Platin-Kunde
Prof. Dr. Frank Petrak

Prof. Dr. Frank Petrak

Psychologischer Psychotherapeut

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Sonnenberger Str. 2065193 Wiesbaden

Leistungsübersicht

Videosprechstunde/Online-TherapieVerhaltenstherapieVerhaltenstherapeutische PaartherapieSchematherapieEMDRNeurofeedbackCoaching & BeratungPsychoonkologie - Leben mit KrebsSchlafstörungen & AlpträumePsychodiabetologie - Leben mit DiabetesDiagnostik & BehandlungsempfehlungEinholen einer Zweitmeinung

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Herzlich willkommen

Wir sind ein Team von qualifizierten Psychologischen Psychotherapeuten (m/w) und bieten Ihnen wissenschaftlich fundierte Behandlungsmöglichkeiten für eine Vielzahl von psychischen Problemen und Störungen an.

Stets am aktuellen Stand der Forschung orientiert, arbeiten wir psychotherapeutisch mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie, unter angemessener Berücksichtigung neuerer Fortentwicklungen (z.B. Schematherapie, achtsamkeitsbasierte Ansätze, EMDR) sowie Online-Therapie und Neurofeedback.

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Corona-Virus und Videosprechstunde/Online-Therapie

Wir bieten umfangreiche Möglichkeit der Online-Therapie bzw. Videosprechstunde an. Sollte die Entwicklung bezüglich Covid-19 eine persönliche Behandlung unmöglich machen, kann in den meisten Fällen hier eine vorübergehende Lösung gefunden werden.

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Meine Arbeitsweise

Meine Arbeitsweise ist durch meine enge berufliche Verbindung von Psychotherapie, Lehrtätigkeit und eigener wissenschaftlicher Forschung geprägt. Dies zeigt sich vor allem darin, dass ich aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse möglichst direkt zum Nutzen meiner Patienten einzusetzen.

In einer offenen und kooperativen Atmosphäre werden zunächst gemeinsame Ziele festgelegt, bevor ein individuelles Behandlungs- oder Beratungskonzept erarbeitet wird. Dabei achte ich besonders darauf, dass meine Vorgehensweise transparent und nachvollziehbar ist. Mein Ziel ist es, Sie darin zu unterstützen, Ihren ganz persönlichen Weg zur Verbesserung oder Überwindung Ihrer Probleme zu finden.

Meine klinischen Schwerpunkte umfassen u.a. Verhaltenstherapie bei Depressionen, Angststörungen, Zwangsstörungen, sexuellen Problemen, Anpassungsproblemen bei chronischen Erkrankungen (z.B. Diabetes, Krebserkrankungen). Die Unterstützung bei Krebs umfasst dabei unterschiedliche onkologische Erkrankungen (z. B. Hautkrebs, Leukämie, Prostatakarzinom, Lungenkrebs). Die Unterstützung bei Diabetes Typ 1 oder Typ 2 bezieht sich auf Betroffene, die durch den Diabetes im besonderen Maße beeinträchtigt sind oder aufgrund psychischer Störungen in der Bewältigung des Diabetes eingeschränkt sind.

Weitere Arbeitsbereiche: Paartherapie (Eheberatung), Supervision (von Psychotherapeuten/-innen in und nach der Ausbildung). Außerdem biete ich psychologische Beratung und Coaching an (insbesondere für Menschen in leitenden Positionen) im Rahmen des »Instituts für Coaching-Prävention-Gesundheitsförderung.

Abrechnungsmöglichkeiten der Psychotherapie: Alle gesetzlichen Krankenkassen (Kassenzulassung), private Krankenversicherungen, Beihilfen (für Beamte), Selbstzahler.

Angaben zum Beruflichen Werdegang und Qualifikationen finden Sie »hier

Link zu meinem wissenschaftlichen Profil

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.zentrum-psychotherapie-wiesbaden.de


Meine Behandlungsschwerpunkte

Die therapeutische Grundlage unser Arbeit ist die Verhaltenstherapie unter Berücksichtigung neuerer Fortentwicklungen (z.B. Schematherapie, achtsamkeitsbasierte Ansätze). 

Ein weiterer Schwerpunkt des Therapiezentrums liegt in der verhaltenstherapeutisch orientierten Paartherapie, der Psychoonkologie, der Psychodiabetologie, der Behandlung von Schlafstörungn und Alpträumen sowe in der psychologischen Beratung bei unterschiedlichen Lebensproblemen und -krisen.

 

Als ergänzendes Therapieangebot bieten wir in bestimmten Fällen auch tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie an.

