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Ärzte für ambulante Operationen:
Gold-Kunde
Dr. med. Dieter K. H. Schrapper

Dr. med. Dieter K. H. Schrapper

Arzt

0611/976320

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Mainzer Str. 98-10265189 Wiesbaden

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Ambulante Operationen
Psychosomatische Grundversorgung

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Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

herzlich willkommen. Ich bin Dr. med. Dieter K. H. Schrapper und im VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden als Frauenarzt tätig. Auf meinem jameda-Profil möchte ich Ihnen einen Einblick in meine Schwerpunkte geben und Ihnen die Leistungen vorstellen, auf die sich unsere Einrichtung spezialisiert hat.

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Ihnen mit verschiedenen gynäkologischen Untersuchungen und Therapien auf dem Weg zu Ihrem Wunschkind zu unterstützen. Meine persönlichen Schwerpunkte sind ambulante Operationen sowie die psychosomatische Grundversorgung. Darüber hinaus bieten wir Ihnen weitere fortpflanzungsmedizinische Verfahren von der Hormonbehandlung, über die Insemination bis zur In-vitro-Fertilisation.

Sprechen Sie uns gerne an, falls Sie eine Frage haben, die Sie in der Sprechstunde klären möchten. Wir sind unter 0611/94499478 erreichbar und geben Ihnen gerne den nächstmöglichen Termin.

Ihr Dr. med. Dieter K. H. Schrapper

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
MVZ VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Ich bin für Sie da! Im VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden stehe ich Ihnen bei Ihrer Kinderwunschbehandlung mit verschiedenen gynäkologischen Untersuchungen und Therapien zur Verfügung. Ihr Vertrauen ist mir wichtig; ich berate Sie während der gesamten Behandlungsdauer über die medizinischen Möglichkeiten und beantworte Ihre Fragen. Mehr über unsere Leistungen können Sie auf meinem jameda-Profil oder direkt in meiner Sprechstunde in Erfahrung bringen. Sie erreichen meine Praxis unter 0611/94499478. Mein Team und ich freuen uns auf Ihren Besuch!

  • Ambulante Operationen

  • Psychosomatische Grundversorgung

  • Ambulante Operationen

  • Psychosomatische Grundversorgung

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MVZ VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden


Mein weiteres Leistungsspektrum

Auf dieser Seite erfahren Sie, mit welchen fortpflanzungsmedizinischen Methoden wir Sie bei Ihrer Kinderwunschbehandlung unterstützen können. Unter anderem bieten wir Ihnen die Hormonbehandlung, die Insemination aber auch die In-vitro-Fertilisation. Mehr über diese Leistungen, und welche davon in Ihrem persönlichen Fall den größten Erfolg versprechen, erläutern wir Ihnen gerne in der Sprechstunde. Sie finden uns in der Mainzer Str. 98 - 102 in Wiesbaden.

  • Hormonbehandlung bei Kinderwunsch

  • Insemination

  • In-vitro-Fertilisation (IVF)

  • Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

  • Hormonbehandlung bei Kinderwunsch

    Für Paare mit unerfülltem Kinderwunsch kann eine Hormonbehandlung die Chancen für eine Schwangerschaft erhöhen. Denn in vielen Fällen lässt sich ein unerfüllter Kinderwunsch auf Störungen im Hormonhaushalt zurückführen. Obwohl hormonelle Ursachen sowohl bei Männern als auch bei Frauen vorliegen können, erfolgt eine Hormonbehandlung in den meisten Fällen bei der Frau.

    Die Hormonbehandlung bei Frauen zielt darauf ab, die Eizellreifung zu fördern und den Eisprung auszulösen. Auf diese Weise lässt sich die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Befruchtung steigern. Die Erfolgschancen pro Behandlungszyklus können je nach Alter der Frauen und dem Ausmaß der zugrundeliegenden Hormonstörung stark variieren und liegen im Durchschnitt etwa zwischen 10 und 20 %. Deshalb ist in den meisten Fällen eine Behandlung über mehrere Monate (Zyklen) sinnvoll.

  • Insemination

    Gelingt es nicht, auf herkömmlichem Wege schwanger zu werden, kann der Arzt eine sogenannte Insemination (Samenübertragung) durchführen. Dabei führt er mittels eines einfachen medizinischen Verfahrens Spermien des Mannes in die Gebärmutter der Frau ein. Dadurch wird den Samenzellen der Weg von der Scheide durch den Muttermund nach oben erleichtert bzw. abgenommen.

