Telefonisch / online buchbar
Telefonisch / online buchbar
Nur online buchbar
Ärzte für ambulante Operationen:
Gold-Kunde

Frau Schilberz

Ärztin

Sprechzeiten

Mo
07:00 – 20:00
Di
07:00 – 20:00
Mi
07:00 – 20:00
Do
07:00 – 20:00
Fr
07:00 – 20:00
Sprechzeiten anzeigen
Sprechzeiten ausblenden

Adresse

Mainzer Str. 98-10265189 Wiesbaden

Weiterbildungen

Ambulante Operationen

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

ich freue mich sehr, Sie auf meinem jameda-Profil begrüßen zu dürfen. Mein Name ist Karin Schilberz und ich bin im VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden als Gynäkologin und Reproduktionsmedizinerin tätig. Hier erfahren Sie, welche Leistungen Sie in unserem Kinderwunschzentrum in Anspruch nehmen können und dürfen einen Blick in unsere Praxisräume werfen.

Mit modernster Technik und neuester Therapieverfahren ist es uns möglich, die Wahrscheinlichkeit einer Patientin, schwanger zu werden, zu erhöhen. Welches Verfahren für Sie in Frage kommt, finden wir gerne mit unseren diagnostischen Verfahren sowie unserem Labor heraus. Um Sie dabei optimal unterstützen zu können, habe ich mich im Laufe der Zeit auf dem Gebiet der ambulanten Operationen fortgebildet. 

Falls Sie Fragen haben, die Sie gerne persönlich mit uns besprechen möchten, stehen wir Ihnen unter 0611/94499478 gerne zur Verfügung.

Ihre Karin Schilberz

Mein Lebenslauf

2001 bis heuteKinderwunschzentrum Wiesbaden
1996 bis 2000Funktionsoberärztin am Nordwest-Krankenhaus, Frankfurt am Main
1996Facharztprüfung
1988 bis 1990Ärztin im Praktikum am Nordwest-Krankenhaus, Frankfurt am Main
1982 bis 1988Studium der Humanmedizin an der Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
MVZ VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Sie interessieren sich für die Behandlungen, die ich mir im VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden zum Schwerpunkt gemacht habe? Ich habe mich auf ambulante Operationen spezialisiert, um die Chancen meiner Patientinnen, schwanger zu werden, zu erhöhen. Sie möchten Details erfahren oder individuelle Fragen klären? Gerne können Sie sich auch persönlich in unserem MVZ in Wiesbaden vorstellen, um sich beraten oder behandeln zu lassen.

  • Reproduktionsmedizin

  • Ambulante Operationen

  • Reproduktionsmedizin

  • Ambulante Operationen

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
MVZ VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden


Mein weiteres Leistungsspektrum

Das VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden bietet Ihnen innovative therapeutische Konzepte aus den Bereichen Reproduktionsmedizin und gynäkologische Endokrinologie: Von der Hormonbehandlung, über die Insemination bis hin zur In-vitro-Fertilisation können Sie verschiedene Therapieverfahren in Anspruch nehmen. Unsere Fachärzte sind gerne für Sie da, um Diagnosen zu stellen und individuelle Behandlungspläne zu erarbeiten. Sie finden uns in der Mainzer Str. 98 - 102 - kommen Sie vorbei, um unser Kinderwunschzentrum kennenzulernen!

  • Hormonbehandlung bei Kinderwunsch

  • Insemination

  • In-vitro-Fertilisation (IVF)

  • Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

  • Hormonbehandlung bei Kinderwunsch

    Für Paare mit unerfülltem Kinderwunsch kann eine Hormonbehandlung die Chancen für eine Schwangerschaft erhöhen. Denn in vielen Fällen lässt sich ein unerfüllter Kinderwunsch auf Störungen im Hormonhaushalt zurückführen. Obwohl hormonelle Ursachen sowohl bei Männern als auch bei Frauen vorliegen können, erfolgt eine Hormonbehandlung in den meisten Fällen bei der Frau.

    Die Hormonbehandlung bei Frauen zielt darauf ab, die Eizellreifung zu fördern und den Eisprung auszulösen. Auf diese Weise lässt sich die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Befruchtung steigern. Die Erfolgschancen pro Behandlungszyklus können je nach Alter der Frauen und dem Ausmaß der zugrundeliegenden Hormonstörung stark variieren und liegen im Durchschnitt etwa zwischen 10 und 20 %. Deshalb ist in den meisten Fällen eine Behandlung über mehrere Monate (Zyklen) sinnvoll.

