkläre Ihnen genau, wie die einzelnen Verfahren ablaufen und welche Behandlung bei Ihnen den größten Erfolg verspricht. Natürlich entscheiden Sie, wie weit Sie gehen möchten. Folgende Methoden gehören zu unserem Leistungsspektrum:

  • Hormonbehandlung bei Kinderwunsch

  • Insemination

  • In-vitro-Fertilisation (IVF)

  • Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

  • Hormonbehandlung bei Kinderwunsch

    Für Paare mit unerfülltem Kinderwunsch kann eine Hormonbehandlung die Chancen für eine Schwangerschaft erhöhen. Denn in vielen Fällen lässt sich ein unerfüllter Kinderwunsch auf Störungen im Hormonhaushalt zurückführen. Obwohl hormonelle Ursachen sowohl bei Männern als auch bei Frauen vorliegen können, erfolgt eine Hormonbehandlung in den meisten Fällen bei der Frau.

    Die Hormonbehandlung bei Frauen zielt darauf ab, die Eizellreifung zu fördern und den Eisprung auszulösen. Auf diese Weise lässt sich die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Befruchtung steigern. Die Erfolgschancen pro Behandlungszyklus können je nach Alter der Frauen und dem Ausmaß der zugrundeliegenden Hormonstörung stark variieren und liegen im Durchschnitt etwa zwischen 10 und 20 %. Deshalb ist in den meisten Fällen eine Behandlung über mehrere Monate (Zyklen) sinnvoll.

  • Insemination

    Gelingt es nicht, auf herkömmlichem Wege schwanger zu werden, kann der Arzt eine sogenannte Insemination (Samenübertragung) durchführen. Dabei führt er mittels eines einfachen medizinischen Verfahrens Spermien des Mannes in die Gebärmutter der Frau ein. Dadurch wird den Samenzellen der Weg von der Scheide durch den Muttermund nach oben erleichtert bzw. abgenommen.

    Homologe und heterologe Insemination

    Man unterscheidet zwischen der homologen und der heterologen beziehungsweise donogenen Insemination. Bei der homologen Insemination stammen die Samen vom Partner der Frau. Bei der heterologen oder donogenen Insemination verwendet man Spendersamen aus einer anonymen Samenbank.

  • In-vitro-Fertilisation (IVF)

    Die In-vitro-Fertilisation (IVF) ist eine Form der sogenannten assistierten Befruchtung. Ei- und Samenzelle verschmelzen dabei nicht im weiblichen Körper, sondern im Labor im Reagenzglas. Daher heißt diese Methode auch "in vitro", was nichts anderes als "im Glas" bedeutet.

  • Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

    Die intracytoplasmatische Spermieninjektion, kurz ICSI, ist eine spezielle Form der In-vitro-Fertilisation (IVF). Dabei wird im Labor jeweils ein Spermium direkt in das Zytoplasma einer Eizelle injiziert. Man nennt diese Methode aus diesem Grund auch Mikroinjektion. Sie wird bereits seit 1992 erfolgreich angewandt. Bei stark eingeschränkter Samenqualität eines Mannes ist dieses Verfahren häufig die einzige Möglichkeit für ein Paar, ein genetisch eigenes Kind zu bekommen.

  • Polkörperdiagnostik (PKD)

    Die genetische Untersuchung der Eizellen bei IVF und ICSI

    Jede Eizelle trägt das Erbgut der Mutter in sich - in Form von Chromosomen. Sind die Chromosomen falsch angeordnet, kommt eine Schwangerschaft möglicherweise nicht zustande oder sie wird im Frühstadium abgebrochen. Das gilt sowohl für Schwangerschaften, die auf natürlichem Wege entstanden sind, als auch für Schwangerschaften durch IVF. Ein wesentlicher Faktor für chromosomale Fehlverteilung ist das zunehmende Alter einer Frau. Frauen, die in unseren Kliniken eine IVF- oder eine ICSI-Behandlung vornehmen lassen, können die Chromosomenverteilung ihrer Eizellen mittels Polkörperdiagnostik untersuchen lassen. Unsere Erfahrung zeigt, dass bei künstlicher Befruchtung das Risiko einer Fehlgeburt durch die PKD gesenkt werden kann. 