    Homologe und heterologe Insemination

    Man unterscheidet zwischen der homologen und der heterologen beziehungsweise donogenen Insemination. Bei der homologen Insemination stammen die Samen vom Partner der Frau. Bei der heterologen oder donogenen Insemination verwendet man Spendersamen aus einer anonymen Samenbank.

  • In-vitro-Fertilisation (IVF)

    Die In-vitro-Fertilisation (IVF) ist eine Form der sogenannten assistierten Befruchtung. Ei- und Samenzelle verschmelzen dabei nicht im weiblichen Körper, sondern im Labor im Reagenzglas. Daher heißt diese Methode auch "in vitro", was nichts anderes als "im Glas" bedeutet.

  • Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

    Die intracytoplasmatische Spermieninjektion, kurz ICSI, ist eine spezielle Form der In-vitro-Fertilisation (IVF). Dabei wird im Labor jeweils ein Spermium direkt in das Zytoplasma einer Eizelle injiziert. Man nennt diese Methode aus diesem Grund auch Mikroinjektion. Sie wird bereits seit 1992 erfolgreich angewandt. Bei stark eingeschränkter Samenqualität eines Mannes ist dieses Verfahren häufig die einzige Möglichkeit für ein Paar, ein genetisch eigenes Kind zu bekommen.

  • Polkörperdiagnostik (PKD)

    Die genetische Untersuchung der Eizellen bei IVF und ICSI

    Jede Eizelle trägt das Erbgut der Mutter in sich - in Form von Chromosomen. Sind die Chromosomen falsch angeordnet, kommt eine Schwangerschaft möglicherweise nicht zustande oder sie wird im Frühstadium abgebrochen. Das gilt sowohl für Schwangerschaften, die auf natürlichem Wege entstanden sind, als auch für Schwangerschaften durch IVF. Ein wesentlicher Faktor für chromosomale Fehlverteilung ist das zunehmende Alter einer Frau. Frauen, die in unseren Kliniken eine IVF- oder eine ICSI-Behandlung vornehmen lassen, können die Chromosomenverteilung ihrer Eizellen mittels Polkörperdiagnostik untersuchen lassen. Unsere Erfahrung zeigt, dass bei künstlicher Befruchtung das Risiko einer Fehlgeburt durch die PKD gesenkt werden kann. 

  • Embryotransfer

    Der Embryotransfer, auch als Rückübertragung oder Retransfer bezeichnet, ist medizinisch gesehen ein sehr einfacher Vorgang. Für die meisten Paare mit Kinderwunsch ist er jedoch ein ganz besonderer Augenblick im Rahmen einer fortpflanzungsmedizinischen Behandlung. Denn jetzt setzt der Arzt die Embryonen in die Gebärmutter der Frau ein. Die Schwangerschaft kann beginnen.

  • Blastozystentransfer

    Unter einem Blastozystentransfer versteht man einen Embryotransfer, bei dem ein oder mehrere Embryonen übertragen werden, die sich in einem sehr fortgeschrittenen Entwicklungsstadium, dem sogenannten Blastozystenstadium, befinden. Dieses ist üblicherweise am fünften Tag nach der Follikelpunktion erreicht.

    Nachdem der Arzt die Eizellen aus einem Eierstock (Follikelpunktion) entnommen hat, werden sie im Labor befruchtet. Dies geschieht entweder durch eine normale In-vitro-Fertilisation (IVF) oder durch eine intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI).

    Unmittelbar nach der Befruchtung beginnt eine Eizelle, sich zu teilen und zu einem Embryo zu entwickeln.

  • Kryokonservierung

    Die Kryokonservierung ist ein spezielles Verfahren, durch das man Zellen und Gewebe über lange Zeiträume für eine spätere Verwendung aufbewahren kann. Dabei werden diese bei minus 196 Grad Celsius in flüssigem Stickstoff eingefroren und gelagert. Die Bezeichnung dieser Technik leitet sich aus dem altgriechischen Wort "kryos" ab, was "Kälte" bedeutet.

