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Mainzer Str. 98-10265189 Wiesbaden

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Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

herzlich willkommen. Ich bin Dr. med. Julia Limberg und bin im VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden  seit 2007 als Gynäkologin niedergelassen. Hier haben Sie die Gelegenheit, sich genauer über mich, meine Schwerpunkte sowie die Leistungen unserer Einrichtung zu informieren.

Meine Kollegen und ich haben es uns zur Aufgabe gemacht, Sie während der gesamten Fruchtbarkeitsbehandlung zu unterstützen - in medizinischer, psychologischer und menschlicher Hinsicht. Wir bieten Ihnen nicht nur die künstlichen Befruchtung, die In-vitro-Fertilisation (IVF) und die Intrauterine Insemination (IUI), sondern auch weitere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, welche wir immer unter Rücksicht auf Ihre individuelle Situation auswählen.

Sie haben eine Frage, die Sie lieber im persönlichen Gespräch stellen möchten? Kontaktieren Sie uns zu unseren Öffnungszeiten, damit wir Ihnen weiterhelfen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihre Dr. med. Julia Limberg

Mein Lebenslauf

2007 bis heuteMVZ Kinderwunschzentrum Wiesbaden GmbH
2006Oberärztin im Nordwestkrankenhaus in Frankfurt, leitende Ärztin des IVF-Bereichs
2006Fakultative Weiterbildung für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
2004Facharztanerkennung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
2000Promotion ("Die Ergebnisse der Pfannenrekonstruktion am dysplastischen Acetabulum bei der Alloarthroplastik")
1999 bis heuteAssistenzärztin in der Frauenklinik der Klinikum Darmstadt
1992 bis 1999Studium der Humanmedizin an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt / Main

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
MVZ VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Auf dieser Seite möchte ich Sie über die Gebiete informieren, die ich im VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden abdecke. Im Laufe der Zeit habe ich mich in der Gynäkologischen Endokrinologie sowie der Reproduktionsmedizin fortgebildet. Als Reproduktionsmedizinerin unserer Einrichtung stehe ich Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.

  • Gynäkologische Endokrinologie

  • Reproduktionsmedizin

  • Gynäkologische Endokrinologie

  • Reproduktionsmedizin

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
MVZ VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden


Mein weiteres Leistungsspektrum

Im VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden decken wir ein breites diagnostisches und therapeutisches Spektrum der Reproduktionsmedizin und der Gynäkologischen Endokrinologie ab. Unter anderem bieten wir Ihnen die Hormonbehandlung, die Insemination aber auch die In-vitro-Fertilisation. Sie möchten mehr darüber erfahren, was wir tun können, um Ihren Kinderwunsch zu verwirklichen? Besuchen Sie uns in der Mainzer Str. 98 - 102, damit wir Sie ausführlich beraten können. Wir freuen uns auf Sie!

  • Hormonbehandlung bei Kinderwunsch

  • Insemination

  • IVF-Behandlung

  • Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

  • Hormonbehandlung bei Kinderwunsch

    Für Paare mit unerfülltem Kinderwunsch kann eine Hormonbehandlung die Chancen für eine Schwangerschaft erhöhen. Denn in vielen Fällen lässt sich ein unerfüllter Kinderwunsch auf Störungen im Hormonhaushalt zurückführen. Obwohl hormonelle Ursachen sowohl bei Männern als auch bei Frauen vorliegen können, erfolgt eine Hormonbehandlung in den meisten Fällen bei der Frau.

    Die Hormonbehandlung bei Frauen zielt darauf ab, die Eizellreifung zu fördern und den Eisprung auszulösen. Auf diese Weise lässt sich die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Befruchtung steigern. Die Erfolgschancen pro Behandlungszyklus können je nach Alter der Frauen und dem Ausmaß der zugrundeliegenden Hormonstörung stark variieren und liegen im Durchschnitt etwa zwischen 10 und 20 %. Deshalb ist in den meisten Fällen eine Behandlung über mehrere Monate (Zyklen) sinnvoll.

  • Insemination

    Gelingt es nicht, auf herkömmlichem Wege schwanger zu werden, kann der Arzt eine sogenannte Insemination (Samenübertragung) durchführen. Dabei führt er mittels eines einfachen medizinischen Verfahrens Spermien des Mannes in die Gebärmutter der Frau ein. Dadurch wird den Samenzellen der Weg von der Scheide durch den Muttermund nach oben erleichtert bzw. abgenommen.

    Homologe und heterologe Insemination

    Man unterscheidet zwischen der homologen und der heterologen beziehungsweise donogenen Insemination. Bei der homologen Insemination stammen die Samen vom Partner der Frau. Bei der heterologen oder donogenen Insemination verwendet man Spendersamen aus einer anonymen Samenbank.