  • Embryotransfer

    Der Embryotransfer, auch als Rückübertragung oder Retransfer bezeichnet, ist medizinisch gesehen ein sehr einfacher Vorgang. Für die meisten Paare mit Kinderwunsch ist er jedoch ein ganz besonderer Augenblick im Rahmen einer fortpflanzungsmedizinischen Behandlung. Denn jetzt setzt der Arzt die Embryonen in die Gebärmutter der Frau ein. Die Schwangerschaft kann beginnen.

  • Blastozystentransfer

    Unter einem Blastozystentransfer versteht man einen Embryotransfer, bei dem ein oder mehrere Embryonen übertragen werden, die sich in einem sehr fortgeschrittenen Entwicklungsstadium, dem sogenannten Blastozystenstadium, befinden. Dieses ist üblicherweise am fünften Tag nach der Follikelpunktion erreicht.

    Nachdem der Arzt die Eizellen aus einem Eierstock (Follikelpunktion) entnommen hat, werden sie im Labor befruchtet. Dies geschieht entweder durch eine normale In-vitro-Fertilisation (IVF) oder durch eine intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI).

    Unmittelbar nach der Befruchtung beginnt eine Eizelle, sich zu teilen und zu einem Embryo zu entwickeln.

  • Kryokonservierung

    Die Kryokonservierung ist ein spezielles Verfahren, durch das man Zellen und Gewebe über lange Zeiträume für eine spätere Verwendung aufbewahren kann. Dabei werden diese bei minus 196 Grad Celsius in flüssigem Stickstoff eingefroren und gelagert. Die Bezeichnung dieser Technik leitet sich aus dem altgriechischen Wort "kryos" ab, was "Kälte" bedeutet.

  • TESE / MESA

    Es kann vorkommen, dass sich im Ejakulat des Mannes gar keine oder kaum gesunde Spermien befinden. Man spricht in diesem Fall von einer Azoospermie oder einer Oligozoospermie- bzw. Kryptozoospermie. Die Gründe dafür sind zum Beispiel

    • inoperabel verschlossene, durchtrennte oder fehlende Samenleiter oder
    • eine extrem verminderte oder keine Spermienproduktion - verursacht etwa durch genetische Defekte, Umweltgifte, Infekte, einen zu spät behandelten Hodenhochstand als Kind oder durch Krampfadern der Hodenvenen.

    Außerdem kann es sein, dass ein Mann beispielsweise wegen eines Tumors oder aufgrund einer Querschnittslähmung nicht ejakulieren kann. Auf natürlichem Wege ist eine Schwangerschaft dann meist nicht möglich.

  • Social Freezing

    Während das Frieren von Samenzellen und auch von Embryonen im Vorkern,- 8-Zell- oder Blastozystenstadium schon seit langem als Standardmethode etabliert ist, war es bis 2010 nicht klar, ob es für unbefruchtete Eizellen eine ähnlich effektive Friermethode gibt. Im Jahr 2010 konnten die ersten europäischen Arbeitsgruppen dann zeigen, dass mit speziellen Friermethoden ähnlich gute Schwangerschaftsraten erzielbar sind wie mit frischen Eizellen.

    Anfangs war das Einfrieren von Eizellen (Kryokonservierung) hauptsächlich für Frauen vorgesehen, welche als Nebenwirkung einer bevorstehenden Therapie mit einem möglichen Verlust der Fruchtbarkeit rechnen mussten - beispielsweise bei einer Chemotherapie. Mittlerweile dient die Technik jedoch auch dazu, Frauen eine flexiblere Lebensplanung zu ermöglichen. So können Frauen, die ihren Kinderwunsch aus privaten oder beruflichen Gründen zum aktuellen Zeitpunkt nicht erfüllen können oder wollen, ihre Eizellen einfrieren lassen und zu einem späteren Zeitpunkt auf diese zurückgreifen, um schwanger zu werden. Für ein solches Vorgehen hat sich der Begriff „Social Freezing“ etabliert.

  • Behandlung mit Spendersamen

    Im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung kann es vorkommen, dass man auf eine Samenspende zurückgreifen muss. Für manche Paare kann sie die einzige Möglichkeit sein, sich den Kinderwunsch zu erfüllen. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn bei dem Mann

    • weder im Ejakulat noch in den Hoden Spermien vorhanden sind oder
    • eine genetische Erkrankung vorliegt.