  • Verhaltenstherapie

  • Verhaltenstherapeutische Paartherapie

  • Weitere Angebote


  • Verhaltenstherapie

    Verhaltenstherapie (kognitiv-behaviorale Verhaltenstherapie) ist eine wissenschaftlich fundierte Methode der Psychotherapie zur Behandlung von psychischen Problemen und Störungen. Sie basiert auf den Erkenntnissen der Psychologie, Medizin und verwandter Wissenschaften und befindet sich daher in ständiger Fortentwicklung.

    Unser Angebot

    Wir bieten kognitiv-behaviorale Verhaltenstherapie als ambulante Einzeltherapie für Erwachsene und ältere Jugendliche (ab 16 Jahren) an.

    Die umfassende Qualifikation und teilweise unterschiedliche Schwerpunktsetzung in unserem Team ermöglicht es uns, verhaltenstherapeutische Angebote für fast alle psychischen Störungen anzubieten, welche durch Verhaltenstherapie behandelt werden können.

    Die von uns angebotene Behandlung folgt einem strukturierten „Behandlungspfad“ mit unterschiedlichen Phasen, die sich teilweise überschneiden und immer auf den Einzelfall angepasst werden müssen.

    • Diagnostische Phase
    • Detaillierte Ziel- und Auftragsklärung
    • Bedarfsweise erste individualisierte Empfehlungen und Verhaltensvorschläge
    • Gemeinsame Erarbeitung von Erklärungen für Ihre Probleme/Störungen
    • Ableitung eines individuellen Therapieplanes
    • Umsetzung des Therapieplanes
    • Abschließende Überprüfung des Therapieerfolges und ggf. Beendigung der Therapie

    Detaillierte Informationen finden Sie »hier

     

  • Verhaltenstherapeutische Paartherapie

    Eine Vielzahl von Studien zeigen, dass unglückliche Paare sich häufig und lang anhaltend in negativem Verhalten verstricken, indem sie sich z.B. gegenseitig Vorwürfe machen und anklagen oder sich zurückziehen. Positive Begegnungen und Kommunikationen werden seltener und in der Folge wird die Beziehung immer freudloser und schwieriger. Nicht selten äußern sich diese Probleme in akuten emotionalen Krisen und oft ist es nur eine Frage der Zeit, bis es schließlich zur Trennung kommt.

    Verhaltenstherapeutische Paartherapie konzentriert sich in erster Linie zunächst auf eine Beratung/ ein Coaching zur Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit eines Paares. Darauf aufbauend wird versucht, auf der Basis eines besseren gegenseitigen Verständnisses konstruktive Lösungen für bestehende Konflikte zu finden. Oft ist es dafür nötig, eine ausgewogene Balance zwischen Geben und Nehmen in der Beziehung (wieder)herzustellen und Absprachen zu treffen, bei denen es für beide Partner möglich ist, sich in der Beziehung wieder wohl zu fühlen. Die Behandlung besteht aus verschiedenen Therapiemodulen, die für die jeweilige Situation der individuellen Paare angepasst werden.

    Unsere Angebote

    Wir bieten Ihnen eine verhaltenstherapeutisch orientierte Paartherapie für unterschiedliche Problemlagen und Ausgangssituationen an. Die Behandlung folgt einem strukturierten Vorgehen und ist in verschiedenen Phasen unterteilt.

    Detaillierte Informationen finden Sie »hier

  • Weitere Angebote

    Unser Zentrum bietet Ihnen wissenschaftlich fundierte psychologische Diagnostik, die bei Bedarf von einer individuellen Behandlungsempfehlung gefolgt wird.

    «Diagnostik & Indikationsstellung
    «Psychoonkologie
    «Psychodiabetologie
    «Beratung, Coaching und Prävention
    «Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

     

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Mein weiteres Leistungsspektrum

  • Diagnostik psychischer Störungen und Behandlungsempfehlung

    In unserem Zentrum bieten wir eine umfassende und wissenschaftlich fundierte psychologische Diagnostik an, die gegebenenfalls von einer Behandlungsempfehlung gefolgt wird. Die Diagnostik gliedert sich in folgende Bereiche:

    Detaillierte Informationen zu unseren dignotischen Angeboten finden Sie »hier

  • Psychoonkologie - Leben mit Krebs

    Wenn  psychische Belastunge durch die Erkrankung und ihre Folgen anhaltend und/oder stark sind, kann es sinnvoll sein, eine psychotherapeutische Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Die sog. „Psychoonkologie“ stellt dabei keine „neue Therapie“ im engeren Sinne dar. Vielmehr werden wissenschaftlich gut evaluierte Therapieverfahren, wie zum Beispiel die Verhaltenstherapie, auf die Besonderheit der Situation von Krebspatienten angepasst und erweitert. Von besonderer Bedeutung ist hierbei die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Behandlern, die erst eine ganzheitliche Betrachtungsweise der Betroffenen ermöglicht.