  • TESE / MESA

    Es kann vorkommen, dass sich im Ejakulat des Mannes gar keine oder kaum gesunde Spermien befinden. Man spricht in diesem Fall von einer Azoospermie oder einer Oligozoospermie- bzw. Kryptozoospermie. Die Gründe dafür sind zum Beispiel

    • inoperabel verschlossene, durchtrennte oder fehlende Samenleiter oder
    • eine extrem verminderte oder keine Spermienproduktion - verursacht etwa durch genetische Defekte, Umweltgifte, Infekte, einen zu spät behandelten Hodenhochstand als Kind oder durch Krampfadern der Hodenvenen.

    Außerdem kann es sein, dass ein Mann beispielsweise wegen eines Tumors oder aufgrund einer Querschnittslähmung nicht ejakulieren kann. Auf natürlichem Wege ist eine Schwangerschaft dann meist nicht möglich.

  • Social Freezing

    Während das Frieren von Samenzellen und auch von Embryonen im Vorkern,- 8-Zell- oder Blastozystenstadium schon seit langem als Standardmethode etabliert ist, war es bis 2010 nicht klar, ob es für unbefruchtete Eizellen eine ähnlich effektive Friermethode gibt. Im Jahr 2010 konnten die ersten europäischen Arbeitsgruppen dann zeigen, dass mit speziellen Friermethoden ähnlich gute Schwangerschaftsraten erzielbar sind wie mit frischen Eizellen.

    Anfangs war das Einfrieren von Eizellen (Kryokonservierung) hauptsächlich für Frauen vorgesehen, welche als Nebenwirkung einer bevorstehenden Therapie mit einem möglichen Verlust der Fruchtbarkeit rechnen mussten - beispielsweise bei einer Chemotherapie. Mittlerweile dient die Technik jedoch auch dazu, Frauen eine flexiblere Lebensplanung zu ermöglichen. So können Frauen, die ihren Kinderwunsch aus privaten oder beruflichen Gründen zum aktuellen Zeitpunkt nicht erfüllen können oder wollen, ihre Eizellen einfrieren lassen und zu einem späteren Zeitpunkt auf diese zurückgreifen, um schwanger zu werden. Für ein solches Vorgehen hat sich der Begriff „Social Freezing“ etabliert.

  • Behandlung mit Spendersamen

    Im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung kann es vorkommen, dass man auf eine Samenspende zurückgreifen muss. Für manche Paare kann sie die einzige Möglichkeit sein, sich den Kinderwunsch zu erfüllen. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn bei dem Mann

    • weder im Ejakulat noch in den Hoden Spermien vorhanden sind oder
    • eine genetische Erkrankung vorliegt.

    Der Mann ist bei einer Befruchtung seiner Partnerin durch eine Samenspende zwar nicht der genetische Vater des Kindes, aber er übernimmt die soziale Vaterschaft. Damit erhält er, in Abstimmung mit der Mutter, gegenüber dem Kind die gleichen Rechte und Pflichten wie ein Vater, der das Kind selbst mit seiner Partnerin gezeugt hat.

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MVZ VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden


Note 1,0 •  Sehr gut

1,0

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,0

Aufklärung

1,0

Vertrauensverhältnis

1,0

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Optionale Noten

1,0

Wartezeit Termin

2,0

Wartezeit Praxis

1,0

Sprechstundenzeiten

1,0

Betreuung

1,0

Entertainment

alternative Heilmethoden

1,0

Kinderfreundlichkeit

1,0

Barrierefreiheit

1,0

Praxisausstattung

2,0

Telefonische Erreichbarkeit

3,0

Parkmöglichkeiten

2,0

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (1)

Alle1
Note 1
1
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Datum (neueste)
Datum (neueste)
Note (beste)
Note (schlechteste)
Nur gesetzlich
Nur privat
10.11.2019
1,0
1,0

Sehr kompetenter und freundlicher Arzt

Herr Dr Schrapper betreut uns in Wiesbaden und wir können wirklich nur positives über diesen Arzt sagen.

Er nimmt sich Zeit und geht auf den Patienten ein.

Schade, dass er nur noch einmal in der Woche für einen halben Tag vor Ort ist.

Weitere Informationen

Profilaufrufe3.386
Letzte Aktualisierung10.06.2020

Danke , Dr. Schrapper!

Danke sagen

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