  • Insemination

    Gelingt es nicht, auf herkömmlichem Wege schwanger zu werden, kann der Arzt eine sogenannte Insemination (Samenübertragung) durchführen. Dabei führt er mittels eines einfachen medizinischen Verfahrens Spermien des Mannes in die Gebärmutter der Frau ein. Dadurch wird den Samenzellen der Weg von der Scheide durch den Muttermund nach oben erleichtert bzw. abgenommen.

    Homologe und heterologe Insemination

    Man unterscheidet zwischen der homologen und der heterologen beziehungsweise donogenen Insemination. Bei der homologen Insemination stammen die Samen vom Partner der Frau. Bei der heterologen oder donogenen Insemination verwendet man Spendersamen aus einer anonymen Samenbank.

  • In-vitro-Fertilisation (IVF)

    Die In-vitro-Fertilisation (IVF) ist eine Form der sogenannten assistierten Befruchtung. Ei- und Samenzelle verschmelzen dabei nicht im weiblichen Körper, sondern im Labor im Reagenzglas. Daher heißt diese Methode auch "in vitro", was nichts anderes als "im Glas" bedeutet.

  • Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)

    Die intracytoplasmatische Spermieninjektion, kurz ICSI, ist eine spezielle Form der In-vitro-Fertilisation (IVF). Dabei wird im Labor jeweils ein Spermium direkt in das Zytoplasma einer Eizelle injiziert. Man nennt diese Methode aus diesem Grund auch Mikroinjektion. Sie wird bereits seit 1992 erfolgreich angewandt. Bei stark eingeschränkter Samenqualität eines Mannes ist dieses Verfahren häufig die einzige Möglichkeit für ein Paar, ein genetisch eigenes Kind zu bekommen.

  • Polkörperdiagnostik (PKD)

    Die genetische Untersuchung der Eizellen bei IVF und ICSI

    Jede Eizelle trägt das Erbgut der Mutter in sich - in Form von Chromosomen. Sind die Chromosomen falsch angeordnet, kommt eine Schwangerschaft möglicherweise nicht zustande oder sie wird im Frühstadium abgebrochen. Das gilt sowohl für Schwangerschaften, die auf natürlichem Wege entstanden sind, als auch für Schwangerschaften durch IVF. Ein wesentlicher Faktor für chromosomale Fehlverteilung ist das zunehmende Alter einer Frau. Frauen, die in unseren Kliniken eine IVF- oder eine ICSI-Behandlung vornehmen lassen, können die Chromosomenverteilung ihrer Eizellen mittels Polkörperdiagnostik untersuchen lassen. Unsere Erfahrung zeigt, dass bei künstlicher Befruchtung das Risiko einer Fehlgeburt durch die PKD gesenkt werden kann. 

  • Embryotransfer

    Der Embryotransfer, auch als Rückübertragung oder Retransfer bezeichnet, ist medizinisch gesehen ein sehr einfacher Vorgang. Für die meisten Paare mit Kinderwunsch ist er jedoch ein ganz besonderer Augenblick im Rahmen einer fortpflanzungsmedizinischen Behandlung. Denn jetzt setzt der Arzt die Embryonen in die Gebärmutter der Frau ein. Die Schwangerschaft kann beginnen.

  • Blastozystentransfer

    Unter einem Blastozystentransfer versteht man einen Embryotransfer, bei dem ein oder mehrere Embryonen übertragen werden, die sich in einem sehr fortgeschrittenen Entwicklungsstadium, dem sogenannten Blastozystenstadium, befinden. Dieses ist üblicherweise am fünften Tag nach der Follikelpunktion erreicht.

    Nachdem der Arzt die Eizellen aus einem Eierstock (Follikelpunktion) entnommen hat, werden sie im Labor befruchtet. Dies geschieht entweder durch eine normale In-vitro-Fertilisation (IVF) oder durch eine intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI).

    Unmittelbar nach der Befruchtung beginnt eine Eizelle, sich zu teilen und zu einem Embryo zu entwickeln.

  • Kryokonservierung

    Die Kryokonservierung ist ein spezielles Verfahren, durch das man Zellen und Gewebe über lange Zeiträume für eine spätere Verwendung aufbewahren kann. Dabei werden diese bei minus 196 Grad Celsius in flüssigem Stickstoff eingefroren und gelagert. Die Bezeichnung dieser Technik leitet sich aus dem altgriechischen Wort "kryos" ab, was "Kälte" bedeutet.