    Detaillierte Informationen zu unseren psychoonkologischen Angeboten finden Sie »hier

  • Psychodiabetologie - Leben mit Diabetes

    In unserem Behandlungsschwerpunkt „Psychodiabetologie“ werden Menschen mit Diabetes psychotherapeutisch behandelt, die durch Ihre Erkrankung im besonderen Maße beeinträchtigt sind oder aufgrund psychischer Störungen in der Bewältigung des Diabetes eingeschränkt sind.

    Detaillierte Informationen zu unseren psychodiabetologischen Angebotenfinden Sie »hier

  • Schlafstörungen & Alpträume

    Wissenschaftlichen Studien zufolge sind 6% der deutschen Bevölkerung von chronischen Ein- und Durchschlafstörungen betroffen. Wichtig ist die genaue Diagnostik der Schlafstörung, um eine entsprechend zielgerichtete Behandlung anbieten zu können. Während Medikamente oft nur zum zeitlich begrenzten Einsatz sinnvoll sind, gilt die kognitive Verhaltenstherapie als hoch wirksam und wird bei der langfristigen Behandlung von chronischen Insomnien empfohlen.

    Detaillierte Informationen zu unseren Angeboten bei Schlafstörungen und Alpträumen finden Sie »hier

  • Behandlungskosten

    Gesetzlich Versicherte: Es muss ein Antrag auf Kostenübernahme gestellt werden. Bei einer Bewilligung werden die Kosten vollständig übernommen.

    Privat Versicherte und Beihilfeberechtigte: In der Regel werden die Kosten für eine Verhaltenstherapie übernommen.

    Detaillierte Informationen finden Sie »hier

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Warum zu mir?

Qualifizierung der Therapeuten

Alle Psychologischen Psychotherapeuten in unserem Team sind umfassend qualifiziert und haben als Basisqualifikation ein abgeschlossenes Psychologiestudium (Diplom-Psychologen oder Master of Science Psychologie). Darauf aufbauend erfolgte eine mehrjährige Ausbildung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsinstitut als Psychologische Psychotherapeuten mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie und anschließender Approbation.

  • Qualitätssicherung

    Wir haben ein internes Qualitätsmanagement (QM) eingerichtet, welches fortlaufend weiterentwickelt wird. 

    QM-Beispiele im Zentrum für Psychotherapie Wiesbaden

    Systematisierung des Therapieablaufes: Der Ablauf der Psychotherapie folgt einem strukturierten „Behandlungspfad“ mit definierten qualitätsgesicherten Eckpunkten.

    Qualitätssicherung der Diagnosen: Wir sichern unsere Diagnosequalität durch die Anwendung eines strukturierten Interviews (DIPS).

    Psychometrische Messungen und Überprüfung des Therapieverlaufes: Ergänzend zur Anamneseerhebung werden wissenschaftlich überprüfte Fragebögen zu Beginn der Therapie, nach jeder 5. Sitzung und zum Abschluss der Therapie eingesetzt.

    Supervision: Zentrumsintern erfolgt die Supervision der Behandlungen durch Prof. Dr. Frank Petrak (Ausbilder und Supervisor für staatlich anerkannte private und universitäre Ausbildungsinstitute, akkreditiert bei der Psychotherapeutenkammer Hessen).

    Detaillierte Informationen finden Sie »hier

  • Interdisziplinäre Kooperationen

    Es bestehen langjährig etablierte Kooperationen mit Universitätskliniken, Krankenhäuser und Ärzten verschiedenen Fachrichtungen, um im Bedarfsfall eine optimale Zusammenarbeit zu ermöglichen. Durch fortlaufende Qualitätssicherung und wissenschaftliche Überprüfung unserer Arbeit, streben wir eine kontinuierliche Optimierung unserer Behandlungserfolge an, damit wir Ihnen die beste verfügbarte Unterstützung zur Erreichung Ihrer Ziele anbieten können.

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Meine Praxis und mein Team


Dipl.-Psych. Isabelle Kathrin Petrak

In der Einzeltherapie und psychologischen Beratung liegen meine Arbeitsschwerpunkte in der Behandlung von Menschen mit Depression, Burn-Out, Ängsten, Essstörungen und Persönlichkeitsstörungen. Hinzu kommt die Therapie von Patienten mit Traumatisierungen, Anpassungsproblemen nach belastenden Lebensereignissen und bei schweren körperlichen Erkrankungen (z.B. Krebs, Diabetes). Neben der Einzeltherapie konzentriere ich mich auf den Bereich der verhaltenstherapeutischen Paartherapie und des Coachings.