  • IVF-Behandlung

    Die In-vitro-Fertilisation (IVF) ist eine Form der sogenannten assistierten Befruchtung. Ei- und Samenzelle verschmelzen dabei nicht im weiblichen Körper, sondern im Labor im Reagenzglas. Daher heißt diese Methode auch "in vitro", was nichts anderes als "im Glas" bedeutet.

  • Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

    Die intracytoplasmatische Spermieninjektion, kurz ICSI, ist eine spezielle Form der In-vitro-Fertilisation (IVF). Dabei wird im Labor jeweils ein Spermium direkt in das Zytoplasma einer Eizelle injiziert. Man nennt diese Methode aus diesem Grund auch Mikroinjektion. Sie wird bereits seit 1992 erfolgreich angewandt. Bei stark eingeschränkter Samenqualität eines Mannes ist dieses Verfahren häufig die einzige Möglichkeit für ein Paar, ein genetisch eigenes Kind zu bekommen.

  • Polkörperdiagnostik (PKD)

    Die genetische Untersuchung der Eizellen bei IVF und ICSI

    Jede Eizelle trägt das Erbgut der Mutter in sich - in Form von Chromosomen. Sind die Chromosomen falsch angeordnet, kommt eine Schwangerschaft möglicherweise nicht zustande oder sie wird im Frühstadium abgebrochen. Das gilt sowohl für Schwangerschaften, die auf natürlichem Wege entstanden sind, als auch für Schwangerschaften durch IVF. Ein wesentlicher Faktor für chromosomale Fehlverteilung ist das zunehmende Alter einer Frau. Frauen, die in unseren Kliniken eine IVF- oder eine ICSI-Behandlung vornehmen lassen, können die Chromosomenverteilung ihrer Eizellen mittels Polkörperdiagnostik untersuchen lassen. Unsere Erfahrung zeigt, dass bei künstlicher Befruchtung das Risiko einer Fehlgeburt durch die PKD gesenkt werden kann.

  • Embryotransfer

    Der Embryotransfer, auch als Rückübertragung oder Retransfer bezeichnet, ist medizinisch gesehen ein sehr einfacher Vorgang. Für die meisten Paare mit Kinderwunsch ist er jedoch ein ganz besonderer Augenblick im Rahmen einer fortpflanzungsmedizinischen Behandlung. Denn jetzt setzt der Arzt die Embryonen in die Gebärmutter der Frau ein. Die Schwangerschaft kann beginnen.

  • Blastozystentransfer

    Unter einem Blastozystentransfer versteht man einen Embryotransfer, bei dem ein oder mehrere Embryonen übertragen werden, die sich in einem sehr fortgeschrittenen Entwicklungsstadium, dem sogenannten Blastozystenstadium, befinden. Dieses ist üblicherweise am fünften Tag nach der Follikelpunktion erreicht.

    Nachdem der Arzt die Eizellen aus einem Eierstock (Follikelpunktion) entnommen hat, werden sie im Labor befruchtet. Dies geschieht entweder durch eine normale In-vitro-Fertilisation (IVF) oder durch eine intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI).

    Unmittelbar nach der Befruchtung beginnt eine Eizelle, sich zu teilen und zu einem Embryo zu entwickeln.

  • Kryokonservierung

    Die Kryokonservierung ist ein spezielles Verfahren, durch das man Zellen und Gewebe über lange Zeiträume für eine spätere Verwendung aufbewahren kann. Dabei werden diese bei minus 196 Grad Celsius in flüssigem Stickstoff eingefroren und gelagert. Die Bezeichnung dieser Technik leitet sich aus dem altgriechischen Wort "kryos" ab, was "Kälte" bedeutet.

  • TESE / MESA

    Es kann vorkommen, dass sich im Ejakulat des Mannes gar keine oder kaum gesunde Spermien befinden. Man spricht in diesem Fall von einer Azoospermie oder einer Oligozoospermie- bzw. Kryptozoospermie. Die Gründe dafür sind zum Beispiel

    • inoperabel verschlossene, durchtrennte oder fehlende Samenleiter oder
    • eine extrem verminderte oder keine Spermienproduktion - verursacht etwa durch genetische Defekte, Umweltgifte, Infekte, einen zu spät behandelten Hodenhochstand als Kind oder durch Krampfadern der Hodenvenen.

    Außerdem kann es sein, dass ein Mann beispielsweise wegen eines Tumors oder aufgrund einer Querschnittslähmung nicht ejakulieren kann. Auf natürlichem Wege ist eine Schwangerschaft dann meist nicht möglich.

  • Social Freezing

    Während das Frieren von Samenzellen und auch von Embryonen im Vorkern,- 8-Zell- oder Blastozystenstadium schon seit langem als Standardmethode etabliert ist, war es bis 2010 nicht klar, ob es für unbefruchtete Eizellen eine ähnlich effektive Friermethode gibt. Im Jahr 2010 konnten die ersten europäischen Arbeitsgruppen dann zeigen, dass mit speziellen Friermethoden ähnlich gute Schwangerschaftsraten erzielbar sind wie mit frischen Eizellen.