    Der Mann ist bei einer Befruchtung seiner Partnerin durch eine Samenspende zwar nicht der genetische Vater des Kindes, aber er übernimmt die soziale Vaterschaft. Damit erhält er, in Abstimmung mit der Mutter, gegenüber dem Kind die gleichen Rechte und Pflichten wie ein Vater, der das Kind selbst mit seiner Partnerin gezeugt hat.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
MVZ VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden


Note 1,0 •  Sehr gut

1,0

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,0

Aufklärung

1,0

Vertrauensverhältnis

1,0

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Bemerkenswert

sehr vertrauenswürdig
sehr gute Aufklärung
nimmt sich viel Zeit

Optionale Noten

1,2

Wartezeit Termin

1,4

Wartezeit Praxis

1,4

Sprechstundenzeiten

1,0

Betreuung

1,4

Entertainment

1,0

alternative Heilmethoden

1,0

Kinderfreundlichkeit

1,0

Barrierefreiheit

1,0

Praxisausstattung

1,2

Telefonische Erreichbarkeit

2,4

Parkmöglichkeiten

1,0

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (7)

Alle7
Note 1
7
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
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Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)
Note (beste)
Note (schlechteste)
Nur gesetzlich
Nur privat
24.09.2020
1,0
1,0

Sehr kompetente Ärztin

Sehr nette Ärztin hat sich viel Zeit genommen für die Aufklärung.

26.03.2020 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
1,0
1,0

Sehr kompetentes Team, optimale Behandlung

Wir fühlten uns während der gesamten Betreuung und Behandlung sehr kompetent und umfassend beraten im Kinderwunschzentrum und von Frau Dr. Borzager. Die Terminvereinbarung ging schnell und unbürokratisch. Im Vorfeld wurden alle Befunde erhoben, besprochen und unsere Fragen beantwortet. Alle Untersuchungen etc. wurden zügig und problemlos abgewickelt. Bei Anrufen im Kinderwunschzentrum wusste jeder Mitarbeiter sofort, worum es geht und was zu tun ist. Die Behandlung verlief komplikationslos und wir fühlten uns zu jeder Zeit gut umsorgt und informiert. Unnötige Behandlungen wurden uns zu keiner Zeit "augeschwatzt", wie man es in so manchen Bewertungen liest.

08.01.2020
1,0
1,0

Ärztin mit Herz, sie strahlt eine Ruhe aus und nimmt einem die Angst weg

Wir waren seit Mitte des Jahres in Behandlung und haben in dem Zeitraum verschiedene Ärzte kennengelernt, die alle sehr kompetent schienen. Frau Dr. Borzarger möchte ich aber besonders hervorheben, zum Einen, da wir unter ihrer Behandlung nun unseren lang ersehnten Wunsch erfüllen konnten, zum anderen aber auch aufgrund ihrer einfühlsamen Art. Sie nimmt sich Zeit, beantwortet alle Fragen, versucht die Emotionen der Patienten gut einzuschätzen und geht dann entsprechend auf die Bedürfnisse ein.

10.02.2019
1,0
1,0

Sehr kompetente und einfühlsame Ärztin

Als wir im Sommer 2012 nach mehreren Fehlgeburten in s Vivaneo Wiesbaden wechselten, konnte Frau Dr.Borzager uns mit ihrer einfühlsamen Art und erweiterten Diagnostik neue Hoffnung schenken. Sie hat jederzeit ein offenes Ohr, erklärt geduldig und strahlt große Ruhe aus, welche in einer Kinderwunschbehandlung äußert wichtig ist. Ihr Behandlungsansatz führte dazu, dass ich inzwischen mit dem dritten Kind aus einer einzigen ICSI schwanger bin! Wir danken Ihnen von Herzen, Frau Dr.Borzager!

18.11.2018
1,0
1,0

Kompetente und sehr einfühlsame TOP Ärztin

Nach 5 Jahren unerfüllter Kinderwunsch und schon Erfahrung in einer anderen Kinderwunschpraxis sind wir zu Fr Borzager gekommen, was unser Glück war.

Direkt nach dem 1. Grspräch war für meinen Mann und mich klar wir probieren es hier, aber nur mit dieser Ärztin. Unser Bauchgefühl sollte uns nicht trügen, hat zwar erst nach der 3.Icsi geklappt aber so eine fürsorgliche Ärztin die auch immer noch Mensch geblieben ist, haben wir bisdahin gesucht und in Wiesbaden gefunden. Danke Fr Dr Borzager

Weitere Informationen

Weiterempfehlung100%
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Letzte Aktualisierung10.06.2020

Danke , Dr. Borzager!

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