Als spezielles Therapieangebot bei Flugängsten biete ich therapeutenbegleitete sog. Expositionsbehandlungen in Kleinflugzeugen und Linienmaschinen an.

Qualifikation: Approbation als Psychologische Psychotherapeutin (Verfahren:  Verhaltenstherapie, Schematherapie, Paartherapie). Psychoonkologische Weiterbildung  – Zertifikat der Deutschen Krebsgesellschaft, Weiterbildung in Psychodiabetologie, Schematherapie, EMDR.

Abrechnungsmöglichkeiten: Private Krankenversicherungen, Beihilfen (für...

Dipl.-Psych. Esther Flender-Sohn

Meine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Verhaltenstherapie von Menschen mit Essstörungen, Depressionen, Angststörungen, sowie bei Menschen mit Krebserkrankungen.

In meiner Arbeit lege ich Wert darauf, zunächst in einer vertrauensvollen Arbeitsatmosphäre ein gemeinsames Verständnis von der Entstehung und Aufrechterhaltung Ihrer Probleme zu entwickeln. In allen Phasen der Therapie achte ich darauf, dass mein Vorgehen stets für Sie nachvollziehbar ist und ich Ihre vorhandenen Stärken und Fähigkeiten nutze. Dies erleichtert die Übernahme von Eigenverantwortung bei der Lösung Ihrer Probleme und stärkt das Vertrauen in Ihre Handlungsmöglichkeiten, so dass eine nachhaltige Verbesserung und Erreichung der Therapieziele erleichtert wird.

Qualifikation: Approbation als Psychologische Psychotherapeutin (Verfahren: Verhaltenstherapie). Psychoonkologische Weiterbildung

Abrechnungsmöglichkeiten: Alle gesetzlichen Krankenkassen (Kassenzulassung), private Krankenversicherungen und Selbstzahler. 

Dipl.-Psych. Katharina Hauptmann

Meine therapeutischen Schwerpunkte liegen in der Behandlung von Angststörungen, Depressionen, Persönlichkeitsstörungen und Umgang mit schweren körperlichen Erkrankungen, isnbesondere Krebs (Psychoonkologie). Zudem bin ich auf die Diagnostik und psychotherapeutische Behandlung unterschiedlicher Schlafstörungen (z.B. Ein- und Durchschlafstörungen, Alpträume) spezialisiert.

Eine vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit ist mir ebenso ein Anliegen wie eine strukturierte, professionelle und am Alltag orientierte Vorgehensweise. Neben der Behandlung der Beschwerden stehen auch stets die Stärken und Ressourcen der Patienten im Blickfeld.

Qualifikation: Approbation als Psychologische Psychotherapeutin, Somnologin nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (Verfahren: Verhaltenstherapie). Psychoonkologische Weiterbildung  – Zertifikat der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG)

Abrechnungsmöglichkeiten: Private Krankenversicherungen und...

Dipl.-Psych. Irina Ruf

Als Basis meiner psychotherapeutischen Arbeit ist mir eine wertschätzende, vertrauensvolle und offene Beziehung mit Ihnen besonders wichtig. Ich helfe Ihnen Zusammenhänge zwischen Ihren aktuellen Symptomen und Ihren Bedürfnissen oder Konflikte zu erkennen, die zu Ihren Problemen beitragen und möglicherweise unbewusst vorhanden sind. Wir erstellen dann gemeinsam einen Therapieplan, der sich auf Ihre aktuelle Lebensbewältigung konzentriert. Dabei werden Ihre persönlichen Stärken genutzt, um Ihnen zu helfen, Ihre aktuellen Ziele zu erreichen.

Meine therapeutischen Schwerpunkte liegen in der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie von Menschen mit Depressionen, Burnout/ Stress, Anpassungsstörungen, sowie körperlichen Beschwerden ohne hinreichende organische Ursache.

Qualifikation: Approbation als Psychologische Psychotherapeutin (Verfahren: Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie).

Abrechnungsmöglichkeiten: Private Krankenversicherungen, Beihilfen (für Beamte) und...

Simone Rückert (M.Sc.)

Ein vertrauensvoller und zuverlässiger Kontakt ist für mich die Grundlage einer guten Zusammenarbeit und einer erfolgreichen Therapie. Gemeinsam mit Ihnen möchte ich ein Verständnis für die Entstehung und den Fortbestand Ihrer individuellen Probleme entwickeln und Wege zur Erreichung Ihrer persönlichen Ziele erarbeiten. Eine lösungsorientierte Herangehensweise gegenüber alltäglichen Schwierigkeiten ist mir dabei ein besonderes Anliegen. Mit Hilfe von transparenten Strategien zur Problemlösung, zur Unterstützung Ihrer Eigenverantwortung und Ihres Selbstvertrauens, möchte ich mit Ihnen gemeinsam die Erreichung Ihrer Ziele ermöglichen.