    Anfangs war das Einfrieren von Eizellen (Kryokonservierung) hauptsächlich für Frauen vorgesehen, welche als Nebenwirkung einer bevorstehenden Therapie mit einem möglichen Verlust der Fruchtbarkeit rechnen mussten - beispielsweise bei einer Chemotherapie. Mittlerweile dient die Technik jedoch auch dazu, Frauen eine flexiblere Lebensplanung zu ermöglichen. So können Frauen, die ihren Kinderwunsch aus privaten oder beruflichen Gründen zum aktuellen Zeitpunkt nicht erfüllen können oder wollen, ihre Eizellen einfrieren lassen und zu einem späteren Zeitpunkt auf diese zurückgreifen, um schwanger zu werden. Für ein solches Vorgehen hat sich der Begriff „Social Freezing“ etabliert.

  • Behandlung mit Spendersamen

    Im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung kann es vorkommen, dass man auf eine Samenspende zurückgreifen muss. Für manche Paare kann sie die einzige Möglichkeit sein, sich den Kinderwunsch zu erfüllen. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn bei dem Mann

    • weder im Ejakulat noch in den Hoden Spermien vorhanden sind oder
    • eine genetische Erkrankung vorliegt.

    Der Mann ist bei einer Befruchtung seiner Partnerin durch eine Samenspende zwar nicht der genetische Vater des Kindes, aber er übernimmt die soziale Vaterschaft. Damit erhält er, in Abstimmung mit der Mutter, gegenüber dem Kind die gleichen Rechte und Pflichten wie ein Vater, der das Kind selbst mit seiner Partnerin gezeugt hat.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
MVZ VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden


MVZ VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden

Meine Kollegen

Note 1,1 •  Sehr gut

1,1

Gesamtnote

1,1

Behandlung

1,1

Aufklärung

1,1

Vertrauensverhältnis

1,1

Genommene Zeit

1,1

Freundlichkeit

Bemerkenswert

bietet alternat. Heilmethoden
sehr vertrauenswürdig
sehr gute Aufklärung

Optionale Noten

1,7

Wartezeit Termin

1,6

Wartezeit Praxis

1,4

Sprechstundenzeiten

1,2

Betreuung

1,7

Entertainment

1,2

alternative Heilmethoden

1,2

Kinderfreundlichkeit

1,0

Barrierefreiheit

1,1

Praxisausstattung

2,0

Telefonische Erreichbarkeit

2,1

Parkmöglichkeiten

1,3

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (31)

Alle21
Note 1
20
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
1
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)
Note (beste)
Note (schlechteste)
Nur gesetzlich
Nur privat
16.09.2019
1,0
1,0

Tolle einfühlsame Ärztin

Sie ist eine absolut tolle und einfühlsame Ärztin die einem immer Hoffnung gibt.

Sehr professionell und immer für ihre Patienten da.

Absolute Weiterempfehlung

05.06.2019
1,0
1,0

Kinderwunsch

Eine hervorragende Ärztin, die eine ausgesprochen erfolgreiche Arbeite geleistet hat. Sehr kompetent und freundlich!! Vielen Dank dafür und sehr empfehlenswert!!

27.02.2019
1,0
1,0

Perfekte Ärztin

Dr. Limberg hat nicht nur ein wahnsinniges Fachwissen, sondern greift auch selbst zum Hörer wenn etwas zu klären ist. Sie wusste immer über unseren Fall und die Behandlungsschritte Bescheid. Ich hatte nie das Gefühl mich selbst kümmern zu müssen, sondern konnte mich zu 100 % darauf verlassen, dass sie an alles denkt.

31.10.2018
1,0
1,0

Kompetent und empathisch

Wir haben uns von Anfang an sehr wohl gefühlt und wurden kompetent beraten. Dr. Limberg hat sich immer viel Zeit genommen und jeden Behandlungsschritt nachvollziehbar erklärt. Sie war stets erreichbar für Rückfragen und Hat bei diesem für uns sehr emotionalen Thema stets viel Empathie bewiesen. Wir können sie uneingeschränkt empfehlen!

16.10.2018 • privat versichert • Alter: 30 bis 50
1,0
1,0

Hervorragende Ärztin! Tausend Dank für Ihren Einsatz!

Frau Dr. Limberg ist eine sehr gute Ärztin, wir haben uns bei ihr sehr wohl gefühlt und waren durch ihre hervorragende Therapie gleich bei der ersten ICSI erfolgreich. Nun haben wir eine wundervolle kleine Tochter und sind überglücklich, Tausend Dank dafür!

Weitere Informationen

Weiterempfehlung92%
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Letzte Aktualisierung10.06.2020

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