  • TESE / MESA

    Es kann vorkommen, dass sich im Ejakulat des Mannes gar keine oder kaum gesunde Spermien befinden. Man spricht in diesem Fall von einer Azoospermie oder einer Oligozoospermie- bzw. Kryptozoospermie. Die Gründe dafür sind zum Beispiel

    • inoperabel verschlossene, durchtrennte oder fehlende Samenleiter oder
    • eine extrem verminderte oder keine Spermienproduktion - verursacht etwa durch genetische Defekte, Umweltgifte, Infekte, einen zu spät behandelten Hodenhochstand als Kind oder durch Krampfadern der Hodenvenen.

    Außerdem kann es sein, dass ein Mann beispielsweise wegen eines Tumors oder aufgrund einer Querschnittslähmung nicht ejakulieren kann. Auf natürlichem Wege ist eine Schwangerschaft dann meist nicht möglich.

  • Social Freezing

    Während das Frieren von Samenzellen und auch von Embryonen im Vorkern,- 8-Zell- oder Blastozystenstadium schon seit langem als Standardmethode etabliert ist, war es bis 2010 nicht klar, ob es für unbefruchtete Eizellen eine ähnlich effektive Friermethode gibt. Im Jahr 2010 konnten die ersten europäischen Arbeitsgruppen dann zeigen, dass mit speziellen Friermethoden ähnlich gute Schwangerschaftsraten erzielbar sind wie mit frischen Eizellen.

    Anfangs war das Einfrieren von Eizellen (Kryokonservierung) hauptsächlich für Frauen vorgesehen, welche als Nebenwirkung einer bevorstehenden Therapie mit einem möglichen Verlust der Fruchtbarkeit rechnen mussten - beispielsweise bei einer Chemotherapie. Mittlerweile dient die Technik jedoch auch dazu, Frauen eine flexiblere Lebensplanung zu ermöglichen. So können Frauen, die ihren Kinderwunsch aus privaten oder beruflichen Gründen zum aktuellen Zeitpunkt nicht erfüllen können oder wollen, ihre Eizellen einfrieren lassen und zu einem späteren Zeitpunkt auf diese zurückgreifen, um schwanger zu werden. Für ein solches Vorgehen hat sich der Begriff „Social Freezing“ etabliert.

  • Behandlung mit Spendersamen

    Im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung kann es vorkommen, dass man auf eine Samenspende zurückgreifen muss. Für manche Paare kann sie die einzige Möglichkeit sein, sich den Kinderwunsch zu erfüllen. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn bei dem Mann

    • weder im Ejakulat noch in den Hoden Spermien vorhanden sind oder
    • eine genetische Erkrankung vorliegt.

    Der Mann ist bei einer Befruchtung seiner Partnerin durch eine Samenspende zwar nicht der genetische Vater des Kindes, aber er übernimmt die soziale Vaterschaft. Damit erhält er, in Abstimmung mit der Mutter, gegenüber dem Kind die gleichen Rechte und Pflichten wie ein Vater, der das Kind selbst mit seiner Partnerin gezeugt hat.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
MVZ VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden


MVZ VivaNeo Kinderwunschzentrum Wiesbaden

Meine Kollegen

Note 1,0 •  Sehr gut

1,0

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,0

Aufklärung

1,0

Vertrauensverhältnis

1,0

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Bemerkenswert

sehr vertrauenswürdig

Optionale Noten

1,8

Wartezeit Termin

2,3

Wartezeit Praxis

1,5

Sprechstundenzeiten

1,0

Betreuung

1,5

Entertainment

alternative Heilmethoden

1,5

Kinderfreundlichkeit

1,3

Barrierefreiheit

1,0

Praxisausstattung

1,5

Telefonische Erreichbarkeit

2,0

Parkmöglichkeiten

1,0

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (12)

Alle4
Note 1
4
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)
Note (beste)
Note (schlechteste)
Nur gesetzlich
Nur privat
15.05.2020
1,0
1,0

Sehr sehr nette und kompetente Ärztin

Mein letzter Termin ist schon eine Zeit her, aber ich wollte dennoch noch eine Bewertung schreiben.

Wir haben uns bei Frau Dr. Schilberz sehr sehr wohl gefühlt. Und unser größter Wunsch ist wahr geworden und räumt hier neben mir gerade das Regal aus.

Sie hat sich Zeit genommen und die Behandlung und Befunde ausführlich besprochen.

Wenn ich an die Zeit zurückdenke, ist mir vor allem ihre ruhige, freundliche Art in Erinnerung geblieben.

Frau Dr. Schilberz: danke für alles!!!