Meine therapeutischen Schwerpunkte liegen in der Verhaltenstherapie von Menschen mit Depressionen, Anpassungsstörungen und Angststörungen.

Qualifikation: Approbation als Psychologische Psychotherapeutin (Verfahren: Verhaltenstherapie).

Abrechnungsmöglichkeiten der Psychotherapie: Private Krankenversicherungen, Beihilfen (für Beamte) und Selbstzahler.

Yasmin Schips (M.Sc.)

In der psychotherapeutischen Arbeit ist mir eine von Wertschätzung geprägte offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen besonders wichtig. Gemeinsam erarbeite ich mit Ihnen fundierte Erklärungen für Ihre aktuellen Probleme und Beschwerden, um daraus Lösungen ableiten zu können. Bei der gemeinsamen Umsetzung neuer Lösungswege berücksichtige ich nicht nur Ihre ganz persönlichen Ziele, Werte und Bedürfnisse, sondern auch die Ihnen im Moment zur Verfügung stehenden Ressourcen und Stärken. Dabei achte ich stets darauf, dass meine therapeutische Vorgehensweise transparent und nachvollziehbar ist und auf eine Nachhaltigkeit von Erfolgen über die Therapie hinaus abzielt.

Qualifikation: Angestellte Ausbildungsassistentin in der Weiterbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin (Schwerpunkt Verhaltenstherapie)

Abrechnungsmöglichkeiten: Alle gesetzlichen Krankenkassen. 

Hanna Kauter (M.Sc.)

Als Ausgangspunkt einer hilfreichen Therapie sehe ich die Gestaltung einer vertrauensvollen und verlässlichen therapeutischen Beziehung an. In der Anfangsphase der Behandlung helfe ich Ihnen Ihre persönlichen Ziele zu definieren und zu verstehen, warum Sie diese bisher nicht erreichen konnten. Darauf aufbauend, wird ein für Sie passender und wissenschaftlich fundierter Therapieplan erarbeitet. Bei der Erarbeitung und Umsetzung neuer Lösungswege berücksichtige ich Ihre zur Verfügung stehenden Ressourcen und Stärken und achte darauf, dass möglichst langfristige und nachhaltige Therapieerfolge erreicht werden.

Qualifikation: Angestellte Ausbildungsassistentin in der Weiterbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin (Schwerpunkt Verhaltenstherapie)

Abrechnungsmöglichkeiten: Alle gesetzlichen Krankenkassen. 



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Sonstige Informationen über mich

  • Lehrtätigkeiten
  • Auswahl aktueller Forschungsprojekte
  • Auswahl wissenschaftlicher Publikationen
  • Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Gesellschaften/ Arbeitsgruppen
  • Gutachtertätigkeiten

 

Lehrtätigkeiten

Seit 2006
Lehrbeauftragter an der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum
• Doktorandenkolloquium: Psychosomatik, Psychotherapie
• Psychosomatisches Forschungsseminar

Seit 2004
Lehrbeauftragter am Psychologischen Institut der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
• Somatoforme Störungen
• Psychosoziale Aspekte des Diabetes mellitus

WS 2004/05
Vorlesung in der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Johannes Gutenberg-Universitätsklinik Mainz.
• Psychosoziale Aspekte des Diabetes mellitus
• Psychosoziale Aspekte Morbus Crohn, Colitis ulcerosa
• Zwangsstörungen

1995-2005
Lehrtätigkeit , Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Johannes Gutenberg-Universitätsklinik Mainz
• Psychosomatik-Praktika (Fallvorstellungen)

seit 1999 über 2000 Std. evaluierte Unterrichtsstunden in folgenden Weiterbildungsstudiengängen:
Psychologische Psychotherapie, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt; Johannes Gutenberg-Universität, Mainz;
Gesellschaft für Ausbildung in Psychotherapie (GAP), Frankfurt;
Dresdner Akademie für Psychotherapie (DAP), Dresden:
Gesellschaft für Angewandte Psychologie und Verhaltensmedizin (APV), Münster
• Krankheitsbewältigung bei chronischen Erkrankungen
• Affektive Störungen und Anpassungsprobleme bei chronischen körperlichen Erkrankungen
• Somatoforme Störungen (Schwerpunkt chronische Schmerzen)
• Expositionsbehandlungen
• Depressive Störungen
• Dokumentation und Evaluation von Psychotherapie

2000-2005
Curriculare Weiterbildung Psychosomatische Schmerztherapie
• Kognitiv-behaviorale Gruppentherapie

1999-2004 Curriculare Weiterbildung zur psychosomatischen Grundversorgung, Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz, Mainz; Psychotherapiewoche Lindau.
• Gesundheitsorientierte Gesprächsführung
• Gesprächsführungen in unterschiedlichen Problemsituationen
• Krankheitsbewältigung bei chronischen Erkrankungen
• Angststörungen
• Depressive Störungen

1999 Lehrbeauftragter am Psychologischen Institut der Johannes Guten­berg Universität Mainz
• Angststörungen
• Somatoforme Störungen

Auswahl aktueller Forschungsprojekte

In der »Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, LWL-Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum

MIND-DIA Studie Steigerung des Wohlbefindens bei älteren Menschen mit Diabetes Typ- 2 und leichten depressiven Verstimmungen

DAD-Studie Wirksamkeitsvergleich eines Antidepressivum (Sertralin) mit einer diabetesspezifischen Verhaltenstherapie bei depressiven Diabetikern mit unzureichender Blutzuckereinstellung

Studie zur Depression und Arteriosklerose Thrombozytenaktivierung durch Serotonin bei Patienten mit Diabetes mellitus und Depression

The Depression, Inflammation and Diabetes Study (DIDS) A prospective cohort study of the association between depression and inflammation in a population-based sample of incident type 2 diabetes

Auswahl wissenschaftlicher Publikationen

  • Kampling H, Petrak F, Farin E, Kulzer B, Herpertz S, Mittag O (2017) Trajectories of depression in adults with newly diagnosed type 1 diabetes: results from the German Multicenter Diabetes Cohort Study. Diabetologia, 60(1), 60-68
  • Zahn D, Herpertz S, Albus C, Hermanns N, Hiemke C, Hiller W, Kronfeld K, Kruse J, Kulzer B, Müller MJ, Ruckes C, Petrak, F (2016) High-sensitivity C-reactive protein predicts improvement in depression in patients with type 1 diabetes and major depression undergoing depression treatment: Results from the Diabetes and Depression Study (DAD), Diabetes Care, 39, e171–e173
  • Petrak F., Müller MJ, Herpertz S, Hautzinger M (2016) „Wohlfühlen trotz Diabetes“: Ein verhaltenstherapeutisches Gruppenprogramm zur Steigerung der Lebensqualität bei älteren Menschen mit Typ-2-Diabetes und leichten Depressionen (MIND-DIA, Minor Depression in Diabetes). Psychother Psych Med; 66: 332–336
  • Reese C, Hübner, P, Petrak F, Schmucker D, Weis J, Mittag O (2016) Strukturen und Praxis der psychologischen Abteilungen in der onkologischen und diabetologischen Rehabilitation: Ergebnisse einer bundesweiten Befragung [Structures and Practice of Psychological Services in Oncological and Diabetological Rehabilitation: Results of a Nationwide Survey]. Die Rehabilitation, 55 (1), 40-47.
  • Reese C, Petrak F, Mittag O (2016) Entwicklung von Praxisempfehlungen für psychologische Interventionen in der Rehabilitation von Patienten mit Typ-2-Diabetes: Methoden und Ergebnisse. [The development of practice guidelines for psychological interventions in the rehabilitation of patients with type 2 diabetes: Methods and results]. Die Rehabilitation, 55(5):299-304
  • Petrak F, Baumeister H, Skinner TC, Brown A, Holt RIG (2015) Depression and diabetes: Treatment and health care delivery. The Lancet Diabetes & Endocrinology. 25-38. Published Online, May 18, 2015
  • Petrak F, Herpertz S, Albus C, Hermanns N, Hiemke C, Hiller W, Kronfeld K, Kruse J, Kulzer B, Ruckes C, Zahn D, Müller MJ (2015) Cognitive Behavioral Therapy versus Sertraline in Patients with Depression and Poorly Controlled Diabetes mellitus. The Diabetes and Depression (DAD) Study - A Randomized Controlled Multicenter Trial. Diabetes Care, 38:1–9.
  • Kulzer B, Albus C, Herpertz S, Kruse J, Lange K, Lederbogen F, Petrak F (2014) Essstörungen bei Diabetes. Ein schlechtes Omen für die Prognose. InfoDiabetologie, 8(6), 30-38
  • Laake JPS, Stahl D, Amiel SA, Petrak F, Sherwood R, Pickup JC, Ismail K (2014) The Association Between Depression and Systemic Inflammation in People with Type 2 Diabetes: Findings from the South London Diabetes Study. Diabetes Care, 37(8), 2186-92.
  • Kulzer B, Albus C, Herpertz S, Kruse J, Lange K, Lederbogen F, Petrak F (2014) Alkohol und Nikotin bei Diabetes. Welche Risiken sind damit verbunden? InfoDiabetologie, 8(1), 34-40.
  • Kulzer B, Albus C, Herpertz S, Kruse J, Lange K, Lederbogen F, Petrak F (2014) DDGPraxisleitlinien - Psychosoziales und Diabetes. Diabetologie und Stoffwechsel, 9, S155-S168.
  • Petrak F, Herpertz S, Albus C, Hermanns N, Hiemke C, Hiller W, Kronfeld K, Kruse J, Kulzer B, Ruckes C, Müller MJ (2013). Study protocol of the Diabetes and Depression Study (DAD): A multi-center randomized controlled trial to compare the efficacy of a diabetesspecific cognitive behavioral group therapy versus Sertraline in patients with major depression and poorly controlled diabetes mellitus. BMC Psychiatry, 13:206.
  • Kulzer B, Albus C, Herpertz S, Kruse J, Lange K, Lederbogen F, Petrak F (2013) Psychosoziales und Diabetes (Teil 1) S2-Leitlinie Psychosoziales und Diabetes – Langfassung. Diabetologie und Stoffwechsel; 8(3): 198-242.
  • Kulzer B, Albus C, Herpertz S, Kruse J, Lange K, Lederbogen F, Petrak F (2013) Psychosoziales und Diabetes (Teil 2) S2-Leitlinie Psychosoziales und Diabetes – Langfassung. Diabetologie und Stoffwechsel 2013, 8(4):292-324
  • Petrak F, Herpertz S, Stridde E, Pfützner A (2013) Psychological insulin resistance in type 2 diabetes patients regarding oral antidiabetic treatment, subcutaneous insulin injections, or inhaled insulin. Diabetes Technology and Therapeutics,15(8):703-11.
  • Zahn D, Petrak F, Uhl I, Juckel G, Neubauer H, Hagele AK, Wiltfang J, Herpertz S (2013) New pathways of increased cardiovascular risk in depression: a pilot study on the association of high-sensitivity C-reactive protein with pro-atherosclerotic markers in patients with depression. J Affect Disord, 146(3):420-425
  • Uhl I, Norra C, Pirkl PA, Hägele A, Mügge A, Petrak F, Neubauer H, Lederbogen F, Herpertz S, Juckel G (2011) Central serotonergic activity correlates with salivary cortisol after waking in depressed patients. Neuropsychopharmacology, 217(4):605-7.
  • Plack K, Herpertz S, Petrak F (2010) Behavioral medicine interventions in diabetes. Current Opinion in Psychiatry, 23(2):131-8.
  • Petrak F (2009) Treatment of depression in diabetes...