02.03.2020
1,0
1,0

Sehr sehr liebe Ärztin

Ich bin sehr spät mit der Bewertung, aber dennoch denke ich oft an Frau Schilbertz. Sie hat sich immer so viel Zeit genommen und ist wirklich immer auf unsere Wünsche eingegangen. Mittlerweile ist unsere Tochter 1 Jahr alt und wir werden bald wieder mit einer Therapie im Kiwu Zentrum beginnen müssen. Natürlich werde ich mich wieder von Frau Schilbertz behandeln lassen. Vielen Dank für alles!:)

20.04.2018 • Alter: 30 bis 50
1,0
1,0

Super ärztin

Danke nochmal sie hat ein grossen teil zu unserem grössten wunsch (unsere tochter) beigetragen.

Immer wieder gerne.

Die 3 std fahrt ist es uns wert.

22.11.2017
1,0
1,0

Top Ärztin

Ich kann nur positives von Fr. Schilberz und dem KiWu Zentrum Wiesbaden berichten. Wir haben uns bei ihr sehr wohl und aufgehoben gefühlt. Die Beratung, sowie die Behandlung waren super und führten zu dem gewünschten Ergebnis. Unser Sohn ist jetzt 4 Monate alt und sollte sich in ein paar Jahren nicht von selbst ein Geschwisterchen auf den Weg machen, werden wir wieder bei Fr. Schilberz anklopfen. Danke für alles.

Archivierte Bewertungen

21.12.2015 • Alter: 30 bis 50
1,0
1,0

Einfach die Beste!

Dank meiner nun mittlerweile sehr langen Karriere im Kinderwunschzentrum ist mir Frau Schilberz mehr als ans Herz gewachsen. Sie nimmt sich Zeit, spricht Mut zu, nimmt Ängste vor den Behandlungen und ist überhaupt jederzeit erreichbar, wenn es Probleme geben sollte. Wie gern hätte ich sie als betreuende Ärztin in der Schwangerschaft behalten.

Nachdem ich nach etlichen Versuchen endlich schwanger wurde, freute sich Frau Schilberz darüber mindestens genauso wie ich. Auch nach Abschluss der Behandlung blieb ich mit ihr in Kontakt und möchte sie nicht mehr missen.

Sie ist die beste und einfühlsamste Ärztin im Zentrum und ich kann sie nur jedem empfehlen.

Weitere Informationen

Weiterempfehlung75%
Profilaufrufe6.078
Letzte Aktualisierung10.06.2020

Danke , Frau Schilberz!

Danke sagen

Weitere Behandlungsgebiete in Wiesbaden

Finden Sie ähnliche Behandler

  • Weitere Städte
    • Bad Hersfeld
    • Bad Homburg
    • Bad Nauheim
    • Bad Vilbel
    • Baunatal
    • Bensheim
    • Butzbach
    • Dietzenbach
    • Dreieich
    • Friedberg (Hessen)
    • Friedrichsdorf
    • Fulda
    • Gießen
    • Griesheim
    • Hattersheim am Main
    • Heppenheim
    • Hofheim
    • Kelkheim (Taunus)
    • Lampertheim
    • Langen
    • Limburg
    • Maintal
    • Marburg
    • Mörfelden-Walldorf
    • Mühlheim am Main
    • Neu-Isenburg
    • Oberursel (Taunus)
    • Pfungstadt
    • Rodgau
    • Rödermark
    • Rüsselsheim
    • Taunusstein
    • Viernheim
    • Weiterstadt
    • Wetzlar
  • Ärzte für ambulante Oper…
    Alle Fachgebiete (A-Z)
    • Alle Ärzte
    • Allergologen
    • Allgemein- & Hausärzte
    • Ärzte für Gynäkologische Endokrinologie & Repromed.
    • Augenärzte
    • Chirurgen
    • Ärzte für plastische & ästhetische Operationen
    • Diabetologen & Endokrinologen
    • Frauenärzte
    • Gastroenterologen (Darmerkrankungen)
    • Hautärzte (Dermatologen)
    • HNO-Ärzte
    • Innere Mediziner
    • Kardiologen (Herzerkrankungen)
    • Kinderärzte & Jugendmediziner
    • Naturheilverfahren
    • Nephrologen (Nierenerkrankungen)
    • Neurologen & Nervenheilkunde
    • Onkologen
    • Orthopäden
    • Physikal. & rehabilit. Mediziner
    • Pneumologen (Lungenärzte)
    • Ärzte für Psychiatrie & Psychotherapie
    • Radiologen
    • Rheumatologen
    • Schmerztherapeuten
    • Sportmediziner
    • Urologen
    • Zahnärzte
    Andere Ärzte & Heilberufler
    • Heilpraktiker
    • Psychotherapeuten & Heilpraktiker für Psychotherapie
    • Hebammen
    Medizinische Einrichtungen
    • Kliniken
    • Krankenkassen
    • MVZ (Medizinische Versorgungszentren)
    • Apotheken