jameda Siegel

Prof. Dr. Petrak gehört in dieser Kategorie zu den TOP5

Psychotherapeuten & Heilpraktiker für Psychotherapie

in Wiesbaden • 06/2020

Die jameda Siegel werden halbjährlich an die am besten bewerteten Ärzte und Heilberufler je Fachgebiet und je Stadt vergeben. Wir orientieren uns hier ausschließlich an den Patientenmeinungen, d.h.:

- Durchschnittsnoten
- Anzahl an Bewertungen

So sorgen wir für verlässliche Arztbewertungen

Notenübersicht (42)

Gesamtnote

1,0
1,0

Behandlung

1,0

Engagement

1,0

Vertrauensverhältnis

1,1

Freundlichkeit

1,0

Diskretion

Optionale Noten

1,3

Wartezeit Termin

1,1

Sprechstundenzeiten

1,0

Betreuung

1,0

Kinderfreundlichkeit

2,0

Barrierefreiheit

1,2

Praxisausstattung

1,2

Telefonische Erreichbarkeit

2,6

Parkmöglichkeiten

1,2

Öffentliche Erreichbarkeit

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Bewertung vom 19.03.2020, privat versichert, Alter: unter 30
1,2

Eine sehr professionelle, ehrliche und vertrauentswürdige Praxis.

Ich habe mich von Anfang an sehr ernstgenommen und gut aufgehoben gefühlt.

Über den gesamten Zeitraum der Therapie habe ich mich immer wohler und wohler gefühlt, da die Praxis sich sichtlich Mühe gegeben hat, mich immer besser und tiefgründiger zu verstehen und die Therapie an meine Bedürfnisse, meine Fähigkeiten und meinen Charakter anzupassen.

Die Therapie hat mir geholfen, mir selbst zu helfen. Ich hatte immer das Gefühl, dass die Praxis und die Therapeuten mir helfen, weil sie mir helfen möchten, und nie, weil es ihre Arbeit ist. Dadurch wurde es noch einfacher, mich zu öffnen. Sowohl dem Therapeuten war es wichtig, dass es mir besser geht, als auch mir.

Auch nachdem es für mich nicht mehr nötig war, so regelmäßig wie anfangs zu Sitzungen zu gehen, konnte ich jederzeit darauf vertrauen, schnellstmöglich doch noch einen neuen Termin zu erhalten, wenn ich ihn benötigt habe.

Bewertung vom 09.10.2019, gesetzlich versichert, Alter: über 50
1,0

Kompetenz und Herzlichkeit

Ich habe schnelle und wirksame Hilfe erfahren, angefangen mit einem zeitigen Termin für ein Erstgespräch und die Diagnosestellung weiter über eine zielgerichtete Therapie, die von Kompetenz, Wertschätzung, Offenheit und Vertrauen geprägt war. Mir wurde sehr gut geholfen und ich bin froh froh, diese Praxis gefunden zu haben.

Bewertung vom 02.09.2019, privat versichert, Alter: unter 30
1,0

Empathische, zielgerichtete Therapie

Ich habe schon mehrere Jahre an Depressionen und einer Essstörung gelitten. Ich dachte mir eigentlich, dass ich mir über viele Sachen bereits bewusst war und hatte nicht viel Hoffnung in eine Therapie gesteckt - dennoch war sie meine letzte Hoffnung, denn ich war nach so vielen schweren Jahren nur noch ausgelaugt.

?Ich bin unglaublich froh, diesen Schritt trotz meiner Skepsis gewagt zu haben, denn im Zentrum für Psychotherpaie wurde mir so unglaublich geholfen. Ich habe mich bei fortschreitender Therapie immer mehr auf die Termine gefreut und habe so viel über mich gelernt. Meine einfühlsame Therapeutin hat mir erstmals das Gefühl gegeben, nicht nur normal, sondern sogar ein liebenswerter Mensch zu sein. Auf unglaublich kompetente und einfühlsame Art wurde ich behandlet.

Ich blicke mit einem schmerzenden Auge aber auch einem glücklichen Auge auf das Ende meiner Therapie hin - jetzt werde ich wieder alleine durch die Welt gehen.? Ich weiß, dass es für mich persänlich noch ein langer Weg bis zur kompletten Besserung ist, aber ich bin erstmals seit so langer Zeit zuversichtlich, dass es klappen wird. Alleine diese Hoffnung ist schon so viel wert. Ich bin unendlich dankbar für die Hilfe, die ich so spontan bekommen habe (bei anderen Therapeuten wurde ich leider nur darauf hingewiesen, dass diese im Laufe dieses Jahres keine neuen Patienten mehr aufnehmen können) und möchte jeden ermutigen, seine eigenen psychischen Probleme ernst zu nehmen und sich in eine Behandlung zu geben - man gewinnt so unendlich viel an Lebensqualität zurück! Ich werde, falls ich jemals bemerke, dass es mir schlechter geht, sofort wieder zum Zentrum zurückkehren. ??Vielen Dank für die ganze Hilfe!

Bewertung vom 18.07.2019, Alter: 30 bis 50
1,0

Gute Entscheidung!

Von Beginn habe ich mich dort bestens aufgehoben, verstanden und begleitet gefühlt. Die Therapie war gut strukturiert und an klar definierten Zielen ausgerichtet. Am Ende der von großem Vertrauen und wertvoller Orientierung geprägten Gespräche konnte ich die erfreuliche Bilanz ziehen, dass ich heute gesünder, mutiger und mit deutlich mehr Selbstvertrauen durch's Leben gehe.

Bewertung vom 12.07.2019
1,0

Kompetente und zielgerichtete Therapie!

Ich habe sehr kurzfristig einen Termin zur Erstberatung bekommen und habe mich sofort gut aufgehoben gefühlt. Ich hatte jederzeit das Gefühl verstanden und ernstgenommen zu werden mit meinen Problemen. Ersteinschätzung über Länge der Therapie, Erfolgseinschätzung etc. haben sodann auch zugetroffen.

Auch wenn ich am Anfang der Therapie dachte, es gäbe keinen Ausweg aus meiner Situation, kann ich jedem nur empfehlen auf die Kompetenz des Hauses zu vertrauen. Mir geht es besser als je zuvor.Danke!

Weitere Informationen

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13.03.2020Letzte Aktualisierung

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